Archiv für den Monat: November 2013

In eigener Sache

Liebe Leser, insgesamt sind Sie in nun rund 5 Jahren 3 Monaten über 80 000 mal vorbeigekommen. Ich freue mich über Ihre Interesse, Sie wissen aber auch, daß ich über die gesamte “politische” Situation unglücklich bin. Der damals ausschlaggebende Punkt mit dem Schreiben anzufangen war TARP. Es war für mich eine Ungeheuerlichkeit was da den Steuerzahlern zugemutet wurde. Wer hier öfter vorbeigekommen ist, speziell auch die alten Einträge gelesen hat, kann eine gewisse Entwicklung  beobachten. Ich habe mich von bestimmten Positionen wegbewegt. Ich bin derzeit der Meinung in D brauchen wir eine Korrektur der Parlamentarier durch eben Abstimmungen wie in der Schweiz. Tatsache ist der Wählerwille zählt in D so gut wie gar nicht mehr. Schauen Sie sich das “Gemache” um die SPD Abstimmung an etwas über 450 000 Parteigänger der SPD (darunter einige in schon derzeit führenden Exekutiven Funktionen) stimmen über die politische Zukunft Deutschlands ab. Das spricht einer Demokratie Hohn. Wollten die Wähler die große Koalition? Kann sein, kann aber auch nicht sein. Wäre das Wahlergebnis anders ausgefallen wenn es die Wähler vorher “gewußt” hätten. Kann man nicht beantworten. Ich persönlich gehe davon aus, viele Wähler waren der Meinung die FDP schafft es doch “sowieso”. Andere, wie ich, wünschen sich das Verschwinden der FDP (nun ja bei mir ist es noch extremer, wenn alle Parteien verschwänden,  wäre mir weitaus besser “gedient”)

Sie haben auch miterleben könne, wie die Geschichte FDP für einen “persönlich” lief. Sie konnte erkennen was ich für (heute muß man feststellen naive) Hoffnung ich in die FDP setzte. Ich glaube nicht, daß es viele Blogs gab wie dieses, die schon kurz nach der Wahl darauf hinwiesen was m.E. von der FDP erwartet wurde. Suchen Sie hier im Block nach au weia und Sie können es ganz genau nachlesen. Sie wissen auch nach einer Recht kurzen Zeit war ich wieder draußen und wurde von einem Unterstützer zu einem nicht lauten aber doch viel schreibenden Kritiker. Von da an war ich mit dem “organisierten” Liberalismus durch.

Wie mir aber später bewußt wurde, handelte es sich nicht wirklich um liberale Positionen sondern ordoliberale oder auch neoliberale. Ich hatte diese Sachen unter “liberal'” subsumiert, das war ein Fehler. Diesen Fehler habe ich eingesehen und hier auch dokumentiert, daher auch meine Einträge über die nicht “liberale” FDP.

Nun ging die Entwicklung weiter – und egal wie man es sieht – eines muß jeder zugestehen. Es wurde und wird immer mehr gegen Gesetze und natürlich noch mehr gegen Recht verstoßen. Das ist eine ganz fatale Entwicklung. Denken Sie selbst an die Worte eines dem Kapitalismus nicht wohlgesonnenen Papstes. Nimm das Recht weg was bleibt dann vom Staat?

Leider bewegen wir und immer weiter von Recht aber auch Gesetz fort. Somit kann man sagen inzwischen ist der Staat nicht mehr der Schützer der individuellen Rechte sondern dessen ärgster Gegner. In diesem Land hat man keine Möglichkeit dagegen vorzugehen als eben zu versuchen “politisch” Einfluss zu gewinnen. Mir jedenfalls wäre kein Weg bekannt, anders Gesetze zu verhindern als wenn man im Parlament darüber abstimmt. Ich bin nun von der liberalen Idee, weiter gekommen zu libertären Gedanken. Brauchen wir einen Staat der die Rechte missachtet? Diese Antwort ist für mich natürlich nur eine rhetorische. Sie können es jedem Eintrag entnehmen.

Nun noch zu einer interessanten Tatsache. Wenn ich in den Kommentaren kritisiert werde, ist es – so weit ich beurteilen kann- nicht auf sachlicher Ebene. Lesen Sie mal die Kommentare von einem ich glaube Stefan. Sondern ich werde angegriffen weil ich dieses oder jenes nicht verstanden hätte. Lesen sie mal nach und schauen dann in meine Antworten. Ich behaupte sachliche Fehler werden von mir immer eingestanden und auch korrigiert, aber es geht immer weniger um sachliche Argumente. Es geht darum eine Weltsicht als eine besser darzustellen, als eine Andere. Auch das ist m.E. auf’s höchste bedenklich. Ich kann und will nicht wie ein Dieb leben. Aber für andere scheint es nichts besseres zu geben.

