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Der richtige Weg

geht nur über LIberalismus. Sozialdemokratie kann niemals Teil der Lösung sein sondern immer nur das Problem. Jede Sozialdemokratie hat die Tendenz zu Sozialismus und jeder Sozialismus geht früher (Venezuela) oder später (DDR, UDSSR unter und selbst wenn es schon 70 oder mehr Jahre andauert wie in China oder Kuba, dieses System kann niemals bestehen bleiben.

Sobald die Wirtschaft unter den Ansprüchen zusammenbricht, ist es um sozialistische Pläne geschehen.

Handeln Sie richtig, werden Sie Liberaler und handeln liberal. Das bedeute in D – leider – suchen Sie sich eine liberale/libertäre Partei und fangen mit an den Staat zu beschneiden. Nichts Anderes nützt auf längere Dauer.

Jede erzwungene Wohlfahrt endet im Ende auch in einer Diktatur. Als Liberaler muß man das einfach wissen. Und jeder Liberale der es anders sieht, liegt falsch.

Logik von unserem aktuellen “Rechtsstaat”

– Sie hehlen mit Waren -> wenn Sie erwischt werden, werden Sie bestraft
– Staatliche Angestellte hehlen mit Waren -> stehen sie auf den geklauten Waren, werden Sie bestraft
– Sie cracken anderer Leute Computer und/oder Mobiltelefone -> werden Sie erwischt, werden Sie bestraft
– Sie werden von staatlichen Angestellten gecrackt -> je nachdem was gefunden wird, werden Sie bestraft.

Merken Sie was?

Wenn Sie das ungerecht finden, seien Sie versichert – viele (alle?) Liberale auch.

Was sollte daraus für Sie folgen? Sie treten einer liberalen Partei bei, unterstützen diese so gut Sie können und wählen diese auch..

Wenn Hehlerei falsch ist, dann ist Hehlerei von staatliche Seite ebenfalls falsch. Wenn ausspähen von Daten falsch ist, dann ist es ebenfalls falsch wenn es staatliche Angestellte machen.

Warum wählen gehen?

Im Zusammenhang mit einem Übergang zu einer liberaleren Gesellschaft:

Versuche ich es mal mit einem Beispiel. Du mußt aus einem Flugzeug springen. Möchtest Du das lieber mit Fallschirm oder ohne? Und ja Du hast recht, ich habe keine Lust in ein Gefängnis zu gehen. Und nein Du liegst falsch sein Deine aktive Wahl einer nicht in den Parlament sitzenden Parteien schwächt diese, und genau darauf kommt es an. YMMV – wie man sieht.

So gern ich es auch wollte, ich weiß nicht ob wir noch ohne eine Katastrophe aus dem Schlamassel heraus kommen. Nur wenn es eine Möglichkeit gibt, dann liege ich richtig. Dann kann die Wahl einer liberalen Partei durch Liberale den Aufprall abmindern. In diesem Zusammenhang muß “natürlich” der Name von Mises fallen. Der ja schrieb:
“Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“. Das ist mein “Fallschirm” und gleichzeitig, das gravierendste Problem. Unser Geldsystem kann auf Dauer so nicht funktionieren. Ohne ein vernünftiges Geld ist wirtschaften nicht unmöglich, aber massiv erschwert.

Oder noch mal auf mein Beispiel mit dem Fallschirm zurückzukommen. Je mehr Zeit der Schirm noch hat abzubremsen umso weicher schlägst Du auf. Nehmen wir an es wären 1000 m, dann reicht es vielleicht noch ohne Knochenbrüche, bei 500 m, wird es härter und bei 100 m macht es keinen Unterschied mehr.

Zurück zum Wahlverhalten. Welche Höhe fliegen für über dem Grund? Sind es noch 1000 m nur noch 500 oder 100 m. Wenn es nur noch 100 m sind, ist egal was ich meine und versuche, bei 500 m dämpfte die Wahl die Katastrophe.

Ich kann Dir nicht sagen wo wir liegen. Ich hoffe es bleibt noch genügend Zeit, nur die verspielst auch Du wenn Du entweder gar nicht wählst oder sozialdemokratische Parteien.

Und damit klinke ich mich aus. Wenn Du dieser Argumentation nicht folgen kannst/willst, dann ist es halt so. Es ist sinnlos für mich Dich dann zu überzeugen oder es zu versuchen, daß Deine Wahl den Unterschied ausmachen kann….

Zumindest kann ich von mir behaupten, ich habe es versucht……

Gerade passend dazu,da so bei Facebook gelaufen. Ein Schreiber meinte (süffisant?): Wie schaut’s jetzt mit der PDV zur Bundestagswahl aus? Wie geschrieben ob es süffisant war weiß ich nicht, es wurde aber mit einem ha ha ha kommentiert. Meine Antwort darauf:
Sehr einfach, bring’ in ca 4 Bundesländern jeweils über 2000 Unterstützungsunterschriften und die PDV ist in diesen Bundesländern dabei. Machst Du das für die 16 Bundesländer, kommst also mit “schlappen” 32 000 Unterstützungsunterschriften und dazu noch einigen Leuten auf den Landeslisten (mindestens 5 pro Land) also brauchen wir davon auch “nur” 80 Kandidaten, treten wir bundesweit an. Die Adressen für die Unterschriften kannst Du hier finden: http://parteidervernunft.de/

Alternativ: Tritt der PDV bei und sieh’ zu das wir Ende 2018 ca 30 000 Mitglieder haben, dann dürfte es bei den nächsten Wahlen einfacher sein auf dem Stimmzettel zu landen.

Dann brauchst Du nur noch 5% der noch wählenden zu motivieren die PDV zu wählen, dann kommen wir in die Landtage oder den Bundestag. Wenn Du es schaffst ca 47,5 % der Wählenden zu überreden/überzeugen die PDV zu wählen, stellen wir die Mehrheit und könnten anfangen die Gesetze zu erweitern oder abzuschaffen. Also machst Du das Alles sieht es mit der PDV zur Buta super aus.

