man lese
Vor einiger Zeit schriebe ich ja. Offensichtlich wird es unwichtig gut zu wirtschaften, man muß nur groß genug sein. Ein bisschen größer als Lehmanns und dann dürfte man „too big to fail“ sein.
„Rosige Aussichten“
man lese
Vor einiger Zeit schriebe ich ja. Offensichtlich wird es unwichtig gut zu wirtschaften, man muß nur groß genug sein. Ein bisschen größer als Lehmanns und dann dürfte man „too big to fail“ sein.
„Rosige Aussichten“
Es geht mir inzwischen mehr als ein wenig auf den Wecker. Erst mal werden Banker und Manager alle Untaten unterstellt aber selber hat man die Karre so tief in den Dreck gesetzt, daß man zig Milliarden als Hebel braucht. Und wer hat den größten Geldbedarf? Unsere lieben guten Landesbanken in denen Politiker schon immer mitmischen. Wieso kommen die Lügner damit durch?
Was mach einen Politiker so besonders? Warum dürfen die allen Sch…. veranstalten und dann mit dem Finger auf andere zeigen.
Jedenfalls sieht es genau danach aus und schon hat man mal „eben“ 17 Milliarden im Sack. Günstiges Geschäft für gerade mal 900 km Autofahrt….
Und wieder einen Schritt näher zu sozialistischen Vereinigung der Staaten….
Und wer sitzt immer noch an führender Stelle, diejenigen die den Schlamassel billigend in Kauf genommen haben und sich daher ein paar „Milliönchen“ jährlich gönnten.
Sarkozy handelt eh wie ein Sonnenkönig, und offenbar gibt es für den Präsidenten bei den Franzosen kaum Grenzen. Ich denke damit dürfte sein Auskommen für den Rest seines Lebens durchaus „komfortabel“ gesichert sein..
Muß ich doch tatsächlich einmal Frau Merkel beipflichten. Erst mal langsam tun…
Interessant, heute in der BNN, GMs Chef is mit einem HybridAuto nach Washington gefaren (angeblich so um die 830 km). Gehalt war in den Vorjaren 21 Millionen im Jahr. Er machte nun für 1 Dollar weiter — wenn ja wenn — GM mal eben 8 oder so Milliarden zugeschanzt werden um Verbindlichkeiten zu erfüllen. Man muß sich mal vorstellen, was das der einen Seite hieße.
Es kann noch nicht einmal genug erwirtschaftetr werden um solche immer laufende Kosten zu decken. Ich kann nicht sehen warum man es dann „erlauben“ sollte mit immer mehr Zahlungen eine so geldvernichtende Maschinerie im Gang zu halten.
Meine andere Frage lautet, was zu Hölle haben die die ganze Zeit getrieben? Wie kann man so die Kosten aus den Augen verlieren und wieso sollte man glauben, daß es auf „einmale“ besser gemacht würde? Was für eine Art Managment ist das? Management by Augen zu und durch?
Wo haben die das verdiente Geld denn versenkt? Haben die überhaupt mit Autos was verdient oder mit Spekulation. Es sind eine Menge an offenen Fragen, die ich gerne mal geklärt hätte.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, daß die mit Finanzanlagen „dick“ verdienten aber mit Ihrem Ur-betätigungsfeld seit mehren Jahren nur rote Zahlen schrieben. Klar kann man eine Zeitlang mit Verlusten arbeiten nur muß man dann mal schauen, daß man da auch wieder rauskommt.
Aber offensichtlich wurden die Faken unter den Teppich gekehrt. Und anscheinen all zu lange.
Und schon reden wir über viel Geld. Neues aus dem Land der Topverdiener. Statt 25 Milliarden müssen es nun schon 34 Milliarden sein. Ansonsten wird die Welt wohl ohne GM, Chrysler und Ford auskommen. Tja frage mal ganz dezent wieviele Millionen sind nur in den letzten zehn Jahren im Vorstand versenkt worden. Wie sieht es mit 75 % Rückzahlung aus?
Derzeit mal wieder ein typischer Blödsinn. Konsum, Konsum Konsum wir brauchen mehr Konsum.
