Kleines Quiz

nehmen wir irgendein Naturereignis, speziell natürlich etwas mit Wind und Wetter. Welche Begründung wird immer wieder „gefunden“?

Nun ja nehmen wir folgende „Meldung“. Turbulenzen beim Flugverkehr werden zunehmen und stärker werden?

Na Irgendeine Idee?

Genau, Sie haben es den Klimawandel.

  • Ist in Europa und Asien zu kalt. -> Klimawandel.
  • Ist es in Australien zu „nass“ -> Klimawandel
  • Ist der Winter lang -> Klimawandel
  • Ist der Winter kurz -> Klimawandel
  • Ist der Sommer trocken -> aber so was von Klimawandel
  • Gibt es ein Gewitter mehr als im letzten Jahr -> Klimawandel
  • Ist das Wette „normal“ -> ein Wetterphänomen

Ne Leute dagegen ist Handlesen und Kristallkugel schauen glatte Wissenschaft.

Jetzt wird es auch für die Flugzeugbenutzer ungemütlicher. Warum? Genau Klimawandel.

Es gibt keine Grenze für Peinlichkeiten. Es geht einfach immer weiter….

Was für Märkte spricht

Nun ja einfach gesagt könnte man sagen alles. Aber was umfasst dieses „Alles“. Betrachten wir einfach mal unsere Umwelt und unser Leben. Fakt ist wir Menschen brauchen (wie alle Anderen auch Nahrung), und wir brauchen Wasser, und hier in der Gegend wäre etwas Anzuziehen nicht nur schicklich sondern- über lebensnotwendig-  – Somit ist klar irgendwie und irgendwoher müssen die Dinge kommen die wir zum Überleben brauchen.

Bis heute ist es mir nicht passiert, daß ich mir wünsche. „Da sei eine Wohnung“ und siehe da, das ist eine Wohnung. Kommt ein Kind heute auf die Welt und kümmerten sich die Eltern nicht darum, wäre das Kind nach ein paar Stunden tot.

Wenn wir das so betrachten wird klar wir brauchen etwas um eben unsere absolut notwendigen Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten. Bekommen wir das nicht, müssen wir ziemlich bald sterben. Schauen wir in die Natur, so geht es jedem Tier und jedem Lebewesen so. Das Eine ist in der Lage Gras zu fressen und damit die Lebensfunktionen anzutreiben. Diese ist uns in dieser Form nicht möglich. Andere müssen andere töten um zu überleben. Und wir Menschen gehören weitestgehend dazu. Ja wir können uns vegan ernähren und nein, so einfach und unproblematisch ist das für uns nicht.

Um diese Bedürfnisse zu stillen müssen Tier und Menschen Mühen auf sich nehmen. Ein Kuh muß grasen ein Mensch, sammeln oder jagen oder Landwirtschaft betreiben. – Apropos Landwirtschaft, dies ist einer der Bereiche in dem man auch nicht sorglos in den Tag leben kann. Lege ich mir von meinen Ernten nichts zurück wird es mit dem Säen schlecht (nicht unmöglich, denn man könnte ja Samen suchen gehen). Weiser ist es aber genügend in Reserve zu haben um auch (vielleicht sogar mehrere Jahre) zu überstehen. Wer als Landwirt nichts zurücklegt handelt selbstzerstörerisch.

Ich denke diese Tatsachen kann man ruhig als Banalitäten abtun. Anscheinend sind aber diese banalen Fakten für viele ein Dorn. Die Welt hat sich gefälligst nach einem selbst zu richten und nicht man sich selbst an die Welt. Nur weiß jeder, so funktioniert das nicht. Wünsche werden nicht einfach „so“ Wirklichkeit, aber im Bereich des Geldes (korrekterweise Zwangszahlungsmittels) wird so getan als sei das möglich. Egal von welcher Seite man es betrachtet, das ist schlicht und einfach unmöglich. Ja man kann heute etwas konsumieren was noch produziert werden muß. Wenn die Produktion aber nicht stattfindet, dann ist man aber „ärmer“ geworden. Irgendeiner muß dieses Schuld begleichen. Die politische Lösung sieht so aus, das man für einen bestimmten Schuldschein einen anderen bekommt. Schauen Sie sich einfach Anleihen von Staaten an.

Aber auch hier gibt es „Grenzen“. Man kann eben eine Kuh nicht melken und gleichzeitig schlachten. Entwedder oder. Dieses Entweder/oder zu entscheiden ist das Problem. Jeder der eine Kuh hat, weiß wenn ich diese Kuh schlachte ist es mit der Milch vorbei.Also fragt man sich dann schon, habe ich einen „Ersatz“ habe ich etwa anderes was ich „melken“ kann? Wenn nein wird man eine Kuh freiwillig nicht schlachten. Sie könnte ja a) weiter Milch geben und b) womöglich noch Nachwuchs haben. Kurz ich muß mich entscheiden. Ist die Kur mir Tod nützlicher oder nicht. Aber egal wie man sich entscheidet, man muß mit den Folgen „klar“ kommen. Nun es gibt nicht nur Kühe sondern es gibt auch so vielfältige Fragen wie, wieviele Stoffe brauche ich zum Heizen, was sonst brauch ich an Sachen in diesem Jahr( und wann ) etc. Überall müssen wie abwägen und entscheiden. Und dann müssen wir mit den Folgen unsere Entscheidungen leben. Und was wir sonst noch ungefähr wissen wollen: „Was ist morgen?“. Auch hier macht es uns die Natur vor. Entweder man frißt mehr als man heute braucht oder man legt sich Lager an. Haben speziell die Tiere in unseren Regionen „gelernt“. Die es nicht haben, gibt es nicht mehr. Tiere wollen „leben“ und hier unterscheiden wir uns gar nicht von den Tieren..

Wie auch immer wir müssen uns entscheiden und zwar jeden Tag und bei jeder „Anschaffung“. Brauche ich das, wenn ja brauche ich es jetzt, und was ist wenn es doch nicht so wichtig ist. Diese Entscheidungen müssen wir im Endeffekt treffen und dabei müssen wir uns richten nach dem was wir haben und was wir irgendwie erreichen können (auf welchen Wegen auch immer). Hier kommen uns Preise sehr entgegen. Sehe ich eine Banane, kann ich diese versuchen zu bekommen und essen oder ich kann eventuell etwa anderes nehmen. Bananen sind inzwischen eine sehr günstige Frucht, stellen Sie sich aber vor ein Banane kostete 1 Unze Gold oder 100 GE oder was-auch-immer. Nur es muß Ihnen unglaublich teuer vorkommen. Wenn Sie ohne Banane leben können, werden Sie es wohl vorziehen vielleicht einen Apfel zu essen. Oder …

Somit gibt es für uns Menschen ein unglaublich einfach zu verstehendes „Messmittel“, eben den Preis und hier kommt die Stunde der Märkte. Kein Plan kann so gut sein, hier etwas besseres zu finden. Am Besten sieht man es ja gerade auch bei Lebensmitteln. Sie können zum Discounter gehen oder zum fair-traide Bioladen oder wohin auch immer, Sie schauen auf den Preis und DANN entscheiden Sie. Und niemand kann Ihnen diese Entscheidung abnehmen. Oh ja es könnte ein Bürokrat kommen und Sie zwingen das Geschäft u machen oder zu lassen, oder sogar ihm etwa abzugeben. Aber es kann keinen Plan für jeden Einzelnen geben. Dem einen ist eine Banane eine Unze Gold wert, dem anderen nicht.

Märkte bieten uns eines der besten und einfachsten Mittel für Entscheidungen, die Preise. Man sollte meinen, das kann jeder verstehen aber so ist es eben nicht. Dann gibt es so Argumente, der Markt kann dieses oder jenes nicht, ist „ungerecht“ oder was auch immer. Und dann greift man auf den Märkten ein und wundert sich dann warum eine Banane auf einmal nicht mehr eine Unze sondern 2 Unzen Gold kostet. Jeder Eingriff in den Markt zieht Wohlstandsverluste nach sich. Ohne Markt haben wir keinen Vergleich mehr. Woher soll man wissen ob jemand etwas braucht oder nicht, ohne einen Markt wird grundsätzlich einmal genommen was man kriegen kann. Denn man weiß ja heute nicht, was man morgen vielleicht braucht. Geht Ihre Auto kaputtt? Ist Ihre Heizung defekt oder was auch immer kann Ihnen bis morgen passieren. Wir wissen es nicht, wir wissen nur eins, passiert etwas brauchen wir etwa um den Schaden zu reparieren. Wir müssen uns halt jeder ein Paar Gramm von was-auch-immer für morgen zurücklegen.

