Ich habe so oft über Trump, die USA und Sozialismus geschrieben. Ich behaupte durchaus, sehr konsequent liberal zu sein.
Ich habe Trump wegen Kriegsbeteiligung kritisiert und ganz speziell wegen Ausdehnung des Staats und der Schulden. Genau so habe ich ihn verteidigt, als um die Abschaffung des DOE ging.
Immer habe ich auch betont: https://www.q-software-solutions.de/blog/2024/04/ich-hatte-es-wahrscheinlich-schon-einmal-krieg-ist-eine-option/?highlight=Gewalt%20ist%20Option
Ich verstehe den Einsatz von letaler Gewalt auch für die Exekutive. Aber genauso sehe ich ein Recht für jeden Einzelnen, sein Leben zu verteidigen (auch gegen den Staat) . Ich maße mir nicht an, zu wissen, wann es für wen so weit ist, diese tödliche Gewalt anzuwenden. Aber eins muß klar sein, der Staat ist in Rechtfertigungszwang, wenn seine Bediensteten/Angestellten diese tödliche Gewalt ausüben. Ob das letzte Opfer eine Waffe trug oder nicht, ist irrelevant. Wer war hier übergriffig? Staat oder er, ich weiß es nicht.
Das manche meinen, er trug eine Waffe, spielt keine Rolle, ist einfach nur eine Lüge.
Hier ist mein Lackmustest:

Und das darf man nicht unter den Tisch fallen lassen:

Ich verschließe meine Augen vor beidem nicht und stehe hier auf einer Seite, der Seite des Rechts. Jedenfalls sehe ich es so.
















