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Schäuble, AfD, “gute Menschen”, Presse

Sie ahnen sicher nichts Gutes-  – Sie haben recht

Schäuble äußerte sich so: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/09/schaeuble-einwanderung-soll-europa-vor-inzucht-und-degeneration-retten/
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Die AfD nagelt ihn und andere da mit einer Anfrage fest. Es ist ein selten dämlicher Kommentar von Herrn Schäuble gewesen, weil es in Europa insgesamt rund 350 Mio Menschen gibt.. Selbst in D gibt es rund 80 Mio. Nach Forschungen ist bekannt geworden wir sind einmal durch ein Nadelöhr von nur um die 50 000 Individuen gegangen, (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-11126-2010-01-25.html) Die man so als Stammväter aller nachfolgenden Menschen ansehen muß. Die Frage war selten dämlich und zeigt, den meisten Politikern ist nur eines wichtig Macht und deren Ausdehnung in dem man eine Agenda aufstellt und alles dafür tut diese “real” werden zu lassen.
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Die AfD hat diese unfassbar bornierte Anmerkung m.E. mit der Anfrage ganz hervorragend an’s Licht gezerrt. Wo waren damals die Aufschreie in der Zeitung über einen solchen Blödsinn? Wo die Kritik?
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Nun wenn denn die “Inzucht” eine Gefahr sein sollte, dann sollte man schon wissen wie groß die Gefahr ist. Die kleine Anfrage der Afd kann man hier nachlesen: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/014/1901444.pdf
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Ich finde die AfD hat mit diesem Antrag durchaus berechtigte Fragen aufgeworfen, die man speziell im Licht des Kommentars und der Ansichten von Herrn Schäuble schon fast stellen muß.
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Man könnte natürlich auch den Blödsinn der Regierung einfach stehen lassen. So wie es scheint ist da was die “üblichen” Zeitungen und der ÖR bevorzugen..

Ein bisschen Trump

als Liberaler hat man mit einigen Positionen von Trump Schwierigkeiten. Protektionismus ist so etwas. Wie sollen wir eine angebliche Zurückdrängunge des Staates mit Protektionismus verbinden? Geht nicht. Protektionismus ist Ausdehnung des Staates, in diesem Fall nach außen, kann natürlich sein, das es nach innen anders aussieht. Zweifel sind aber grundsätzlich erst mal angebracht – oder anders schauen wir mal

War allerdings einen gewissen Charme hat ist wie Trump mit der Presse umgeht. Feindes des Volkes – na ja aber immerhin eine Breitseite. Ausladungen von Reportern etc und nicht nach deren Pfeife tanzen kann einem nur gefallen – wenn man wie derzeit wohl die meisten Liberalen die Presse als ein Teil des Problems auffasst. Und ich empfinde es auch als persönliche Genugtuung diese einseitige illiberale Pressevertreter zu sehen, die in Schnappatmung verfallen.

Also damit kann Trump gerne weiter machen. Seinen Protkektionismus sollte er vergessen. Auch hier bleibt es bei einem – schauen wir mal.

Vorschläge?

Was wären Ihre Vorschläge über die Gründe so gut wie aller Presseerzeugnisse-  in Deutschland antikapitalistisch gleichzeitig aber auch weitgehend anti russisch eingestellt zu sein?

Heute wieder ein Kommentar dort schreibt ein “Journalist” über “Rußland was sich “immer” als Opfer sieht” als “alter Trick”. Dann über Bereicherung durch Bürokratie etc. Erklären Sie mir den Unterschied hier, die Bürokraten und Politiker nehmen sich von wem Sie wollen und verteilen an wen Sie wollen (siehe auch Subventionsbericht: http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-11/wirtschaftspolitik-subventionen-forscher-kiel-kritik) Kritik daran ? Keine – nein wachsende Ungleicheit mit der Lösung mehr Unrecht zu begehen in dem man noch mehr von – am Besten den Reichen – wegnimmt. Aber die russischen Bürokraten bereichern sich, was genau machen unsere ganzen Staatsangestellten?

Dann eine Karikatur von lauter Geldsäcken mit einem in der Mitte – Sie dürfen genau einmal raten wer gemeint ist.

Es ist inzwischen unerträglich, ich wünsche mir, daß die Menschen dieser Art von Hetze endlich mal entgegentreten. Warum kaufen und lesen Sie immer noch so viele Zeitungen – was ist eigentlich mit Ihrem Gefühl für Recht los? Warum stehen Sie auf solche Perversionen? Ach es trifft Sie nicht? Doch das alles betrifft jeden hier Lebenden.

 

Meines nicht

ein Journalist meint ja (BNN von heute) VW hätte das Vertrauen seiner Kunden mißbraucht. Also meines nicht. Ich habe einen Seat Alhambra und das ist vielleicht das beste Auto was ich bisher hatte. Mir sind aber die Abgaswert so was von egal. Ich klatsche doch bei Willkür nicht einfach begeistert in die Händler nur weil die Willkür – mal wieder – von Staatsangestellten ausgeht.