Dafür sind eben Märkte „genial“. Genial einfach und einfach nötig. Ohne Markt gibt es keine Maßstab für die „Bedürftigkeit“ die sich im Endeffekt in den Preisen niederschlägt. Ohne Markt verlieren alle….

Was für Märkte spricht

Nun ja einfach gesagt könnte man sagen alles. Aber was umfasst dieses „Alles“. Betrachten wir einfach mal unsere Umwelt und unser Leben. Fakt ist wir Menschen brauchen (wie alle Anderen auch Nahrung), und wir brauchen Wasser, und hier in der Gegend wäre etwas Anzuziehen nicht nur schicklich sondern über lebensnotwendig   Somit ist klar irgendwie und irgendwoher müssen die Dinge kommen die wir zum Überleben brauchen.

Bis heute ist es mir nicht passiert, daß ich mir wünsche. „Da sei eine Wohnung“ und siehe da, das ist eine Wohnung. Kommt ein Kind heute auf die Welt und kümmerten sich die Eltern nicht darum, wäre das Kind nach ein paar Stunden tot.

Wenn wir das so betrachten wird klar wir brauchen etwas um eben unsere absolut notwendigen Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten. Bekommen wir das nicht, müssen wir ziemlich bald sterben. Schauen wir in die Natur, so geht es jedem Tier und jedem Lebewesen so. Das Eine ist in der Lage Gras zu fressen und damit die Lebensfunktionen anzutreiben. Diese ist uns in dieser Form nicht möglich. Andere müssen andere töten um zu überleben. Und wir Menschen gehören weitestgehend dazu. Ja wir können uns vegan ernähren und nein, so einfach und unproblematisch ist das für uns nicht.

Um diese Bedürfnisse zu stillen müssen Tier und Menschen Mühen auf sich nehmen. Ein Kuh muß grasen ein Mensch, sammeln oder jagen oder Landwirtschaft betreiben.  Apropos Landwirtschaft, dies ist einer der Bereiche in dem man auch nicht sorglos in den Tag leben kann. Lege ich mir von meinen Ernten nichts zurück wird es mit dem Säen schlecht (nicht unmöglich, denn man könnte ja Samen suchen gehen). Weiser ist es aber genügend in Reserve zu haben um auch (vielleicht sogar mehrere Jahre) zu überstehen. Wer als Landwirt nichts zurücklegt handelt selbstzerstörerisch.

Ich denke diese Tatsachen kann man ruhig als Banalitäten abtun. Anscheinend sind aber diese banalen Fakten für viele ein Dorn. Die Welt hat sich gefälligst nach einem selbst zu richten und nicht man sich selbst an die Welt. Nur weiß jeder, so funktioniert das nicht. Wünsche werden nicht einfach „so“ Wirklichkeit, aber im Bereich des Geldes (korrekterweise Zwangszahlungsmittels) wird so getan als sei das möglich. Egal von welcher Seite man es betrachtet, das ist schlicht und einfach unmöglich. Ja man kann heute etwas konsumieren was noch produziert werden muß. Wenn die Produktion aber nicht stattfindet, dann ist man aber „ärmer“ geworden. Irgendeiner muß dieses Schuld begleichen. Die politische Lösung sieht so aus, das man für einen bestimmten Schuldschein einen anderen bekommt. Schauen Sie sich einfach Anleihen von Staaten an.

Aber auch hier gibt es „Grenzen“. Man kann eben eine Kuh nicht melken und gleichzeitig schlachten. Entwedder oder. Dieses Entweder/oder zu entscheiden ist das Problem. Jeder der eine Kuh hat, weiß wenn ich diese Kuh schlachte ist es mit der Milch vorbei.Also fragt man sich dann schon, habe ich einen „Ersatz“ habe ich etwa anderes was ich „melken“ kann? Wenn nein wird man eine Kuh freiwillig nicht schlachten. Sie könnte ja a) weiter Milch geben und b) womöglich noch Nachwuchs haben. Kurz ich muß mich entscheiden. Ist die Kur mir Tod nützlicher oder nicht. Aber egal wie man sich entscheidet, man muß mit den Folgen „klar“ kommen. Nun es gibt nicht nur Kühe sondern es gibt auch so vielfältige Fragen wie, wieviele Stoffe brauche ich zum Heizen, was sonst brauch ich an Sachen in diesem Jahr( und wann ) etc. Überall müssen wie abwägen und entscheiden. Und dann müssen wir mit den Folgen unsere Entscheidungen leben. Und was wir sonst noch ungefähr wissen wollen: „Was ist morgen?“. Auch hier macht es uns die Natur vor. Entweder man frißt mehr als man heute braucht oder man legt sich Lager an. Haben speziell die Tiere in unseren Regionen „gelernt“. Die es nicht haben, gibt es nicht mehr. Tiere wollen „leben“ und hier unterscheiden wir uns gar nicht von den Tieren..

Wie auch immer wir müssen uns entscheiden und zwar jeden Tag und bei jeder „Anschaffung“. Brauche ich das, wenn ja brauche ich es jetzt, und was ist wenn es doch nicht so wichtig ist. Diese Entscheidungen müssen wir im Endeffekt treffen und dabei müssen wir uns richten nach dem was wir haben und was wir irgendwie erreichen können (auf welchen Wegen auch immer). Hier kommen uns Preise sehr entgegen. Sehe ich eine Banane, kann ich diese versuchen zu bekommen und essen oder ich kann eventuell etwa anderes nehmen. Bananen sind inzwischen eine sehr günstige Frucht, stellen Sie sich aber vor ein Banane kostete 1 Unze Gold oder 100 GE oder was-auch-immer. Nur es muß Ihnen unglaublich teuer vorkommen. Wenn Sie ohne Banane leben können, werden Sie es wohl vorziehen vielleicht einen Apfel zu essen. Oder …

Somit gibt es für uns Menschen ein unglaublich einfach zu verstehendes „Messmittel“, eben den Preis und hier kommt die Stunde der Märkte. Kein Plan kann so gut sein, hier etwas besseres zu finden. Am Besten sieht man es ja gerade auch bei Lebensmitteln. Sie können zum Discounter gehen oder zum fair-traide Bioladen oder wohin auch immer, Sie schauen auf den Preis und DANN entscheiden Sie. Und niemand kann Ihnen diese Entscheidung abnehmen. Oh ja es könnte ein Bürokrat kommen und Sie zwingen das Geschäft u machen oder zu lassen, oder sogar ihm etwa abzugeben. Aber es kann keinen Plan für jeden Einzelnen geben. Dem einen ist eine Banane eine Unze Gold wert, dem anderen nicht.

Märkte bieten uns eines der besten und einfachsten Mittel für Entscheidungen, die Preise. Man sollte meinen, das kann jeder verstehen aber so ist es eben nicht. Dann gibt es so Argumente, der Markt kann dieses oder jenes nicht, ist „ungerecht“ oder was auch immer. Und dann greift man auf den Märkten ein und wundert sich dann warum eine Banane auf einmal nicht mehr eine Unze sondern 2 Unzen Gold kostet. Jeder Eingriff in den Markt zieht Wohlstandsverluste nach sich. Ohne Markt haben wir keinen Vergleich mehr. Woher soll man wissen ob jemand etwas braucht oder nicht, ohne einen Markt wird grundsätzlich einmal genommen was man kriegen kann. Denn man weiß ja heute nicht, was man morgen vielleicht braucht. Geht Ihre Auto kaputtt? Ist Ihre Heizung defekt oder was auch immer kann Ihnen bis morgen passieren. Wir wissen es nicht, wir wissen nur eins, passiert etwas brauchen wir etwa um den Schaden zu reparieren. Wir müssen uns halt jeder ein Paar Gramm von was-auch-immer für morgen zurücklegen.

Dafür sind eben Märkte „genial“. Genial einfach und einfach nötig. Ohne Markt gibt es keine Maßstab für die „Bedürftigkeit“ die sich im Endeffekt in den Preisen niederschlägt. Ohne Markt verlieren alle….

