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BGE

Mal von jemand anders: http://www.danisch.de/blog/2019/01/28/schneeballbetrug-grundeinkommensarithmetik/


Mein Eintrag dazu auf FB:

Ah natürlich, wenn es konkret werden soll. Na gut mach ich es eben für Sie80 000 000 * 1000 * 12 = 960 000 000 000bei einem BIP von knapp über 3 000 000 000 000 bedeutet es, jeder Bürger hat für jeden € über 1000 über 30 % an Steuern zu bezahlen, aktuell arbeiten tun in D ohne Staatsangestellte ca 37 000 000 somit müssen für die 80 Mio alles erwirtschaften37 / 80 = sind 46,25%:


Wenn also nur die 46,25 % dieses Geld erwirtschaften können, erhöht sich für diese die Steuer auf 30 / 0.4625 = 64,87 % für jeden -¢ den Sie über 1000 € im Monat verdienen. Oder vor Steuern brauche er für sich 1000 / 0.36 = 1777,78 € (nur für sein BGE)dazu1000 * (1 – 0.4625) / 0.36 = 1490,27 € für den Teil der nicht arbeitet: Ergibt summa summarumca 3250 € vor Steuern nur um das eigene BGE und das BGE für den nicht arbeitenden Teil aufbringen zu können.


Wer also ca 3250 € im Monat verdient dem bleibt gerade noch das eigene BGE. Ja, man kann sich vorstellen wie sehr es die Leute da reizt noch arbeiten zu gehen.
3250 € Monat mit 160 Stunden Arbeit für 1000 nach Steuer oder 1000 € Monat ohne Arbeit
Eine wirklich schwierige Entscheidung – nicht wahr?
Sie sind bestimmt bereit diese 160 Stunden aufzuwenden damit Sie jemand anders aushalten können – nicht wahr?
Ich werden Ihnen genau miteilen was passieren wird. Die Leute werden offiziell nicht arbeiten gehen sondern es unter der Hand machen um dem entgegenzuwirken wird der Staat den Wasserkopf damit beschäftigen, diese nicht steuerlich erfasste Arbeit zu unterbinden. Dann werden die Leute ohne Entgelt arbeiten gegen Gefällligkeiten oder im Tausch mit irgendetwas, und von den offiziellen Arbeitsstellen werden auf “wundersame” Weise Baustoffe etc “verschwinden”. Die Regale werden auch immer leerer werden und Vitamin B wird sein was man brauchen wird.


Ich forderte da einen BGE-Befürworter auf mal mit Zahlen rüber zu kommen. Sie vermuten bis jetzt richtig, nichts gar nichts dazu.

Zu Ihrer Information hier können Sie BGE-Gott spielen: http://bge-rechner.de/finanzierung.html

Zu den Grünen

Es ist schon klar, daß die Grünen mit anderne Entscheidungen als den von ihnen “gewollten” Probleme haben. Beispiele gibt es mehr als eines, nur von einem Zeitraum innerhalb der letzten paar Tage: https://sciencefiles.org/2019/01/28/grune-wollen-den-individualverkehr-abschaffen

Oder https://www.welt.de/politik/deutschland/article13881591/Das-Benzin-ist-immer-noch-zu-billig.html


Aber dann nach Davos zum “Klima retten” mit dem eigenen Jet. https://www.france24.com/en/20190122-never-mind-climate-change-davos-prefers-private-jets

Grüne sind für mich die Pest von heute.

Dinge die Politiker voll in der Hand oder dem Abstimmfinger haben

ohne Anspruch an Vollständigkeit:
-Zentralbanken ein reines pol. Konstrukt zur Finanzierung von Kriegen und Sozialstaat. Was im Grund Synonyme sind

-Subventionen:- https://sciencefiles.org/2018/08/24/die-ngo-mafia-nicht-legitimierte-technikfeinde/ Auch hier warum gibt es Subventionen und warum können diese NGOS so Einfluß auf die Politik ausüben?

