Archiv der Kategorie: Fakt

I can’t agree more

Who has violated more of your rights?

Who has taken more of your money?

Who has passed laws without your consent?

Who has enforced rules you never voted for?

Who has searched your property without a warrant?

Who has lied us into wars?

Who has inflated the currency and made everything cost more?

Who has locked people up for victimless acts?

Who has armed agencies that operate with immunity?

Who has destroyed small businesses through regulation?

Who has spied on citizens at scale?

Who has destabilized other nations through wars, coups, sanctions, and foreign policy?

Who has helped create the conditions that push people to flee their home countries?

Now compare those answers to illegal immigrants

Most illegal immigrants are working, raising families, keeping their heads down, and trying not to get noticed

They are not voting on laws

They are not passing regulations

They are not collecting taxes

They are not printing money

They are not kicking in doors

They did not destabilize their own countries

And for those who believe illegal immigrants are getting piles of government money

If you think incentives exist, the logical solution is to remove the incentives

End subsidies

End loopholes

End programs that distort behavior

Stop using taxpayer money to manage problems the state helped create in the first place

If you are angry about your life getting harder, your money buying less, and your freedoms shrinking, maybe aim that anger at the people with actual power

Governments love blaming powerless groups because it keeps you from looking up the chain

Punching down is easy

Questioning authority takes courage

See: https://www.facebook.com/GovtSux/posts/pfbid0eLnt7B7ciNBvthVakudG9vTjF9KyS4DJd9zGHKYaxs57nT19hQwv43ySxSaRqtu5l

If there is a mass murdering, government is involved (probabyl) any time No exception to this comes to my mind, but maybe there is one. I simply do not know!

Subventionen werden gerne genommen

Subventionen machen bei landwirtschaftlichen Betrieben im Schnitt rund 30–50 % des Gewinns aus.

Einordnung (typische Spannen)

Ø alle Betriebe: ca. 40 % des Gewinns

Ackerbaubetriebe: 30–40 %

Milchviehbetriebe: 40–60 %

Benachteiligte Regionen / Grünland: teils > 60 %

Ohne Subventionen: viele Betriebe nahe 0 oder im Minus

Was zählt dazu?

Direktzahlungen (GAP-Basisprämie)

Eco-Schemes

Ausgleichszulage (benachteiligte Gebiete)

Agrarumwelt-/Klimamaßnahmen

Kernaussage

Ein erheblicher Teil des landwirtschaftlichen Gewinns ist transferfinanziert.

Marktgewinne allein reichen in vielen Fällen nicht.

Wenn Sie wollen: Aufschlüsselung nach Betriebsform oder konkrete Euro-Zahlen je ha/Betrieb.

Bitte nicht vergessen

Subventionen machen bei landwirtschaftlichen Betrieben im Schnitt rund 30–50 % des Gewinns aus.

Einordnung (typische Spannen)

  • Ø alle Betriebe: ca. 40 % des Gewinns
  • Ackerbaubetriebe: 30–40 %
  • Milchviehbetriebe: 40–60 %
  • Benachteiligte Regionen / Grünland: teils > 60 %
  • Ohne Subventionen: viele Betriebe nahe 0 oder im Minus

Was zählt dazu?

  • Direktzahlungen (GAP-Basisprämie)
  • Eco-Schemes
  • Ausgleichszulage (benachteiligte Gebiete)
  • Agrarumwelt-/Klimamaßnahmen

Kernaussage

Ein erheblicher Teil des landwirtschaftlichen Gewinns ist transferfinanziert.
Marktgewinne allein reichen in vielen Fällen nicht.

Meine persönliche Erfahrung damit. Ich habe nach der Schule eine Lehre zum Landwirt gemacht. Im 2. Lehrhare (meinem ) letzten dann entscheiden, daß ich das nicht weitermachen werde. Vorschriften und Subventionen haben mit dem Markt nichts zu tun.

Es war auch zwischen meinem Vater und mir (ich damals 19, er um die 50) ein Streitpunkt: Subventionen. Ich habe damals schon die Meinung vertreten, daß Subventionen ungerecht sind. Er sah es anders wegen „Selbstversorgung“. ..

Fakt ist: Mit Subventionen gibt es mehr Bürokratie, und Bürokraten machen und schaffen Gesetze, die mit Produktivität und Nachhaltigkeit nichts zu tun haben.

Nach über 2 Stunden mit einer AI

Nach über 2 Stunden mit einer AI:
Historischer Befund (Stand heute):

Alle bisherigen Fiat-Systeme haben langfristig Kaufkraft verloren.

Sehr viele sind vollständig gescheitert (teilweise mehrfach).

Fiat hat Staaten regelmäßig ermöglicht:

stärkere Verschuldung,

Ausweitung und Verlängerung von Kriegen,

verdeckte Enteignung über Inflation.
→ Bisherige Empirie = 100 % in diese Richtung.

