oh ha ,da hab ich was verpasst

Noch? nicht…..

Ok dieser Link tut nicht mehr der hier scheint aber noch zu gehen
Rettung Autobauer

Ich denke dann probieren wir es morgen noch mal…..

Ein Glorienschein für die Gewerkschafter. „Danke mit eurer Weigerung habt ihr es Ihnen ordentlich gegeben“.

Klar mit andere Leute Geld rummachen ist ok, aber komm‘ nicht in die Nähe meines Portemonaies.

Read it, try to comprehend it

and I guess one may fail.
What the hell rides Krugman?

What the hell has lead to this mess? Hardly any German senseless spenders. No it was the believers in „ever growing things“ , Which has lead to it, plus negative interest for your money. So that you were forced to „invest“ it.

How could the cure for too easy and too much money be even more easy and even more money. This is to idiotic

Ah yes elites, we could do so much better without them….

Read the comments especially. A noble prize does not mean you are automagically right. And Krugman is as wrong as Paulson, Bernanker and the soon-to-be-presdent Obama. In Germany is a saying. „Erst mal den Dreck vor der eigenen Haustür fegen“. rough translation. First clean up the dirt in front of your door.

The completely senseless treatment of money as „value“ has lead to this mess. And the failoutplans just add to this senseless treatement. Why should anyone trust anything coming from the US these days?

Die Crux mit unseren „Eliten“

Es sind Gutmenschen. Was zeichnet Gutmenschen aus? Sie erfinden Dinge die andere Leute betreffen ohne selber irgendwie betroffen zu sein.

Beispiel 1) Gewerkschaftsboss fordert Zwangsanleihe für alle Vermögen über 750000, mit einer „sagenhaften“ Verzinsung des EZB Diskont Satzes. Ok, heißt im Klartext. Egal wie gut du gewirtschaftet hast, wir nehmen es dir Weg und stellen es unter „politische Obhut“. Dumm nur wenn man Geld verplant hat für Investitionen mit hoffentlicher lukrativerer Rendite. Ich glaube nicht, daß der Gewerkschaftsboss selber unter diese Kategorie fällt…

Beispieel 2) Unicef kritiisiert unsere Kindergärten. Wer von denen hat jetzt wohl noch eigene Kinder und wo? Alles sind gegen Kinderarbeit aber Betreuung muß sein und da muß ja wohl auch gelernt werden. Das ist natürlich keine „Arbeit“. Genaus wie in den Schulen, von 8 – 17.00 in der Schule. Ist doch klasse, Kinder sind weg, weggesperrt zu Leuten deren Interessen durchaus nicht immer „dem Wohle des Kindes dienen“ unter der Fuchtel von Beamten, für die im beruflichen Bereich prinzipiell keine Risiken bestehen. Wie sollen die Kinder da irgendetwas wie Verantwortung lernen. Wennn sich oft nur bechwert wird, wie arm man doch dran ist.

Alles vertuscht das wirklich massive Problem. Verantwortung wird nur eingefordert aber nicht übernommen. Immer weniger müssen sich immer unverschämteren Forderungen aller möglichen „Gutmenschen“ erwehren. Genau daran krankt Deutschland im Übermaß, alles mögliche und Unmögliche fordern und diejenigen die selber schaffen knechten bis zu Erbrechen.

Ich sage nein, die Gewerkschaften können bleiben wo der Pfeffer wächst und sollen erst mal Ihren eigenen Augiasstall ausmisten. Sie können die anderen „Gutmenschen“ durchaus mitnehmen und sich ihr Utopia aufbauen. Dann hätten liberal gesinnte endlich Ihre Ruhe vor diesen Armleuchtern. Ich wetter ein zu einer Million die Utopia Bewohner werden gerne wieder zu uns kommen.

