Archiv des Autors: Friedrich

Die Geschichte von John Galt

Variante Frankreich: http://www.acting-man.com/?p=26687

Ziemlich bezeichnend, daß angeblich nur auf die nächste Idiotie der Bürokraten gewartet wird. Erinnert mich an dog-eat-no-dog rule, Verbot des Vertriebs von Stahlschienen innnerhalb des gesamten Landes, Bedienung von Bahnstrecken nach „fairer“ Verteilung. Wenn man meint manches ist unrealistsich, toppen es die Bürokraten doch irgendwann. Dazu auch passend die mit keinem Recht so zu vereinbaren Forderung des IWF nach einer „Extra-Abgabe“ für Bankkunden. Erst einmal haben die Eigenkapitalgeber der Banken die Risiken zu tragen, ich weiß eigentlich so klar wie weiße Schimmel. Wie wir aber sehen können haben sich Banken und Staaten verbündet um gemeinsam gegen die vorzugehen, die trotz allem noch etwas haben.

Nach den EK-Gebern kommen die expliziten FK Geber. Da wird es derzeit schon absurd, der größte Schuldner war in Griechenland und auch Zypern die EZB. Die aber keinen Cent Verlust „verbuchen“ musste da Ihr die Politiker mit illegalen Gesetzen halfen. Natürlich gibt es offensichtliche keine rechtliche Handhabe gegen die Enteignungen in Zypern. Darüber wundere ich mich eigentlich sehr. Hier wurde Recht in eklatantester Weise gebrochen – es gilt also wie immer Staaten Garanten des Krieges….

Unsere Probleme in einem Artikel zusammengefaßt

http://www.theeuropean.de/friederike-spiecker/7216-automatisierung-und-das-grundeinkommen

Man kann das Ganze auf einen Satz reduzieren:

 Im Kampf gegen die Automatisierung hilft deshalb nicht das bedingungslose Grundeinkommen, sondern eine andere Verteilung des Geldes.

Betonung liegt auf „Verteilung“. Mehr braucht man über den Bericht nicht lesen. Wer will kann sich ja trotzdem da durch quälen. Wünsche? Eigene Entscheidungen? Ich bitte Sie, das kann man wohl von einer Diplom Volkswirtin nicht verlangen, und tatsächlich kann man es nicht:

Der entscheidende Mechanismus, der verhindert, dass Produktivitätszuwachs zu Arbeitslosigkeit führt, ist die vollständige Weitergabe des Zuwachses in den Reallöhnen. Nur dann ist gewährleistet, dass dem möglichen Produktionsplus bei gleicher Beschäftigung auch ein gleich hohes Nachfrageplus gegenübersteht, sodass Unterauslastung und Personalabbau auf gesamtwirtschaftlicher Ebene systematisch vermieden werden.
Jede Abweichung von dieser Regel nach oben führt zu Inflation und entsprechender Drosselung der Wirtschaft mittels Zinsanhebung durch die Notenbank. Jede Abweichung nach unten führt direkt zu Mangel an Binnennachfrage, der nur eine Zeitlang durch die Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit etwas überspielt werden kann, wie der Zusammenhang zwischen deutschem Lohndumping und Euro-Krise lehrt. Die Lösung unserer Armutsprobleme liegt in der erneuten Durchsetzung dieser Lohnregel, zu der die Politik erheblich beitragen kann und muss (Stichwort Mindestlohn, Abschaffung von Hartz IV u.v.a.m.), nicht im Grundeinkommen.

Sparen? Investieren? Ach gehen Sie doch weg damit, die Politik muß dazu beitragen das noch „besser“ und „intelligenter“ verteilt wird. Ich befürchte die Autorin glaubt tatsächlich was Sie schreib. Wahrscheinlich hat auch diese Frau noch nie Geld von nichtstaatlichen Organisationen bekommen.

Die Agenda dieser Frau spricht speziell in den letzten Absätzen für sich: „
„Außerdem ist sie in der wirtschaftspolitischen Beratung von Parteien, Gewerkschaften und Verbänden tätig. Mehr Informationen auf „

Wer die Dame besuchen möchte kann das hier tun: http://www.fspiecker.de/

Warum bin ich weder über das Gelernte noch darüber überrascht wer bei dieser Frau anfragt. Ein ganze Zweig an der Universität ist nur noch auf „staatliche “ Bevormundung ausgereichtet. VWL Studium Wirtschaft sind inzwischen wohl diametrale Gegensätze. Ahnungslosigkeit trifft auf Größenwahn.

Dürfte wohl kaum zu einem Umdenken führen

http://steppensturm.twoday.net/stories/kenias-911/

Unbewaffnet und ermordet, wie mußten sich wohl die Eingesperrten fühlen? Wird das irgendjemanden dazu bringen seine Einstellung zu ändern. Fragen wir trotzdem was wäre gewesen wenn? Ich muß dabei immer auch an den Ghettoaufstand in Polen denken, was wäre wenn? Waffen wird es immer geben, aber muß man es den Bewaffneten so einfach machen jeden zu ermorden?

Mit meinen Ratschlägen bin ich nicht allein

http://www.lewrockwell.com/2013/10/robert-wenzel/get-your-money-out-of-the-banks-3/

Nun ja, wenn Sie möchten können Sie gerne hier mal suchen gehen. Geld in einem Währungsblock zu haben ist eine schlechte Idee. Geld nur auf der Bank zu haben ist ein schlechte Idee, Gold nicht zur Hand zu haben ist …

Ich denke, Sie bekommen die Idee.

Was kann man als  Normalperson sonst so machen? Leider nicht viel, denn Sie sind in einem Land immer den dort Herrschenden unterworfen. Es gibt kein „Rabatt“ oder gar Pardon für diejenigen die nicht mit den Herrschenden konform gehen. Es gilt mitgefangen – mitgehangen. In Europa haben Sie eine kleine Chance über die Grenzen in ein anderes Land zu gehen für uns Deutsche gibt es Abkommen die es uns auch erlauben in die Schweiz zu gehen. Ist es an der Zeit D zu verlassen? Wahrscheinlich ja, aber genauso wahrscheinlich wird Ihnen der Rest Ihrer Familie hier nicht glauben oder gar Ihnen folgen wollen. Wenn Sie selber nicht gehen können/wollen dann ist es unbeding nötig Teile Ihres Vermögens in das EU Ausland zu schaffen. Vielleicht gibt es doch irgendwo die Möglichkeit sein Erspartes über den kommenden USD , EUR, Yuan und Jen Zusammenbruch zu bringen. Im Zweifel tun es Konserven und auch Edelmetalle.

