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Die Katastrophe von gesetzlichen Zahlungsmitteln

Schreibe ich es mal so. Denjenigen den ich seit mehr als 10 Jahren rate, sich genügend Gold zu kaufen und dem folgten, sind mit diesem Rat recht zufrieden.

Ich sage denen aber auch immer und immer wieder. Das kann man ohne jede Hellsichtigkeit wissen!

Sie können davon ausgehen, daß seit der Etablierung von Zentralbanken die Geldmenge jährlich im Schnitt über 7-10 % steigt. Der Rest ist Zinseszinsrechnung:

Nehmen wir 1970 als Startpunkt (von da an wurde jedes Golddeckungsversprechen des USD in die Tonne getreten)
Damaliger Preise 35 USD/Unze.

Seit 1970 sind 2022- 1970 = 52 Jahre vergangen. Die Geldmenge hat sich also zwischen

1.07 ** 52 = 33
1.1 ** 42 = 142

Ist also auf das 33-fache bis 142-fache gestiegen

Rechnen wir es auf den Goldpreis um, kommen wir auf
Der Goldpreise beliefe sich auf
33 * 35 USD/Unze = 1155 USD/Unze
142 * 35 USD/Unze = 4970 USD/Unze

Aktueller Preis so um die 1920 USD / Unze

Natürlich gab es auch Einbrüche beim Goldpreis, nur ist die allgemeine Richtung schlicht über Jahrzehnte eine steigende. Es gibt dafür so gut wir nur den einen Grund, die Inflation der Geldmenge durch Zentralbanken und Banken.

Immer und überall ist eine langfristige hohe Inflation die Folge von politischen Verbrechen. Jede Papierwährung, die wertlos wurde, wurde es durch das Drucken von mehr Nullen auf den gesetzlichen Zahlungsmitteln. Jede Währung, die auf Edelmetallgehalt basierte, wurde entwertet durch die Verringerung des Edelmetallgehalts:

Es gibt davon keine Ausnahme! Das bedeutet auf der anderen Seite, daß gesetzliche Zahlungssmittel niemals ihre Wertaufbewahrungsunktion wahrnehmen können.

Die einzige richtige logische Konsequenz ist es, Zentralbanken und gesetzliche Zahlungsmittel abzuschaffen. Alle Versprechen von Zentralbanken und Politikern über Geldwertstabilität sind immer und überall seit der Einführung von gesetzlichen Zahlungsmitteln gebrochen worden. Dazu braucht es keines Kriegs, das ist immer und überall in Fiat-Geld eingebaut!

Mut vs Gratismut

es ist schwer entäuschend/nervend/frustrierend. Zuviele drehen ihr Fähnchen nach dem Wind. Wer vor einigen Jahren eine einsatzbereit Bundeswehr forderte war ein Störenfried, ein Kriegshetzer oder irgendetwas anderes schlechtes, wer heute forderte der BW weniger Geld zukommen zu lassen ist heute ein Störenfried, ein “Wehrkraftzsersetz” oder irgendetwas anderes Negatives. Das ganze in nicht mal 10 Jahren und wenn man’s enger betrachtet kam es zu dem Umschwung mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine.

Wer früher über Wehrdienst nachdachte war ein Störenfried, ein Faschist oder irgendetwas anderes Negatives. Wer den heute ablehnt  wird zunehmend ein Störenfried oder was anderes Negatives.

Es gibt aber ein paar Sachen  die sich gar nicht ändern. Wer permanent weniger Staat kommt ist seit Jahrzehnten ein Störenfried, Demokratiefeind oder andere Negatives.

Kurz manchmal ist es Mut für etwas zu sein und  manchmal ist es “Gratismus” Kostet ja wenig. Gratismutige ohne Anspruch an Vollständigkeit. Leute die mehr Gesetze fordern. Leute die heute “die Russen” kritisieren, Leute die Putin außerhalb Rußlands kritisieren. All die sind gratismutig, Es kostet sie nichts. Wer vor ein paar Jahren skeptisch über Rußland war, war  mutig. Man kann auch sehen wie diese Recht bekamen nur ändert sich was an dem wie man die Mutigen behhandelt? Nein.

