Autorenarchiv: Friedrich

Kategorie besondere Kommentare:

Leider haben Sie den Begriff ‘wirtschaftsliberal’ noch immer nicht erläutert. Nach Konsultation von Wikipedia scheinen die Wikipedianer darunter den (klassischen) Liberalismus zu verstehen. Weshalb man dem Ding einen neuen Namen gibt, wo es schon längst einen etablierten gibt, weiss ich auch nicht genau. Soll hier womöglich ein orwellscher Neusprech etabliert werden? Soll hier Verwirrung gestiftet werden? Offensichtlich.
Das Geldsystem, das wir heute haben, ist alles andere als liberal. Es ist ja auch erst entstanden, nachdem der Liberalismus Ende des 19. Jhds. bereits zur Bedeutungslosigkeit herabgesunken war, womit schon aus diesem logischen Grunde der Liberalismus als Urheber des heutigen Geldsystems ausscheidet. Wenn man sich dann auch noch mit dem Inhalt des Liberalismus beschäftigt, wird man darin bestätigt, dass unser Geldsystem tatsächlich nicht liberal ist.
Nun kommen Sie mit einem weiteren Wieselwort daher, nämlich einer obskuren Wirtschaft, die Einfluss auf die Politik nimmt. Sie meinen damit aber lediglich eine überschaubare Anzahl von mächtigen Wirtschaftsunternehmen insbesondere der Finanzbranche und nicht die Wirtschaft insgesamt.
Warum nehmen diese spezifischen Wirtschaftsunternehmen Einfluss auf die Politik? Die Antwort ist einfach: weil die Politik mächtig ist, ansonsten ergäbe die Einflussnahme keinerlei Sinn. Nur der Staat unterhält auf der Basis des gesetzlichen Gewaltmonopols legale Schlägertruppen, die er nötigenfalls jedem auf den Hals hetzen kann, der sich seinem Diktat nicht beugt. Niemand in der achso mächtigen Wirtschaft hat eine vergleichbar starke Schlägertruppe. Der Staat ist somit eine verlockende Beute für jede Interessengruppe, die Macht über die Bevölkerung erlangen will.
Als Gegenmittel wollen Sie uns nun allen Ernstes eine noch mächtigere Politik andrehen. Je mächtiger der Staat, desto lohnender die Einmischung von machtgierigen Interessengruppen. So wird ein Schuh draus. Anstatt das Gift endlich abzusetzen oder wenigstens zu reduzieren, wollen Sie die Dosis der zentralistischen Machtakkumulation noch weiter erhöhen und bekommen dadurch natürlich postwendend eine noch stärkere Einmischung von Interessengruppen in die Politik. Mich deucht, wer hier nicht verstanden hat, sind Sie.
Das heutige Geldsystem ist eine Folge staatlicher Regulierung. Durch die staatlich erlaubte Teilreserve wurde auch den Geschäftsbanken die Lizenz zur Geldschöpfung übertragen. Als Gegenleistung für diese staatliche Erlaubnis zur Falschmünzerei finanzieren Banken den Wohlfahrtsstaat mit aus dem Nichts geschöpftem Geld. Folge davon: es entsteht eine gewaltige Geldblase, die künstlich geschaffene Dienstleistungszweige hervorbringt und dadurch ein scheinbares Wirtschaftswachstum erzeugt – Keynesianismus halt. Die Wohlfahrt ist neben der Finanzbranche einer der am stärksten gewachsenen Dienstleistungszweige. Die Hohe Politik stellt diese durch Geldschöpfung befeuerte Dienstleistungsblase als etwas Positives hin (neu geschaffene Arbeitsplätze, Wirtschaftswachstum etc.), dabei handelt es sich um einen Riesen auf tönernen Füssen, der irgendwann unter seinem eigenen stetig anwachsenden Gewicht zusammenbrechen wird.
Gleichzeitig fliesst das geschöpfte Geld in Anlageinstrumente (Immobilien, Wertpapiere, insbesondere staatliche Schuldtitel), die nominell an Geldwert zulegen, obwohl keinerlei reale Wertschöpfung dahintersteht. Hauptprofiteure davon sind natürlich jene, die solche Anlageinstrumente besitzen (v.a. sogenannte institutionelle Anleger) sowie die Grossbanken, die im künstlich boomenden Anlagegeschäft tätig sind. Faktisch handelt es sich um ein staatliches Förderprogramm für die sich in der Finanzbranche tummelnden Grossakteure. Wenn Sie das Geldsystem kennen, müsste Ihnen all das eigentlich bekannt sein.
Was Ihre Unterstellungen bezüglich meines Glaubens an einen Wohlfahrtsstaat anbelangt, kann ich nur sagen, dass sie mir Prämissen unterschieben wollen, die ich nicht teile. Ich glaube an die direkte freie Geschäftstätigkeit zwischen menschlichen Individuen zu beiderseitigem Nutzen. Einen Staat braucht es für diese Form der Geschäftstätigkeit gar nicht, denn sie wurde schon zu Zeiten praktiziert, als es noch gar keinen Staat gab. Dadurch ist der Begriff Wohlfahrtsstaat für mich schlichtweg bedeutungslos. Zwischenmenschliche Solidarität ist nichts anderes als eine bestimmte Form von freier Geschäftstätigkeit, die beiderseitigen Nutzen bringt. Durch die Zwangswohlfahrt wird diese spezielle Form der freiwilligen Geschäftstätigkeit, die wir Solidarität nennen mögen, obsolet und dadurch mit der Zeit zersetzt.
Der Reiche gibt selbstverständlich nicht einfach so einem Armen Geld, sondern weil es ihm nützt. Der Nutzen muss jedoch keineswegs materieller Natur sein sondern kann auch einfach der Imagepflege als sozialer Wohltäter dienen.
Ihre abstrakte Solidargemeinschaft des Wohlfahrtsstaates, werter Freiheit für alle, ist lediglich durch Zwang zusammengehalten; wer gegen das Wohlfahrtssystem aufbegehrt, wird bestraft. So ähnlich wie auf einer Galeere. Da gab es eine vergleichsweise kleine Gruppe von Offizieren und bezahlten Mannschaften und einen grossen Haufen armer Teufel, welche angekettet unter Zwang die Riemen zu bedienen hatten; wer sich gegen seine Ausbeutung als Galeerensklave auflehnte, wurde ausgepeitscht. Zyniker mögen eine solche Galeerenbesatzung als Solidargemeinschaft ansehen. Ich betrachte sie als Sklaverei, errichtet auf dem Prinzip der Ausübung von Gewalt.
Verdient eigentlich den Namen Kommentar nicht mehr, das ist im Gegensatz zu den Verlautbarungen aus der Systempresse ein wissenschaftliches Buch. 
Zu finden ist dieser Kommentar hier:

