Archiv der Kategorie: Ablehnung

Nur noch gruselig

Mord an normalen Deutschen -> Pech gehabt
Mord an Nichtdeutschen – > Rassismus
Mord an Polizisten -> medialer Aufschrei

Warum ist ein Polizist mehr wert? Warum ein Nicht-Deutscher?

Was haben die normalen Deutschen verbrochen, daß Sie den ganzen Haß „verdienen“?

Die BNN sind nur noch ein grünes Propagandamedium

2 Kommentare heute – natürlich von Frauen. Nicht irgendwelchen Frauen, sondern Speerspritze der wirklich ekelhaften Sorte.
Frau Wiese. Sexuelle Gewalt gegen Frauen, die ganze Palette der Pauschalisierungen. Jede Frau hat es kennengelernt, alle Männer etc. etc. Empörung aufgrund von „virtuellen Delikten“ Diese Frau ist ekelhaft und krank.
Eine Andere: Hey es ist gut, dass Fliegen wieder teuer wird.

2 Prachtexemplare von Frauen, deren Art, Arroganz und Gutmenschentum ich nur hassen kann.

Mache ich es doch einfach wie diese beiden Prachtweiber, alle Frauen sind dumme Säue und das Schwätzen dieser Frauen wie das Grunzen von ebendiesen.

Die Presse ist echt nur noch eine Brutstätte für moralisierende, mörderische Propagandisten.

Das einzige Gute an der Wahl hier in BW?

Ich kann mich beliebig über Schwachsinn auslassen und einfach nur kommentieren. Gekommen wie gewählt, also verdient. Zehntausende von Jobs werden allein im Jahr 2026 verloren gehen. Nix mehr mit fettem Gehalt von den Autofirmen … Morde – gekommen, wie bestellt, aka gewählt. Zunehmende Armut und natürlich. „Der Kapitalismus hat versagt“ …

Schon heute absehbar, daß BW bald nicht mehr Zahler im Länderfinanzausgleich sein wird, sondern Empfänger, und die gute Presse und noch bessere Experten werden uns mitteilen: Das ist gut so!

Und ja, nach den braunen Faschisten vor fast 100 Jahren haben die grünen Faschisten derzeit hier in BW einen Lauf

Größte Lüge überhaupt

Frauen sind Opfer (so gut wie überall)

Abtreibungen Erde:


Weltweit (Schätzung der WHO):

Das entspricht ungefähr 200.000 pro Tag

ca. 73 Millionen Abtreibungen pro Jahr

Es gibt auch eine ganze Industrie um diesen Mordzweig.
Globaler Markt für Abtreibungsdienste

Schätzungen aus Gesundheitsmarkt-Analysen:

  • Weltweiter Markt (Services + Medikamente): etwa 15–20 Mrd. USD Umsatz pro Jahr
  • Hauptanteile:
    • Medikamentöse Abtreibung (Mifepriston + Misoprostol)
    • Klinische Eingriffe

Bei etwa 73 Mio. Abtreibungen pro Jahr ergibt sich im Mittel grob:

  • 200–300 USD Umsatz pro Eingriff weltweit
    (stark variierend: wenige Dollar in armen Ländern bis >1000 USD in den USA).

Beispiel USA (am transparentesten dokumentiert)

  • ca. 930.000 Abtreibungen/Jahr
  • typische Kosten:
    • medikamentös: 500–800 USD
    • chirurgisch: 600–2000 USD

→ Gesamtumsatz geschätzt ≈ 0,6–1,5 Mrd. USD/Jahr.

Ein großer Anbieter ist z. B. Planned Parenthood, der jedoch ein breites Spektrum an Gesundheitsleistungen anbietet; Abtreibungen sind nur ein Teil der Einnahmen.

Gewinn

Gesundheitsdienstleister haben typischerweise:

  • Gewinnmargen: etwa 5–20 % (je nach Land und Struktur)

Daraus folgt sehr grob:

weltweiter Gewinnbereich: etwa 1–4 Mrd. USD pro Jahr.

Wenn Ihnen Frauen – mal wieder erzählen wollen – sie sind arme Opfer und tun doch niemandem etwas …

Nur weil Mord gesellschaftlich toleriert wird, oder es Straffreiheit dafür gibt, bedeuet nicht, daß es Recht ist!