Schaffst Du es gar über 2/3 für die PDV zu erwärmen könnten wir anfangen uns um -§146 GG zu kümmern. Auch hier je besser Du das alles hinbekommst, umso besser sieht es für die PDV aus.

Und noch eine kurze Ansage an die Wähler/Nichtwähler

Es wird Sie ärgern, nur ändert es an der Kernaussage nichts. Leider ist unser System so aufgebaut, das Wahlabstinenz als Zustimmung gilt. Kurz: Wer nicht wählt, gibt den bestehenden Parteien trotzdem Sein/Ihr Plazet. Ich fände es toll wenn es anders wäre. Weniger wählen also gibt es nur entsprechend weniger an Abgeordneten, Staatsangestellten und idealerweise an Geld. Damit könnt man den Schaden minimieren – das wäre gut. So läuft es aber nicht. Die Nichtwähler geben jedem noch Wählenden Unterstützung. Wenn eben nur noch Parteigänger wählten, änderte sich an der Politik überhaupt nicht. An die Wähler, Sie wählen seit 70 Jahren sozialdemokratisch, somit machen Sie sich mitschuldig. Nur diejenigen die keine sozialdemokratischen Parteien wählen machen es richtig. Nämlich nur dann kann man von der Übermacht des Staates entkommen. Solange Sie weiter Sozialdemokratie wählen oder sich enthalten, sanktionieren Sie die Übergriffe Ihres Staates und deren Angestellter.

Solange Sie sich bestechen lassen und glauben vom Staat könne irgendetwas Gutes kommen, solange beteiligen Sie sich an Raub an Ihren Mitmenschen. Solange Sie mehr Steuern für wen auch immer fordern, solange beteiligen Sie sich am Raub. Egal was Sie fordern, egal was Sie an Mehrsteuern wollen, im Endeffekt bezahlen Sie das alles selber… Dumme Frage warum fordern Sie nicht, daß das was Ihnen gehört auch von Ihnen für sich ausgegeben werden darf?

Es gibt nur eine politische Strömung die den Staat zurückdrängen möchte, das ist der Liberalismus. Ohne jedes Beiwerk. Nur der Liberalismus stellt den Schutz des Einzelnen als politisches Ziel an die zentrale Stelle. Nur wer liberal wählt, wählt den einzigen Weg der auf Dauer Frieden und Wohlstand bringen kann. Wer sozialdemokratisch wählt, wählt am Ende für eine Staatsdiktatur der schwärzesten Art. (genügend Beispiele gibt es in der Geschichte, III-Reich, Venezuela, und die ganzen sozialsitischen Versuche, und da eingeschlossen ist auch China)

Wage mich an weitere Vorhersagen:

Gestern als Kommentar zu:

http://www.freiewelt.net/nachricht/bellmann-cdu-haelt-koalitionen-mit-der-afd-fuer-moeglich-10068598/

“Natürlich und genau was ich schon schrieb, es ist nur eine Frage der Zeit, sollte die AfD bleiben und so viele Prozente wie bisher einfahren (irgendwo um 20 – 25 %) dann wird es wahrscheinlich als Erstes zu eine Koalition mit der CDU kommen. Rein prinzipiell wäre das im nächsten Jahr schon möglich. Das ich auch keine AFD/CDU Regierung haben will, macht es für mich nicht besser…..

Ich gehe darauf noch etwas weiter ein. Als erstes festzuhalten die Afd steht in den Reihen der Sozialdemokraten… Schule, soziales Netz etc, hat durch den Staat unterstützt zu werden. Der Unterschied ist nur, wenn soll man bevorzugen/benachteiligen. Aber grundlegend wird das Primat der Politik nicht in Frage gestellt. Die Politik, darf nach eigenem Gutdünken in jedes Leben eingreifen und es in Ihrem Sinne beeinflussen.

Das ist für mich die Basis für eine Verständigung. CDU und AfD liegen hier gar nicht so weit auseinander, man kann auch überspitzt formulieren die AfD = CDU (um 1950) herum. Niemand wäre in den 50 er Jahren darauf gekommen die CDU rechtspopulistisch zu nennen. Man kann an der-  Wortwahl ablesen, die politische Richtung ist ganz klar nach links gerichtet. Und so sind alle Parteien immer weiter nach links gerutscht. Ob es all’ die Wähler sind, kann man bezweifeln. Nur eines ist klar der Linkstrend bei Journalisten, Gewerkschaften, Intellektuellen ist nicht von der Hand zu weisen. Es ist sogar verständlich wenn man es so sieht wie es ist. Diese Gruppen leben davon andere schlecht zu machen und-  sich selber zu erhöhen. Warum sollte man auf Intellektuelle hören – weil so getan wird als wären das einfach “bessere Menschen”. Ihr Beitrag zum Wohlstand ist aber nicht vorhanden. Durch mehr Raub wurde noch nie der Wohlstand vermehrt, sondern das Ergebnis war nur der rechtmäßige Besitzer hat weniger. Und genau das erklären ja die linkeren zu eine guten Sache.

Wir haben also eine gemeinsame Basis und eine Geschichte die Anknüpfungspunkte bietet. Offensichtlich wächst auch in de CDU das Unbehagen mit der aktuellen CDU-Maxime. Bei den Linkeren findet man keine Stütze oder Ermutigung aber die AfD spricht wohl immer mehr CDUlern aus deren Ansichten. Frau Merkel ist angeschlagen. Es bieten sich nun ein paar Möglichkeiten für den normalen CDU-ler.

