Wie versprochen

verfolge ich die Kommentare in den BNN und speziell natürlich auch einer Anja Ingenrith. Tja mei Ehre wem Ehre gebührt hat sich sehr relativiert. Ich zitieren aus den BNN vom 21.03.2013 S. 2 eben von dieser Frau Ingenrieth:

Gleich der nach dem ersten Gedankenstrich darf man lesen:
„… – und versucht alles ums sein Geschäftsmodell als Finanzoase für russische Oligarchen nicht aufgeben zu müssen“

Also Frau Ingenrieth hat wohl offensichtlich mit Diebstahl keine Problem, wenn es nur die „Richtigen“ trifft. Somit nehme ich mein Ehre zurück.

Ganz üble Propaganda bzgl der „unbedingt nötigen Rettung“ , die Kommentatorin schließt mit

„Daher muß eine Lösung her, die Moskau einbindet und Zypern zumutbare Opfer abverlangt“

Nun warum man Moskau mit einbinden müsste, ist ein Geheimnis der Frau Ingenrieth. Zumutbare Opfer werden offen gelassen umfassen aber nicht die sogenannten Kleinanleger. Das Zypern in der EU bleibt ist – wie immer alternativlos.

Damit schließt die Frau Ingenrieth nämlich:
„Doch es bleibt die beste der vorhandenen Alternativen – für Zypern und die Stabilität der Währungsunion“

Kurz um sperren wir die Bombe doch nur etwas besser ein uns alles wird gut.

Liebe Leser aufgrund dieser unsäglichen ätzenden Schreiberei, habe ich den alten Titel umgeändert.

Ich habe gewarnt

andauernd seit mehr als 4 Jahren. Immer wieder habe ich beschrieben was kommen wird und es gab keine Grenze für irgendwelchen Unsinn.

Ich habe den Europäern gesagt, seht zu daß Sie Teile Ihres Geldes in’s Ausland schafft, und zwar dorthin wo Eigentum noch etwas zählt. Heute bekomme ich es noch mal „schriftlich“

Und wieder rate ich Ihnen bringen Sie Ihre Geld in das Euroausland solange Sie es noch können. Es ist klar das Zypern Kapitalverkehrskontrollen einführen wird andere Länder werden dem mit „Begeisterung“ zustimmen.

Schauen Sie in diversen Blogs vorbei und Sie werden sehen, Hektik und Ratschläge die es hier schon vor geraumer Zeit gab. Ich habe mich an den diversen Büchern der Ökonomen der östereichischen Schule orientiert, es war für mich vorhersehbar. Wer frühzeitig reagiert hat, kann es mit etwas größere Gelassenheit sehen.

Suchen Sie hier nach Schulden, Tips, und was kann man tun. Lesen Sie ruhig die Artikel noch mal oder erstmalig durch. Das Netz „vergißt“ nicht.

Hier eine Auswahl an Blogs wo sich sich informieren können:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/
http://www.rottmeyer.de/
http://www.politplatschquatsch.com/
http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/

http://zettelsraum.blogspot.de/

Schauen sie bei den Originalen vorbei:
http://mises.de/
http://mises.org/

Meiden Sie alle ÖR Sender und alle sogenannten politischen Zeitungen in D. Von dort kann nichts Gutes kommen.

Reagieren Sie jetzt. Bitte glauben Sie nicht den Beschwichtigungen, die Delebets schrecken vor nichts zurück um Ihre Macht zu sichern.

Besorgen Sie sich Wertstoffe, mit denen Sie immer noch bezahlen können. Kaufen Sie Edelmetalle, lassen Sie wenig Geld auf deutschen Konten. Für uns in Süddeutschland ist die Schweiz ein guter Anlaufpunkt. Verteilen Sie Ihre Geld über den Globus, es besteht die Chance, daß es irgendwo noch Recht gibt…

Richtige Entscheidung

seit langem endlich mal wieder eine richtige Entscheidung. Die Politiker die mit „Nein“ gestimmt haben, haben das Richtige gemacht. Diejenigen die sich enthalten haben sollten sich schämen.

Fakt ist aber auch: Zypern ist pleite. Daran ist nichts mehr zu ändern und es ist auch klar die Sparer werden noch mehr verlieren. Denn die Banken werden abgewickelt werden müssen. Zumindest aber geht es seinen „gewohnten“ Gang. Zuerst verlieren die Eigenkapitalgeber, dann die expliziten Gläubiger (wenn jemand wissentlich einer Bank einen Kredit gewährt hat) und erst dann die Sparer.

In unserem Unrechtsystem ist es nun mal so. Das Geld was man einer Bank zur Verfügung stellt ist nun mal ein Kredit. Das das falsch ist, habe ich in diesem Blog immer wieder geschrieben. Bankkonten müssten unabhängig von jeder Bankaktivität sein, es sei denn die Kontoinhaber stimmen der Ausleihung Ihres Geldes zu. Es bedeutet natürlich auch, für Sichteinlagen gibt es keine Zinsen. Das Geld wird nur „aufbewahrt“, es kann nicht als Sicherungsmittel dienen und es kann nicht verliehen werden.  Das wäre das „Ideal“, wir sind meilenweit davon entfernt.

Nun muß Zypern schauen wie es seinen Bankrott möglichst zügig und so wenig ungerecht wie möglich über die Bühne bringt. Es ist klar den Ausführungen in diesem Blog werden die zypriotischen Politiker nicht folgen. Korrekt wäre es aber
– Die Banken müssen alle notwendigen Abschreibungen auf Ihre Finanzanlagen durchführen
– Es muß dann eine Konkursquote für die Altgläubiger gefunden werden (dabei sind Spareinlagen egal von wem als Tabu anzusehen)
– Reicht das EK und die gewährten Kredite, braucht man nicht weiter zu machen
– Reicht es nicht geht es an die Spareinlagen. Hier muß man den Kontoinhabern Ihre Einlagen mit neuem Eigenkapital verrechnen. Das Eigenkapital ist ja weg also muß man die Bank rekapitalisieren. Das geht eben N U R über neues Eigenkapital. Die Kontoinhaber haben natürlich nicht unbedingt Interesse Bankeigentümer zu werden. Es honoriert aber Ihr Eigentum. Und es kann auch nur im Interesse der neuen Anteilseigner sein, daß die Banken schnellst möglich wieder Gewinne machen.

Das ist der korrekte und einzige gerechte Weg. Natürlich verliert man dabei etwas. Ansonsten wäre es ja auch kein Konkurs.

Meine weiteren Tips für Zypern wären dann:

  • Das sich die EU als Tyrannei entpuppt hat, sollte Zypern austreten. Es ist ein sehr kleines Land aber deswegen muß man noch lange keine Tyrannei ertragen.
  • Sollte Zypern nicht im Euro bleiben können/wollen. Sollte es eine wertgedeckte Währung geben. Das dient dem Schutz der Zyprioten vor überzogenen neuen Ansprüchen Ihre Bürokraten und Politiker
  • Der Staat sollte sich entweder ganz auflösen (ich weiß, eine Illusion) oder aber ein Minimalstaat werden. Bei 700 000 Leuten braucht es keinen Riesenapparat. 
  • Alle Handelsbeschränkungen sollten aufgehoben werden. Zypern braucht mit Sicherheit Investoren und sei es um Ihre Bodenschätze zu heben
  • Neue Bankengesetze müssen ein für allemal klarstellen, daß die Guthaben der Sparer (für den Staat) tabu sind. Will die Bank Geld verleihen muß es zu 100 % ihr gehören oder aber von Guthabenhaltern zur Verfügung gestellt werden. Es darf keine Mindestreserve mehr geben und selbstverständlich gehört die zyprische Zentralbank abgeschafft.
  • Es gibt ein absolutes uneingeschränktes Schuldenverbot (es sein denn für eine Krieg) 
  • Alle Sozialleistungen werden ersatzlos gestrichen, jeder kann und muß für sich selber vorsorgen. Umlagefinanzierte System sind abzulehnen, ebenso „Lösungen“ die den Zyprioten Teile Ihres Einkommen aus welchen Gründen auch immer nehmen. Schenkungen haben keine finanzielle Auswirkungen für den Schenkenden (Erb oder Schenkungssteuer)
  • Bleibt der Staat bestehen wird ein ultraeinfaches Steuersystem eingeführt. Mit einem Zehnt oder weniger muß eben alles „abgegolten“ sein. Hier könnte man sich z.B. einfach ein MwSt System denken. Bei jedem Kauf/Verkauf sind 10 % Steuern fällig. Das ganze wird durchgereicht bis zum Endverbraucher. Es gibt keine Ausnahmen, es gibt keine Progression. Jeder weiß, das Geld wird für den Betrieb der notwendigen staatlichen Infrastruktur einfach gebraucht. Es wird dabei auch kein Unterschied zwischen einheimischen und Ausländern gemacht.
  • Auf dem Arbeitsmarkt kann jeder das anbieten was er möchte. Zwangsmitgliedschaften bei was auch immer sind verboten.

