Archiv für den Monat: Dezember 2012

Betongold?

Eine kleine Warnung Beton ist kein Geld und nur dann ein Asset wenn bezahlt. Bis dahin ist es eine Verbindlichkeit und zwar eine die böse drückt wenn etwas schief gehen sollte. Glauben Sie nicht den Banken, daß nur ein Haus zum Glück fehlt. Geht etwas in Ihrem Leben schief (Trennung, Arbeitslosigkeit etc) dann wird aus dem Gold ein schwarzes Loch und das Geld verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Speziell in Abschwungsphasen wird es auch schwer ein Haus zu verkaufen.

Nicht zu vergessen mit dem Haus können Sie nicht aus dem Land. Somit werden Sie die staatliche Verschwendungssucht bezahlen müssen. Überlegen Sie sich das bitte in aller Ruhe und fragen Sie nicht N U R Ihre Bank, sondern am Besten jemanden der das Ganze schon hinter sich hat oder anderseits Erfahrungen in diesem Bereich hat. Ein Immobilienmakler ist auch dafür kein guter Ansprechpartner. Für diesen bedeutet jeder Kauf/Verkauf 3.48 % in seinem Geldbeutel. Wird er Ihnen raten die Finger von Immobilien zu lassen?

Bedenken Sie bitte auch eins unsere Probleme gibt es weil es zuviele Schulden gibt. Wenn Sie sich selber verschulden, tragen Sie zu diesen zu vielen Schuldnen mit bei. Ich schlage Ihnen vor warten Sie es ab, auch in D werden die Häuser unter die Räder kommen. Spanien hat es vorgemacht und die Niederlande werden bald folgen. Im eigenen Interesse, seien Sie mit dem Erwerb von Immobilien vorsichtig.

Papierzwangszahlungsmittelsystem

Gegen den derzeitigen Glauben an den Wohlstand durch bedrucktes Papier, wirkt Alchemie geradezu seriös.
Betrachten wir einmal die “Zutaten” bei unserem Geld und der Hoffnung der Alchemisten Gold aus Blei zu erstellen.

Damals wurde mit Blei experimentiert, warum ist ziemlich klar Blei ist ein sehr schweres Metall wie Gold, es ist weich wie Gold etc pp. Warum fragt man sich sind die Alchemisten nicht auf Holz als Grundwerkstoff gekommen?

Nun es sieht eher so aus als ob sie hofften die Ähnlichkeit möge Ihnen bei Ihrem Unternehmen helfen. Nun was machen unsere Staaten von heute? Sie setzen noch nicht einmal Materialien von auch etwas mit einem nennenswerten Wert ein. Nein. Der Euro wird landläufig als Geld bezeichnet. Fakt ist aber der korrekte Name wäre Zahlungsmittel und der ganz korrekte gesetzliches Zahlungsmittel. Also nichts von Wert oder so sondern einfach nur dieses bedruckte Papier haben Sie zu benutzen um Ihre “Steuerschuld” zu begleichen. Ist es nicht “interessant”?

Sie können hier darüber nachlesen: Warum fragt man sich weiter, braucht es ein Gesetz um Papier als Zahlungsmittel festzulegen. Nun wie ich oben schon schrieb hat Papier nur einen marginalen “Wert”. Schauen Sie sich an was wir mit Papier machen. Wir beschreiben es und denken selten darüber nach wenn wir etwas notieren wollen. Wir kaufen es in großen Bündeln und benutzen es. Nun der Euro ist nichts als ein spezielles Papier mit ein paar Erweiterungen deren Fälschung. Tatsache ist auch selbst wenn Sie perfekte Kopien von Euros erstellen könnten, wären Sie ein Fälscher. Warum eigentlich?

