Archiv für den Monat: November 2009

Einfachste Grundsätze gelten nicht?

Nehmen wir mal an die Warner vor der Klimakerwärmung haben Recht. Wieso kann es dann überhaupt eine Diskussion über die Daten geben, aus denen Sie herleiten, daß es diese Erwärmung gibt und wie kann man ausschliessen, daß der wichtigste Motor die Sonne daran keinen Anteil hat. Solange das nicht schlüssig bewiesen und mit Zahlen untermauert werden ist das ganze keine Wissenschaft sondern Dogma. Sind wir nun wirklich schon so weit mit der Verdrehung von Rechten, daß wir Dogma über Wissenschaft stellen? Haben wir wirklich seit Galileo nichts dazu gelernt? Welchen Wert hat eine Wissenschaft die sich einfach nur instrumenteiren lassen will?

Wer kann mir Zahlen geben über die Ausgaben für Erforschung der Erwärmung vs. Ausgaben für die Erforschung des Klimas. Haben wir hier nicht eine weitere unheilvolle Allianz von Leuten die Anderen ans Geld wollen? Was werden denn etwaige Folgen von was auch immer für einem Treffen sein. Unglaubliche Mehrausgaben, unglaublich mehr Bürokratie. Es geht immer nur mehr Rechte für immer weniger. Die Ergebnisse können nur fatal sein. Sie sind schlecht für alle Wert die es so geben kann. Es bedeutet nämlich immer weniger, können immer mehr Leute unterdrücken und das ganze unter dem Deckmantel der Legalität…. Wie pervers soll das noch werden? Heißt es demnächst nur noch, mach Dich zum Liebling von Politikern und bereichere dich ohne Grenzen….

Es ist eine ganz schlimme Entwicklung.

Der Spiegel bekommt es fast hin

Hierr die Quintessenz diese Artikels:
Die Basis allen Gutes ist:
– Handel
– stabiles Geld
– Eigentum
– freie Vertragsgestaltung

In diesem Licht kommentieren ich den Spiegelbericht vom Spiegel Nr 43, 23.11.09
S. 70 ff.

nach mehr als einem Jahr Verspätung wo ich ihn ja heftig kritisierte.
http://fdominicus.blogspot.com/2009/05/spiegel-artikel-so-nah-und-doch-so-fern.html

Nun heute haben Sie einiges Richtig auf die Reihe bekommen. Nur die Implikationen sind falsch, vielleicht wird das in einem Jahr korrekt gesehen. Korrekt ist:
“Die Weltwirtschaft wird von Bernanke mit Dollar-Scheinen geflutet” S. 76. Und weiter oben wird richtig erkannt: ” Auf dem Höhepunkt der Krise landetesn durchschnittlich 4,9 % es Einkommens auf dem Sparkonto (Anm. des Autos in den USA). Das hat es seit über 10 Jahren nicht mehr gegeben. (S.76).

Das schriebe ich ja schon in diesem Blog rauf und runter und kreuz und quer. Leider nicht ganz korrekt aber wahr:
“Die Unvernunft wurde verstaatlicht”. (S. 76).

Das ist wahr und doch gelogen. Die Unvernunft war schon immer staatlich, dafür braucht man sich nur die Schuldenberge der 1te Welt Länder anschauen. Die große Unvernunft ist wertloses Geld was nicht mehr als ein Versprechen darstellt (was von staatlicher Seite schon mehr als einmal gebrochen wurde). In Deutschland haben wir in den letzen 100 Jahren 2 mal einen solchen Wort und Vertragsbruch erlebt. Wenn es zeitlich so weitergehen sollte
1923-1925 dann hier im Westen wieder 1948, damit wäre es jetzt mehr als überfällig. Und so wird es denn irgendwann doch wieder passieren. Deutschland wird seine Verträge nicht mehr bezahlen können. Was das fatale ist, auch wenn man es sehen kann, kann man den Staat nicht verklagen.