Ich weiß nicht, was Zypern speziell für Vorteile hat. Es ist aber  eine Insel und damit wäre es denkbar, im Bereich Schiffs -bau und -wartung den Vorteil zu suchen.

Wie gesagt beurteilen kann ich es nicht, es ist nur eine Idee und es könnte eine wirklich blöde sein. Nur irgendetwas hat auch Zypern zu bieten. Man muß halt die Leute „probieren“ lassen. Daher sollte man sie eben am „versuchen“ nicht hindern.

Es ist mir völlig klar, das wird niemals geschehen, weil eben auch die zypriotischen Politiker an der Macht kleben und einfach machtgeil sind. Und auch die Bürokraten wollen mit Sicherheit nicht auf einmal mit Kunden konfrontriert werden. Es ist viel bequemer nur „tollen“ Gesetzen zu folgen. Es wird daher mit Sicherheit anders kommen. Was aber auch nur wieder heißt bei der Wahl zwischen Sozialismus und Freiheit wird wieder einmal der Sozialismus „gewinnen“. Die Argumente kennt man schon auswendig und es wird ganz häufig der Begriff sozial ausgewogen oder soziale Gerechtigkeit bemüht werden.

ppq war mal wieder „schneller“
politplatschquatsch: Zypern: Blamierte Putschisten

Hat aber nur beschrieben was war, hier finden Sie sogar schon „Vorschläge“ Ich weiß Sie werden als liberales Schmierereien angesehen werden. Aber nun ja, es wird zumindest eines gezeigt was es angeblich nicht gibt: Eine Alternative.

Herr Steinbrück der das „gut fand“ (das war gestern oder vorgestern meint heute dazu:
„Das war ein eklatanter politischer Fehler“, so Steinbrück.

Aber hallo, wer also informiert werden wollte, tut besser daran unter anderem auch dieses Blog zu lesen 😉

Watch and learn

you american politicians. You’re short on morality, and short on money? Well I can’t help with the morality stuff but I can with the money stuff.

Watch what the EC (finance) debt ministers have done. It’s so easy just steal from the bank account holders. You maybe have 17 Trillions of debts, but don’t be afraid. I’m sure the Americans have much more in their accounts.

So do it as the Europeans. Just with 10-20% of stealing you get rid of all the debts you have. And the circle of new debts can start again.

So feel free to watch and learn

Manchmal muß man sich fremdschämen

auch wenn ich damit nichts zu tun hatte/habe. Was derzeitig in den deutschen Medien zu Zypern durchgeht, ist zum abgrundtiefen fremdschämen.

Das Unwichtigste wird herausgekehrt.Die „armen“ Kleinsparer. Wie tief kann man sinken, wie verquer muß man werden um Diebstahl nicht mehr als solchen zu erkennen und zu benennen? Nur zum Festhalten haben Wie zufälligerweise 100 001 € auf dem Konto sind davon 10 000 geklaut, haben Sie 99 999 € sind es 6750. Die letzten beiden Euro kosten 3250 €. Das ist „soziale“ Gerechtigkeit.

Es gibt keine Aufschrei in der Presse, nur das doch die „Kleinsparer“ so benachteiligt werden. Werden Sie zwar nicht, denn es ist den Gutmenschen offensichtlich völlig egal, daß jeder bestohlen werden soll. Aber das macht nichts wenn es nur die „Richtigen“ trifft.

Wie gesagt manchmal muß man sich fremdschämen.

Ich distanziere mich mit aller Deutlichkeit von diesen verkommenen Subjekten.

Es ist Diebstahl und noch schlimmer, man kann sich nicht einmal dagegen zur Wehr setzen? Die Zyprioten sollten alle zustimmenden Politiker einsperren. Es ist klar die Banken sind nun fertig, egal ob der Diebstahl nun durchgeht oder nicht. Wer noch ein Quentchen Restverstand hat meidet die EU wie der Teufel da Weihwasser.

Wer glaubt in D könnte das nicht passieren, „verdient“ jeden Cent der im geklaut wird. Hier gilt nur noch ein Recht, daß Recht desjenigen mit den Waffen. Eine Gemeinschaft von „angeblichen Rechtsstaaten“, natürlich ohne Recht und wie stellte schon jemand Schlaueres fest. Nimmt man das Recht weg ist ein Staat auch nur eine Räuberbande. Und das trifft in diesem Fall 100 % zu.

Diebstahl ist nur in Ordnung, wenn es den Richtigen trifft war: Ehre wem Ehre gebührt

dieses Blog hat sich mit der Kommentatorin Anja Ingenrieth schon mehrfach befasst. Heute in den BNN kritisiert (!) Sie das Vorgehen in Zypern. Ihre Argumente sind dieses mal zutreffend, Sie verkleidet es nur in zu freundliche Worte. Sie nennt es einen „gefährlichen“ Weg was mit Sicherheit das falsch Adjektiv ist.

Sie stellt genau die Fragen, die einem so im Kopf rumschwirren. Wieso sollte irgendjemand in der EU glauben das sei „einmalig“. Klappt es diesmal hat man doch eine neue Option seine Verbrechen zu kaschieren. Indem man einfach ein Neues begeht.

Ich habe auf mehren Blogs Kommentare dazu hinterlassen: so z.B. auf http://www.politplatschquatsch.com/2013/03/zypern-willkommen-im-rechtsstaat.html

„Ich habe mich ja schon auf meinem Blog ausgelassen. Tatsache ist, sollte das Parlament zustimmen, sind die Banken Dienstag Pleite. Auch wenn Sie das Geld für den Staat einziehen und behalten wird das Ihre letzte Tat sein. Die Leute werden alle versuchen das Geld auf die eine oder andere Art von der Bank zu bekommen.

Somit ist klar spätestens am Freitag, wird über ein „Rettungspaket“ von 30 – 80 Mrd die Rede sein. Vielleicht dauert es ein paar Tage länger.

Mich würde es auch nicht wundern, wenn es in der nächsten Zukunft massive Kapitalabflüsse aus dem Euro raum geben wird. Wer will denn noch glauben, was den Bankkontenbestiztern in Zypern passiert, kann ich auch sonst wo in der EU passieren?
Ich hatte vorher schon gewarnt und empfohlen, sein Geld außerhalb der EU zu schaffen. Ich rate es noch einmal in aller Deutlichkeit. Bleiben Sie mit Ihren Geld im Euro raum, kann Ihnen dasselber passieren.
Noch können Sie Ihr Geld transferieren, es ist nur noch eine Frage der Zeit wann es Kapitalverkehrskontrollen geben wird. Handeln Sie jetzt, wo Sie es noch können.“

Frau Ingenrieth sieht es ähnlich problematisch

Meine Wette halte ich aufrecht. Zyperns Banken wurden mit dieser Entscheidung „erledigt“. Das Geld ist weg. Es wäre durchaus denkbar, daß die EU die 100 000 € „garantierte“ Bankeinlage wird schon bald überweisen dürfen. Fragt sich nur wohin…..

Ich möchte noch einmal betonen selbst die von mir so harsch kritisierte Kommentatorin der BNN, sieht hier offenbar eine Grenze überschritten. Mal sehen wie es mit dieser Kommentatorin weiter geht….

Heute fand ich dazu noch auf:

„Der Vizefraktionschef der SPD im Bundestag Joachim Poß freute sich: -»Künftig wird es Rettungsmaßnahmen ohne Beteiligung der Reichen und Superreichen nicht mehr geben-«“

Inzwischen ist also jeder „superreich“ der ein Bankkonto hat. So viel wie man K… möchte kann man gar nicht essen.

Herr Schäuble lässt uns auch wissen wann man so einen Diebstahl am Besten durchführt

Rechtsverständnis unsere Bundeskanzlerin: „Ein guter Schritt“

PS: 21.03.2013. Frau Ingenrieht hat sich nach ein paar Tagen wieder geoutet wie ich sie bisher gekannt habe. Siehe meinen Eintrag von eben diesem Tag.

Hören Sie es

das rauschende Schweigen im Blätterwald? In Europa wird enteignet und die Presse findet das auch noch gut:
Frei nach dem Motto
Pragmatisch, praktisch, gut

Herzlich wilkommen im Friedensprojekt Europa, erst wo es keine Grenze mehr für Gesetze gibt ist das Ziel erreicht. Der Spiegel ist tatsächlich die Zeitung der neuen EUDSSR. Recht nach Kassenlage, Eigentum nach staatlicher Willkür.

