AfD-„Gutachten“ und Kritik daran

Ich habe mir das Dokument heruntergeladen und angefangen zu überfliegen. Ob es hier passierte, weiß ich nicht:
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gesellschaft-fuer-freiheitsrechte-afd-gutachten-analyse/

Was mir auffiel, 2 Geschlechter anzuführen, warum die Afd irgendetwas – feindlich ist, ist einfach mehr als zweifelhaft.
Zitat:
„Auf der zweiten Stufe steht ein biologistisches Zwei-Geschlechter-Dogma, mit dem AfD-Funktionär*innen die Existenz geschlechtlicher Vielfalt leugnen. Trans- geschlechtlichkeit wird darauf aufbauend entweder vollständig geleugnet oder auf eine psychische Störung reduziert. Selbst in Verlautbarungen wie einem Ent- schließungsantrag der Brandenburger Fraktion, in dem eingangs von „der un- strittigen Existenz von Transgenderpersonen“ die Rede ist, werden trans Frauen konsequent als Männer bezeichnet, wodurch ihnen ihre geschlechtliche Identität pauschal abgesprochen wird.273 Geschlechtsangleichende Behandlungen wer- den regelmäßig als „Verstümmelung“ bezeichnet und trans Personen werden systematisch gedeadnamet und misgendert (dazu jeweils sogleich“

Im Grund liefern immer folgende, sinngemäß: Die AfD ist auf jeden Fall (irgendetwas Negatives) … Das wird ad Infimum wiederholt

Noch einmal, Wiederholungen bestätigen nichts und widerlegen nichts.


Wer sind Moini und seine Gefährten?“

Was Tichy zu Recht kritisiert, macht er selbst. (IMHO)

Er greift die Autoren an, so wie die Autoren einfach nur die AfD angreifen.

Und was völlig offensichtlich ist, die Menge an Seiten soll einfach nur erschlagen, und sieht für mich nach folgendem Motto aus. „Genügend Dreck werfen, es bleibt schon etwas hängen“ oder wie bei Marx und Hitlers Büchern: „Liest eh keiner“

Das habe ich anders gehalten, ich habe beides gelesen und genau dasgleiche habe ich für UNO Sozialpakt gemacht, oder das GG aber auch das Buch von Höcke.

Laden Sie sich das Papier herunter und überfliegen es.

Dann kommt man auch auf solche Dinge:
„Nicht näher betrachtet wird, ob die AfD darauf ausgeht, den Bestand der Bun- desrepublik Deutschland zu gefährden. Selbst wenn ein weites Verständnis der Bestandsgefährdung als Maßstab angelegt würde, sodass etwa auch Landesver- rat, die Förderung von Sabotage oder geheimdienstliche Agententätigkeiten für eine fremde Macht den Tatbestand erfüllen können: Es sind jedenfalls öffentlich keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die AfD entspre- chende Ziele verfolgt und/oder dass sich ihre Anhänger*innen in erheblichem Umfang entsprechend verhalten.“

Warum wir darauf nicht eingegangen?

Sowohl die Ziele der AfD als auch das Verhalten bestimmter „Anhängerinnen ste- hen im Widerspruch zum Demokratieprinzip. Wie unten näher ausgeführt wird (6.c)), gilt das bereits für das Ziel der AfD, einen ethnisch-kulturellen Volksbegriff zu realisieren. Weiter verfolgt die AfD das Ziel, politische Gegnerinnen zu unter- drücken und aus dem Prozess der politischen Willensbildung auszuschließen. Eine solche Zielsetzung ist mit dem Demokratieprinzip nicht vereinbar, denn die Offenheit des politischen Willensbildungsprozesses ist für die Demokratie kon- stitutiv“

Da müssen Sie mal nachschlagen was einen Staat definiert.

Hier wird es m.E. absurd:
„Das Ziel, politische Gegnerinnen aus dem Prozess politischer Willensbildung auszuschließen, ist bereits in – für sich genommen nicht demokratiefeindlichen – Einstellungen der Funktionärinnen der AfD gegenüber ihren politischen Geg- nerinnen angelegt: Diese werden nicht als legitime Konkurrentinnen im demo- kratischen Wettbewerb, sondern als ‚Feinde des Volkes‘ dargestellt, die gegen“

Was wollen denn die Autoren? Genau die AfD verbieten.