Aber nun kommen wir zu dem was der Spiegel autor leider nicht auf die Reihe bekommt:
“Zu Beginn der Krise waren staatliche Programme unvermeidlich….” Das ist schlicht und einfach dumm. Hätter der Staat nicht eingegriffen, wäre es sonnenklar geworden, das er nicht erpressbar ist. Er ist es und er hat sich selber in diese Position manövriert.

Weiterhin wird über einen Kasino-Kapitalismus geschrieben, wer ist denn die Bank? Zocker wisse, daß sie verlieren. Im Augenblick können Banken gar nicht verlieren. Läuft es gut fein,läuft es schlecht umso besser, dann bekommt man ungehinderen Zugriff auf das Portemonaie jedes hier Lebenden, vom ungeboreenen sogar bis zu den Toten (denn Friedhöfe sind ja mehr oder minder in staatlicher Hand und für ein Grab muß man bezahlten, wie irre ist das denn?)

Weitere Fehler strengere Kontrollen. Wie soll ein Staat der mehr als jeder andere involviert ist hier kontrollieren können. Das geht nur, wenn jedem staatlichen Organ jedwege Handhabe auf die Geldschöpfung genommen wird. Und das ist völlig unmöglich in Fiat-Geld Systemen. Somit ist die einzige nötige Kontrolle eigentlich nur “werthaltiges” Geld. Geld das nicht aus dem nichts geschöpft werden kann mit einer Gewinnspanne jenseits der 1000 %. Die andere Kontrolle wäre strikte Ausgabenkontrolle auf staatlcher Seite, fällt der Staat als Anbieter von Anleihen aus, muß das Geld zwangsläufig in der Wirtschaft landen. In der derzeitigen Form passiert folgendes (und zwar zunehmen) der Staat verdräng private Nachfrage und durch seine schiere Grösse kann er den Zins mehr oder minder “frei” gestalten. Im Augenblick lohnt es sich für Banken, das frei gegebene Geld zu nehmen und es in Staatsanleihen zu stecken um damit viel Geld zu verdienen.

Somit werden die Banken alles versuchen, weiterhin billiges Geld zu bekommen und das der Staat ja erpressbar ist, klappt das ganz ausgezeichnet. Nur man kann den Markt eine Zeitlang manipulieren, nur niemals auf immer und hier kommen wir zum größten Schwachpunkt des Berichts im Spiegel.

Unsere Vorstellung, dass Preise wichtige Informationen transportieren, daß Märkte sich rational verhalten… wird hier in Frage gestellt.

Und hier liegt ein großer Denkfehler vor. Preise tragen natürlich diese Informationen, nur Preisverzerrungen durch staatliche Eingriffe sind die Regel und nicht die Ausnahme. Somit spiegeln die Märkt derzeit die Unvernunft staatlicher Organe, siehe oben. Die Preise reagieren ganz natürlich und keineswegs irrational sondern folgen den Vorgaben (auch wenn diese irrational sind)Auf der S78 (gleiche Seite) ist eine Grafik über die Geldschwemme und dort hat die Fed überaus erstaunlich mehr als 137% zugelegt. Wo bitte soll diese Geld hin? Es gibt keine Märkte für auf einmal mehr als doppelt so viele Produkte. Also was passiert, das Geld fließt in den Kauf von “wirklichen” Waren und treibt damit die Preise hoch. Es ist jetzt schon abzusehen, welchen Weg die USA gehen werden. Den über eine erhöhte Inflation und damit den Diebstahl an allen die “vernünftig” handeln. Somit sind die Preise nur genau ein Ausrdruck dieser idiotischen Geldtour. Die Preise sind nur so irrational wie die Umstände es sind, und diese sind völlig idiotisch.

Weiterere Beweise werden im gleichen Bericht geliefert: “Viele Firmenchefs sind zu Spekulanten wider Willen geworden” (S. 79) ..