Nun weil es der Staat ist der von diesem Papier profitiert. Es sind nicht wir, die mit dem Euro bezahlen müssen. Denn wir wissen unser Geld ist in ein paar Jahren weitaus weniger wert als heute. Den die Zentralbanken können ja nahezu beliebig neues Papier bedrucken und es Zahlungsmittel nennen. Und genau das tun die Zentralbanken, die drucken Geld und noch schlimmer sind die Banken mit den Ihnen vorgegebenen Gesetzen. Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, braucht Sie  noch nicht einmal den nominalen Gegenwert als Papier zu haben. Eine Bank braucht für einen Kredit “nur” einen Bruchteil davon als Eigenkapital, der Rest entsteht aus dem Nichts. Nun für dieses Nichts müssen die Leiher Zinsen bezahlen. Wie nachhaltig kann ein solches System wirklich sein?

Unser Problem ist die völlige Skrupellosigkeit die auch noch vom Gesetzgeber gedeckt wird. Niemals wird dieses System gerecht sein können  da es immer die ersten Besitzer des neuen Geldes besserstellt und der größte neue Geldbesitzer weltweit sind Staaten. Staaten haben einzeln gesehen die höchsten Schulden… Und dem steht nichts gegenüber was man produktiv nennen kann. Ein Staat kann niemals produzieren sondern nur konsumieren. Und die Ausgaben müssen I M M E R von den Bürgern getragen werden. Wir sind heute schon bei staatlichen Zwangsabgaben nahe der Hälfte unsere Einkommen. D.h. Sie arbeiten faktisch mehr als ein halbes Jahr nicht für sich sondern für den Staat. (Ja es fließt etwas zu Ihnen zurück, aber große Teile dienen auch dazu Staatsdiener zu bezahlen, was nur heißt Sie müssen für diejenigen die Ihnen Knüppel zwischen die Beine werfen noch bezahlen.

Tatsache ist auch wenn wie “nur” 2 % Inflation haben ist dies eine extra Steuer die jeder bezahlen muß. Und diese Steuer trifft diejenigen die “nur” Zahlungsmittel bekommen am härtesten. Dem Staat sind diese Zahlungsmittelempfänger aber richtig etwa wert, denn es handelt sich zumindest auch um Wähler. Und so schüren die Politiker Neid bei den Zahlungsmittelempfängern und argumentieren mit “sozialer Gerechtigkeit” und betonen ein Recht, das darin besteht mehr von nicht Nettozahlungsmittelfempfängern für die “Umverteilung” zu bekommen.

Das System ist an Perfidität kaum zu überbieten. Je mehr sich ein Staat einmischt und umso mehr ein “Recht” haben Zahlungsmittel vom Staat zu bekommen umso mehr müssen die (noch) Leistenden erbringen. Die Basis des Wohlstandes sind nicht die Staaten und nicht die Zahlungsmittelempfänger sondern diejenigen die das alles bezahlen müssen. Wie ich oben schon schrieb muß jeder Produktive mindestens für 2 schaffen. Ansonsten könnten die Abgaben in der Höhe gar nicht mehr getragen werden. Wie gerecht ist ein System wo die Unproduktiven die Produktiven so knebeln können?

Da war ich kurz irritiert

Heute hat mich die BNN kurz überrascht. Ich lese dort nämlich etwa über Armut und zwar etwas was im Tenor meinte. Es gibt in Deutschland relative Armut aber nicht die “bittere” Armut die uns NGOs und oder andere Länder zeigen.

Da dachte ich mir, wie kann so etwas in den BNN stehen? Bis mir mein eigenes Blog wieder einfiel und das Wort Systempresse in meinem Gedanken aufblitzte.

Da bekam es auf einmal Sinn. Man wird ja ein System nicht kritisieren dürfen für dessen Erhalt man nun ja “schreibt”. Es würde ja nach einem Systemversagen aussehen wenn man zugestehen müsste etwas wäre wirklich schlecht.

Wenn man dann den Kontext der anderen Kommentare las, hatte diese Idee etwas einfaches (Bestechendes) Auf zwei Seiten um diesen  Kommentar herum wurde
– die USA Waffenlobby niedergemacht
– und die Republikaner, die sich weigern Steuererhöhungen zuzustimmen.