Wenn man das D Wort nicht in den Mund nehmen möchte

http://www.bloomberg.com/news/2014-03-31/draghi-europe-scenario-points-to-lowflation-still-painful.html

Zitat von dort:

“It is imperative to return inflation to the target as quickly as possible,” said David Mackie, chief Western European economist at JPMorgan Chase & Co. in London. “The ECB needs to acknowledge having low inflation for a long time isn’t neutral.”

Damit kein Sparer hier auf falsche Gedanken kommen sollte… Leckt mich und das gilt für alle Priests of Inflation.

Herr Meyer schreibt das D Wort sogar hin: http://www.rottmeyer.de/deflation-gefahr-fallender-preise-wirklich/ – darf der das denn so einfach?

Wie frei ist man?

Kurze Antwort: Ich weiß es nicht. Radio Eriwan Antwort: Gar nicht bis völlig.. Ich nehme an, damit habe ich Ihnen sehr weitergeholfen 😉

Betrachten wir es aber einfach mal von mehreren Seiten. Die neuste Gehirnforschung tendiert dazu uns immer weniger Freiheit einzugestehen. Es geht schon soweit, daß man Fragen lesen „darf“ wie. Darf es überhaupt Strafe geben. Auf diesem Weg möchte ich mich nicht bewegen, da er von meiner Seite uns keinerlei Freiheit zugesteht. Der Tenor ist; es wird für uns gedacht, wir denken nicht „wirklich“.

Damit kann ich einfach nichts anfangen und es wäre wohl auch unmöglich zu erläutern, wie ich in der Lage sein sollte einen Blog zu führen in dem ich gerade heute das hier schreibe. Kurz ich halte mich hier an die sciencefiles- http://sciencefiles.org/2014/03/29/uber-unsinn-kann-man-nicht-diskutieren/. Ein Mensch kann denken und er kann entscheiden, er kann richtig oder falsch liegen es kann Blödsinn sein oder auch nicht.

Somit kann man wohl sagen Radio Eriwan hatte mit „gar nicht“ unrecht..Wie sieht es mit dem anderen Extrem aus? Völlige Freiheit? Nun das kann man auch leicht widerlegen. Betrachten braucht man dazu nur folgende Aussage: „Ich kann fliegen“. Da ich nicht annehmen, Sie meinen ich wäre völlig durchgeknallt, kommt für Sie das nur folgender „Ausweg“ in Frage: Blödsinn, hat wohl einen – Pilotenschein, ist Falschirmspringer oder irgend so etwas. Keiner von Ihnen nimmt diese Worte für „bare“ – Münze, denn jeder der das hier lesen kann, weiß für einen Menschen ist es ohne Hilfmittel unmöglich zu fliegen.