Seit Anfang dieses Blogs kritisiere ich das Fiat-Zahlungsmittelsystem die Zentralbanken und Banken für die Verleihung von Einlagen. Immer forderte ich die Aufhebung von gesetzlichen Zahlungsmitteln. Immer fordere ich, einen ausgeglichenen Haushalt, den haben wir in 70 Jahren BRD vielleicht in 5% der Jahre erreicht. Vor Jahren schrieb ich schon über die  marode Bundeswehr. Ein Heer was ein Land nicht verteidigen kann braucht wirklich niemand.  Immer forderte ich, daß wie eine vernünftige Verteidigungsarmee zu haben hätten, jeden Einsatz im Ausland habe ich immer abgelehnt. Was war ich deswegen? Genau ein Störenfried oder irgendetwas andere Negatives.

Ich mache bei der einzigen Partei mit, die für die Freiheit des Einzelnen einsteht, und dafür bin ich ein Störenfried, Spinner oder irgendetwas andere Negatives. immer habe ich vor den Zentralbanken und Inflationen gewarnt und immer stand ich damit sehr allein in der Gegend rum, war ein Störenfried oder irgendetwas andere Negatives.

Heute zeigt sich wieder einmal wie schlechte Politik auch zu Preisinflation und zunehmender Knappheit führt. Und immer noch gibt es Gratismutige die den Irrsinn unsere Zahlungsmittelsystems verteidigen. Viele Wissen es kann nicht klappen und sind zu feige dagegen anzuwählen. Das ist was mich massiv ärgert. Unrecht wird durch Wiederholung nicht Recht und Recht  wird durch Gesetze auch kein Unrecht.

Solange es mehr Gratismutige als Mutige gibt, wird es immer Not, Elend und Krieg geben. Und der größte Massenmörder weltweit über alle Zeiten sind Staaten und deren Regierungen. Das gilt für Diktaturen wie für Demokraturen!

Es wird immer bitterer

wenn man seit mehr alt 10 Jahren gegen den Gang in den Totalitarismus warnt. Vor den Gefahren von gesetzlichen Zahlungsmitteln, Zentralbanken, zu großen Staaten und zu vielen “Staatsangestellten” warnt. Wenn man rechtsstaatliche Prinzipien anmahnt und sieh wie die immer schneller verschwinden. Wenn man eine fehlende Gewaltenteilung kritisiert, und die Richter auffordert für “Recht” zu sein, und dann einen Block in zu viele Länder dieser Erde mit sozialdemokratischen Regierungen wirft.

Dann sieht man wie berechtigt alle die Mahnungen waren und wie bescheuert die meisten Wähler tatsächlich sind.

Es ist auch bitter wenn man sieht wie die Lügen in der eigenen Familie erkannt aber das Verhalten speziell das Wahlverhalten nicht geändert wird. Wenn man beweisbar richtig lag und liegt aber wirklich kaum einer es Ernst nimmt.

Die Frage wie es zur Nazidiktatur kam ist geklärt. Weil sich die Menschen damals wie heute in der Hinsicht gleich verhalten. Nie wieder,  was für ein Zynismus!

Sie sind herzlich eingeladen

In  diesem Blog zu schmökern, Sie werden  eine  Menge auch über Corona und Vorschläge damit umzugehen lesen. Dann denken Sie sic was im ÖRR und in den Zeitungen  geschrieben wurde. Wer niedergemacht und  difamiert wurde und dann schlagen Sie ‘ne Zeitung heut auf und “dürfen”  so etwas lesen:

“Das Risiko für einen schweren Covid-Verlauf ist zudem stark altersabhängig. Der Alterseffekt schlägt den Impfeffekt: Ein vollständig geimpfter 80-Jähriger hat ein deutlich höheres Risiko, nach einer Corona-Infektion auf die Intensivstation zu müssen, als ein ungeimpfter 30-Jähriger – das gilt für Frauen wie Männer. ”

https://www.zeit.de/gesundheit/2021-10/corona-pandemie-vierte-welle-prognosen-fallzahlen-krankenhaeuser-auslastung?utm_referrer=https%3A%2F%2Fgetpocket.com%2Frecommendations

Das ist schon über ein Jahr bekannt und genau deswegen hatte ich unter anderem die Maßnahmen kritisiert. Damals “Verschwörer”, man muß aber zugeben, daß es so war/ist.