Und ja es kann für viele schon bezeichnend sein, wie hier mit *innen gearbeitet wird.

Mein Eindruck vom Überfliegen ist der folgende. „Die AfD ist schlecht/böse weil wir es so finden“, das ist eben keine Argumentation sondern Agitation.

Wie sehen Sie es?

Schulden USA

Perspektive:
Es geht stramm auf 40 Billionen zu (die werden dieses Jahr noch erreicht)
Diese Zahl sieht so aus: 40 000 000 000 000
Geschätztes Vermögen der Deutschen (gesamt)
Zählt man alle Vermögen der Privathaushalte in Deutschland zusammen, ergibt sich ein Nettovermögen von rund 13,2 Billionen Euro, wobei Grund- und Immobilienbesitz mit 9,2 Billionen Euro den überwiegenden Anteil ausmacht.

Ok, man muß noch auf eine bestimmte Einheit umrechnen

Wenn D zum Verkauf steht (und danach sieht es fast aus) sind es gerade mal 1/4 der Schulden der USA und man ist Besitzer von ganz D ;-).

Wie war noch mal das Lied? Ach ja:
https://www.youtube.com/watch?v=cWkBRs_BJAs&list=RDcWkBRs_BJAs&start_radio=1

Oder eher als „Schnäppchen“:
Privates Vermögen des Kontinents – die vergleichbare Zahl. Wenn du das private Gesamtvermögen aller Haushalte in Afrika meinst (also analog zu den 13 Bio. € für Deutschland), dann liegt es bei 2,1 Billionen US-Dollar (Stand Africa Wealth Report 2022), neuere Berichte nennen rund 2,4 Billionen US-Dollar an „investierbarem Vermögen“ auf dem Kontinent

Wenn man bedenkt, daß alleine wir 100 – 200 Milliarden dort versenkten, ist eine Frage durchaus angebracht – wo ist das „Geld“ ?

Also kann man sich mit den Schulden der USA „einsacken“. Ganz Deutschland, ganz Afrika und dazu wohl auch noch Frankreich, Spanien, Portugal.

Wenn es denn „nur“ menschengemachter Klimawandel ist

was haben dann die Billionenausgaben bis heute erreicht? Die simple Antwort ist – nichts. Kein Zehntelgrad da draußen gibt es weniger, wegen der dt. und europäischen Gesetzgebung. Es ist heiß draußen, ja, was kann man machen? Genau, Klimaanlagen installieren. Ich wage daher eine Vorhersage. Es werden mehr Klimaanlagen auch in D installiert werden.

Einfache Fakten

Herr Kerkeling könnte ohne Problem zum Bundespräsidenten gewählt werden.
Fast — aber nicht ganz „jeder Deutsche“. Das Grundgesetz stellt zwei zusätzliche Bedingungen. Art. 54 Abs. 1 Satz 2 GG sagt:

„Wählbar ist jeder Deutsche, der das Wahlrecht zum Bundestage besitzt und das vierzigste Lebensjahr vollendet hat.“

Daraus ergeben sich drei Voraussetzungen:

Erstens die deutsche Staatsangehörigkeit — „Deutscher“ im Sinne des Art. 116 GG. Zweitens das passive Wahlrecht zum Bundestag, also die Wählbarkeit bei Bundestagswahlen. Das schließt zum Beispiel Personen aus, denen die Wählbarkeit gerichtlich aberkannt wurde. Drittens ein Mindestalter von 40 Jahren (genauer: das vollendete 40. Lebensjahr) — deutlich höher als die 18 Jahre, die zum Wählen oder für eine Bundestagskandidatur genügen.

Was es ausdrücklich nicht braucht: keine bestimmte Ausbildung, kein juristisches oder politisches Vorleben, keine Parteimitgliedschaft, kein Amt. In diesem Sinne ist Ihr Grundgedanke richtig — es ist kein Expertenamt mit Eignungsprüfung, sondern im Prinzip jedem erwachsenen Deutschen ab 40 zugänglich.