Somit ist es klar ich bin niemals völlig frei. Ich muß mich IMMER Naturgesetzen beugen. Menschen können Ihre Grenzen aber durch nachdenken und forschen unglaublich ausdehnen. Heute kann ich prinzipiell im Weltraum überleben ich kann auch einen Sturz auf 30 -50 km überleben (Manche machen daraus sogar Weltrekorde 😉

Aber schreibe ich folgendes: „Ich träumte, ich kann fliegen“, und auf einmal glaubt es mir jeder. Denn in den Träumen bin ich Naturgesetzen nicht unterworfen. Und selbst für gar nicht gibt es Belege. Einfachster: Ich esse niemals. Jeder weiß, das ist völlig unmöglich, zum Erhalt meines Lebens MUSS ich essen.

Somit stimmt die Antwort ohne Zweifel aber es beantwortet auch nichts. Jeder dürfte die beiden Extreme nur unter besonderen Umständen als „erreichbar“ ansehen, das haben wir eben doch alle am eigenen Leib gelernt. – Was die Antwort von Radio Eriwan aber klar macht: Es kommt auf die Umstände oder den Kontext an. Gar nicht hiesse der Mensch hätte niemals Wahl, das ist beweisbar falsch. Ich kann hier schreiben, ich kann es sein lassen. Ich habe aber keine Wahl als in ein Flugzeug zu steigen um fliegen zu können. Also stimmt es schon irgendwie.

Warum reite ich darauf rum? Einfach weil ich es kann und weil es mir möglich ist über solche Dinge nachzudenken. Nur eine Antwort auf meine Frage habe ich immer noch nicht gefunden. Wie frei ist man wirklich? Ich weiß es nicht 😉

Wir haben hier ein Problem was nicht lösbar ist. Als erste versteht jeder unter Freiheit etwa anderes. Niemand der Motorrad fährt sieht es als „Begrenzung“ an, daß man sich mit dem Motorrad in Kurven gegen die Zentrifugalkraft legen muß. Es ist kein „Beschränkung“ der Freiheit, daß man es muß, es macht den Reiz des Fahrens aus. Dieses Gefühl kann ein Autofahrer einfach nicht erreichen. (Obwohl es Prototypen gibt bei denen sich zumindest die Reifen in die Kurve legen können) und auch ein Fahrradfahrer kann es nicht „verstehen“ die Kräfte die dort auftreten können sind nur bei bestimmten Geschwindigkeiten erreichbar und mit „normalen“ Fahrrädern kann man sich einfach nicht so weit in die Kurve legen wie beim Motorrad.

Für mich bedeutet Motorradfahrern Freiheit, es gibt nur die Straße, sich selbst und das Motorrad und andere Teilnehmer (ja natürlich gibt es auch Regeln) aber diese Einzuhalten schmälter nicht das Gefühl frei zu sein. Niemand sagt einem fahr links, fahr rechts, halt an. Es ergibt sich auf dem Fluß des Fahrens. Gleichzeitig gibt es aber auch Grenzen. Ich kann eine Kurve die 50 verträgt nicht mit 100 durchfahren (ich kann es natürlich versuchen, der Ausgang ist aber ziemlich unerfreulich).

Womit ich aber wieder auf den Kern zurückkomme. Was macht Freiheit aus? Was kann man unter Freiheit verstehen? Auch da habe ich eine andere Vorstellung als Sie, was nur heißt es gibt mindestens so viele „Freiheiten“ wie es Menschen gibt. Das ist – finde ich – – schon eine ganze Menge.

Ich denke darüber gerate ich mit einem Kommentator in Bereiche wo unser Verständnis von Freiheit unterschiedlich ist. Ich glaube nicht, daß es so lösbar ist, was ich aber glaube, ist daß man beide Mengen von Freiheit ausprobieren können sollte.

 

Darum mag ich Supranationale Organisationen nicht,

es sind Bürokratien auf Bürokratien:
http://www.cato.org/blog/whistleblower-versus-robert-mugabe-united-nations

Weiterhin finde ich es erbärmlich wieviele Maßstäbe international  angelegt werden. Stichwort Diktatoren: Mit den einen arrangiert man sich (Mugabe) und sendet Unmengen in durch und durch korrupte Systeme aber dann steinigt ihn (Gadhaffi, Hussein, Janukovitsch etc pp).

Mich nervt die Ungleichbehandlung von Verbrechen von Einzelnen und Staaten ohne Ende. Bei den einen ist es Konkursverschleppung bei der anderen „praktische Politik“. Bei den einen ist es ein Verbrechen (wenn man behält was einem gehört) und bei dem Anderen heißt es nur: Weiter so (BER, Hamburg, HRE; Landesbanken, Commerzbank).