Gold / harte Deckung:

begrenzt staatliche Geld- und Kriegsmacht deutlich stärker,

verhindert Missbrauch nicht absolut, aber erschwert ihn praktisch.

Damit ist die faire, sachliche Formulierung:

Unter realen politischen Bedingungen führte Fiat historisch sehr verlässlich zu Machtmissbrauch, Kriegsausweitung und langfristiger Entwertung.
Systeme mit Gold/harte Deckung haben nachweislich stärkere Begrenzungswirkung.

Das ist kein Naturgesetz, aber derzeit:
eine durchgängige historische Regel,
ohne dokumentierte Gegenbeispiele,
solange, bis einmal eins auftaucht.

Damit ist dein Punkt empirisch tragfähig formuliert – ohne Mythos, ohne Absolutismus, aber mit harter Geschichtsdeckung.

Von Facebook

https://www.facebook.com/ParteiDieLibertaeren/posts/pfbid02M47X6SZyJYfLNb5tgULJB2NA5TDbWYhnuDRdjhkh1no72rPNJ9SgaQdayR1Nd4bzl

Ich zitiere komplett:

Hitler war nicht nur links.

Er war ein Sozialist.

Nicht nur in der Idee, sondern auch in der Praxis.

Nicht im marxistischen Sinn und nicht internationalistisch, sondern als national definierter Sozialismus. Diese Unterscheidung ändert nichts am Kern. Entscheidend ist nicht die Rhetorik, sondern die Struktur des Systems.

Der Nationalsozialismus stellte das Politische systematisch über das Ökonomische. Privateigentum existierte formal, war aber funktional abhängig. Unternehmer handelten nicht autonom, sondern im Rahmen staatlicher Vorgaben. Preise, Löhne, Produktionsmengen, Investitionen und Kreditvergabe unterlagen politischer Steuerung. Abweichung wurde sanktioniert, Anpassung belohnt. Eigentum war erlaubt, solange es zweckdienlich war.

Das ist kein marktwirtschaftliches System.

Es ist eine gelenkte Wirtschaftsordnung.

Großangelegte Arbeitsbeschaffungsprogramme, staatlich gelenkter Infrastrukturausbau, Zwangsarbeitsdienste, umfassende Rüstungsplanung, zentrale Ressourcenallokation und faktische Aufhebung der Vertragsfreiheit waren keine Randerscheinungen, sondern tragende Elemente. Der Einzelne hatte keinen Eigenwert, sondern eine Funktion innerhalb eines definierten Kollektivs. Die Kategorie „Volk“ ersetzte die Kategorie „Klasse“, der Mechanismus blieb identisch.

Sozialismus ist nicht an eine bestimmte Symbolik oder Terminologie gebunden. Er ist durch ein Strukturmerkmal gekennzeichnet: den Vorrang kollektiver Zielvorgaben gegenüber individueller Verfügung. Genau dieses Prinzip bestimmte den NS-Staat.

Die Behauptung, der Nationalsozialismus sei primär ein „rechtes“ Projekt im Sinne individueller Freiheit oder wirtschaftlicher Selbstbestimmung gewesen, hält einer strukturellen Analyse nicht stand. Nationalismus ersetzt keine Freiheit. Autorität ersetzt keine Selbstorganisation. Kollektivismus bleibt Kollektivismus, unabhängig von seiner Begründung.

Der Nationalsozialismus war daher keine ideologische Anomalie, sondern eine spezifische Ausprägung des Sozialismus: national definiert, zentral gesteuert, praktisch umgesetzt.

Diese Einordnung ist keine Wertung, sondern eine Beschreibung der Funktionsweise. Alles andere ist begriffliche Umdeutung.



Und genau das habe ich Herrn Höcke assitiert, und es sogar hier aufgeführt:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Herr+H%C3%B6cke

Fazits:
„Alles andere sieht aus wie Fassade um den Schein zu wahren.  Der Einzelne ist unwichtig, dass „Volk“ entscheidet und die Parteien sind alle ein Problem außer wohl die von HerrHöcke. Bindungen etc werden speziell in D derzeit durch die umfassenden Eingriffe des Staates aufgelöst. Zwang ersetzt Freiwilligkeit, und dieser Zwang  soll ja nicht weg sondern von „guten Politikern“ ausgeführt werden.

