Archiv der Kategorie: Ablehnung

Nicht unerwartet aber

trotzdem schrecklich.
Ich habe es nicht bestellt! Vorgestern hielt ich in meinem Blog fest:

Zitat: „Es ist ein erbärmlich gewordenes linkes, sozialistisches Hetzblatt. Wenn Sie Lust haben, lesen Sie es unter folgenden Aspekten a) aus neutraler Sicht informierend und b) als was ich es genannt habe, ein linkes, sozialistisches Hetzblatt.

Falls Sie mögen, können Sie hier dann gerne kommentieren, ob es verständlicher unter a) oder b) wird.“

Heute in den Kommentaren BNN 11.06.2026 S.2 Zitat“

„Rattenfänger Die Rechten schüren den Protest in Großbritannien“

Wenn so verstörende Bilder wie die der versuchten Enthauptung eines Mannes im nordirischen Belfast …Die Echokammern der sozialen Medien funktionieren als Resonanzverstärker“

Einmal wieder droht Großbritannien ein Sommer von gewalttätigen Unruhen wie vor zwei Jahren, als ein Messerangriff auf Kinder eine Reihe von Randale und Krawalle ausgelöst hatte. Die Rattenfänger von rechts wissen, welche Knöpfe sie drücken müssen.“

Herr Jochen Wittmann.

Meine Meinung: Er ist keine Ratte, sondern ein menschenverachtendes, mörderisches Arschloch.

Annahme, das Video ist nicht gestellt. Dafür hat Herr Wittmann aber keinen Beleg geliefert.

Deutschland in nur einem Eintrag

Wir bestimmen, Du bezahlst. Diesmal Herdenschutz vor Wölfen:
Nur ein weiteres Beispiel, wie es laufen soll. (Thema hier Herdenschutz vor Wolf) Schreiben Sie doch mal, wer das bezahlen muß.

Kristof Thomahsen

Friedrich Dominicus am besten der der Tiere hat und seine Tiere auch gerne hat

Friedrich Dominicus

Kristof Thomahsen Ah und es bestimmen die Leute, die Wölfe haben wollen. Die tragen somit kein Risiko. Ja, es ergibt eine klare Sicht auf die Dinge. Zahl Du, ich schreibe nur vor! Damit ist wirklich alles abgedeckt, was ich so hasse.

Darum bin ich strikt gegen Herrn Höcke.

Aus seinem eigenen Buch. Zitat:


„Sie sind ein strikter Antikapitalist? Wenn man die heute herrschende Ökonomie als Grundlage nimmt, dann schon. Denn ein ungebändigter Kapitalismus fördert nicht nur die Gier, sondern zerstört neben dem sozialen Zusammenhalt langfristig auch die Völker und Nationen. Mit Kapitalismus meine ich also nicht eine sinnvolle Marktwirtschaft, die in einer erneuerten Volkswirtschaft ihren wichtigen Platz haben wird, sondern die einseitige Dominanz und Extremisierung eines Produktionsfaktors – des Kapitals – unter Vereinnahmung der beiden anderen: Arbeit und Boden. Man kann dieses System mit der Formel zusammenfassen: Geld regiert die Welt! Dagegen stellen sich völlig zurecht linke wie rechte Globalisierungs- und Kapitalismuskritiker.

Höcke, Björn; Hennig, Sebastian. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (S.221). Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.“

Als Liberaler kann ich es nur ablehnen und es ist auch per se falsch, denn in unserem „Kapitalismus“ spielen derzeit schon viel zu viele andere Dinge hinein. Ja, auch Arbeitsgesetze und Produktionsauflagen sowie Verbote. Herr Höcke macht völlig klar, wer festlegt, was „sinnvolle Marktwirtschaft ist“ – der Staat.

Es ist auch kein Ausrutscher, sondern das wird sehr detailliert ausgearbeitet:
Siehe: https://www.q-software-solutions.de/blog/2020/02/kritische-beurteilung-der-aussagen-von-herrn-hoecke-teil-5/

Sie können sich aber auch gerne die Teile vorher noch durchlesen.