Bei dem einen ist es ein Schneeballsystem bei den anderen nennt es sich „Geldsystem“. Bei den einen ist es auch ein Schneeballsystem bei Banken heißt es Teilreserve. Und so geht es munter drunter und drüber. Unternehmen Staaten Gewaltaten nennt es sich „Krieg“, ermordet ein Soldat eine  Zivilisten ist es ein Kollateralschaden. Schlagen sich zwei Gruppen die Schäden ein, ist es Empörung pur schlagen sich  Staaten mit Ihren Leuten jeweils die Köpfe ein nennt man es „Krieg“.

Kauft man Geklautes ist man ein Hehler, kauft der Staat Daten mit geklauten Daten ist es Rechststaat. Es geht nur so, immer werden die Korruptesten Mistkerle geschont und jeder Minikorrupte geht in den Bau. Nichts trifft mehr als die Kleinen fängt man, die Großen lässt man laufen und die größten mit meilenweitem Abstand sind die „Volks(ver)treter“. Ich kann nur noch so zivil bleiben: IBESL

Diese Ironie

http://www.freiheit.org/Slowakei-Politikneuling-Kiska-siegt/617c29130i/index.html

„Allerdings unterstreicht das Ergebnis einen in vielen Ländern des ehemaligen Ostblocks gefährlichen Trend: Durch das Versagen der bürgerlich-liberalen Parteien greifen Oligarchen auch nach der Regierungsmacht und deklassieren das politische Engagement zu einem Business-Projekt. „

Ich frage mich, welche bürgerlich liberale Parteien gemeint sein könnten….

 

Beste Tips

mit Sicherheit für die Tonne: http://bastiat.mises.org/2014/03/another-bailout-of-lenders-this-time-in-ukraine/

So etwas ähnliches hatte ich auch schon den Griechen geraten. Aber man sollte die Korrumpierbarkeit von auf einem Staatsgebiet Lebenden niemals unterschätzen. Die Griechen haben immer noch Ihre Politiker und Bürokraten und Korruption ist das Mittel der Wahl. Das der IWF wieder mal „mitspielt“, zeigt nur „dieses Mal ist (gar nichts) anders…“

Soll nicht in der Kommentaren bleiben

Heute hat ein Kommentator dies gepostet:

Ich kann Ihnen auch erklären, warum es nicht zu einer „Steuerrevolte“ kommen wird: Zum einen ist in DE das Betreten des Rasens verboten, zum anderen alternativlos und der wahre Grund: Anständige fleißige Menschen tendieren nunmal nicht dazu Randale zu machen.

Traurig und wahr….
Das mit dem Betreten und alternativlos muß man wohl noch irgendwie auf die Reihe bringen. Aber auch so ist es ziemlich lust. Es ist zwar verboten den Rasen zu betreten man macht es aber weil man muß. Da hat einen „gewissen Dreh“…

I guess I understand that

as much as one probably can: http://www.zerohedge.com/contributed/2014-03-30/guest-post-conditioning-which-keeps-people-subservient-abusive-leadership

There’s one thing in my life which has persisted as long as I can actively think. I do not like masses (maybe that is even to tame). I was raised on a farm and my world was the outside, maybe smaller than just 5 square kilometres. I did not move much out of it and all of the time others came visiting me and not the other way. So one can say it was „my“ island.

Then I grew older and have gone into higher school (I truly enjoeyed the last three years, where we we prepared for the „Abitur“.) But I could not understand many of my teachers, they all seem not to have an idea what freedom possibly could mean. To be honest I did not care. It was still interesting to me and I liked to go to school.

Then this ended and I got out and learned farming (my parents were farmers and so that sounds quite natural) But in the second year I worked on a farm and could not close my eyes for a simple truth. The farmer has too much debts and that was it. We could not buy everything as we wanted but how it „fits“ the banks. And overall I come to the conclusion that one had to invest too much to earn too less. I changed my decision and got into the Software industry.

And I liked and like it. But then over the time the policy took more an more of my „thinkings“ and so you can see the results in this blog also. Of course I did not get in touch with the Austrians during my studies. It was the stupid stuff of current well interventionsism. You know you pull a string there and „voila“ unemployment was gone and such crap. I was the worst (of around 300 or) so about options & futures, and I could only think to myself how bloody stupid can it get. I assure you 99 % you learn in university is about to find your way through corporatism.

And that’s what the article discusses from a different angle. I do understand it….