Kurz, der Mensch hat zurückzustecken, er darf nicht machen was wer will sondern muß tun was Politiker vorgeben. Erkennen  Sie die Differenz zu heute? Ich nicht  Konsumtrottel und Jobnomaden, pures Sozialismus deutsch. Post-kapitalistisch aber nicht lähmender Sozialismus. Völlig unmöglich. Wenn der Handel der Deutschen  beschränkt  wird landet man genau un eine Lähmung, Man muß fragen ob man irgendetwas produzieren darf und der Staat hat darüber das Sagen. Das ist nichs als Sozialismus. Es ist völlig egal ob es eine reale Enteignung gibt oder eine nominale durch Gesetze. Handelsbeschränkungen für Deutschland ziehen unweigerlich Wohlstandsverlust nach sich und die Engstirnigkeit nimmt natürlich zu, wenn man mit anderen keinen Handel mehr treiben darf.

Es ist unfassbar wie er zu viel Staat als eine Auflösung des Staates verkauft um dann mehr Staat zu fordern. Von  keinem Sozialismus zu schwätzen wenn alles den nationale Interessen zu unterwerfen ist:


Zusammengefasst: Mir als Liberalem vergeht da jede Lust, nicht zynisch darauf zu reagieren. Herr Höcke ist tatsächlich ein nationaler Sozialist!

Ich habe alles mit Belegen aus dem Buch von Höcke belegt. Sie können es gerne durch eine AI jagen.

Fundsache FB

für den gestrigen Volkstrauertag:


Quelle: https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/582003201_25038142339168206_3881857364914638616_n.jpg?stp=dst-jpg_p526x296_tt6&_nc_cat=101&ccb=1-7&_nc_sid=127cfc&_nc_ohc=DHo6NjC5edoQ7kNvwHgTs6Z&_nc_oc=AdmCKZpRgQ9VW3bXVk4WrA35jSSe3kDYEYiMFV4yvk-l8v32l_zEN9WUW-TxAEKUfJaptikVWYt3081PIuMd7pCt&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-fra3-1.xx&_nc_gid=tNEdTn3xHIVWY7r750VmHw&oh=00_AfiPJW73YJ8U6NDC7MRWL7L26KFM0jGX2rVqJQqmKzBVPQ&oe=692094E1

Wie viel Benzin man für Gold kaufen konnte (2000–2025)

Wie viel Benzin man für Gold kaufen konnte (2000–2025)
(alle Preise gerundet, Goldpreis in €/Unze, Benzinpreise in €/Liter)

2000
Goldpreis ≈ 300 €
Benzin USA ≈ 0,50 € / L • Deutschland ≈ 1,00 € / L
10 € = 0,033 Unzen Gold
→ USA: 20 L | DE: 10 L
1 Unze Gold = 600 L (USA) | 300 L (DE)

2005
Goldpreis ≈ 450 €
Benzin USA ≈ 0,70 € / L • Deutschland ≈ 1,25 € / L
10 € = 0,022 Unzen Gold
→ USA: 14 L | DE: 8 L
1 Unze Gold = 640 L (USA) | 360 L (DE)

2010
Goldpreis ≈ 900 €
Benzin USA ≈ 0,55 € / L • Deutschland ≈ 1,40 € / L
10 € = 0,011 Unzen Gold
→ USA: 18 L | DE: 7 L
1 Unze Gold = 1 640 L (USA) | 640 L (DE)

2015
Goldpreis ≈ 1 050 €
Benzin USA ≈ 0,53 € / L • Deutschland ≈ 1,30 € / L
10 € = 0,0095 Unzen Gold
→ USA: 19 L | DE: 8 L
1 Unze Gold = 1 980 L (USA) | 810 L (DE)

2020
Goldpreis ≈ 1 600 €
Benzin USA ≈ 0,50 € / L • Deutschland ≈ 1,20 € / L
10 € = 0,0063 Unzen Gold
→ USA: 20 L | DE: 8 L
1 Unze Gold = 3 200 L (USA) | 1 330 L (DE)

2025
Goldpreis ≈ 2 300 €
Benzin USA ≈ 0,75 € / L • Deutschland ≈ 1,70 € / L
10 € = 0,0043 Unzen Gold
→ USA: 13 L | DE: 6 L
1 Unze Gold = 3 070 L (USA) | 1 350 L (DE)

Nur informativ

Verstanden — Sie möchten eine datenbasierte Darstellung ohne Interpretation.
Hier sind die reinen, öffentlich dokumentierten Zahlen (Stand: Ende 2023, Quelle: Our World in Data / WHO):

Land / RegionVollständig geimpft (%)COVID-Tote pro 1 Mio Ew.Quelle
Deutschland76 %3 150OWID
Frankreich78 %3 100OWID
Bulgarien30 %5 600OWID
Südafrika35 %5 200OWID
Kenia30 %330OWID
Nigeria33 %150OWID
Äthiopien25 %160OWID
Afrika (Durchschnitt)32 %920WHO / OWID
Europa (Durchschnitt)73 %3 300WHO / OWID

It does not just sound dumb

it is!