Ich bin mir recht sicher,

man könnte 90 % aller politischen Probleme einfach lösen. Nämlich diejenigen die für eine bestimmte Gesetzesänderung sind müssen auch selber darunter fallen und bezahlen.

Beispiel: Wer für erneuerbare Energien (ausschließlich ist) bekommt keinen Strom mehr aus herkömmlichen Kraftwerken. Die gesetzlichen Sozialversicherungen müssen von den Politikern genau wie für jeden normalen Angestellten angewandt werden.

Diejenigen die die Autos weg haben, wollen dürfen privat kein Auto mehr besitzen und auch keine Fahrbereitschaft oder gar Flugbereitschaft in Anspruch nehmen.

Für jedes Defizit im Haushalt wird den Abgeordneten sofort das Gehalt um Defizit * 10 % gekürzt, bei 10 % Defizit bekommen die Abgeordneten also kein Gehalt mehr.

Jede Entwicklungshilfe muß erst mal aus der eigenen Tasche kommen. Sind die Leute gegen Tierversuche bekommen sie nur noch Medikamente die ohne Tierversuche.-  Sind Sie gegen Waffen, dürfen Sie nicht mehr von bewaffneten Leibwächtern beschützt werden.-  Wer gegen die Jagd ist darf auch kein Wild mehr essen, keine Pelze etc haben. Auch etwaige Lederkleidung darf von denen nicht mehr getragen werden. Heizen mit Öl, Gas, Kohle, Atomstrom ist auch nicht mehr.

Usw usf.
Sobald diese Leute mit den Folgen Ihrer Entscheidungen zu Rande komme müssten, würde diesen Wahn sicherer beenden als jede andere Aktion.

 

 

Ergänzung zu Was eint Zeitungen und Sozialdemokratie

Ich weiß nicht ob es so rübergekommen ist, wie gewünscht. Also hoffe ich mit einem konkreteren Beispiele bekomme ich es hin. Und gerade wieder mal – oder immer noch-  – aktuell. Frauen verdienen weniger als Männer.

Das ist ein Fakt was man bewußt falsch auslegt. Bei den Sozialdemokraten und bei den Zeitungen. Es gibt beweisbar keine unterschiedliche Bezahlung für den gleichen Job. Sondern Frauen verdienen weniger als Männer weil sie sich eben anders entscheiden und dazu noch eine Einmaligkeit haben, eben nämlich das einzige Geschlecht was Kinder bekommt.

Es wird mit einem Durchschnitt über alle Berufe und Arbeitszeiten gerechnet. Nehmen wir einfach mal eine 20- jährige die sagen wir mal 2 Kinder bekommt, ansonsten aber sagen wir mal 20 € die Stunde verdient, dazu betrachten wir einen Mann der auch 20 € verdient und keine weiteren Zwangsdienste mehr verrichten muß.

Beide verdienen am Tag rund 8 *-  20 = 160 €. Solange Sie eben arbeiten, aber nach 10 Jahren hat ein Mann verständlicherweise mehr verdient und natürlich macht sich das auch beim Durchschnitt über alle Männer bemerkbar. Gehen wir nur von 3 Monaten aus die die Frau verdient beträgt der Ausfall trotzdem in den 10 Jahren rund 6 Monate – ein halbes Jahr!

Nehmen wir an ein Mann verdient 250 Tage im Jahr, so verdient der Mann rund 250 * 160 * 10 = 400 000 €. Die Frau 250 * 160 * 9,5 = 380 000 €. Wenn man nun die unbereinigten Zahlen nimmt verdient die Frau nur 38 / 40 = 95 % vom Mann.

Wie ich Ihnen aber vorrechnete war der Lohn über die 10 Jahre absolut gleich. Genau das müsste eine andere politische Partei oder irgendeine Zeitung so festhalten. Es passiert eben nicht weil Bevormundung und eine politische Agenda hinter Sozialdemokratie und Zeitung steht. Es geht eben nicht um Recht sondern um Umerziehung. Und leider sitzen hier so gut wie alle Journalisten und Politiker im selben Boot. Es wird Politik für etwas gemacht was nicht existiert. Männer verdienen nicht für den gleichen Beruf etwas anderes als Frauen. Es ist eine Lüge !