Was für eine Überraschung

Beelzebub ist aus dem Sack, da gibt’s kein zurück.
Erst ein paar Hundert Milliarden da kann man sich ja wegen propeligen 10-20 Milliarden nicht „lumplen“ lassen. Wer ist der nächste. Hier einigige Kandidaten
1) Ölindustrie (liebe Leute der Ölpreis ist um annähernd 2/3 gesunken, was sind da schon Einbrüche von nur 20-25%?=
2) Stahlindustrie. Es wird mit Sicherheit weniger gebaut, also müssen wir den Armen Stahlherstellern wohl auch noch helfen
3) chemische Industrie. Also ehrlich, da ordern die Autoleute, Ölleute und Stahlleute weniger. Was können wir dafür wir brauchen ja nur 10 Milliarden
4) Flugzeughersteller (speziell wohl Boeing). Erst mal sind ja die Preise gesungen aber unsere Auslastung noch viel mehr und außerdem gibt es da Airbus als fiesen „Gegner“ und die verkaufen auch Flugzeuge, und das Millitär will denen sogar noch ein Tankflugzeug abkaufen. Was können wir dafür?

Fortsetzung folgt….

Wen nervt Sarkozy?

Ich finde diesen Menschen einfach nur noch gräßlich. Sein ganzes Gehabe mit Frankreich vor, ich voran und alle hintendran….

Wieso kann der munter über alle möglichen Verstaatlichungen schwadronieren? Und wieso kann er so tun als ob Frankreich munter Geld in was auch immer pulvern kann und wieso sollen wir dafür mit bezahlen. Ich hoffe Merkle sagt einfach: „Ihr könnt mich mal“. Aber ich befürchte irgendein krummes Ding…

Wirtschaftsweise?

Kaffeesatzleser

Das ist so überaus sinnfrei. Es wird immer nur linear extrapoliert. 1 % gestern -> um 1% morgen.

Ich kann es nicht verstehen, Mitte letzten Jahres hatte ich alle Engagements an der Börse zurückgefahren, alle dies es wissen wollten (oder auch nicht) hab‘ ich gesagt verkauft alles was Ihr habt. Das das dicke Ende kommen mußte schien mir unvermeidlich. Aber es ging munter weiter nach oben. Ok, war mir egal. Dann ging es rund und ich dachte mir das kracht ja wohl etwas heftiger und bin in Puts gegangen (nein nicht mit Krediten ;-). Hat sich schon bezahlt gemacht.

Dann kamen die unsäglichen Bail-out und Failout Pläne. Komplett gegen jede wirtschaftliche Vernunft.

Naja egal, ich habe aber den Eindruck die Wirtschafsweisen halten sich an irgendwelchen Theorien fest und übersehen dabei praktische Dinge, das fiel mir schon massiv im Studium auf. Im Bereich Optionen und Futures bin ich mit Abstand der Schlechteste gewesen und fragte mich immer nur. „Hat einer je einen Optionsschein gehandelt?“ Es war wie in einem surealen Film, reichlich bunt und wirr. Naja, daher wohl meine etwas „negative“ Einstellung gegenüber „Theoretikern“. Vielleicht tu‘ ich ihnen ja auch Unrecht….

this sucks so badly

Sure let us buy them out

Why should we end with the car industry? let’s start bailing out everything in trouble. That’s fair.

Ah yes we must help this „poor“ Americans, spitting out money like a cash cow. So that the elites get their money. Especially of course those having big friend in politics….

Ah yes I love the smell of socialism every morning

ätzende Politiker

Es geht mir inzwischen mehr als ein wenig auf den Wecker. Erst mal werden Banker und Manager alle Untaten unterstellt aber selber hat man die Karre so tief in den Dreck gesetzt, daß man zig Milliarden als Hebel braucht. Und wer hat den größten Geldbedarf? Unsere lieben guten Landesbanken in denen Politiker schon immer mitmischen. Wieso kommen die Lügner damit durch?

Was mach einen Politiker so besonders? Warum dürfen die allen Sch…. veranstalten und dann mit dem Finger auf andere zeigen.