Damit komme ich zum Ende dieses Eintrags. Ich weiß nicht ob es Eitelkeit ist oder Hoffnung. Ich würde mich freuen wenn Sie mehr Leuten von diesem Blog berichteten. Es gibt nicht den “alternativlosen” Weg der etablierten Parteien, es gibt immer noch den Weg des Liberalismus und so wenig wie man Naturgesetze “widerlegen” kann, kann man bestimmte wirtschaftliche Grundgesetze nicht ändern. Die einfachste ist: Man kann nur verbrauchen was man hat”. Mehr geht nicht. Unser ganzes System ist darauf ausgelegt diesen simplen Grundsatz ad absurdum zu führen, auf Dauer kann es nicht funktionieren. Hier und in anderen Blogs (siehe Blogrolle) wird Ihnen das immer wieder erklärt und BISHER konnte KEINER diese Einträge logisch widerlegen. Sie können wohl für sich mehr “herausschlagen” aber nur in dem Sie so vorgehen wir unsere derzeitigen Politiker. Wollten Sie diesen Weg wirklich bis zum bitteren Ende gehen?

Das Ende kann auch so aussehen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/29/inselstreit-china-schickt-kampf-flugzeuge/ Systeme vor dem Zusammenbruch werden unberechenbar und gewalttätig. Schauen Sie sich die Geschichte von Kriegen an, irgendeinem drohte oft auch der finanzielle Ruin.

Mit meinen Befürchtungen bin ich durchaus nich allein: http://www.zerohedge.com/news/2013-12-13/war-china-inevitable
In der Tat oft genug kam es zum Ende von Imperien zu brutalsten Abschlachtereien. Und meist traf es nicht diejenigen die es eigentlich “verdient” hätten.

Kommentar

den man nicht verbuddeln sollte

Deshalb muss die Politk auch immer sicherstellen, dass Arbeitslosigkeit niemals ausgeht. Durch allerlei Regulierungen, hohe Steuern und ebenso hohe Belohnungen fürs Nichts- oder Schlechttun scheint dieses Ziel relativ gut abgesichert, und die Arbeitslosenverwaltung findet eine nie versiegende Quelle fürs eigene Fortkommen, zwangsweise bezahlt von all jenen, die (noch) bezahlte Arbeit haben. Damit haben Sie natürlich kein Problem, das ist ja geradezu die Offenbarung sozialen Fortschritts, nicht wahr? Wahrscheinlich ist die Arbeitslosigkeit ja auch deshalb so niedrig, und die Armut geht schneller zurück, als man schauen kann…
Und was die Bettler anbelangt: Leute wie Sie wollen ja auch nur, dass sich andere um dieses Problem kümmern. Das kann ich beweisen, falls Sie offen dafür sind.
– See more at: http://www.ortneronline.at/?p=25650#comments

Alles klar  liebe nicht-geehrter Staatsgläubige? 

Aus derselben Kategorie:
http://www.zerohedge.com/news/2013-12-07/guest-post-state-causes-poverty-it-later-claims-solve

Sei es Arbeitslosigkeit oder “wirtschaftliche Depression” Staaten behaupten von sich das alles “bekämpfen”. Das ist eine Lüge. Die profitieren von jedem Kampf direkt. Man schaue sich den Kampf gegen den Terrorismus an, der die NSA zu einer solchen Gefahr für die Freiheit machte. Der Kampf gegen diese Staaten wird von diesen als Terrorismus bezeichnet. Und damit werden etwaige Rechte der Bürger komplett mißachtet. Wie überall gilt aber auch hier: “Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht”. So werden die faschistisch/sozialistischen Systeme früher oder später an Ihrer Nichtfinanzierbarkeit “verrecken”. Verrecken wurde hier bewußt gewählt, weil es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht ohne Millionen von Toten “abgehen” wird.

Und gerade heute “darf” ich lesen
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/08/obama-lockert-vorschriften-zur-toetung-von-zivilisten-mit-drohnen/

Yepp, das verdient doch gleich mal den nächsten Friedensnobelpreis.

Inflation in einem Blog Eintrag

Dazu reicht sogar schon nur ein Link
http://www.zerohedge.com/news/2013-11-27/most-rapidly-depreciating-currency-world

Dieses Blog inflationiert nicht 😉

Warum viele Worte wenn es wenige klar auch tun?