Aus der Kategorie, „Spinner“
http://www.planbeconomics.com/2012/01/why-wealthy-own-gold.html

Lesen Sie es einfach mal durch und fragen sich, ist das wirklich so spinnert?

Finden Sie den Fehler in der folgenden Überschrift…

FED: Total Assets auf Allzeithoch mit 3,814 Billionen Dollar
gepostet auf:
http://www.querschuesse.de/fed-total-assets-auf-allzeithoch-mit-3814-billionen-dollar/

Na keine Idee? Nun dann schlage ich Ihnen einen Besuch bei Frau Kablitz vor.
http://susannekablitz.wordpress.com/2013/10/19/vierter-teil-ein-mann-ein-wort-ein-gesprach-zwischen-vater-und-tochter-uber-billiges-geld/

Wenn es so einfach wäre

http://www.zerohedge.com/news/2013-10-17/guest-post-why-i-stopped-worrying-and-learned-love-currency-collapse

Nun die Beschreibung stimmt, der Autor ist nur reichlich optimistisch: „ and to stay out of the way of a dying empire, which is still very dangerous in its death throes.“ 

Es gibt keinen Weg diesen sterbenden Emperien zu entgehen. Für jeden in Deutschland lebenden gilt mitgefangen, mitgehangen. Die Deutsche waren Geiseln der Nazis, dann Verlierer der Alliierten und heute wieder Geiseln einer immer größer werdenden Schar von Bürokraten national und international. Die einfachen Regeln wie „Eigentum“ werden in eklatanter Weise verletzt. Vorreiter hier eine Institution die die Politiker selber eingerichtet haben, dem IWF. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/
Ich habe hier mehr als einmal gewarnt, ich werde mich nicht mehr wiederholen. Meine einzige Hoffnung ist, daß es diesmal vielleicht die Top-bürokraten erwischen könnte. Die Chancen sind minimal, aber zumindest vorhanden. Die Chancen dem Kollaps zu entgehen dürften noch nicht einmal minimal sein. Dazu sieht die Schuldenkurve in vielen Ländern einfach zu grauslich aus: http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2013/10/20131017_4th1.jpg

Das dürfte weltweit in vielen Ländern ähnlich aussehen. Im Endffekt zählen doch „Banalitäten“. So kann man eben nur das verbrauchen was man wirklich hat. Alles andere MUSS Diebstahl sein. Und wenn Staaten eines können dann jeden Einzelnen bestehlen, kriminalisieren oder eliminieren.


Aus der Kategorie bemerkenswerte Kommentare auch passend zu Farce 3

Mencken schrieb zum Thema folgendes (meine Übersetzung): “Der Mann auf der Straße, Otto Normalverbraucher, was immer auch sonst seine Fehler oder Irrtümer sein mögen, erkennt doch zumindest klar, dass die Regierung etwas ist, was außerhalb des normalen menschlichen Zusammenlebens liegt – dass es eine separate, unabhängige und oft feindliche Macht ist, allenfalls teilweise unter seiner Kontrolle und in der Lage ihm großen Schaden zuzufügen. … Ist es ein bedeutungsloser Zufall, dass überall die Beraubung des Staates durch Steuerhinterziehung als ein geringeres Übel angesehen wird als der Raub an einem Individuum oder auch einem Unternehmen? … Wenn eine Privatperson beraubt wird, dann wird ein verdienstvoller Mensch um die Früchte seines Fleisses und seiner Sparsamkeit gebracht. Wenn dagegen eine Regierung beraubt wird, ist es das Schlimmste was passieren kann, dass gewisse Schurken und Faullenzer weniger Geld zu verprassen haben als zuvor. Die Vorstellung, dass sie dieses Geld verdient haben, unterhält niemand; für die meisten Personen die bei Sinnen sind erscheint sie geradezu lächerlich. Es sind einfach Gauner, die aufgrund von Rechtsunfällen den zweifelhaften Anspruch auf einen Anteil an den Erträgen ihrer Mitmenschen erheben. Wenn dieser Anteil durch private Initiative verringert wird, ist das Resultat insgesamt im Großen und Ganzen weit lobenswerter als andernfalls.” (A Mencken Chrestomathy [New York: Vintage Books, 1949] pp. 146–47)

Zu finden unter:http://www.misesde.org/?p=6188
Dem kann man nichts hinzufügen. Ich denke allerdings, daß der Term Rechtsunfälle falsch ist und das es einen zweifelhaften Anspruch geben sollte, kann ich auch nicht sehen. Aber nun ja Zitat ist Zitat ….

Abgeschlossen wird der Eintrag mit:

„Ich muss zum Schluss kommen. Steuern sind ungerecht, eine moralische Sauerei. Und der ganze demokratische Steuerstaat ist nichts anderes als eine unermessliche Verschwendung knapper sachlicher und menschlicher Ressourcen und eine Brutstätte wirtschaftlichen Parasitentums. Steuerhinterziehung ist darum nicht “asozial,” wie ein Herr Gauck uns vorzugauckeln versucht, sondern ein positiver, sozialer Beitrag zur Trockenlegung eines riesigen moralischen und wirtschaftlichen Sumpfes. Es sind nicht “Steuersünder” wie Uli Hoeneß, sondern Herrschaften wie Joachim Gauck und Konsorten, die asozial sind.“

In der Tat, hier ist der Begriff asozial völlig angebracht.

PPQ schlägt hier auch mal „wieder“ unerbittlich zu:

Wenn Kablitz also klagt, dass Deutschland „in immer mehr Vorschriften, Gesetzen und Abgaben“ ertrinke, ist das der Wunsch einer Mehrheit der Bevölkerung. Die mag es, sich an 2152 Bundesgesetze und 3312 Verordnungen mit insgesamt 88 067 Einzelvorschriften zu halten, die findet es richtig gut, dass nur noch 33,9 Prozent der Bürger Deutschlands von einem selbst erwirtschafteten Markteinkommen leben, die anderen 66,1 Prozent aber von staatlichen Zuwendungen, die sich aus Abgaben des ersten Drittels speisen. „Trotz dieser Erkenntnisse wird der Ruf nach „sozialer Gerechtigkeit“ immer lauter“, staunt die Autorin, „Steuererhöhungen sollen her und bluten sollen die Reichen“. Erklärlich, denn wo eine Mehrheit von ihr profitiert, ist Umverteilung ist das alleinseligmachende Mittel zur Macht. Das Ende des Liberalismus durch eine Verächtlichmachung als kaltem, berechnenden Neoliberalismus folgt so nur einem kalten, berechnenden Kalkül: Wirtschaftliche Vernunft ikst dort, wo die Mehrheit der gesellschaftlichen Wünsche wohnt, denn dort lockt die Macht, locken Posten und Positionen.“