Ich war schon 1985-1986 dagegen

Die Landwirtschaft in Westdeutschland wurde seit dem Krieg stark unterstützt. Verlässliche jährliche Gesamtsummen sind vor allem ab den 1960er Jahren gut dokumentiert, weil ab 1962 die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäische Wirtschaftsgemeinschaft eingeführt wurde.

Grobe Entwicklung der Agrarsubventionen (Westdeutschland)

Zeitraumgeschätzte staatliche Unterstützung pro JahrBemerkung
1946–1955ca. 0,5 – 1,5 Mrd. DMWiederaufbau, Preisstützung, Marshallplan-Hilfen
1956–1961ca. 1,5 – 3 Mrd. DMMarktordnungen, zunehmende Preisstützung
1962–1970ca. 3 – 6 Mrd. DMBeginn der EWG-Agrarpolitik
1970–1980ca. 8 – 14 Mrd. DMstarke Preisstützung, Überschüsse („Butterberg“)
1980–1990ca. 14 – 20 Mrd. DMhohe Garantiepreise, Exporterstattungen

Anteil am Staatshaushalt

  • 1950er: etwa 5–8 % des Bundeshaushalts
  • 1970er: etwa 10–12 % (inkl. EWG-Beiträge)
  • 1980er: etwa 10 %

Struktur der Förderung

Die meisten Subventionen waren nicht direkte Geldzahlungen, sondern:

  1. garantierte Mindestpreise für Produkte
  2. Interventionskäufe (staatlicher Aufkauf von Überschüssen)
  3. Exportsubventionen
  4. Investitionshilfen und Strukturprogramme

Gesamtvolumen (grobe Größenordnung)

Wenn man 1946–1990 aufsummiert:

  • ungefähr 350–450 Milliarden DM staatliche Unterstützung für die Landwirtschaft in Westdeutschland.

Vergleich

Ende der 1980er:

  • Landwirtschaft: ca. 3–4 % der Beschäftigten
  • erhielt aber ~10 % der öffentlichen Mittel über Agrarpolitik.

Wenn gewünscht, kann ich auch eine genauere Tabelle 1950–1990 mit Jahreswerten erstellen (Bund + EWG getrennt).

Das waren mein Vater und ich gegenteiliger Meinung. Subventionen für die LW müssten sein und seien richtig. Zu der Zeit war ich noch unter 20 und habe gesagt: Nein, sind sie nicht!

BNN anno 2026

Ungewohnt ehrlich: BNN aus dem Gedächtnis. 80 Jahre BNN bla bla Verteidiger Demokratie bla bla la

Mit den Rechten des Einzelnen haben Sie es tatsächlich nicht. Oder in einer leichten Abwandlung: Die „Demokratie“ hat immer recht

Man kann sich die Hymne hier anhören, man muß nur „die Partei“ durch „die Demokratie“ ersetzen.

Dicke fette Lüge – oder Propaganda

as ist von vorne bis hinten gelogen. Im einzelnen,

  • Jeder Beschäftigte wird bezahlt
  • jeder AP für einen Beschäftigten muss eingerichtet / vorhanden sein
  • Hat die Firma keine Kunden, ist es völlig egal, wer was produziert
  • Haut der Chef alles auf den Kopf,
    ist der Untergang der Firma nicht mehr weit

  • Das ist mit das Schlechteste, Einseitige und Verlogenste, was ich seit wirklich langer Zeit lesen mußte.

Von mir auch auf FB festgehalten.

Subventionen werden gerne genommen

Subventionen machen bei landwirtschaftlichen Betrieben im Schnitt rund 30–50 % des Gewinns aus.

Einordnung (typische Spannen)

Ø alle Betriebe: ca. 40 % des Gewinns

Ackerbaubetriebe: 30–40 %

Milchviehbetriebe: 40–60 %

Benachteiligte Regionen / Grünland: teils > 60 %

Ohne Subventionen: viele Betriebe nahe 0 oder im Minus

Was zählt dazu?

Direktzahlungen (GAP-Basisprämie)

Eco-Schemes

Ausgleichszulage (benachteiligte Gebiete)

Agrarumwelt-/Klimamaßnahmen

Kernaussage

Ein erheblicher Teil des landwirtschaftlichen Gewinns ist transferfinanziert.

Marktgewinne allein reichen in vielen Fällen nicht.

Wenn Sie wollen: Aufschlüsselung nach Betriebsform oder konkrete Euro-Zahlen je ha/Betrieb.