Zwei Ergänzungen, die oft mitgemeint sind: Gewählt wird der Bundespräsident nicht vom Volk, sondern von der Bundesversammlung (Art. 54 Abs. 1 Satz 1). Und es gibt eine Amtszeitgrenze: fünf Jahre, anschließende Wiederwahl nur ein einziges Mal (Art. 54 Abs. 2) — also maximal zehn Jahre am Stück.

Kein einziger Nicht-Gewählter hat da irgendein Abstimmungsrecht.

Einer meiner unbeliebtesten Männer

Ich nehme ihm seine Amtszeit krumm. Habe ich damals und daran hat sich nichts geändert.
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Greenspun
Ich sehe nicht, warum ich ihm R.I.P. gönnen sollte.

Gerade bei einem Blogerkollegen gefunden (herzlichen Dank an LePenseur)
https://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2026/06/anstelle-eines-nachrufs.html
Bestes Zitat:

„Ob ihm nach seinem Abgang gedämmert hat, was er mit seiner lockeren Geldpolitik angerichtet hat? Kann sein, manche spätere Statements lassen es vermuten. Als überzeugter Atheist, der er war, wird ihn dies aber nicht allzu sehr tangiert haben Er hatte sein Leben erfolgreich gelebt, wurde nie angeklagt, hatte nie üble Konsequenzen seiner Aktionen zu tragen — also: was soll’s!“

Es geht aber passend zu meinem Eintrag weiter:


„Eine systemimmante Figur ist gestorben. Lange Zeit bewundert, nach seinem Abgang allmählich vergessen. Falls er nun in einem Jenseits (oder auch nur in seiner Todesstunde) auf sein Handeln zurückblicken kann bzw. muss: ist er dafür zu beneiden?

Unser geschätzter LePenseur pflegt derartige rhetorische Fragen mit dem Satz zu quittieren: „Die Frage zu stellen, heißt sie beantworten.““

Ich habe gerade mal einen Blick auf mein Konto geworfen.

Was war so los im Juni? Nicht so viel, was ich komplett vermisse. Am 12.06.2026 gab es keine Abbuchung für „mache Elon Musk zum Billionär. Wie kann das sein?
Was finde ich aber am 5.6.2026? Genau das hier „EkSt-Vorauszahlung für Steuernr.“
Wie kann es sein?
Man stelle sich vor, ob Musk Billionär ist oder nicht, macht für mich keinen Unterschied, meine Steuervorauszahlungen schon.

Jeder Staat dieser Erde

ist durch Raub, Krieg und Mord geworden, was sie heute sind.
„Die Idee, dass der Staat entstand, um irgendeinem sozialen Zweck zu dienen, ist völlig unhistorisch. Er entstand durch Eroberung und Beschlagnahmung – das heißt, durch Verbrechen. Er entstand zum Zweck der Aufrechterhaltung der Gesellschaftsteilung in eine Besitz- und Ausbeuterklasse und eine eigentumslose abhängige Klasse – das heißt, für einen kriminellen Zweck. Kein Staat, der der Geschichte bekannt ist, entstand auf irgendeine andere Weise oder für irgendeinen anderen Zweck.“ – Albert Jay Nock

Verdient

https://www.danisch.de/blog/2026/06/17/volkswagen-existenzgefaehrdet

Dieses Blog ist nun fast 18 Jahre alt und ich warnte immer vor einem zu großen Staat und zu viel Politik in jedem Leben. Die Wähler haben das bis heute immer wieder gewählt, Sie sind leider zu dumm zu verstehen, daß Ihnen das jetzt auf die Füße fällt. Sie meinen tatsächlich, die AfD wäre eine Alternative. Sie werden überrascht werden, ist sie nicht, es wird nur langsamer schlechter werden, aber nicht zwingend besser. Zwingend besser kann es nur mit weniger Staat werden!

Nur man schaue sich doch die Umfragen an, mehr Umweltschutz, mehr Klimaprogramme, mehr Sozialmist. Bei Rekordausgaben für (A)“soziales.