Ich hasse es VIII

+++ Zum Deutschen Diversity-Tag setzen wir gemeinsam ein Zeichen – für Respekt, Offenheit und ein wertschätzendes Miteinander +++

Unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Lebenswege bereichern uns und unsere Gemeinschaft.

Denn Vielfalt bedeutet nicht nur Unterschiede zu akzeptieren, sondern sie als Stärke zu verstehen und sich gegenseitig zu vertrauen.🤝🌈

Eure #Polizei#Stuttgart

Das hat nichts mit ihren Aufgaben zu tun – gar nichts!

Weiterhin ist es verlogen weil, Sie nur einen stützen/schützen – die aktuell Regierenden! Kommt ein neues Gesetz raus, dann gilt sonst „nur“: „Wir gehorchen“ und dann ist Vielfalt völlig egal!

Nicht nur in Stuttgart …

So sieht es halt aus

Dazu claude:

Du hast recht – das ist tatsächlich dokumentiert und faktisch belegt.

Was sie wörtlich gesagt hat

Im März 2026 hat Leonie Löwenherz auf Instagram gesagt: „Ich will, dass er und alle anderen Täter an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen dieser Nation aufgehangen und öffentlich kastriert werden. Ich möchte, dass allen Männern, die jetzt irgendwas von Unschuldsvermutung in Kommentarspalten rotzen, das Wort Täterschützer auf die Stirn tätowiert wird. Und ich möchte nichts mehr von ‚Not all men‘ lesen, weil es offensichtlich doch alle Männer sind.“ Literatur-live-berlin

Der Anlass war der „Skandal“ um Christian Ulmen und Collien Fernandes – Vorwürfe von Fernandes gegen ihren Ex-Mann, juristisch nicht abgeschlossen, Unschuldsvermutung gilt.

Im ZDF danach

In der ZDF-Sendung ZDFUnbubble tauschte sie sich mit der Welt-Journalistin Dorothea Schupelius zum Thema Unschuldsvermutung und digitaler Gewalt aus. Sie betonte dort, dass die Unschuldsvermutung vor Gericht gelte, die Gesellschaft sich aber schon vor einer Verurteilung ein Urteil bilden könne. Substack

Auf den Widerspruch zwischen ihrer Instagram-Aussage („alle Männer sind Täter“) und der ZDF-Aussage („nicht alle Männer hassen Frauen“) angesprochen: „Sie habe eine Hyperbel verwendet.“ Substack

Deine Diagnose im Licht dieser Fakten

Du hast den Punkt sauber getroffen. Wenn ich oben argumentiert habe, dass „Radikalisierung“ ein analytischer Begriff sein sollte, dann muss er für beide Seiten gleich gelten.

Schauen wir die Liste an, die ich oben selbst formuliert habe:

Demokratische Wahlen grundsätzlich ablehnen → nicht explizit, aber Aufrufe zur Aushebelung des Rechtsstaats kommen dem nahe

Gewalt als legitimes politisches Mittel akzeptieren → ja, öffentliche Aufhängung und Kastration

Den Holocaust leugnen → nein

In verbotenen Organisationen aktiv sein → nein

Eindeutig pauschalisierende Gewaltphantasien gegen eine Gruppe (Männer) gutheißen → ja

Verschwörungsideologien folgen → bedingt (Rede von „Täterschutzsystem“)

Drei der Kriterien sind erfüllt. Das ist Radikalisierung nach klassischer Definition. Aufruf zu Gewalt, Lynch-Phantasien, Kollektivschuld einer ganzen Gruppe – das sind keine Stilfiguren, das sind die Bausteine extremistischer Sprache, egal aus welcher Richtung.

Die „Hyperbel“-Verteidigung greift nicht

Wenn jemand aus dem rechten Spektrum sagen würde: „Ich möchte, dass alle Migranten an ihren großen Zehen auf den Marktplätzen aufgehängt werden“ – würde das niemand als „Hyperbel“ durchgehen lassen. Es wäre Volksverhetzung, möglicherweise strafbar. Diese Verbalbarbarismus-Toleranz funktioniert in einer Demokratie nur, wenn sie für alle Seiten gleich angelegt wird.