  1. Man kann bissiger werden (gegen jeden der gegen den Kurs von Frau Merkel ist) – wenn man hofft die CDU bleibt an der Macht und man selber wird als loyaler Mitstreiter mitgenommen
  2. Man kann bissiger werden gegen den Kurse von Frau Merkel – wenn man davon ausgeht die AfD gewinnt mehr Einfluss und man sich wird “arrangieren” müssen. Die Chancen dann nicht mir Frau Merkel in Verbindung gebracht zu werden könnte sich karrierefördernd und/oder karriereerhaltend erweisen
  3. Man findet den aktuellen Kurs der CDU so unerträglich, daß man austritt: http://cdu-austritt.jimdo.com/ Nun kann man eben austreten und bei der AfD eintreten, man kann vorweisen gegen die Politik zu sein und eigentlich AfD Ideen haben zu wollen
  4. Diejenigen die an eine wirklichen Lösung interessiert sind werden Liberale 😉 (das passiert aber meist nur wenn Weihnachten und Osten auf einen Tag fallen)

Wir haben also mehrere Möglichkeiten bei denen es gleiche Interessen bei CDU und Afd gibt, die Überschneidungen sind am höchsten. Es wird also in Zukunft auf folgende Regierungen hinauslaufen

  1. CDU/SPD
  2. CDU/AfD
  3. CDU/Grüne
  4. SPD/Grüne
  5. SPD/Grüne/Linke

Insgesamt leichte Vorteile für CDU was die Anzahl der Partner angeht die “groß genug” sind.-  Die FDP ist zu klein und wird es auch bleiben, Ernsthaft mit nur knapp über 5% zu einer Koalition beitragen wird sie nicht können.

Ich gebe also der CDU eine größere Chance weiter regieren zu können als der SPD. Ich tippe daher auf eine Koalition mit der CDU als stärkster Partei. Ich halte es für eine 55% zu 45 % Führung einer CDU geführten Regierung oder bei der die CDU mit dabei ist.

Betrachtet man die Wahlen die gelaufen sind, ist mit irgendwo mit 15-25% der Stimmen für die AfD zu rechnen. In D braucht man für eine “Mehrheit” knapp über 48,5%. Kommt also die CDU auf über 32 – 37% hätte man eine klare Mehrheit für CDU/Afd. Die SPD wird wahrscheinlich wie die CDU Stimmen verlieren, ich rechne insgesamt mit einem schwächeren Ergebnis der “etablieren” Parteien. Leider werden die Deutschen den sozialdemokratischen Parteien nicht die rote Karte zeigen.

Was 100 % sicher ist, es wird zu noch mehr staatliche Gewalt gegen Eigentümer kommen. Was alles noch drin ist habe ich hier mehrfach schon aufgeführt. Die CDU/AfD werden hier keine Ausnahme sein, vielleicht etwas weniger aggressiv als die Grün/Roten Varianten.

Rechnen wir mal mit den Verlusten die sich bisher so zeigten, dann kann man sagen die CDU/SPD verlieren je um die 5-6%. Die Linken etwas weniger die Grünen auch. Aber es “reichte” für die AfD für mindestens 14%, am Wahrscheinlichsten halte ich ein Ergebnis für um die 12-18 % für die AfD. (Wahrscheinlichkeit dafür für mich: > 75 %)

Schaut man sich die Ergebnisse der 2013 Wahl an kann die CDU mit ca 36% rechnen, die SPD mit um die 20 %, die Grünen/Linken mit-  5,5 – 7,5%, die FDP wird knapp an die 5% herankommen oder drüber liegen. Die Afd wird irgendwo um 15 % landen. Es wird also die Frage-  sein Groko weiter oder CDU/AFD keine Ahnung was zutreffen wird. Ich tippe tendenziell etwas mehr für Groko (51/49) , weil ich bezweifele, daß die AfD in 2017 so stark wird, daß man nicht mehr um sie herum kommt und ist sie dann nicht mehr der Paria sein wird. In einem Jahr kann sich viel ändern. Kommt eine neue Flüchtlingswelle im nächsten Frühjahr/Sommer, dann erhört das die Chancen der AfD massiv. Eine SPD-  geführte Regierung halte ich für unwahrscheinlich ( < 20 %), mit einer von den Grünen geführten Regierung rechne ich mit ( < 10 %)

CDU geführte Regierung ( > 55%)

Was ich selber wähle ist völlig klar: Sollte es die PDV auf die Wahlzettel schaffen PDV, ohne die PDV mit “die Partei”, eben diese ansonsten lasse ich es mit der Wahl. Allen Liberalen kann ich nur-  vorschlagen keine der SED 2.0 Parteien und auch keine Afd zu wählen. Es werden sich aber “Liberale” finden denen der AfD Spatz in der Hand lieber ist als die PDV-Taube auf dem Dach….

Aber damit ist auch klar was ich nicht erwarte. Eine Änderung der Politik wird auch im nächsten Jahre mit 95 % iger Wahrscheinlichkeit nicht eintreten. Eigentümer sind Freiwild und werden es auch nach der Wahl 2017 sein.-  Es gibt noch zu viel Eigentum in privater Hand, als das man mit einem Zusammenbruch rechnen sollte.-  Was man aber beobachten sollte, wie geht es mit den Bilanzen der Zentralbank weiter. Sollten die Zentralbanken größere Teile der noch freieren Wirtschaft unter Ihre Kontrolle bekommen, dann kann man nur hoffen es gibt ein Gott, der den hier lebenden Gnade gewährt. Von der Politik ist das nicht zu erwarten.

