Archiv für den Monat: Dezember 2014

Und wieder geht ein Jahr zu Ende

bleibt irgendetwas festzustellen? Oder könnte man die Einträge der letzten paar Jahre um diese Zeit einfach stehen lassen?

Ich glaube Sie bemerken die rhetorische Frage. Sie haben natürlich recht. Aus liberaler Sicht war dieses Jahr nur wieder ein Katastrophenjahr – wie jedes andere seit mehr als 6 Jahren. Einziger Lichtblick aus liberaler Sicht: Der Untergang der FDP. Das mit dem liberal wurde dort gründlich vergessen. Aber auch die einzige liberale Alternative in Deutschland wurde dieses Jahr ordentlich gerupft. Wer will kann sich ja die Ereignisse speziell seit November 2014 noch mal “zu Gemüter” führen – oder es lassen.

Was bleibt einem als Liberalen in D aber grundsätzlich?
– Man zieht sich in’s Privatleben zurück (und hofft, daß man immer wird aus D noch ausreisen können)
– Man engagiert sich bei der einzigen liberalen Alternative.

Meine Entscheidung ist für die 2-te Variante gefallen. Daher begrüßte ich es sehr, Sie würden diesem Beispiel folgen. Rein technisch kann ich für eine friedliche Änderung derzeit keine Alternative sehen. Haben Sie eine Idee wie man in D etwas ändern kann, was nicht irgendwo irgendwie Partei enthält?

Ich muß zugeben, mir fällt keine Alternative ein. Und ein privat Protest in Form der Weigerung Steuern zu bezahlen, führte genau wohin?

Es muß einem aber auch klar sein. Liberal ist in D schon mehr ein Schimpfwort. Auch wenn die Grünen drohen, sie wären die “Liberalen” – kann man darüber als Liberaler nur den Kopf schütteln. Wer glaubt das die Grünen liberal sind, glaubt wahrscheinlich auch, daß die Millionen an Toten der sozialistischen Regime nur ein “Betriebsunfall” gewesen sein können. Es ist absolut unklar warum die Grünen auf die Idee kommen konnten, in D mit liberal punkten zu können. D ist maximal obrigkeitsgläubig und paternalistisch. Solange man auf irgendwelche Reichen eindreschen kann, scheint den normalen Deutschen sonst nichts zu begeistern. Neid zu schüren ist gelebtes Deutschtum. All das ist so illiberal wie es nur sein kann. Wer also alleine schon dagegen auftritt – muß schon ein subversives Subjekt sein ;-(. Wie man auch sehen kann ist irgendwo weit links die politische Mitte. Was nach dem Krieg nicht geklappt hat, die Sozialisierung des Systems wird heute mit Riesenschritten nachgeholt. Man kann nur feststellen, große Firmen, ein überall präsenter Staat mit seinen “Dienern” und staatliche Bevormundung – fertig ist das D von heute.

Was kann man machen? Nun auch da bleiben nur wenig Alternativen:
– Man paßt sich an.
– Man wandert aus.
– Man versucht dagegen anzugehen.

Für was wollen Sie sich entscheiden?
Erfolgversprechender sind sicherlich die erste oder zweite Alternative…. Ändern tut sich aber nur etwas durch die 3 te Alternative. Somit bleibt die Frage die sich jeder einzelne stellen muß. Will ich etwas ändern oder will ich einfach irgendwie so ungestört wie möglich durchkommen?

Die Antwort aus den letzten 6 Jahren dieses Blogs lautet derzeit für die meisten Deutschen: irgendwie durchkommen. Wie weit sind Sie damit gekommen?

Wann lohnt sich kommentieren?

Darüber bin ich heute so gestolpert. Ich denke man erwartet auch eine Reaktion eines Blogschreibers. Entweder weil er etwas anders sieht oder einen anderen Aspekt betrachtet haben möchte. Ist ein Blog dafür da nur selbst etwas zu schreiben und zu kommentieren oder lebt ein Blog auch von den Kommentaren?

Ich denke man schreibt ein Blog als erstes für sich selbst. Jedenfalls wollte ich einfach einige Sachen schriftlich festgehalten haben. Immer wieder stelle ich fest, daß ich mehr Recht als gedacht hatte/habe. Ich braucht manchmal nur hier kramen um etwas zu finden, was seit dem Blog eintrag gleich geblieben ist (meist) oder auch sich änderte.