Erpressung 1ter Teil geglückt

Jedenfalls sieht es genau danach aus und schon hat man mal „eben“ 17 Milliarden im Sack. Günstiges Geschäft für gerade mal 900 km Autofahrt….

Und wieder einen Schritt näher zu sozialistischen Vereinigung der Staaten….

Und wer sitzt immer noch an führender Stelle, diejenigen die den Schlamassel billigend in Kauf genommen haben und sich daher ein paar „Milliönchen“ jährlich gönnten.

Sarkozy handelt eh wie ein Sonnenkönig, und offenbar gibt es für den Präsidenten bei den Franzosen kaum Grenzen. Ich denke damit dürfte sein Auskommen für den Rest seines Lebens durchaus „komfortabel“ gesichert sein..

Muß ich doch tatsächlich einmal Frau Merkel beipflichten. Erst mal langsam tun…

GM ein paar Zahlen

Interessant, heute in der BNN, GMs Chef is mit einem HybridAuto nach Washington gefaren (angeblich so um die 830 km). Gehalt war in den Vorjaren 21 Millionen im Jahr. Er machte nun für 1 Dollar weiter — wenn ja wenn — GM mal eben 8 oder so Milliarden zugeschanzt werden um Verbindlichkeiten zu erfüllen. Man muß sich mal vorstellen, was das der einen Seite hieße.

Es kann noch nicht einmal genug erwirtschaftetr werden um solche immer laufende Kosten zu decken. Ich kann nicht sehen warum man es dann „erlauben“ sollte mit immer mehr Zahlungen eine so geldvernichtende Maschinerie im Gang zu halten.

Meine andere Frage lautet, was zu Hölle haben die die ganze Zeit getrieben? Wie kann man so die Kosten aus den Augen verlieren und wieso sollte man glauben, daß es auf „einmale“ besser gemacht würde? Was für eine Art Managment ist das? Management by Augen zu und durch?

Wo haben die das verdiente Geld denn versenkt? Haben die überhaupt mit Autos was verdient oder mit Spekulation. Es sind eine Menge an offenen Fragen, die ich gerne mal geklärt hätte.

Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß die mit Finanzanlagen „dick“ verdienten aber mit Ihrem Ur-betätigungsfeld seit mehren Jahren nur rote Zahlen schrieben. Klar kann man eine Zeitlang mit Verlusten arbeiten nur muß man dann mal schauen, daß man da auch wieder rauskommt.

Aber offensichtlich wurden die Faken unter den Teppich gekehrt. Und anscheinen all zu lange.

Erst eins, dann zwei dann drei dann vie

Und schon reden wir über viel Geld. Neues aus dem Land der Topverdiener. Statt 25 Milliarden müssen es nun schon 34 Milliarden sein. Ansonsten wird die Welt wohl ohne GM, Chrysler und Ford auskommen. Tja frage mal ganz dezent wieviele Millionen sind nur in den letzten zehn Jahren im Vorstand versenkt worden. Wie sieht es mit 75 % Rückzahlung aus?

Die eindimensionalen Politiker

Derzeit mal wieder ein typischer Blödsinn. Konsum, Konsum Konsum wir brauchen mehr Konsum.
Warum? Damit die Wirtschaft „brummt“. Frage wo sollen wir hin, mehr Konsum heißt eben auch mehr Resourcen. Die sind aber endlich also was wollen wir. Mit vollem Karache für eine menschenunfreundliche Erde? Wenn ja, dann sollten Sie doch schreiben, kommt beelen wir uns mit der Ausrottung der Menschheit. Dann wollen Sie wieder weniger Energieverbrauch, weniger CO2 und was weiß ich noch alles. Wir gehen mit den natürlichen Resources wenig pfleglich um, in der Tat könnte es durchaus auf Pump leben. Nun irgendwann bezahlen wir die Rechnung…

Was wäre denn mit clevereren Lösungen für langlebige Wirtschaftsgüter. Reparaturfreundlichen Geräten. Davon kann ich nichts erkennen, und so muß ich für eine blöde Batterie eines Handys 30 Eur bezahlen, normale Akkus kosten noch nicht einmal die Hälfte. Geht das Akku kapputt ist es billiger ein neues handy zu kaufen mit was weiß ich für einen Vertrag. Und so geht es immer weiter. Klamotten reparieren, wo kämen wie denn dahin. Ex und hopp. Egal wohin man im Haushaltsbereich schaut, reparieren? Ohne uns….