Es könnte sein,

daß ich einen neuen Spruch gefunden habe. Eine Suche mir bisher keinen Hit angezeigt:
Also für den, der es mag:

Wer Sozialisten wählt, wird unweigerlich Elend ernten.

Ist mir heute beim rumlesen aus den Fingern gekrochen. Wer mag, bediene sich.

Es könnte sein,

daß ich einen neuen Spruch gefunden habe. Eine Suche mir bisher keinen Hit angezeigt:
Also für den, der es mag:

Wer Sozialisten wählt, wird unweigerlich Elend ernten.

Ist mir heute beim rumlesen aus den Fingern gekrochen. Wer mag, bediene sich.

Auch klar

unserem Schuldenminister passt es wieder mal „allzu“ gut in den Kram. Und die Systempresse trommelt wie der Dirigent es vorgibt. Als erstes Mal sind alle grundsätzlich Steuerhinterzieher. Nun wer hört: „Tötet die Hexe“? Auch damals brauchte es nur einen böswilligen Menschen und ein Andere starb, die Test auf Hexerei zu überleben war eine Kunst für sich. Und es wurde so gedreht, daß der „natürlicher “ Ausgang (nämlich das Sterben) als Hexerei ausgelegt wurde.

Ich wette darauf aus den Hunderttausenden von „Steuerhinterziehern“ bleiben im Endeffekt ein paar Hundert übrig. Und das die politisch gewählten Vertreter Billionen versauen ist halt „im Namen von etwas Höhrerm“. Erinnert mich fatal an das „Paradies“ nach dem Tod, wo all Mühsal ein Ende hat. Was offenbar den Führenden zusätzlich zu Unterstützung diente. Dient mir und Euer Weg in den Himmel wird verkürzt. Durchorganisiert durch die Kirche in Form Ihres Ablasshandels.

Genau so eine Lösung schwebt unserem Schuldenminister vor. Die Leute werden einfach erst mal „vorsorglich“ enteignet und dürfen sich dann wieder „gute Untertanen“ nennen.

Dazu fällt mir nur eins ein: IBESL.

Und wieder war ppq schneller.- 

Als das mit PPQ wird langsam unheilig. Nun ja es gibt vielleicht wirklich nicht endlos viele Themen, aber das wir „schon wieder“ über das gleiche Gesocks und Getue schreiben ist schon „merkwürdig“. Ich wiederhole mich, wer ppq nicht liest macht einen Fehler….

Auch klar

unserem Schuldenminister passt es wieder mal „allzu“ gut in den Kram. Und die Systempresse trommelt wie der Dirigent es vorgibt. Als erstes Mal sind alle grundsätzlich Steuerhinterzieher. Nun wer hört: „Tötet die Hexe“? Auch damals brauchte es nur einen böswilligen Menschen und ein Andere starb, die Test auf Hexerei zu überleben war eine Kunst für sich. Und es wurde so gedreht, daß der „natürlicher “ Ausgang (nämlich das Sterben) als Hexerei ausgelegt wurde.

Ich wette darauf aus den Hunderttausenden von „Steuerhinterziehern“ bleiben im Endeffekt ein paar Hundert übrig. Und das die politisch gewählten Vertreter Billionen versauen ist halt „im Namen von etwas Höhrerm“. Erinnert mich fatal an das „Paradies“ nach dem Tod, wo all Mühsal ein Ende hat. Was offenbar den Führenden zusätzlich zu Unterstützung diente. Dient mir und Euer Weg in den Himmel wird verkürzt. Durchorganisiert durch die Kirche in Form Ihres Ablasshandels.

Genau so eine Lösung schwebt unserem Schuldenminister vor. Die Leute werden einfach erst mal „vorsorglich“ enteignet und dürfen sich dann wieder „gute Untertanen“ nennen.

Dazu fällt mir nur eins ein: IBESL.

Und wieder war ppq schneller. 

Als das mit PPQ wird langsam unheilig. Nun ja es gibt vielleicht wirklich nicht endlos viele Themen, aber das wir „schon wieder“ über das gleiche Gesocks und Getue schreiben ist schon „merkwürdig“. Ich wiederhole mich, wer ppq nicht liest macht einen Fehler….

Skandal, Skandal, Skandal

um Steuern. Und denjenigen die Ihnen entkommen wollen. Ein gefundenes Fressen für die Systempresse, und oh man konnte einen Sozialisten mal wieder mit runtergelassenen Hosen bewundern.

Tja und es ist ja auch so einfach, man bohrt in den „Steueroasen“ und Überraschung was findet man? Zwangszahlungsmittel. Wäre ja nicht der Rede wert wenn, ja wenn nicht das Ettikett „ohne Steuern“ dran hing. Warum sollt man sich auch über die Milliarden und Billionen an Rettungsschirmen auslassen? Es ist doch viel schöner sich im Licht des „Rechtschaffenheit“ zu sonnen. Die Botschaft an die Leser ist klar: „Wir schauen den „Großen“ auf die was-auch-immer“. Der Skandal ist gigantisch, und die Milliarden versickern gleichzeitig in den Steuerwüsten.

Tja es ist wohl ein Skandal sein Geld behalten zu wollen es ist aber kein Skandal das Geld andere zu verbrauchen. Und zwar ohne irgendeine Gegenleistung. Und es ist auch kein Skandal Kontoinhaber zu enteignen. Selber schuld wer was gespart hat, nicht wahr?

Der Tag fängt ja wirklich bescheiden an…

Heute beim Denker gefunden:

Die Verfechter des Sozialstaats sind die wahren Träger der Kälte. Denn die Verfechter des Sozialstaats müssen davon ausgehen, dass nicht genug Solidarität in der Gesellschaft vorhanden ist, um ein effektives und ausreichendes System freiwilliger Hilfe zu gewährleisten. Statt auf freiwillige Hilfe setzen sie auf erzwungene Leistungen. Es ist dieser Zwang, in dem sich Kälte ausdrückt: Die Kälte derjenigen, die Mitmenschen gegen ihren Willen zur Hilfe zwingen. Die Verfechter des Sozialstaates geben ja immer freigiebig das Geld anderer Leute aus und nennen das Solidarität. Es ist die Solidarität von Räubern.

Zitat von Stefan Blankertz auf http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/

 
Kurios ich wollte darüber gerade etwas schreiben. Aber damit ist alles was ich sagen wollte zusammengefasst. Ich möchte nur Sozial durch Wohlfahrt ersetzen. Denn sozial ist kein Staat. Er raubt, betrügt und in seinem Auftrag werden die schlimmsten Verbrechen systematisiert. Man kann wohl sagen jeder Staat ist eine Entmenschlichung. Gewalt gegen Andersdenkende, Unterdrückung durch konfiskatorische Maßnahmen, und natürlich mit Gesetzen statt Recht. 
 
In diesem Fall ziehen alle drei Gewalten an einem Strang. Oder wie man hier schon früher lesen konnte:

„Wenn Sie sich weigern, ungerechte Steuern zu zahlen, wird Ihr Eigentum konfisziert.
Wenn Sie Ihr Eigentum verteidigen, werden Sie verhaftet.
Wenn Sie sich der Verhaftung widersetzen, werden Sie niedergeknüppelt.
Wenn Sie sich dagegen wehren, werden Sie erschossen.
Dieses Verfahren ist bekannt als Rechtsstaatlichkeit.““

 
Was wir und mit Staaten in dieser Form eingehandelt haben ist das nackte Elend….

 

 

Leider zutreffend

ich hab mich hier schon äußerst kritisch über die AfD geäussert. Damit bin ich nicht alleine.

Im einzelnen nur eine weitere sozialdemokratische Partei, mit dem kleinen „Extra“: „Raus aus dem Euro“.

Schlimm finde ich speziell die Bejahung von progressivem Steuertarifen. Was daran gerecht sein soll, Leute die mehr verdienen auch zwangsweise mehr zu enteignen wird sich mir wohl in meinem Leben nicht mehr erschließen.

Was auch an einer Wahl in einer „Demokratie“ so toll sein soll, ist mir ebenso ein Buch mit sieben Siegeln. Alternativen gibt es auch mit der „Alternative“ nicht. Es geht darum irgendwie eine Mehrheit zusammen zu bekommen und dann auf die Minderheiten.