Asozial ist ein viel zu schwaches Wort um das zu beschreiben. Mit meinen großen Es sind wir inzwischen bei der Enteignung angekommen, fehlt als letztes nur noch die Entleibung. .

Die zypriotischen Banken, können das Geld gerne einziehen, es ist so gut wie sicher das das Ihre letzte Tat für den Staat sein wird. Die Leute werden Ihr Geld abheben und/oder herausschaffen, damit tritt der Bankrott unweigerlich ein. Dieses Blog hat immer und immer wieder auf diesen Irrsinn hingewiesen, es war von meiner Seite her vorhersehbar….

Nachtrag 18.03.2013. Tatsächlich befassen sich nur Blogs mit diesem beispiellosen Rechtsbruch in der angemessenen Weise:
http://www.freiewelt.net/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/
http://www.politplatschquatsch.com/

Es geht noch schlimmer weiter:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/europaeische-wirtschaftspolitik-zypern-abgabe-ist-ein-gau-a-889538.html

Der Diebstahl ist doch erst „richtig“ wenn der Bankkonten über 100 000 € betrifft. Ne lassen Sie es liebe Kommentatoren, ich verstehe völlig wenn Ihnen da nichts mehr einfällt.

Kleine Ergänzung heute 3 Tage nach diesem beispiellosen Verbrechen, hat sich unser Bundespräsident immer noch nicht geäußert. War es nicht er der was von Zivilcourage etc blubberte?

Eigentum?

aber doch nicht mit uns. In Zypern wurde es gestern durchgeführt. Die Bankkunden dürfen einfach mal zwischen 6,5 – 10 % Ihrer Einlagen für die „Rettung“ Zyperns hergeben.

Hiermit ist eine Grenze überschritten vor der dieses Blog immer gewarnt hat. Wer heute noch glaubt Ihn wird es nicht treffen ist, Entschuldigung, völlig hohl in der Birne. Niemand wird mir erklären können was die Bankkunden für Zyperns Schuldenberg können. Diese Leute haben schließlich Guthaben auf der Bank und der Staat STIEHLT es. Mit hanebüchenen Argumenten. Somit ist klar der Staat ist die bestorganisierte Räuberbande. Das Recht auf Eigentum wurde hier eklatant verletzt.

Ich habe die Griechen gewarnt, was auf Sie zukommt, wenn Sie Ihr Geld im eigenen Land lassen, es hat sie zwar noch nicht getroffen aber die Zyprioten machen es vor. Der letzte Anschein von Anstand wurde heute in die Tonne getreten.

Der „Spaß“ mit staatlichem Schutz.

Heute ist ja gewaltig was los:
JP Morgan hat gelogen (ts ts ts)

EU zahlt Ihre Rechnungen nicht.

verlangt aber das alle anderen Sie zu bezahlen

Es gibt auch einige ironische Volltreffer.
Gespart wird nicht

Und kaufen ohne Geld führt zu Schulden, und dagegen sollen ausgerechnet Banken helfen

Also das alles ist schon ein Overkill an Sarkasmus. Nun ja passt super in das Motto dieses Blogs und wer will kann ja hier einfach mal ein bisschen stöbern und sehen wir diese „Ereignisse“ hier vorgestellt wurden 😉

Also denken Sie sich etwas ziemlich absurdes aus warten eine Weile und dann schauen Sie was die EU und anderen Bürokratien so machen. Political fiction

Bevor wir die Meister in desem Fächern vergessen.
– Schauen Sie mal in die Bücher von Ayn Rand
– oder Orwell
– Heinlein

Sie können auch bei jeder beliebigen Buchhandlung Ihres Vertrauens nach Fiat-Geld, Markt etc suchen und werdn massiv fündig. Bitte versuchen Sie Ihre Glück nicht auf Seiten die von staatlicher Seite betrieben werden. Es ist dort wenig zu finden was man nicht als Lüge bezeichnen kann(Ausnahme Protokolle, dort wird der nackte Wahnsinn den es in unserer Parteiokratie gibt festgehalten.

Und wer die Zwangsläufigkeit erläutert haben will schaut in Bücher von von Mises, Hayek, Rothbard, Baader, Blankertz, Prolleit  und den vielen Blogs mit liberal/libertär/anarchisch im Namen nach.

Hier einige Tips:
Für Liebhaber der Ironie/Sarkasmus: http://www.politplatschquatsch.com/
Etwas weniger sarkastisch: http://www.rottmeyer.de/
Blogs von „Österreichern“: http://bastiat.mises.org/

Mal wieder eine erfreuliche Nachricht

Zeitungsverkäufe der „politischen“ Presse so schwach wie schon lange nicht mehr
Merken etwas die Deutschen etwas? Das wäre ziemlich „verwunderlich“. Ich gehe davon aus, daß diese „unabhängigen Zeitungen“ nun weitaus mehr auf den bösen Kapitalismus, Männer, Eurogegener, und Klimaleugner vorgehen.

Denn es liegt sicher nicht an zu viel Kapitalismuskritik oder Männer bashen Rekorden. Nein es sind die blöden Deutschen die nicht verstehen wollen wie unglaublich wichtig diese Systempresseblätter wirklich sind.

Mir tut es inzwischen für jeden Cent leid, den ich dem Spiegel wegen eines Abos überwiesen habe. Aber glücklicherweise bin ich schon seit 4 oder 5 Jahren „bekehrt“. Spiegel ist völlig überflüssig. Das wir aber die tollen GEZ gebühren haben, wird es wohl einen „Bestandsschutz“ geben.Wäre ja gelacht wenn das Zwangsgeld nicht etwas positives für die Sytempresse hätte.

Verfassung? Wen interessiert es?

Es ist seit gestern amtlich der rot/grüne Haushalt in NRW von 2011 ist verfassungswidrig. Lapidare Feststellung meinerseits: „Na und?“. Mit Recht haben es Sozialisten aller Farben noch nie gehabt, es sei denn Sie meinten benachteiligt zu werden. Das sich andere den Bevormundungen wiedersetzen wollten, wurde dagegen mit brutalster Gewalt unterdrückt. Mord war immer ein Option.

Und wieder kann man sehen, was Orwell schon feststellte: „Manche Schweine sind gleicher“ und die Gleichesten sind gerade unsere Delebets. Was ja nur heißt der Betrug ist durch und durch kultiviert worden. Aber auch hier schert es genau 0.001% der Deutschen. Denn wir wissen auch wenn es in Deutschland eine Kultur gibt dann die Obrigkeitsgläubigkeit, gäbe es dafür eine Hitliste würde Deutschland mit Sicherheit einen der vorderen Ränge belegen.

Einfacher Gesetzesbruch ist schon gar nicht mehr justiziabel  es darf ruhig gegen die Verfassung gehen und dann passiert immer noch genau nichts. Wenn es auf normalen Weg keine Abhilfe mehr gibt gilt eigentlich in Deutschland:

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

 Ich wette 1 000 000 : 1, das es Niemanden geben wird der sich hierauf beruft, und seine Steuerzahlungen einstellt. Dann würde man sehr schnell lernen, was Gewaltmonopol bedeutet.

Auf den Hund gekommen,

im wahren und übertragenem Sinn. Die Stadt Karlsruhe hat nun einen Hundebeauftragten. Damit die „Kinder“ etwas über eben Hunde lernen. Schön für die Hundebeauftragte, unschön für diejenigen die das mal wieder mit Ihren Zwangsabgaben zahlen müssen. Warum so etwa durch städtische Angestellte erfolgen muss, weiß wohl nur der Kuckuck.

Totengräber bei der Arbeit

Es war mal wieder soweit eine Parteisitzung, wie immer in der letzten Zeit ging es nur noch darum wie schnell und wie weit kann man liberale Grundsätze wegwerfen. Die FDP ist eine Krankheit die hoffentlich bald zum Ableben der FDP führt. Es ist nicht schade drum, wer unter sozial versteht, Diebstahl zu zementieren, wissenschaftliche Kenntnisse zu vergessen und nicht einmal mehr im Ansatz zu verstehen was liberal bedeutet oder gar nur bedeuten könnte, der hat wenn er liberal im Namen führt in der Politik nichts mehr zu suchen.

Man kann wirklich nicht mehr aufzählen wie sich die FDP an den liberalen Wählern vergangen hat. Bankenrettungen, Rettungsschirme, Planwirtschaft und „mitfühlenden Liberalsimus“ aka, die Partei weiß und kann alles. Man kann gar nicht so viel fluchen wie man möchte.