Ich erinnere auch noch mal an die Diskussion über weniger Verbrauch. Eh ja nun kaufen die Leute weniger Autos (was unglaublich Energien spart) und nu‘ ist auch wieder nicht gut. Ich denke es wäre wirklich eine gute Sache wenn Politiker folgendes Buch lesen müssten.
http://www.amazon.de/Kollaps-Warum-Gesellschaften-überleben-untergehen/dp/3596167302/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1228374051&sr=8-1

Speziell interessant die Geschichte über die Osterinseln. Von wegen „edle“ Wilde, Endeffekt Krieg und Elend.

Aber ist ja sowieso egal, nach uns die Sintflut und „tschüss“

black mailing the US way

So far so bad. The car industry demand around 34 Billion Dollors otherwise they will go bankrupt til the end of year. And according to some other notes. There is no „Plan B“. So can anyone explain to me what they did in the past that they „deserve“ that money. It would be much better to let them go astray. Some will buy their assets and maybe do a better job on building and selling cars, people like to buy…..

I bet against ist anyway. They will get at first there 34 Billions and in the mid of the next year around double as much again a step nearer to the socialist republique of America…

Good save us before the benefits of politicians….

The landing will not be hard any longer it will be smashing….

Experiment Sozialismus

Ein neuer „sagenhaft“ durchdachter Vorschlag. Jeder Deutscher soll einen Konsumschein bekommen. Frage ist nur noch mit oder ohne „sozialer“ Komponente.

Und wieder einmal Politiker und Banken. Bayern muß seine Landesbank mit ein „paar“ Milliarden mehr stützen. Fassen wir also noch mal kurz zusammen. Die Banken, wo die Politiker am meisten Einfluß haben stehen am Schlechtesten dar. Kur: „Noch mehr Politik“ Logik? Keine

Weil es Verstaatlichung gibt

Schauen Sie mal heute auf die Spritpreise, wir bewegen uns um die 1.15 EUR vor noch nicht einmal 3 Monaten standend dar auch schon mal Zahlen von 1,5 EUR. Wow das wäre ja so um die 25% billiger geworden. Das ist doch schon mal was. Dann schauen Sie auf die Preise für Brentöl ein Barrel kostet derzeit um di 50 EUR vor 2-3 Monaten waren es bis zu über 140 EUR. Oh ha das waren ja fast 2 Drittel weniger. Die verd… Ölkonzerne…

Nein halt schauen wir mal was der Staatsanteil ist um die 80 % !!!

also derzeit werden für jeden Lister Sprit so um die 92 cent an den Staat abgeführt. Bleibt für Tankstelle und Ölkonzern so um die 17 Cent. Oh ha schauen wir mal wie es vor 2-4 Monaten war

Staatsanteil: 120 cent
Wirtschaftsanteil so ca 30 cent.

Oh ha Staat ick‘ hör dir trapsen. betrachtet man die Zahlen so kann man sagen der Preis an der Tankstelle ist um ca die Hälfte zurückgegangen. Also hat der Staatsanteill sich das restliche Viertel „eingesackt“

Und soviel zur „sozialen“ Marktwirtschaft heute. Fakt ist der staatliche Anteil ist der größte Preistreiber auf dem Benzinmark. Und dann sind natürlich die Ölkonzerne schuld…

Das dürfter mal wieder für einen vorderen Platz auf der Münchhausen Skala reichen. Mit der „linken“ Faust viele liebe Grüsse.