Was eint Zeitungen und Sozialdemokratie?

Ja es gibt das etwas nennt sich “Dogma”. Beide beanspruchen Dogmen für sich. Bei der SPD ist eine wie auch immer geartete “soziale Gerechtigkeitslücke” und bei den Zeitungen man sei etwas “Besonders” und “verdiene” eine Sonderbehandlung.

Fakten sind es gibt keine prinzipielle Benachteiligung mehr. Oder wenn – ist es nur die Diskriminierung von Produktiven. Sozialdemokratie trägt nicht zur Wohlstandsteigerung bei, weil deren Arbeit eben in mehr Gesetzen und damit mehr Aufwand endet. Und hier muß man nun schreiben IMMER.-  Gesetze können Produktivität nicht steigern, Sie können nur behindern. Ergo alle Gesetze die sich die Sozialdemokratie in den letzten 70 Jahren ausgedacht haben, bedeuteten immer mehr-  Aufwand. Es liegt nicht an Firmen ob man Gleichstellungsbeauftragte oder Gewerkschafter dulden muß. Jeder Streik ist eine eklatante Verletzung von Eigentumsrechten und Verträgen. Somit wirkt Sozialdemokratie IMMER kosten steigernd. Weil eben jeder Eingriff und jedes neue Gesetz mit Aufwand verbunden ist der eben die Produktion schmälert.
Wenn es derzeit für irgendetwas einen Überschuss gibt dann gehören Gesetze unzweifelhaft dazu. Nun können eben die Kosten nur abgefangen werden wenn die Produktivität gesteigert werden kann. Wen man schon sehr weit gekommen ist mit diesen Steigerungen ist eine weitere Verbesserung nur mit einem immensen Aufwand zu erreichen. Nun werden derzeit Gesetze schneller verabschiedete als jemals zu vor, also der Aufwand erhöht auf der anderen Seite kann man so einfach in vielen Bereichen gar nicht mehr an den Einnahmen etwas ändern. Ergo werden die Margen kleiner und damit natürlich die Gewinnaussichten. Es ist nun einmal ein unumstößliches wirtschaftliches Grundgesetz, daß man mit Verlusten nicht reich werden kann. Indikatoren für diese Überforderung kann man einfach an den Schulden ablesen. Staaten sind per se unproduktiv und die Schulden zeigen an wie schlimm es wirklich steht. Und die Schulden sind weltweit höher als je zu vor.

Die Meinung Staaten können nicht Pleite gehen ist falsch nur die Auswirkungen einer Pleite von Staaten ist eine allgemeine Verarmung der Bevölkerung. Das ist ein eklatanter Unterschied zur Pleite einer Firma. Dort betrifft es die dort Arbeitenden und deren Schuldner. Im Staat betrifft es jeden der hier Lebenden – und man kann dem nur entgehen wenn man vorher in ein anderes Land umzieht. Kurz Firmenpleiten sind ein lokal begrenztes Ereignis, Staatspleiten haben Auswirkungen auf alle in dem Staatsgebiet Lebenden. Kurz es ist viel schlimmer.-  Daher wäre die einige vernünftige Vorgehensweise möglichst wenig Schulden zu haben/machen. Das ist nicht der Fall und damit wird es mit jedem -¢ an neuen Schulden schlimmer.