Inflation ist immer und überall  ein monetäres Problem, sei es Schuldzahlungsmitteleinheiten oder eben wie bei den Fliegern “Meilen”. Es ist genau dasselbe Prinzip. Die Leute die sparten, sind die “Betrogenen”. Und es zeigt auch die Kosten der Meilen wurden nicht beachtet. Eine Meile kostet aber heute auch noch immer soundsoviel cent. Wenn man so tut als ob die Meilen nichts kosten, kommt man zu solchen Inflationenen. Man kann auch sagen die Fluggesellschaften betrügen Ihre Kunden. Aber hey, Hauptsache “Frei”meilen….

Schuldner und Schuldige

Heute legt Susanne Kablitz mal wieder vor:
http://susannekablitz.wordpress.com/2013/11/27/die-geschichte-vom-ewigen-betrug-die-kontrolle-der-schuld/

Es gab Zeiten, da waren Schulden eine Schande, heute ist es eine Schande keine Schulden zu haben. Den Banken und dem Staat sind übel verschuldete die allerliebsten “Kunden”. Abhängig und leicht erpressbar: Ideale Opfer.

Meines Erachtens sollte man beide Extreme vermeiden – es sei denn im privaten Bereich – dort hat man keine Schulden zu haben. Das gilt für mich auch für den Kauf von Häusern. Hier ist meine Maxime einfach. “So wenig Schulden wie nur möglich”. Beim Auto sind Schulden völlig tabu. Wenn man 1000 € eigenes Geld hat, sollte man nicht 9000 € oben an Schulden drauf satteln. In Städten ist es eine durchaus bessere Idee sich auf’s Fahrrad zu schwingen.

Schulden per se sehe ich als Übel an, aber manchmal muß man sich eben “suboptimal” entscheiden. Sie haben eine Idee aber kein Geld – was soll man machen?. Meine Idee wäre es jemanden zu finden der Geld hat aber eben keine Idee – nur viele davon ziehen eben auch eine reguläre Zinszahlung ungewissen Gewinnen vor. Richtig wäre es aber auch da möglichst viel Eigenkapital zu haben. Es gibt aber immer jemanden der einem auch aus wirtschaftlicher Sicht einen Strich durch die Rechnung macht. Wie (fast) immer ist es der Staat. Denn dort gibt es Vorteile für das Fremdkapital. Zinsen sind abzugsfähige Ausgaben. (ist auch korrekt), bei den Gewinnen greift der Staat zweimal ab, a ) bei der Gesellschaft (es sein denn es handelt sich um einen Einzelkaufmann oder eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechtes, b) beim Anteilseigner.

Diese Doppelbesteuerung ist natürlich ein eklatanter Rechtsbruch, aber wir wissen mit dem Recht haben es Staaten nicht so. Es ist aber so und daher bestehen die Bilanzen von vielen Firmen zu 80 % aus FK. Es gibt hier nur ein “kleines” Problem. Die Zinsen sind fixe Ausgaben und solange nicht verhandelbar, solange die Firma existiert. Gerät diese in Schwierigkeiten wird natürlich oft nachverhandelt.

Für mich als Privaten gilt eine Maxime: Mache für Dein Leben keine Schulden. Spar das Geld und dann kannst Du Dir auch was “erlauben”. In diesem Fall würde ich jedem nahelegen es genauso zu halten. Schulden im privaten Bereich SIND EINE SCHANDE.

Wenn es nur noch abartig ist

http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2013/11/das-mehrgangige-menu-spiegelt-das.html

Hat der Denker ausgegraben. Fällt Ihnen da noch etwas Intelligentes auf?  Oder gar eine passende, ja was Sarkasmus scheint ja ein wenig schwach zu sein, Antwort. Man wünscht sich wirklich einmal diese Leute müssten sich um Ihr Leben kümmern, genügend in dem Leben andere puschen Sie sowieso schon herum

Mehr abartiges gefällig?
http://www.freiewelt.net/die-gefangene-zentralbank-auf-dem-weg-in-den-abgrund-10017303/

Gern geschehen.

http://www.querschuesse.de/oecd-pension-at-a-glance/
Man lese unter diesem Gesichtspunkt den Koalitionsvertrag von wegen sozialer Sicherheit und so.

Ich bin es wirklich leid zu schreiben, Sie wurden gewarnt. Nicht einmal sondern hunderte Male alleine in diesem Blog.