Dazu freue ich mich über Kommentare, die zeigen mir nämlich: Es wird gelesen ;-). Ich denke ein wenig mehr Feedback würde mir gefallen, wie auch immer: Es scheint mir ich sollte das kommentieren dort lassen wo ich keinerlei Rückmeldung bekomme. Es gibt so Spezis, die halten eine Reaktion für unter Ihrer Würde? Oder aber für überflüssig. Ich finde, diesen Leuten kann geholfen werden. Lässt man sie eben für sich schreiben und statt zu kommentieren, kann man ja immer noch deren Argumente im eigenen Blog würdigen und/oder zurückweisen.

Erwürgen – na ja, erschiessen – nur weil es zuviele Waffen in privater Hand gibt

so kommt für mich heute ein Kommentar in den BNN über die Polizei in den USA bei mir an.

Es ging um einen Zigarettenverkäufer den ein Polizist erwürgt hat und ein Kind was von der Polizei erschossen wurde.

Der Erwürgte wird “kurz erwähnt” aber bei den Waffen, geht die Argumentation ganz anders. Es gibt zu viele Waffen in den Händen von Privaten, darum müßte man das ändern. Yepp damit die Polizei ungestörter die Leute erschiessen kann? Damit es auch nur ein Randnotiz bleibt?

Also ob die Polizei tatsächlich hauptsächlich für den Schutz der Bevölkerung wäre und nicht der gewaltsame Arm der Politiker. Als ob Willkür bei der Polizei gar nicht existierte, als ob die Leute nicht jedes Recht hätten sich auch selbst verteidigen zu können. Ja bei Waffen ist auf die Systempresse in Deutschland absolut Verlaß. Und da fragen sich manchmal die Zeitungsmacher, warum immer weniger Ihnen noch irgendetwas abkaufen.

So wie es sich mir immer mehr präsentiert sind die Polizisten in den USA Gottes Abgesandte auf Erden. Warum wird keiner der Tötungssachen auch nur ansatzweise juristisch aufgearbeitet? Wieso muß ein Polizist jemanden erwürgen? Er hatte den doch komplette im Griff und es gab keinen Widerstand. Ich kann dem Mißtrauen gegen die Polizei nur beipflichten.

Leider keine “totale Blamage”

aber glücklicherweise nah dran. Die arroganteste und menschenunfreundlichste Veranstaltung namens “Klimakonferenz in Lima”. Da düsen zig-tausende an Klima”schützern” per Jet nach Lima, verbrauchen dabei mehr Energie als ganze Staate in Afrika, mieten sich in Superhotels ein und schwadronieren dann darüber wie Sie anderen das Leben zu Hölle machen können/sollten. Das “hehre” arrogante Ziel (die Klima”erwärmung” auf 2° C zu beschränken) Mehr Gutmenschentum gepaart mit einer aberwitzigen Allmachtsphantasie ist schwerlich vorstellbar. Dagegen ist Weltfrieden ein Ziel was man morgen schon erreichen kann.

Frei nach dem Motto. “Wir sehen die Welt auf unsere Weise und das ist die einzig Richtige”. Das sich speziell Indien und China querstellten, kann ich vollkommen begreifen. Die ganzen Aktionen gehen doch in eine Richtung. Bloß kein Wachstum, bloß nicht mehr Verbrennung und damit wird allen im Grund mitgeteilt. Leute ihr habt kein Recht auf ein besseres Leben für Euch. das ist den Bessermenschen auf diesen überflüssigen Konferenzen vorbehalten. Keiner von denjenigen die dort hinfliegen bezahlt das aus eigener Tasche, alle sind von irgendwelchen Ländern beauftragt dort anzutanzen. Und jeder macht mit. Es wäre für mich allemal überzeugender gewesen wenn einige Länder dort gar nicht erst hingefahren werden. Die einfache Meldung wäre gewesen: “‘Rettet’ die Welt mal schön ohne uns”. Aber nein das traut sich dann auch “mal wieder” keiner zu. Man muß wohl “präsent” sein.