Warum? Damit die Wirtschaft „brummt“. Frage wo sollen wir hin, mehr Konsum heißt eben auch mehr Resourcen. Die sind aber endlich also was wollen wir. Mit vollem Karache für eine menschenunfreundliche Erde? Wenn ja, dann sollten Sie doch schreiben, kommt beelen wir uns mit der Ausrottung der Menschheit. Dann wollen Sie wieder weniger Energieverbrauch, weniger CO2 und was weiß ich noch alles. Wir gehen mit den natürlichen Resources wenig pfleglich um, in der Tat könnte es durchaus auf Pump leben. Nun irgendwann bezahlen wir die Rechnung…
Was wäre denn mit clevereren Lösungen für langlebige Wirtschaftsgüter. Reparaturfreundlichen Geräten. Davon kann ich nichts erkennen, und so muß ich für eine blöde Batterie eines Handys 30 Eur bezahlen, normale Akkus kosten noch nicht einmal die Hälfte. Geht das Akku kapputt ist es billiger ein neues handy zu kaufen mit was weiß ich für einen Vertrag. Und so geht es immer weiter. Klamotten reparieren, wo kämen wie denn dahin. Ex und hopp. Egal wohin man im Haushaltsbereich schaut, reparieren? Ohne uns….
Ich erinnere auch noch mal an die Diskussion über weniger Verbrauch. Eh ja nun kaufen die Leute weniger Autos (was unglaublich Energien spart) und nu‘ ist auch wieder nicht gut. Ich denke es wäre wirklich eine gute Sache wenn Politiker folgendes Buch lesen müssten.
http://www.amazon.de/Kollaps-Warum-Gesellschaften-überleben-untergehen/dp/3596167302/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1228374051&sr=8-1
Speziell interessant die Geschichte über die Osterinseln. Von wegen „edle“ Wilde, Endeffekt Krieg und Elend.
Aber ist ja sowieso egal, nach uns die Sintflut und „tschüss“
So far so bad. The car industry demand around 34 Billion Dollors otherwise they will go bankrupt til the end of year. And according to some other notes. There is no „Plan B“. So can anyone explain to me what they did in the past that they „deserve“ that money. It would be much better to let them go astray. Some will buy their assets and maybe do a better job on building and selling cars, people like to buy…..
I bet against ist anyway. They will get at first there 34 Billions and in the mid of the next year around double as much again a step nearer to the socialist republique of America…
Good save us before the benefits of politicians….
The landing will not be hard any longer it will be smashing….
Ein neuer „sagenhaft“ durchdachter Vorschlag. Jeder Deutscher soll einen Konsumschein bekommen. Frage ist nur noch mit oder ohne „sozialer“ Komponente.
Und wieder einmal Politiker und Banken. Bayern muß seine Landesbank mit ein „paar“ Milliarden mehr stützen. Fassen wir also noch mal kurz zusammen. Die Banken, wo die Politiker am meisten Einfluß haben stehen am Schlechtesten dar. Kur: „Noch mehr Politik“ Logik? Keine
Ah well yet another brick in the wall. Citigroups now federally owned. Does Greenspun forsee
that?
Schauen Sie mal heute auf die Spritpreise, wir bewegen uns um die 1.15 EUR vor noch nicht einmal 3 Monaten standend dar auch schon mal Zahlen von 1,5 EUR. Wow das wäre ja so um die 25% billiger geworden. Das ist doch schon mal was. Dann schauen Sie auf die Preise für Brentöl ein Barrel kostet derzeit um di 50 EUR vor 2-3 Monaten waren es bis zu über 140 EUR. Oh ha das waren ja fast 2 Drittel weniger. Die verd… Ölkonzerne…
Nein halt schauen wir mal was der Staatsanteil ist um die 80 % !!!
also derzeit werden für jeden Lister Sprit so um die 92 cent an den Staat abgeführt. Bleibt für Tankstelle und Ölkonzern so um die 17 Cent. Oh ha schauen wir mal wie es vor 2-4 Monaten war
Staatsanteil: 120 cent
Wirtschaftsanteil so ca 30 cent.
Oh ha Staat ick‘ hör dir trapsen. betrachtet man die Zahlen so kann man sagen der Preis an der Tankstelle ist um ca die Hälfte zurückgegangen. Also hat der Staatsanteill sich das restliche Viertel „eingesackt“
Und soviel zur „sozialen“ Marktwirtschaft heute. Fakt ist der staatliche Anteil ist der größte Preistreiber auf dem Benzinmark. Und dann sind natürlich die Ölkonzerne schuld…
Das dürfter mal wieder für einen vorderen Platz auf der Münchhausen Skala reichen. Mit der „linken“ Faust viele liebe Grüsse.