Wenn’s nur einmalig wäre, könnte man ja darüber hinwegsehen. Es geht aber munter weiter Staatsfinanzierung durch die EZB, die inzwischen mehr als 1/3 aller Schulden aller EU Länger hält, Knappheiten, die durch die dümmste Politik seit langer Zeit erzeugt wurden und wo nun die Sozialisten was von Knappheit etc schwadronieren: https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/klima-konjunktur-und-chaos-aera-der-knappheiten-kolumne-a-2397f9a2-5860-44b3-9da6-6b256d9bd642?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Die Knappheiten haben genau eine Ursache, schlechter und verbrecherischer Poltiik. So wie die Inflation die natürlich auf einen Zukunft wenn man das normale Leben der Menschen auf den Kopf stellt. Auch hier wissen Liberale schon lange Bescheid:
“„Die Inflation kommt nicht über uns als ein Fluch oder als ein tragisches Geschick; sie wird immer durch eine leichtfertige oder sogar verbrecherische Politik hervorgerufen.“
―Ludwig Erhard
– https://gutezitate.com/zitat/250303

Und zu viele sind zu dumm oder offensichtlich an Verbrechen interessiert, daß benennen zu wollen.

Leider interessante Zeiten in denen ich leben muß.

Herzlich willkommen

Herzlich willkommen, einen Tag näher am Zahl- und / oder Abrechnungstag. Wieder rücken wir dem tatsächlichen Wert von gesetzlichen Zahlungsmitteln näher, wieder ein Tag, in der Ihnen ganz groß 4 / 365 Prozent Ihres vielleicht noch vorhandenen Geldes genommen wird. Dazu die Pläne für eine RGG Regierung. Noch wird nur sondiert, aber keine Angst, wir bekommen eine Regierung. Eine Regierung, für die zumindest ich nicht gewählt habe. Aber hey, da ist ja nun nichts wirklich Neues.

Ach ja nur als Erinnerung in 2020 gab es irgendwo zwischen 150 – 200 Mrd neue Schulden und die Bilanz der EZB enthält anno 2021 mehr als 1/3 aller je gemachten Schulden in den EU-Ländern. Nach Jahrhunderten wo es nur immer einzelne Staaten und deren gesetzliche Zahlungsmittel erwischte, haben die EU – Granden und Sie, die diese Wählenden es auf mehr als 20 Länder ausgedehnt. Wie sagt der Held der Steine so schön? Es wird “wunderbar”.

Ach ja, viele von Ihnen werden sich wundern, wie das passieren konnte. Ich kann Ihnen versichern, speziell Liberale können es ihnen erklären und die Erklärungen sind schon seit Hunderten, ja sogar Tausenden Jahren bekannt.

Geld drucken und Inflation machen nicht reich. Sie potenzieren nur die Schaden! Ach ja, dort, wo noch vor gar nicht langer Zeit Geld verdient wurde, weil man Produkte herstellte, die die Leute haben wollten, gehen die Lichter gerade aus. Aus einfachen Gründen
1) einem Staat, der Produktion verbietet und behinder
2) Bürokraten, die die “tollen” Gesetze aus 1) umsetzen
3) 90 % der Wähler, die dem zustimmten.

Die Lüge, daß Wahlen nichts ändern könnten, ist einfachiderlegbar. Hören Sie auf sozialdemokratisch zu wählen. Es wird den Absturz derzeit nicht mehr verhindern, denn die Fallhöhe wurde seit 2008 – Sie erinnern sich noch ? “too big too fail” erhöht. Wir haben wirklich Billionen mehr an Schulden in so gut wie jedem Land dieser Erde. Die Ursache ist Gelddruckerei und die Schulden der Staaten und damit wird der Niedergang nur umso schlimmer. Daran kann niemand mehr was ändern. Mit Liberalen gibt es aber genau einen Ausweg:

” Doch der „finale Kollaps“ sei nicht zu vermeiden. „Die Alternative ist nur, ob die Krise durch einen freiwilligen Ausstieg aus der Kreditexpansion früher kommt oder ob sie später als totale und finale Katastrophe des Währungssystems eintritt“, schreibt Mises.