Eine der Minderheiten die ganz besonders „beliebte“ Prügelknaben sind, sind ja die „Besserverdiener“, was nur zeigt, davon gibt es leider auch in D davon zu wenige. Aber da wir in einer Neidgesellschaft leben, hat man zumindest einen Sündenbock. Es sind natürlich die „Bessergestellten“. Egal wo man schaut und in mindestens 80 % aller Filme ist der Unternehmer der Böse und die arme kleine Frau, der arme kleine Mann der „Kämpfer“ für die Gerechtigkeit. Bei der Gruppe Mieter/Vermieter sieht es für die Letzteren ganz schlecht aus, und hier heiligt der Zweck jedes Mittel und entsprechend hat Eigentum dort „nichts“ mehr verloren.
Gute Unternehmer zu finden, dazu bedarf es so abgrundtief in Neusprech verankerten Filmen wie dem von ZDF (Armut in Deutschland). Wenn dann die „Reichen“ finden: „Ich würde ja mehr Steuern bezahlen“ Was nur heißt: Ich bin zu gut für diese Welt.

Wenn Sie mal was sehen sollten wo Unternehmer gut wegkommen, erführe ich davon gerne von Ihnen. Ich weiß es nicht. Und so gehen wir am Neid zugrunde. Ich verstehe immer mehr warum gerade Neid einer der Todsünden ist. Er führt einfach in den millionenfachen Tod. Betrachten wir andere Todsünden dann kann man davon mehr als genug in unsere aktuellen Gesellschaft finden:

– Hochmut (Das wird uns täglich von den EUGranden vorgeführt. Stichwort: alternativlos
– Wollust (nun auch dazu nur ein Stichwort, Fleischbeschau bei Frau Klum und Verkupplungssendungen)
– Zorn (sieht man ja immer wieder an den roten Hälsen der Gutmenschen wenn Ihnen jemand wiederspricht, idealtypisch vertreten durch die Grünen)
– Faulheit (nun die Ausdehnung von unproduktiven Berufen ist ja eine staatlich gewolltes heranziehen von blödem Stimmvieh, und die Arbeit die „geleistet“ wird ist nur Bevormundung.

Tja und so geht es den Leuten die Tugenden noch hochhalten, immer schlechter. Ganz speziell Fleiß, Mäßigung und Demut sind ja speziell für Politiker völlig inakzeptabel. Oh ja Sie sind fleissig aber nur in der Gängelung und das fällt bei mir nicht unter Fleiß. Und was mir an Unehrlichkeit von unseren demokratisch gewählten Betrügern in den letzten 4 Jahren zugemutet werden, geht auf keine Kuhhaut mehr.

Diebstahl und Lüge ist in diesem Staat die neue Tugend, dazu die ewig empörten Benachteiligten und wir haben eine Melange die ich  nur noch zum Kotzen finden kann.

Mit fast allen Menschen bin ich bisher gut ausgekommen, und da fragt man sich wirklich, wie können Menschen so unterschiedlich sein. Bejahung von Diebstahl durch den Staat, was Sie nie im Privaten tun würden….

„Den“ Euro gibt es nicht mehr

Vielleicht wundern Sie sich warum ich das schreibe? Nun überlegen Sie sich einfach folgendes: Sie haben einen Euro in Deutschland und einen auf  Zypern.  Mit dem dt. Euro können Sie (noch) verfahren wie Sie wollen. Sie können ihn von Ihrem Konto abheben, falls es Ihre Bank schafft das Geld rechtzeitig in Ihre Filliale zu bringen. Sie können damit Rechnungen im In/Ausland bezahlen.

Nun beim zypriotischen Euro geht das nicht mehr. Die Zentralbank (!) kann Ihnen sagen wann Sie wieviel Geld wohin überweisen „dürfen“. Wieviel sie am Tag abheben können etc pp. Somit ist ein zypriotischer Euro „anders“. Somit haben wir zwar nominal noch eine Einheitswährung, die aber in Wirklichkeit so nicht mehr existiert. Somit können wir auch den Tag festmachen an dem der Euro abgeschafft wurde, fast passend zum 1. April. Es könnte ein Witz sein…. Fakt ist: Den Euro gibt es nicht mehr.

Da beißt auch der Brief keinen Faden ab der mir mit der Post zugestellt wurde. Dort schreib Herr Fahrenschon.
„Durch die Diskussion rund um Zypern sei der falsche Eindruck entstanden, Regierungen könnten zur Finanzierung von Staatshaushalten auf Teile von Spareinlagen zugreifen. “ (es kommt aber noch besser): „Es ist völlig (sic!) ausgeschlossen, dass es in Deutschland einen solchen staatlichen Zugriff auf Spareinlagen geben könnte“

Was im besten Fall eine Unwahrheit ist und das wohl eher mit dem Wissen abgegeben, es ist beweisbar falsch. Zypern war ein Putsch der Exekutive gegen die eigenen Bevölkerung. Früher brauchte man als Feind das Ausland, das erledigt heute der Staat und die EU „intern“.

Nun Herr Fahrenschon hat eine andere Angst, nämlich das sie Kunden in größeren Mengen Ihr Geld abheben wollen. Vielleicht könnten die anderen Sparkassenverbände in Deutschland diesen Abzug an Liquidität noch ausgleichen. Bei einem zweiten Bundesland wie BW ist es damit „vorbei“.

Es ist sogar vorbei wenn nur die 20 % der Bankenkontoinhaber mit den höchsten Einlagen Ihre Geld haben wollten. Wer der Sparkasse sein Geld anvertraut bekommt es genau so lang sicher zurück wie die Sparkassen den Abfluss „irgendwie“ schultern können. Danach ist schlich und einfach Schluss.

Immerhin

es scheint sich langsam herumzusprechen. Der Bankkunde in Europa ist inzwischen der Zahldepp der Nationen. Für das Friedensprojekt EU, darf einem halt nichts zu teuer sein.

Die Ratschläge sein Geld in „Sicherheit“ zu bringen wird nun auch außerhalb dieses Blogs vertreten.

Ich kann mich noch gut an das teilweise mitleidige Lächeln erinnern, das mir seit 4 Jahren immer mal wieder „entgegenleuchtete“, als ich empfahl sein Geld aus dem Euro Inland zu schaffen. Für die Zyprioten die es nicht gemacht haben, hat das einen Haufen Geld gekostet. Inzwischen kann man wohl von einem Totalverlust ausgehen.

Natürlich nicht für die EZB, denn es gibt eben nicht nur gleichere Schweine, sondern auch „gleichere“ Schuldner. Und für die EZB werden alle Gesetze gebogen, verdreht und gebrochen.

Wer mir nicht glaubt, kann dieses Blog gerne durchsuchen und die Empfehlungen schon vor einigen Jahren sehen. Speziell den Griechen habe ich es nahegelegt, noch ist der Krug der Enteignung an den meisten Bankkunden vorbei gegangen. Aber Zypern wird das Beispiel sein.

Nehmen Sie die Warnungen der Mahner nicht ernst, wird es Ihnen wie den Zyprioten gehen. Kein Zugang zum Eigentum und kein Geld für Tage/Wochen oder gar noch länger. Die Kapitalverkehrskontrollen werden auch nicht auf Zypern beschränkt bleiben. Also muß man sich ein Standbein außerhalb der Eurozone suchen. Aber Achtung, auch anderen Länder planen ähnliche Enteignungen, darunter GB, CAD, NZ also seien Sie bitte vorsichtig mit Geld in diesen Ländern.

Es ist sicher auch eine gute Idee, inzwischen mehrere Konten zu unterhalten. Alles auf einer Bank, heißt seine Stellung zu sehr exponieren. Keine gute Idee, Staaten machen vor nichts halt und es Ihnen leicht zu machen ist ziemlich dumm.

Ich fasse meine Empfehlungen noch einmal kurz zusammen.
– Konten im EUR Ausland
– physisches Edelmetalle (passen Sie mit der Lagerung bei Banken auf)
– Genügend Bargeld im Haus (wenn Sie nicht mehr an die Banken herankommen, haben Sie richtig verloren)
– Andere Dinge die Ihnen nicht so leicht weggenommen werden können.

Vorsichtig ist bei allem geboten was Sie in einem Währungsraum festhält. Immobilien in größerem Maßstab sind  derzeit keine „sichere“ Bank mehr.