Ihre Enteig…. ’schuldigung Politiker

Interesting reading

Just say no to detroit

Let me ask „But say yes to Wallstreet aka Bankers“.

Why couldn’t they ditch Banks as they suggestes for car makers? What would happen if they just said we guarentee the insoles. If you keed CDS, well bad luck…, if you have CDOS so what, you wanted to earn big then you have to be prepared to looks big also. Ah yes, we can not surive without banks. Well why should every bank to bankrupt? And if yes who would own them than. The assets are still there and they’d surely some value. So why shouldn’t one think that people having saved money would buy those things and get the bank up and running again? Ah I see because Mr Paulso surely can not go over his „history“….

That makes awful much sense…..

Let’s see how the CDW will fare (57 trillions paper money,) I wonder how, they will fail-out that….

Spiegel Artikel über Finanzkrise

war recht interessant zu lesen. Nur die Historie ist einfach nur nachträglich angepaßt. Sie gehen zurück bis 1998 und folgern „logisch“ wie es kommen mußte. Erstaunlicherweise wurden aber viele recht konstruiert erscheinende Beispiele angeführt. Da haben wir einen Tim der einfach nur hirnlos bezahlt ohne zu wissen ob die Forderungen wirklich gerechtfertigt sind. Außerdem hatte er derart viel Geld verdient, daß mein Mitleid sich in engsten Grenzen bewegt.

Die Diäzöse mit den AA papieren war auch nicht besonders „überzeugend“. Die Verbriefung von Krediten war allerdings gut dargestellt.

Aber ein paar einfache Ergänzungen hättten noch viel gebracht.
Nehmen wir mal das Renditeziel der Deutschen Bank 25 % aufs Eigenkapital. Nun kann das gehen? Im Prinzip schon.

Nehmen wir mal an ein gesättigter Markt offerierte ein Wachstum von 5% im Jahr. Wenn ich also etwas mit Eigenkaptal finanziere bringt es mir wenn ich dieses Jahr 100 anlege 105 zurück. Ok, nun nehmen wir mal 50 % Fremdkapital dazu. Jetzt kommen wir ein bisschen ins schleudern oder vielleicht darf man es auch „tricksen nennen“ Nehmen wir mal an kurzfrristig kann eine Bank zu 2,5 % Zinsen „Kredit bekommen. Wir wissen ja eine Bank kann nicht Pleite gehen…. ;-(

Außerdem hat die Bank noch Einlagen von Kunden für die sie keine Zinsen bezahlen muß, aber sie handeln einfach damit, es merkt ja keiner solange der Kunde nicht kommt und sein ganzes Geld fordert…. Es ist daher durchaus möglich, daß eine Bank sich zu 2,5% refinanzieren könnte.

Nun haben wir 50 EK 50 FK und bekommen nächstes Jahr 105 dafür müssen wir 51,25 bezahlen und verdienen 105 – 51,25 = 53,75 auf das eingesetzte Eigenkapital sind das
7,5 % Rendite. !!!

Sie sehen die Rendite hat sich um 50% erhöht, nun ja ich bin ja noch nicht auf 25 % aber der Weg ist klar, solange ich mir billiger refinanzieren kann als was ich in einem Markt an Rendite erzielen kann solange kann ich mit Krediten meinen Gewinn hebeln. Bei der Deutschan Bank haben wir einen Hebel von bis zu 60 !!!! Somit ist es für die Deutsche Bank „problemlos“ möglich eine 25 % Rendite zu erzielen. Nun stelle man sich aber vor die Refinanzierung klappt nicht mehr so… Was dann nur noch bleibt sind die Einlagen der Kunden. Und da wird einfach darauf gewettet, daß nicht alle Kunden größere Beträge abheben werden. Klappt sicherlich in normalen Zeiten, aber fängt das Kartenhaus an einzustürzen…..