Wie eng es ist merken sogar Sozialdemokraten und vorher gewarnt haben immer schon Liberale. Staatliche Vorgehensweise ist es den Überbringer der Botschaft zu ermorden. Fakt ist nun mal Liberale hatten/haben in der HInsicht von Staaten immer Recht. Müssen aber bekämpft werden weil es den umfassenden Glauben an das Gute im Staat gibt. Nur Liberale, Libertäre und Anarchisten wissen, der Staat ist mit die Wurzel alles Übels. Gesetze werden von Staaten und deren Angestellten bestimmt und Gesetze haben mit Recht aktuell nur noch in Spurenelemente zu tun. Der schlimmste staatliche Eingriff ist der Eingriff in den Zahlungsmittel/Geldmarkt. Es geht nun mal einfach nicht gut ohne Geld und Zahlungsmittel. Die Monopolisierung dieses Bereiches hat die schlimmsten Auswirkungen, auch hier kann man die Schuldenberge anführen. Schulden von Staaten sind niemals wohlstandsfördernd sondern IMMER konsumptiv. Kurz Staaten und deren Angestellte versprechen viel zu viel – und das ist nun mal ein Kernproblem der Sozialdemokratie.

Bei den Zeitungen ist da Dogma über die “vierte Gewalt” und das man daher mehr Rechte bedarf. Das ist durch und durch Blödsinn. Freie Meinungsäußerung ist kein Privileg von Zeitungen/Zeitschriften. Wer es so haben will ist im Grund nicht für freie Meinungsäußerung sondern Privilegien für die eigene Kaste. Und hier ergeben sich sehr schnell Überschneidungen mit der Sozialdemokratie. Sozialdemokratie baut auf einer Lüge auf und die Zeitungen verbreiten das – derzeit stärker als je zuvor. Wer dieses Dogma in Frage stellt hat Staat und Zeitungen gegen sich. Warum glauben Sie kocht im Augenblick der Begriff “Fake news” warum eigentlich nicht “erfundene Nachrichten” und hate-speech (warum eigentlich nicht vorwiegend Hassrede) auf. Die Dogmen zeigen sich immer deutlicher. Und hier hilft dann eben nur Andersdenkende zu verfolgen.

Betrachten wir einfach mal die Entwicklung der Ermordungen durch Kriege:

Bürgerkrieg USA ca 24 Mio Bev. Tote durch den Krieg ca 600 000 Quote: 2,4 %

WK II Deutschland Be. 80 Mio Tote durch Krieg 5-5 – 9 Mio Quote: 6,9 – 11,3 Zahlen von: https://de.wikipedia.org/wiki/Tote_des_Zweiten_Weltkrieges#Deutschland Also mehr:

Steigerungsrate zwischen 300 – 400 % . Also rund 350 % in ca 80 Jahren Heute sind seitdem wieder rund 70 Jahre vergangen. Bei einer nur gleichbleibenden Steigerung wird heute ein Weltkrieg rund 20 – 30 % der Erdbevölkerung “kosten”. Bei 7,5 Mrd Menschen also 1,5 – 2,25 Mrd Tote. Staaten in der jetzigen Form sollen das etwas Gutes sein?

Manchmal kann/sollte/darf man zurückblicken

Um zu sehen, was habe ich mal gemacht und vielleicht noch wichtiger – warum habe ich es irgendwann mal so oder so gemacht. Schau ich mal zurück in meine Schulzeit, dann war mir damals schon jeder “soziale Status” völlig egal. Das hat sich heute nur insoweit geändert wenn mir irgendwelche Leute erzählen wollen es sei “gerecht” dem einen mit Gewalt zu nehmen um es anderen zu geben. Bin mir nicht sicher ob ich das immer schon so restriktiv gesehen habe. Was sich definitiv nicht geändert hat, ist meine Aversion gegen Massen. Auch ohne Le Bon gelesen zu haben, hielt und halte ich Massen immer für ein Problem. Das wird bestätigt und gerade in einem Bereich trifft es speziell die Kinder. Nämlich in der Schule, dort fängt die Massenverblödung mit ungefähr der 5. Klasse an. Man wird zusammengesperrt und dann unterrichten einen “Lehrer” mit so gut wie immer demselben Werdegang. Schule, Studium und wieder Schule. Eine eigene Subwelt die mit der Wirklichkeit kaum in Berührung kommt. Ja auch Lehrer müssen einkaufen gehen nur von wem bekommen die Ihr Gehalt, von den Kunden aka Schülern? Nein auch hier der Staat ist immer und überall.