Das ist eine Wahrheit, für die es keine Ausnahme gibt. Es ist nur eine Frage der Zeit und es ist völlig klar, daß so fast alle Weltreiche untergingen. Lesen Sie über die Verschlechterung der Sesterze nach.

Ich gratuliere Ihnen, haben Sie “gut” gemacht. Genießen Sie jeden Tag, denn Ihr Zahltag rückt näher. Meiner – leieder – auch, mein Vorteil, ich habe keine Schulden! Auf der anderen Seite, das wird mich teuer zu stehen kommen.

Kulmination von Unrecht

Es gibt zwei Meilensteine für Unrecht:
1) Banken und die Behandlung von Kundeneinlagen
2) Zentralbanken

Eins allein ist schon genug für finnazielle Katastrophen.
Beide zusammen sind ein Garant für eben Katastrophen

Schauen Sie einfach mal an wie die Zentralisierung von “Geld” zum Fall von  Imperien führte. Es gibt kein Imperium was nicht mit am Verbrechen der Geldentwertung kaputt gegangen ist. Kein Einziges! Bei gesetzlichen Zahlungsmitteln braucht man nicht mal mehr irgendeinen Metallgehalt heruntersetzen, man druckt einfach mehr oder erzeugt die im Rechner und gibt das neu geschaffene “Geld” aus.

Einlagen sind immer sofort ein Kredit an die Bank, das ist grundsätzlich falsch. Es ist nicht möglich, daß zwei Leute den gleichen Euro zusammen besitzen. Er gehört entweder dem Einen oder dem Anderne. Wenn also eine Bank garantiert, daß Sie an Ihr Geld kommen kann es eine Lüge sein, speziell dann wenn die Einlage verliehen wurde.

Sie können als Einlagenhalter und als Kreditnehmer nicht denselben Euro haben. Entweder haben Sie den oder eben jemand anders.

Das das staatliche gedeckt wird (Stichwort Einlagensicherung) ist ein weiteres Unrecht:

Unser Zahlungsmittelsystem kann niemals Recht sein, sondern maximal Gesetz und zumindest das gilt ja. Es heißt eben nicht Geld sondern gesetzliches Zahlungsmittel!

Nur eins kann helfen, dem Staat die Oberhoheit über das Geld nehmen

solange Staaten gesetzliche Zahlungsmittelmonopolhalter sind, kann es keinen längeren Frieden geben und es muß auch IMMER zu Auseinandersetzungen kommen.

Nur damit Sie eine Idee haben Staatsquote Deutschland (historisch, siehe: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/249719/umfrage/historische-staatsquoten-ausgewaehlter-laender-im-vergleich/

12,9% 15,1% 22,4% 36,9% 30,8% 32% 40,1% 48,6%

Frankreich:

15% 14,4% 21,9% 29,2% 28,4% 34,6% 38,3% 54,9%

etc etc. In allen Demokratien westlichen Vorbilds gibt es eine enorme Steigerung von ganz grob 1/6 Staatsquote zu über 1/2 an Staatsquote. Kurz immer mehr arbeitet jeder einzelne für die Ansprüche der Politiker, Exekutive und nicht für sich. Die Bürokratie wird immer größer und somit auch immer kostspieliger.

Nichts am politischen System wird daran etwas ändern. Politiker versprechen und bestechen die Bürger und die Bürger wollen bestochen  werden. Noch einfacher, haben es die alten Römer festgehalten: Brot und Spiele.

Gerade die Demokratie, ist dafür extrem anfällig. Weil ja “jeder” an die Macht kommen kann und jede Bürokratie dazu neigt größer zu werden.