Weiter geht es mit den Abartigen:
http://sciencefiles.org/2013/12/04/deutsche-zustande/
Yepp link ist gut, rechts ist schlecht. Fehlt nur noch der Aufruf zu Umerziehung alle Rechthänder, dann wird die Welt garantiert “gerechter”.

Könnte Stoff für eine unendliche Geschichte werden:
http://www.ortneronline.at/?p=25937
Arbeiter lasse Dich von Deinem Staat ausbeuten. Du hast es nicht “besser verdient”.

Ökonomie in einem Blog Eintrag

nun bin ich mal so vermessen und versuche es hier. Was verstehe ich unter Ökonomie? Für mich ist es der Einsatz von begrenzten Mitteln um irgendetwas zu “erreichen”. Mein Ziel heute ist, ich will fliegen. Hier mein erster (sozialistischer Versuch)
1) Ich stelle mich hin und befehle der Luft mich in die Höhe zu heben (funktioniert bei Zauberern super – nur – Zauberer sind rar. Ok, Fehlschlag
2 ter Versuch: Ich stelle mich hin und fang’ an mit den Armen zu schlagen (was Vögel können, kann ich schon lange – oder)?

Sieht so aus als ob das nicht funktionieren sollte. Nun denn was habe ich “vergessen”? Ich wollte mich offenbar über Naturgesetze hinweg setzen. Das ist etwas was niemals funktionieren kann. Damit habe ich Ihnen schon erklärt warum Sozialismus nicht funktionieren kann. Es gibt auch bei der Bewirtschaftung von knappen Mitteln Gesetze die man a) gar nicht b) nicht auf Dauer ignorieren kann.  Sozialisten sind die “Zauberer” aus 1). Funktioniert einfach nicht.

Was muß ich “berücksichtigen”? Ich muß mir darüber klar sein, daß es die Schwerkraft nun mal gibt. Ich kann “versuchen” dieses Fakt zu ignorieren – wird aber niemals gelingen. Somit muß ich “vernünftige” Lösungen für meine Problem finden. Es gibt aber durchaus mehr als einen Weg “fliegen zu können”.

Ich stelle Ihnen einfach mal zwei Wege vor.
1. Ich gehe in das Reisebüro oder werf’ meinen Rechner an und buche einen Flug von a -> b. Zum vereinbarten Zeitpunkt finde ich mich am Flughafen ein, steige in meine Maschine und “lasse” fliegen. Aber ohne Zweifel, ich habe  mein Ziel fliegen zu wollen erreicht. Kosten von 30 bis über 50 000 €. Eben je nachdem wie weit und wie “komfortabel” ich fliegen möchte.

2)  Ich weiß, daß es Gleitschirmflieger gibt. Ich kaufe mir also einen Gleitschirm und lerne damit umzugehen. (Ich habe ja nicht gesagt, wohin ich fliegen möchte – nur daß ich fliegen will). Ich lerne damit umzugehen und irgendwann stelle ich mich an einen Hügel renne hügelabwärts und lasse mich dann von meinem Gleitschirm tragen. Kosten: sagen wir mal 5000 € für den Schirm und noch mal rund 500 – 1000 € für das Lernen. Dazu einen Zeitaufwand von sagen wir mal insgesamt ca einem Monat.

Ich kann also mein Ziel auf verschiedene Art erreichen. Es gibt keinen Maßstab was “besser” wäre. Ist es besser in einem Flugzeug zu sitzen oder an einem Gleitschirm zu hängen? Ohne weitere Ziele ist es “egal”. Ich fliege – Punkt.

Also um nun für mich zu entscheiden, welcher Weg “vernünftig” ist, muß ich genauer wissen was ich erreichen will und auch “wie schnell”. Liegt mein Ziel sagen wir mal auf der anderen Seite des Globus, wird es mit dem Gleitschirm unmöglich oder sehr zeitaufwendig dorthin zu gelangen. Ich werde Monate brauche. Wenn es mein Ziel ist einfach nur so viel wie möglich Gleitschirm zu fliegen oder möglichst weit zu kommen, ist das völlig in Ordnung. Habe ich aber einen Termin am 4.12.2013 in Wellington, dann wäre es eine ziemlich “unvernünftige” Idee zu versuchen diesen Termin mit einem Gleitschirm einzuhalten.