Ich wiederhole mich: Wer PPQ und Frau Kablitz nicht liest macht einen Fehler…

Farce 3

Wer hätte das gedacht? Die Schuldengrenze wurde angehoben, und zwar mit 2/3 Mehrheit. Wir dürfen uns jetzt auf eine neue Farce Anfang nächsten Jahres einstellen. Obama nennt die Republikaner Erpresser, nun da frag ich einfmal ganz dumm, warum können Sie das? Eben weil die USA mit Ihren Einnahmen vorne und hinten nicht auskommen. Die Zahlen habe ich Ihnen hier präsentiert. Egal wie oft man die Schuldenobergrenze anhebt, man wird diese Grenze immer erreichen, da die USA ohne neue Schulden nicht auskommen. Es ist eine Farce das an einer Zahl wie 17 Billionen oder so fest zu machen. Angeblich soll jetzt nach Einsparungsmöglichkeiten gesucht werden, das können Sie den Betrügern ja gerne glauben. Ich bin sicher, gar nichts wird passieren und alle paar Monate und Jahre wird wieder so getan als ob man was machen sollte. Es gibt die Erde und es gibt die Planeten Regierungen. Und egal wie die Regierungen laufen, im Ende bleibt die einfachste aller wirtschaftlichen Regeln: „Man kann nur verbrauchen was man hat“.

Wenn man sich die „Argumente“ der Politiker  anschaut, kann man nur noch das kalte Grausen bekommen. Man kann ja nicht der Wirtschaft schaden, erst einmal schadet man Ihr mit jeder Entscheidung Banken zu schützen dann schadet man Ihnen irreparabel (auf lange Zeit) mit dem Kreditnotensystem und der Wirtschaft (gemeint den Banken) zu schaden ist genauso als ob man einem auf Entzug Seienden „schadet“ in dem man ihm weiter die Drogen gibt. Unser derzeitiges System zeigt alle Symptome eine Sucht. Nämlich der Such nach mehr Kredit, statt das wir eine Währung haben die Wert bewahrt werden alle die einen Kredit aufnehmen gezwungen für etwas zu arbeiten dem so gut wie nichts gespartem gegenübersteht. Nun für jeden Einzelnen gilt aber: „Jeden -¢ kann man nur einmal ausgeben“. Wer also Kredite zu bedienen hat, hat damit  mehr als genug zu tun. Unser System ist todkrank, und kann auf diese Weise nicht überleben.

Daran ändern auch Scheindebatten der Demokraten und Republikaner gar nichts.

Farce 2

Meiner Meinung über den „Haushaltsstreit“ habe ich ja im ersten Eintrag mit diesem Titel deutlich gemacht. Heute will ich das etwas ausbauen. Es wird ja noch so getan als ob man
a) eine Alternative hätte
b) das man egal wie der Kompromiss ausgeht ja eigentlich nicht pleite sei.

Gehen wir a) an. Gibt es tatsächlich eine Alternative? Frei nach Radio Eriwan, im Prinzip schon. Nur wird diese kein Politiker je fordern oder gar „unterstützen“. Wie ich schon vor einiger Zeit schrieb nimmt die USA für jeden USD den sie ausgibt, ca 33 -¢ neue Schulden auf. Somit müsste man die Ausgaben um rund 33 % verringern nur um mit den Einnahmen auszukommen. Wieviele Kongressabgeordnete glauben Sie würden da „mitziehen“?

Wie katastrophal die Lage in den USA wirklich ist, kann man grob überschlagen. D hat rund 2 Billionen € „offizielle“ Schulden, das sind bei einem Kurs von 1:1,3 also etwa 2,6 Billionen USD  Die USA haben in den letzten Jahren mit Obama rund 1,2 Billionen USD an neuen Schulden jährlich gemacht. Also fast die Hälfte der Schulden die Deutschland in den letzten ca 60 Jahren aufgenommen hat. Rechnen wir mit 320 in den USA Lebenden und 80 Mio Deutschen, haben wir ein Verhältnis von ca 1:4. Wir machen irgendwo um 20 – 40 Mrd neue Schulden also nur wenn die USA „nur“ so schlecht wie wir wirtschafteten wären das maximal rund 40 * 4  = 160 Mrd neue Schulden, davon sind die USA tatsächlich meilenweit entfernt. Nichts weist darauf hin, daß hier geplant sei auch nur in die Nähe deutscher Verhältnisse zu kommen. Und dabei muß man sehen, Deutschland ist ebenfalls Pleite, denn hier wird ja nur mit den offiziellen Zahlen gerechnet. Betrachtet man die gesamten Zahlungsverpflichtungen, erkennt man, für viele Zahlungen sind in aktuellen Haushalten überhaupt keine Rücklagen gebildet worden. Die „inoffizielle“ Verschuldung durch Zahlungsversprechen, wie Renten etc sind wahrscheinlich irgendwo um 5- 10 mal so hoch wie die offiziell zugestandenen „Defizite“.

Ich glaube keinem Politiker der Parteien in den USA, daß hier wirklich eine „Besinnung“ eintritt. Ich denke eher die Verzweifelungstaten werden immer größer. Warum ich da glaube kann man dem Buch „Thinking fast and slow“ entnehmen. Dort ist einer der Erkenntnisse, um Verluste zu vermeiden werden die abenteuerlichsten Chancen in „Kauf“ genommen. Hier werden sich auch in den USA nur die Wenigsten diesem „Weg“ verschliessen können/wollen.

Nun zu b), es ist schon abenteuerlich zu glauben, daß die USA nicht Pleite sind, daß es nur um „technische“ Fragen geht. Das gehört zu den „Verzweifelungstaten“, die es so gibt. Die Wahrscheinlichkeiten, es könnte noch gut gehen, werden mit jedem neuen Kredit unwahrscheinlicher. Fakt ist die USA sind Pleite, nur wurde es eben noch nicht eingestanden und alle spielen  nur noch auf Zeit. Niemand weiß wie lange den USA noch die Zahlungsfähigkeit geglaubt wird. Ich persönlich gehe davon aus, daß die USA tatsächlich zumindest die im Ausland gehaltenen Anleihen bezahlen werden. Es wird wahrscheinlich weiter über die FED laufen. Da die Bilanzsumme sich in den letzten paar Jahren exponentiell erweitert hat, wird es wohl solange es geht „weiter“ gehen. Die Bevölkerung in den USA, werden die Auswirkungen zu spüren bekommen. Ich denke die Zahlen für die „foodstamp“ Bezieher und die immer mehr manipulierten Zahlen der „Arbeitslosen“ sprechen da eine eindeutige Sprache. Es ist auch davon auszugehen, daß bestimmte Preise weiter überproportional steigen werden. Leider kann ich mich nicht dem Eindruck entziehen, es ist so ähnlich wie 1929 oder womöglich gar 1913.