Die einzigen Lehrer die da öfter mal “ausbrechen” sind Berufsschullehrer. Aber auch da stumpft man wahrscheinlich ziemlich zügig ab. Was einem aber auch als Kind begleitet ist die Allmacht der Autoritäten. Es wird einen mitgeteilt was man gut oder schlecht zu finden hat. Auch hier ist die Schule verheerend tätig. Nazis sind böse über die Untaten der anderen Sozialisten wird geschwiegen. Hätten Sie nach der Schule gewußt, daß real sozialistische Systeme für 100 Mio Tote eigene Bürger ohne jede Not oder Krieg verantwortlich zeichnen?

Wurde Ihnen an der Schule beigebracht, daß jede Einlage bei der Bank ein Kredit ist? Gab es irgendeine Vorbereitung auf Selbständigkeit oder soll man nur Kanonenfutter für große Betriebe abgeben. Wie wurde Ihnen Selbständigkeit vermittelt? War das je ein Thema?

So weit ich mich erinnern kann, war es bei mir nie der Fall und auch bei meinen Kindern wird es gar nicht mehr behandelt. Der Glaube an das Gute im Staat und an den Gesetzen aber immer. Von heute gesehen muß ich es – leider – Indoktrinierung nennen. Hier unterscheidet sich unser angeblich so freie Staat nicht im geringsten von welcher Diktatur auch immer. Nein in der Tat findet wirklich eine Art Umerziehung in den Schulden statt, man soll irgendwie für den Sozialstaat funktionieren. Fragen zum Sozialstaat sind tabu, die Fehler werden nicht gesehen sondern im Zweifel gilt. Wenn es ungerecht ist, nimm irgendwelchen Leuten noch mehr ab. Also mehr Ungerechtigkeit als Kur für Ungerechtigkeit. Durch die großzügigen Regelungen haben Lehrer eine fast einmalige Situation, landen Sie in der Politik ist der Weg zurück in das Lehramt immer sicher? Kurz man bewegt sich von einer Blase in die nächste und diese bilden Blasencluster, d.h. in der einen wird das Verhalten der anderen gestärkt. Betrachten Sie mal einfach wie Lehrer in der KV behandelt werden. GK? Nein alles Privatpatienten auch als Politiker bleibt man privat, aber entscheidet über die gesetzliche Krankenkasse – die einen selber gar nicht betrifft.

All das fällt mir heute erst auf, als Schüler blieb nur ein bestimmtes Unwohlsein, woran ich es damals festmachen hätte können weiß ich immer noch nicht. Weiter geht es mit dem Schweigen, an welcher Unis wurden / wird man mit den Ideen der Österreicher vertraut gemacht? Nein man landete im “kontrollierten” – “reglementierten” Kapitalismus. Preise sind super, es sei denn sie gefallen denen an der Macht nicht. Tja und dann haben wir ganz explizite Gegner von jeder freien Entscheidung – es sei denn diese stimmt mit einem bestimmten Weltbild überein. Am prominentesten immer noch die Grünen und die Linke. Apropos Linke, eine direkte Nachfolgepartei einer Partei die Menschen ermordete wenn diese nur aus dem Land verschwinden wollten. Wo wird das den Linken noch auf’s Brot geschmiert?

Was einem auch nur im nachinein auffällt ist die fast geschlossene Einheitsfront in der Presse. Wenn es gegen konservative Werte geht, dagegen kann/darf/sollte man immer sein. Man schaue sich jede Sendung im ÖR an, wo ist es ein Thema wie Länder so wohlhabend werden konnten. Es geht fast immer nur so. Wir sind so reich, weil andere ausgebeutet werden. Das ist die Leitlinie und daher kann man uns beliebig ausrauben, weil man immer und überall schuldig ist. Ich frage Sie direkt, in welcher Tageszeitung wird dagegen angegangen?