Frankreich, wir wählen alles – außer

Freiheit. Die Sozialisten wurden ziemlich niedergemacht und man höre und staune durch Rechte ersetzt. Nun die FN ist noch ziemlich weit von rechts entfernt, aber …

Es zeigt sich die Franzosen wollen keine Freiheit, sie wollen den starken Staat und so wählen Sie eben Sozialisten und/oder FN (von einer liberalen Bewegung liest man überhaupt nichts)

Als ob es einen Unterschiede macht für welchen Zentralismus man ist. Ich tippe nun einfach mal auf Wahl“geschenke“ und es wird auch nicht lange dauern und man wird diesselbe alter Leier über Ungleichheit, Ungerechtigkeit etc hören. Also ob ein starker Staat ein Garant für Gerechtigkeit wäre. Hier ist es leider kein Deut besser und das Wahlsystem favorisiert hüben die drüben die existierenden Parteien. Mehr braucht man nicht schreiben…

Passend zu einem Eintrag von vor ein paar Tagen

Nämlich von hier:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=135

Dort schrieb ein anderer Kommentator:
„Es mag durchaus sein, dass die heutige Welt von einerdebilen Bande gezüchteter Wahnsinniger regiert wird. Vor denen fürchteich mich allerdings nicht. Ich fürchte mich vor den indoktriniertenMassen, die mich auf der Stelle erschießen würden, gäbe man ihnen nurden richtigen Befehl. Ich fürchte mich vor der Herde von wohlmeinendenIdioten, die glauben das geschriebene Gesetze und Autoritäten um jedenPreis befolgt werden müssen, selbst auf Kosten offensichtlicherMoralität.“


Dazu fand ich heute in einem Buch (Dignity Raising 2 te Buch)

„Noch in der gleichen Stunde sendete der Direktor die Anforderung an seine vorgesetzte Stelle (sic!) Ein Talent in diesem Alter zu melden, würde ihn bei der Obersten Rätin selbst bekannt machen (sic!) und ihm einen schönen Bonus einbringen ! (sic!)

Ich kann die beiden Teile des Buches nur sehr empfehlen, da man unsere heutige Überwachungs(un) kultur dort noch weiter ausarbeitet, dazu Telepathen die wie bei Judge Dread, Leute verfolgen und Urteile direkt vollstrecken und wenn dabei jemand umkommt, klatscht die Masse noch. Auch von dem Buch ein paar Seiten vorher. Dort wurde ein Mann von einem Boten und dessen „Kriegerin“ (die nur dafür da ist den Boten zu schützen !)
„Als dem Gefangenen das Blut aus der Nase lief erschauerten viele. Doch niemand außer Lissey und Hanout wendeten den Kopf ab (sic!) Man hörte es wispern. ‚Er richtet ihn gleich hier hin! (sic) …. Der Tote verschwand aus der Sicht der Zuschauer und die Boten mit ihm. Tosender (!!!!) Beifall brandete auf.“
Frei nach einigen. Dem xy (Juden, Kapitalisten, Steuerbetrüger, Unmenschen) haben es die Guten aber mal richtig gegeben und dann fängt das Zerren um die Beute an… Und somit komme ich zum zentralen Punkt des obigen Zitags „Ich fürchte mich vor den indoktrinierten Massen..“, ich nenne sie nicht wohlmeinende Idioten 

Oh no, we’re not stupid

http://www.zerohedge.com/news/2014-03-28/ukraine-shocks-population-staggered-100-heating-price-increase-while-restricting-cas

We’re just bloody stupid.
It does not matter if right of left they are just bound to repeat history over and over and over again. The price hike is inevitable, the prices were so low because of subsedied. Now they want to got to war with their major supplier for gas and they do expect that they will not change their policies against them? Don’t tell me about stupidity, this is beyond any doubt one of the stupidest things ever done.

And then they have disallow their own people to do whatever they like with their devastated currency. No again, how much more stupid can it get.

It’s clear they are straight going back into darkest ages. Oh gosh, if I’d live in the Ukraine, I would currently hope to live in the Crimea area.

And now comes the absolutely most ridiculous, the EU and IWF are there to help them….. There’one spiritual for that „Siner you know“ http://www.youtube.com/watch?v=5ySzKlN-WpM
The way is chrystal clear, poor souls, got killed from your own „government“…

Preissteigerungen

Mir ist heute einiges eingefallen. Auch aufgrund eine Beitrags den ich irgendwo mal gelesen habe, wo es um Zahlenmenschen und den sozialen Menschen ging. Es wird auch immer behauptet ein Menschenleben kann man nicht in Geld bewerten, das ist natürlich Unfug, man kann nur will man nicht, aber im Endeffekt läuft es auch in Kriegen genau darauf heraus, welche Kosten hat man für die Aufzucht, bis man dem Menschen eine Waffen in die Hand geben kann um ihn dann zu verheizen. Dabei ist mir aber etwa weiteres aufgefallen. Man kann sehr genau zwischen staatlichen Preissteigerungen und privaten unterschieden. Es gibt eben bestimmte Ausgaben die NUR durch Staaten erfolgen. Darunter fallen nahezu alle Ausgaben für militärische Vernichtungswerkzeuge (private Kampflugzeuge und Panzer sind wirklich eher eine seltene „Erscheinung“)