Heute habe ich neuen Brennstoff für diese Farce gefunden. Die Einnahmen/Ausgaben der USA bis zurück in die 1780er
Hier nur die Zahlen der letzten 5 Jahre

2008 2.523.991 2.982.544 -458.553
2009 2.104.989 3.517.677 -1.412.688
2010 2.162.706 3.457.079 -1.294.373
2011 2.303.466 3.603.059 -1.299.593
2012 2.450.164 3.537.127 -1.086.963
2013 estimate 2.712.045 3.684.947 -972.902

Alles in Mio USD. Ich schrieb ja über die neuen Schuldenrekorde. Hier noch eine kleine Rechnung  über die neuen Schulden für jeden Dollar der Ausgaben
2008 0,15 -¢ neue Schulden
2009 0,40 -¢
2010 0,37 -¢
2011 0,36 -¢
2012 0,30 -¢
2013 vor. 0,26 -¢

Wer das nicht als Farce ansieht, kann wirklich nur noch Politiker sein.

Sind wir tatsächlich nicht in der Lage

geschriebene Texte zu verstehen? Die Tests von denen ich gelesen habe waren sehr einfach und diese sollen die Deutschen schon nicht verstehen? Mir selber ist nur vor kurzem folgendes aufgefallen http://susannekablitz.wordpress.com/2013/10/02/bis-zum-letzten-atemzug/#comment-602

Ich zitiere von dort:

„Kapitalismus in seiner reinsten Form bedeutet weitgehende Regellosigkeit. Auf brutalste Weise presst eine megareiche Oberschicht den Nutzmenschen aus, bildet Oligiopole und Monopole. Die Konzentration des Wohlstandes ermöglicht es den Ultrareichen, Politiker zu kaufen, Gesetze ändern zu lassen. „

Ich gehe jetzt mal über die Wahl der Begriffe wie „Nutzmenschen“ hinweg. Also Kapitalismus bedeutet angeblich Regellosigkeit. Nehmen wir an das stimmt.  Dann ist die Frage gleich im nächsten Satz, wie können die megareichen jemanden „auspressen“? Hier gibt es einen Widerspruch, es setzt nämlich voraus, daß es doch Regeln gibt und diese von jemandem beeinflusst werden können. Dann gehen wir auf den nächsten Satz, die „Ultrareichen“ können also Politiker kaufen? Darauf meine Frage. Na und?. Was haben für Politiker für Möglichkeiten wenn doch alles regellos ist?

Somit kann man hier m.E. sehen, wie weit Logik und Gutmenschentum voneinander entfernt sind. Das sind keine Argumente sondern primitivste Appelle an die Gefühlswelt der Menschen. Als erstes mal ist Kapitalismus keineswegs „regellos“. Jeder hat sein Eigentum und niemand kann einem das mit irgendeinem Recht wegnehmen. Die Autorin bezweckt etwas ganz anderes. Die Dummheit der Menschen geht davon aus, daß es bestimmte Regeln gibt, also wird etwas was regellos ist schon mal abgelehnt.  Dann bringt die Autorin  weitere Gefühle in’s Spiel, megareiche Oberschicht und dann im Gegensatz dazu den „Nutzmenschen“, das ist   primitiv aber wirkungsvoll. Neid und Mitleid in einem Satz unter zubringen, ist der Zweck.

Dann wird weiter Stimmung gegen Wohlhabende gemacht und gleich noch mal der Bogen zur „falschen Politik“ geschlagen. Die Autorin kritisiert Kapitalismus in der Form wie es unserem pervertierten System entspricht, bringt das fälschlicherweise in Zusammenhang mir Kapitalismus, kritisiert etwas was in einem Kapitalismus gar nicht vorkommen könnte (nach eigener! Aussage). Man kann dort keine Politiker kaufen, eben weil sich die Politik weitestgehend aus den Märkten raushält.

Die ganze Argumentation zeigt, wessen Geistes Kind diese Autorin ist und vor allem zeigt diese Autorin eine typische Überlegenheit eines – meine Wortwahl war noch nie subtil – linken Gutmenschen. Eine Bauernfängerin und Lügnerin allererster Güte, die Argumentation läuft genau entlang marxistischer Linie. Kann man mit Argumenten nicht Punkten, appelliert man an das Tier im Menschen. Baut Hass auf Andere auf und stellt sich selber als leuchtendes Beispiel dar.

Das ich mir die „linke Gutmensch“ sehr genau überlegt habe belegt ein weiteres Zitat aus eben demselben Kommentar:

„Reiche kaufen Medien auf, beeinflusen den Pöbel so, wie Berlusconis Medienanstalten die Italiener beeinflussen. Megareiche Bankster beeinflussen Politiker und beginnen – jawohl – Falschgeld zu drucken (siehe Griffin)!“

Und es geht weiter im Wortlaut der marxistischen Agitatoren:

„Kapitalismus läuft auf brutalste Ausbeutung hinaus und, wie der Name sagt, auf die Anhäufung von Kapital bei einigen Wenigen.

Der ideale Kapitalist erbt weitgehend steuerfrei einen Konzern, presst das Leben abertausender Mitarbeiter aus und tut selbst gar nichts. Er lässt verwalten.
Kapitalismus in seiner schönsten Form finden wir z.B. bei Adligen vergangener Jahrhunderte oder auch bei Raubrittern oder bei amerikanischen Milliardären, die mit Falschgeld deutsche Betriebe aufkaufen.

Den Kapitalismus zu verherrlichen kann mich als normal empfindenden Menschen nur mit Grauen erfüllen. 

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Ihre Kritik am momantanen System unterschreibe ich beinahe hundertprozentig (ebenso wie ich Martin Schweiger oder Gerd Lothar Reschke zustimme).

 Dennoch stößt mir (auch bei Reschke, Mises, Roland Baader usw.) immer wieder die gleichsam religiös anmutende Idealisierung des Kapitalismus auf.