Mein Wunsch ist das die totale Blamage in Paris eintreten wird. Dann ständen die “angeblichen Klimaschützer” da wie der König in seinen neuen Kleidern. Und genau das wäre angemessen. Wenn man denn meint die Welt retten zu müssen, schlage ich doch sehr vor mal mit der eigenen Lebensweise anzufangen. Erst einmal werden keinerlei Flugreisen mehr unternommen, dann wird das eigene Auto abgeschafft. Reisen mit Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn sei den “Rettern” zugestanden. Ansonsten sind alle Besorgungen per pedes, Fahrrad, oder Pferd vor Wagen angesagt. Dann wird jede Heizung auf Holz oder was anderes “Erneuerbares” umgestellt. Es braucht dann auch für eine Person nicht mehr als 20 m². Da braucht man weniger heizen, gekocht werden dar auch nur ohne Strom oder wenn Strom dann nur Strom aus PVs Anlagen oder so.Sämtliche Nahrungsmittel aus der Welt, dürfen den Tisch der Klima”schützer” nicht mehr berühren. Nur was vor Ort wächst und/oder vor Ort direkt erzeugt werden kann. Sämtliche Besuche in Museen, Theater, Kino sind einzustellen, da hier ebenfalls mit dem Verbrauch fossiler Brennstoffe zu rechnen ist. Kurz die Pharisäer, sollen genauso leben wie sie es sich für den Rest der Menschheit vorstellen. Und selbst dann haben Sie nicht den Funken an Recht andere mit Gewalt zu zwingen wie Sie es selber “vorleben”.

Ich kann mich wirklich nur angewidert von diesen Bessermenschen wegdrehen. Und da was das mildeste was ich dazu sagen kann.

Ein andere Blogger schreibt dazu hier: http://www.freiewelt.net/lima-klima-alles-prima-10050026/

BNN und Logik

Heute schrieben Sie dort. Inflation bei 0.6 % als Titel “Fallende Preise sind nicht immer gut”.

Ok es ist klar es wird eine Preissteigerung gemeint. Nun die Inflationsrate beträgt 0.6% und das ist mit Sicherheit eine positive Zahl, macht aber nichts, man ist ja Systempresse. Und die Marschrichtung ist 2 % Inflation. Alle was zwischen 2 und 0 % Preissteigerung liegt ist daher genau was? Genau fallende Preise

Natürlich gibt es immer welche für die fallende Preise eine massive Gefahr sind. Wer Spitz auf Knopf kalkuliert hat, die Kosten aber nicht minimieren kann ist eben anfällig für jeden fallenden Verkaufspreise seiner Güter. Nur dem Endverbraucher ist das alles relativ egal (bis auf den Bereich wo er selbst als Anbieter auftritt), denn für diesen bedeuteten fallende Preise – so sie den wirklich fielen – einen Wohlstandsgewinn. Er könnte kann entweder mehr direkt verbrauchen und/oder mehr sparen. Auf das Sparen kommt es im Endeffekt an. Diese echten Ersparnisse können dazu beitragen die Produktion auszudehnen. Somit also für Alle insgesamt ein positiver Effekt.

Deflation ist “nur” ein Horrorszenario für große Schuldner und der größte Einzelschuldner in einem Staat ist normalerweise der Staat selber. Und es ist natürlich auch eine böse Sache für die Banken, denn die fallenden Preise lassen natürlich auch die Sicherheiten der Bank verfallen. Wenn man irgendwann in Haus für 200 T€ gekauft hat aber nur noch 100 T€ erlösen kann, tut das nun einmal weh. Nur. Ist man deswegen tatsächlich ärmer geworden? Nein. Ändert sich daran etwa an der Rückzahlung des Kredits. Nein. Wer aber darauf spekuliert in 5 Jahren verkaufe ich mein Haus für sagen wir mal 250 T€ der hat sich verspekuliert.

Der US Markt für Immobilien ist genau diesen Weg gegangen. Die Häuser wurden gekauft und in Erwartung weiter steigender Preise hat man die erwarteten Preissteigerungen gleich mit verbraucht. Das danach der Jammer groß ist, kann man verstehen, muß man aber zurückweisen. Von den Schuldnern aufgestellte Beschwerden über die Banken sind schlicht und einfach verlogen. Man sucht nicht die Schuld bei sich selbst sondern bei den Umständen oder “natürlich den gierigen Kapitalisten”. Das wäre alles für mich in Ordnung, aber: Das Ganze gilt für Banken nicht. So gut wie alle Banken sind hoffnungslos überschuldet. Eine Kernkapitalquote von nur 5% meint eben auch einen 20-fachen Hebel Wenn also nur ein Zwanzigstel aller Forderungen ausfallen wäre jede Bank Pleite. Hier kommt die Perfidie des Fiat-Geld systems. Die Zentralbanken kaufen den Banken deren Forderungen zu quasi nominalen Werten ab, zu nominalen Werten konkret Staatsanleihen. Obwohl als Staatsanleihen Investments sind werden sie für Banken behandelt wir Bargeld. Somit ist klar niemals darf der Nachschub an Staatsanleihen zum Stocken kommen, aber da besteht keine Gefahr. Amerika verschuldet sich immer mehr und hat in nur 6 Jahren die Schulden unter Obama verdoppelt.