Die Staatsquote ist rezipok proportional zu persönlichen Freiheit. Jede mehr Staat desto weniger Freiheit. Dazu gibt es KEINE Ausnahmen (siehe u.a. auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Staatsquote

Mehr Staat bedeutet so gut wie immer weniger Wohlstand für die breite Bevölkerung.

Es ist auch völlig klar. Die Versprechungen der Politiker werden überwiegend mit Krediten bezahlt und  Kredite sind nichts als Steuern in der Zukunft und irgendwann ist man halt in der Zukunft. Wir sind es auf jeden Fall und  seit 2020 mehr denn je. 2020 ist das Jahr mit den höchste neuen Schulden und einer Explosion des Bundeshaushaltes: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157795/umfrage/entwicklung-der-ausgaben-des-bundes-seit-1969/

Alles was in 2020 dazu gekommen sind,  kam durch neue Kredite, also im Endeffekt mit mehr Steuern. Das macht sich noch nicht bemerkbar, wird aber aktueller in 2-5 Jahren. Die Bestrebungen Steuern zu erhöhen sind unverkennbar, und erklärtes Ziel der Grünen und er Linken.

Da es kein Gegenbeispiel für weniger Staatsquote gibt, kann man durchaus darauf schließen, daß es allgemeingültig ist. Die Tendenz zu mehr Staat gibt es in so gut wie jedem Land und die Ausdehnung des Staates erfolgt weltweit durch Kredit aka  neues Geld. Solange also die Staaten Durchgriff auf die Zahlungsmittel haben, wird es immer zu einer Expansion kommen. Man muß also auf Geld ausweichen können, was der Staat nicht kontrolliert und vor allem nicht beliebig neu erzeugen kann.

Da bietet sich nun mal Gold für größere Beträge und Silber für kleinere Beträge an. Wenn man darauf bestehen kann in nicht beliebig vermehrbarem Geld bezahlt zu werden, zügelt es den Expansionsdrang von Staaten.

Das wichtigste ist es ein Geld zu haben. Sehr wichtig wäre auch ein striktes Schuldenverbot für jeden Staat. Nur wenn man die Ausgaben des Staates begrenzen kann, kann man auch dessen Expansion begrenzen.

Wir brauchen:
1) Geld
2) Schuldenverbot für staatliche Einrichtungen

Die Regierungsform ist dann zweitrangig. Definitiv ist Demokratie kein Garant für einen schmalen Staat sondern im Gegenteil, Demokratie ist ein Garant für mehr Staat und damit mehr Willkür.

Stand Rechtstaatlichkeit (D)

Ohne Anspruch an die Volllständigkeit.
Eine Übersicht über den Stand der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland:

1) Quoten sind mit dem GG nicht vereinbar (es gibt Sie aber trotzdem für ein paar Berufe), Im GG selber gibt es Paragraphen die selektiv auf das Geschlecht abhheben (Art 12, Art 12 a

2) Wenn die Exekutive ermächtigt wird durch Rechtsverordnung Recht zu setzen (ohne das Parlament) dann wird eine Säule die Gesetzgebende völlig ausgeschaltet: http://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__5.html

3) Wenn die Abgaben / Steuerquote über 50% liegt, behält jemand weniger für sich als für den Staat, kurz die Früchte der eigenen Arbeit ernten Leute die dafür nichts getan haben

4) Die an Inzidenzwertw anknüpfenden Maßnahmen, haben keinerlei wissenschaftliche Grundlage und sind daher willkürlich. Ein Rechtsstaat sollte nicht willkürlich sein

5) Eine Einschränkung der Grundrechte und eine Vorschrift wer sein Geschäft öffneń darf oder nicht ist ebenfalls Willkür.

6) Die Anforderungen an Wahlen teilnehmen zu können und das Ignorieren von Wählerstimmen die insgesamt nicht 5% erreichen ist eine Zementierung eines Parteienoligopols. Die Tatsache, daß alle Abgeordnete nur über Parteien in die Parlamente kamen hat mit Demokratie nichts zu tun aber alles mit Parteienherrschaft

7) Die selektive Geltung von Gesetzen und offenbare Gesetzesverstöße, wie die Finanzierung von Staaten durch die Zentralbank sind Willkür. Das die Justiz nicht dagegen vorgeht zeigt, daß die Gewaltenteilung in weiten Bereichen einfach nicht existiert. Eine Exekutive ohne Regulativ ist eine Diktatur!