 Für Normalbürger sind Kommunismus und Kapitalismus letztlich zwei Seiten der selben Medallie. Es handelt sich bei beiden Systemen nur um unterschiedliche Haltungsbedingungen für Nutzmenschen. Während der Kommunismus Käfighaltung ähnelt, gleicht der Kapitalismus der Freilandhaltung. Die mag unter Umständen produktiver sein und angenehmer fürs Nutzvieh. Der sich frei wähnende Nutzmensch arbeitet nun einmal produktiver als einer, der sich seines Sklaventums bewusst ist. Menschen zu halten, ohne dass sie aufbegehren, ist nicht leicht. Aufs Schlachten laufen beide Systeme dennoch hinaus.

Es ist auch keineswegs anzunehmen, dass im Kapitalismus kein Falschgeld gedruckt wird! Weshalb denn auch nicht? Wer sollte Megareiche daran hindern, den Kongress zu bestechen, um eine neue FED zu gründen? Und gerechte Wahlen oder Demokratie kann man sich im Kapitalismus ebenso abschminken wie in unserer schönen neuen EUDSSR.Es geht doch immer nur darum, dass sich eine Elite (Geistliche, Adlige, Konzerneigentümer, Bankeigentümer, Politiker, Besatzer usw.) an der Arbeitskraft des Bürgers bereichert.

Ich halte es für einen Fehler, Kapitalismus oder Kommunismus zu idealisieren, sich also zur einen oder anderen Ideologie zu bekennen. Das versperrt den Blick auf neue, unkonventionelle Lösungen.“

Intellektuelle Überlegenheit quillt aus jeder der hasserfüllten Zeilen.  Dann noch der nicht ungeschickte Zug der Kommunismus und Kapitalismus gleich setzt. Damit will sich die Autorin von beidem distanzieren (eben intellektuelle Überlegenheit) . Und der Clou kommt am Ende nämlich „unkonventionelle“ Lösungen.

Diese Frau behauptet von sich in der Wirtschaft gearbeitet zu haben, ich bin mir sicher, daß ist m.E. eine Lüge. Diese Frau ist nicht mißzuverstehen. Sie hat keine Ahnung,  eine feste Meinung, und die gilt. Alles was dieser Meinung nicht entspricht wird niedergemacht. Mein Tip über die Lebensweise der Autorin wäre: Sie ist reich verheiratet und/oder geschieden oder verwitwet, sitzt in einem Kaffee wo eine Tasse 5 € aufwärts kostet, besucht alles wo gegen den Kapitalismus gewettert wird. Sie selber wird sich natürlich trotz wahrscheinlich großem Vermögen niemals als Kapitalistin ansehen sondern behaupten sie tue ja nur Gutes damit. Und dann ist Vermögen auf einmal nichts Schlechtes mehr. Es kann natürlich auch sein, daß Sie eine Studentin in irgendeinem gesellschaftlichen Fach ist. Genderforschung, Soziologie, Psychologie oder etwas ähnliches könnte es sein. Ich bezweifele sehr, daß diese Frau jemals Ihre Geld auf anständige Art verdient. hat. Meine Toleranz gegen derartige „Weiber“ habe ich glaube ich mit „linker Gutmensch“ genügend Ausdruck gegeben.

Ein anderes Blog befasst sich mit „Erfolgsmeldungen“
http://sciencefiles.org/2013/10/09/mehr-manner-in-kitas-ein-rohrkrepierer/

Lesenswert, alleine aus dem Grund wie verquer Politik und Bürokratie wirklich ist.

Unbelievable

what the do with OPM
„This „investment“ will cost $1.6 billion, and that’s just to build housing for the marines. If previous government „projected costs“ are anything to go by, this expense will likely balloon. One does have to wonder how barracks for 2,500 marines can possibly cost $1.6 billion (for those without a calculator handy, that’s $640,000 PER MARINE!). I hope those are damn nice barracks Mr. Obama! Oh, you poor US taxpayers. When is enough going to be enough?“

See:
http://www.zerohedge.com/contributed/2013-10-08/chinas-reaction-us-government-shutdown-gimme-some

I can not express my distaste for Obama in any words I know in english.

Bemerkenswerte Kommentare 8

Diesemal auf dem Blog von Frau Kablitz:
http://susannekablitz.wordpress.com/2013/10/02/bis-zum-letzten-atemzug/#comment-638

Liebe Susanne,
mit großer Freude lese ich alle Deine Beiträge. Sie sprechen mir einfach aus der Seele.
Nur habe ich keinerlei Hoffnung das sich etwas auch nur im geringsten ändern wird. Das jetztige Sytem wird mit Vollgas an die Wand fahren. Der Schuldige steht schon fest. Der Kapitalismus! Der weltweite Crash ist Teil des Plans den Kapitalimus endlich ganz auszurotten. Was danach kommt wird ein weltweiter Sozialismus sein. Es ist schon alles mehr oder weniger vorbereitet was der Sozialismus brauch, u.a.all umfassende Kontrolle der Menschen mit Hilfe des Kampf gegen den Terror und den Klimawandel mit dem Mittel von Angst, Abschaffung von Bargeld, Installation von Organisationen wie der ESM (EUdSSR) (s. Deine Beiträge)… Durch die Verurteilung des Kapitalismus mit Hilfe von jahrzehnter langer Propaganda rennen die Menschen freiwillig in die Arme des Sozialismus. Sie können es gar nicht erwarten auch noch das letzten bisschen Freiheit abzugeben. Die wenigen, die verstehen um was es geht, werden als Spinner abgetan und ignoriert. Da der Sozialismus weltweit kommen wird, hat man keine Chance mehr sich abzusetzen.
Ich hoffe ich liege falsch und ich hoffe, dass Dein und andere libertäre Blogs von vielen gelesen werden, damit aus ein paar wenigen doch noch eine Gegenbewegung wird und der Kapitalismus am Ende doch noch eine richtige Chance hat…

Man kann nur hoffen, daß der Sozialismus schnell an sich selbst zu Grunde geht. Aber vorher wird es wohl noch eine Reihe brachialer Eigentumsverletzungen geben. Wir haben ja schon Kapitalverkehrskontrollen. Wer heute Sein Geld immer noch alleine im EU Raum liegen hat, gehört sicher zu den Verlierern. Glücklichwerweise scheinen aber auf Zypern noch viele einen Ausgang gefunden zu haben. Darauf hoffen, daß es uns auch gelingen wird kann ich nicht empfehlen.