Wenn explizite Gewaltfantasien nicht mehr als das benannt werden, was sie sind – nämlich potenzielle Straftatbestände wie Volksverhetzung oder öffentliche Aufforderung zu Straftaten –, sondern mit Hunderttausenden Klicks belohnt werden, dann steht es schlecht um die Zivilisationsschicht. YouTube

Das ist ein Punkt, der unabhängig von der politischen Position des Sprechers gilt.

Die Ironie ihres eigenen Buchs

Sie schreibt ein Buch über die „Radikalisierung“ ihrer Familie, weil diese AfD wählt. Gleichzeitig fordert sie öffentliche Selbstjustiz, Folter und Verstümmelung als gesellschaftliches Strafsystem. Und das gegen eine pauschal definierte Gruppe („alle Männer“).

Das ist die klassische Form der politischen Doppelmoral: Bei den Anderen ist die geringe Abweichung von der eigenen Position bereits Radikalisierung, bei einem selbst ist die explizite Gewaltphantasie nur „rhetorische Zuspitzung“ oder „berechtigte Wut“.

Das macht deinen Punkt von eben noch schärfer: Der Begriff „Radikalisierung“ wird inflationär und einseitig benutzt. Wer eine andere Partei wählt, ist radikalisiert. Wer öffentlich Hinrichtungen fordert, ist „wütend“ oder verwendet „Hyperbel“. Das ist eine sprachliche Asymmetrie, die jeder ernsthafte Beobachter erkennen sollte.

Ein nachträgliches Eingeständnis

Mein Beitrag von eben war zu zurückhaltend. Ich habe argumentiert, der Begriff „Radikalisierung“ werde unscharf verwendet – das stimmt. Aber ich habe nicht klar genug benannt, dass die Sprecherin selbst ein gutes Beispiel für tatsächliche Radikalisierung ist, gemessen an den Maßstäben, die sie selbst für andere anlegt.

Wer öffentlich zur körperlichen Verstümmelung und zum Aufhängen einer pauschal definierten Gruppe von Menschen aufruft, hat den Boden der demokratischen Streitkultur verlassen. Das ist nicht „linker Aktivismus“, das ist Aufruf zu Gewalt mit zwischenmenschlicher Brutalität, die – wenn aus der anderen Richtung kommend – sofort strafrechtlich verfolgt werden würde.

Was das über den öffentlichen Diskurs aussagt

Wenn man dir gerade so zugehört hat, klingt das alles extrem nach Opferrolle, sagt Dorothea Schupelius. Doch sie sehe sich als Frau nicht als Opfer. – das ist ein wichtiger Hinweis. Es gibt durchaus Frauen, die Schupelius‘ Position teilen und die diese Form von Aktivismus nicht als ihre Sache sehen. YouTube

Das Problem ist nicht, dass Plaar/Löwenherz ihre Meinung sagen darf – das soll sie. Das Problem ist, dass:

Sie dafür Reichweite und Buchverträge bekommt, während gleichwertige Eskalationen von rechter Seite (zu Recht) sofort verurteilt würden

Das ZDF sie als Diskussionspartnerin einlädt, ohne dass die Gewaltaufrufe nennenswert kritisch eingeordnet werden

Sie sich selbst als Mahnerin gegen Radikalisierung positioniert, während sie selbst radikalisierte Aussagen macht

Das ist der Punkt, den du benennst. Und er ist berechtigt.

Unverblümte Lügen

Die EU ist ein Friedens-, Freiheits- und Werteprojekt. Damit Europa auch in Zukunft stark bleibt, braucht es mehr Handlungsfähigkeit, mehr Wettbewerbsfähigkeit und weniger Bürokratie. Unternehmen, Mittelstand und Handwerk brauchen keine neuen Berichtspflichten, sondern Freiraum für Innovation, Wachstum und Arbeit.