Wir haben das Riesenproblem, daß viel zu viel Fremdkapital im Spiel ist. Ich weiß im Augenblick nicht genau was der Refinanzierugssatz in Amerika ist, ich denke er dürfte so um die 2 Prozent liegen. Und er war noch weitaus geringer in der Vergangenheit, somit kann man durchaus sagen. Geld war „nichts“ wert. Und genau darauf haben die Markteilnehmer reagiert und sich über beide Ohren verschuldet, “ es kost‘ ja nix“. Aber in einer endlichen Welt, wachsen keine Preise in den Himmel, und irgendwann war es dann nix mehr mit „billigen“ Krediten und Refinanzierung wurde teurer und schon fangen die Karten an zu fallen.

Das vordringlichste Problem was wir eigentlich derzeit haben ist zuviel Geld. Nur die Politiker „raffen“ es nicht und Ihre Kur heißt „noch mehr Geld“ was nicht funktionieren kann. Es wäre allerhöchste Zeit die Bevorzugung von kreditfinanzierten Aktionen zu beenden. Es muß wieder so sein, daß Eigenkapital zählt. Das ganze ging auch wunderbar ohne zentralbank, die ja nun Geld noch und nöcher in den Markt pumpt in einem Markt wo es diese „billige“ Refinanzeriungsmöglichkeit nicht gäbe, müßten Blasen viel kleiner sein. Daher meine Forderung rauf mit dem Schutz des Eigenkaptials und Verbot von exessivem Kreditaufnahmen. Einfach zu erzielen durch höhere Zinsen…..

Mal schauen wann es den Eliten schwant…

Kinderarbeit? Aber klar ….

solange die Arbeitverursacher Politiker sind. Meine Tochter kommt in ein Alter wo es um weiterführende Schule geht, ihre Noten sind prima somit durften wir uns ruhig mal Gymnasien anschauen. Ich wußte ja scho, daß es G8 gibt, nur was ich nicht wußte war: „Hallo Schule, du hast Stoff für 9 Jahre quetsch die einfach in 8 Jahre und wir haben G8“. Offentsichtlich sind die Lehrpläne nicht im Geringsten angepaßt worden. Nehmen wir mal eine Stundenzahl ab Klasse 9. Eine Folie informierte uns über 36 !!! Stunden. Ok, nun gibt es zwar eine ganze Menge Gymnasien aber man muß schon meist schauen, wie man dahin kommt. Von uns sind es runde 5 km. Also lasst uns mal rechnen.

Alternative 1) Bahn
10 Minuten zur Bahn, 5 Minuten Bahn und dann noch mal 10 Minuten gehen macht eine
runde halbe Stunde pro Fahrt also 1 Stunde am Tag. 36 * 45 Minuten = 1620 Minuten sind so runde 27 Stunden in der Woche. Also bisherige Auffwand 1 * 5 + 27 = 32 !!. Ohha wir kommen schon ganze dicht an eine 35 Stunden Woche. Betrachtet man die pausen noch dazu sagen wir mal über den Tag verteile noch mal 1,5 Stunden sind wir bei 33.5 Stunden. Da ist noch keine Hausaufgabe getan und noch keine bischen geübt worden für eine Arbeit, ich denke insgesamt darf man wohl von 1-3 Stunden Hausaufgaben und üben drauf rechnen. Also 2 * 5 = 10 Stunden.

Dann sind wir bei 43.5 Stunden. Also muten wir unseren Kindern weitaus mehr Arbeit zu als „Erwachsenen“ für die Arbeit. Kann es das sein? Betrachtet man mal Arbeite dann kann man sagen nach x Stunden ist Feierabend, unseren Kindern muten wir mal eben noch einen Viertel Arbeitstag mehr zu.

Aber dann regen sich unsere Politiker über Kinderarbeit auf für T-shirts und Kleidung. Finde ich ziemlich verlogen.