Ich hoffe nur die Wähler in D sind nicht so völlig durchgeknallt wie die Niedersachsen.  Meine Hoffnung dahin gehend sind aber nicht allzu groß. Die permanente Ausweitung des Staates, scheint den Deutschen ja zu gefallen. Auch wenn es Sie sich immer ungerechter behandelt fühlen. Auf die Idee zu kommen diese Ungerechtigkeit in eben der Ausdehnung des Staates in alle Lebensbereiche zu erkennen, überfordert offenbar rund 90 % der Deutschen. Wir kultivieren unsere „Neurosen“ und lassen und dazu noch von der Systempresse einlullen. Nur scheinen wir ein bisschen Glück zu haben, langsam erkennen es offenbar doch mehr und mehr wie Sie systematisch betrogen werden. Ich sehe in der fallenden Wahlbeteiligung inzwischen ganz klar diese Erkenntnis. Wenn man durch Wahlen nichts mehr ändern kann, weil es eben keine Alternativen zu grün-sozialistischen Heilsträumen mehr gibt, kann man es auch gleich sein lassen und schauen sich seinen eigenen Rettungsschirm zu bauen.

Soweit ich das beurteilen kann, böte nur eine Partei eine liberale/libertäre Alternative die PdV. Die wird aber wohl nicht bei der Wahl bundesweit antreten können. Denn auch hier haben die etablierten, bürokratische Mauern hochgezogen. Eintritt für Neumitglieder nicht gewünscht. Wie ich schon vor lange Zeit schrieb SED 2.0. diesem mal mit dem Zusatz „demokratisch“…..

Jan Filter schreibt dazu:

Stand heute sieht es tatsächlich so aus, als könnte ich im Jahr 13 meiner Parteimitgliedschaft zum ersten Mal bei einer Bundestagswahl der FDP zumindest die Zweitstimme verweigern. Das ist einerseits bitter. Andererseits aber noch das Netteste, was man als Liberaler der FDP nach diesem Wochenende anbieten kann.“
zu finden auf: http://www.antibuerokratieteam.net/2013/03/11/man-sollte-die-fdp-nicht-ernster-nehmen-als-notig/

Auch bei den bissigen Liberalen lese ich dazu heute:
http://www.bissige-liberale.net/2013/03/10/eine-konsequenz/

Offensichtlich bin ich mit meiner Meinung nicht ganz alleine. Bezeichnend, daß sich Liberale mit Grausen abwenden.

Die Chancen steigen

mit jedem Tag an dem die Börsen noch nach oben gehen. Es sieht immer mehr nach dem „crack-up“ Boom aus. Es lässt sich offenbar nicht mehr verbergen. Die Obdachlosenanzahl in den USA ist auf Niveau der WWK I. Die Börsen erreichen neue Rekorde, damit dürften wir so um 1922/1923 liegen. Innerhalb der nächsten 2 Jahre dürfte dieser Boom – man muß schon schreiben – zusammenkrachen.

Als Privater kann man nicht mehr viel tun. Die Ereignisse nehmen Ihren Lauf (die Ignoranz ist einfach zu weit fortgeschritten). Also ist es Zeit für eine Art persönliche Rettungsschirm. Ich weiß zwar nicht ob es reichen wird, nichts zu tun scheint mir aber dennoch der falsche Weg zu sein.

Hier meine Vorschläge:
– Werden Sie Ihre Schulden los
– Bringen Sie Ihr Geld solange Sie es  noch können auch außerhalb der EU „unter“
– Kaufen Sie Dinge die nach dem Zusammenbruch die Funktion von Geld übernehmen werden (Edelmetalle, Konserven, etc)
– Versuchen Sie sich Ihre Grundversorgung an Nahrung aber auch Wohnen zu sichern.
– Bleiben Sie nicht nur Kunde bei einer Bank. Die Ersten die trotz Garantie noch Pleite gehen werden vielleicht noch Teile ihres Geldes wiedersehen, wenn es dann zu viele werden, ist es damit vorbei. Damit sollten Sie auch einiges an Handelbarem physisch bei sich zu Hause haben.
– Versuchen Sie Ihre Steuerlast zu vermindern, das Geld was Sie heute bezahlen sehen Sie niemals wieder.

Es steht Ihnen selbstverständlich frei diese anders zu sehen und anders zu handeln. Ich wäre aber gerne an Ihren Gegenvorschläge interessiert. Trauen Sie sich, ich beiße auch die Kommentatoren nicht 😉

Nachtrag Mai 2013. Ich habe mir noch einmal die Definition vom crack-up boom durchgelesen. Ich glaube man kann das derzeit nicht so nennen, da der preisliche Anstieg sich (noch?) auf  langlebige Güter und Papierwerte  beschränkt. Wir haben aber keine generellen Anstieg in allen Anlageklassen/Gütern. Daher haben wir wohl ehere eine „Asset“-Inflation, also eine Inflation von „tangiblen“ Werten.

Nehmen wir z.B. mal das Beispiel Argentinien statt dessen, dort gabe es eine Meldung die Leute kaufen Autos nur um die im nächsten Jahr teurer zu verkaufen. Das hatte etwas crack-up boom mässiges und in Argentinien beträgt die „offizielle Inflation“ ja sogar schon irgendwo 15 % (real reden wir ehere von 25%) Wie es mit den Autokäufen derzeit aussieht weiß ich nicht, daß es aber Kapitalverkehrskontrollen gibt dürfte es da ehre ruhiger geworden sein. Sollten Sie andere Informationen haben würde ich mich über entsprechende Links freuen.

Vorschlag für einen neuen Sport

Ich schlage den US-Amerikanern

Drohnenschiessen 

vor. Die Dinger schwirren irgendwo herum, und gehen glatt verloren. Da sollten Sie etwas nachhelfen. ich denke schwere Schrotmunition müsste reichen… Um dem sportlichen Anspruch mehr Genüge zu tun versucht man die Dinger mit normalen Büchsen vom Himmel zu holen. Und wer mag kann es ja mal mit der Feuerkraft von halbautomatischen/automatischen Waffen versuchen. 
Und dann kann man ja mal schauen was diese Dinger so alles mit sich schleppen. Wenn es Waffen sind können Sie sich beim Staat für diese „interessante Lieferung“ bedanken.
Sie können sich ja fragen: Gehört der Himmel über Ihnen dem Staat? Er behauptet es zwar und hat die Waffen es auch durchzusetzen, aber Unfälle „passieren“.. Lassen Sie den Drohnen diese „Unfälle passieren“

Ein Diktator weniger

Chavez ist tot Manchmal gibt es doch Glück für die Unterdrückten. Ob etwas „Besseres“ nachfolgt wird die Zukunft weisen. Ich denke nein. Venezuela ist auf dem Weg zurück in die Armut (denn egal wo Sozialismus auftaucht er hinterlässt nur Chaos und Tod). Sieht auch so aus als ob das Militär eine zentrale Rolle spielen wird. Jetzt wissen wir auch das mit dem Gold er Venezulanern passiert. Es wird den Militärs und deren Angehörigen nützen.

Seine Historie der Gemeinheiten ist sehr lang. Es lässt sich aber kurz zusammenfassen. Diebstahl, persönliche Bereicherung ohne Gegenleistungen. Schikane der Eigentümer durch Behörden und Staatsorgane (also das Übliche, was man von Diktatoren so erwarten kann)

Mein Mitgefühl liegt bei seinen Opfern, seinen Unterstützern kann ich nur alles Schlechte wünschen.

An den Bahnmonopolisten

und dessen politische Schützenhelfer. Soll es zumindest in diesem Blog festgehalten werden. Also die ursprünglichen Kosten betrugen 2,5 Milliarden in den 90 er Jahren. Nehmen wir eine Preissteigerung (die wir ja angeblich nicht haben von 2 %) dürften sich heute die Kosten auf etwas ungefähr 3,8 Mrd belaufen. Fakt ist der letzte Kostenrahmen liegt bei 6.5 Mrd. Heute werde ich mal wieder durch die Systempresse verhöhnt, der Ausstieg sei teurer als der Weiterbau. Nun ja lieber Systempresse, liebe Delebets oder liebe Lügner. Die Ausstiegskosten vor der Abstimmung hier in BW lagen nach den damaligen Zahlen, zwischen 350 Millionen !!! oder 1,5 Milliarden. Es wurden bis heute sicherlich keine 2 Mrd verbaut (ein bisschen abreissen und Bäume fällen kann so teuer nicht sein) aber gestehen wir den Lügnern 2 Mrd zu, dann reden wir über weitere Ausgaben von ca 4.5 Mrd, was selbst im schlechtesten Fall mehr als das Dreifache des Ausstiegskosten beträgt.

Ach ja schon damals habe ich dafür gestimmt auszusteigen, aber die Blödheit der Massen hat „mal wieder“ gewonnen. Offensichtlich stehen die Meisten voll auf ausgenutzt werden und Lügen der Obrigkeit. Nun ja, mögen diejenigen die sich so blöd verhalten haben, diejenigen sein die dafür auch am Meisten bezahlen. Das wäre gerecht.