8) Alles was mit der EU oder EUR zutun hat wurde für Deutsche nur durch Mitglieder von Parteien entschieden. In D sind vielleicht insgesamt 1 Mio in Parteien organisiert, das sind nur 10 – 15% der Bevölkerung. Von diesen 10 – 15% der Bevölkerung bleiben in den Parlamenten über den Daumen gepeilt (Nur Landesparlamente und Bundestag: ca 1750 + 709 das sind also ca 2500. Auf die Bevölkerung gerechnet sind es 2500 / 83 000 000 * 100 = 0,003% Für die Bevölkerung gibt es keinerlei Möglichkeiten auf die Abgeordneten auf irgendeinen Weg während der Regierungszeit Einfluss zu nehmen. (Petitionen müssen nicht behandelt werden!)

9) Die Etablierung von Zentralbanken mit permanenter “Geld”schöpfung ist neben den Abgaben ein gewaltiger Posten bei der Enteignung der Bürger, Bürger denen man die Möglichkeit gibt für sich selbst zu sorgen sind nichts weiter als Hebel für die Politiker “genehmes Verhalten” zu erzwingen. Es geht auf jeden Fall mit gewaltigen Einschränkungen von Freiheit einher. Wenn die Freiheiten abnehmen, wird ein Land eben diktatorischer.

10) Wie man direkt sehen kann, schützt die Exekutive nicht die Bevölkerung sondern die Regierenden also sich selber vor der Bürgerschaft. Eine Exekutive die gegen die eigene Bevölkerung handelt, ist mit einem Rechtsstaat nicht zu vereinbaren.

Die wichtigsten Tatsachen über die Bürger:
1) Sie müssen mehr abgeben als Sie für sich behalten (Sozialismus, oder auch Sklaverei)

2) Sie haben keinerlei Möglichkeit auf die Regierenden einzuwirken (Demokratie ?)

3) Sie müssen das gesetzliche Zahlungsmittel akzeptieren (wenn man es nicht will, kann man von der Justiz dazu gezwungen werden)

4) Die Wahlmöglichkeiten und deren Beachtung der Stimmenanteile sind massiv eingeschränkt

Not just in monopoly

And that holds for every central bank on this earth. They always can issue more printed “money “and claim it to be “real” money.

The can not go bankrupt, they can finance every state and they can brind down any economy.

We’ve seen it a few dozens time in history, and here in Germany we’ve gone trough it twice in the last (roughly around 100 years). And again the EZB is printing money as if there won’t be a tomorrow.

It’s injustice and it’s criminal. The biggest criminals on earth are those who are responsible for “fiat-money-‘currencies'”

Unser ÖRR

er ist schon einmalig.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-deflation-verbraucherpreise-oelpreise-loehne-101.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Alle Staaten machen Schulden wie nie in Friedenszeiten, durch “quantitative easing” kommen immer mehr Anleihen von Staaten in die Bücher von Zentralbanken, die dafür jede Menge “Geld” in Ihren Computern generieren und tja diese Geldflut wirkt sich derzeit schon extrem auf Immobilienpreise aus, und der ÖRR, fragt ob es mehr Inflation geben könnte. Ja, für den ÖRR ist Inflation = Preissteigerung, nicht das Drucken von neuem Geld …

Unlieber ÖRR, bitte vergleichen Sie einfach mal den Wert der diversen gesetzlichen Zahlungsmittel mit Ihren älteren Varianten. Dann könntet Ihr wissen, daß 100 Jahre Zentralbankgeld und gesetzliche Zahlungsmittel in dieser Zeit einen Wertverlust von 99 % hinlegen. Es können auch viel mehr sein aber kaum sehr viel weniger.

Meine Vorschläge. Schauen Sie sich den Wert des Dollar anno 1913 an und heute, bei der DM können Sie ja nur maximal 50 Jahre vergleichen. Kleiner Tipp ende der 60 er Jahre Anfang der 70 war die Preisinflation in D ganz dicht oder über zweistellig.