Fallbeispiel

Es geht um die Denunzantenorganisation Amadeu-Antonio-Stiftung.Es geht “interessant” (in dem Sinne – nett ekelig habt Ihr es hier) weiter:

Thomas de Maiziere, der Rassismus, die Antifa und die Amadeu Antonio Stiftung

Ich verweise nur auf meine Einträge zu diesem Thema:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=B%C3%BCrgerkrieg

Noch beschränkt man sich auf Beschimpfungen aber die Tendenzen sind auf beiden Seiten zu erkennen, auch gewalttätig zu werden. Ich erinnere nur an die Mai Aufmärsche. Ich führe auch den NSU ein, der meines Erachtens zeigt, die Gefahr von rechts wird weitaus mehr konstruiert und es ist tendenziell zu erkennen, daß Linke der Strafverfolgung weniger ausgesetzt sind. Ich halte es nicht für Zufall. Politik und Pendel fangen nicht umsonst mit dem gleichen Buchstaben an. Wir hatten mal eine Zeit da schlug das Pendel eher in Richtung liberal aus – speziell dann wenn es nichts mehr zu “verteilen” gibt.-  An den beiden Extrempunkten liegt Nationalsozialismus und Sozialismus. Was beweisbar nur 2 Seiten derselben Medaille sind.

Man macht zwar einen Riesenaufstand um die Unterschiede, diese existieren faktisch nicht. Geeint werden die beiden Extreme durch die Ablehnung jedem Einzelnen Entscheidungen zu überlassen. Durch die Sozialgesetzgebung, bekommen Extreme die Möglichkeit sich auf Kosten der Allgemeinheit durchfüttern zu lassen. Wer sich nicht darum kümmern muß Leistung zu bringen sondern stattdessen das Gewaltmonopol für die eigene Finanzierung benutzen kann, hat eben auch Zeit für Kämpfe gegen wen auch immer. Dazu kommt, daß nationale Sozialisten oder internationale beide die Klavitatur des Neides und der Mißgunst perfekt spielen können. Das Repertoire der Unterdrückung ist unerschöpflich schrecklich.

In den 30 er Jahren des letzten Jahrtausend war es der Kampf gegen Links der von den Meisten geduldet ja geradezu gefordert wurde heute sind wir eben auf der anderen Seite, wo der Kampf gegen Rechts “jedes” Mittel heiligt. Es gibt zwischen diesen beiden Extremen natürlich Überschneidungen, und das einigende ist das “wir”. Wir gegen die Anderen, für Liberale nicht verständlich, weil man eben weiß, man ist auf Andere angewiesen und findet das sogar eine gute Sache. Was Liberale nicht verstehen können ist wie man auf die Idee kommen kann Neid als Richtschnur anzunehmen und hier dann eben die eine oder andere Seite zu “bevorzugen”. Gegen links hilft aber nichts rechts und gegen rechts nicht links, dagegen steht liberal. Der Einzelne entscheidet für sich, auf eigene Kosten. Linke und Rechte Politik ist: Die Politik entscheidet für jeden Einzelnen auf dessen Kosten. Das macht den ganzen Unterschied aus. Und dieser Unterschied ist eben zwischen Freiwilligkeit und Zwang.

Liberale sehen nur einen Zwang als gegeben an. Verträge die man eingegangen sind, sind auch zu erfüllen.-  Für Recht und Linke kommt es darauf an möglichst viele in eine Richtung zu bekommen und wer der Unterdrücker ist der die Richtung vorgibt, ist der ganze Kampf der Linken/Rechten. Es besteht kein Zweifel daran, daß Linke und Rechte die Position leicht vertauschen können, was man ja speziell an der dt. Geschichte sehen kann. Parteibuch der Nazis oder Parteibuch der SED, was macht es für einen Unterschied?-  Vom-  Bürokrat in einem System zu einem Bürokrat in einem anderen System – was macht es für einen Unterschied?

Eins steht fest die Gegensätze zwischen Links und Rechts sind viel leichter zu überwinden als die grundsätzliche Entscheidung dem Einzelnen etwas zuzutrauen oder eben auch nicht.-  Rechte und Linke haben sich dazu entschieden, einen Menschen haben zu wollen den es so nicht gibt.-  Dabei nützen Sie aber die niedrigsten Instinkte sehr geschickt aus. Hier liegen die Linken und Rechten meilenweit vor jeder Konkurrenz. Beide wissen die Karte Neid perfekt zu spielen. Beide kennen keine Hemmungen gegen Andere Gewalt auszuüben. Beide haben kein Problem damit Einzelne zu vernichten.-  Es spielt nur eine Rolle, daß man diejenigen die man am Problematischsten einschätzt ermorden kann. Bei dem einen reicht als Unterscheidungsmerkmal eben der Glaube oder das Leben in einer bestimmten Region, bei dem Anderen sind es halt “Gebildetere” oder “Eigentümer”.-  Und wieder läuft es bei beiden Seiten gleich man diffamiert irgendeine Gruppe als Schlechter und/oder Minderwertiger, verfasst entsprechende Gesetze und kann dann auf die Gefolgschaft von Bürokraten bauen. Wenn ein Bürokrat eben die Aufgabe hat effizient zu morden, dann macht er es – ist halt “das Gesetz” …. Klar nicht jeder aber macht man es-  nicht findet sich sicherlich ein Andere der es macht.

Diese Stiftung scheint mir in gewisser Weise nur eine Folge der aktuellen katastrophalen Lage zu sein. Viele sehen das Problem (noch?) nicht – oder vielleicht sehen es auch sehr viele schon, wollen es nur nicht wahrhaben. Fakten werden immer unwichtiger, es kommt wieder etwas hoch wie Gesinnung und das Einsehen, daß man doch “nur” so und so handeln kann.-  Man muß eben auch sehen, die vereinigte Sozialdemokratie fährt-  gerade weltweit an die Wand. Wohlfahrt in diesem Umfang richtet irgendwann jede Nation zu Grunde. Die Stiftung ist ein Ergebnis eines Verteilungskampfes. Der Kuchen wird kleiner, man muß sich auf Kosten Anderer etablieren. Wie macht man das? Man radikalisiert sich, beißt “noch” mehr als Andere und hofft dabei “natürlich” auf die Flankierung durch die Politik – diese ist derzeit für die obige Stiftung noch gegeben. Wenn es nicht so wäre, gäbe es dies Stiftung nicht mehr, da die Finanzierung wohl zu mehr als 90 % aus staatlichen Töpfen kommt. Man hat also in der Bürokratie genügend Unterstützer – wen kann das wundern?