Fakt ist aber der Weiterbau basiert „mal wieder“ nur auf einer Lüge. Die Lüge der Weiterbau sei billiger als der Ausstieg. Damit ist auch klar Stuttgart 21 wird auch mit 7 Mrd nicht auskommen. Die Endkosten werden sich wahrscheinlich auf 10 – 15 Mrd belaufen. Ich denke das müsste man in den nächsten 5 Jahren sehen können.

„Liebe“ Lügner, Sie sind erkannt worden.

Warum bin ich nicht überrascht?

Ich zitiere aus dem Systemblatt BNN (Ausgabe Bruchsal 4.3.2013)
Dort schreibt Tobias Roth: (zur schweitzer Entscheidung, die ich gestern kritisierte), wo ich mir etwas nicht verkneifen konnte steht es in ()

Denn sie wirft  eine Grundsatzfrage(!!!) auf. Die nach der Zukunft einer kapitalistischen, globalisierten Wirtschaft. In der Gesellschaft (!) scheint sich die Erkenntnis (!) durchzusetzen, dass ein Unternehmertum das vornehmlich auf Wachstum und Gewinnmaximierung (!!!) basiert, der breiten Masse nicht dient (!!!) – sondern den Geldbeutel einiger weniger.

PS: Ich habe heute noch den orginalen Text gefunden um den es ging. Den kann man unter
http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis348t.html nachlesen.

Ich verkneife mir mal die weder sprech- noch schreibreifen Kommentare die mir da einfallen. Stell ich also nur einmal klar. Ich gehöre offenbar nicht zur Gesellschaft, und ich erkenne schon gar nicht was am Gewinnstreben verwerflich sein soll. Ohne Gewinn kann man vielleicht gerade Überleben aber kaum „leben“. Und der breiten Masse wird nur durch eins „gedient“, durch so viele Anbieter wie möglich mit den verschiedensten Angeboten und Preislagen denn dann hat man die Wahl.

Man könnte es auf der einen Seite österreichisch umdrehen, denn das vieles des derzeitigen Unternehmertums hat mit Unternehmertum nicht mehr viel gemein. Es kommt darauf an für die Subventionen passende Angebote zu haben und sich gut mit Staaten zu stellen. Das Beste Beispiel sind ja derzeit gerade die Banken.

Schön ignoriert wird hier der Fakt das gerade im normalen Unternehmertum eines mit Sicherheit zutrifft:

Gewinn ist nicht alles, aber ohne Gewinn ist Alles andere nichts.

Der Kommentator braucht sich natürlich um Kunden kaum zu scheren und Gewinn ist für Ihn etwas völlig abstrakter. Er bekommt sein Gehalt und was die Zeitung insgesamt verdient, ist ihm völlig egal. Hauptsache es ist genug Ihn weiter zu bezahlen (was m.E. eine Verschwendung ist).
 Er muß etwas zu Papier bringen was offenbar der Redaktion besser öfter gefällt als missfällt  Er sollte wohl bei der Zeitung kein A…. loch sein, sonst könnte er schnell „fliegen“. Diese Kommentator selber wird mit seinen Kollegen zusammenarbeiten (ein Zechen, das er nicht völlig „abgehoben“ sein kann. Er lebt also etwas was er hier auf diese unsägliche Art kritisiert. 
Komme ich aber mal zurück auf den Gewinn. Zeigen Sie mir eine Unternehmen (kein Verein!) das nicht in staatlicher Hand ist und nur mit Verlust wirtschaftet und trotzdem existiert. 
Gibt es weltweit nicht. Das dieser Kommentator nicht einmal diese Banalität kennt, wirft ein noch bezeichnenderes Licht auf dessen wirtschaftliche Kompetenz. Sie können Nichts beliebig oft vermehren, es bleibt immer Nichts. Und dieser Kommentator ist die Inkarnation des Nichtwissens. Merken Sie sich diesen Namen, ich wette sollten Sie woanders von Ihm lesen was wirtschaftliche Dinge angeht, dann sehen Sie eine Null (in wirtschaftlichen Fragen) bei der Arbeit….

Der teilweise falsche Weg

wurde leider gestern von den Schweizern eingeschlagen. Und die Österreicher wandern sowieso schon in einem Tal wo es nicht nur finster sondern gottlos ist.

Warum schreibe ich das über die Schweiz, die doch eines meiner großen Vorbilder ist?
Fakt eins Staaten und Wirtschaften passen nicht zusammen. Das eine ist festschreiben, daß andere experimentieren.Und vor allem gehört Staaten nichts. Sie eignen sich Dinge unberechtigt an. Ich kann durchaus den Ärger verstehen den gewisse Zahlungen auslösen. Nur gilt hier eben auch: „Bin ich nicht involviert, geht es mich nichts an“. Involviert sind genau zwei Parteien (auch hier) nämlich die Eigentümer die Aktionäre und Ihre Angestellten. Und genau hier liegt der Fehler der Schweizer.

Statt den Aktionären – also Eigentümern – die Möglichkeit zu geben diese Gehaltszahlungen festzulegen wird das durch ein Gesetz getan. Im Grunde ist diese Entscheidung also nur eins. Ein Schlag in das Gesicht der Eigentümer. Gerade die Schweiz sollte hier besonders sensibel sein, dieser Gesetzesvorschlag ist aber mit dem Vorschlaghammer „vorgetragen“ worden.

Zusatz 2013-02-05

Ein Kommentator meinte es sei doch so gewesen, daß die Aktionäre mehr Rechte bekommen sollten. Bisher fand ich aber nur:
Ein „Goldener Handschlag“ beim Weggang aus einem Konzern und Begrüßungsmillionen vor dem Beginn eines Arbeitsverhältnisses sollen verboten werden. 

Ok. Ich habe es gefunden:
 http://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis348t.html

a. Die Generalversammlung stimmt jährlich über die Gesamtsumme aller Vergütungen (Geld und Wert der Sachleistungen) des Verwaltungsrates, der Geschäftsleitung und des Beirates ab. Sie wählt jährlich die Verwaltungsratspräsidentin oder den Verwaltungsratspräsidenten und einzeln die Mitglieder des Verwaltungsrates und des Vergütungsausschusses sowie die unabhängige Stimmrechtsvertreterin oder den unabhängigen Stimmrechtsvertreter. Die Pensionskassen stimmen im Interesse ihrer Versicherten ab und legen offen, wie sie gestimmt haben. Die Aktionärinnen und Aktionäre können elektronisch fernabstimmen; die Organ- und Depotstimmrechtsvertretung ist untersagt.
b. Die Organmitglieder erhalten keine Abgangs- oder andere Entschädigung, keine Vergütung im Voraus, keine Prämie für Firmenkäufe und -verkäufe und keinen zusätzlichen Berater- oder Arbeitsvertrag von einer anderen Gesellschaft der Gruppe. Die Führung der Gesellschaft kann nicht an eine juristische Person delegiert werden.
c. Die Statuten regeln die Höhe der Kredite, Darlehen und Renten an die Organmitglieder, deren Erfolgs- und Beteiligungspläne und deren Anzahl Mandate ausserhalb des Konzerns sowie die Dauer der Arbeitsverträge der Geschäftsleitungsmitglieder.
d. Widerhandlung gegen die Bestimmungen nach den Buchstaben a-c wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren und Geldstrafe bis zu sechs Jahresvergütungen bestraft.
II
Die Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung werden wie folgt ergänzt:
Somit stellte ich mich gegen den Absatz b.. A. findet meine völlige Unterstützung. 

Die entsprechenden Ausgleichsbewegungen werden nicht auf sich warten lassen. Nichtmonetäre Zuwendungen, höhere Fixgehälter, Optionen etc. pp. Ich frage auch die Schweizer direkt: „Wo waren Sie als der Staat die Banken rettete? “ Wo waren da Ihre „Grenzen“. Milliarden wurden in die Banken gesteckt, wofür?

Nein liebe Schweizer mit diesem Gesetz begeben Sie sich auf eine abschüssig schlüpfrige Straße.

Nun zu den Österreichern. Dazu bleibt eigentlich nur eins zu sagen: „Dümmer als Bohnenstroh“. Und offensichtlich ein nicht vorhandenes Gedächtnis  SPÖ statt irgendetwas anders mit PÖ im Namen? Warum setzen Sie sich nicht alle in ein Auto beschleunigen auf 100 km/h und fahren gegen die nächste Wand? Das Ergebnis dürfte ähnlich verheerend ausfallen. Es zeigt aber eindeutig Indoktrinierung arbeitet. Man muß nur lange genug das Mantra des Staates singen, dann wirkt sich das offenbar doch auf bestimmte Hirnregionen aus, und zwar diejenigen mit dem bisschen Verstand das uns die Natur zugestanden hat. Aber nun ja Masse und Dummheit geht perfekt zusammen. Offenbar ist es besser sich für eine Gruppe umbringen zu lassen als in Frieden zu leben. SPÖ ist völlig gegen den Markt und eine reine Veranstaltung von Eitelkeiten und Gemeinheiten. Dazu noch die Verbandelung mit Gewerkschaften. Normalerweise würde ich Ihnen eine gute Nacht wünschen aber lassen wir es mal  bei, „tchüss, war nett mit Euch“.