Es muß doch wohl klar sein, daß man nicht einfach 9 Jahre in 8 Jahre quetschen darf, ohne Abstriche zu machen. Aber das war offensichtlich zu weit gedacht für unsere Pädagogeneliten.

Das Opel Desaster

Es sieht so aus als ob GM, gewisse Zahlungen an seine Tochter nicht mehr leisten kann. Das ist ein ganz übles Zeichen für GM. Opel hat sich gerade aus einem wirklich fatalen Tal herausgearbeitet, nachdem es nur um billigere Produktion ging war die Qualität unter aller Kanone. Es sieht aber so aus als ob die Qualität gewaltig verbessert wurde. Wahrscheinlich könnte man jetzt mit GM gut verhandeln um Opel „freizukaufen“. Geld ist im Augenblick ein knappes Gut für GM. Also wenn Opel gerettet werden sollte dann muß es wieder unabhängig werden. Ich glaube nicht, daß Opel zu klein ist um das Ganze zu überstehen. Mit guter Qualität und angemessenen Preisen kann Opel wahrscheinlich gut überleben. Sie sollten aber aufpassen nicht wieder so ein Katastropenauto wie den vorletzten Omega abzuliefern…. Wer kennt noch die Sänfte Senator? Das war ein tolles Auto, zwar durstig, aber mit einem Bombenfahrwerk. Mal wieder so was und eine Kadett wie den ersten E typ und Opel wird ordentlich verdienen können.

Ich bin aber nicht für staatliche Hilfe, es sei denn für einen geregelten Übergang. Es wäre aber besser eine möglichtst privat finanzierte Lösung zu finden….

Ich bin für Verhandlungen mit GM um Opel aufzukaufen, dann in eine AG umzuwandeln und das Geld möglichst an der Börse zu erheben. Opel muß sich dann eben anstrengen, für Aktionäre lukrativ zu sein. Transparente Regeln für die Bezahlung und den Einfluß der Gewerkschaften….

Aufsichtsrat sollte keiner von irgendwelchen Banken oder der Politik sein. Die haben schon genug Unheil angerichtet….

Soros

Really „great“ comments
http://www.reuters.com/article/newsOne/idUSTRE4AC5IN20081113

So what? He has earned billions with speculation and is in business. Hedgefonds have earned billions and are not going out of business. So what’s the problem?

Should we now f(b)ailout them also? Would be nice for Paulson. Just give him all the rights
use tax money to help this fallen „Angels“…

Just a simple fact of life: In a non endless world everything comes to an end.
Who could be suprised?

Reine Lehre

Auch wieder aus meiner „geliebten“ BNN. Diesemal Kommentar auf S. 2 Miete. Dort wird über die reine Lehre der Wirtschafts“weisen“ geschrieben. Wer sich ein bisschen mit VWL auskennt dürfte klar erkennen welche „reine Lehre“ gemeint ist. Keynianismus, also Eingriffe des Staates zum Guten. Nehmen wir mal an der Keynianismus würde wirklich funktioniern. Dann hätten die Wirtschafsweisen in den letzten Jahren Konsolidierung gefordert. AFAIKT taten Sie das auch. Ist Ihnen die Regierung gefolgt? Sicher nicht, aber wenn es um Mehrausgaben folgt dann können Sie sicher sein der pawlowsche Reflex ist „aber sicher“. Und da geht Sie dahin die reine Lehre.

Liberale haben es da besser, dort würde man gar nichts machen. Und man stelle sich vor die Welt würde sich weiterdrehen….

Ich schrieb ja schon „der Wahnsinn hat Methode“

Statistiken?