Ist schon klar es ist “unsere” Systempresse. Und das muß natürlich alles andere schlecht gegen aussehen. Das war auch in der DDR so, die in der AK zeigte wie fleissig doch die DDR Bürger seien und wir weise doch da ZK den Weg weist. Nun ja die hatten ja auch alles durch Geld statt DDR-Papier. Die Macht, den Apparat und Geld um Ihren “Bedürfnissen” zu frönen.

Und somit reiht sich diese BNN nahtlos in das ganze Betrugsystem ein.. Alles was vielleicht ein schlechtes Lich auf unser System werfen könnte wird beschönigt und am Besten gleich mit etwa verglichen was noch Schlechter ist. Das ist so als ob man eine Krankheit hat die im weiteren fortschreiten unschöner aussieht. Dann kann man natürlich schon sagen: Dem “nur” Kranken geht es immer noch gut gegenüber einem Sterbenden. Und wir wissen auch wenn alle Stricke reißen wird auf ein Paradies nach dem Tod verwiesen. Was offenbar einige nicht schnell genug erreichen können. Das ist aber eine andere Geschichte.

Häretische Fragen

Ein paar Fragen die mir immer mal  wieder um Kopf herumspuken.

– Wenn Staat doch so etwas tolles ist, warum braucht es dann Zwang um dessen Einnahmen zu decken?

– Wenn Markt doch so toll ist, wie kann es sein das immer wieder gegen den Markt interveniert wird?

– Wenn Gewalt abzulehnen ist, wieso ist es dann gut wenn ein Staat das Gewaltmonpol hat?

– Wenn Fiat-Papier so großartig ist warum braucht es dann Gesetze um es als gesetzliches Zahlungsmittel festzulegen.

– Wenn zuviele Schulden jemanden zugrunderichten, wieso sind dann Schulden für Staaten etwas “Gutes”.

– Wenn Gewehre etwas sind was man Menschen verbieten muß, wieso werden dann Soldaten mit immer moderneren und tödlicheren Gewehren ausgestattet?

– Wenn ein Staat offensichtlich zuviele Schulden hat, ist der Grund warum die Zentralbanken die Risikoprämie heruntschrauben welcher?

– Wenn Nachhaltigkeit etwas Gutes ist, warum werden dann Menschen bestraft die mit dem was Sie haben auskommen?

– Wenn Politiker doch für jemanden arbeiten, wie kommt es dann das man nicht denkt es wäre wirklich der Fall.

– Wenn Korruption schlecht ist, warum werden kann korrupte Beamte/Angestellte/Politiker nicht belangt?

– Wenn doch der Staat ohne Einnahmen nicht existieren könnte, warum werden dann die Einnahmenbringer behandelt als wären Sie diejenigen die etwas wollten?

– Wenn ein Mensch für sich selbst verantwortlich ist, wieso wird diesem dann die Verantwortung in immer mehr Bereichen entzogen.

– Wenn Meinungsfreiheit ein großes Gut ist, wie kommt es das dann Abweichler von der Mehrheit der Meinungen etwas  schlechtes sind?

– Wenn Diebstahl schlecht ist, wieso sind dann Steuern etwas Gutes?

– Wenn einer Leistung eine Gegenleistung entspricht, wie kann es dann sein das etwas ohne eine Leistung eine Zahlung nach sich ziehen kann? (Co2 Zertifikate)

All’ diese Fragen müssten doch einfach und befriedigend zu klären sein, oder etwa nicht?

Generell kann man ja fragen. Wenn etwas schlecht ist, wieso wird es dann gut wenn es jemand im Namen eine Staates macht?

Erfolgskontrolle bei Gesetzen?

Nun soweit mir bekannt werden fast alle Gesetze für die Ewigkeit beschlossen. Bei etwaigen Änderungen werden dann Zusätze etc dran “gepappt”.