Es liegt an Ihnen ob Sie das belächeln wollen oder nicht, nur behaupten Sie im nachhinein bitte nicht, konnte ja keiner wissen. Die Zeichen stehen deutlich an der Wand. Vertrauen ist nur noch gut im Umgang mit anderen Privatpersonen, Vertrauen in den Staat ist völlig ungerechtfertigt.

Nicht nur ich

habe es empfohlen.
http://www.zerohedge.com/news/2013-03-29/guest-post-chess-game-capital-controls

Ich habe es Ihnen vor mehr als 3 Jahren nahegelegt und bin so auch mit meinem Eigentum verfahren. Wenn Sie glauben in der EU ist noch irgendetwas sicher außer der Tod, dann muß ich Sie leider einen Vollpfosten nennen. Innen und außen starr.

Ich muß Ihnen leider auch mitteilen: In mehreren Ländern werden ähnlich Ansätze wie in Zypern „derzeit“ durchgewunken. Darunter sind:
– Großbritannien
– Spanien
– Kanada
– Neuseeland

Es bleiben nur noch 3 mir bekannte Länder, wo so etwas nicht einmal diskutiert wird.
– Lichtenstein
– Schweiz
– Australien

Was es mit Singapur und der Karibik auf sich hat weiß ich nicht.

Es gibt noch ein paar weiter „Möglichkeiten“
– sie legen sich genügend Bargeld für einen Ihnen genehmen Zeitraum in Ihr Haus
– Sie kaufen sich physische Edelmetalle (aber seien Sie vorsichtig mit der Lagerung bei Banken)
– Anleihen, Aktien etc waren bisher nicht gefährdet. (der Eingriff wäre auch noch größer, da hier ja ein verbrieftes Recht steht)

Zerohedge bringt es aber auf den Punkt, es ist unklar wie lang es noch gehen wird. Also meine nochmalige Warnung und Auforderung, handeln Sie bitte jetzt.

Für alle die meinen so was kann bei uns nicht passieren, und die weiter den Lügen der Politiker glauben (wollen). Sie haben wirklich gar nichts verstanden. Bitte lassen Sie dieses Blog unbeachtet liegen und informieren sich bitte bei den ÖR Sendern. Da werden Sie bestens unterhalten.

Stellen Sie das Denken besser komplett ein. Verlassen Sie den Sessel vor Ihrem Fernseher nicht mehr. Ich denke es gibt genügend Unterhaltung für Sie, bei der Denken schädlich sein könnte. Sie können im Fernsehen alles „bewundern“ Nutten, Stricher, Zuhälter, Mörder, Politiker uvm. Kaufen Sie sich einen größeren Fernseher, ein schöneres neues Handy, stellen Sie die Barzahlungen ein. (Sie wollen es dem Staat ja nicht schwer machen, nicht wahr?) . Sollten Sie nicht genügend Geld haben für diese „schönen“ Sachen, kaufen Sie auf Kredit, denn was für unsere Staaten richtig ist kann Ihnen ja nur billig sein.

Wenn Sie immer noch unter uns weilen, schlage ich vor, Sie schauen sich mal hier um:
http://www.darwinawards.com/

Je blöder Sie sind, desto höher Ihre Chancen dort auf den vorderen Plätzen zu landen.

Damals wie heute

Zeigt der Staat sein wahres Gesicht – seine Fratze aus Scheinheiligkeit und Willkür.

Es ist nun etwa 2000 Jahre her als ein Mensch von einem Tyrann und schwachen Richter zum Tode verurteilt wurde. Die Christen kennen diese Geschichte. Was vielleicht nicht so viele wissen auch in Rom gab es „Rechte“ für die Versorgung von „Armen“. Es heißt tatsächlich nicht umsonst Brot und Spiele. Stellte man sich an einer bestimmten Stelle an, bekam man das Brot für weit unter Marktpreisen. Diese Dinge wurden schon lang vor Christus Geburt eingeführt. Und keiner hat das je in Frage gestellt.

Nun Pontius war zwar auch ein Tyrannn, bei der Geschichte mit Jesus aber „nur“ ein unfähiger Richter. Erst einmal hat er gar nicht verstanden was man gegen Jesus haben konnte. Spielte aber keine Rolle, der Mob verlangt sein blutiges Spektakel. Auch damals haben sich garantiert eine Vielzahl von Menschen angewidert abgewendet. Aber die Neider waren da auf dem letzten Weg. Und verhöhnten das Opfer.

Nun was hat sich seitdem geändert. Die Presse und die derzeitigen Politiker „jubeln“ über die „tolle Rettung Zyperns“. Diejenigen die nun den größten Teil Ihres Ersparten verlieren dürften die Bedeutung von Hohn erfahren. Wieder wenden sich viele mit Ekel ab (dazu brauchen Sie nur auf den diversen Blogs vorbeilesen, fangen Sie z.B. mit denen in der Blogliste von diesem Blog an).

Unsere Unterhaltung ist nicht weniger blutrünstig als damals. An welchem Tag im Fernsehen gibt es keinen Mord und Totschlag? Und schwache Richter haben wir in D ebenfalls überreichlich, leider speziell auch am höchsten Gericht. Richter hätten den ESM nicht durchgelassen, aber hier sieht man ein anderes Interesse viele deutlicher. Die Profiteure des Systems wollen das System erhalten. Damals wie heute….

Tatsächlich

darauf durfte ich hoffen, aber nicht damit rechnen. Sie liebe Leser haben diesem Blog 2 neue Rekorde in diesem Monat beschert. Es gab ein Tag mit über 400 Hits und das Blog liegt das erste Mal über 4000 Hits/Monat.

Das ist sehr viele wenn man sich die Anfänge so anschaut es hat. Bis zum den ersten 1000 Hits hat es fast ein Jahr „gebraucht“ um über 2000 zu kommen hat es mehr als 3 Jahre gebraucht (wie gesagt, mir ist klar dieses Blog ist unter den Randblog noch mal ein Randblog). Für über 3000 Zugriffe hat es nur 5 Monate gebraucht (was ich schon als eine Explosion ansehe) und keine 4 Monate später das erste Mal über 4000. D.h. mehr als 130 Hits/Tag im Schnitt. Leider kenne ich nur eine Handvoll von den hier Lesenden. Ich rechne aber damit das es für einige nach dem Motto läuft: „Was hat der heute wieder verzapft 😉

Ich glaube nicht, daß dieses Blog über 4000 Hits/Monat bleiben wird. Aber ich sehe es ziemlich entspannt, wenn  nur einem Leser dieser Blog etwas „gebracht“ hat, wäre ich schon hocherfreut. Das es anscheinend mehr als Einer ist scheint nicht unwahrscheinlich, denn es müssten ja sicherlich 40-50 regelmässige Leser hier „vorbeischneien“

Sie sind herzlich willkommen….

Ein neues altes Unwort geht um

Kapitalflucht.

Das nervt. Staaten bedienen sich schamlos am Eigentum der Bankkunden und wenn die Bankkunden Ihr Eigentum haben wollen bekommen sie es nicht mehr (oder nicht in der Menge die man will)

„Kaptitalflucht“ ist reine nackte finanzielle Selbstverteidigung.. Warum sollte man freiwillig den Dieben sein Geld aushändigen? In normalen Banken hat man dafür alles mögliche vorgesehen und wer Bankraub begeht hat schlechte Chancen das lange zu geniessen.

Aber unser Politiker schwelgen ja geradezu darin. Da Enteignung aber selbst bei diesen Gangstern einen „schlechten“ Ruf hat wird das ganze Strafsteuer genannt. Oder „Kapitalverkehrskontrollen“ oder noch „ätzender“ Strafsteuer.

Wenn man sich die Kommentare anschaut, kann einem nur noch schlecht werden. Es läuft aber auf ein Kernargument heraus: „Es trifft schon die Richtigen“ und in diesem von Neid zerfressenen Land, wirkt das wie ein Aphrodisiakum auf die Neider. Leider erwischt es die Neider nicht oder wenn auf eine ganz andere Weise. Wer vom Neid zerfressen ist dürfte sein Erlebnis jedesmal beim betrachten seiner Gehaltszahlung bekommen. Aber das wird dann auch den Kapitalisten in die Schuhe geschoben. Nur der unermüdliche Einsatz für die „soziale Gerechtigkeit“ schützt die „Armen“ vor dem Verhungern… So oder so ähnlich denken in D ca 95 % alle Wähler….