Wer hätte gedacht

das die rausgeflogene FDP immer noch so viel Stoff zum bloggen bietet. Ich habe erfahren, daß es für den Vorsitz nur einen gibt, Herr Lindner; meine Meinung über diesen Herren habe ich hier schon deutlich gemacht. Es geht aber munter weiter, es soll zwar einen Sonderparteitag geben, es werden aber auch dort nicht die Restmitglieder gefragt ob Sie mit Herrn Lindner einverstanden sind. Die jungen Liberalen sind mit der Forderung, daß der Vorsitzende von allen zu wählen sei gescheitert. Man kann also sagen die FDP knüpft nahtlos an das an was Sie aus dem Bundestag hat fliegen lassen. Kleine Spitze am Rande irgendwo in BW sind 3 von 4 FDP abgeordneten aus der FDP ausgetreten und sind nun bei den freien Wählern. Der Rest FDPler meint, dazu nur man tritt nicht nach jemanden der am Boden liegt.

Das ist wohl richtig nur liegt die FDP offensichtlich noch lange nicht am Boden, es wird gekungelt als hätte es die Wahl niemals gegeben. Ich bin mir nicht sicher ob ich über die FDP überhaupt noch schreiben soll, ich war ja mal der Meinung die Liberalen bedeutet etwas. Das kann ich heute so nicht mehr meinen. Die FDP hat sich als mit die grauenhafteste Partei gezeigt, die man sich als Liberaler so vorstellen kann. Keine Prinzipien, Hauptsache an den Hebeln der Macht sitzen. Das hätte ich eigentlich schon viel eher erkennen müssen. Also ich bin mir nicht sicher ob Sie hier noch viel über die FDP werden lesen können. Sehen Sie es einfach als Epitaph an.

Farce

ein anderes Wort kann man für den „US-Shutdown“ nicht benutzen. Als ob Republikaner wirklich sparen wollten, und Obama kann doch gar nichts. Ohne die FED bekämen die USA ihre „Wertpapiere“ gar nicht mehr unter die Leute. Real hat die FED sich schon 1/4 der Schulden „gekrallt“, Tendenz stark steigend. Eine Exponentialform wie aus dem Bilderbuch. Aber es wird noch so getan als sei die USA ein Schuldner dem man zutrauen könnte, seine Schulden auch zurückzubezahlen. Wie gesagt – Farce

Hier hat sich jemand mal Gedanken gemacht:
http://krisenfrei.wordpress.com/2013/10/09/panik-auf-dem-bondmarkt/

Ziemlich sicher, daß es es ähnlich kommen wird. Ob schon dieses Mal weiß man nicht, nur geht die Schuldenmacherei in mehr als die 60 ste Runde. Irgendwann ist es aber auch damit vorbei. Die Tips vom oberen Link wurden in diesem Blog schon lange vorgeschlagen, und privat auch so umgesetzt. Ich empfehle Ihnen eindringlichst, Teile Ihres Geldes aus der EU zu schaffen. Die EU ist zu allen Schandtaten fähig und WILLENS !

Wie oft – wie lange noch?

„Die Schulden des Landes werden sich laut Prognosen bis zum Ende des Jahres auf
322 Milliarden Euro belaufen. Schon heute liegen sie höher als zu Beginn der Krise.“
siehe: http://www.freiewelt.net/nachricht/verdeckter-schuldenschnitt-fur-griechenland-10012442/

Es geht mal wieder um? Genau Griechenland, Schuldenschnitt bla bla bla, Rechtsbrüche bla bla bla und alle für die Gläubiger. Es ist absolut nicht mehr normal und völlig willkürlich.

Schon ein bisschen schade

http://www.freiewelt.net/ist-etwas-passiert-10012207/

Keinerlei Reaktion nun ja vielleicht meine eigene Schuld. Ich schreibe ja ist nichts passiert 😉
Aber der Schuldenwahnsinn geht weiter. Spanien muß mal „eben“ die Angaben für das Defizit um 14 Mrd anheben. Soviel aus der endlosen Geschichte „kaputtsparen„. Man muß sich das vorstellen einfach mal eben das Defizit um ein paar Milliarden anheben, kein Wort von sparen sondern einfach nur „wir machen mehr Schulden“…

Enteignung? – aber klar

Aus dem unendlichen Reservoir der staatlichen Gemeinheiten
Was den Polen recht kann den Griechen nur billig sein.

Ich habe diesen Weg beschrieben weil er in sich logisch ist. Er ist zwar asozial und verbrecherisch, was aber die Politiker niemals hinder es zu machen. Wie nennt es Gehbauer? Re-branding

Ich habe die Griechen mehrfach gewarnt zu schauen, daß Sie Ihre Geld aus Griechenland herausbekommen, ich kann nur hoffen das einige es wirklich auch getan haben. Vertrauen in Staaten ist so gut wie immer ein Fehler.

Meine Abscheu auf die FDP

Aus einigen gesammelten Links:
(Wieder mal 😉 ging meine Tour vom Denker aus: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2013/10/warum-ein-veggie-day-liberal-ist.html, da war ich eigentlich schon „bedient“.

Aber gnadenlos wie es halt so ist darauf hat der Denker verzweigt: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-10/fdp-liberalismus-gohl-lindner-zukunft-humanismus und es wurde schlimmer. Dann aber ein kleiner Lichtblick auf Zettels Blog:
http://zettelsraum.blogspot.de/2013/10/die-zukunft-der-fdp-der-ikarusflug-der.html

Dieser „Liberale“ hat also an dem ganzen Mist mitgewirkt, die FDP ist darauf hin raus geflogen, was diesen „Liberalen“ dazu veranlasst ein „weiter“ so zu veranstalten.

Der absolute Horror kam dann aber mit:humanistischen Liberalismus.

Das kann einfach nicht wahr sein. Liberalismus ist human einfach weil der den Einzelnen nicht bevormundet, sondern jedem seinen Raum gibt sich selbst zu helfen. Aber dann muß ich das in so einem Gutmesnschen Aufsatz finden. Als ob Liberalismus inhuman wäre.

Ich bin viel von dieser FDP gewöhnt, aber da ist ein neuer Tiefpunkt. Möge die FDP in der Hölle verschmoren. Nun eine dieser Höllen hat dieser Herr Gohl für normale Menschen heute schon inne:

„Heute lehrt und forscht Gohl an der Universität Tübingen zum weltbürgerlichen Ethos in Wirtschaft und Demokratie.“

Also ein Schmarotzer wie er im Buche steht. Ich bin aber so was von bedient…
Wie angenehm andere sehen durchaus auch die Probleme: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fdp_ein_selbstmord_in_raten

Ich sehe den Punkt unter 4 anders. Ich sehe nicht ein warum wir für die NATO Kriege führen die für uns nur verheerend sein können. Das schlimmste was ich der FDP anlaste fällt unter Punkt 5 und 6.