Meine “naive” Frage ist nun wieso müssen sich die Gesetzgeber nicht vorher überlegen was den Erfolg eines Gesetzes ausmacht? Sollte der Erfolg nicht nachzuweisen sein, muss das Gesetz wieder aufgehoben werden.

Ist es nicht so, daß dies kaum jemals passiert? Sondern ein Gesetz dann nur mit neuen Absätzen erweitert wird? Warum wird nicht nach der Devise verfahren.


„Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu machen.“Charles de Montesquieu (1689-1755),

Und insgesamt sollte doch wohl gelten:
 „Etwas ist nicht recht, weil es Gesetz ist, sondern es muß Gesetz sein, weil es recht ist.“
Charles de Montesquieu (1689-1755)

Warum wird danach nicht gehandelt? Was ist auch ein Recht wert was von Staaten beliebig gebrochen werden kann/wird/darf?

Straf/Gewalttaten kann man mit Gesetzen nicht verhindern

Ich wollte mich eigentlich zu den Verbrechen nicht äußern. Es passiert aber wirklich etwas Unangebrachtes. Wenn man mit Gesetzen Straftaten “verbieten” könnte, wäre die Lösung einfach. Man verbietet Diebstahl, Raub, Vergewaltigung, Mord und alle ist in Ordnung.

Tatsache ist kein Gesetz kann etwas verbieten und schon gar nicht verhindern.

So brutal es ist, nur eins hätte die Menschen retten können:  Jemand der diesen Mörder aufhält!!  Wie hätte er/sie das machen sollen/können. Nur indem man den Mörder festhalten hätte können (sehr verlockend, wenn der bewaffnet ist) oder man hätte ihn an/erschiessen müssen. Nichts anderes hätte die Kinder und Lehrer gerettet.

Die logische Schlussfolgerung wäre: Alle Lehrer müssen mit Waffen umgehen können und diese auch in der Schule tragen. Oder aber in jeder Schule müssen ein paar Bewaffnete vor Ort sein um einen etwaigen Mörder aufhalten zu können..

Sind die Amerikaner oder auch wir dazu bereit bei jedem größeren Treffen ein paar Leute mit Waffen zu bestellen? Was passiert wenn diese Leute auf einmal anfangen um sich zu schießen? Was dann?

Egal wie streng Gesetze auch sind, Verbrechen können dadurch nicht verhindert werden (in der letzten Konsequenz). Und Sie können sicher sein, je mehr Gesetze es gegen Waffen in Privathand ist, desto größer wird der Schaden sein den jemand anrichten kann der doch irgendwie an eine Waffe kommt.   Das “Risiko” auf Gegenwehr zu stoßen ist weitaus geringer als in einem Dorf/Stadt in der jeder weiß, alle Anderen laufen hier auch mit einer Waffe herum.

Und wie man es dreht oder wendet. Wirkliche Waffen sind nicht  Haupttatwerkzeuge wenn es um Gewalt geht. Zuerst kommt und wird immer der Mensch selber sein. Jemanden schwächeren zusammenschlagen kann “jeder”, der skrupellos genug dazu ist. Und in jedem Haushalt gibt es jede Menge Werkzeuge die man für Gewalt nutzen kann. Naheliegend Messer, Hämmer, Zangen, Schraubendreher, Töpfe, Pfannen, Kissen, Stühle, Kabel, Spaten, Gabeln, Gartenwerkzeuge etc.

Die Gesetze die wir haben, sind für jede Art von Mord “vorbereitet”.  Nur jemand der sich sowieso der Strafe entziehen kann/will jucken dieses Gesetze genau gar nicht.

Wo ist der Hagener Mieterbund?

Die Mieterbünde haben sich ja über den unzureichenden Schutz vor Mieterhöhungen bei Neuvermietungen beschwert. Da frage ich einfach mal, wo bleibt der Protest in Hagen gegen die 40% ige Grundsteuererhebung.