Aus diesem Beispiel kann man noch mehr mitnehmen. Nämlich marginale Grenzkosten. Eine Stunde im Flugzeug kann mich durchaus weniger als 50 € kosten. Das geht nur weil hinter dem Flug eine funktionierende Infrastruktur besteht und weil ich eben im Flugzeit nicht alleine sitze. Es gibt keinen “günstigeren” Weg etwas zu erreichen als durch Produktion im großen Stil. Fluganbieter sind hier extrem, weil es eben insgesamt um gigantische Kosten geht. So ein Flugzeug kostet zwischen 20 – 200 Mio.  Sie können sich ausrechnen, wie viele Flugkilometer man braucht, nur um diese Kosten zu tragen.
Auch hier sehen Sie die einzige Möglichkeit einer Wertung. Wir haben nichts anderes als Kosten, Zahlen die sich in Verrechnungseinheiten ausrechnen lassen. Jeder versteht warum man eben für eine Flug bezahlen muß, wenige sehen das ein für Krankheiten. Aber es gibt auch dort keinen Unterschied. Die Kosten sind nun mal da und nichts wird Sie wegbekommen. Ich kann selbstverständlich festlegen eine Stunde Gespräch mit dem Doktor darf nur 5 € kosten. Dann wird sich der Arzt eben nicht mehr mit Ihnen unterhalten oder nur soweit um irgendwie anders seine Ausgaben decken zu können.

Und damit komme ich schon zum Ende. Begrenzte Mittel können nur auf  2 Arten bewirtschaftet werden. Entweder ich weiß damit etwas anzufangen und baue es in ein Produkt ein, was wiederum einem anderen lukrativ erscheint. In unserem Beispiel der Anbieter von Flugreisen, der Hersteller von Gleitschirmen und etwaigen Lehrern. Oder ich klaue es. Indem ich z.B. dem Anbieter eine Pistole auf die Brust setze und ihm nahelegen, “er will doch auch, daß ich fliege”. Auch die Alternative jemand bezahlt für diesen Flug oder erpresst eben den Anbieter mich fliegen zu lassen, läuft auf genau dasselbe hinaus.

Entweder erfolgt etwa “freiwillig” oder unter Zwang. Und damit haben Sie in einem relative kurzen Eintrag die komplette Ökonomie erklär, dazu noch den Unterschied zwischen Liberalismus und allem anderen.

Was will ich wohl damit “sagen”? Nun  es gibt wohl immer mehr Weg eine Ziel zu erreichen aber es gibt keine Wahl zwischen freiwillig und Zwang. Wenn Zwang etwas Gutes wäre, dann wäre es ziemlich blöd gegen Sklaverei zu sein. Liberalismus ist der “vernünftige” Weg, es gibt Ziele die man erreicht und dank einer Kostenrechnung und anderen Nutzen kann man “berechnen” was die Erreichung des Zieles kostet. Diese Rechnerei steht Sozialisten nicht zur Verfügung oder nur dann wenn es immer noch einen wie auch immer gearteten Markt mit Preisen an denen man sich orientieren kann gibt. Leider bezeichnen und “passend”
http://www.freitum.de/2013/11/was-machen-eigentlich-meine_25.html

Nun in diese Blog kann ich Werbung machen wie ich will. Es gibt auch in der Politik eine Partei die “vernünftig” ist. Sie trägt das sogar im Namen. Denken Sie mal darüber nach, ziehen Sie Ihre Schlüsse und zögern Sie nicht. Sie müssen die Unvernunft nicht immer wieder wählen und unterstützen…Sind Sie der Mensch der sich hinstellt – mit den Armen schlägt oder derjenige der einen Flug bucht?

Die Nadel im Heuhaufen

Sieht so aus als gäbe es eine neue Nadel im Heuhaufen. Nämlich die guten Nachrichten bei all den Katastrophen. Die “Weltklimakonferenz” wird wohl keinen für die “Naturschützer” genehmen Abschluß finden. Da fällt mir nur eines ein. Was für ein Glück, daß es zu wenig Geld gibt um wirklich alle Dummheiten begehen zu können. Wir sind zwar nicht mehr vor allen Dummheiten gefeit, aber manchmal haben wir normalen Menschen doch auch Glück. Ich kann für uns alle nur hoffen, es bleibt so.

Wie bescheiden man doch wird:
http://www.freiewelt.net/selbst-die-eu-ist-noch-nicht-ganz-verloren-10018965/

Stats lie

http://www.zerohedge.com/contributed/2013-11-24/americans-are-finally-learning-about-false-flag-terror

Qu’ell surpise. (what a surprise)

The only thing what I found astonishing about it:. How well people can pretend, that states are a good thing. It’s like saying having the choice between dieying in a horrible painful way a) is better then dying a horrible painful way b). Don’t you think that’s strange also?