Ihre Enteig…. ’schuldigung Politiker
Zwar kaum auf einer liberalen Linie aber trotzdem rech
interessante Themen.
Just say no to detroit
Let me ask „But say yes to Wallstreet aka Bankers“.
Why couldn’t they ditch Banks as they suggestes for car makers? What would happen if they just said we guarentee the insoles. If you keed CDS, well bad luck…, if you have CDOS so what, you wanted to earn big then you have to be prepared to looks big also. Ah yes, we can not surive without banks. Well why should every bank to bankrupt? And if yes who would own them than. The assets are still there and they’d surely some value. So why shouldn’t one think that people having saved money would buy those things and get the bank up and running again? Ah I see because Mr Paulso surely can not go over his „history“….
That makes awful much sense…..
Let’s see how the CDW will fare (57 trillions paper money,) I wonder how, they will fail-out that….
war recht interessant zu lesen. Nur die Historie ist einfach nur nachträglich angepaßt. Sie gehen zurück bis 1998 und folgern „logisch“ wie es kommen mußte. Erstaunlicherweise wurden aber viele recht konstruiert erscheinende Beispiele angeführt. Da haben wir einen Tim der einfach nur hirnlos bezahlt ohne zu wissen ob die Forderungen wirklich gerechtfertigt sind. Außerdem hatte er derart viel Geld verdient, daß mein Mitleid sich in engsten Grenzen bewegt.
Die Diäzöse mit den AA papieren war auch nicht besonders „überzeugend“. Die Verbriefung von Krediten war allerdings gut dargestellt.
Aber ein paar einfache Ergänzungen hättten noch viel gebracht.
Nehmen wir mal das Renditeziel der Deutschen Bank 25 % aufs Eigenkapital. Nun kann das gehen? Im Prinzip schon.
Nehmen wir mal an ein gesättigter Markt offerierte ein Wachstum von 5% im Jahr. Wenn ich also etwas mit Eigenkaptal finanziere bringt es mir wenn ich dieses Jahr 100 anlege 105 zurück. Ok, nun nehmen wir mal 50 % Fremdkapital dazu. Jetzt kommen wir ein bisschen ins schleudern oder vielleicht darf man es auch „tricksen nennen“ Nehmen wir mal an kurzfrristig kann eine Bank zu 2,5 % Zinsen „Kredit bekommen. Wir wissen ja eine Bank kann nicht Pleite gehen…. ;-(
Außerdem hat die Bank noch Einlagen von Kunden für die sie keine Zinsen bezahlen muß, aber sie handeln einfach damit, es merkt ja keiner solange der Kunde nicht kommt und sein ganzes Geld fordert…. Es ist daher durchaus möglich, daß eine Bank sich zu 2,5% refinanzieren könnte.
Nun haben wir 50 EK 50 FK und bekommen nächstes Jahr 105 dafür müssen wir 51,25 bezahlen und verdienen 105 – 51,25 = 53,75 auf das eingesetzte Eigenkapital sind das
7,5 % Rendite. !!!
Sie sehen die Rendite hat sich um 50% erhöht, nun ja ich bin ja noch nicht auf 25 % aber der Weg ist klar, solange ich mir billiger refinanzieren kann als was ich in einem Markt an Rendite erzielen kann solange kann ich mit Krediten meinen Gewinn hebeln. Bei der Deutschan Bank haben wir einen Hebel von bis zu 60 !!!! Somit ist es für die Deutsche Bank „problemlos“ möglich eine 25 % Rendite zu erzielen. Nun stelle man sich aber vor die Refinanzierung klappt nicht mehr so… Was dann nur noch bleibt sind die Einlagen der Kunden. Und da wird einfach darauf gewettet, daß nicht alle Kunden größere Beträge abheben werden. Klappt sicherlich in normalen Zeiten, aber fängt das Kartenhaus an einzustürzen…..