Wo bleibt die Bemerkung das heute schon 1/4 – 1/3 nur an Nebenkosten zu bezahlen sind, von denen der größte Teil staatlich festgelegt wurde? Wo fordert der Mieterbund eine niedrigere Steuer für Wohnungsanbieter?

Offenbar ist das alles nicht relevant für die Mieterbünde. Der ausgemachte Gegner sind ja die Hausbesitzer, also diejenigen die zumindest den Mumm gehabt haben, Häuser zu bauen/kaufen

Gutes und weniger Gutes

Ich gestehe, ich freue mich und zwar für die Einkommensmillonäre aus Frankreich die Frankreich verlassen. Ich wünschte mir, diese Beispiel machte Schule. All diejenigen die den ganze Schmarr’n namens Sozialstaat bezahlten, wandern in Länder ab die diese Leute zu schätzen wissen und NICHT ausnehmen.

So meine Bitte an alle französischen Einkommensmillionäre. Machen Sie es wie Ihr reichster Mitbürger  oder auch ein recht bekannter Schauspieler. Ich weiß zwar nicht ob Belgien wirklich besser ist, aber immerhin wenn es die französischen Ausbeuter merken, dann ist das eine gute Sache ™

Nun zu den weniger guten Sachen. Der Deutsche Mieterbund findet es ungehörig, daß die Mieter bei Neuvermietung nicht gedeckt wurde. Schlimm genug, daß man heute nur noch die Miete alle 2 Jahre um maximal 15 % anheben kann. (Das wird es wohl mit dem Schaffen von Wohnraum noch ein “wenig” dauern) . Aber das schert den Mieterbund ja kein bisschen.

Wie sieht es mit einer fairen Deckelung des Mietnachlasses aus. Bekommt der Vermieter auf der anderen Seite eine Garantie, daß die Mieten nicht um mehr als 15% innerhalb von zwei Jahren sinken? Nein, warum nicht, ach ich vergaß die Vermieter haben es ja. Wie konnte ich das nur vergessen.

Der Mieterbund hat natürlich auch nur einen Gegner. Die Vermieter, daß diese gar nicht überall bauen dürfen, sind wohl einfach nur unternehmerische Unpässlichkeiten.

Der Mieterbund könnte ja selber unternehmerisch tätig werden aber nein das will er auch  nicht sondern fordert der soziale Wohnungsbau muß aufgestockt werden. Ist schon klar alle sind dafür zuständig Wohnraum zu schaffen, aber zu Konditionen die speziell den Mietern zugute kommen. Nun ja es heißt ja auch Mieterbund und nicht Sozialschmarotzerbund.

Ja das war jetzt ganz ungerecht, viele Mieter betragen sich nämlich anständig. Nur kann man das von Vielen eben nicht mehr sagen, aber dann haben wir einen Automatismus, der Vermieter ist schuld. Wenn er saniert und die Miete erhöht -> seine Schulde (egal ob er vom Gesetzgeber dazu gezwungen wird), saniert er nicht steigen die Mieten trotzdem weil die diversen staatlichen Monopolisten überhaupt keine Problem haben Steuern und Abgaben zu erhöhen. Hagen hat es sich geleistet die Grundsteuer um 40 % anzuheben. Von der kommenden Nebenkostenerhöhung sieht der Vermieter genau gar nichts sondern im Gegenteil er muß noch den Eintreiber für den Moloch geben. Und der Moloch macht es sich ganz einfach, der Hausbesitzer zahlt, und wen dem die Mieter nicht mehr bezahlen, dann wird es ein ganz “langwieriger” Prozess. Der Mieterbund weiß das wahrscheinlich alles, sonst könnte er ja in die Bresche springen und “angeblich” soziale Mieten verlangen. Das er es nicht macht spricht Bände.

Ach ja diese sozialistischen Eingriffe hat auch ein von mir sehr geschätzter Blogger Kollege gerade heute bearbeitet.

It’s just show time

well or you can name is political theatre time.