Die ganzen Rettungspakete für Griechenland waren kein Schuldenschnitt für die Schuldner sondern dienten ganz alleine dazu die Schuldner zu retten. Ganz speziell und hervorzuheben ist die EZB. Diese hat nur ein Kapital von 34 Mrd (! für ganz Europa) hatte aber für mehr als 100 Mrd Papiere aus Griechenland. Ergo wäre Sie mit glatt 66 Mrd unter Wasser gewesen. Genau das durfte nicht passieren. Erst einmal wäre es klar gewesen, daß es sich um Staatsfinanzierung gehandelt hätte (drum herum gekommen ist man rechtlich wohl mit der Umschuldung). Und die Bank hätte refinanziert werden müssen. Das von Staaten mit im Schnitt mehr als 80 % Schulden vom BIP und wie Deutschland mit der 7-fachen Schuldenquote der jährlichen Einnahmen (Schulden ca 2.2 Bio, Haushalt um die 300 – 350 Mrd). Die verbrecherischen Entscheidungen der Delebets haben es verhindert den Offenbarungseid zu leisten. Oder auch; Lügen wurden mit Gesetzesbrüchen gedeckt.

Sie sehen es braucht keine Riesenverschwörung für die Erklärung. Es reicht die Anhäufung von Schulden ¢ für ¢. Alle Staaten und alle Banken sind überschuldet und für diese Kreise ist eines absolut tödlich, das Abreißen der “Liquidität”. Forderungsausfälle können nicht getragen werden, also werden alle bestehenden Gesetze so umgebogen, interpretiert, vergewaltigt diese Ausfälle rechtlich nicht eintreten zu lassen.

Die BNN verstehen davon gar nichts. Der ganze Bericht ist voll auf der Linie der Schuldner. Eine kritische Betrachtung findet nicht statt. Jeder ein wenig mit den Österreichern Bewanderte kann es erkennen und könnte es durchaus auch erklären. Denn ich glaube nicht, daß wirklich jemand dem was ich hier schreibe nicht folgen kann. Insgesamt kann man es so erklären:
https://www.youtube.com/watch?v=cd_sg7LQFEMhttp://

Mit meiner Einschätzung bin ich durchaus nicht allein.

Are you a hard or an easy believer?

Arrest the CIA

It can’t be a surprise for anyone expecting the worst of states and government. It must be terrible shock for those believing all good comes from the government.

I guess if you’ve picked one side you hardly could be surprised.

In the end it’s not the leadery itself who do the dirty work. It’s those they were able to convince to do something good. If you pick the CIA you’ve choosen your side and in my opinion it’s the same decision Darth Vader has picked. There is hardly a way back from the dark side…

CIA is the darkest side of the USA by any means. But by every mean every representative is guilty too. They decided to install Guantanamo and they have kept it open for now over 10 years. So he CIA is just as spoilt as the representatives who ordered them to use torture. They were willing aiders. And now that it turns out that the people to not like it, the representative do as if they’ve nothing to do with it. They are so evil that it takes one’s breath away.

Vorschlag für die Umbenennung

Deutschlands in Merkelmania. Allerbesten Zuspruch trotz mehr gebrochener als gehaltener Versprechen, mehr Eingriffe gegen das Eigentum wie jemals zuvor. Insgesamt mehr Schulden als je in der deutschen Geschichte zu Friedenszeiten.