Wir haben das Riesenproblem, daß viel zu viel Fremdkapital im Spiel ist. Ich weiß im Augenblick nicht genau was der Refinanzierugssatz in Amerika ist, ich denke er dürfte so um die 2 Prozent liegen. Und er war noch weitaus geringer in der Vergangenheit, somit kann man durchaus sagen. Geld war „nichts“ wert. Und genau darauf haben die Markteilnehmer reagiert und sich über beide Ohren verschuldet, “ es kost‘ ja nix“. Aber in einer endlichen Welt, wachsen keine Preise in den Himmel, und irgendwann war es dann nix mehr mit „billigen“ Krediten und Refinanzierung wurde teurer und schon fangen die Karten an zu fallen.
Das vordringlichste Problem was wir eigentlich derzeit haben ist zuviel Geld. Nur die Politiker „raffen“ es nicht und Ihre Kur heißt „noch mehr Geld“ was nicht funktionieren kann. Es wäre allerhöchste Zeit die Bevorzugung von kreditfinanzierten Aktionen zu beenden. Es muß wieder so sein, daß Eigenkapital zählt. Das ganze ging auch wunderbar ohne zentralbank, die ja nun Geld noch und nöcher in den Markt pumpt in einem Markt wo es diese „billige“ Refinanzeriungsmöglichkeit nicht gäbe, müßten Blasen viel kleiner sein. Daher meine Forderung rauf mit dem Schutz des Eigenkaptials und Verbot von exessivem Kreditaufnahmen. Einfach zu erzielen durch höhere Zinsen…..
Mal schauen wann es den Eliten schwant…
solange die Arbeitverursacher Politiker sind. Meine Tochter kommt in ein Alter wo es um weiterführende Schule geht, ihre Noten sind prima somit durften wir uns ruhig mal Gymnasien anschauen. Ich wußte ja scho, daß es G8 gibt, nur was ich nicht wußte war: „Hallo Schule, du hast Stoff für 9 Jahre quetsch die einfach in 8 Jahre und wir haben G8“. Offentsichtlich sind die Lehrpläne nicht im Geringsten angepaßt worden. Nehmen wir mal eine Stundenzahl ab Klasse 9. Eine Folie informierte uns über 36 !!! Stunden. Ok, nun gibt es zwar eine ganze Menge Gymnasien aber man muß schon meist schauen, wie man dahin kommt. Von uns sind es runde 5 km. Also lasst uns mal rechnen.
Alternative 1) Bahn
10 Minuten zur Bahn, 5 Minuten Bahn und dann noch mal 10 Minuten gehen macht eine
runde halbe Stunde pro Fahrt also 1 Stunde am Tag. 36 * 45 Minuten = 1620 Minuten sind so runde 27 Stunden in der Woche. Also bisherige Auffwand 1 * 5 + 27 = 32 !!. Ohha wir kommen schon ganze dicht an eine 35 Stunden Woche. Betrachtet man die pausen noch dazu sagen wir mal über den Tag verteile noch mal 1,5 Stunden sind wir bei 33.5 Stunden. Da ist noch keine Hausaufgabe getan und noch keine bischen geübt worden für eine Arbeit, ich denke insgesamt darf man wohl von 1-3 Stunden Hausaufgaben und üben drauf rechnen. Also 2 * 5 = 10 Stunden.
Dann sind wir bei 43.5 Stunden. Also muten wir unseren Kindern weitaus mehr Arbeit zu als „Erwachsenen“ für die Arbeit. Kann es das sein? Betrachtet man mal Arbeite dann kann man sagen nach x Stunden ist Feierabend, unseren Kindern muten wir mal eben noch einen Viertel Arbeitstag mehr zu.
Aber dann regen sich unsere Politiker über Kinderarbeit auf für T-shirts und Kleidung. Finde ich ziemlich verlogen.
Es muß doch wohl klar sein, daß man nicht einfach 9 Jahre in 8 Jahre quetschen darf, ohne Abstriche zu machen. Aber das war offensichtlich zu weit gedacht für unsere Pädagogeneliten.
Es sieht so aus als ob GM, gewisse Zahlungen an seine Tochter nicht mehr leisten kann. Das ist ein ganz übles Zeichen für GM. Opel hat sich gerade aus einem wirklich fatalen Tal herausgearbeitet, nachdem es nur um billigere Produktion ging war die Qualität unter aller Kanone. Es sieht aber so aus als ob die Qualität gewaltig verbessert wurde. Wahrscheinlich könnte man jetzt mit GM gut verhandeln um Opel „freizukaufen“. Geld ist im Augenblick ein knappes Gut für GM. Also wenn Opel gerettet werden sollte dann muß es wieder unabhängig werden. Ich glaube nicht, daß Opel zu klein ist um das Ganze zu überstehen. Mit guter Qualität und angemessenen Preisen kann Opel wahrscheinlich gut überleben. Sie sollten aber aufpassen nicht wieder so ein Katastropenauto wie den vorletzten Omega abzuliefern…. Wer kennt noch die Sänfte Senator? Das war ein tolles Auto, zwar durstig, aber mit einem Bombenfahrwerk. Mal wieder so was und eine Kadett wie den ersten E typ und Opel wird ordentlich verdienen können.