PPQ fasst es mal wieder brillant zusammen:
http://www.politplatschquatsch.com/2013/03/endlich-eu-garantiert-taschengeld.html

Wer PPQ nicht liest, macht einen schweren Fehler…

Parole: Verbrannte Erde

Tja die Ekelhafte Union schlägt wieder zu. Aussage eines Deutschen zur Zypernrettung: „Die Oase wurde ausgetrocknet“ Wie wahr erst verschwindet das Wasser, dann die Flora und dann Fauna und nichts als Sand bleibt übrig.

Die Zyprioten sind im Endeffekt selber schuld. Sie hätten sich ja nicht auf eine Lösung innerhalb der EU versteifen müssen. Warum Sie Ihre Politiker nicht zur Hölle schicken, kann wohl nur mit dem neuen Feind EU zusammenhängen. Die EU zeigt ihre faschistische Fratze. Diesmal nicht mit Lederstiefeln und tumben Schlägern sondern mit feinen Bürokraten in „geschmeidigen“ edlen Lederschuhen, mit Anzug und Krawatte.

Was mich zutiefst erschreckt, nur die wenigsten Deutschen haben sich gegen diese Verbrecher geäußert. Dazu muß man tatsächlich in Blogs lesen. Es gibt so gut wie  keine Kritik in den normalen Zeitungen und schon gar nicht im ÖR.. Die Gleichschaltung ist nicht per Gesetz sondern per PC über uns gekommen.

Man weiß nicht mal mehr, wie lange man sein Blog so wird führen können/dürfen. Die Verbiegung der Sprache, die Pervertierung von Recht erreicht immer neue Tiefststände. Mein Wunsch möge sein, daß alle die derartiges Tun einmal alleine unter die geraten die sie so betrogen haben. Sollten Sie da nicht mehr wegkommen, kann ich nur noch feststellen: Geschieht Ihnen recht.

Wer hätte jemals gedacht, daß ein Friedesnprojekt eigentlich den Namen „Vernichtung der unlebenswerten“ Bevölkerung“ verdiente.

Wie schmeckt Enteignung?

Wenn man dazu noch so abgrundtief verachtende Kommentare wie von wem? – Ja genau Frau Ingenrieth lesen darf. Heute in den Kommentaren der BNN 2. Seite:
„Die Botschaft lautet: Politische und ökonomische Dreistigkeit wird nicht belohnt. Wer auf Steuerflüchtlinge und Schwarzgeld-Besitzer als Lebensader setzt, hat in der Euro Zone nichts verloren“

Meine Unbenennung eines älteren Blog eintrages trifft es genau. Frau Ingenrieth sähe ich gerne nach Zypern versetzt. Mit diesem Kommentar als Empfehlung. Mal sehen wie Sie Ihre Behandlung dort fände….

Dieses Blog hat sich immer gegen die Willkür der EU gestellt und hier sehen wir was jedem blüht. Wer nicht schön angepasst die Dinge so macht wie die Gutmenschen es wollen wird enteignet. So einfach ist das.

Möge Deutschland bald aller Produktiven abhanden kommen und möge Frau Ingenrieth den Erfolg dann geniessen dürfen.

Frau Ingenrieth, Sie sind ein Schmarotzer..

Dieses Blog hat eine Alternaive angeboten die zumindest die Eigentumsrechte beachtet und Zypern eine Chance gegeben hätte auch lukrativ für Investoren aus dem Ausland zu werden. All das hat die EU in die Tonne getreten und Zypern damit zum Armenhaus in Europa gemacht. Von diesem Schlag wird sich Zypern erst erholen können wenn die EU verrottet. Die Durststrecke bis dahin kann leider noch sehr lange werden, die Schmarotzer können den Wirten vorschreiben was Sie zu tun un zu lassen haben

Wer jetzt noch in der EU groß investiert und/oder Geld anlegt macht sich der Mithilfe der Enteignung in diesem „Rechtssytem“ schuldig. Jedem gönne ich das dafür gebührende Urteil. Halten Sie Staatsanleihen, sind Sie ebenfalls ein Schmarotzer. Wählen Sie eine der etablierten Parteien sind sie es auch. Jedem der ein solches Unrechtssystem unterstützt, wünsche ich alles denkbar Schlechte…

Neueste Meldung der EU

Ihr Eigentum gehört uns, das Akronym bedeutet also Echt Unser 🙁

Wer’s nicht glaubt:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/03/25/moeglicher-deal-in-bruessel-40-prozent-haircut-fuer-bank-of-cyprus/

Dieses Blog hatte  gewarnt, immer und immer wieder. Es ist nun allerhöchste Zeit sein liquides Vermögen aus der EU abzuziehen. Machen Sie es nicht wachen Sie von einem Tag auf den anderen als Mittelloser auf.

Handeln Sie jetzt.
– Kaufen Sie Werthaltiges
– Eröffnen Sie Konten im Euro Ausland
– Lassen Sie Ihr Geld auf keinen Fall nur auf einer Bank

Nehmen Sie diese Verbrechen ernst. Es „kann hier nicht passieren“ ist einer der größten Fehler, die Sie in Ihrem Leben begehen können.

In eigener Sache

Ich freue mich. Dieses Blog ist unter den Randblog noch ein Randblog. Als ich anfing dieses Blog zu führen, wollte ich einfach nur festhalten was ich von der derzeitigen „Politik“ so halte. Ausgelöst hat das natürlich TARP. TARP war wirklich nur der (grausame) Anfang. Schauen Sie sich die Liste der „Gemeinheiten“ an

– TARP
– Staatsbeteiligung an Banken (alles verbranntes Geld)
– QE
– „Schuldenschnitte“. Natürlich nur für die Privaten
– EFSF
– Finanzierung von Staatshaushalten durch die EZB (schlicht und einfach illegal)
– ESM
– Enteignung

Die Liste können Sie beliebig ausweiten, es sind nur „Eckpunkte“.

Nun ja meine Meinung zu derartigen Dingen dürfte ich hier klar „dargelegt“ habe. Ich habe sicherlich auch meinen Lesern (ja davon gibt es mehr als ich erwarten durfte)  den Spiegel vorgehalten, und sicherlich nicht sonderlich geschont.

Fakt ist aber mein Blog fing mit vielleicht 10 oder so Treffern am Tag an, ging aber kontinuierlich nach oben. Vor ca 2-3 Monaten waren es im Schnitt täglich 100 „Hits“.Darüber freue ich mich einfach. Tatsache ist auch, in diesem Monat liegt dieses Blog noch über dem bisherigen Rekord. Wenn Sie noch ordentlich weiterlesen wird dieses Blog am Ende des Monats ca 130 Hits/Tag erreichen.

Ich gehe davon aus, daß darunter auch eine steigende Anzahl von Lesern sind die einfach gewohnheitsmässig hier vorbeischauen um zu sehen was den der Autor diesmal wieder so zu „melden“ hat.

Welchen Grund Sie auch immer haben hier vorbeizukommen:

Danke.

Es wäre schön, wenn Sie was Ihnen gefällt weiter verbreiten und gegen das angehen was Ihnen wie wahrscheinlich mir misfällt.

Delebets bei der Arbeit

Wer jetzt noch glaubt Politiker fühlen sich an Ihren Amtseid gebunden, dem kann nicht mehr geraten werden.

Betrachten wir die Aktionen in Zypern. Die Ablehnung der Enteignungen war völlig korrekt. Nur war es offenbar nicht die Enteignung an sich, die die Delebets dagegen stimmen liessen. Es hätte auch die zypriotischen Sparer getroffen, und damit die Wiederwahlchancen der Delebets vermindert. Denn offenbar haben Sie keine Probleme speziell größere Geldbeträge von Ausländern zu klauen.

Die „Rettung“ Zyperns ist damit Makulatur. Die Entscheidungen der Delebets haben nur eine erhöhrt. Ihre Chancen weiter an der Macht zu bleiben. Die meisten Zyprioten sind anscheinend zu dumm oder faul selber zu denken. Diejenigen die von Mises kennen, werden wahrscheinlich Ihr Geld schon in’s Ausland geschafft haben. Die meisten werden aber weiterhin an Ihre Delebets glauben.

