Autorenarchiv: Friedrich

It seems something is going to happen:

I remember writing about the ridiculous prices. I’m betting that’s a major problem. And currently I’m looking into buying a Jeep, maybe I should wait a little bit longer. If they go bankrupt, who will dare a takeover?

The point is, they deserve to go bankrupt. They forget about their customers and tricked them, fooled them. The price raises in the last 4 years are a proof of that. And now it’s payday.

Wie immer im Sozialismus

gibt es nur zunehmende Armut und Gewalt. Selbstverständlich ist auch Kuba keine Ausnahme:
https://www.danisch.de/blog/2024/10/20/viva-la-revolucion-cubana/#more-66160

Meine Frage von vor x – Jahren besteht immer noch unbeantwortet, einfach, weil es kein Gegenbeispiel gibt. Man nenne mir ein sozialistisches Land, in dem die Produktionsmittel nicht in privater Hand – sein können – was man als wohlhabend zählen kann. Das gibt es einfach nicht und wird es auf Dauer auch nie geben. Was alle Drecklöcher gemeinsamt haben, ist ein viel zu großer Staat und Korruption ohne Ende. Man braucht in keinem Land nackten Sozialismus für Armut, Korruption ist die Grundlage. Genügend Eingriffe durch Staaten und es ist vorbei mit dem Wohlstand für Alle oder zumindest die Meisten. Deutschland ist dabei auf einem ganz schlechten Weg.

Gönne es ihnen von Herzen


Wie man aber so ahnungslos sein kann, zu behaupten, die dummen Gesetze spielten keine Rolle, ist unverständlich. Es trifft zu über 90 % die Richtigen. Mehr Gesetze – aber klar, weniger Arbeit – aber klar. Mehr Gewerkschaften – aber klar. Mehr Staat – aber klar. Mehr Subventionen – aber klar.

Von einem PDV Kollegen

Je mehr Gesetze es gibt, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich ein Verbrecher bin.

Je mehr Linke es gibt, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich ein Nazi bin.

Je mehr mehr Dumme es gibt, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich zu den Intellektuellen gehöre.

Je mehr Libertäre es gibt, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich mein Leben so leben kann, wie ich es möchte.

Zur Erinnerung

wer diesem Staat Geld leiht, beteiligt sich an Verbrechen!

https://x.com/DrLuetke/status/1845199338449862692

Ich habe Ihnen dazu schon vor vielen Jahren etwas mitgeteilt:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2009/10/done-i-sold-the-last-asset-from-a-country/

There is but one reason to buy bonds from you government, that’s if you are in a war.

Meinung zu Corona

In den Kommentaren zum Blog LePenseur gefunden:
In der Politik gibt es bekanntlich keine Zufälle, und somit waren die Corona-Maßnahmen zugleich ein Test, wie leicht Demokratie sich in Diktatur umstylen lassen. Der mittelalterlich geifernde Pöbel verlangte ja sofort wieder Lager und drakonische Strafen für jene, die sich skeptisch bis kritisch äußerten. Wer den primitiven Herdentrieb zu steuern versteht, beherrscht die Menschenwelt.
Der gigantische Profit einiger war nur ein zusätzliches Plus für die Initiatoren. Primär ging es um die absolute Macht über sklavische Charaktere. Ist bei der neu gezüchteten auf Befehl und Gehorsam basierenden Kriegstüchtigkeit vermutlich sehr wichtig. Dabei soll der deutsche Schütze Arsch sein Leben so begeistert für seine Herren daheim opfern, wie es aktuell die ärmeren Ukrainer tun (müssen).

Tja ich verweise nur auf schwarze Schwäne und wirtschaftliche Realitäten. Was man wissen sollte. So gut wie alle Staatsangestellten haben damit ein Problem.

War dort

Ich war im Nordwesten unterwegs bis maximal in den Süden nach South dakota.

Mir war klar, daß Wyoming dünn besiedelt ist, aber so dünn ist doch überraschend:

In Jackson vor langer, langer Zeit. Ich glaube, ich könnte dort leben..

Von Monika Hausammann

2020 auf FB:
„Der Staat, der uns in den nächsten Monaten wieder vermehrt sagen wird, wir sollten für das Klima weniger konsumieren, ist übrigens derselbe Staat, der seine Bürger zwingt, alles, was sie erwirtschaften oder ererben, zu ver-konsumieren, wenn sie verhindern wollen, dass er es via Geldentwertung und Negativ-Zinsen selber tut. Derselbe Staat, der uns zu nachhaltigerem Konsum auffordert oder zwingt und der die Bürger gleichzeitig daran hindert, Guthaben aufzubauen, um sich nach und nach bessere und nachhaltigere Produkte leisten zu können. Derselbe Staat, der „unsere freiheitlichen Werte zu verteidigen vorgibt“ und es gleichzeitig via Geldpolitik verunmöglicht, dass Menschen in wirtschaftlicher und finazieller Hinsicht selbständig und frei werden. Diese Widersprüche ziehen sich durch sämtliche „Wirkungsbereiche“ der Politik bzw. des Staates. Unter dem Strich bleibt immer dasselbe: Gewinner sind Politik und Staat, Verlierer das Individuum.

Und Du glaubst vor dem Hintergrund dieser Tatsachen immer noch, der Staat wolle DEIN Bestes, wolle DICH schützen, DEIN Eigentum und DEINE Umwelt, DIR eine Zukunft ermöglichen? Nein – der Staat interessiert sich nicht für Dich. Auch nicht für dein wirtschaftliches Wohlergehen oder deine Freiheit. Auch dann nicht, wenn er es im Namen es „Gemeinwohls“, des „Klimas“ oder der „Gerechtigkeit“ tut. Der Staat interessiert sich für dich nur insofern, als dass Du ihn nicht bekämpfst, ihn unterstützt (Wahlen) und finanzierst. Ansonsten gibt es für den Staat nur eines, was wirklich zählt: er selber.“

So zeitlos.