Ich bin aber nicht für staatliche Hilfe, es sei denn für einen geregelten Übergang. Es wäre aber besser eine möglichtst privat finanzierte Lösung zu finden….
Ich bin für Verhandlungen mit GM um Opel aufzukaufen, dann in eine AG umzuwandeln und das Geld möglichst an der Börse zu erheben. Opel muß sich dann eben anstrengen, für Aktionäre lukrativ zu sein. Transparente Regeln für die Bezahlung und den Einfluß der Gewerkschaften….
Aufsichtsrat sollte keiner von irgendwelchen Banken oder der Politik sein. Die haben schon genug Unheil angerichtet….
und plötzlich redet man über „wirkliches Geld“. Schau’n wir mal wer nur ein Milliardchen möchte
http://de.biz.yahoo.com/14112008/3/opel-braucht-branchenkreisen-milliarde-euro-hilfen.html
Was für eine „Überraschung“.
Really „great“ comments
http://www.reuters.com/article/newsOne/idUSTRE4AC5IN20081113
So what? He has earned billions with speculation and is in business. Hedgefonds have earned billions and are not going out of business. So what’s the problem?
Should we now f(b)ailout them also? Would be nice for Paulson. Just give him all the rights
use tax money to help this fallen „Angels“…
Just a simple fact of life: In a non endless world everything comes to an end.
Who could be suprised?
Geht „runter wie Öl“
http://www.reuters.com/article/domesticNews/idUSTRE4AD0SH20081114
Was soll man dazu schreiben?
Es geschehen noch Zeichen und Wunder heute, erläutert ein Liberaler die derzeitige Misere.
Mal schauen ob es Leserreaktionen geben wird…..
Ich schrieb ja seit Anfang des Jahre über den Schwachsinn des Paulson und nu‘?
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,590081,00.html
Und was machen wir morgen?
Auch wieder aus meiner „geliebten“ BNN. Diesemal Kommentar auf S. 2 Miete. Dort wird über die reine Lehre der Wirtschafts“weisen“ geschrieben. Wer sich ein bisschen mit VWL auskennt dürfte klar erkennen welche „reine Lehre“ gemeint ist. Keynianismus, also Eingriffe des Staates zum Guten. Nehmen wir mal an der Keynianismus würde wirklich funktioniern. Dann hätten die Wirtschafsweisen in den letzten Jahren Konsolidierung gefordert. AFAIKT taten Sie das auch. Ist Ihnen die Regierung gefolgt? Sicher nicht, aber wenn es um Mehrausgaben folgt dann können Sie sicher sein der pawlowsche Reflex ist „aber sicher“. Und da geht Sie dahin die reine Lehre.
Liberale haben es da besser, dort würde man gar nichts machen. Und man stelle sich vor die Welt würde sich weiterdrehen….
Ich schrieb ja schon „der Wahnsinn hat Methode“
Unsere Zeitung die BNN bietet immer reichlich Stoff für Nachfragen. So auch heute
S.7 dort steht.
„In den vergangenen zehn Jahren, … die Mieten wurden um 15 % teurer. Gleichzeitig sanken die Reallöhne um 1,6 Prozent.“
Das liest sich ja genauso wie beabsichtigt, die schweinigen Vermieter pressen die „armen“ Mieter aus. Jetzt meine erste Frage, handelt es sich um „Realmiten“? Sie schrieben ja auch über Reallöhne. Das heißt für die Löhne gilt. Lohnzuwach – Inflation !!. Jetzt lasse ich einmal Zins und Zindeszins außen vor. Weil sonst wird es wahrscheinlich für Politiker und Diakonie zu schwer mit dem Rechnen. Wir können davon ausgehen, daß wir in den letzten 10 Jahren mind eine 2% Inflation hatten, den so definiert die EZB Preisstatbilität. Also müssten das in 10 Jahren runde 20% sein. Wenn Die Reallöhne sanken, dannn hatten wir also x – 20 = – 1,6. Somit also 18.4 Prozent nominalen Gehaltszuwachs.