Die Propaganda läuft

und läuft und läuft und läuft.

Frei nach einem alten Werbespruch. Hier nur ein kurzer Überblick.
Deutschland ist schuld

Der Wähler ist schuld. (mit so guten Politikern wie unserem Schuldenminister wäre das nicht passiert.

Zu wenig Geld ist schuld I (was sind schon 17 Mrd. unter „Freunden“.
Zu wenig Geld ist schuld II (warum nicht gleich eine Million „verlorener“ Arbeitsplätze?  Fände ich gar nicht schlecht wenn es Arbeitsplätze der Obama Anbeter/Jünger und Bürokraten in Amerika wären)
Und weil es nicht schlimm genug kommen kann.
Alte Autos sind schuld

Bei Schrauben gilt nach feste kommt ab. Nun im Augenblick sind wir „noch“ am festziehen. Mehr Staat, mehr Gesetze, mehr Verbote und klar „mehr Geld“. Da es nichts gibt was speziell die Staatsansprüche stillt, ist für jeden Normalen und nicht verblendeten Sozialisten ersichtlich. Wie lange schreiben meine (liberalen und libertären) Kollegen schon dagegen an. Es gibt  keinen dritten Weg. Es gibt auch keinen endlosen Zwang denn, auch hier gilt. „Nach zu feste erfolgt frei dreh/werfbar“.

Jeder kann es an sich selber feststellen  es gibt meist noch immer etwas was man gerne mehr hätte. Vieles davon kostet nun mal etwas und daher muß man sich eben entscheiden: „Was ist das vordringlichste“. Egal wie schön aller Versprechungen klingen (0 Anzahlungen, 0% Zins) irgendwann ist Zahltag und wenn man dann nichts hat, ist es vorbei mit der „Herrlichkeit“. Die Versprechungen der Parteien sind ungefähr, so. „Wähle uns und Dir/Ihnen wird nichts mangeln“. Ha ha ha. Alle Parteien sind darauf aus, daß es ihnen an nichts mangelt, und hier ist es auch ganz einfach. Je mehr Wähler desto weniger mangelt es den eigenen Leuten an allem. Man kann Gesetze beschliessen, die einen selbst besser stellen. Man kann der Mehrheit meist völlig unnötige und natürlich teure Gesetze auf’s Auge drücken.

Eins eint aber alle Parteien und deren Mitglieder. Die Mehrzahl weiß was Andere wünschen. (oder zumindest wünschen sollten) und so dreht sich das Hamsterrad angetrieben durch die dumme Bevölkerung. Je mehr man schafft ums so schneller muß man werden. Ich schlage Ihnen vor: Steigen Sie aus dem Hamsterrad aus. Nutzen Sie jede Möglichkeit sich diesem Staat und diesen Parteien zu entziehen. Gehen Sie dabei nicht in das Gefängnis (Sie werden sehen je „freier“ ein Staat angeblich ist, desto voller sind die Gefängnisse, in  Staaten von Diktaturen erwartet man nicht viele Gefangenen, denn die müssten die Machthaber ja mit durchfüttern).  Am günstigsten fahren Sie immer ohne Schulden, denn dann arbeiten Sie ganz und ausschließlich für sich. Jeder Kreditkauf ist zu vermeiden. Und wenn Ihre Wagen kaputt geht und Sie eben nur wenig Geld auf dem Konto haben, kaufen Sie einen Wagen der noch weniger kostet als Sie sowieso haben.

Vermeiden Sie den credit-card shuffle, sonst sind Sie auch nicht besser als irgendein Staat. Sie belügen sich, und wenn es etwas gibt was richtig blöd ist, gehört Selbsthass allemal dazu. Sie wissen, daß Ihre Schulden nicht weniger werden wenn Sie sie mit anderen Schulden bezahlen. Sie können die „Staatslösung“ versuchen, treffen dabei aber auf wenig Gegenliebe bei Ihren Mitmenschen.

Für einen „Menschen“ gilt immer:

„Frei ist man nur ohne Schulden“

Soll nicht unter Kommentaren versumpfen

Ein Anonym (erstaunlich was dieser Herr oder Frau so alles „schafft“. Im Kommentar auf:
http://www.politplatschquatsch.com/2013/02/neger-bekommt-nachwuchs.html

Schrieb eben Anonym:

Wie jetzt, ein Wort haben die doch vergessen in ihrer Anklageschrift, und zwar das menschenverachtende Armutskonferenz. „Armut“ impliziert Passivität, Unfähigkeit, Scheitern, das Ausgeliefertsein an dahergelaufene Samariter, das Es-Einfach-Nicht-Schaffen. Wenn das nicht vor Stigmatisierung und Ab- und Ausgrenzung wabert, dann wabert nichts. Nennen wir Arme lieber „ungerecht Behandelte“, das ist schön, gut und wahr. Das impliziert, dass die anderen Schuld sind, Klassenziel erreicht.Benennt euch also um in Ungerechtbehandeltenkonferenz.

Zu schade das dort so „einsam“ stehen zu lassen.

Was mir speziell daran so gut gefällt ist die einfach Klärung wer Schuld hat. Es gibt da nur einen oder jemanden der noch mehr schafft als Anonym dieser Unbekannte heißt „jemand anders“, oder in good ‚ole Denglisch JA sprich dsch a. Und wir wissen es gibt einen Fiesling der einen sehr ähnlichen Namen hatte?

😉

Also lieber Anonym, dafür alle Finger nach oben 😉

Kleine Ergänzung von wegen Politisch korrekt und so. Eine „alte/neue“ geniale Idee. Negative Einlagezinsen
Ich glaube nicht, daß mein Kommentar dort durchgeht. Hier daher der Wortlaut: Überraschung: Der Kommentar wurde doch freigegeben…. „Merkwürdige Dinge gehen vor…“

“unkonventionelle Maßnahmen”
Wohl kaum, nennt sich gerade heraus Geld drucken oder auf VWLerisch “Monetarisierung von Staatsschulden”.
Jeder der die offiziellen Umschreibungen nutzt, stimmt Ihnen offenbar zu oder getraut sich nicht die Dinge beim Namen zu nennen.

Auch in der VWL herrscht diese üble Art zu schreiben massiv vor. Man merkt es immer wieder jeder beeindruckender und geschraubter etwas daher kommt, desto banaler und/oder verlogener ist es.

Gut gemacht liebe Italiener

Danke für dieses angenehme Wahlergebnis. Das mit der nicht existierenden Regierung ist eine gute Idee. Leider konnten Sie dasselbe nicht für die EU machen. Es ginge uns allen besser wenn wir nicht von den derzeitigen Delebets regiert würden. Denn Sie wie auch ich wissen, werden wir regiert geht es grundsätzlich im Großen und Ganzen darum die Regierung weiter auszubauen.

Entweder durch mehr Politiker oder mehr Behörden oder mehr Behördenmitarbeiter. Neueste Grund derzeit für die Expandierung des Staates: Mehr Lebensmittelkontrolleure. Wird wohl demnächst kein Pferd mehr im Rind zu finden sein sondern Lama oder Alpaca. Ach ja bleibt zwar Betrug aber Betrug wirklich zu ahnden, ist sicher nicht das Ding von Delebets. Man muß nur gerade „genug“ Betrügereien ahnden, damit die Legitimierung der eigenen Macht und deren Ausführende noch gerade eben von der Mehrheit der Wähler als „aktzepabel“ angesehen wird. Dann ist es auch kein Problem größere Betrügereien wie EFSF, Rettungsschirme und ESM durchzulassen.

Keine Regierung heißt, auch die E(cht) (U)nnötigen Gesetze werden nicht umgesetzt, und das ist sicher kein Schaden für irgendein Land. Jetzt sollten Sie nur noch so ehrlich sein und keine Hilfen mehr aus der EU annehmen und dann wäre die Wahl eine gute Sache gewesen. Aber ich glaube Ihre Politiker haben sich da etwas anderes vorgenommen. Somit ist klar: Sobald sich die Ausbeuter wieder gruppiert haben, sind Sie „dran“.

Wirtschaftliche Dummheit in einem Satz zusammengefasst

Heute in den BNN gelesen. Der Satz zeigt genau wessen geistiges Kind Gewerkschaften (in diesem Fall verdi) sind. Also kurz und prägnant:

Wir haben kein Ausgabeproblem sondern ein Einnahmenproblem.