Was wird nun in Zypern passieren. (mit hoher Wahrscheinlichkeit). Nun sollten die Enteignungen durchgehen (interessanterweise hat man von Gerichten die deswegen angerufen werden könnten nichts gehört, werden die Ausländer versuchen Ihre Mittel aus Zypern abzuziehen. Somit ist auch klar die Kapitalverkehrskontrollen bleiben eine ziemlich lange Zeit bestehen. Es wäre natürlich möglich, die Ausländer kaufen sich etwas was Sie dann in’s Ausland schaffen können. Alles was beweglich ist bietet sich hier an.

Natürlich wird es keinen neuen Investor aus dem Ausland in Zypern geben. Somit ist es klar die Arbeitslosigkeit wird innerhalb der nächsten 2-3 Jahre auf 20 – 30 % steigen. Was natürlich nur heißt, die Delebets werden viel zu wenig einnehmen. Ergo…

Betrachtet man den Umfang des Paketes kann man relativ einfach überschlagen, daß es mit den 17 Mrd nicht getan sein wird. Bei den Banken sollen angeblich 68 Mrd in den Bilanzen hängen. Gehen wir davon aus der zu realisierende Verkaufwert der „Assets“ betrüge 50 % (ha ha ha), dann gibt es eine Lücke von 34 Mrd. Gehen wir von einer Hebelung von 1:20 aus. haben die Banken etwa 3 400 000 000 Eigenkapital, somit fehlen also ganz grob geschätzt ca 34 – 17 – 3.4 = 13.6 Mrd. Somit ist klar die 17 Mrd sind einfach zu wenig. Da aber nun kaum noch neu investiert werden wird, ist es klar die Wirtschaftsleistung wird um 30 – 50 % einbrechen. Die Kosten für die Pensionen und die Bürokratie bleiben. Somit ist klar die absolut unterste Grenze der „Hilfen“ wird sich auf 30 –  50 Mrd belaufen. Ergo kostet die „Rettung“ mindestens 47 – 67 Mrd. Oder auf jeden Zyprioten umgerechnet 67142,86  – 95 714,28 €. Es wäre weitaus günstiger jedem Zyprioten 20 000 € zu überweisen und Sie dann machen zu lassen….

Wie schrieb ich im Betreff? Delebets bei der Arbeit….

Boom/Bust

Es boomt so boomig der boomige Boom.
Bis die Party zu Ende geht

Aber selbstverständlich erwartet man der Boom währe ewig. So läuft es aber nicht. Der Boom ist die Krankheit, hevorgerufen durch einen ausgeschalteten Geldmarkt. In dem es keinen Preis mehr gibt, sondern die „allwissenden Deppen“ der Zentralbanken beschliessen wie teuer Geld zu sein hat.

Das war jetzt ziemlich böse formuliert. Nur ändert sich ja durch schöne Worte nichts,  an der brutalen und einfachen Wahrheit, Zentralbanken und Fiat-Geld eine tödliche Mischung.

Griechenland dürfte inzwischen gut um 1/3 in der Wirtschaftsleistung nachgelassen haben. Keine Produzenten, keine Einnahme, es ist einfach zu verstehen. Die Bürokraten sind immer noch da, ebenfalls diesselben Politiker die den Mist aufgebaut haben. Natürlich waren die Meisten davon schlau genug Ihr Geld in Sicherheit zu bringen. Das haben die zypriotischen Politiker auch noch geregelt bekommen.

Und da wird darüber spekuliert ob es sich „nur um eine Steuer handelt“. Nun ja wie sagte Herr Rössler kürzlich:  Dummheit kann man nicht verbieten. q.e.d.

Kleine Erinnerung

für diejenigen die meinen Eigentum sei in Deutschland „sicher“.

In manchen Bereichen im Südwesten gibt es zu wenige Wohnungen. Nun geht es in Deutschland schon mal gar nicht, daß man dann irgendwo ein Stück Land kauft und dort Mietswohnungen bauen darf. Das wäre wohl zu normal. Nein es gibt Bebauungsspläne, bestimmte Maßzahlen (z.B darf in meiner Straße nur maximal 2-stöckig gebaut werden. Die Preise für das Bauland hier bewegen sich zwischen 240 € – 360 € m-². Tja  für ein sagen wir mal 8-Famillienhaus müssen Sie  schon runde 600 m-² veranschlagen, denn Sie müssen ja auch die „richtige „Anzahl von Stellplätzen bauen. Aber egal in dieser Straße dürfen Sie einfach kein MFH bauen. Punkt.

So weit so schlecht, das ist aber noch nicht mal das Schlechteste. Es wird schlimmer. Nehmen wir einfach mal an trotz allem waren Sie in der Lage ein Wohnhaus zu bauen. Nun wird es „leicht“ absurd. Sie dürfen mit diesem Wohnhaus auch nicht machen was Sie wollen. Erst einmal ist Ihnen die Miethöhe vorgegeben. Sie müssen als Hausbesitzer den sogenannten Mietspiegel kennen und wenn Sie über 30% über der „ortsüblichen“ Miete liegen, ist das Wucher. Auch das ist „nur“ schlimm. Aber nun wird es richtig absurd. Soweit mir bekannt gilt die Richtlinien nicht für gewerbliche Angebote. Dort können Sie einfach verlangen, was Sie bekommen können. Wenn Sie in Ihrem Freundeskreis einen Besitzer von einem kleinen Geschäft kennen in einer der Zentren von etwas größeren Städten in 1A Lage und Sie den nach den Mieten fragen, werden Sie nicht glauben was Sie da hören.

Somit ist es natürlich klar in der entsprechenden Lage bieten Sie lieber gewerbliche Flächen an. Nur das geht so eben nicht. Haben Sie ein reines Wohnhaus in einer guten Lage, dürfen Sie dieses Flächen nicht in gewerbliche Flächen umwandeln. Das ist nicht die Neueste Idee sondern war schon mal „gang“ und gäbe und wer glaubt diesmal würden die Delebets Eigentum respektieren, hat einfach unser System nicht verstanden.

Somit sind Vermieter in D auf mehrere Arten geknebelt. Man kann nicht bauen wo man Platz bekommt, man hat diverse Auflagen für den Bau zu erfüllen und in BW ist dabei sogar die Energieversorgung des Hauses mit eingeschlossen. Tja und nun rechnen Sie einfach mal nach.

Nehmen wir an Sie müssen für den Baugrund 200 € bezahlen, darauf möchten Sie ein 8-Familienhaus bauen (nicht zu klein/nicht zu groß), das wird so zwischen 400 –  700 m-² haben. Die Baukosten düften sich inzwischen im Bereiche 1500 € – 2000 € bewegen. Nun danken Sie den Gewerkschaften, diversen Auflagen etc. Also 600 m-² * 200 € = 120 000 € +  550 * 1750 = 962 500 € ergo rund 108500 €, um auf eine Bruttorendite von 7% zu kommen (das wären rund 75775) müsste es pro m-² 137,78 €/Jah einzunehmen sein oder auf den Monat gerechnet 11.48 €. Kurz – vergessen Sie es. Dort wo Sie eine solche Miete erzielen können, bekommen Sie so ein Haus nicht für unter 2 – 2.5 Millionen.

Ganz zu schweigen von den Mieter(un)rechtsgesetzen. Sie brauchen ja nur irgendein Programm im ÖR anschalten und bekommen es immer und immer wieder zu hören. Vermieter sind Ausbeuter und die „armen“ Mieter sind deren „Opfer“.

Das es sich für Bauherren also nicht wirklich lohnt, sind eben die Baufertigstellungen so niedrig wie lange nicht mehr. Es lohnt sich nicht nur nicht sondern Sie sind auch der gelackmeierte wenn Ihr Mieter nicht -´mehr bezahlt. Erst nach 2 Monaten können Sie dem überhaupt kündigen, dann kommt noch der Offenbarungseid und eine völlig verwahrloste Wohnung und Ihre Rendite sinkt schneller unter 0 % als Sie „Eigentum“ sagen können. Aber nun ja. das hat Mieterbund und Gutmenschen noch nie geschert. Also erfolgt der Ruf nach sozialem Wohnungsbau. Es ist ja den Mietern offensichtlich nicht zuzumuten nachhaltige Mietspreise zu zahlen. Und somit sollen alle dafür bezahlen damit diejenigen die in diesen Wohnungen dann wohnen dürfen, die Miete schön niedrig zu halten.