Testen wir mal wie die “Weinkenner”

Hier im badischen läuft eine Weinwerbung so:

“Ein Kenner wird nicht fragen hat er 2 oder 3 Sterne, sondern er wird fragen. ist es ein ‘badischer'”

In leichter Abwandlung kann man bei Parteien genauso vorgehen:

“Ein Kenner wird nicht fragen ist es eine recht oder linke Partei sondern er wird fragen, ist sie ‘liberal’

Nun die Antwort für alle derzeitigen Parteien lautet schlicht und einfach nein. Im Grundsatz ist keine der Parteien liberal. Jeder hat so Ihre Ecken wo liberale Ansätze mitschwingen, im Großen und Ganzen sind sie illieberal. Und es gibt hier im Endeffekt nur eine Frage die wirklich zählt. “Lassen Sie die Menschen weitgehend in Ruhe?” Auch hier kann man nur festhalten – nein.

Ist die Afd nun in Ansätzen liberaler als sagen wir mal die Grünen? Auch das muß man verneinen. Man kann durchaus die AfD und die Grünen an zwei weit von liberal wegliegenden Punkten betrachten. Die AfD hat nun klar gemacht, Sie ist-  eine “bevorzugt” Deutsche Partei. Sie hält auch fest, daß Sie sich diametral von Multi-Kultie (Grüne, solange es sie nicht betrifft)) abgrenzt. Deutschland soll “christlich” bleiben.-  Meines Erachtens ist Sie hier näher an den Wünschen der Bevölkerung als die Grünen oder auch Linken. Egal wie man es dreht und wendet es gibt keine muslimische Traditionen hier in D, ich habe auch nicht den Eindruck, daß die Deutschen der Meinung sind, das sollte im Großen und Ganzen nicht so bleiben.

Die AfD grenzt sich hier von allen Anderen ab, das kann man bestätigen. Trotzdem sind sich AfD und andere durchaus gleich orientiert,-  nämlich alle sind nicht liberal.-  Für Liberale ist Glauben Privatsache, nur wenn es anfängt daß bestimmte Dinge festgeschrieben werden, die die Freiheit jedes Einzelnen begrenzen, wird sich ein Liberaler dagegen positionieren. D.h. also ein Glaube hat in einer liberalen Rechtsordnung keine besondere Stellung. Die liberale Einstellung ist: “Jeder nach seiner Fasson” ohne Gewalteinluß auf unbeteiligte Dritte.

Bei den aktuellen Parteien ist es mehr oder minder: “Alle nach unsere Fasson”. Das ist nur leicht übertrieben. Im Fall der AfD heißt es nun, es wird keine Gesetze pro islamischen Traditionen geben, sondern man kann erwarten die Gesetze werden pro christlich ausgelegt werden. Hier erscheint mir die AfD näher am Wunsch der meisten Deutschen zu liegen. Ich persönlich kann diesen Glaubenssachen nicht viel abgewinnen. Meines Erachtens muß man schauen, was für Taten daraus erwachsen. Hier bekleckern sich Christen und Islam derzeit beide nicht mit Ruhm. Beide verletzen und ermorden Menschen. Die einen mehr auf die leider “herkömmliche” Art von Kriegen die anderen mit Bomben, Giftgas und alten Arten Menschen umzubringen. Ich denke es ist im Endeffekt nicht der Unterschied ob man durch Bomben oder Enthauptungen ermordet wird.

Fakt ist auch die eher christlich orientierten Länder führen derzeit keinen Krieg gegen andere Christen sondern eher gegen muslimisch orientierte Länder. Die Moslems machen derzeit interessanterweise dasselbe. Sie bekämpfen im Augenblick auch Moslems mehr. Jedenfalls gibt es die meisten Tote derzeit in moslemisch geprägten Ländern. Derzeit sind Moslems verstärkt Täter und Opfer. Kurz die Moslems gehen derzeit barbarischer mit einander um. Derzeit ist als der Islam der antiliberalere Glaube. Hier könnte man als Liberaler also durchaus der Meinung der AfD-ler sein. Nur ist eben die Frage, gibt es derzeit wirklich Gesetze die einen in Deutschland in Richtung Islam bringen wollen/sollen? Nein, daher kann man weder pro oder contra Islam hier in D sein…

Zentral ist immer eine Frage: Wird man zu irgendetwas gezwungen.

Und hier kann man aus liberaler Sicht nur feststellen, derzeit wird man in D nicht von Gesetzen durch Moslems beschränkt sondern durch Gesetze von Parteien in denen Christen die Mehrheit stellen. Die Wahrscheinlichkeit, daß sich das in naher Zukunft ändert sind m.E sehr gering. Der Islam hat eben hier nur verhältnismässig wenige Anhänger. Es bestehen unzweifelhaft christliche Traditionen, Fakt ist eben auch die Christen haben sich hier erfolgreich gegen eine Islamisierung gewehrt. Die AfD ist dafür, daß es so bleibt. Im Grunde sind aber dafür auch derzeit wohl die meisten Deutsche und ich denke selbst in allen anderen Parteien will man dem Islam nicht gesetzlich unter die Arme greifen. Jedenfalls habe ich noch von keinem Gesetze gelesen, was in Richtung “islamischem Recht” modifiziert werden soll. Derzeit ist die AfD hier “ehrlicher”, nur eben auch kein Deut liberaler…..

Und von der Seite der Gegner der AfD wird so vorgegangen:

https://sciencefiles.org/2016/05/01/straftaten-sa-und-gestapo-methoden-gegen-afd-nazis/,
AfDler sind minderwertig – jedenfalls nicht gleichwertig

Als Liberaler kann man sich da nur entsetzt abwenden….Man kann genau sehen wie sich Illiberale verhalten.