Und selber zitieren Sie sogar Leute, die die Argumentation im Artikel konterkarrieren.
“Früher oder später weren die Gelder ihren Weg in die Atkien-, Immobilien und Rohstoffmärkte finden.” (S 81.) Also ist die derzeitige Preisinflation ein ganz rationaler Ausdruck einer völlig irrationalen Politik.

Nach meiner Enschätzung ist es schon zu spät. Pandorras Büchse ist offen und die Politiker haben tüchtig dabei mitgeholfen. Somit bleibt Ihnen nur noch eine Möglichkeit: Schauen Sie, daß sie genug Land zum Leben haben. Hier in Deutschland braucht man dazu nicht viel, es ist aber teuer. Nur irgendwann werden Sie für Ihre Geld nichts mehr bekommen, am Allerwenigsten etwas zu essen. Vermeiden Sie alle Arten von Staatsanleihen, sie sind nur das Papier wert auf dem sie geschrieben sind. Kaufen Sie sich Anteile an Primärindustrien und versuchen Sie eine Klausel einzubauen, mit der sie Lieferung in Naturalien vereinbart haben. Machen Sie einen Riesenbogen um Anleihen im EUR oder US-$ bereicht. Sehen Sie zu, daß sie in liberalen Ländern ein Standbein haben.

Oder aber wählen Sie diese Politiker schnellstmöglich ab. Trauen Sie weder der CDU noch der SPD, schon gar nicht den Linken. Seien Sie sogar vorsichtig mit der FDP (und beobachten Sie genau wie diese sich verhält) Wenn Sie aber die nächste Währungsreform nicht mitmachen wollen, dann bleibt Ihnen nur der Weg in die Liberalität, mit einem Nachtwächterstaat. Wenn Sie meinen der Staat wird es schon richten, gehören Sie zu den ersten Verlierern. In diese Staat wird viel über Verantwortung gesprochen aber alles getan um dieser Verantwortung zu entgehen. Selbst der Amtseid wird ohne mit der Wimper zu zucken gebrochen. Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, heißt es in Ruhe zu lassen. Es heißt nicht alle zu betrügen um “kurzfristig (auch wenn es Jahrzehnte dauern solte) zu überleben.

Denken sie an die Quintessenz für gute Dinge, betrachten Sie es einmal unter diesen Gesichtpunktne und dann werden Sie mir beipflichten müssen:
Jeder Politiker der dagegen arbeitet, hat einen Meineid geleistet.

Wo werden nun die Stopschilder aufgestellt?

Bemerkenswert Frau von der Leyen wird Arbeitsministering. Da fragt man sich natürlich was will unsere Zensursula diesmal verbieten. Betrachten wir mal die gesammte politische Entwicklung der letzten 1-2 Jahre bleibt da eigentlich nur eine “Chance”. Die nächsten Stopschilder werden von Jobangeboten der Wirtschaft ohne Staatsbeteiligung aufgestellt. Zunächst einmal ist es natürlich die Pflicht eines jeden AG jeden anuzustellen, da das wirtschaftlich denkende Menschen nicht tun, muß man da gegenhalten. Ich denke zusammen mit unserem Herrn Schilly, dem Koalitionsvertrag und unsere Zensursula ist der Weg jetzt klar. Und wie immer gilt der letzte macht die Lichter aus…

Guten Abend

Krieg ohne Tote?

Ich denke, hier sollte man mal klar stellen. In einem Krieg geht es immer ums Morden. Das infame an Krieg ist: “Töten wird als Tugend gefordert und gefördert”, immer perfektere Waffen mit immer fatalerer Wirkung mit der Kummulation in der Atombombe. Also was beschweren sich irgendwelche Parteien über das Morden ? Wir haben dort nichts verloren aber unsere Mitmenschen müssen dort unten töten, im Auftrag der Politider die nun ein Bohe daraus machen, daß genau das eintritt was nun mal im Krieg unvermeidlich ist. Mord auf beiden Seiten. Es gibt kein anderes Wort dafür. Entweder wie stehen hinter dem Morden oder aber nicht. Ich stehe nicht dahinter, darum sollten unsere Mitmenschen wieder zurück nach Deutschland. Hier gelten wieder “normale” Gesetze mit hohen Strafen auf Mord und das ist gut so….