Ein anonymer Kommentator schreibt dazu beim Denker:

Oh, welche Labsal für die zornige Seele eines Liberalen!
Wie nun dieses Kerlchen Gohl bezeichnenderweise in der Stammpostille aller Salonlinken dahersalbadert, karikiert das erschrockene Aufschreien Aufrechter wie jetzt in der WiWo aufs fäkulenteste!
http://www.wiwo.de/forumderfreiheit/ 

Das Ansinnen scheint sehr löblich in Zeiten der kindlichen Regression weiter Bevölkerungsteile hin zur Vollkaskomentalität, die Staatin wirds schon richten. Daß alle gleich arm sind, wenn das Geld der ‚Reichen‘ für ideologische Wolkenkuckucksheime verbraten ist, kommt nur 25 Jahre nach dem Bankrott des Sozialismus niemand mehr in den Sinn- nitschewo, was macht das schon, die EUSSR mit ihrer Gelddruckmaschine EZB wirds schon richten und unsere Bilderberger wissen, was gut für uns ist- derEuroistalternativlos and blahblahblah.
Diese unsägliche Dreistigkeit, diese Anmaßung, das Private sei politisch, hat uns die Politkommissarinnen in den Betten und die Henker in den Familiengerichten beschert, die Ideologen von Genderology mit Frühverschwulung und Kollektivierung bereits im Kindergarten und demnächst Säuglingsdeponien und wie bei jedem gescheiten Totalitarismus müssen Sündenböcke her: Jud Süß ist heute der weiße, heterosexuelle Mann, der Kulturmarxismus der Frankfurter Schule hat gesiegt. Man sollte sich den Satz von der ‚Überwindung der männlichen Gesellschaft‘ im Parteiprogramm der Spezialdemokraten mal ernsthaft durch den Kopf gehen lassen- man wird ihn dann nur noch bedrohlich finden und genau so ist er gemeint- als Drohung.
Die sog. ‚FDP‘ war bei all diesen Verbrechen in verantwortlicher Funktion mit dabei. Es ist allenfalls bekannt, daß ihre Apologeten noch einen drauf setzten wie jenes unsägliche Wesen Cornelia Pieper, das den Mann als stehengebliebenen Krüppel der Evolution sah- vom Untermenschen der Nazis wirklich nur eine Nuance entfernt, von den Pudeln, die ihre aberrante Sexualität zum Programm erhoben, ganz abgesehen.
Nie wurde der Liberalismus mehr verhöhnt und mit Füßen getreten als vom menschlichen Abschaum einer Partei, die sich ‚FDP‘ nennt und Nepotismus zum Ideal erhoben hat.
Es wäre das Beste, sie verschwände entgültig von der Bildfläche. Der Schaden wird indes nicht wieder gut zu machen sein- der Liberalismus in D ist irreparabel geschädigt- ja es gibt ihn gar nicht mehr und mit ihm ist das verschwunden, was man ’soziale Marktwirtschaft‘ nannte.
Wir brauchen keine neue Partei.
Liberalismus und Partei- ein Oxymoron in sich.
Eine neuerliche bürgerliche Revolution ist überfällig!

Was soll man dazu schreiben – außer Volltreffer?

Ein alter FDPler (jedenfalls verstehe ich es so) hat dazu ziemlich nüchtern geschrieben:
http://timbeil.blogspot.de/2013/10/wie-gehts-nach-der-btw13-weiter-mit-der.html

Was soll man dem noch hinzufügen?
Der Vorstand hat doch überhaupt nicht mehr auf die Mitglieder gehört, das war eine Selbstbeweihräucherung ohne Beispiel. So ähnlich wie die Feiertage der vergangenen DDR. Wir sind so toll, so schön, das es schon weh tut.

So sieht es aus

wenn Sozialismus losgelassen wird.
http://www.acting-man.com/?p=26350

Ein Musterbeispiel für die Mangelwirtschaft die erfolgt, wenn es keine Eigentumsrechte mehr gibt. Oder zumindest man am nächsten Morgen nicht mehr damit rechnen kann, daß einem das noch gehört was einem den Abend vorher noch gehörte. Man kann auch sehen wie ein crack-up Boom sich an der Börse präsentiert. 200 % und mehr Wertzuwachs, gibt es NUR wenn die Inflation sich irgendwo um über 150% bewegt. Offensichtlich ist die Währung schon zerüttet, man bekommt offenbar für diese Währung keine Güter mehr.

Das hat Eucken schon in seinem Buch: Sozialdemokratische Zukunftsbilder so geschrieben.

Frau Kablitz in Höchstform

„Kein einziger Kapitalist – und mag er noch so mächtig sein – kann mich in meiner Freiheit so massiv einschränken wie der unbedeutendste Bürokrat mit einer winzigen Vorschrift. Ich werde den Teufel tun und einem System huldigen, wo diese Willkür an der Tagesordnung ist.“
(Siehe: http://susannekablitz.wordpress.com/2013/10/02/bis-zum-letzten-atemzug/)

In der Tat, so läuft es. Gesetze sind nicht mehr zum Schutz des Einzelnen sondern zum Schutz des Molochs Staat gegen den Einzelnen. Meine Ents drücken es klar aus:

– Entwaffnung
– Entrechtung
– Enteignung
– Entleibung

In einem freien Land könnte ich mich bewaffnen wie ich wollte. Auf meinem Grund und Boden könnte mich kein Staat entrechten, solange ich in der Lage wäre mich zu verteidigen könnte man mich auch nicht Enteignen. Und man bekäme mich nur weg wenn eben die Entleibung klappte.  Das würde aber niemand als „Recht“ ansehen der auch nur ein wenig  etwas mit Eigentum anfangen kann. Für jemand der das Konzept Eigentum nicht kennt/versteht, ist das natürlich etwas anderes. In einem solchen Land und in einer solchen Denkweise leben wir auch heute noch nicht in dieser EU. 





Aus der Kategorie, bemerkenswerte Kommentare

„The problem with bank runs is that often times, steps taken to mitigate future panics become self-fulfilling prophecies.
Hopefully this is not one of those cases. Then again, since increasingly fewer Americans actually have money in deposit and savings accounts with banks, there is likely nothing to worry about.“

Eine Welt gebaut auf Schuldentürmen, wie lange kann es dauern bis sich die Realität durchsetzt?