Steht so nun deutlich irgendwo bei verdi in Stuttgart. Und nun wird es richtig gemein.
– Gesamtvermögen der Deutschen ca 10 Billionen
– davon halten die oberen 10% 6 Billionen
– wir haben aber „nur“ 2 Billionen an Schulden.

Der Gedankengang ist offensichtlich: „Man braucht nur die oberen 10 % stärker enteignen und alles wird gut“.

Eigentlich müsste man soviel Gemeinheit nicht kommentieren. Ich rechne es aber dennoch mal vor. Erst einmal ist jedes Vermögen der „Reichen“ auch durch Abschreibungen belastet. Kauft man heute ein Auto für 25 000 € (gerade mal etwas bessere Golf (Erinnerung wir reden über schlappe ehemalige 50 000 DM)), und  bezahlt ihn ohne Schulden muß man wenn man diesen Wagen ca 10 Jahre behalten will jedes Jahr mehr als 2500 € (Teuerung!) zurücklegen nur um den Wert zu erhalten. Rechnet man „mit“ der offiziellen tolerierbaren Inflation (ha ha ha) der EZB von 2%, müsste man in 10 Jahren 30474 € „haben“.

Nun die oberen 10 % werden nicht nur einen Wagen für 25 000 € haben, sondern dazu noch Häuser, Firmen uvm. Rechnen wir einfach mal mit einer „fiktiven“ Abschreibung auf 50 Jahre (das ist die Afa Dauer für Häuser) dann sind von den 6 000 000 000 000 * 0.02 = 120 000 000 000 € jährlich neu zu produzieren nur um das Vermögen zu erhalten. Die Vermögen der oberen 10% sind aber teilweise „uralt“, und konnten nur aufgebaut werden weil eben die Vorfahren nicht alles auf den Kopf gehauen haben. Ja es gibt „Ausnahmen“ wie Bill Gates, Hasso Plattner, die Aldi Familie etc. Welchen Nutzen bringen Sie, aber auch die alten Familienvermögen Milliarden von Menschen? Interessiert das die Gewerkschaften? Nein als quasi staatlich protektionierte Rauborganisationen (man denke daran die Gewerkschaften treffen nicht nur Entscheidungen für die eigenen Mitglieder) haben Sie von Wirtschaft nur die Ahnung die Ihnen Sozialisten aller Farben ausgemalt haben.

Und ganz oben bei allen Sozialisten ist die Ignoranz, ja gar Verachtung von Eigentum. Das darauf der ganze europäische Wohlstand basiert, zeigt eben die abgrundtiefe (und weil man es besser wissen könnte verachtungswürdige) Dummheit – man muß schon schreiben Ignoranz der Gewerkschaften. Mehr Borniertheit kann man eben in einem Satz nicht unterbringen.

Zentralismus,

wie im Großen so im Kleinen. Wie wir ja immer wieder erfahren müssen, ist ein starkes zentralisiertes Europa „alternativlos“. Das speziell alle großen Reiche an der Überdehnung „eingehen“, ist halt „dieses Mal anders“. Europa ist ja nicht nur ein tausendjähriges Reich sondern für die „Ewigkeit“ (Irgendeiner, ich glaube es war jemand, aus der CDU)

Im Großen also keine Wahl und so geht es uns Bruchsalern auch im kleinen. Der Kreistag von Karlsruhe hat beschlossen, es gibt kein BR- Nummernschild. Zack bumms. Was das den Kreistag angeht ist nur auf eine Art zu erklären, Arroganz und die Möglichkeit es machen zu können.

Wurden auch nur die Bruchsaler Politiker gehört? Nein. Ganz zu schweigen natürlich von den Bruchsalern selber. Untertanen braucht man nicht fragen, denen schreibt man vor.

Und somit haben wir im sicherlich eines nicht mehr „Subsidarität“. Aber wie man schon in  den „sozialdemokratische(n) Zukunftsbildern nachlesen kann, sind das halt Kollateralschäden beim Erreichen der wahren, „einzig guten“ Einheit.

Und damit geht der Wahnsinn ungehemmt weiter.

Typisch

Was machen wir mit dem Geld anderer Leute

Wenn Sie hier mehr als 10 Minuten beim Lesen verbracht haben, wissen Sie wo Sie diese Aktionen schon „gelesen“ hatten. Tja, wenn Staaten natürlich das Eigentum Ihrer Bürger als Ihres ansehen, kann einen diese Entwicklung nicht überraschen. Tatsache ist aber auch, sollten die Zyprioten(?) das machen, werden die Banken eher heute als morgen Pleite gehen. Was ja nur wieder heißt die Steuerzahler in der EU sind „mal wieder dran“.

James, the same…..

Ich hab‘ mal mitgemacht

nachdem ich auf einem meiner „Standardblogs“ vorbeigesurft bin:

Und hier habe ich mal mein Blog mit eingereicht (die Ironie mit Comdirekt ist einfach schon zu sehr „mein Ding“) http://finanzblog-award.de/

Ich bin mal so gehässig und nehme an, wer denn die „unabhängigen“ Juroren sind, 95 % sind bei großen Firmen und/oder dem Staat angestellt. Ok ich habe nachgeschaut, lasse aber mal meine Annahme stehen.

Die Wahrscheinlichkeit dafür das mein Blog überhaupt mit aufgeführt und nachgeschaut wird liegt so zwischen 5 -10 %. Sollte es aber wieder Erwarten aufgeführt werden steht einer der Verlierer schon mal fest (unter der Annahme ich liege mit meiner Annahme über die Juroren richtig). Als ich denke in den unteren 10 % werde ich landen. Macht aber nichts, nur wenn so etwas ähnliches wie mein Blog auftauchen sollte, kenne ich schon einen meiner „Gewinner“. Vielleicht finde ich dann mal wieder ein Blog was ich wertvoll zu lesen halte 😉

Wie heißt noch der Spruch von Lincoln:

Man kann einige der Leutedie ganze Zeit über an der Nase herumführen,und alle Leute einige Zeit.Aber nicht alle Leute die ganze Zeit über.

Ich werde auf die „Ergebnisse“ sicherlich noch mal zurück kommen. Speziell natürlich wenn meine „Tips“ eintreffen 😉

Bleiben Sie dabei, es kann lustig werden 😉

Wie erwartet wurde dieses Blog von den unabhängigen Spezialisten nicht nominiert. Also scheine ich mit meiner Wahrscheinlichkeit hingekommen zu sein. Sie können ja trotzdem die Seiten besuchen und sich selbst ein Bild machen….

So wie ich das sehe hat es kein Blog von Vertretern der österreichischen Schule geschafft. Was m.E. ein bezeichnendes Licht auf die Unabhängigkeit wirft. Es gilt wohl auch hier: „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“ Das ist zwar entäuschend aber wie erwartet….

Die Gewinner stehen nun fest
Tatsächlich noch nicht einmal ein klassisch liberales Blog auf den ersten Plätzen. Es gibt dort aber durchweg „liberale Ansätze“. Es bleibt aber insgesamt bei der „Beherrschbarkeit“ durch gute zentrale Planung und der „tollen“ Arbeit der Zentralbanken.

Wenn man sich die ersten Blogs anschaut sind es größtenteils Leute die in der Finanzindustrie arbeiten. Was viele Einträge m.E. gleich besser erklärt. Schauen Sie dort einfach mal vorbei und bilden sich Ihre eigene Meinung.

Diskussion um die Schulen

Ich fasse mich dazu relativ kurz. Es ist ja gerade die Frage ob „sitzenbleiben“ sinnvoll ist. Die Antwort ist, niemand weiß es, und noch schlimmer es gibt keine Möglichkeit es zu erfahren es sei denn die Bürokratie entscheidet, daß es sitzenbleiben nicht mehr gibt.

Meine Meinung dazu ist sehr einfach. Warum kann es nicht Schulen geben wo es sitzenbleiben gibt und dann welche wo es das nicht gibt. Mein Maßstab für den Erfolg wäre sehr einfach. Je weniger Bürokraten und Schmarotzer ein Schulsystem hervorbringt um so besser ist es. Jeder kann dann ja für sich entscheiden welche Schulform er bevorzugt.

Meine Lösung ist einfach und basiert einfach auf Entscheidungen jedes Einzelnen, daher weiß ich meine Lösung wird es nicht einmal in irgedein Gremium schaffen. Unser heutiges Schulsystem hat den Aufbau einer Kaserne. Auf „Befindlichkeiten“ wird weder drüben noch hüben eingegangen. Bei den Soldaten ist es ziemlich einfach was heraus kommen soll.