Das hier allerdings ist ein ziemlich cooler da satirischer Konter: https://twitter.com/Frau_Kepetry

 

wahrscheinlich so noch nirgendwo verwendet worden:

Für Liberale kann es keinen Sieg in einem Kampf geben in dem Gewalt das Zahlungsmittel ist.

Kommentare sehr erwünscht….

AfD? – Wähle ich nicht

Ich stehe für keine nicht liberale Partei ein. Das mögen andere gerne anders beurteilen, ich schreibe aber mal – diese wollen es nicht wissen.

Das Denken der meisten Deutschen hört an einem bestimmten Punkt auf. Sie haben keine Argumente mehr sondern fallen auf Sachen zurück wie “geht nicht”, “soziale-was-weiß-ich” das Frustrierende ist ja speziell für mich. Ich habe eben nicht aufgehört an einem bestimmten Punkt weiterzudenken, ich habe mich eben bei unseren großen Denkern bedient und bin schon vorher zu ähnlichen Schlüssen gekommen. Bisher wurden die Österreicher noch NIEMALS widerlegt es gibt keinen Sozialismus der die Zeit überdauert hat.

Was überdauert sind Märkte – das ist eben ein ökonomisches Naturgesetz. Man kann nicht alles selber herstellen, jeder braucht irgendetwas was er Sie sonst nicht bekommt. Es gibt keine Gesellschaftsstruktur die überdauert in der Eigentum nicht eine zentrale Rolle spielt es ist eben “mein” und “dein” und das wissen im Grunde Alle. Nur manche haben eben keine Skrupel das was Dein ist zu rauben. Das wird auch immer so bleiben, es wird immer Konflikte geben die eben durch ermorden ausgetragen werden. Aber alle großen Imperien -egal wieviele Tote es gab und wie groß das Land jeweils war sind zu Grunde gegangen. Wenn der Wasserkopf der Unproduktiven zu groß wird, wenn zuviele Ressourcen für das Aufrechterhalten des status quo verbraucht werden dann ist das Ende in Sicht. Was sich aber nie ändern wird sind Gruppen die für sich schaffen und eben mit anderen Handel betreiben. Gerade in den dunkelsten Zeiten der Menschheit ermöglicht es das Überleben. Da es jeden betrifft ist gerade auch nach Zusammenbrüchen Eigentum mit am Höchsten geschätzt. Wer nach dem Krieg klaute, bezahlte oft direkt. Und wer sich als Sau verhielt wurde auch abgeschlachtet. Krieg verroht die Menschen aber es ist nicht der Sinn des Lebens für die Meisten andere zu erniedrigen oder gar zu ermorden.

Liberale können von Unterdrückung und Unvernunft Legenden erzählen. Es ändert aber nichts daran, daß wir zu unseren Grundsätzen auch stehen sollten/müssen. Wenn alle meinen etwas sei gut, dann sollten wir uns das Denken nicht nehmen lassen. Und kommen wir zu anderen Schlüssen brauchen wir diese auch nicht geheim halten. Wir müssen zur richtigen Zeit das sein und unsere liberale Handschrift hinterlassen, dann wird es früher oder später allen Menschen besser gehen – außer den Parasiten. Aber auch hier darf man sich keiner Illusion hingeben, Parasiten wird es auch immer geben. Die Frage ist nur, beherrschen uns die Parasiten oder können wir die Parasiten im Schach halten?

Etwas Grundlegendes

heute mal sehr abseits von jedem aktuellen Geschehen.
Aus meiner Sicht unterscheidet sich der Liberal/Libertarismus auf entscheidende Weise von allen anderen politischen Ansichten aber auch Philosophien und dem Glauben.

Bei allen anderen Strömungen spielt die Verhinderung des “Bösen” eine zentrale Rolle. Einfachst zu sehen in der christlichen Religion dafür reicht nur ein Wort: Erbsünde. Interessanterweise wird daraus im Nationalsozialismus Sippenhaft. Das eine ein ganz böses Pfui-wort für die “Demokraten” von heute. auf der anderen Seite die Grundlage des Glaubens von ca 2 Mrd Menschen. Kurz egal was man macht, man ist in der christlichen Religion ein Sünder. Heute heißt es, die Vergebung kann nur durch Gott erfolgen. Es gab Zeiten da konnte man sich kleinerer Sünden mit der Zahlung von teilweise beträchtlichen Schmierzahlungen auskaufen. Denn die Geistlichen – die “Vertreter” auf Erden, sagten es wäre so…. In anderen Religionen ist es ähnlich, der Mensch macht irgendetwas um “seine” Götter bloßzustellen oder “klaut” sich etwas und dann geht es halt los. Man denke an beispielsweis an die Büchse der Pandorra….

Im Sozialismus ist der Böse auch gleich klar. Das ist derjenige der Kapital ansammelt um damit eine größere, schnellere und bessere Fabrik baut, in dem dann die Arbeiter ausgebeutet werden. Dieses Sichtbild durchzieht alle angeblich sozialdemokratischen (in Wirklichkeit aber auch nur sozialistischen) Parteien. Und es gibt die Entlastung nicht durch ein mythisches Wesen sondern durch die “Weisheit” von Politikern. Oder kurz nur die Einmischung von Dritten zwischen 2 Leuten gibt es Frieden und Wohlstand.

Genau das unterscheidet eben die mit Lib anfangenden mus-men grundsätzlich. Es gibt dort eine verbindende Klammer, der Begriff des Eigentum. Den auch keine Religion in Frage stellt, dort wird in Frage gestellt was man mit dem Eigentum macht. Auch das einigt alle christlichen Kirchen und Parteien. Die Umleitung von finanziellen Mitteln in von einem selbst kontrollierten Bereich. In der Kirche nennt es sich Spenden, und die Kirchen sind speziell durch erben massiv zu “eigenem” Eigentum gekommen. Interessanterweise behalten auch die Kirchen – m.E. zu Recht – diese Vermögen und versuchen durch die gute Bewirtschaftung das Vermögen zu erhalten. Nur eben bei der Kirche ist das irgendwie was Gutes, während es bei den Gläubigen, Geiz oder was auch immer ist. Kurz auch hier, das schlechte Gewissen einreden einigt Kirchen, Parteien und alle anderen politischen Strömungen außer eben dem Liberal/Libertarismus.