Also sanken die Mieten reall um 18,4 -15 = 3,4%. Oh ha, wer hat nun Recht? Und was bedeutet Miete? Nettomiete oder Bruttomiete? Auch darüber schweigt sich der Artikel aus. Ich weiß nur eins die Nettomieten sind in den letzten Jahren (mehr als 10 Jahre) konstant geblieben oder sogar gesunken. Ich schlage einmal vor sich den „Mietraum in NRW“ anzuschauen dort bekommt man gute Wohnungen für 4-5 EUR.
Davon kann hier im Südwesten zwar nicht die Rede sein, aber auch darüber schweigt sich die Diakonie geflissentlich aus.
Ich denke die Diakonie hat schon genaus gewußt welche Zahlen Sie auftischen wollte. Das ist Ihr wahrscheinlich gelungen. Ich glaube kaum, daß dieses Blog von mehr gelesen wird als die BNN.
Ziel der Diakonie war es offentsichlich, mehr Geld zu fordern (wie originell)
Nun pack‘ ich aber noch ein wenig drauf. Das Mietrecht ist eines der am stärksten unbalanzierten Gesetze. Eigentum hat dort fast nur Pflichte aber kaum noch Rechte. Es gibt Kappungsrenzen für den Mietzuwachs, es gibt ein asymetrisches Kündigungsrecht (3 Monate für Miete bis über ein Jahr für Vermieter) und die Anforderungen an formal richtige Mieterhöhungen bieten schon raum für satirische Kommentare. Aber das packen unsere „linken“ Satiriker ja nicht auf.
So und noch etwas. Seit mehren Jahren suche ich nach einem ca 600 m-² großen Grundstück für eine MFH, doch gibt es da etwas? Nein. Es ist zwar idiotisch derzeit in den Wohnungsbau zu investieren aber meine Idee wäre es ein Passivhaus zu bauen mit entsprechendr Ausrüstung um meinen Mietern die astronomischen Steigerungen von meist staatlich kontrolierten Nebenkosten (Müll, Grundsteuer etc pp) abzufedern um Geld in meine Tasche zu lenken.
Warum sage ich Investitionen in den Wohnungsbau sind idiotisch. Nun man kann durchaus sagen heute kostet ein Quadratmeter Mietfläche zu erstellen runde 1500 EUR. Nehmen wir eine Miethöhe von 7,5 EUR/Quadratmeter an dan kommen wir auf die astronomische Verzinsung von gerade mal 5% (vor Steuer und Reparatur). Tagesgeld bringt mehr und weitaus weniger Arbeit mit sich. Aber versuchen Sie mal 7,5 EUR/Quadratmeter zu bekommen, das können sie in der näheren Umgebung hier vergessen. Also warum sollte sich ein Investor eigentlich die Mühe machen? Genau. Darum gibt es keine neue Wohnfläche. Die Enteignungsähnlichen Gesetze und wirtschaftlichen Zwänge zeigen eindeutig. Es lohnt sich nicht.
Daher prangert die Diakonie eher die falschen an. Es sei denn Sie machten für die Preissteigerungen in erster Linie den Staat verantwortlicht. Dann hätten Sie es richtig getroffen.
und das am gleichen Tag. Zufall?
http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_321470
Nach dem Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
Ich schrieb ja schon vorher über den Failout-Wahnsinn. Und warum Bernanke noch immer im Amt ist bleibt wohl ein großes Geheimnis.
mal wieder aus der Politikerkiste.
http://de.biz.yahoo.com/12112008/3/neuwagen-veraenderter-kfz-steuerbonus-beschlossen.html
Sicher das wird die Geschäfter gewaltig ankurbeln. Und klar statt weniger zu verbrauchen, sollen wir ruhig „mehr“ verbrauchen. Ist schon klar wir brauchen halt mehr mehr mehr vom richtigen Stoff.
AIG from 80 Billions to at least 150 Billions, with no end in sight. Now
bottomless pit gets a scary meaning.