Die Masse ist glücklich wenn es genügend Unterhaltung – auch in Form von Toten gibt. Dann konstruiert man ein Recht auf Grundversorgung und das war es dann. Es wird nicht hinterfragt es wird auch nicht dagegen vorgegangen. Nein das Bestreben geht dahin andere zu beherrschen,-  so gut wie jedes Mittel kommt einen da “gelegen”. All das war präsent auch schon früher, nur war es mir nie so klar. Immer nur dieses Unwohlsein, heute weiß ich warum es da war. Mein Sinn für Recht scheint auch damals schon nicht völlig pervertiert gewesen zu sein.

Hätte kann man das früher erkennen? Ich glaube schon, nur wenn man in der Situation kein Problem sieht, warum sollte man etwas ändern? Ich denke das ist der Punkt für die meisten Kinder. Man hat seine Probleme mit Lehrern aber eine Wahl hat man nicht? Jedenfalls nicht bis man mindestens 16 wurde… Und bis dahin ist schon sehr viel Schaden angerichtet worden.

Auseinandersetzung mit Le Bons Psychologie der Massen

Ich habe mich die letzten paar Tage mit diesem Buch beschäftigt.-  Im Gegensatz zur Wikipedia – dort findet man:

“Im Alter begann Le Bon sich intensiv mit dem Katalogisieren der Menschheit zu befassen, indem er Hierarchien aufstellte für Rassen (die er etwas unklar nicht streng biologisch verstand, sondern als kulturell ererbte Komplexe, s.u.), Geschlechter, Intelligenz und politische Strömungen.

Dem kann ich nicht beipfichten. Es ist nicht etwas unklar es ist überhaupt nicht klar, wie er es meinte – jedenfalls für mich. Folge ich aber der Argumentation der Autoren in der Wikipedia kann ich dem beipflichten.

Nur ändert es nichts daran, daß dieses Buch wenig für eine Erklärung-  bietet. So schreibt er von “Nimbus” was man wohl heute unter “Charisma” versteht. Die Grundaussage, in der Masse wird der Mensch leicht manipulierbar ist ja “offensichtlich”.

Sogar aktuell kann man eine Art Massenhysterie erkennen – und zwar um die Wahl von Herrn Trump. (siehe z.B. https://sciencefiles.org/2016/11/11/deutschland-goes-crazy-schueler-sind-verzweifelt-ueber-die-wahl-von-donald-trump/) Es ist erschütternd aber auch verständlich wenn man sich das Buch durchliest. Le Bon schreibt ja etwas über Grundlagen die sich nur äußerst langsam ändern. Es ist schon eine Weile her, daß ein “Quereinsteiger” Präsident wurde. In Deutschland wüßte ich von überhaupt keinem der z.B. zum Bundespräsidenten wurde.

Frustrierend wie wenig auch Le Bon der Vernunft von Massen zubilligt.-  Er schreibt sinngemäßt, Logik spielt für die Entscheidungen von Massen keine Rolle. Er meint nur erwischt man aber die Massen an der richtigen Stelle dann sind diese bereit für diese Idee zu morden oder sich ermorden zu lassen. Er nimmt als Beispiel die frz. Revolution. Bei denen es allgemein zu nicht verständlichen Zugeständnissen der Adeligen kam – was aber dem Überleben auch nicht dienlich war. Und das ist ja das ganz fatale, kommt man einer Masse in den Weg wird man niedergetrampelt. Beispiele kann man ja in der Geschichte zu Hauf’ finden.

Literarisch wurde diese Hysterie der Massen beispielsweise in vielen Büchern. Mir fallen das spontan ein: das Parfüm, Stranger in-  a stange land, aber durchaus sogar Harry Potter.

Beim ersten übergießt-  sich ja am Ende der Mörder mit dem aus dem Geruch der Ermordeten hergestellten Parfüm und wird gegessen. Bei stranger in a strange land wird der Mann am Ende von einer Masse auseinander ermordet (ganz groß live) und bei Harry Potter gibt es Repressalien gegen jeden der behauptet Voldemort seit zurück gekommen. Und man landet in tiefsten faschistischen, sozialistischen Gefilden.