Kurz das Eigentum wird von allen Richtungen als etwas gesehen, was man ungestraft und sogar mit segnende Wirkung den Besitzern abnehmen darf. Oder noch kürzer. Leistung ohne Gegenleistung, zeichnet alle anderen Strömungen außer dem Liberalismus auf. Somit ist es nie eine Frage ob rechts oder links. Es ist nur eine Frage wie steht man zur gewaltsamen Enteignung von Eigentümern. Das ist der zentrale Unterschied nur der Liberalismus lehnt diese Enteignung generelle ab. Wie “radikal” man das sieht macht den Unterschied zwischen einem Liberalen und einem Libertären.

Kurz zusammengefasst.
nicht liberal -> es wird ein wie auch immer geartetes “Recht” konstruiert Leute als böse darstellen zu können was es dann “rechtens” macht die Leute zu bestehlen.
liberal -> Leistung/Gegenleistung, Eigentum und Vertragstreue stehen dem gegenüber. Man kann auch sagen, eher wertungslos, aber strikt gegen Diebstahl (mit einer kleinen definierten Ausnahme bei den liberalen, dort ist es eine zentrale Aufgabe des Staates das Eigentum zu schützen und dafür ist eben auch eine Steuer statthaft)

oder anders kurz zusammengefasst:
Alle anderen Richtungen konstruieren eine Legitimität, mit der man sich die Erlaubnis zum Eingriff in jedes Leben sichert. Das geht aber so grundsätzlich nicht, da Grundrechte nicht veräußerlich sind. Unser GG ist was den Schutz dieser Grundrechte angeht in eine miserablen Zustand. Dort steht explizit drin mit den passenden Gesetzen kann man “Alles” einschränken außer – wenig lustig – die Gültigkeit des GG. In dieser Hinsicht kann man das GG nur lächerlich nennen. Mit genügend Gewalt spielt KEIN Gesetz mehr irgendeine Rolle. Wie man ja derzeit ohne Zweifel an einigen Dingen erkennen kann…

Typisches deutsches Problem

was die AfD gerade befällt. Da es bei so gut wie allen Parteien immer um einen “starken” Staat geht, mit dem man in D meint der Staat muß alles regulieren, gibt es für die Parteien eigentlich nur zwei Strömungen die Sozialistische und die Faschistische. Derzeit ist es halt in D “chick” sich sozialdemokratisch zu nennen (was aber im Ende nur eine etwas aufgeweichte Variante des Sozialismus ist) und Herr Lucke paßt eigentlich größtenteils hier rein. Aber es gibt eben auch andere die die AfD nach rechts wandern sehen wollen. Dieses Problem ist innerhalb einer Partei nicht lösbar, obwohl das Endziel der “starke” Staat alle eint. Bei den Linken ist aber dazu strikt eine Einstellung gegen Kapitalismus Grundlage. Während das bei den rechten eben am Besten Riesenfirmen sind. Der Einzelne spielt bei beiden Strömungen keine Rolle aber die Sozialisten wollen den Kapitalismus am liebsten aufheben während die Rechten zumindest für den Besitz der Produktivmittel in privaten Händen ist. In gewisser Weise sind die Linken hier ehrlicher, aber beide Varianten sind enorm gefährlich.

Die AfD kann diese beiden unvereinbaren Bewegungen nicht integrieren. Das kann keine Partei, daher halte ich eine Abspaltung für unvermeidbar. Ich geht davon aus, daß die Variante die nach rechts tendiert früher oder später “eingeht”. Derzeit muß man sich in D um Rechtsextremismus keine Gedanken machen, der Weg in die “sozialdemokratischen Zukunftsbilder” ist strikt Sozialismus mit einem kleinen Dreh. Man tut so als sei man nicht gegen Eigentum, aber begrenzt die Verfügungsgewalt darüber massivst. Eigentlich auch etwas was Rechte und Linke gemein haben.

Es gibt in Deutschland nur ganz wenige Parteien die sich gegen Rechts UND Links stellen. Diese werden aber von den Deutschen Wählern nicht gewählt. Man wandert treudoff hinter seine Obrigkeit hinterher, die Kosten will man einfach nicht sehen und am Wichtigsten werden die Opfer sichtbar such man sich ganz schnell einen Sündenbock. Und damit schließt sich eben der Kreis es ist ein typisches deutsches Problem, den Obrigkeiten zu “trauen”. Egal wieviele Mio Tote es kostet, es ist eben eine Glaubenssache und damit jenseits der Vernunft….

Und wieder geht ein Jahr zu Ende

bleibt irgendetwas festzustellen? Oder könnte man die Einträge der letzten paar Jahre um diese Zeit einfach stehen lassen?

Ich glaube Sie bemerken die rhetorische Frage. Sie haben natürlich recht. Aus liberaler Sicht war dieses Jahr nur wieder ein Katastrophenjahr – wie jedes andere seit mehr als 6 Jahren. Einziger Lichtblick aus liberaler Sicht: Der Untergang der FDP. Das mit dem liberal wurde dort gründlich vergessen. Aber auch die einzige liberale Alternative in Deutschland wurde dieses Jahr ordentlich gerupft. Wer will kann sich ja die Ereignisse speziell seit November 2014 noch mal “zu Gemüter” führen – oder es lassen.

Was bleibt einem als Liberalen in D aber grundsätzlich?
– Man zieht sich in’s Privatleben zurück (und hofft, daß man immer wird aus D noch ausreisen können)
– Man engagiert sich bei der einzigen liberalen Alternative.