If it wouldn’t be so serious one could sit back and enjoy the show. Anyway the US democrats and republicans will simply raise the debt barrier again and so the so called fiscal cliff will just vanish like snow in the sun.

Nothing will change, the fact that the USA is bankrupt. Not just in the tight sense of having nothing more but debts. But even in moral standards. The wars are unjust, the surveillance against the civil rights. The FED is an illegal construction and the green-buck with being backed up by something like gold or solver a sham.

So the system will break down. We do not know when and how. But it’s now unavoidable. The US with just 5% of the world population just stands for 42 % of all the NEW DEBTS. And every year now there is a deficit beyond 1.2 trillions (Yes I got that figures right).

So what we see is the last and biggest credit expansion ever. There’s nothing but too much money, and it helps the defrauders to expropriate those which still do have something of some value. The payments for the bank workers have nothing to do with fair payments. It just shows the owner have not way on stopping this Bankster. The bankster also have the advantage of the politicians on their side. (Who else should take the new debts) and the worst problem is absolute central the central bank FED. She will got down the drain and take the state with her.

Maybe the citizens will keep away the power of the parties. But chances of that are slim…. Maybe the go back to the core of the constituion, because one thing is for sure, the Deldefs and bureaucrats have broken it…

Ein Blick in die Zukunft

Nachdem nun die Rettungsschirme mit dem ESM fest etabliert sind wir Friedenspreisträger sind und das EU Friedensprojekt nicht scheitern darf, frage ich einfach mal nach wie wird es mit der EU weitergehen?

Vor allem interessierte es mich wie es ohne Änderung des Grundgesetzes gehen könnte. Es werden ja immer mehr Sachen an die top bezahlten nicht gewählten EU Bürokraten gehen. Die Parlamente wurden ja mit dem ESM schon nahezu völlig entmachtet. Jedenfalls was die Kontrolle er Finanzen angeht.

Also welche Klimmzüge wird man wohl erwarten können um das Grundgesetz auszuhebeln. Was mich auch interessierte wann und wie kann §20 Abs 4 zur Geltung kommen. Ist der ESM nicht schon ein Versuche das GG abzuschaffen und steht es nicht im eklatanten Widerspruch zum Eigentum.

Da ich mir nur vorstellen kann, daß diese Gesetze ohne die Büger zu fragen etabliert werden können, interessierte mich wohl wie man das hin bekommen könnte.
Haben Sie das Lesevorschläge?

Ich habe mir ja schon Gedanken gemacht was noch so an Gesetzen kommen müsste. Es müssen weitaus mehr Gesetze gegen das Eigentum kommen um den Politikern weitreicherenden Durchgriff auf die Vermögen der Bürger zu bekommen. Es ist klar es wird entsprechende Steuererhöhungen bzw. neue Steuern geben. Der Ausfuhr von Kapital aus der EU wird auch ein gesetzlich limitiert werden müssen. Denn sonst hätten die Europäer ja die Möglichkeit Ihr Geld dem Zugriff der EU zu entziehen. Da wir explodierende Schuldenberge sehe müssen, kann ein solches Entgleiten nicht toleriert werden. Die Argumente  werden so ähnlich wie die der DDR-Funktionäre sein.

Also rechne ich speziell damit, daß die Abgaben auf Sachen die nicht mobil sind stark erhöht werden. Ich denke es wird so in Hagen laufen wo die Grundsteuer mal “eben'” um 41 % erhöht wurde. Ich frage mich auch wie lange da mit dem §14 GG  Abs 1 zusammen gehen kann, aber die Grenzen sind da ja ziemlich “weit gesteckt”. Beim Strom sind wir inzwischen bei fast 50% Kostenanteil staatlicherseits, bei Öl und Benzin sind wir ja schon “entspannt” über 2/3 staatliche Abgaben.

Frage ist auch wie lange werden die Staaten Geld drucken kommen, bis diese Währung zusammenbricht? Alle diese Fragen dürfte in der näheren Zukunft für uns alle relevant werden…