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Es war einmal (5)

Zu Beginn der BRD.
Zu den neuen Schulden durch die EU (Erhard)

„Der sozialen Fürsorge ist auch nicht damit gedient, durch immer höhere Steuerbelastungen die Produktivität zu schmälern oder auch durch fragwürdiges Finanzgebahren die Volkswirtschaft immer stärker zu verschulden. Auch diese Schulden müssen einmal zurückgezahlt werden.“ (1976)

Es ist nicht so, daß die Warnungen nicht schon lange im Raum stehen. Es ist nur so, daß Politiker sich immer mehr dem Abschaum der Gesellschaft annähern.

„Gratulation“

an ca 270 von 300 Angestellten bei einer Zuliefererfirma für Autos hier in Bruchsal. Nachdem Sie 70 Jahre für mehr Staat gewählt haben, haben Sie es geschafft. Sie bekommen mehr Staat in Form von AL und anderen Transferzahlungen und Sie verdienen nichts mehr durch die Anstellung weil die endet.

So präsentiert sich die „win/win/win“ Situation für die Ex-Angestellten und die Stadt:
(nach claude)
Annahmen (Basisfall)

Ich unterstelle einen Industriearbeitsplatz in der Region (Bruchsal ist Maschinenbau-geprägt), Steuerklasse I, keine Kinder, kein Kirchensteuer-Ansatz:

ParameterWert
Bruttojahresgehalt55.000 €
AN-Sozialabgaben21,15 %
AG-Sozialabgaben inkl. Umlagen/BG~23,5 %
Beitragsbemessungsgrenzennicht erreicht (voller Satz)

Pro Kopf und Jahr

PositionBetrag
Bruttolohn55.000 €
Lohnsteuer~9.050 €
AN-Sozialabgaben~11.630 €
Netto (Kaufkraft)~34.320 €
AG-Sozialabgaben~12.930 €
Arbeitgeber-Gesamtkosten~67.930 €
Abgaben gesamt (Steuer + SV beide Seiten)~33.610 €

Hochrechnung auf 300 Personen

Wegfallendes Volumen p.a.:

PositionBetrag
Bruttolohnsumme16,5 Mio €
Arbeitgeber-Gesamtkosten20,4 Mio €
Lohnsteuer2,72 Mio €
Sozialbeiträge (AN + AG)7,37 Mio €
Entgangene Abgaben gesamt~10,1 Mio €
Wegfallende Nettokaufkraft10,3 Mio €

Zusätzliche Kosten bei der Bundesagentur für Arbeit:

ALG I liegt bei 60 % des Leistungsentgelts, hier ca. 1.750 €/Monat. Dazu zahlt die BA Kranken-, Pflege- und Rentenbeiträge von rund 650 €/Monat. Macht ~2.400 € pro Person und Monat.

SzenarioDauer ØBA-Kosten
Günstig (starker Arbeitsmarkt)5 Monate3,6 Mio €
Mittel8 Monate5,8 Mio €
Voller ALG-I-Anspruch12 Monate8,6 Mio €

Der Landkreis Karlsruhe hat eine sehr niedrige Arbeitslosenquote, das mittlere Szenario dürfte realistisch sein — sofern die Qualifikationen übertragbar sind.

Netto-Kaufkraftverlust in der Region: von 34.320 € auf ~21.000 € ALG I, also ~13.300 € pro Person → rund 4,0 Mio € weniger Kaufkraft pro Jahr, solange der Bezug läuft.

Was davon Bruchsal selbst trifft

Das ist der wichtige Unterschied: Von den 10,1 Mio € landet beim städtischen Haushalt nur ein Bruchteil.

  • Gemeindeanteil an der Einkommensteuer: 15 % des Aufkommens, aber gekappt bei 35.000 € zu versteuerndem Einkommen. Realistisch 200.000–350.000 €/Jahr — und mit rund drei Jahren Verzögerung, weil die Schlüsselzahl aus älteren Steuerstatistiken abgeleitet wird.
  • Gewerbesteuer: Falls der Betrieb komplett schließt statt nur Stellen abzubauen, kann dieser Posten alles andere überlagern. Bei einem ertragsstarken mittelständischen Betrieb dieser Größe sind Beträge im einstelligen Millionenbereich möglich.
  • Der große Rest fließt an Bund, Land und die Sozialversicherungsträger.

Einordnung

Zwei Punkte, die man bei solchen Rechnungen im Blick behalten sollte: Es handelt sich um Bruttoeffekte. Wer wieder Arbeit findet, zahlt wieder ein — die dauerhaften Kosten sind deutlich niedriger als die Jahreszahlen suggerieren. Und je nach Gehaltsniveau verschiebt sich alles proportional: Bei 45.000 € statt 55.000 € liegen die entgangenen Abgaben bei rund 7,9 Mio € statt 10,1 Mio €.

Die Steuer- und Beitragssätze habe ich mit Stand 2026 angesetzt; die Zusatzbeiträge der Krankenkassen und die Bemessungsgrenzen solltest Du für eine belastbare Vorlage noch gegenprüfen.



Was soll ich noch schreiben? Wenn es läuft – läuft es.

Nein, liebe Leser oder Leute

Sie haben kein Recht, daß Sie irgendwo angestellt werden müssen, um dort zu arbeiten. Sie sollten das Recht haben, Ihre Arbeit anbieten zu können, nur so einfach geht das zumindest in D nicht. Selbstständigkeit ohne Meisterbrief? Meinen Sie, sie dürften einfach so die Kirschen im eigenen Garten beliebig verkaufen? Nehmen wir an, Sie sind handwerklich sehr geschickt und können alles so gut wie „Meister ändert es etwa daran, daß Sie alles, was Sie können, auch gesetzlich dürfen?

In Deutschland ist Selbständigkeit im Handwerk ohne Meisterbrief durchaus möglich – es kommt aber stark darauf an, welches Gewerk du ausüben willst. Die Handwerksordnung (HwO) unterscheidet grob drei Kategorien: zulassungspflichtige Handwerke (Meisterpflicht, Anlage A), zulassungsfreie Handwerke (Anlage B1) und handwerksähnliche Gewerbe (Anlage B2).

Für die zulassungsfreien und handwerksähnlichen Berufe brauchst du gar keinen Meister. Für Uhrmacher, Gold- und Silberschmiede, Maßschneider oder Fotografen besteht keine Meisterpflicht. Das Gleiche gilt für handwerksähnliche Berufe wie Bodenleger, Änderungsschneider oder Gerber. Hier reicht in der Regel eine normale Gewerbeanmeldung, wobei du die Tätigkeit trotzdem bei der Handwerkskammer anzeigen musst. SumUp

Bei den aktuell 53 zulassungspflichtigen Handwerksberufen (z. B. viele Bauberufe, Elektro-, SHK-, Kfz-Handwerk, Friseur) ist grundsätzlich ein Meisterbrief nötig – aber auch dafür gibt es mehrere legale Wege ohne eigenen Titel: WISO MeinBüro

Die häufigste ist die Altgesellenregelung / Ausübungsberechtigung nach § 7b HwO. Handwerker können sich ohne Meister selbstständig machen, wenn sie die Gesellenprüfung erfolgreich abgelegt haben und mindestens sechs Jahre Berufserfahrung haben. Mindestens vier Jahre davon müssen sie in leitender Position tätig gewesen sein. Wichtig: Für die Gesundheitshandwerksberufe wie Augenoptiker sowie für Schornsteinfeger besteht diese Möglichkeit nicht. StripeWISO MeinBüro

Ein zweiter Weg ist die Ausnahmebewilligung nach § 8 HwO. Die kommt z. B. infrage, wenn das Ablegen der Meisterprüfung als nicht zumutbar gilt – etwa weil der Antragsteller schon 47 oder älter ist, weil die Wartefristen zu lang sind oder weil sich die Zulassung nur auf einen bestimmten Teil des Handwerks beschränken soll. Die Kosten dafür liegen zwischen 50 und 1.000 Euro, je nach Aufwand und Handwerkskammer. WISO MeinBüroSander-doll

Drittens kannst du einen angestellten Meister als technischen Betriebsleiter einsetzen – dann darf der Betrieb, auch wenn du selbst keinen Titel hast, ins Handwerksrolle eingetragen werden.

Ein paar Nachteile solltest du kennen: Die Handwerkskammer kann bei Ausnahmebewilligungen den Bereich der Tätigkeiten beschränken, du darfst die Bezeichnung „Meisterbetrieb“ nicht verwenden, und Betriebe ohne Meister dürfen grundsätzlich keine Auszubildenden aufnehmen

Weiter geht es auch so:
Da muss ich kurz nachhaken, was du mit „ohne dass die EU involviert ist“ genau meinst – aber ich gehe erstmal auf beide naheliegenden Lesarten ein, weil beide in dieselbe Richtung führen.

Wenn du meinst „ohne EU-Bürokratie / EU-Vorschriften“: Der Verkauf deiner eigenen, unverarbeiteten Erzeugnisse fällt unter die sogenannte landwirtschaftliche Urproduktion, und die ist rechtlich stark privilegiert. Die Vermarktung selbsterzeugter unverarbeiteter landwirtschaftlicher Produkte wie Eier, Milch, Gemüse oder Honig gilt als Urproduktion und ist kein Gewerbe im Sinne der Gewerbeordnung – du musst also nichts beim Gewerbeamt anmelden. Auch die üblichen Aufbereitungsarbeiten wie Reinigen, Sortieren und Verpacken sowie der Verkauf selbst zählen noch zur Urproduktion. Der reine Verkauf ab Hof, aus der Scheune oder am Straßenrand ist ohne gesonderte Gewerbeanzeige erlaubt, solange es bei einer landwirtschaftlichen, nicht gewerblichen Tätigkeit bleibt.

Dazu kommt eine praktische Erleichterung beim ambulanten Verkauf: Beim Verkauf selbstgewonnener, nicht über die erste Bearbeitungsstufe hinausgehender Erzeugnisse im Reisegewerbe ist weder eine Reisegewerbekarte noch eine Anzeige erforderlich – das gilt für den Verkauf von Haus zu Haus wie auch für Verkaufsstände auf Wochen- oder Bauernmärkten.

Wichtig ist aber die Grenze: Sobald du in die zweite Verarbeitungsstufe gehst (also z. B. aus deinem Obst Marmelade kochst, Wurst herstellst oder Brot backst und das an Endverbraucher verkaufst), wird es gewerblich und anzeigepflichtig, und je nach Tätigkeit kann sogar die Handwerksordnung greifen. Auch beim Zukauf fremder Produkte über etwa 10 % des Umsatzes kippt es ins Gewerbe. Und einen offenen Hofladen mit Ladentheke und festen Öffnungszeiten musst du ebenfalls anmelden.

Jetzt der ehrliche Teil zur EU: Ganz „ohne EU“ geht es nicht, sobald Lebensmittel im Spiel sind. Die EU-Hygienevorschriften gelten grundsätzlich auch für die Primärproduktion. Aber – und das ist der entscheidende Punkt – für die direkte Abgabe kleiner Mengen eigener Urprodukte an Endverbraucher oder lokale Läden nimmt sich die EU-Verordnung selbst zurück und überlässt die Regelung dem nationalen Recht (in Deutschland vor allem der Lebensmittelhygiene-Verordnung). Genau diese Direktvermarktung im kleinen Rahmen ist also das, was einer „EU-freien“ Vermarktung am nächsten kommt.

Dürften Sie sich an irgendeinen öffentlichen See setzen und angeln? Nein. Dürfen Sie aus einem beliebigen Gewässer Wasser entnehmen? Nein.

Es gibt so gut wie keine Arbeit, wo Sie nicht reguliert, stranguliert und bevormundet werden.

Wenn es denn „nur“ menschengemachter Klimawandel ist

was haben dann die Billionenausgaben bis heute erreicht? Die simple Antwort ist – nichts. Kein Zehntelgrad da draußen gibt es weniger, wegen der dt. und europäischen Gesetzgebung. Es ist heiß draußen, ja, was kann man machen? Genau, Klimaanlagen installieren. Ich wage daher eine Vorhersage. Es werden mehr Klimaanlagen auch in D installiert werden.

Einfache Fakten

Herr Kerkeling könnte ohne Problem zum Bundespräsidenten gewählt werden.
Fast — aber nicht ganz „jeder Deutsche“. Das Grundgesetz stellt zwei zusätzliche Bedingungen. Art. 54 Abs. 1 Satz 2 GG sagt:

„Wählbar ist jeder Deutsche, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat.“

Daraus ergeben sich drei Voraussetzungen:

Erstens die deutsche Staatsangehörigkeit — „Deutscher“ im Sinne des Art. 116 GG. Zweitens das passive Wahlrecht zum Bundestag, also die Wählbarkeit bei Bundestagswahlen. Das schließt zum Beispiel Personen aus, denen die Wählbarkeit gerichtlich aberkannt wurde. Drittens ein Mindestalter von 40 Jahren (genauer: das vollendete 40. Lebensjahr) — deutlich höher als die 18 Jahre, die zum Wählen oder für eine Bundestagskandidatur genügen.

Was es ausdrücklich nicht braucht: keine bestimmte Ausbildung, kein juristisches oder politisches Vorleben, keine Parteimitgliedschaft, kein Amt. In diesem Sinne ist Ihr Grundgedanke richtig — es ist kein Expertenamt mit Eignungsprüfung, sondern im Prinzip jedem erwachsenen Deutschen ab 40 zugänglich.

Zwei Ergänzungen, die oft mitgemeint sind: Gewählt wird der Bundespräsident nicht vom Volk, sondern von der Bundesversammlung (Art. 54 Abs. 1 Satz 1). Und es gibt eine Amtszeitgrenze: fünf Jahre, anschließende Wiederwahl nur ein einziges Mal (Art. 54 Abs. 2) — also maximal zehn Jahre am Stück.

Kein einziger Nicht-Gewählter hat da irgendein Abstimmungsrecht.

Ich habe gerade mal einen Blick auf mein Konto geworfen.

Was war so los im Juni? Nicht so viel, was ich komplett vermisse. Am 12.06.2026 gab es keine Abbuchung für „mache Elon Musk zum Billionär. Wie kann das sein?
Was finde ich aber am 5.6.2026? Genau das hier „EkSt-Vorauszahlung für Steuernr.“
Wie kann es sein?
Man stelle sich vor, ob Musk Billionär ist oder nicht, macht für mich keinen Unterschied, meine Steuervorauszahlungen schon.

Jeder Staat dieser Erde

ist durch Raub, Krieg und Mord geworden, was sie heute sind.
„Die Idee, dass der Staat entstand, um irgendeinem sozialen Zweck zu dienen, ist völlig unhistorisch. Er entstand durch Eroberung und Beschlagnahmung – das heißt, durch Verbrechen. Er entstand zum Zweck der Aufrechterhaltung der Gesellschaftsteilung in eine Besitz- und Ausbeuterklasse und eine eigentumslose abhängige Klasse – das heißt, für einen kriminellen Zweck. Kein Staat, der der Geschichte bekannt ist, entstand auf irgendeine andere Weise oder für irgendeinen anderen Zweck.“ – Albert Jay Nock

Besser wär’s

Passierte aber nicht, Exekutive bei den Nazis konnte nahtlos im Ost- und Westdeutschland weiter machen. Und die Exekutive der DDR wurde auch ohne viel Bohe „assimiliert“.

Claude dazu:§
Wie viele Beamte aus der Nazizeit wurden direkt Beamte in Deutschland?

09:44

Synthesized historical legislation and institutional data comprehensively

Synthesized historical legislation and institutional data comprehensively

Eine einzige saubere Gesamtzahl gibt es nicht, weil „Beamte aus der NS-Zeit“ eine sehr große und unscharfe Kategorie ist und die Forschung meist behörden- oder ministeriumsweise vorgeht. Aber es gibt einen zentralen Mechanismus und einige aussagekräftige Größenordnungen.

Entscheidend war das sogenannte 131er-Gesetz von 1951 (das Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen). Es verpflichtete den Staat faktisch, frühere Beamte und Berufssoldaten wieder einzustellen oder zu versorgen. Allein durch diese Regelung kehrten mehr als 50.000 NS-Beamte in den Staatsdienst der jungen Bundesrepublik zurück. Davon ausgenommen waren nur Hauptbelastete; in der Praxis wurden aber selbst belastete Gruppen oft „von Amts wegen“ reingewaschen. Berg-kommunikation

Aussagekräftiger als eine Gesamtzahl sind die Anteile in einzelnen Behörden, die seit etwa 15 Jahren intensiv erforscht werden (Studien zum Auswärtigen Amt, Justizministerium „Rosenburg“, Innenministerium, BKA, BND usw.). In mehreren dieser Behörden lag der Anteil der formal NS-Belasteten bei über 50 Prozent — in einigen Führungsebenen (etwa beim frühen Bundeskriminalamt oder in Teilen der Justiz) sogar deutlich darüber, teils mit ehemaligen NSDAP-, SS- oder Gestapo-Mitgliedern in Spitzenpositionen. Bic-media

Wichtig zur Einordnung: Diese personelle Kontinuität betraf vor allem West­deutschland und ergab sich aus der praktisch gescheiterten Entnazifizierung der späten 1940er Jahre. Erst seit etwa zehn bis fünfzehn Jahren werden diese institutionellen Kontinuitäten systematisch für zahlreiche Ministerien und Behörden erforscht. Bic-media

Wenn du möchtest, kann ich auf eine bestimmte Behörde (z. B. Justiz, Auswärtiges Amt, BKA) genauer eingehen — dort gibt es jeweils konkrete Zahlen aus den offiziellen Aufarbeitungsstudien.“

Multinationale staatliche Organisationen

Gehen Sie einfach durch diesen Blog, dann müssten Sie wissen, was ich davon halte. Ich lasse Ihnen mal Zeit. So, das dürfte reichen, die Antwort lautet – nichts.
Über die Sozialcharta habe ich schon geschrieben:
HIer fängt es an:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2018/11/kann-man-ja-mal-machen-bewertung-uno-sozialpakt-aus-liberaler-sicht

Kurz zusammengefasst:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2023/11/rechte/

Das belegt klar, warum ich davon nichts halte. Es sind Institutionen außerhalb jeder Überwachung und mit 0 Mitspracherecht auch nur eines nicht Staatsangestellten. Man beachte nur die aberwitzigen Bürokratien, die es für mich als Steuerzahler gibt. Nirgendwo habe ich irgdeine Eingriffsmöglichkeit
1) Stadt
2) Landkreis
3) Land
4) Deutschland
5) EU
6) UNO, WHO etc

Und hier noch einmal das Fazit über den Anteil von Recht in der Sozialcharta:
Bla bla bla um es „vom Tisch-  zu bekommen“

Fazit nach 31 Artikeln. Das einzige was man als liberaler uneingeschränkt befürworten kann: :

Artikel 1

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

Das war’s im Großen und Ganzen. Eine Quote von Gesetz zu Recht 1/3 : 31-  = 1 %.

Verheerend und unglaublich traurig.

Es sind einfach nur Schichten an Gewalt gegen Rechte es Einzelnen, sieh noch mal die Zusammenfassung. Und das „sogenannte Völkerrecht“ ist die absolute Krönung. Es schützt Diktatoren!
Es geht nicht um Rechte, sondern um Entzug von solchen durch staatliche Organe. Es gibt m.E. nur ganz wenige echte Rechte:


„Ihr Recht auf Leben (steht über Allem!). Auch dieses Recht kann selbstredend verletzt werden, es ändert aber am Recht nichts

Ihr Recht auf Eigentum

Ihr Recht, andere meiden zu können oder denen aus dem Weg zu gehen (Diskriminierung!)

Ihr Recht, sich mit Anderen zu arrangieren

Es gibt kein Recht auf das Eigentum Anderer, genau das Verletzen alle staatlichen Schichten. Je weiter weg und je multinationaler desto größer der Schaden und die Sozialcharta ist nicht als ein sozialistisches oder faschistisches Ungetüm.
Noch einmal zu den paar Rechten. Ihr Recht, sich zu arrangieren, umfasst niemals, daß Sie auf Kosten Entscheidungen treffen können. Sie können sich gerne mit einem Mörder arrangieren um jemanden zu ermorden, das ergibt aber kein Recht auf Mord für Sie!

Und ja nehmen wir meinen Maßstab und meine Nummer von Recht zu Gesetz. Das war 1 %
Lassen Sie uns mal ausrechnen, wie groß der Anteil des Unrechts auf 6 staatlichen Stufen ist, Vereinfachen wir auf jeder Stufe näher zu mir gibt es 1 % mehr Recht. Man erhält Rechtsquote von (Annahme Unabhängigkeit, die natürlich nicht gegeben ist)
0,01 * 0.02 * 0.03 * 0.04 * 0.05 * 0,06 = 0,000000072 %

Was ungefähr hinkommt, denn es ist im Grunde 0. Sie haben keinen Einfluß auf irgendein Gesetz auf dieser Erde, aber die Exekutive tut so als wäre es Recht. Was mich dann nur noch zu diesem führt:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2015/06/es-gibt-fuer-die-verlogenheit-der-politiker

Und auch das beweist jeder Krieg! Ihre Rechte werden jeden Tag, Stunde, Minute, Sekunde verletzt!

Nicht nur ein Wort

sondern ein kleiner Eintrag. Es ist nicht DIE Alternative für Deutschland.


Es ist nur eine weitere sozialdemokratische Partei mit sozialdemokratischen Zielen, die sich nur in ein paar Punkten von den bestehenden unterscheiden.

Brauchen Sie mir nicht abzunehmen, können Sie selbst nachlesen:
https://www.afd.de/grundsatzprogramm/

Die wirklichen Alternativen sind NUR die
PdV: https://parteidervernunft.de/grundsatzprogramm/
Die Libertären: https://die-libertaeren.de/unsere-prinzipien/

Steuern veranschaulicht

Direkter Vergleich pro Liter

Hier wird’s interessant. Umgerechnet auf Liter:

DeutschlandUSA DurchschnittUSA Kalifornien (Maximum)USA Alaska (Minimum)
Steuern Benzin pro Literca. 1,15 €ca. 12,7 Cent (~12 ct €)21,5 Cent (~20 ct €)6,5 Cent (~6 ct €)
Steuern Diesel pro Literca. 0,95 €ca. 14,6 Cent (~14 ct €)23,1 Cent (~22 ct €)6,5 Cent (~6 ct €)
Steueranteil am Endpreis Benzin~54 %~12–15 %~20 %~7–9 %
Steueranteil am Endpreis Diesel~43 %~15–18 %~22 %~8 %

Die Größenordnung

Deutschland besteuert Benzin und Diesel rund neun- bis zehnmal so hoch wie der US-Durchschnitt. Selbst Kalifornien (US-Spitzenreiter bei Steuern) liegt noch deutlich unter dem deutschen Niveau – ungefähr ein Fünftel der deutschen Steuerbelastung pro Liter.

Was das praktisch heißt

Endpreise an der Zapfsäule (Mai 2026):

  • Deutschland: ~2,00–2,15 € pro Liter Benzin
  • USA Durchschnitt: ~$4,18 pro Gallone = ca. ~1,03 € pro Liter
  • USA Texas / Louisiana / Mississippi (Billig-Staaten): ~$3,60/Gallone = ca. 0,90 € pro Liter
  • USA Kalifornien: ~$5,50/Gallone = ca. 1,35 € pro Liter

Was soll ich schreiben? Es bleibt nur q.e.d.

Sinnlos

Wie Beamte oder Staatsangestellte die Steuern bezahlen, ist es genauso sinnlos, wenn diese in die Sozialversicherungen einbezahlen.

Das Geld für sie kommt IMMER von den produktiven Steuerzahlern.

Request

What claude wrote about it:
I have enough data to give a thorough answer. Let me give you the numbers, but with an important caveat upfront: the four categories you list are very different in scope (millions of „school“ venues vs. relatively few „shooting events“), and „mass shooting“ is defined differently by different sources (FBI/Congressional Research Service: 4+ killed in public; Gun Violence Archive: 4+ shot; etc.). The numbers below reflect commonly cited research findings.

a) At organized shooting events / competitions / gun ranges

Effectively zero documented mass shootings at active shooting competitions or sanctioned matches. There are a small handful of incidents at gun ranges (typically suicides or single-victim shootings; a 2015 incident at a Florida range, a 2018 incident at a Pennsylvania range), but none meet the standard mass-shooting threshold during the event itself. No major dataset (FBI, Mother Jones, Violence Project, Rockefeller Institute) tracks this as a meaningful category because the count is essentially nil.

b) During hunts

Also extremely rare. The most prominent U.S. case is the 2004 Birchwood, Wisconsin shooting (Chai Soua Vang killed 6 and wounded 2 fellow hunters in a tree-stand dispute). A handful of other hunting-related multiple-victim shootings exist (e.g., 2007 Pennsylvania), but documented mass shootings during hunts number in the very low single digits over decades.

c) In gun-free zones

This is contested and depends heavily on methodology:

  • John Lott / Crime Prevention Research Center: claims 97.8% of mass public shootings from 1950 to May 2018 occurred in „gun-free zones“ (later revised to ~94%). This figure is widely criticized for methodological errors. OLIS
  • Independent / peer-reviewed research: Between 1966 and June 2016, only 12% of US mass shootings involving six or more victims occurred in a gun-free zone, and only five percent occurred where civilian gun possession was prohibited. Another study of US mass shootings involving four or more fatalities between 2009 and 2015 found that only 13% occurred in a gun-free place. GVPediaGVPedia
  • 2024 Lancet Regional Health–Americas study (UC Davis): of 150 active shootings 2014–2020, 72 (48%) of the shootings happened in gun-free zones, and after matching with control sites, „active shootings were 62.5% less likely to occur in gun-free establishments than in gun-allowing places“. UC Davis HealthUC Davis Health

So: estimates range from ~12% to ~94%, and the spread is mostly an artifact of how „gun-free zone“ is defined (some count any private business, some only legally designated zones).

d) At schools

Depends on definition (any gunfire on school property vs. fatal mass shooting):

  • K-12 School Shooting Database (broadest definition – any gun fired, brandished, or bullet hitting school property): an estimated 2,260 incidents of K-12 school shootings occurred in the U.S. between 1966 and 2022. The peak was 350 in 2023. University of Nevada, Las VegasStatista
  • Education Week (incidents with at least one bullet wound, excluding suicides): 18 school shootings in 2025 that resulted in injuries or deaths… 39 in 2024, 38 in 2023, 51 in 2022, 35 in 2021, 10 in 2020, and 24 each in 2019 and 2018. EdWeek
  • Mass shootings specifically at K-12 schools (4+ killed) since the 1960s: a few dozen — Sandy Hook, Uvalde, Parkland, Columbine, Santa Fe, Oxford, Nashville Covenant, Apalachee, etc.

A note on the comparison

The implied framing — that mass shootings cluster in gun-free zones and not where guns are present — runs into two problems: (1) far more people pass through schools, malls, theaters, and offices than through hunts or shooting matches, so base rates differ by orders of magnitude; (2) when researchers control for venue type, the most rigorous recent study finds gun-free designation is not associated with higher attack risk and may be slightly protective. Conversely, the Lott/CPRC figures remain frequently cited in policy debates. Reasonable people read this evidence differently.