Nun doch eine Bad Bank

in Deutschland, und wenn erwischt es? Natürlich eine wo die Politiker mit das sagen haben in der WestLB wenn ich mich richtig erinnere. Was muß man sonst noch anführen. HRE (Riesenkatastrophe), NordLB (große Katastrophe), Commerzbank (große Katastrophe), aber insgesamt am schlechtesten kommen Landesbanken weg. Darum wird die Idee einer Bad Bank nicht einen Deut besser. Es ist einfach bescheuert…..

Kein Liebling der Politiker?

Kein Bankster, keine Autohändler oder Hersteller, dann haben Sie halt Pech gehabt. Und langsam fangen die Pleiten an zu laufen, aber ruhig Leute das Schlimmste ist bestimmt schon vorbei. Muß man die derzeitigen Pleiten als Kollateralschaden deklarieren? Wie werden es unsere Politiker nennen, wahrscheinlich “Händler zu gierig, wir schieben dem ein Riegel vor”. So in der Art, wir subventionieren lieber die Anderen und erhöhen die Abgaben für die, die wir nicht so mögen….

Ist doch egal wenn der/die Pleite geht…..

Perversionen

Heute aus der BNN: “Sieg der Bleifuss Fraktion” oder so. Da wird kritisiert, daß Daimler weiter in der Formel I bleiben will. Das steht jedem anheim so zu sehen, nur richtig “nett” wird es wenn doch die armen Standorte von Daimler Werken darunter zu darben haben. Es ist so perfide. Es heißt ganz einfach, “Wenig geehrter Daimer Eigentümer, es ist egal ob Ihr Eigentümer seid oder nicht, Ihr habt die Pflicht uns Arbeiter und natürlich die Verteidiger dieser “armen Arbeiter”, die Kommune, die Stadt, das Land, den Bund, die EG zu bezahlen und alles zu unterlassen was unsere Einnahmen schmälert. Das Geld was Ihr in die Fomel I steckt GEHÖRT UNS. “

Die Argumente sind wie immer von allen Schnorrern und “Opfern” (auch wenn sie sich nur dazu hochstilisieren), im Namen einer obskurren Gerechtigkeit, die nur Pervertierte als Gerechtigkeit ansehen können, darf man den denen NOCH etwas gehört nehmen.

Vielleicht sagen einige von Ihnen, ja aber wir bezahlen doch das Kurzarbeitergeldm und Sie haben verdammt recht, warum müssen alle dafür bezahlen? Es macht die Sache noch schlimmer. Nämlich aus diejenigen die im Augenblick noch wirtschaftlilch gut dastehen, werden zur Ader gelassen. Es ist das einzige Rezept was unsere Politiker kennen, andere für sich real und im übertrageneen Sinn bluten zu lassen, und dann den Spendern einzureden, das wir das von Euch verlangen ist “gut”.

Es ist eine Menange von Gutsprech, Anspruchshaltung, Verlogenheit und am aller schlimmsten “Schuld einreden” und Neid, die wächst und wächst und es wird immer schlimmer. Solche die noch immer leisten wollen und können werden immer weiter erniedrigt, und so steigt die Truppe der Nichtleistenden immer mehr an aber mit der Überzeugung aller “Opfer”, daß man von den bösen Tätern Genugtuung verlangen kann. Nach dem Motto: “Wenn es mir schlecht geht, dann bist Du schuld”.

Es ist wie ein Krebs, erst sind es ein paar Zellen diese vermehren sich und am Ende steht der Tod. Und dann heisst es nur “hätte der oder die doch nicht, oder noch besser daran ist nur die “Gesellschaft schuld” das sind alle Anderen außer einem selber. Ich gehöre auch zur Gesellschaft und ich lehne es ab mir von diesen Schnorrern einreden zu lassen, sie seien besser oder mehr wert als ich.