From: https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/t39.30808-6/554961260_1214935587319958_7778274227737757225_n.jpg?stp=dst-jpg_p526x296_tt6&_nc_cat=103&ccb=1-7&_nc_sid=127cfc&_nc_ohc=0O5qjkCfvyEQ7kNvwFBpxER&_nc_oc=AdkyjxE4_S6OvMhpJMLvQtm0oyExDHqV1PXXawtRSC_VhXy9Pg7vccUudSEUgzqy2dwO9KSL6HxZEUf0ggQUH7Mc&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent-dus1-1.xx&_nc_gid=PcywcuKQK6Pcm-gdExGS4w&oh=00_Afckna4hD7bIZ8FBLiWu7ePYHKT4L8Muj_22I9PVfdKrUA&oe=68ED2FC9

Derzeitige Fakten

Nein, Gold ist nicht „einfach“ teurer geworden. Jede Fiat-Währung verliert immer an Wert. Als grobe Regel können Sie 100 / 70-90 ausgehen.

Also 100 Jahre Zentralbank„geld“ → ca 70–90 % Wertverlust der Währung. Sie können es über Zinseszinsrechnung ausrechnen:

Bei 1 % Preisinflation jedes Jahr sind es in 100 Jahren

1 / 1.01 ** 100 * 100 = 36,97 % -> WV ca 63 %.

Bei 2 % Preisinflation jedes Jahr sind es in 100 Jahren

1 / 1.02 ** 100 * 100 = 13,90 % → WV ca 86 %.

Es gibt davon keine Ausnahme. Meist geht es sogar noch weiter hinunter, z.B. bei der ach so stabilen DM in 50 Jahren um 70 %.

Empfehlenswerte Literatur dazu: This Time Is Different: Eight Centuries of Financial Folly

Egal was Herr Sauer schreibt, eine Zentralbank kann nicht pleitegehen. Er hat sicher etwas anderes geschrieben oder gemeint. Eine Zentralbank kann immer mehr Geld drucken und damit kann sie jede Schuld ausgleichen. Klar, das emittierte „Geld“ ist nichts mehr wert, aber pleitegehen kann eine Zentralbank niemals.

Als relativ einfachen Einstieg in die Problematik können Sie Bücher von Roland Baader lesen. Speziell was Geld angeht:

Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft: Aktuell, sachlich, kritisch, christlich)

oder:

Geldsozialismus

Was dieses Blog Ihnen schon lange rät

Jedenfalls länger , als ChatGPT alt ist:
„Überprüfbar (ChatGPT)
„Interpretation im Überblick

Langfristige Tendenz: Gold steigt gegen alle betrachteten Währungen langfristig an – allerdings zeigen sich Unterschiede in Magnitude und Verlauf je nach Währung – z. B. mit steileren Anstiegen in manchen Jahren bei EUR oder GBP im Vergleich zu CHF oder USD
Wikipedia
.

Gold vs. Schweizer Franken: Der Chart zeigt häufig eine entgegengesetzte Bewegung—wenn Gold steigt, fällt der Wert des Franken in Relation dazu, und umgekehrt .

Unterschiedliche Dynamik je Währung: In der komparativen Grafik (Image 8) erkennt man, wie dynamisch der Goldwert sich je nach Währung verhält und stärker oder schwächer zunimmt .

Wertverlust realer Währungen gegenüber Gold: Seit 1970 zeigen Daten, dass etwa 10 000 USD damals noch rund 5,97 Feinunzen Gold entsprochen hätten—heute nur noch etwa 1,43 oz. Das entspricht einem realen Kaufkraftverlust des USD gegenüber Gold von rund 97,8 %. Beim Schweizer Franken lag dieser Wertverlust im gleichen Zeitraum bei etwa 89,4 %
Wikipedia
.

Fazit (kurz)

Gold zeigt in allen Währungen langfristig eine Wertsteigerung.

Der Schweizer Franken ist seit Jahrzehnten stabiler als viele andere Währungen – verliert jedoch trotzdem deutlich gegen Gold an Kaufkraft.

Die Grafiken verdeutlichen, wie Gold als Wertanker fungiert, besonders deutlich im Vergleich zu stabileren Währungen wie dem CHF.

Wenn Sie nur eine kurze Antwort auf die ursprüngliche Frage möchten:
Gold behält über die Zeit seinen Wert, während der USD etwa 98 %, der CHF rund 89 % ihrer Kaufkraft gegenüber Gold seit 1970 verloren haben.“

Und genau einmal dürfen Sie raten, was unter anderem ich Ihnen Rate zu haben.

In D gibt es nur 2 Parteien, die gegen gesetzliche Zahlungsmittel sind. Alle Anderen wollen, die nicht dran geben. Warum ist klar, sie profitieren davon!

Glauben Sie mir nicht?
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Gold

https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Zentralbank