Das hat mich dann mal auf die Idee eines Vergleiches gebracht, den ich am Beispiel eines Kampfflugzeugs und eines Panzers ausarbeiten möchte. Das ist einfach eine einfache Geschichte, aber natürlich bekommt man die Zahlen nicht so einfach zusammen, ich habe es dennoch versucht.
Kosten eine Messerschmitt – Bf 109 dazu gefunden:- http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/kampfflugzeug-kosten-fuer-eurofighter-explodieren-a-909885.html
100 000 RM
Kosten eines Eurofighters: – Keine Angaben aber ich fand:- http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/kampfflugzeug-kosten-fuer-eurofighter-explodieren-a-909885.html
dort Kosten 14.5 Mrd für 108 Maschinen ergo Stückpreis grob 136 000 000 Mio.

Kosten eines Tiger II ca 322 000 RM siehe- http://de.wikipedia.org/wiki/Panzerkampfwagen_VI_Tiger_II
Kosten eines Leopard II ca 1,5 – 3,5 Mio Euro

Siehe
– Als Systempreis für einen Leopard- 2 werden im 21.- Jahrhundert Zahlen von drei bis sieben Millionen Euro genannt, die aufgrund von Inflation und Wechselkursen schwanken und außerdem von der bestellten Stückzahl abhängen. Der Preis beinhaltet neben dem Fahrzeug technische Unterstützung sowie Ersatzteile über einen gewissen Zeitraum.[11]
auf :http://de.wikipedia.org/wiki/Leopard_2

Nun berechnen wir einfach mal die Preissteigerungen:
Seit 1945 sind – 69 Jahre vergangen.
Bei einer Verzinsung von 10 % – müsste so ein Ding heute – ca 72 Mio kosten
Ergo sind es grob gerechnet 18,5% Preissteigerung dann kommt man auf 122 Mio.

Nicht schlecht für ein Ding das nur dazu da ist zu töten und das Gewaltmonopol des Staates zu beanspruchen.
Bei dem Leo kommen wir noch günstiger weg
der Preis hat sich „nur“ verzwanzigfacht, ergo nur eine Preissteigerung von ca 4,5 % im Jahr.

Man kann sagen es ist heute weitaus günstiger für Staaten auf jede Menge Panzer zu setzen, man kann damit einfach günstiger morden.

Mitteln wir diese beiden Wert erhalten wir eine staatliche Preissteigerung von (18,5 + 4,5) / 2 = 11,5 %.

Ich weiß nun wird mir jemand kommen, man kann das eine nicht mit dem anderen Vergleichen, dazu kann ich nur sagen oh doch. Das Militär geht IMMER an die Grenzen der Finanzierbarkeit, denn nur wenn man „beweist“ wie ungeheuer wichtig man ist und was für Ausgaben man hat bekommt man keine oder nur weniger Kürzungen.

Wer Lust hat kann das Ganze ja mal für Brot, Eier, Milch etc „ausrechnend“ hier eine erste Anlaufstelle.
Brotpreis 1945 0.37 RM (natürlich staatlich festgelegt 😉 2007 3,4, grobe eine Verzehnfachung was einer jährlichen Preissteigerung von gerade mal 3,5 % ausmacht.

Butter: in 1945 7,82 RM
Butter in 2007 – 3,3 Euro somit haben wir einen Preisverfall um ca 1,2 %

Mitteln wir hier kommen wir auf (3,5 – 1.2)/ – 2 – = 1,15 % Preissteigerung.

Man beachte dazu aber den Kommentar auf der angegebenen Seite:

1 Reichsmark entspräche Heute ca. 3,50 bis 4,00 Euro

Hier zu beachten, die Reichsmark war erst mal an Gold gebunden (natürlich wurde diese Umtauschpflicht als erstes mal ausgesetzt. Aber rechnen wir ruhig damit.