Aber nun ja wer es noch immer nicht bemerkt hat. Möchte man Mangel haben braucht man nur den Staat fragen etwas „zu regeln“. Es geht immer und überall fatal aus. Egal welchen Bereich Sie sich heraussuchen. Sei es Krankheit, Arbeitslosigkeit, Bildung etc pp. Es werden eine unglaubliche Menge an unproduktiven Tätigkeiten (von Arbeitt zu sprechen verbietet sich von alleine)  mit durchgeschlörrt.

Und so gebiert der Staat wo er hinfasst Elend, Ungerechtigkeit und im Endeffekt brutalen Mord (Kriege finden  zwischen Staaten! statt)

Übersteigerte Blödheit

Heute in den Kommentaren auf http://www.format.at/articles/1312/931/355190/lage-zypern-eu-notfallplan-euro-exit „gefunden“.

GottseiDank hat das bald Alles ein Ende
Würde der Staat, das Volk als wahrer Souverän, alles Geld das er braucht, um Schulen, Krankenhäuser, Kindergärten, Straßen, Brücken etc. zu errichten und zu unterhalten, würde der Staat dieses Geld selber aus der Luft schöpfen (Fiat Money) wie es die Privatbanken machen, dann bräuchte er keine Kredite aufnehmen, ergo keine Zinsen zu zahlen, wäre nicht verschuldet und wir bräuchten deswegen keine Steuern zu zahlen.
So aber bekommt er das Geld von den Banken und muss alles tun, was die Banken wollen. Damit das nicht so offensichtlich ist gibt es ein wenig Geplänkel mit der Bankenaufsicht und dem Bund der Steuerzahler, um uns Allen Sand in die Augen zu streuen.“

Was soll man bei soviel geballter Blödheit noch schreiben?
Mögen diesem Herren seine Blödheit selber schaden…

Wenig überraschend

In Zypern gibt es erst mal Kapitalverkehrskontrollen. Dieses Ergebnis war so sicher wie das Amen in der Kirche. Der Staat verfügt also darüber, daß seine Bürger mit Ihrem Eigentum nicht mehr so schaffen können/dürfen wie sie es wollen.

Wer glaubt, das sei eine einmalige Sache und nicht vergleichbar, dem kann nicht mehr geholfen werden. Bringen Sie Teile Ihres Vermögens in’s EURo Ausland – niemand weiß wie lange das noch gehen wird. Setzen Sie nicht auf nur eine Bank und nicht nur einen Wirtschaftsbereich. Meines Erachtens muß man dabei aber einige Blöcke auf jeden Fall vermeiden. Dazu gehören die USA, die inzwischen leider unberechenbar geworden sind. Und solange dort Leute wie Krugman die Rezepte vorschlagen, wird es auch dort nur abwärts gehen. Die Rezepte haben es bisher ja auch geschafft die  Lebensmittelkartenbezieher auf neue Höchststände zu treiben. Der crack-up Boom in den USA ist offensichtlich im vollen Gange. Wahrscheinlich dauert es nicht mehr lange bis es zum Offenbarungseid kommen wird. Natürlich wird es nicht so heißen, aber faktisch darauf hinaus laufen.  Die USA insgesamt leben auf Kosten der restlichen Welt. Nichts anderes bedeuten die vielen Billionen Anleihen in den Händen von „Ausländern“.

Ein weiteres Land sollte man meiden wie die Pest. China. China ist Willkür pur und die Funktionäre sind diejenigen die den ganzen Apparat völlig unter Kontrolle haben. Der angeblich Kampf gegen die Korruption wird nur die Kleinen fangen und diejenigen denen die Gutwillligkeit der dort Führenden entzogen wird. Ihr Geld in China können Sie auch direkt dem Staat schicken.

Alle Diktaturen, sozialistische Länder etc sind selbstverständlich ebenfalls zu meiden. Gehen Sie nach Argentinien, sind Sie morgen schon mindestens 30% Ihres Vermögens los. In Venezuela wird Ihnen Ihre Firma ohne Gnade konfisziert. Brasilien ist in einem Boom (und den gibt es nur mit „billigem“ Geld) auch hier ist es  nicht die Frage ob sondern nur noch wann das Ganze zusammenklappt. Bei Chile bin ich mir unsicher, ich habe auch dort von „boomigen“ Zeiten gehört. Man sollte damit immer sehr vorsichtig sein. Wahrscheinlich bleiben Ihnen in Amerika nur Kanada, Uruguay und Panama.

In Ozeanien sind es wohl nur Australien und Neuseeland. In Europa die Schweiz und Lichtenstein. Vielleicht kann man auch ganz im Norden etwas machen. Island hat die Pleite hinter sich und könnte daher ebenfalls „geeignet“ sein….

Wer freiwillig nach Frankreich, Portugal, Italien, Spanien, Griechenland geht muß sich klar sein, alle diese Länder sind im oder kurz vor dem Zusammenbruch. Deutschland hat noch etwas Luft, aber da niemand so wild darauf ist seine Bevölkerung zu „verkaufen“ wie unsere, wäre ich mit Deutschland auch sehr vorsichtig. Wir haben aber mit am Meisten Erfahrungen mit dem kompletten Zusammenbruch. Denkbar das wir nach dem nächsten Zusammenbruch mit am Schnellsten wieder auf die Beine kommen.

Es muß aber auch klar sein, auch in Deutschland boomt es. Da es eben (noch) als sicherer Hafen gilt. Und unserem Staat im Augenblick das Geld nur so hingeworfen wird. Wer ein bisschen weiter schaut, muß erkennen, das es dabei nichts nachhaltiges gibt. Trotz Rekordeinnahmen  müssen immer noch neue Schulden aufgenommen werden…

Außerdem muß man bedenken, alles was in Europa schief geht wird uns Deutschen angelastet. Diese Abneigung ist nur teilweise gerechtfertigt. Stellen Sie sich mal vor wir hätten uns gleich an -§125 des Vertrags von Lissabon gehalten 😉

Für den, der es ertragen mag

Mit der Demokratieabgabe abgegolten:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1518998#/beitrag/video/1864158/Wie-geteilt-ist-Deutschland?
Der Anfang ist schlimm und es wird nicht besser. Aber hey jetzt weiß man endlich wofür man seine Demokratieabgabe bezahlt. Um die Schere zwischen Arm und Reich (ÖR) noch etwas zu vergrössern. Denn wie wir wieder lernen dürfen. Die Unternehmer sind die Bösen. 
Dumm von mir, daß anders zu sehen und immer wieder zu „vergessen“.
Wie sagte unser Rösschen? „Dummheit kann man nicht verbieten“ und so bekomme ich Sie eimerweise von den ÖR an den Kopf geworfen.
Das einzige was man sich da noch anschauen kann sind Naturfilme. Man darf natürlich nicht überrascht sein zu hören wie schlecht es doch wem-auch-immer- wegen des Klimawandels geht.
Komischerweise sprießt gerade in unser Parteiokratie und ÖRKratie die Truppe der NGOS wie Pilze aus dem Boden, zu zahlen tada von den „bösen“ Produktiven.
Das ZDF hat alles Recht auch Seine Meinung zu vertreten, man muß es ja nicht mögen ;-(.
Es wäre allerdings auch angebracht dafür nicht eine Zwangsabgabe zu erheben.      

Lesenswert

„Der politisch korrekte Autoritarismus unserer Zeit basiert auf einem anderen Menschenbild: Er betrachtet den Menschen als schutzbedürftiges und verletzliches, daher aber auch als leicht verführbares, gefährliches und zutiefst rücksichtsloses und deshalb umfassend kontrollbedürftiges Wesen. Jeder nicht regulierte oder nicht überwachte Freiraum gilt als potenzieller Ausgangspunkt für persönliche Verletzungen oder gesellschaftsschädigende Verführungen. Deshalb ist diesem Denken schon die Forderung nach Freiheit suspekt: Für „ungezügelte“ Meinungs- und Redefreiheit kann sich demzufolge nur derjenige einsetzen, der Schaden anrichten will. Und wer sich gegen die Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen ausspricht, muss ebenso viel Dreck am Stecken haben wie derjenige, der den Herrenwitz nicht als Einstieg in die sexuelle Belästigung ansieht.“

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001318

Das nenn‘ ich einen Volltreffer.