Eine gewisse Genugtuung

verneine ich nicht. Diesen Blog gibt es seit 2008 und ich habe immer davor gewarnt, was passiert, wenn man so weitermacht. Man lese meine langen Einträge über:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Ich+kann+g%C3%B6nnen

Über die Wähler: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=W%C3%A4hler

und die Dummheit: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Dummheit
, die Lügen: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=L%C3%BCgen, #

die Heuchelei: https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Heuchelei

Ich habe glücklicherweise keine Schulden und noch besser meine Vermögenswerte hier in D vermindert. Die Mittel sind recht liquide, und damit sollte ich durchkommen.

Was soll ich schreiben?

Außer q.e.d.
Gestern schrieb ich über die Ansammlung von Heuchlern und Lügen in D, und heute wird es sogar in den BNN geschrieben. Zwar nur durch die Blume, aber immerhin. Es waren offenbar nur westdeutsche Politiker am Reden, gerade Herr Merz hat den „Mut der Ostdeutschen vor 35 Jahren gelobt“, ist aber mit dabei, die DDR neu aufleben zu lassen. Die einzige Trennlinie derzeit ist: explizit gehören bisher nicht alle Produktionsmittel faktisch dem Staat. Derzeit wird noch die Eigentumsillusion aufrechterhalten und viele strengen sich noch an, selbst etwas zu erreichen.

Die Enteignung läuft derzeit über Vorschriften für das Eigentum, das ist einer der großen Unterschiede, und noch werden Sie an der Grenze nicht erschossen, wenn Sie D verlassen. Aber Sie werden massiv beraubt, wenn Sie es tun.

Ansonsten labert er was von Pessimismus und man solle sich nicht so anstellen und verspricht das Blaue vom Himmel, schon dicht an einem sozialistischen Paradies. Ich lehne Herrn Merz einfach nur als Lügner ab!

Ich weiß, wo heute

die größte Anzahl von Heuchlern zu finden sein wird. In Saarbrücken!
https://www.tag-der-deutschen-einheit.de/startseite

Man trifft dort heute 100 % Heuchler und 95% der Zeit Lügner!
Nur ein paar Stichworte. „Sondervermögen“ (nur Schulden neben dem Haushalt), Gesetze zum Schutz des Klimas, Verbrennerverbote, Auflagen, Bürokratie aber nie Verantwortung tragen.

Fällt das nur mir auf?

https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-531-94312-1_10
Anno 2004: „Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am Hindukusch verteidigt“, sagte am 11. März 2004 der damalige deutsche Verteidigungsminister Peter Struck. „

Gegen wen ging es? Genau Taliban: 20 Jahre später:
https://dinstitut.de/deutscher-ausenminister-und-taliban-menschenrechte-inmitten-begrenzter-kontakte/

So schnell kann es gehen.

Marsch durch die Institutionen

Vor der Einführung des Euro gab es mehrere Verfahren beim Bundesverfassungsgericht – das wichtigste war das sogenannte Maastricht-Urteil (BVerfGE 89, 155 vom 12. Oktober 1993).

  • Kläger machten geltend, dass die Teilnahme Deutschlands an der Wirtschafts- und Währungsunion gegen das Grundgesetz verstoße, insbesondere wegen der Gefahr einer „inflationären“ Geldpolitik und einer möglichen Haftung für Schulden anderer Staaten.
  • Das Gericht wies die Klagen ab und stellte fest, dass die Teilnahme mit dem Grundgesetz vereinbar sei.
  • Zentrale Argumentation: Die Stabilitätskriterien (Preisniveaustabilität, Defizit- und Verschuldungsgrenzen) sowie die No-Bailout-Klausel (Art. 125 AEUV, damals Art. 104b EGV) seien rechtlich verbindlich und böten ausreichenden Schutz.
  • Gleichzeitig behielt sich das Gericht eine Art Integrationskontrolle vor: Sollte die Währungsunion von diesen Stabilitätsprinzipien grundlegend abweichen, könnte das Bundesverfassungsgericht später erneut einschreiten.

Kurz gesagt: Ja – die damaligen Bedenken wurden mit Verweis auf die Stabilitätsarchitektur (inkl. No-Bailout-Klausel) zurückgewiesen.

Die Wahl einer Linksradikalen an den VGH ehemals BVerfG beweist es – leider – eindrücklich!

Derzeitige Fakten

Nein, Gold ist nicht „einfach“ teurer geworden. Jede Fiat-Währung verliert immer an Wert. Als grobe Regel können Sie 100 / 70-90 ausgehen.

Also 100 Jahre Zentralbank„geld“ → ca 70–90 % Wertverlust der Währung. Sie können es über Zinseszinsrechnung ausrechnen:

Bei 1 % Preisinflation jedes Jahr sind es in 100 Jahren

1 / 1.01 ** 100 * 100 = 36,97 % -> WV ca 63 %.

Bei 2 % Preisinflation jedes Jahr sind es in 100 Jahren

1 / 1.02 ** 100 * 100 = 13,90 % → WV ca 86 %.