Mörder die die Waffen an der richtigen Seite festhalten und die politisch korrekt verorteten Feinde zu erschießen/umzubringen , dabei möglichst lange am Leben zu bleiben damit so viel wie möglich Feinde ermorden. Selber denken sollte dabei möglichst vermieden werden, das einzige Ziel muß sein: Lasst und die Schweine umbringen. Die Entmenschlichung der anderen Seite ist Ziel jedweger „soldatischen Ansprachen“. Es wird immer heißen: Ihr seid die Auserwählten die anderen sind Untermenschen und wenn die gewinnen geht es Euch und Eure Familie schlecht, Eure Frauen und Kinder werden vergewaltigt und ermordet. Und tatsächlich ist die Kriegs“führung“ voll von Greueltaten an Nichtsoldaten

Unsere Schulen sind ein genau so gleichmachendes System. Was hervorsticht, wird klein gemacht und was klein ist nicht beachtet. Es ist immer die Rede von „Lehrern“ die auf Schüler eingehen (und sicherlich gibt es das) aber davor steht der Lehrplan. Alles durchorganisiert, Notenvergabe, Fehler, Themen etc. Vorgeführt von staatlichen Angestellten und so wundert es keinen mehr, daß Marx und Engels zumindest erwähnt werden, Von von Mises von Hayek und anderen Österreichern dagegen absolut gar nichts. Aus der Schule sollen irgendwie „funktionierende“ Geldbeschaffungssysteme für die staatliche Umverteilung hervorgehen. Das war es dann. Wie in jedem totalitären System gibt es aber Ausreißer und die sind es die den ganzen Karren weiterziehen. Sollten die aussteigen (wie in Atlas Shrugged vorexerziert) dann wäre es mit der Pracht und Herrlichkeit der Schmarotzer bald vorbei.

Pervers wird es wenn das staatliche System stolz darauf ist wer es nicht schafft durch die Schulmühle zu kommen. So nach dem Motto: „Kann man mal sehen wie fair wir sind“ Fragen wir mal so herum wenn Sie die Wahl zwischen einer Fahrschule haben mit 25% Durchfallquote und mit 5% Durchfallquote, welche wählten Sie?

Somit ist es also nur eine Scheindiskussion. Die Bürokraten entscheiden und egal was heraus kommt, es trifft alle. Ausweichsmöglichkeiten gibt es nicht. Eine Wahl ohne Wahl ist eben keine Wahl….

Meine Antworten zur Frage

auf dem Blicklog: http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/

 Fragen:

  1. Wer ist Schuld an der Krise? 
  2. Haben wir das Schlimmste hinter uns oder steht uns das erst bevor? 
  3. Sind die Schulden eigentlich rückzahlbar? 
  4. Kann man den Politikern eigentlich noch trauen? 
  5. Warum bekommen die Banken Geld, die Armen aber nicht? 
  6. Können Griechenland, Italien etc. eigentlich ihre Schulden abbauen? 
  7. Was würde passieren, wenn diese Länder keinerlei finanzielle Unterstützung mehr bekämen? 
  8. Was können WIR BÜRGER zur Verbesserung der Finanzen/Weltwirtschaft beitragen?
Meine Antworten: (dort gepostet sollte aber eine Blogparade werden, also hier ist es nu‘ 😉
  1. Zwangszahlungsmittelsystem, Mindestreservesystem, Zentralbanken, abgeschaffte Märkte
  2. Das Schlimmste steht uns noch bevor.
  3. Eher friert die Hölle zu.
  4. Trick me once shame on you trick me twice shame on me.
  5. Etatismus, abgeschaffter Markt, Merkantilismus, Staatswirtschaft
  6. siehe 3.
  7. Es ginge Ihnen nach einiger Zeit weitaus besser, speziell wenn Eigentumsrechte gestärkt, Zentralbanken abgeschafft, der Staat verkleinert und die Banken fremdes Geld nicht mehr ungefragt verleihen dürften
  8. Weniger Schulden.
Ich spare mir hier ausführlicher zu werden, da Sie hier nur ein wenig stöbern müssen um jeden einzelnen Punkt erläutert zu  finden.
Es gibt genau ein vordringliches Problems:
1)Das Falschgeldsystem
dann folgt lange lange Zeit nichts und dann
2) kommen die Schulden der Staaten.
Was dann kommt sind noch nicht einmal mehr
3) Peanuts.
Wer meint ich liege falsch, kann mich (un)gerne in jedem Punkt widerlegen.
Meine „Weisheit“ habe ich seit dem 2008-07-21  abgelegt. Sie können es mir, wenn Sie möchten, durchaus bestätigen 😉

Kleine Randnotizen

Jedenfalls in den BNN. Die ehemalige Bürgermeisterin und Kämmerin (tatsächlich kein Binnen-I – man merke Frauen können „alles“ besser) müssten sich wegen Veruntreuung vor dem Gericht verantworten. Das ist den BNN auf einer Seite ganz unten links ca 2 Absätze wert. Natürlich kein Kommentar, so etwas „muß“ man wohl melden und dann ist gut.

Dazu auch passend eine weitere kleine Schlagzeile die KAL verlangt von der Stadt den Kauf von Elektromobilen (wahrscheinlich kann es den KAL Vertretern nicht zugemutet werden aus den „Bergteilen“ mit dem Fahrrad zu fahren und ÖPNV ist eh nur was für „Deppen“, Funktionäre verdienen einfach etwas besseres) . Bescheiden wie immer schlugen diesmal die KAL dafür 240 000 € aus dem Stadtsäckel vor. Es ist wohl zuviel verlangt, daß die Funktionäre das aus eigener Tasche bezahlen, auch das ist nur etwas für die „dummen anderen Deutschen“

Die Trommeln für den Naturpark sind inzwischen eher einstimmig. Unser grüner Chef hat sich gestern mal wieder dazu geäußert wie „toll“ das doch würde. Diejenigen die dort wohnen müssen offenbar „mal wieder“ belehrt werden, was „gut“ für Sie ist. Das es dort schon Schutzgebiete gibt schert die Befürworter auch nicht sonderlich (sie könnten ja wenn sie es so toll finden in die Nähe ziehen). Aber das seien wohl die langen Wege davor. Es kann Naturschützern ja nicht abverlangt werden für den Naturparkbesuch Mühen und Geld auf sich zu nehmen. Da will man den Naturpark direkt hinter der eigenen Haustür, garantiert „nicht“ mit dem Hintergedanken: Ist dort erst mal ein Naturpark kann hinter meinem Haus nicht mehr gebaut werden. Naturschützer sind natürlich keine Leute die Ihren eigenen Profit im Auge haben könnten. Das ist ja so iii-bääh – nur wenn es sich halt so „ergibt“. Dann ist es wohl i.O.

Noch mal zurück zur Politik. Herr Mappus wurde nahe gelegt aus der CDU auszutreten. Das die CDU wohl  schwer dafür war für ENBw 4.7 Mrd auszugeben , Schwamm drüber. Die Parteien meinen ja immer noch sie könnten einen Ruf verlieren. Die sind so abgehoben und selbstbezogen, daß Ihnen gar nicht mehr auffällt, das Parteien vielleicht gerade noch kurz vor Bankern liegt was Vertrauen angeht.

Das war es erstmal von gestern und heute morgen. Der Tag fängt gerade an und man möchte schon wieder jemanden dorthin treten wo es weh tut.

Vor einiger Zeit schrieb ich über Goldpreismanipulationen
Und heute finde ich auf Zerohedge:
http://www.zerohedge.com/news/2013-02-20/strange-case-golds-regular-morning-mugging

Ich glaube mal nicht an einen Zufall, sondern an Strohmänner von Zentralbanken. Im Augenblick tippe ich auf die FED. Mal sehen wie es weitergeht. Meinen Anteil an physische AU habe ich und werde es nur dann aus der Hand geben wenn, das Papiergeld dicht beim „wert“ liegt. Kann also noch dauern, wäre auch denkbar, mein Tod kommt mir dazwischen….

Sozialisten marschieren

Bei
Morales Enteignung I, Morales Enteignung II

Chavez enteignet I, Chavez enteignet II (nicht nur be Fußnote 48 sondern zumindest noch den beiden folgenden)

Autofahrer sind dem Staat nicht nützlich
PS Kleine Änderung dank PPQ
Fahrradfahrer sind dem Staat auch nicht nützlich
Danke PPQ, manche Sachen müssen einfach gesagt/geschrieben werden 😉

Bargeld wird kriminalisiert

Mehr Steuern für die Bürger sind gerecht

Worte sind  zum verschleiern

Kampf gegen Gold

usw usf.

Es geht immer um
1) mehr Eingriffe gegen die noch Leistenden
2) mehr Macht für Staatsorganistionen
3) Diebstahl (der aber so nicht genannt werden darf)
4) noch einen anderen „Gläubiger“ finden.