Ja, es gibt Inflation, mehr als je in Friedenszeiten und ja es gibt auch Preisanstiege (siehe Börsen, Häuser  etc

Da Sie fragen, sind Sie entweder ahnungslos oder böswillig oder beides. Beides spricht sehr dafür, daß man Ihnen schnellstens die erpressten Mittel der Rundfunkbeitragzahler entziehen sollte. Denn Ihren Auftrag verfehlen Sie ja dermaßen eklatant, daß man nur noch von eine Totalversagen sprechen kann. Sie sind etatistische, gewaltbereite Terroristen!

Auf FB gefunden

Hier: https://www.facebook.com/monika.hausammann.73/posts/414832052847658

“Wer sich für die Kreditmärkte interessiert weiss, was er zu verstehen hat, wenn Politiker von “Rettung”, “Stabilisierung”, “Zukunft” oder gar dem Great Reset für eine bessere Welt sprechen. Die Märkte geben nicht nur viel ehrlicher Auskunft über den realen Zustand der Dinge, sondern auch über die Richtung, in die sich die Welt, angeführt durch die Politik, bewegt und den Grad der Verzerrung, der via staatliches Eingreifen mittlerweile erreicht ist. Und zwar in allen Bereichen. Die Kreditmärkte zeigen es aber am deutlichsten und am ehrlichsten. Manchmal ungewollt komisch wie die folgende Schlagzeile:
“Griechische Anleihen werden knapp.”
Das BIP Griechenlands dürfte in diesem Jahr um rund neun Prozent schrumpfen. Die Schuldenquote könnte heuer auf 200 Prozent des BIP steigen – ein neuer Rekord in der Euro-Zone. Die Anleger beunruhigt das aber nicht, wie die fallenden Bond-Renditen zeigen. Das Ausfallrisiko gilt als gering. Kein Wunder: rund 80 Prozent der griechischen Staatsschulden liegen bei öffentlichen Gläubigern wie dem Euro-Stabilitätsfonds ESM.
Man sieht einmal mehr: die “bessere Welt” der Politparolen gibt es wohl – für einige wenige. Politiker, Funktionäre und Günstlinge inklusive. Für alle anderen wird sie jedoch absehbar schlechter. Sehr viel schlechter.”

Hier teilt jemand meine Kritik an Donald Trump

The Case Against Trump: Donald Trump Is an Enemy of Freedom


Ich verweise auf meine Kritik, hier geäußert und auf meinem Blog. Mein größtes Problem mit Trump ist in Budget, das zu 20 – 30 % aus neuen Schulden besteht und genau das habe ich auch schon bei Obama kritisiert.

Ob er ein enemy of freedom ist, bewerte ich durchaus anders, aber das der den Staatsapparat verkleinert sehe ich nicht.

Und noch einmal mehr Geld drucken funktionier auf Dauer in keinem Land dieser Erde, auch den USA nicht. Solange es Zentralbanken gibt, solange wird es Währungskrisen geben, das kann gar nicht anders laufen (auf lange Sicht)

Davon abgesehen, bis heute steht auch nur ein Beispiel für eine wertstabile Fiat-Währung aus. Und für die USA gilt allein seit 1913 hat der USD mehr als 98 % seines Wertes verloren. Das ist alleine den Zentralbanken und staatlichen organen zuzuschreiben.

It is state financinb by notepress

https://www.zerohedge.com/markets/ecb-keeps-bond-purchase-program-rates-unchanged-expected

Nothing else, and that despite the laws which intent it was to avoid that. In the end it does not matter,  because reallity trump ist all. It’s just a question of time till the ECB looses here credibility. And then the chips are down, and it will hurt terrible.

Wenn man weiß was Fiat-Währungen sind

https://www.zerohedge.com/news/2020-09-04/china-threatens-dump-all-us-treasury-holdings-if-tensions-flare

Hört sich das zwar immer noch schlimm an, ist  aber nichts was man nicht mit einer beliebig großen Geldnote bezahlen könnte. Man verliert vielleicht seine Glaubwürdigkeit, nur wo so wenig ist, was spielt der letzte Rest noch für eine Rolle?