Unsere Zeitung die BNN bietet immer reichlich Stoff für Nachfragen. So auch heute
S.7 dort steht.
„In den vergangenen zehn Jahren, … die Mieten wurden um 15 % teurer. Gleichzeitig sanken die Reallöhne um 1,6 Prozent.“

Das liest sich ja genauso wie beabsichtigt, die schweinigen Vermieter pressen die „armen“ Mieter aus. Jetzt meine erste Frage, handelt es sich um „Realmiten“? Sie schrieben ja auch über Reallöhne. Das heißt für die Löhne gilt. Lohnzuwach – Inflation !!. Jetzt lasse ich einmal Zins und Zindeszins außen vor. Weil sonst wird es wahrscheinlich für Politiker und Diakonie zu schwer mit dem Rechnen. Wir können davon ausgehen, daß wir in den letzten 10 Jahren mind eine 2% Inflation hatten, den so definiert die EZB Preisstatbilität. Also müssten das in 10 Jahren runde 20% sein. Wenn Die Reallöhne sanken, dannn hatten wir also x – 20 = – 1,6. Somit also 18.4 Prozent nominalen Gehaltszuwachs.

Also sanken die Mieten reall um 18,4 -15 = 3,4%. Oh ha, wer hat nun Recht? Und was bedeutet Miete? Nettomiete oder Bruttomiete? Auch darüber schweigt sich der Artikel aus. Ich weiß nur eins die Nettomieten sind in den letzten Jahren (mehr als 10 Jahre) konstant geblieben oder sogar gesunken. Ich schlage einmal vor sich den „Mietraum in NRW“ anzuschauen dort bekommt man gute Wohnungen für 4-5 EUR.

Davon kann hier im Südwesten zwar nicht die Rede sein, aber auch darüber schweigt sich die Diakonie geflissentlich aus.

Ich denke die Diakonie hat schon genaus gewußt welche Zahlen Sie auftischen wollte. Das ist Ihr wahrscheinlich gelungen. Ich glaube kaum, daß dieses Blog von mehr gelesen wird als die BNN.
Ziel der Diakonie war es offentsichlich, mehr Geld zu fordern (wie originell)

Nun pack‘ ich aber noch ein wenig drauf. Das Mietrecht ist eines der am stärksten unbalanzierten Gesetze. Eigentum hat dort fast nur Pflichte aber kaum noch Rechte. Es gibt Kappungsrenzen für den Mietzuwachs, es gibt ein asymetrisches Kündigungsrecht (3 Monate für Miete bis über ein Jahr für Vermieter) und die Anforderungen an formal richtige Mieterhöhungen bieten schon raum für satirische Kommentare. Aber das packen unsere „linken“ Satiriker ja nicht auf.

So und noch etwas. Seit mehren Jahren suche ich nach einem ca 600 m-² großen Grundstück für eine MFH, doch gibt es da etwas? Nein. Es ist zwar idiotisch derzeit in den Wohnungsbau zu investieren aber meine Idee wäre es ein Passivhaus zu bauen mit entsprechendr Ausrüstung um meinen Mietern die astronomischen Steigerungen von meist staatlich kontrolierten Nebenkosten (Müll, Grundsteuer etc pp) abzufedern um Geld in meine Tasche zu lenken.

Warum sage ich Investitionen in den Wohnungsbau sind idiotisch. Nun man kann durchaus sagen heute kostet ein Quadratmeter Mietfläche zu erstellen runde 1500 EUR. Nehmen wir eine Miethöhe von 7,5 EUR/Quadratmeter an dan kommen wir auf die astronomische Verzinsung von gerade mal 5% (vor Steuer und Reparatur). Tagesgeld bringt mehr und weitaus weniger Arbeit mit sich. Aber versuchen Sie mal 7,5 EUR/Quadratmeter zu bekommen, das können sie in der näheren Umgebung hier vergessen. Also warum sollte sich ein Investor eigentlich die Mühe machen? Genau. Darum gibt es keine neue Wohnfläche. Die Enteignungsähnlichen Gesetze und wirtschaftlichen Zwänge zeigen eindeutig. Es lohnt sich nicht.

Daher prangert die Diakonie eher die falschen an. Es sei denn Sie machten für die Preissteigerungen in erster Linie den Staat verantwortlicht. Dann hätten Sie es richtig getroffen.