Wer natürlich meint Abgase sind was ganz schlimmes den muß ich schlicht und einfach fragen. Warum besitzen Sie dann noch ein Auto? Warum womöglich eine Zentralheizung betrieben mit Öl oder Gas.

Meine Vertrauen in VW basiert auf einem ganz einfachen Kalkül.VW hat nicht da geringste Interesse daran seine Kunden durch Gefährdung Ihres Lebens zu verlieren. Erst einmal ist ein Auto ganz klar ein Verbrauchsgegenstand. Irgendwann, geht auch ein Auto kaputt, manche früher, manche später. VW ist nicht dafür bekannt Autos mit Verfallsdatum zu bauen, die Werbung des Käfers war: Und er läuft und läuft und läuft. Dieses Vertrauen hat VW nicht verspielt. Was ich natürlich gar nicht glaub sind irgendwelche Angaben zu Verbräuchen. Wenn man da an die Daten der Hersteller glaubt – dann kann man sicherlich von Mißbrauch sprechen. Ich weiß ziemlich genau wo das Minimum liegt so um die 5 l auch das Maximum habe ich sicherlich schon erfahren (dazu fahre man auf der A20 zwischen Rostock und Usedom. da gibt es kaum Verkehr und tatsächlich mal keine Geschwindigkeitsbeschränkungen), mehr als 10 l kann man wohl nur mit permanent Vollgas erreichen (und wo kann man das fahren? Nirgendwo) So pendelt sich der Verbrauch bei 7 l -0,5 / +1.5 l ein. Angegeben für die Stadt irgendwo um 6.7 l/100 km.

Das ist für mich für ein 1,8 t schweres Fahrzeug ein anständiger Wert. Der Nutzwert wird vom Verbrauch gar nicht berührt. Dieses Auto hat eine unglaublich gute Federung, ist komfortabel leise und von der Wartung her eine Offenbarung. Alle 30 000 km muß man mal was machen. 4,25 l Öl wechseln hier gucken dort gucken. Dann muß man mal gelegentlich nach den Reifen und Öl schauen und alle 700 – 1000 km mal bei einer Tankstelle vorbeifahren. Will man was transportieren bietet der Alhambra Möglichkeiten wie kaum ein anderes Auto. Der Bremsweg hat sich auch noch nie erratisch verändert ungefähr 40 m aus Tempo 100, da kann man nicht meckern. Das ABS ist suboptimal geregelt. Überfahren von Bodenwellen resultiert in zu frühem ansprechen, im Schnee ist da Auto auch kein Offenbarung, aber nun ja wir leben im Flachland … Es geht mal was kaputt, aber auch das ist alles für mich im grünen Bereich. Kurz ein gutes Auto. Ändert sich das durch den “Skandal” – absolut nicht.

Das man bei so etwas in Schnappatmung verfällt ist einfach unglaublich. Dagegen war ja der ESM ein laues Lüftchen. Fakt ist VW zahlt dafür bitterlich, wie immer kommt die Politik aus Harakiriaktionen ungeschoren heraus. Das Messer schlitzt einfach nie die staatlichen Verbrecher auf. landet immer auf geradezu faszinierender Weise im/am Bauch von den Produktiven.

Betrachtet man die gesetzlichen Vorgaben als Recht, dann gibt es ein Problem. Betrachtet man die Gesetze – wie unser Politiker – als etwas an was man sich halten kann aber nicht muß. Dann ist es eben in diesem Fall ein kann – also “nur” ein Gesetzesverstoß. So what?

Politiker betrügen – das soll ok sein? VW hält irgendwelche Grenzwert nicht ein – ist ein Skandal? Abgasgesetze haben doch mit Recht so gut wir gar nichts zu tun. Das sind Worte auf Papier, stößt mein Auto 10 mg /km mehr CO2 als angeblich gefordert aus – wem genau schadet das. Ja das gibt es irgendwelche Daten 60 mehr Tote in 20 Jahren oder so, noch lächerlicher kann man sich kaum machen.

Wie auch immer, ich brauche leider derzeit kein Auto, Wenn ich es aber bräuchte würde ich immer wieder den Alhambra nehmen. Da ich festgestellt habe, daß ich ein Geländefahrzeugliebhaber geworden sind wäre es wohl eher ein mehr als 2 t schwerer Geländewagen, aber egal für meinen/unseren Bedarf ist gerade dieses Auto derzeit das Optimum. Es ist flach genug noch in die Garage zu passen. Ansonsten wäre ein Transporter eine brauchbare Alternative. Idealerweise etwa hochgesetzt mit 4 Rad Antrieb – da ist aber eine andere Geschichte ….