Too big too fail?
begibt, kommt wahrscheinlich darin um. Opel wird mal wieder ausgequetscht.
http://de.biz.yahoo.com/11112008/336/gm-fordert-nullrunde-opel-belegschaft-0.html
Klar hier muß jetzt gespart werden um die Lücken auf dem US Markt zu stopfen. Nun hat aber gerade Opel eine üble Zeit hinter sich und das erste Mal seit Jahren war die Qualität gerade wieder gut geworden. Mit 750 Mio weniger wird’s wohl mit dem Aufholen nichts.
Und wieder eine neue Runde im Monopoly der Riesen. GM, Ford etc sind prinzipiell Pleite und nun sollen es die Steurzahler wohl wieder richten. Verantwortung der Manager? Wir wollen ja nicht übertreiben…..
Und wieder eine neue Runde im schwachsinnigen Geldverbrennwettbewerb……
I for my part doubt that very much. It seem he falls in the same traps as others. And that his assumptions on the crisis are still as wrong, and for me it’s clear Obama can not make up for the hopes hanging upon him. I guess he’ll be a better president than His Insanity, but he will pull the wrong strings. The string all politicians need to pull is, more personal responsibility, and indeed it woudl be a good thing to make banker responsible with their property they „earned“ at their bank fully. I doubt this will happen and so the banks still will pull in risk they can not handle, if things will go wrong (as thy undoubtly will do someday) they will cry again for ‚mo money. It sucks and as long as Obama does not tackle this really, he’ll be trapped.
I expect a very sharp recesion, even if they spend another few trillions. The only result will be an inflation rate way beyond what we expected the last few decades. Maybe we come back to the rates of the 70ies with around 5-7 % inflation rate. Now tell anything about stealing…. Governement will surely take its share.
Im Augenblick ist es ja en vogue zu freie Märkte als Sündenböcker herhalten zu lassen. Geflissentlich wird dabei übersehen, daß es in Europa keine wirklich freien Märkte mehr gibt. Wenn ein Staat mehr als 50 % des BIP für sich in Anspruch nimmt, dann ist doch klar für Markt bleiben unter 50 % also haben wir eine Art Sozialismus hier. Wenn man betrachtet wie es früher weitaus weniger Staat gab aber weitaus sehenswertere Erfolge. Große Teile unsere Infrastruktur sind aus jenen Zeiten wo es noch „weniger Staat“ gab. Es ist nun aber so, daß mehr Staat eben mehr Willkür bedeutet. Und das ist es was die Leistungsträger wahnsinning macht. Es ist eben nicht mehr so, daß sich „Leistung lohnt“, sondern geschickte Ausnutzung von von Bürokraten verwaltetem Geld. Es lohnt sich tatsächlich für viele eher Anträge für was-weiß-ich-für-Hilfen auszufüllen, als sich zu bemühen Arbeit zu finden. Hat man Arbeit lohnt es sich oftmals nicht, wenn man die Alternativen durchrechnet. Die meisten Menschen machen es aber trotzdem, denn nur selber schaffen wird als richtige Leistung angesehen. Und sie haben recht. Unsere Politiker machen aber alles um die Leute zu entmündigen und entsezten sich dann, wenn die Leute ordentlich hinlangen. So kann man auf Dauer keine Zufriedenheiten schaffen, sondern jeder fühlt sich betrogen, daher fällt es immer leichter auch selber „zu betrügen“ weil „die da“ angefangen haben. Unsere Politiker haben die Angewohnheit Gesetze zu verfassen, die für sie selber nicht gelten. Es fängt an bei den unglaublichen Renten die man nach nur 3-6 Monate oder so gesichert hat, geht weiter über Krankenkassen-Sachen die sie nichts angehen und über absolute schwachsinnige wirtschaftliche Annahmen.
Und da haben die meisten der Politiker ein Riesenmanko, sie haben niemals selber eine Firma geführt, sie haben niemals um Aufträge konkurriert und sie haben nie erlebt wie schlecht es manchemal gehen kann und ich wette tausend zu eins, sie waren niemals abhängig von Hartz IV oder wie auch immer die Basisleistungen sich nennen.
Leider sind Politiker miserabel im Gestalten und Verwalten können Sie auch nicht. Jeder der schon einmal eine Steuererklärung abgegeben hat und die selber ausgefüllte weiß was das bedeutet. Selbst bestehende Gesetzte können durch Ausführungsauslegungen nahezu ins Gegenteil verkehrt werden.
