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Deutschland könnte so schön sein

wenn nur die Wähler nicht wären. Gerade am Wochenende wurde es wieder deutlich gemacht. Was war los? Nun in Bad Herrenalb gab es ein Abstimmung. Es ging um den Verbleib zu Calw oder aber einen Wechsel zu Karlsruhe. Wer dort schon mal war, weiß von dort nach Calw ist es eine Weltreise, es gibt noch nicht mal eine Bahnverbindung von dort nach Calw wohl aber nach Ettlingen-  und damit nach Karlsruhe. Kurz Bad Herrenalb orientiert sich zu vollkommen nach Karlsruhe. Und so haben die Wähler abgestimmt Wechsel nach Karlsruhe.

Und nun kommt die Politik, man muß sich das vorstellen, die Leute entscheiden sich und dann überlegt man sich wie man diesem Wunsch nicht entsprechen kann. Es gibt ein Koalitionspapier in dem steht keine Änderungen bei den Verwaltungseinheiten. Mir fällt dazu nur ein WTF. Es könnte ein “Präzedenzfall” werden. Und man müßte Verwaltungsstrukturen ändern. Noch mal WTF. Es sei denn man betrachtet es auf folgende Weise. Deutschland gehört den Politikern und den Bürokraten dann kann man alles verstehen. Die Menschen sind für die Verwaltung da, nicht die Verwaltung für Menschen. Auf diese Weise wird deutlichst gemacht wie groß die Verachtung für den einzelnen Bürger wirklich ist.

Ich kann nur hoffen die Bürger hören auf diesen Bürokraten und Politikern auch nur den kl. Finger zu geben. Mögen diese Verbrecher meinetwegen verhungern. Irgendwann hört Toleranz auf und man kann/sollte sich wehren. Ich kann nur hoffen es dauert nicht mehr so lange bis wir damit anfangen.

Ganz besonders “nette” Kandidaten

es schält sich heraus. Man kann eine Menschenverächterin wählen oder eine Frauenverächter. Für unsere Presse ist die Wahl klar: Frauenverachtung geht mal gar nicht. Und so geht die Logik “mal wieder” den Bach runter. 100 % Verachtung vs. 50 % Verachtung und nach den deutschen Gutjournalisten ist die Wahl klar – 100 % Verachtung.

Vielleicht ist es mit der Frauenverachtung nicht gar so weit her: “http://www.zerohedge.com/news/2016-10-09/evolutionary-psychologist-points-out-hypocrisy-trump-hating-hollywood-created-sex-cu” Ich kenne mindestens ein Blog was genau das nur noch den Frauen zutraut. Und betrachte ich so die Urteile in Familenstreitigkeiten oder sexuellen Übergriffen,-  ist es ein Vorteil in dem Bereich eine Frau zu sein.

Also liebe US-Amerikaner, lest was unsere Presse schreibt (ach ja mit dem Deutsch haben Sie es nicht so egal), ich übersetze mal für Sie: “Vote for 100 % disdain – vote for Clinton”. Here we go it’s been so easy.

Man könnte natürlich auch auf die Idee kommen alle menschenverachtenden Politiker nach Syrien oder sonst wo in den Nahen Osten zu exportieren. Frei nach wem auch immer. Aus dem Weg – aus dem Sinn. Oh die Republikaner sollen von Trump abrücken- zeigt ja nur wie wichtig Frauenverachtung im Vergleich zu Menschenverachtung ist.

Früher hieß es immer USA-  – Du hast es besser. Was ist nur daraus geworden. Ein Land so FUBAR, daß es weh tut – im Grunde wurden die USA in den letzten 15 Jahren zu Grunde gerichtet. Man glaubt manchmal nicht wie schnell es gehen kann. Von einem einst freien Land zu einem Land das mehr Leute einsperrt als fast jedes Andere. Sozialdemokratie ist sicherlich ein schlimmeres Los als direkten Sozialismus. Bei dem einen weiß man als Produzierender und Eigentümer – Game over bei dem Anderen versucht man mehr zu strampeln um oben zu bleiben. Und wer profitiert die Unterdrücker – ich kann mich nur wiederholen Wahnsinn