Je länger ich

hier so schreibe und im Netz herumlese. Es sieht so aus als sei Politik für die Deutschen kein Thema. Oder gar im Gegenteil, sie finden gut wie es so läuft. Diese Kurzsichtigkeit und das verschliessen der Augen vor der taurigen Realität ist – finde ich – in Deutschland ganz extrem auffallend.

Man erwartet offenbar betrogen, belogen und beraubt zu werden. Anders kann ich mir nicht erklären, daß es hier nicht schon zu weitaus mehr Widerstand gekommen ist. Leider sehe ich das noch etwas kritischer bei der von mir gewählten Partei, da machen viel zu wenige etwas und dann werden noch nicht einmal diejenigen unnterstützt die etwas machen wollen.

Wahrscheinlich lieben die Deutschen das Leben als Untertanen, dem Götzen Staat opfert man ja gerne (” ich bezahle gerne meine Steuern”) und wenn es halt darum geht ander abzuschlachten, dann machen die Deutschen einfach mit. Es kostet also nicht nur Geld sondern Leben und das juckt die Deutschen im Großen und Ganzen nicht.

Dazu eine inzwischen so gut wie völlig kritiklose Presse, die nur noch aufwacht wenn es darum geht mehr Kontrolle zu fordern. Das Gutmenschentum ganz speziell was Flüchtlinge angeht ist schon pervers. Wo findet sich in der Zeitung etwas wie das hier? http://www.zerohedge.com/news/2015-09-12/media-propaganda-full-frontal-father-drowned-syrian-boy-was-people-smuggler Das mag vielleicht nicht stimmen nur wo geht die deutsche Presse auf die Ungrreimtheiten ein. Warum kommt so etwas nur in der englischsprachigen Welt vor?

Das ganze sieht für mich sehr nach: “Augen zu und durch aus”. Statt die Augen zu öffnen und mal zu gucken wo man lang fährt, fährt man einfach so durch die Gegend und hofft auf keine Hindernisse zu treffen. Solange man offensichtlich selber irgendwie durchkommt, belässt man es dabei. Es ist sehr frustrierend wenn man bedenkt was aus diese gewähren lassen von Staat so herauskommt. Der 2. Weltkrieg ist ja nur ein Extrembeispiel, fast nur auf dt. Boden hat sich ein Volk durch Marionetten auseinander bringen lassen. Die Unterdrückung der DDR wird heute so verklärt: “Es war ja nicht alles schlecht” wenn das jemand über Nazideutschland sagt dann ist aber der Untergang Deutschlands schon gleich um die Ecke

Ich merke an mir selber, daß mir die Blödheit der Deutschen inzwischen immer egaler wird und ich allen nur genau das wünsche was diee sich so “vorstellen”. Es wäre wirklich toll, einmal würde es die Verbrecher erwischen und nicht nur deren Opfer…

Dafür gibt es nur ein Wort

was ich gestern in der ARD Kontraste erdulden mußte: Wahnsinn. Es ging um Bargeldverbot und dann ging es los, Polizei, Steuergewerkschaft und was weiß ich noch. Wer fehlte völlig? Genau auch nur ein Bürger! Ein Paradestück aus Deutschland deine Obertanen. Und dann ging es los, Bargeldobergrenzen, Geldwäsche und und und.

Ich bin restlos bedient. Die begründen die Zwangsabgabe Rundfunk mit “Demokratieabgabe” und arbeiten am totalitären Überwachungsstaat?

Es so zu sehen

wäre/ist mir nicht eingefallen. BNN vom 13.08.2014 Nr 185 S. 2 Kommentatorin Doris Heimann
“Die Auseinandersetzung um den russischen Konvoi mit humanitärer Hilfe für die Ostukraine zeigt, dass Russland sämtliches Vertrauen verspielt hat. Weder der Westen noch die ukrainische Führung trauen dem Kreml mehr über den Weg”

Ich bediene mich beim Kollegen Denker und gebe eine 7 auf der nach oben offenen K-Skala. Und gleich obendrüber wird der notwendige Krieg beschworen.

Was soll man noch schreiben? Endlich wieder Krieg….- hurra…..

Und das schreiben andere: http://www.rottmeyer.de/folker-hellmeyer-wer-verletzt-welche-sicherheitsinteressen/ Immer diese Zweifler und Frager. Ist doch klar, das Klima ändert sich und Putin ist der Böse. Was gibt es da noch zu diskutieren?

Warnung die Anmerkung schlägt durchaus härter zu:
http://die-anmerkung.blogspot.de/2014/08/spiegel-zum-13-august-ukraine.html
und
http://die-anmerkung.blogspot.de/2014/08/u18-moritz-gathmann-volltrunken-in.html

Mit einem der bittersten Bildern….

Auf Drogen?

Oder: Könnte es sein?
http://www.youtube.com/watch?v=8RZVfyvdCgA

Das viele schon in den Blogs dagegen anschreiben, fällt aber auch bei dieser Sendung des ÖR unter den Tisch. Und es gilt immer noch: Was im ÖR nicht läuft existiert zwar, weiß aber niemand….