Meine Entscheidung ist für die 2-te Variante gefallen. Daher begrüßte ich es sehr, Sie würden diesem Beispiel folgen. Rein technisch kann ich für eine friedliche Änderung derzeit keine Alternative sehen. Haben Sie eine Idee wie man in D etwas ändern kann, was nicht irgendwo irgendwie Partei enthält?

Ich muß zugeben, mir fällt keine Alternative ein. Und ein privat Protest in Form der Weigerung Steuern zu bezahlen, führte genau wohin?

Es muß einem aber auch klar sein. Liberal ist in D schon mehr ein Schimpfwort. Auch wenn die Grünen drohen, sie wären die “Liberalen” – kann man darüber als Liberaler nur den Kopf schütteln. Wer glaubt das die Grünen liberal sind, glaubt wahrscheinlich auch, daß die Millionen an Toten der sozialistischen Regime nur ein “Betriebsunfall” gewesen sein können. Es ist absolut unklar warum die Grünen auf die Idee kommen konnten, in D mit liberal punkten zu können. D ist maximal obrigkeitsgläubig und paternalistisch. Solange man auf irgendwelche Reichen eindreschen kann, scheint den normalen Deutschen sonst nichts zu begeistern. Neid zu schüren ist gelebtes Deutschtum. All das ist so illiberal wie es nur sein kann. Wer also alleine schon dagegen auftritt – muß schon ein subversives Subjekt sein ;-(. Wie man auch sehen kann ist irgendwo weit links die politische Mitte. Was nach dem Krieg nicht geklappt hat, die Sozialisierung des Systems wird heute mit Riesenschritten nachgeholt. Man kann nur feststellen, große Firmen, ein überall präsenter Staat mit seinen “Dienern” und staatliche Bevormundung – fertig ist das D von heute.

Was kann man machen? Nun auch da bleiben nur wenig Alternativen:
– Man paßt sich an.
– Man wandert aus.
– Man versucht dagegen anzugehen.

Für was wollen Sie sich entscheiden?
Erfolgversprechender sind sicherlich die erste oder zweite Alternative…. Ändern tut sich aber nur etwas durch die 3 te Alternative. Somit bleibt die Frage die sich jeder einzelne stellen muß. Will ich etwas ändern oder will ich einfach irgendwie so ungestört wie möglich durchkommen?

Die Antwort aus den letzten 6 Jahren dieses Blogs lautet derzeit für die meisten Deutschen: irgendwie durchkommen. Wie weit sind Sie damit gekommen?

What is your “inflation”

Well as we all have learned from our deledefs. There is no inflation. So well yes, that’s what they told and tell us. The FED still is printing money like mad but that’s not inflation that’s QE.
Anyway have you checked your personal inflation rate? What were your findings?

We’ve q big taboo zone here. The government does not even try to calculate a inflation rate. They even manipulate the data and differentiate between core inflation and other inflation. Guess what
food and fuel is not included in the core inflation. They have their reasons for that, because taking that into account would raise the inflation considerably. And you know it can’t be what should not be. So you do not have inflation. In other words, they lie at you again with a straight face, and giving you the impression of being a mad men. Well fact is they are liars and cowards. One does not know what’s worse but they really
want to tell you: “You are stupid and we have everything under control” The have not.

Fact is the manipulation of inflation rates and unemployment rates have nothing to do with reality any more. It’s data which they think they can give us without us freaking out. But in the end it’s just another big lie on their dung heap of lies. Again I ask you why do you still believe them and are still voting for them? Can’t you stand the truth or are happy to be lied at? I just suggest you keep book of your expenses for a two years and then you can see how much they lie to you. Maybe it’s time to concentrate of the constitution, there gold and money are used interchangeable. That’s the right thing, that you get your deledefs away with their fiat-money is your biggest mistake. Don’t you think it’s time to leave this mistake behind?

The only way to get rid of those liars is not vote for them but anyone else. I propose you look after a liberal one. With record of it’s liberalism. And do not forget. He/she should support “end the fed”. Without sound money you will not have the slightest chance of recovery. It just means some take from your without any service in return. Don’t believe them they give back, it’s just another lie.

I’m im(de)pressed

Guess that the democrats and republicans have find an agreement. The agreement is as follows

  1. We can not save so we need more credit
  2. We seriously have tried to save.
  3. We messed it up as usual.
  4. We are not sorry, you have to pay

I remind you of this blog before they raised the credit limit. To 17 trillions or so. Now 1 trillion more is gone in not half a year. Tell me anything about sustainability.

I’m sorry for the US citizens, but you are completely fucked up. Your choice is the choice on how you like to get killed. The result is always the same. You’re dead.

I would change my mind, and give someone else the chance to save if there’s something to save. Vote for Ron Paul and liberalism. Everything else is just
serfdom. You do not have to believe me that. Just have a look at any books written by a liberal and compare you constitution against liberalism. You’ll see that’s the
way the old ones wanted to have the US Not this socialism of either democrats or republics.

FDP on it’s way out?

I’m puzzling. Yesterday the probably most important meeting of the FDP has took place. It seems the current point of view is:
“Keep on going, don’t change anything”.

Last vote the FDP got roughly around 15%

During the last two years they have given up nearly everything what can be remote attached to “liberal”. Result in surveys the FDP just gets below 5%.
So I’m quite impressed that going down the drain is that good a way.

I was thinking, that one might see the results of the last votes, and think about why one has seen such results. I was once a supporter of the FDP but after such years, one
can not name the FDP a “liberal” home any more.

It’s kind of sad but liberal in Germany means everything but liberal. It does not mean see that you get along yourself, take your gains take your losses. No it means kind of socialism for the “rich”.
So liberal means “if it went well” take your gains if something turns out bad. Well take the tax payers as hostages. Very “liberal” …