Meine Empfehlung kann nur lauten. Wählen Sie für die nächsten 4 Jahre Trump und nutzen Sie die Zeit um dann die Politiker los zu werden. Wählen Sie für Clinton ist es Krieg der gewählt werden wird. Wie gut meinen Sie bekommt Ihnen oder irgendwem in der Welt ein neuer Weltkrieg, Womöglich gegen Rußland und/oder gar China? Glauben Sie wirklich es ist die Schuld dieser Länder? Fassen Sie sich besser an die eigene Nase und räumen zu Haus gründlich auf. Gute Anlaufpunkte bietet Ihnen dafür Ihre Verfassung. Nehmen Sie sie ernst und setzen Sie sich dafür ein diese wieder gelten zu lassen.

Lang, lang ist’s her

, daß ich einen Film im Fernsehen von Anfang bis Ende angeschaut habe. Gestern abend war es nach mehr als einem halben Jahr so weit. Django Unchained. Dazu fällt mir dann doch einiges ein. Äthetisierte Gewalt und die Grenze aus “Gut”/”Böse” beträgt ungefähr eine Din A 4 Seite. (stimmt zwar nicht, weil es in den USA eher weniger Papier in dieser Größe gibt, aber ungefähr).

Wie kann ein Papier die Grenze ziehen? Nun dort steht drauf, der Staat xy sucht den und den wegen dem und dem und dann Tod oder lebend. Das ist die Grenze für “legalen” Mord, dann haben wir noch einen anderen “legalen” Mord, nämlich wenn Menschen Eigentum eines Anderen sind. Nun ja mit seinen Eigentum kann man ja machen was man will (obwohl es heute interessant wäre zu sehen, was passierte wenn jemand der ein leer stehendes Haus besitzt, dieses vor der Enteignung abreißen lassen wollte)- aber egal. Menschen sind Eigentum und der schlimmste Vertreter für die Erhaltung des Status quo ist ein anderer Nigger. Ach ja, im Film wird das als übliche Bezeichnung von Allen verwendet. Auch für freie Nigger, von dem ja einer die Hauptrolle spielt. Mir persönlich sagte eher der Deutsche Dr. Schulz zu, der aber der Kopfgeldjäger ist der einen Schwarzen erst mal befreit (nach dem er versuchte Ihn zu kaufen, dieser Verkauf aber mit dem Ende von 2 Sklavenhaltern endete, von denen einer unter einem toten Pferd begraben wurde und nun ja der dann von den geschundenen Sklaven umgebracht wurde)
Aber ansonsten wird dort gemordet, daß man es nicht mehr beschreiben will. Mit eben der “feinen” Grenze – dem Steckbrief auf einem Stück Papier. In dem Film gibt es nur ein paar Sympathien. einmal die Frau des befreiten Negers und dem Neger, dem befreiten Django und dem Dr Schulz, dem Bösewicht und seiner Schwester, und dem Chef-nigger und dem Chef der “Candy” Farm (das ist eben der genannnte Bösewicht). Die Einführung dieses Verbrechers erfolgte bei einem Kampf auf Leben und Tod zwischen zwei Schwarzen, mit einer Zigarre oder Zigarillo vor einem Kamin, auf dem Teppich zwei die um Ihr Leben kämpften, das Ende war Tod. Eine interessante Reminiszens war, daß genau der Besitzer eines der Neger mal den Django in anderen Filmen gespielt hatte (Franco Nero), dessen Kämpfer unterlag dem des Hauptbösen.

Und wer leitet das ganze Show-down ein? Genau dieser Hauptneger, der Seinen Herren darüber aufklärt, daß die beiden komischen Gesellen nicht an Kämpfern (auf Leben und Tod interessiert) sind sondern an dieser Schwarzen. Der Neger ist an Ekelhaftigkeit kaum zu überbieten, dieser findet es “gottgefällig” mit den “Niggern” als Sklaven und auch nach dem Tod versucht er den Status quo aufrecht zu erhalten.

Das bleibt bei mir von diesem Film. hängen. Die “unglücklichen” Sklaven in Machtpositionen, die diese Macht bis zum Exzess ausleben, die feine Grenze zwischen Mord und einer “guten” Tat, ein Stück Papier und eine abgrundtiefe Verachtung der Lebensrechte von Menschen.