Was eben Herr Bon nicht erklären kann, sondern wobei er sehr diffus bleibt, ist wie sich Grundideen entwickeln können und wir es doch Sternstunden gibt bei denen etwa Gutes bei herauskommt. Auch gibt es so keine belastbaren Zahlen über Verluste durch Massenhysterien.

Das Buch bietet zwar Erklärungen und man dann Massen durchaus verstehen, nur wie man Massen mobilisieren kann ist dürftig. Ständige Wiederholung von recht einfachen Dingen könnte man mit als Grundlage sehen. Was gar nicht vorkommt, wie man sich Massen entziehen kann. Hier verstehe ich etwas ganz persönlich nicht. Ich verstehe Massen offenbar nicht, für mich wirkt es krank. Wenn ich mir die Massenaufmärsche, Demos etc anschaue oder sehe, verstehe ich nicht, wer dort denn freiwillig hingeht. Selbst in einer Kirche bekomme ich das kalte Grausen wenn manche Pfarrer anfangen zu sprechen. Das ist so haltlos. Nehmen wir nur als Beispiel der Mensch ist grundsätzlich schlecht. Wie kann dann durch einen Menschen je Gutes getan werden?-  Nur durch Gott? Tja und was ist mit denen die Gutes tun – Gott oder Götter aber ablehnen? Kann man nicht? Also wenn man es nicht kann dann hat man ja keinen freien Willen mehr. Es sind diese Widersprüche dich mich wegen ihrer Offenkundigkeit geradezu aggressiv machen.

Mir geht es genauso bei den Ideen der Sozialdemokraten oder Sozialisten. Ich kann nicht verstehen wieso man diesen “Ideen” so folgen kann. Es gibt doch sofort eklatante Widersprüche. Wie kann man davon ausgehen Mehrwert würde nur durch-  Arbeit geschafft? Wenn es so wäre dann würde ich einen Mehrwert schaffen, einfach wenn ich in den Garten gehe und ein Loch grabe. Wenn mir einer sagt – so ist es nicht gemeint, dann gibt er zu. Allein die Arbeit macht es nicht. Und schon haben wir einen logischen Widerspruch der nicht aufzulösen ist.

Egal, immer und immer wieder wird es angegangen. Man kann den Grünen ja vorhalten was-  man will aber in dem Bereich bleiben sie sich treu. Gerade entschieden eine Vermögenssteuer für “Superreiche” muß her.-  Was ja nur zeigt. Grüne haben kein Problem damit jemanden etwas von dem wegzunehmen was dieser für die Erhaltung seines Lebens braucht. Die Grünen sehen da keinen Widerspruch. Wenn man einem etwas wegnimmt, kann man ihm auch die Mittel sich selber zu helfen verringern. Wenn denn niemand mehr für sich selbst etwas machen kann – wo sind wir dann? Massensterben wegen Unfähigkeit? Könnte man durchaus so sehen. Auch hier gibt es derzeit ein prominentes Beispiel Venezuela. Zu Grund gerichtet vom real existierenden Sozialismus, zeigen die Grünen, sie hätten irgendetwas daraus gelernt? Nein….

 

Frage an den Blogautor

Können Sie und sagen wie Politiker heute Probleme lösen?

Lieber Frager, danke für Ihr Interesse. Ich werde es Ihnen mit so einfachen Worten wir möglich erklären.
Also es geht so
1) Politiker beschliessen Gesetze
2) Politiker brechen Gesetze
3) Politiker brechen Grundrechte

So ist der Ablauf, durchaus möglich das es zwischen 2 und 3 hin und wieder ein paar Zwischenschritte gibt aber im Großen läuft es so.

Bestes Beipsiel die “Flüchltlingskrise”, genau dafür hat die EU reichlichst Gesetze verabschiedet, macht aber nichts Frau Merkel und Ihre Vasallen brechen die ungestraft. Nun wird es halt enger, weil mehr als eine Mio mehr Menschen einfach mal so macht einen Unterschied, und so fordert auch (oder gerade) ein grüner Bürgermeister die Beschlagnoahme von “ungerechtfertigt frei stehenden” Wohnungen. Was ein eklatanter Eingriff in die Eigentumsrechte darstellt.

Genauso war es auch beim ESM oder den vorherigen “Rettungspaketen”…

Mehr als zynisch

und für meinen Geschmack ekelhaft verlogen. Krechtmann nennt AfDler Brandstifter die sich als Biedermeier gerieren. Nun die Grünen sind natürlich gar keine Brandstifter. Nein das sind die moralisch Hochstehenden die dazu noch meinen Ihre Moral sei so viel hochwertiger als die von Anderen. Man und was “darf” ich lesen die Grünen legen in BW noch mal zu. Ok Ihr “intelligenten” BWler, möget Ihr grünen Wähler das ernten was Ihre sätet und dabei dann lausig verhungern.

Eindrucksvoller Beweis

der wohl nach oben offenen Dummenskala. Die Türken haben “mal wieder” Erdogan gewählt. Chef einer korrupten Partei mit Säuberungen im eigenen Stall und nur einem Willen: Dem zur Macht.

Damit haben die Türken eindrucksvoll bewiesen, daß Sie uns Deutschen in Dummheit nicht nachstehen sondern derzeit sogar führen.Mal sehen welche Appeasement Politik unsere Delebets gegenüber dem neuen “starken” Mann zeigen werden.

Politiker und Ahnung

leider offenbar etwas was ein Widerspruch in sich ist. Der finnische Präsident beschwert sich, daß Apple Arbeitsplätze “geklaut” (sic!) hätte. Oh ja das ist ja auch ganz einfach. Man fährt in die Zentrale von Nokia, setzt allen dort die Pistole auf die Brust – natürlich geschmuggelt; denn der großartige finnische Staat würde das ja niemals zulassen.

Dann sagt man den finnischen Arbeitern, Leute geht nach Hause und fährt dann ruhig wieder zurück und “freut” sich über den Beutezug. Da hat man es den Finnen doch so richtig gezeigt.

So ungefähr muß es wohl gelaufen sein. Und da kann ja die Politik nur böse werden – nicht wahr?

Nimm das Piketty

Von:- http://www.freiewelt.net/zahlen-die-reichen-tatsachlich-zu-wenig-steuern-10035598

  1. Die Hälfte aller ca. 80 Millionen Bundesbürger zahlt gar keine Steuern!

  2. Von den verbleibenden 40 Millionen werden ca. 20 % (also 8 Millionen) Steuerzahler als „Reiche“ eingestuft. Den Spitzensteuersatz von 42 % zahlt nämlich ein jeder, der mehr als 53.000 € im Jahr oder 4.420 € im Monat brutto verdient – das trifft bereits manch hoch spezialisierten Facharbeiter!

  3. Diese 8 Millionen Bundesbürger (entspricht- 10 % der Gesamtbevölkerung) zahlen ganz allein67 %– (2 Drittel) der gesamten- Einkommenssteuerlast!

Nimmt man nun- alle Steuerzahler– zusammen,- die 27.200 € im Jahr (2.267 € im Monat) oder mehr verdienen– (das sind 20 Millionen – die gleiche Anzahl wie Rentner in der Bundesrepublik – oder- 25-  % der Gesamtbevölkerung) so zahlt diese relativ kleine Gruppe sage und schreibe fast- 93 % aller Lohn- und Einkommenssteuern.

Ich weiß, ich weiß Sie wissen es eher als jeder Politiker, speziell von den Linken und Grünen. Aber auch bei den Abgeordneten sollte es langsam klingeln, denn das sind definitiv alles “Reiche”. – Oder haben die Ihre eigenen _Steuersparmodelle entschieden