Vielleicht zeigt sich aber nur des dt. Kern. Obrigkeitsgläubig, Untertanen durch und durch und Führergläubigkeit. Egal wohin es geht die Deutschen rennen Ihren Führern nach. Wenn es denn 10 Mio eigene Tote kostet ist das gerade genug um den alten Führer loszuwerden und einen neuen zu etablieren. Schauen Sie auf die jüngere Vergangenheit, dann sehe ich Kohl GröBuAZ (Größter Bundeskanzler aller Zeiten) für 16 Jahre. Schröder Führer für 8 Jahre, am Ende davon bockig wie in kl. Kind, und mit der Behauptung: “Ich habe doch gewonnen” und nun beste Zustimmung für Merkel. Eine Frau der man nur für eines Achtung zollen muß. für das Gespür an der Macht zu bleiben und alle anderen in Ihrem Umkreis noch blasse aussehen zu lassen als sie selbst, Dazu hält Sie sich als Wadenbeißer für alle Deutsche und als Schoßhündchen einen Finanzminister der diverse Umschläge nonchalant “vergißt”. Aber kein Problem damit hat das deutsche Finanzamt auf alle Deutschen auch außerhalb Deutschlands zu hetzen. In diesem Fall heißt es wohl von den USA lernen, heißt “siegen” lernen.

Noch ein paar so Siege und wir dürfen alle beim Sozialamt vorstellig werden. Und dann gibt es nur noch frisch gedrucktes, daß man gar nicht schnell genug umtauschen kann. Aber keine Angst den Ausbeutern geht es bis zuletzt am Besten, da kann man dann ja so richtig schön intervenieren. Butter zu teuer? Preisdeckel drauf, Toilettenpapier geht aus. Dafür kann man ja biologischen Ersatz (Blätter aus dem Wald) nehmen. Man nennt dann den sich entwickelnden Markt einen Schwarzen…

Was soll man in D schon als Führer fürchten. Nicht Hitler wurde von den Deutschen gelyncht sondern die Abweichler bis zum bitteren Ende. Willkür, Rechtlosigkeit das ist der Weg der Deutschen. Und zu meinem Entsetzen muß ich feststellen: Sie lieben es…..

Was war/ist so los?

In der Politik? Nun erst einmal bleibt alles beim alten Räuber. Der Soli wurde 30 Jahre lang erhoben als “Zuschlag” für den Aufbau Ost. Dabei wurden bis zuletzt jedes Jahr bis 15 Mrd durch den Soli “erbracht”. Betrachtet man geht man mal von 5-15 Mrd aus also grob 10 Mrd im Jahr sprechen wir “mal” eben um 300 Mrd €.

Nach http://de.statista.com/statistik/daten/studie/249230/umfrage/bruttoinlandsprodukt-bip-der-ddr/ betrug das gesamte BIP gegen Ende der DDR gerade einmal 150 Mrd €. Man kann wohl durchaus festhalten, die Deutschen haben für die Einheit mehr als genug bezahlt 16 Jahre Kohl, 8 Jahre Schröder und nun schon mehr als 6 Jahre Merkel, ein reichlich hoher Preis.

Spielt aber keine Rolle, die Raubritter machen ungeniert weiter. Der Soli soll bleiben wegen Achtung. “Man kann auf die Einnahmen nicht verzichten” – jeder einzelne Solibezahler anscheinend schon.

Zweite bezeichnende Geschichte. Die CSU verlangt das man überall Deutsch spricht. Mehr Blödheit kann man politisch kaum fordern. Wie bitte soll das kontrolliert werden? Bekommen wir gratis vom Bund in jedem Zimmer Richtmikrofone und am Besten noch Überwachungskameras? Oder dürfen Polizei, Deupapo oder wer auch immer beliebig in ein Haus eindringen und hören was dort gesprochen wird?

Nun noch zur CDU, die man wohl korrekterweise Frau Merkel Wählclub nennen müsste. Politik im Namen des C und D? Aber nein das braucht man nicht, man hat ja Merkel. Die CDU geht mit Wolf gegen Herrn Kretschmann vor, auch da will mein bebend Herz mir gar keine Ruhe gönnen. Damit ist dieser “Drops” gelutscht wenn es nur nach den Personen an der Spitze geht. 70 % der BWler sind offenbar mit Kretschmann “zufrieden”. Na ja, wir wissen ja die “Mehrheit hat immer Recht”, nur muß diese auch wählen gehen ansonsten haben eben die Wählenden recht gehen, da Weltenverbesserer oft die fanatischsten Wähler haben, kann einen das Ergebnis nicht überraschen. Es geht ja um nicht weniger als die Rettung des Planeten. Wenn dabei der Mensch auf der Strecke bleibt, ist man bereit das unter Kollateralschaden zu akzeptieren.

Aus liberaler Sicht schon unbefriedigend aus libertärer der ganz normale Wahnsinn der zu jedem großen Konflikt/Zusammenbruch dazu gehört. Die Bessermenschen haben, mit dem sterben lassen, wenig Probleme.