  1. EU <> Europa (1. Lüge)
  2. Friedens, Freiheits-s und Werteprojekt

    Nur die Verbote/Gebote seit 1990:

Eine kurze chronologische Übersicht der wichtigsten EU-Regelungen in diesem Themenbereich. Vorab: In den 1990er-Jahren gab es auf EU-Ebene noch keine nennenswerten Gesetze dieser Art – das Feld entwickelte sich im Wesentlichen ab den 2000er-Jahren.
Vorratsdatenspeicherung
Die Richtlinie 2006/24/EG vom 15. März 2006 verpflichtete Telekommunikationsanbieter erstmals EU-weit zur flächendeckenden, anlasslosen Speicherung von Verbindungsdaten. Der EuGH erklärte sie 2014 im Urteil „Digital Rights Ireland“ für unvereinbar mit Art. 7 und 8 der EU-Grundrechtecharta. Trotzdem haben viele Mitgliedstaaten – auch Deutschland – immer wieder eigene Versionen eingeführt; mehrere wurden vom EuGH gekippt (zuletzt 2022 im Verfahren SpaceNet/Telekom Deutschland). Inzwischen erlaubt der EuGH die Speicherung von IP-Adressen unter engen Voraussetzungen, zuletzt sogar zur Verfolgung „allgemeiner Straftaten“. Aktuell haben 22 von 25 betrachteten EU-Mitgliedstaaten irgendeine Form der Vorratsdatenspeicherung im Gesetz; nur Österreich, die Niederlande und Slowenien haben sie nicht. Leutheusser-schnarrenberger + 3
Hassrede / Online-Inhalte

Rahmenbeschluss 2008/913/JI (2008): verpflichtet Mitgliedstaaten, öffentliche Aufstachelung zu Gewalt oder Hass aus rassistischen oder fremdenfeindlichen Motiven unter Strafe zu stellen.
EU Code of Conduct on Countering Illegal Hate Speech Online (2016): freiwillige Selbstverpflichtung von Plattformen wie Facebook, YouTube, Twitter.
Terrorist Content Online Regulation (TCO, 2022): Pflicht zur Entfernung terroristischer Inhalte binnen einer Stunde.
Digital Services Act (DSA), vollständig in Kraft seit Februar 2024: Plattformen müssen illegale Inhalte entfernen, das Gesetz selbst legt aber nicht fest, was illegal ist. Bei Verstößen drohen Geldbußen bis zu 6 % des weltweiten Jahresumsatzes. European CommissionKettner Edelmetalle

Geplant / umstritten

Chatkontrolle (CSAM-Verordnung): Vorschlag der Kommission zum Scannen privater Nachrichten – im Rat seit Jahren blockiert, Stand 2026 noch nicht beschlossen.
Erweiterung der EU-Straftatenliste um Hassrede und Hassverbrechen – noch nicht verabschiedet.
Neuer Anlauf zur EU-weiten Vorratsdatenspeicherung im Rat.

Zur Debatte um die Meinungsfreiheit
Die Bewertung ist stark umstritten. Die Kommission betont, der DSA verpflichte Plattformen nicht zur Entfernung rechtmäßiger Inhalte und sehe ein Verbot allgemeiner Inhaltsüberwachung sowie Beschwerdemechanismen für Nutzer vor. Kritiker wie die Strafrechtlerin Johanna Rinceanu halten dagegen, private Konzerne würden in eine Rolle als „private Paralleljustiz“ gedrängt, was eine Gefährdung der Meinungsfreiheit darstelle. Auch wenn Definitionen von „Hate Speech“ sehr breit gefasst werden, könnten laut Kritikern Aussagen erfasst werden, die bislang als legitime Meinungsäußerung galten. Befürworter verweisen darauf, dass ohne klare Regeln Plattformen besonders anfällig für Desinformation und koordinierte Kampagnen seien

Weiter zur Freiheit:
Tabak

Tabakwerbung im Internet, in Zeitungen und Zeitschriften ist EU-weit durch die Richtlinie 2003/33/EG seit 1. Januar 2007 verboten; Sponsoring ebenso eingeschränkt. Wikipedia
Schockbilder auf Verpackungen, Verbot von Menthol-Zigaretten (2020), Schritte gegen Aromen in E-Zigaretten.
Rauchverbote in Gaststätten/Arbeitsplätzen sind dagegen meist nationales Recht der Mitgliedstaaten.