Es gibt davon keine Ausnahme. Meist geht es sogar noch weiter hinunter, z.B. bei der ach so stabilen DM in 50 Jahren um 70 %.

Empfehlenswerte Literatur dazu: This Time Is Different: Eight Centuries of Financial Folly

Egal was Herr Sauer schreibt, eine Zentralbank kann nicht pleitegehen. Er hat sicher etwas anderes geschrieben oder gemeint. Eine Zentralbank kann immer mehr Geld drucken und damit kann sie jede Schuld ausgleichen. Klar, das emittierte „Geld“ ist nichts mehr wert, aber pleitegehen kann eine Zentralbank niemals.

Als relativ einfachen Einstieg in die Problematik können Sie Bücher von Roland Baader lesen. Speziell was Geld angeht:

Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft: Aktuell, sachlich, kritisch, christlich)

oder:

Geldsozialismus

Deutsche Wähler

https://www.op-online.de/hessen/in-hessen-schliesst-totengraeberstimmung-traditions-werk-93949602.html?utm_term=Autofeed&utm_campaign=op&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1758616906

Gehören leider mit zu den Dümmeren auf dieser Erde. Sie verstehen nicht mal, warum es so läuft, wie es läuft. Schon gar nicht verbinden sie ihr Wahlverhalten mit dem Abstieg.

Sie haben in 80 Jahren seit dem 3. Reich nichts dazugelernt und das 4. Reich (daß der SED) hat Sie auch nicht kuriert. Die Mauermörderpartei sitzt im Bundestag und hat mehr Zulauf als je.

Sie wollen die Guten sein und wählen immer für das Böse… Es sei Ihnen gegönnt, was daraus erwächst.

Es sind mehr als gedacht

Ich gehöre (dieses Jahr) noch zu den 14 Prozent in der untersten Zeile.
Auch wenn ich kein Vertrauen, habe frage ich mich: was wählen wir/die?

Warum es so ist, kann man hier ( auf diesem Blog) mit Begründungen niedergelegt finden.

Heuchler (1)

https://www.focus.de/finanzen/boerse/porsche-schock-vw-kriegt-jetzt-die-elektro-quittung_8a3967c5-712a-4d56-af3d-82d1006ebad2.html?utm_medium=social&utm_source=facebook&utm_campaign=focus-online-auto

Man kann gerne hier durch meinen Blog lesen:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Porsche
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Auto
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Politik


Wer behauptete, 1) konnte man nicht wissen, 2) hat mir niemand gesagt – lügt!

(Un)liebe Bosch-Mitarbeiter (2)

Ihren Hohn oder Zynismus können Sie stecken lassen. Sie haben „Angst um ihre Existenz“? Wie vielen Leuten haben Sie deren schon genommen? Sie haben so gut wie alle für „mehr soziale Gerechtigkeit“ gewählt und damit für mehr Staat, mehr Gewalt. Nie habe ich von Ihnen oder Ihrem Betrieb etwa über zu viele Gesetze gehört. Wo waren Ihre Proteste gegen den ESM? Gegen die Staatsschulden, gegen mehr Staatsausgaben, für weniger Auflagen, für weniger Steuern, für weniger Bürokratie? Wo waren Ihre Proteste gegen die Verbrennerverbote? Wo gegen die Heizungsverbote? Wo haben Sie sich auch nur einmal für kleine Betriebe eingesetzt? Sie haben alles mitgemacht, dafür gewählt und jeden Wortbruch mit Widerwahl quittiert.

Wo gegen die Übergriffigkeit der EU? Sie waren und sind privilegiert, weil sich die meisten nicht um Bürokratie kümmern müssen. Was natürlich nicht so stimmt, weil mindestens 1/3 bis 1/2 der Produktion darin besteht, gesetzliche Vorgaben zu erfüllen. Wahrscheinlich dürfen auch viele von Ihnen irgendwelche Protokolle ausfüllen. Wie viele wohl von Ihnen je in Kundenkontakt standen? Ich tippe auf weniger als 1200. Wie viele von Ihnen wohl nur beschäftigt waren/sind, ,Papier auszufüllen, um die Bürokratie zu befriedigen? Bestimmt mehr als 100 – 200.
Wie viel Ihrer Zeit dürfte wohl der Bürokratie und den Steuern/Abgaben gewidmet sein?

Kann mich nicht erinnern, je etwas von Ihnen gehört zu haben wie: Macht doch mal weniger Gesetze. Nein, es konnte nie genug für Sie sein. Subventionen annehmen, aber klar, gegen all das waren Sie nie! Nun zeigen auch die Kunden, daß Sie ihre Produkte nicht haben wollen. Sie meinten offenbar, dieses Problem hätten sie nicht. Doch haben Sie. Ihre Produkte sind nicht gefragt und waren es nur durch Gesetze und Auflagen. Aber im Endeffekt zählt das eben nicht!

Ihr Wahlverhalten erreicht jetzt Sie, Sie haben es sich erwählt und damit verdient. Also heulen Sie leise!