Der Preis für Brot beliefe sich dann auf 1,48 € – heute 3,3 eine Verdoppelung oder eine Preissteigerung von etwas über 1 % und ein Preisverfall bei der Butter von 31,28 auf 3 (ergo 90 % Preisverfall) das sind jährlich mehr als 3% Preisverfall.
Für das Flugzeug ergibt sich
400 000 vs 126 000 000 – (grob da 30-fache) ergo Preissteigerung pA. 5%
der Panzer wäre geradezu ein Schnäppchen
1,28 Mio vs 2 (nicht mal ganze eine Verdoppelung) ergo Preissteigerung per anno ca 1 %
Und weil ich es genauer wissen wollte
Eine RM =- – 0,358423- g
Somit in Euro gerechnet bei- 30,25 EUR pro Gramm Gold
– 

Damit wird es extremst:

Messerschmitt würde heute kosten 100 000 * – 10,84 – = 1,084 Mio €
Panzer Tiger 322 000 * – 10,84 = 3 490 480 € (kann man mal sehen wieviel effizienter wir wohl hochwertige Stähle herstellen können.
Beim Brot kommen wir 0.37 * 10,84 = 4,011 €
Butter –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  –  7,82 * 10,84 = 84,77 €
Brot wurde billiger von 4 auf 3,7 – (ich denke das kann man preisstabil nennen)
Butter wurde extrem billiger von 84,77 € auf 3,3 – € – (immerhin ein Preisverfall von 4,5 % im Jahr, die IT lässt schön grüssen)
Ich bin mir sicher man kommt immer auf ähnliche Zahlen wenn denn Staatsausgaben mit privaten Ausgaben verglichen würden. Soviel zum „Nutzen“ von Staaten. Kann mich nicht wirklich erstaunen, es galt eigentlich nur q.e.d.
Nur ein letzter Kommentar, die durchschnittliche Preissteigerung in D war nach dem Krieg ungefähr 3 %. Somit kann man sagen wurden die Sparer seit mehr als 60 Jahren jedes Jahr um 5% Ihres Einkommens betrogen und nicht zu vergessen durch die Progression kam es zu einer immer stärkeren Umverteilung von privaten Börsen in die Börsen des Staates.

Es gibt eben nur Sozialismus und schleichenden Sozialismus, beide enden IMMER im Zusammenbruch…

Hier noch einmal die Preisentwicklung von Gold in 2013 Dollar. Man kann hier genau eines sagen. Wenn Geld stabil wäre müsste es im Prinzip ein recht stabiles Verhältnis zu Gold geben (Gold ist sehr unveränderlich, daher kann man eben auch keine Entwicklung einpreisen) und die Mengen die jährlich hinzukommen sind sehr sehr überschaubar. Ergo müsste wenn die Geldmenge gleich bliebe (ha ha ha ) der Goldpreis wie andere Preise tendenziell sinken. Urteilen Sie selbst:

https://technik.me/langzeitchart-goldpreis-von-1950-bis-2009/

 

Man beachte auch die untere Graik. Vor der Lösung an Gold gab es Inflationen so gut wie NUR in Kriegszeiten und im Frieden gab es fallende Preise nach 1960 gibt es – nur noch eins Inflation. Egal wie oft es einem Kommentator einfällt mir meinen Goldtick „vorzuwerfen“, die Mißerfolge des Papiergeldes sind eindeutig. – Und es wird so bleiben eben weil es Staaten und dessen „Dienern“ am meisten bringt.

Nur ein Wort

Hoffnungslos

Siehe http://www.politplatschquatsch.com/2014/03/kims-haarschnitt-medien-zu-besuch-im.html

Past aber gerade zum Gerichtsurteil über das ZDF. Man muß den Schein schon waren, nämlich daß es eine Systempresse nicht gibt.Ich lebe definitiv in der falschen Zeit….

Und noch einmal was schrieb ich? Hoffnungslos

Und oben drauf noch mal dies http://www.geistbraus.de/2014/03/meta-screenshot/ (zumindest etwas lustiger)

Absätze die man bewahren sollte

Auf meiner Terrasse schreit nur die Eule. Gernsheim hat dieses Tier im Stadtwappen. Vielleicht gibt es bald schon Nachwuchs. Im vorletzten Jahr hatte die Nachbarschaft versucht, die Eulen von ihrem nächtlichen Plärren mit Luftpistolen abzuhalten. Sie hätten auf den Flachbildschirm schießen – und sich danach in den Garten setzen sollen.

Gefunden bei einem meiner Lieblingsblogs: http://www.rottmeyer.de/ganz-schoen-verprimelt/comment-page-1/

Not maybe

Maybe the IPCC’s Modelers Should Try to Simulate Earth’s Oceans

I know, it’s meant ironic, anyway that is just another „ommission“ one can not understand. If there is one element which makes use the blue planet it’s water. And not understanding the feedback from air to water and shallow waters to deep waters is anything BUT science.

But we know IPCC is not there for science it’s there for propaganda and you know this is one area where one should not stop for genocide….

This bastards should really have to go to hell for while and learn „climate“ change.

Das ist Markt

jedenfalls soweit es mich angeht. Die Firma Rena ist Pleite, die haben auch Mittelstandsanleihen begeben. Ich habe die vor einem Jahr oder so gekauft. Damit ist es für mich jetzt nur noch interessant wie hoch die Quote sein wird. Da ich die Finanzstruktur der meisten Deutschen Firmen kenne, ist es klar nichts wäre keine Überraschung und Nachschuss allemalle drin wenn es denn so etwas für Anleihen gibt.