Und gleich noch einer hinterher:

Teja hat gesagt…

Wenn ein Volk gottlos wird, dann sind…

•Regierungen ratlos
•Politiker charakterlos
•Beratungen ergebnislos
•Schulden zahllos
•Lügen grenzenlos
•Sitten zügellos
•Ehen bindungslos
•Mode schamlos
•Aussichten hoffnungslos

Antoine de Saint-Exupéry

Eigentum? – ach geh weg mit dem Blödsinn

Frankreich reißt es – man muß es so sagen – mal wieder.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/04/planwirtschaft-frankreich-will-schliessung-von-firmen-unter-strafe-stellen/

Nun, es gibt für mich einen sehr triffttigen Grund eine profitable Firma zu schliessen; nämlich um abzuhauen. Das ist für mich alleine schon Grund genug. Es ist immer wieder auf erschreckende Weise faszinierend zu sehen wie die Sozialisten die Wirtschaft sozialisieren aber dann darauf bauen, daß die Leute so weiterarbeiten wie bisher. Besonders gut dargestellt ist es in dem Buch:
Sozialdemokratische Zukunftsbilder: Frei nach Bebe von Eucken, oder wer es etwas dramatisch überspitzter haben möchte. Atlas Shrugged aka der Streik oder „Wer ist John Galt“.

Diese Scheinheiligkeit ist für mich mit das Schlimmste an den „Sozialdemokraten“. Sie tun heute immer so als wären Sie für Markt, entscheiden aber im Zweifel immer gegen den Markt, erwarten aber von den vor den Kopf gestoßenen Leuten, daß diese im Hamsterrad bleiben und sogar Ihre Anstrengungen erhöhen. Viel vom aktuellen Druck liegt auch an den notwendigen Steigerungen eben wegen der künstlichen Verteuerung von Seiten der Politik. Und viel von dem Druck liegt auch darin das immer weniger Produktive für den immer größere werdenden staatlichen Apparat aufkommen müssen. Diejenigen die von diesem geklauten Geld leben, tun dann noch so als sei das alles gut so. Es ist so ungerecht…

Aus der Kategorie: Geschätzte Blogs

Jeder der bei mir landet kann sehen, daß ich den Denker auf meiner Blogliste habe. Jetzt zeigt der Denker – mal wieder – warum der diesen Platz für mich verdient hat:
http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2013/10/unseren-taglichen-wahnwitz-gib-uns-heute.html

Alternativer Lebensentwurf in Schweden. Frauen die Ihre Kinder zu Haus erziehen wollen. Unter den Kommentaren versteckt sich:
http://www.hausunterricht.org/html/kita_schweden.html

Es gibt für mich nur einen Grund, daß bestimmte Lebensweisen diskreditiert werden. Unter dem zweiten Kommentar kann man folgendes finden:

„Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“

Nun ich glaube das mit den Ehefrauen als Sex-Dienerinnen ist schon ziemlich „merkwürdig“.

About the US-Shutdown

Now in short you can read about it at zerohedge at:
http://www.zerohedge.com/contributed/2013-10-01/wonderful-president-usa-and-munchkins

„The irresponsibility of the governments that have done nothing but spend since Ronald Reagan jacked in acting to play the role of President of the USA, there has been nothing but a successive line of Presidents that have been playing a role-game for the entire country. It’s about time that all that changed.“

And this spending was so easy because the US dropped money for IOYs. Is it time for a change? Well it is beyond high time, but the system still has the weopons ans still the support of most of the population. So it will go in, till it really breaks. I doubt there will be any president wise enought to initiate the bust, I’m also afraid the next chief of the central bank will print even more money. And we all know how that ends….

Die BNN

und deren Kommentatoren sind ziemlich massiv auf der Obama Linie. Die Republikaner sind an allem schuld und das hat auch mit der Hautfarbe des Präsidenten zu tun. Nun kein Wort davon das Obama 6 Billionen an neuen Schulden für die USA aufgehäuft hat. Das er die Verfassung aber so was von ignoriert, das Guantanamo immer noch offen ist, das die USA während seiner ganzen Präsidentschaftszeit immer im Krieg waren/sind, das die NSA jeden uns alles bespitzelt und vieles mehr. Jeder der hier sucht, weiß was ich von Obama halte – gar nichts. Obama hat eine Vorstellung und die ist ganz klar sehr ähnlich der eurpäischen. Viel Staat, viele Eingriffe aber dann behaupte eine Marktwirtschaft zu sein. Amerikas Verfassung ist ganz klar föderalistisch, aber Obama hat soviel Macht und Mißbrauch in einer Hand zentriert wie wenige andere Präsidenten. Es gibt bei Obama keine Wahl für den Einzelnen, darin ist er sich mit so gut wie allen europäischen Politikern einig. Immerhin gibt es noch einige Republikaner die das anders sehen.

In den USA selber könnte es weniger einseitig aussehen:
http://www.libertarianleanings.com/2013/10/heres-a-bit-of-a-surprise.html

Nun ich weiß, glaube keiner Umfrage, deren Fragen Du nicht selber gestellt hast 😉

Hier noch einmal was Obama zusätzlich alles verbricht, was aber von der Ausgabensperre nicht betroffen ist:
http://www.lewrockwell.com/2013/10/andrew-p-napolitano/when-government-looks-for-witches/

Ich machte kein Hehl daraus, daß man Obama nichts zutrauen und noch weniger trauen kann. Ich habe immer wieder auf diese Probleme hingewiesen. Obama hat mehr Macht zentriert und der demokratischen Überwachung entzogen wie kein Präsident in Friedenszeiten zuvor. Diese Anbetung von Obama hier in Europa kann ich nur erbärmlich nennen. Aber nun ja die meisten Menschen finden diese Erbärmlichkeit wohl als „kuschelig“. Hoffentlich haben wir einmal das Glück das diesen die Sachen als Ersten um die Ohren fliegen. (Was wäre die Welt ohne Hoffnung? ;-( )

Auch kein Gauck Fan

Jedenfalls liest es sich nicht so:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/01/dekadenz-auf-staatskosten-gauck-beschwert-sich-ueber-zu-viel-arbeit/

Leider weiß man nicht wer das schreibt. Daher wahrscheinlich mit Vorsicht zu genießen. Ich selber wäre für den Job völlig ungeeignet. Ich hätte Gesetze wir Glühbirnenverbot und was Rettungsschirme nicht unterschrieben. Gauck ist kein Vertreter der Bürger sondern ein Vertreter des politischen Establishments. Absolut unnötig und reine Geldverschwendung. Man muß den Gauck halt ertragen wie alle schlechten Sachen man weiß allerdings auch nach Gauck wird es kaum besser werden. Der Weg geht steil nach unten und Persönlichkeiten, die sich für jeden einzelnen Bürger einsetzen gibt es in der Politik nur  noch in  geringen Dosen. Herr Gauck gehört garantiert nicht dazu.