Und ein Riesenproblem haben Politiker auf jeden Fall, sie können es nicht vertragen das etwas zu Ende geht. Alte Industrien werden noch und noch und noch künstlich am „Leben“ gehalten, es handelt sich aber um ein „Koma“ und wie schlecht es allen bekommt wenn man alte Industrien nicht „sterben“ lässt kann man beieindruckend im Bergbau und in der Landwirtschaft beobachten. Nun sieht es so aus als ob die nächsten Komapatienten die Banken, Autohersteller und dann wahrscheinlich Stahlkocher werden.
Und die Politker vergaßen schon im Anfang was soziale Marktwirtschaft bedeutet. Statt für Kinder und Alte zu sorgen, wurde alles getan um Alten zu helfen. Was man ja verstehen kann, da die ehemaligen Eliten schon ein hohes Alter erreichten, Eltern müssen zusehen wie sie Ihre Kinder alleine groß bekommen. Vorgesehen war, daß für beide Altersgruppen der Rest „geradezustehen“ habe nur wurde das für Kinder nie verwirklicht. Es handelt sich um eine große fundamentale Lüge der Politiker, zu behaupten Kinder seien die Zukunft und dann nichts dafür zu tun oder es mehr oder minder den Eltern überlassen. Die Eltern könnten inzwischen schon weitgehend entmündigt sein und auf Hartz xy leben. Wie es da den Kindern der Wille zur Leistung anerzogen werden kann ist eines der Mysterien der Politik. Das absolut schwachsinnige festhalten an dem drei-gliedrigem Schulsystem zeigt auch beeindruckend wie sich Politiker das vorstellen. So wird heute schon: „Leben von Harz xy“ gelehrt.
Die Leute sollen mit Almosen bei der Stange gehalten werden und aus „Dankbarkeit“ die Wiederwahl gewährleisten. Klappt bisher recht gut. Diejenigen die trotzdem noch leisten wollen, schauen derzeit ob man nicht in anderen Ländern besser vorankommt
Mit den derzeitig überzogenen Vorstellungen was machbar ist, kann man das Ergebnis schon absehen. Die Arbeitslosenzahlen und Bedürftigen werden in naher Zukunft nach oben schiessen. Die Politik wird die Wirtschaft verantwortlich machen und ihren Bürokratiewahn weitere Teile hinzufügen.
Und es gilt das Peter Prinzip: „Schlimmer geht immmer“
Nach den Banken müssen nun Pakete für die Autohersteller her. Es ist der schiere Wahn. Wer ist der nächste der Geld haben will, ich wette die Stahlindustrie. Die beiden letzteren haben Milliarden in den letzten Jahren verdient. Autos sind wahnwitzig teuer für einen „popeligen“ Golf muß man heute mind 16500 EUR hinlegen. Also erst mal werden wir mit den höchsten Preisen konfrontiert und kaum geht es mal schlechter muß man noch mal bezahlen für Subventionen.
Es war den Autoherstellern doch total egal ob Ihre Autos soffen oder nicht, umweltfreundlicher waren oder nicht. Es wurde offenbar alles gekauft was 4 Räder hat und mind 1,5 Tonnen wiegt. Jetzt ist der Sprit merklich teuer geworden und die Leute fangen an zu jammern und zu sparen. Nun jammern die Autohersteller. Wir gefragt, wer ist der nächste. Es können nur die Stahlhersteller sein. Bis vor einem halben Jahr konnten sie sich vor Aufträgen nicht retten und zogen die Preise dramatisch an. Und jetzt? Bauindustrie fragt nicht mehr nach und die Autohersteller auch nicht also logisch jetzt muß ein Konjunkturpaket für Stahl her.
Dannach wäre dann wohl die Energiewirtschaft dran. Die haben auch in den letzten paar Jahren gut verdient, aber nu? Der Aufschrei, „wir brauchen Hilfe dürfte nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
Willkommen in der sozialistischen Republik Deutschland. Nachdem wir den ersten Versuch in den Sand gesetzt haben nun der zweite Versuch. Auf einmal soll klappen was Jahrzehnte nicht geklappt hat. Wer das glaubt, kann wohl nur ein Politiker sein….
Und die Willkür wird immer größer…. Das schafft mit „garantierter Sicherheit Vertrauen“….
Klar, und der Papst wird evangelisch…..