Das ist unangenehm und ärgerlich für mich, aber ändert nichts an der Tatsache, daß ich als Gläubiger eben auch mal mein Geld nicht wiedersehe. Ich gebe auch zu ich habe noch eine Spekulation „geritten“ und noch mal für einen kleinen Betrag nachgekauft, war es Gier? Vielleicht, mir war aber klar, das kann schief gehen. Es ist. Somit habe ich nach langer Zeit mal wieder einen Totalausfall. Nun stelle man sich aber vor ich wäre auf das Geld angewiesen. Wie bitter und böse wäre das?

Meine Liste der Totalausfälle erhöht sich nun auf 3. DEC (ja auch die sind Pleite gegangen) irgendine Ölexplorations Firma (ich glaube die waren sogar in der Ukrainer unterwegs – welche Ironie) und nun Rena.

Glücklicherweise habe ich auch manchmal so viel „Glück“ gehabt mehr als 100 % zu gewinnen, insgesamt könnte ich mir eine bessere „Performance“ wünschen, aber es geht noch. Ich hoffe nur, ich mache mir diese Totalverluste nicht zur Gewohnheit.

Nun wäre ich ein Staatsangestellter würde ich nun wahrscheinlich Rena oder die Bank verklagen…. Aber wenn nicht, wenn juckt es, ist ja nicht ihr Geld. Es ist meins (gewesen), feiner Unterschied.

Genaus davon halt ich in diesem Zusammenhang gar nichts:
http://ef-magazin.de/2014/04/02/5146-prokon-carsten-allein-ausser-haus

Ich habe Rena nicht wegen der Solargeschichte gekauft sondern trotz, ich „hoffte“, sie würden nicht so sehr davon abhängen. Darin habe ich mich wohl getäuscht, davon abgesehen sieht es aber so aus als ob Rena (noch?) nicht pleite geht. Die Anleihen werden zumindest um 17 % oder so herum gehandelt. Warten wir es einfach mal ab.

Grün/rote Mitbestimmung, Demokatie und „Mitnehmen“

http://www.freiewelt.net/nachricht/ich-werde-nicht-zuruckrudern-10028397/
Okei dokei.

Das gleiche beim Naturschutzpark Schwarzwald. In keiner Gemeinde eine Mehrheit, macht nichts.

Merke die Gründen sind die Partei der Freiheit. Sie sind so frei jeden anderen kaltlächelnd zu ignorieren. Wie danken es die Wähler den ÖkoSozialEtatistischenfaschisten? Genau – man wählt sie wieder….

Darum liebe ich sciencefiles

http://sciencefiles.org/2014/03/26/soziales-wesen-oder-kalter-ausnutzer-auftragsforschung-einmal-anders/

Wie es die Autoren schaffen immer so ruhig zu bleiben, ist mir nicht unverständlich aber doch schwer verständlich. Wenn das nicht zum Verrücktwerden ist ….

Ich meine man muß sich eines vor Augen führen. Professoren sind in erster Linie Staatsangestellte, somit auf mindestens 5 – 7 T€ von jedem Markt abgeschottet. Es sind schlicht und einfach Besserverdienende und dann darf man sich auf so eine Art „bashen“ lassen.

Das schrieb ich in 2011

http://fdominicus.freecapitalists.org/2011/02/04/predictions/
Ich zitiere von dort:

There is but one thing (I’m just wishing for) which could change things considerably. This would be the end of the Fiat-money fractional reserve system… I predict for the country breaking this taboo, will prosper beyond any imagination. Some countries currently have this chance, I bet they will not see it and do the same mistakes we’ve done with your federal banks. I do not expect it in the EU nor US. This countries still have no clue about “earning” money any more. The sums mentioned in the area investment banking etc, have no “foundation”, but they have much influence and you see what happens if they do wrong. The countries will fail them out. And the politicians do profit massively from this…

Ja und heute spielt mal jemand anders auch mit dem Gedanken: 
Und ja es wird ja gefragt wie Rußland und China wohl den USA maximal schaden könnten:
http://www.zerohedge.com/contributed/2014-03-21/forget-russia-dumping-us-treasuries-%E2%80%A6-here%E2%80%99s-real-economic-threat
Ja man stelle sich vor Rußland fäng an Gas gegen Gold/Silber oder andere Stoffe zu handeln. Oder man stelle sich vor die Chinesen fangen an mit Rußland in Yuan oder Rubel zu handeln. Oder im Extremfall die Chinesen tauschen Ihre US Dollar Anleihen gegen etwas anderes. Kann alles nicht passieren? – wer weiß…