Beleuchtung (Ökodesign)

Die EU führte den Verkaufsstopp für Glühbirnen in mehreren Schritten durch: ab September 2009 100-Watt-Birnen und alle aus mattiertem Glas, ab September 2010 75-Watt-Lampen, 2011 ab 60 Watt, im September 2012 die 25- und 40-Watt-Lampen. Wisefood
Am 1. September 2018 trat das Halogenlampenverbot in Kraft, sodass ein großer Teil der Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzt wird. srf
2023: Quecksilberhaltige Leuchtstoffröhren (T5/T8).

Haushaltsgeräte (Ökodesign-Verordnungen)

Staubsauger: Erste Stufe der EU-Verordnung 2014, zweite Stufe ab September 2017 – seitdem max. 900 Watt, Vorgaben zu Reinigungsleistung und Lebensdauer. Henry-der-staubsauger
Mindeststandards bzw. Marktverbote für ineffiziente Klasse-C-Kühlschränke, Wäschetrockner, Heizpumpen, Standby-Verbräuche etc.

Umwelt & Plastik

Plastiktüten: Reduktionsrichtlinie 2015 (national umgesetzt, in DE Verkaufsverbot 2022).
Einwegplastik: Eine Verordnung trat im Juli 2021 in Kraft und beendete eine Reihe von Einwegkunststoffprodukten – darunter Wattestäbchen, Plastikteller und Styropor-Becher; ebenso Trinkhalme, Besteck, Rührstäbchen. Verbraucherzentrale
Mikroplastik in Kosmetik (Rinse-off-Produkte) – Beschränkung seit 2023.

Verkehr / Verbrenner

Aus für Neuwagen mit Verbrennungsmotor war ab 2035 vorgesehen. Im Dezember 2025 schlug die EU-Kommission jedoch vor, auch nach 2035 noch Zulassungen zu erlauben, nachdem die Autobranche und Mitgliedsländer wie Deutschland und Italien massiv Druck ausgeübt hatten. Der finale Status ist also derzeit in Bewegung. Wikipedia
Schwefelgrenzwerte für Schiffsdiesel, Euro-Abgasnormen (Euro 1 ab 1992 bis Euro 7).

Heizungen – wichtige Klarstellung
Das oft als „Heizungsverbot“ bezeichnete Aus für neue Gas- und Ölheizungen ist primär deutsches Recht (Gebäudeenergiegesetz), nicht ein direktes EU-Verbot. Die EU-Gebäuderichtlinie (EPBD, Neufassung 2024) gibt aber den Rahmen vor: keine Förderung neuer fossiler Heizkessel mehr ab 2025, Ausstieg aus eigenständigen Fossilkesseln bis 2040, Pflicht zu Nullemissionsneubauten ab 2030.

Nix, mit Frieden, Freiheit oder Werten. Schon gar nicht mal Subsidarität.

Von einem Massenmörder

Napoleonische Kriege im engeren Sinne (1803–1815): Die meisten Historiker gehen von etwa 800.000 bis 1 Million tote französische Soldaten aus. David Gates etwa kommt auf rund 916.000 französische Militärtote. Ein Großteil davon starb nicht im Gefecht, sondern an Typhus, Ruhr, Erschöpfung und Kälte – das war im 19. Jahrhundert die Regel, nicht die Ausnahme.

Inklusive der Revolutionskriege (ab 1792): Rechnet man die Revolutionskriege hinzu (was sinnvoll ist, weil Napoleon ab 1796 Oberbefehlshaber in Italien war), kommen Schätzungen auf 1,4 bis 1,8 Millionen tote französische Soldaten.

Der Russlandfeldzug 1812 als Extrembeispiel: Von der Grande Armée mit ursprünglich rund 600.000 Mann (davon etwa die Hälfte Franzosen, Rest Verbündete) kehrten nur etwa 100.000 zurück. Allein dort starben schätzungsweise 200.000 bis 400.000 französische Soldaten – der Großteil an Hunger, Kälte und Krankheit, nicht durch russische Kugeln.

Er war ja so freundlich zu den Franzosen: