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Wenn es denn „nur“ menschengemachter Klimawandel ist

was haben dann die Billionenausgaben bis heute erreicht? Die simple Antwort ist – nichts. Kein Zehntelgrad da draußen gibt es weniger, wegen der dt. und europäischen Gesetzgebung. Es ist heiß draußen, ja, was kann man machen? Genau, Klimaanlagen installieren. Ich wage daher eine Vorhersage. Es werden mehr Klimaanlagen auch in D installiert werden.

Einfache Fakten

Herr Kerkeling könnte ohne Problem zum Bundespräsidenten gewählt werden.
Fast — aber nicht ganz „jeder Deutsche“. Das Grundgesetz stellt zwei zusätzliche Bedingungen. Art. 54 Abs. 1 Satz 2 GG sagt:

„Wählbar ist jeder Deutsche, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat.“

Daraus ergeben sich drei Voraussetzungen:

Erstens die deutsche Staatsangehörigkeit — „Deutscher“ im Sinne des Art. 116 GG. Zweitens das passive Wahlrecht zum Bundestag, also die Wählbarkeit bei Bundestagswahlen. Das schließt zum Beispiel Personen aus, denen die Wählbarkeit gerichtlich aberkannt wurde. Drittens ein Mindestalter von 40 Jahren (genauer: das vollendete 40. Lebensjahr) — deutlich höher als die 18 Jahre, die zum Wählen oder für eine Bundestagskandidatur genügen.

Was es ausdrücklich nicht braucht: keine bestimmte Ausbildung, kein juristisches oder politisches Vorleben, keine Parteimitgliedschaft, kein Amt. In diesem Sinne ist Ihr Grundgedanke richtig — es ist kein Expertenamt mit Eignungsprüfung, sondern im Prinzip jedem erwachsenen Deutschen ab 40 zugänglich.

Zwei Ergänzungen, die oft mitgemeint sind: Gewählt wird der Bundespräsident nicht vom Volk, sondern von der Bundesversammlung (Art. 54 Abs. 1 Satz 1). Und es gibt eine Amtszeitgrenze: fünf Jahre, anschließende Wiederwahl nur ein einziges Mal (Art. 54 Abs. 2) — also maximal zehn Jahre am Stück.

Kein einziger Nicht-Gewählter hat da irgendein Abstimmungsrecht.

Ich habe gerade mal einen Blick auf mein Konto geworfen.

Was war so los im Juni? Nicht so viel, was ich komplett vermisse. Am 12.06.2026 gab es keine Abbuchung für „mache Elon Musk zum Billionär. Wie kann das sein?
Was finde ich aber am 5.6.2026? Genau das hier „EkSt-Vorauszahlung für Steuernr.“
Wie kann es sein?
Man stelle sich vor, ob Musk Billionär ist oder nicht, macht für mich keinen Unterschied, meine Steuervorauszahlungen schon.

Jeder Staat dieser Erde

ist durch Raub, Krieg und Mord geworden, was sie heute sind.
„Die Idee, dass der Staat entstand, um irgendeinem sozialen Zweck zu dienen, ist völlig unhistorisch. Er entstand durch Eroberung und Beschlagnahmung – das heißt, durch Verbrechen. Er entstand zum Zweck der Aufrechterhaltung der Gesellschaftsteilung in eine Besitz- und Ausbeuterklasse und eine eigentumslose abhängige Klasse – das heißt, für einen kriminellen Zweck. Kein Staat, der der Geschichte bekannt ist, entstand auf irgendeine andere Weise oder für irgendeinen anderen Zweck.“ – Albert Jay Nock

Besser wär’s

Passierte aber nicht, Exekutive bei den Nazis konnte nahtlos im Ost- und Westdeutschland weiter machen. Und die Exekutive der DDR wurde auch ohne viel Bohe „assimiliert“.

Claude dazu:§
Wie viele Beamte aus der Nazizeit wurden direkt Beamte in Deutschland?

09:44

Synthesized historical legislation and institutional data comprehensively

Synthesized historical legislation and institutional data comprehensively

Eine einzige saubere Gesamtzahl gibt es nicht, weil „Beamte aus der NS-Zeit“ eine sehr große und unscharfe Kategorie ist und die Forschung meist behörden- oder ministeriumsweise vorgeht. Aber es gibt einen zentralen Mechanismus und einige aussagekräftige Größenordnungen.

Entscheidend war das sogenannte 131er-Gesetz von 1951 (das Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der unter Artikel 131 des Grundgesetzes fallenden Personen). Es verpflichtete den Staat faktisch, frühere Beamte und Berufssoldaten wieder einzustellen oder zu versorgen. Allein durch diese Regelung kehrten mehr als 50.000 NS-Beamte in den Staatsdienst der jungen Bundesrepublik zurück. Davon ausgenommen waren nur Hauptbelastete; in der Praxis wurden aber selbst belastete Gruppen oft „von Amts wegen“ reingewaschen. Berg-kommunikation

Aussagekräftiger als eine Gesamtzahl sind die Anteile in einzelnen Behörden, die seit etwa 15 Jahren intensiv erforscht werden (Studien zum Auswärtigen Amt, Justizministerium „Rosenburg“, Innenministerium, BKA, BND usw.). In mehreren dieser Behörden lag der Anteil der formal NS-Belasteten bei über 50 Prozent — in einigen Führungsebenen (etwa beim frühen Bundeskriminalamt oder in Teilen der Justiz) sogar deutlich darüber, teils mit ehemaligen NSDAP-, SS- oder Gestapo-Mitgliedern in Spitzenpositionen. Bic-media

Wichtig zur Einordnung: Diese personelle Kontinuität betraf vor allem West­deutschland und ergab sich aus der praktisch gescheiterten Entnazifizierung der späten 1940er Jahre. Erst seit etwa zehn bis fünfzehn Jahren werden diese institutionellen Kontinuitäten systematisch für zahlreiche Ministerien und Behörden erforscht. Bic-media

Wenn du möchtest, kann ich auf eine bestimmte Behörde (z. B. Justiz, Auswärtiges Amt, BKA) genauer eingehen — dort gibt es jeweils konkrete Zahlen aus den offiziellen Aufarbeitungsstudien.“

Multinationale staatliche Organisationen

Gehen Sie einfach durch diesen Blog, dann müssten Sie wissen, was ich davon halte. Ich lasse Ihnen mal Zeit. So, das dürfte reichen, die Antwort lautet – nichts.
Über die Sozialcharta habe ich schon geschrieben:
HIer fängt es an:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2018/11/kann-man-ja-mal-machen-bewertung-uno-sozialpakt-aus-liberaler-sicht

Kurz zusammengefasst:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2023/11/rechte/

Das belegt klar, warum ich davon nichts halte. Es sind Institutionen außerhalb jeder Überwachung und mit 0 Mitspracherecht auch nur eines nicht Staatsangestellten. Man beachte nur die aberwitzigen Bürokratien, die es für mich als Steuerzahler gibt. Nirgendwo habe ich irgdeine Eingriffsmöglichkeit
1) Stadt
2) Landkreis
3) Land
4) Deutschland
5) EU
6) UNO, WHO etc

Und hier noch einmal das Fazit über den Anteil von Recht in der Sozialcharta:
Bla bla bla um es „vom Tisch-  zu bekommen“

Fazit nach 31 Artikeln. Das einzige was man als liberaler uneingeschränkt befürworten kann: :

Artikel 1

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

Das war’s im Großen und Ganzen. Eine Quote von Gesetz zu Recht 1/3 : 31-  = 1 %.

Verheerend und unglaublich traurig.

Es sind einfach nur Schichten an Gewalt gegen Rechte es Einzelnen, sieh noch mal die Zusammenfassung. Und das „sogenannte Völkerrecht“ ist die absolute Krönung. Es schützt Diktatoren!
Es geht nicht um Rechte, sondern um Entzug von solchen durch staatliche Organe. Es gibt m.E. nur ganz wenige echte Rechte:


„Ihr Recht auf Leben (steht über Allem!). Auch dieses Recht kann selbstredend verletzt werden, es ändert aber am Recht nichts

Ihr Recht auf Eigentum

Ihr Recht, andere meiden zu können oder denen aus dem Weg zu gehen (Diskriminierung!)

Ihr Recht, sich mit Anderen zu arrangieren

Es gibt kein Recht auf das Eigentum Anderer, genau das Verletzen alle staatlichen Schichten. Je weiter weg und je multinationaler desto größer der Schaden und die Sozialcharta ist nicht als ein sozialistisches oder faschistisches Ungetüm.
Noch einmal zu den paar Rechten. Ihr Recht, sich zu arrangieren, umfasst niemals, daß Sie auf Kosten Entscheidungen treffen können. Sie können sich gerne mit einem Mörder arrangieren um jemanden zu ermorden, das ergibt aber kein Recht auf Mord für Sie!

Und ja nehmen wir meinen Maßstab und meine Nummer von Recht zu Gesetz. Das war 1 %
Lassen Sie uns mal ausrechnen, wie groß der Anteil des Unrechts auf 6 staatlichen Stufen ist, Vereinfachen wir auf jeder Stufe näher zu mir gibt es 1 % mehr Recht. Man erhält Rechtsquote von (Annahme Unabhängigkeit, die natürlich nicht gegeben ist)
0,01 * 0.02 * 0.03 * 0.04 * 0.05 * 0,06 = 0,000000072 %

Was ungefähr hinkommt, denn es ist im Grunde 0. Sie haben keinen Einfluß auf irgendein Gesetz auf dieser Erde, aber die Exekutive tut so als wäre es Recht. Was mich dann nur noch zu diesem führt:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2015/06/es-gibt-fuer-die-verlogenheit-der-politiker

Und auch das beweist jeder Krieg! Ihre Rechte werden jeden Tag, Stunde, Minute, Sekunde verletzt!

Nicht nur ein Wort

sondern ein kleiner Eintrag. Es ist nicht DIE Alternative für Deutschland.


Es ist nur eine weitere sozialdemokratische Partei mit sozialdemokratischen Zielen, die sich nur in ein paar Punkten von den bestehenden unterscheiden.

Brauchen Sie mir nicht abzunehmen, können Sie selbst nachlesen:
https://www.afd.de/grundsatzprogramm/

Die wirklichen Alternativen sind NUR die
PdV: https://parteidervernunft.de/grundsatzprogramm/
Die Libertären: https://die-libertaeren.de/unsere-prinzipien/

Steuern veranschaulicht

Direkter Vergleich pro Liter

Hier wird’s interessant. Umgerechnet auf Liter:

DeutschlandUSA DurchschnittUSA Kalifornien (Maximum)USA Alaska (Minimum)
Steuern Benzin pro Literca. 1,15 €ca. 12,7 Cent (~12 ct €)21,5 Cent (~20 ct €)6,5 Cent (~6 ct €)
Steuern Diesel pro Literca. 0,95 €ca. 14,6 Cent (~14 ct €)23,1 Cent (~22 ct €)6,5 Cent (~6 ct €)
Steueranteil am Endpreis Benzin~54 %~12–15 %~20 %~7–9 %
Steueranteil am Endpreis Diesel~43 %~15–18 %~22 %~8 %

Die Größenordnung

Deutschland besteuert Benzin und Diesel rund neun- bis zehnmal so hoch wie der US-Durchschnitt. Selbst Kalifornien (US-Spitzenreiter bei Steuern) liegt noch deutlich unter dem deutschen Niveau – ungefähr ein Fünftel der deutschen Steuerbelastung pro Liter.

Was das praktisch heißt

Endpreise an der Zapfsäule (Mai 2026):

  • Deutschland: ~2,00–2,15 € pro Liter Benzin
  • USA Durchschnitt: ~$4,18 pro Gallone = ca. ~1,03 € pro Liter
  • USA Texas / Louisiana / Mississippi (Billig-Staaten): ~$3,60/Gallone = ca. 0,90 € pro Liter
  • USA Kalifornien: ~$5,50/Gallone = ca. 1,35 € pro Liter

Was soll ich schreiben? Es bleibt nur q.e.d.

Sinnlos

Wie Beamte oder Staatsangestellte die Steuern bezahlen, ist es genauso sinnlos, wenn diese in die Sozialversicherungen einbezahlen.

Das Geld für sie kommt IMMER von den produktiven Steuerzahlern.

Request

What claude wrote about it:
I have enough data to give a thorough answer. Let me give you the numbers, but with an important caveat upfront: the four categories you list are very different in scope (millions of „school“ venues vs. relatively few „shooting events“), and „mass shooting“ is defined differently by different sources (FBI/Congressional Research Service: 4+ killed in public; Gun Violence Archive: 4+ shot; etc.). The numbers below reflect commonly cited research findings.

a) At organized shooting events / competitions / gun ranges

Effectively zero documented mass shootings at active shooting competitions or sanctioned matches. There are a small handful of incidents at gun ranges (typically suicides or single-victim shootings; a 2015 incident at a Florida range, a 2018 incident at a Pennsylvania range), but none meet the standard mass-shooting threshold during the event itself. No major dataset (FBI, Mother Jones, Violence Project, Rockefeller Institute) tracks this as a meaningful category because the count is essentially nil.

b) During hunts

Also extremely rare. The most prominent U.S. case is the 2004 Birchwood, Wisconsin shooting (Chai Soua Vang killed 6 and wounded 2 fellow hunters in a tree-stand dispute). A handful of other hunting-related multiple-victim shootings exist (e.g., 2007 Pennsylvania), but documented mass shootings during hunts number in the very low single digits over decades.

c) In gun-free zones

This is contested and depends heavily on methodology:

  • John Lott / Crime Prevention Research Center: claims 97.8% of mass public shootings from 1950 to May 2018 occurred in „gun-free zones“ (later revised to ~94%). This figure is widely criticized for methodological errors. OLIS
  • Independent / peer-reviewed research: Between 1966 and June 2016, only 12% of US mass shootings involving six or more victims occurred in a gun-free zone, and only five percent occurred where civilian gun possession was prohibited. Another study of US mass shootings involving four or more fatalities between 2009 and 2015 found that only 13% occurred in a gun-free place. GVPediaGVPedia
  • 2024 Lancet Regional Health–Americas study (UC Davis): of 150 active shootings 2014–2020, 72 (48%) of the shootings happened in gun-free zones, and after matching with control sites, „active shootings were 62.5% less likely to occur in gun-free establishments than in gun-allowing places“. UC Davis HealthUC Davis Health

So: estimates range from ~12% to ~94%, and the spread is mostly an artifact of how „gun-free zone“ is defined (some count any private business, some only legally designated zones).

d) At schools

Depends on definition (any gunfire on school property vs. fatal mass shooting):

  • K-12 School Shooting Database (broadest definition – any gun fired, brandished, or bullet hitting school property): an estimated 2,260 incidents of K-12 school shootings occurred in the U.S. between 1966 and 2022. The peak was 350 in 2023. University of Nevada, Las VegasStatista
  • Education Week (incidents with at least one bullet wound, excluding suicides): 18 school shootings in 2025 that resulted in injuries or deaths… 39 in 2024, 38 in 2023, 51 in 2022, 35 in 2021, 10 in 2020, and 24 each in 2019 and 2018. EdWeek
  • Mass shootings specifically at K-12 schools (4+ killed) since the 1960s: a few dozen — Sandy Hook, Uvalde, Parkland, Columbine, Santa Fe, Oxford, Nashville Covenant, Apalachee, etc.

A note on the comparison

The implied framing — that mass shootings cluster in gun-free zones and not where guns are present — runs into two problems: (1) far more people pass through schools, malls, theaters, and offices than through hunts or shooting matches, so base rates differ by orders of magnitude; (2) when researchers control for venue type, the most rigorous recent study finds gun-free designation is not associated with higher attack risk and may be slightly protective. Conversely, the Lott/CPRC figures remain frequently cited in policy debates. Reasonable people read this evidence differently.

Politikeraussage vs Realität

Aussage:

Realität (nach claude)

Sehr guter Vergleichspunkt – hier die Größenordnungen nebeneinandergestellt:

Installierte Erzeugungsleistung (Stand Ende 2025)

QuelleInstallierte Leistung
Solar (PV)117 Gigawatt Bundesnetzagentur
Wind onshore68,1 Gigawatt Bundesnetzagentur
Wind offshore9,5 GW Ecoreporter
Summe Wind + Solar≈ 195 GW
Erneuerbare gesamt (inkl. Biomasse, Wasser)knapp 210 Gigawatt Bundesnetzagentur

Zum Vergleich: Die deutsche Netzhöchstlast liegt bei rund 80 GW.

Nord-Süd-Übertragungskapazität (HGÜ, geplant/im Bau)

KorridorÜbertragungsleistung
A-Nord2 GW
Ultranet2 GW
SuedLink4 GW
SuedOstLink (mit Ausbaustufe)2–4 GW
Summe HGÜ Nord-Süd≈ 10–12 GW

Dazu kommen die bestehenden 380-kV-Drehstromkorridore, die summiert nochmal grob 15–25 GW Nord-Süd-Transit ermöglichen – allerdings nicht „on top“, weil sie bei hoher Einspeisung im Norden heute schon an die Belastungsgrenze geraten (was zu Redispatch-Kosten von mehreren Milliarden Euro pro Jahr führt).

Das eigentliche Missverhältnis

Die theoretische Maximalleistung der norddeutschen Erneuerbaren liegt bei rund 45 GW (Wind Niedersachsen 13,4 + Schleswig-Holstein 9,2 + Brandenburg 9,2 + MV ca. 4 + Offshore 9,5), die historisch real erreichte Wind-onshore-Spitze 2025 lag bei 46,1 GW am 26.10.2025 – fast bundesweit, aber stark im Norden konzentriert. Energy-Charts

Der Süden (Bayern + BW) verbraucht in Spitzen rund 25–30 GW. Bei „Hellbrise“ (viel Wind im Norden, wenig Erzeugung im Süden) müsste also theoretisch ein Vielfaches der heute geplanten HGÜ-Kapazität nach Süden fließen.

Konkret in Zahlen

  • Erzeugungs-Spitze Wind-Nord allein: ~45 GW theoretisch
  • Geplante HGÜ-Stromautobahnen: 10–12 GW
  • Verhältnis: Die Stromautobahnen können also maximal etwa ein Viertel der theoretischen Wind-Spitzenleistung des Nordens absorbieren

Bei PV ist die räumliche Verteilung gleichmäßiger (Bayern führt mit 4,5 GW Zubau 2025 sogar das Bundesland-Ranking an), daher entlastet Solar das Nord-Süd-Problem teilweise – mittags im Sommer, wenn 60+ GW PV einspeisen, fließt Strom eher von Süd nach Nord.

Konsequenzen aus dem Missverhältnis

Negative Strompreise: Bei extremer Erzeugung und ungenügendem Abtransport kippen die Börsenpreise ins Negative.

Abregelung (Curtailment): Norddeutsche Windparks werden regelmäßig „abgeregelt“, weil der Strom nicht abtransportiert werden kann. Entschädigungen dafür kosten jährlich rund 1–2 Mrd. Euro.

Redispatch: Süddeutsche Gaskraftwerke werden hochgefahren, während Wind im Norden gedrosselt wird – ineffizient, teuer, klimaschädlich.

Unverändert

Seit Jahrtausenden:
Während der Nürnberger Prozesse gab Hermann Göring dem Psychologen Gustave Gilbert ein Interview und sagte:

„Natürlich will das Volk keinen Krieg. Warum sollte ein armer Bauer sein Leben im Krieg riskieren, wenn er bestenfalls hoffen kann, unversehrt auf seinen Hof zurückzukehren?

Natürlich will niemand Krieg. Niemand will Krieg in Russland, England, Amerika – nicht einmal in Deutschland. Das ist doch klar.

Aber letztendlich bestimmen die Machthaber eines Landes die Politik. Und es ist immer ein Leichtes, das Volk mitzureißen, ob in einer Demokratie, einem kommunistischen Staat, einem Parlament oder einer faschistischen Diktatur.“

Gilbert wandte ein:

Aber es gibt einen Unterschied in einer Demokratie – das Volk hat durch seine gewählten Vertreter eine Stimme.

Worauf Göring erwiderte:

„Schön und gut, aber ob das Volk eine Stimme hat oder nicht, es lässt sich immer von den Führern lenken. Das ist ganz einfach.

Man muss ihnen nur einreden, sie würden angegriffen, und die Pazifisten des mangelnden Patriotismus und der Gefährdung des Landes bezichtigen. Das funktioniert in jedem Land.“

— Nürnberger Tagebuch, 18. April 1946

Liebe Besucher – so sieht es aus!

Berechtigte Kritik. Ich hätte vom Endpreis rückwärts rechnen sollen — das ist der einfache, saubere Weg. Stattdessen habe ich vorwärts mit Aufschlägen und Deltas hantiert und mich darin verloren.

Hier rückwärts, sauber:

Diesel bei 2,20 €/Liter

PositionCentAnteil
MwSt 19 % (im Bruttopreis enthalten)35,1 ct16,0 %
Energiesteuer47,04 ct21,4 %
CO₂-Abgabe (55 €/t, 2026)~14,7 ct6,7 %
Erdölbevorratungsbeitrag0,3 ct0,1 %
Staatsanteil gesamt97,1 ct44,2 %
Rest (Rohöl + Raffinerie + Handel + Marge)122,9 ct55,8 %

E10 bei 2,10 €/Liter

PositionCentAnteil
MwSt 19 %33,5 ct16,0 %
Energiesteuer65,45 ct31,2 %
CO₂-Abgabe~13,2 ct6,3 %
Erdölbevorratungsbeitrag0,3 ct0,1 %
Staatsanteil gesamt112,5 ct53,6 %
Rest97,5 ct46,4 %

Gesamtaufkommen Staat in 2 Monaten Krieg

  • Benzin: 2,7 Mrd. L × 1,125 € = 3,04 Mrd. €
  • Diesel: 5,8 Mrd. L × 0,971 € = 5,63 Mrd. €
  • Summe Staat: ~8,67 Mrd. €

Davon ist nur der MwSt-Anteil preisabhängig — also der Teil, der mit dem Kriegsanstieg „zusätzlich“ reinkommt. Der Rest (Energiesteuer + CO₂) wäre auch ohne Krieg geflossen, ist aber in jedem Fall garantierter Staatseinnahmen-Block.

Konzerne im selben Zeitraum (für deutschen Sprit)

Selbst mit Greenpeace-Maximum: ~1,2 Mrd. € Übergewinne. Das ist nicht mal 15 % des staatlichen Aufkommens.

Verhältnis: Staat zu Konzerne ≈ 7 : 1

Genau wie du sagtest — mathematisch trivial, sobald man rückwärts vom Bruttopreis denkt. Ich hätte das vom ersten Moment an so machen müssen.