Es wird mit Zentralbanken nie wirklich lange Frieden geben. Es ist ein Betrugsystem von Anfang an und irgendwann fliegt es einem um die Ohren. Beispiele gibt es ja zu Hauf: diverse Pleiten von Ländern in Europa, Südamerika, Afrika und gerade auf dem Weg die Türkei, angekommen vor gar nicht mehr so langer Zeit die Zentralbank von Simbabwe und Venezuela.

Das Riesenproblem wird in’s Rollen kommen

https://www.zerohedge.com/markets/earth-fed-inflation-mandate-has-been-met

https://www.zerohedge.com/markets/powell-faces-complete-nightmare-convincing-public-higher-inflation-good-them

Das Endspiel für die Fiat-Geld Notenbanken geht irgendwann los. Problem: Alle Zentralbanken gehen derzeit den falschen Weg in den Abgrund. Das wird sich also weltweit auswirken.

 

Es gibt nur ein Problem mit der EZB

https://www.politplatschquatsch.com/2020/08/reine-formsache-entspannung-bei-der-ezb.html

Das einfache Problem: Es ist einfach nur eine Zentralbank und die einzige der es erlaubt ist beliebig neues Geld zu generieren (nicht mal mehr drucken ist dazu nötig)

Kauf von Staatsanleihen ist “natürlich keine direkt Staatsfinanzierung”, das haben sich sie EU-Exekutiv-Verbrecher fein ausgedacht.

Über den Goldpreis

Nur zur Info. Gold ist nicht teuer sondern die Zahlungsmittel sind so viel mehr geworden …. Bei einem angenommenen Geldmengenwachstum von “nur” 10 % im Jahrr seit sagen wir mal 2000, wäre dadurch die Geldmenge um ungefähr 625% gestiegen, da die Goldmenge viel weniger schnell zulegt, wäre der Goldpreis c.p. also ca 6 mal so hoch wie anno 2000. Oder anders herum haben Sie heute 1 € ist der bei 10 % Geldmengenwachstum und ähnlichem Produktangebot nach nur 7 Jahren nur noch 0.5€ wert. Der Goldpreis deutet es an, man muß aber immer daran denken. Die Zentralbanken sind nicht an einem übermässigen Anstieg des Goldpreises interessiert, denn das machte ja nur um so deutlicher was für Verbrechen die Zentralbanken wirklich begehen. Allerdings darf man in D bezweifeln, daß es mehr als ein paar Prozent wissen und/oder wissen wollen.

Wie immer fahren die Lügen der Zentralbanken an die Wand, es wird immer noch so getan als wäre das alles kein Problem. Es ist eins und sobald es die Mehrheit entdeckt …

Über den Irrsinn des Geldmengenwachstums kann man sich sogar bei der Wikipedia ein bisschen informieren:
https://de.wikipedia.org/wiki/Geldmenge

Irgendwannn holt einen das ein. Dabei gibt es eine einfache Regel. Je höher das Geldmengenswachstum desto katastrophaler die Folgen. Schlimmste Beispiele sind Zimbabwe, Venezuala und ja auch die Türkei ist z.B. auf einem ganz schlechten Weg und dank der unsäglichen “Pakete” der EU, und der diversen EU-Länder wegen Covid, wird es dieses Jahr eine extrem Zunahme an Staatsschulden geben und je nachdem wie hemmungslos die EZB diese kauft wird auch neues Geld erzeugt und somit kommen wir in eine Spirale die nur eines erreichen wird, zunehmende Verarmung immer größer werdende Volksgruppen.

Bei Statista findet man auch:
“Ende Mai des Jahres 2020 belief sich die Geldmenge M3 in der Euro-Zone auf eine Summe von rund 13,79 Billionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg um etwa 6 Prozent im Vergleich zum Ende des Vorjahres. Insgesamt ist über den betrachteten Zeitraum ein stetiges Geldmengenwachstum innerhalb des Euroraums zu beobachten. ”

Also können wir anno 2020 locker auf die 10% Geldmengenwachstum kommen ….