Autorenarchiv: Friedrich

Manchmal möchte man Sie knuddeln

Unser Besserwisser von der Systempresse, heute mal wieder: http://www.wsj.de/article/SB10001424052702303473204580021901091176896.html?mod=trending_now_1

Dort kann man lesen:

Verängstigte Anleger flüchteten sich mit ihrem Geld in vermeintlich sichere Investments wie Gold, deutsche Bundesanleihen und US-Staatsanleihen. Zehnjährige deutsche Bundesanleihen handelten am Donnerstag auf dem höchsten Niveau seit zwei Jahren. Ihre Rendite fiel zeitweise auf 1,185 Prozent, stieg am Ende aber wieder leicht auf Werte um 1,2 Prozent. Der Goldpreis stieg um 1,1 Prozent auf 1.338,90 US-Dollar je Feinunze.

Sehr nett „vermeintlich“ sicher und Gold in der gleichen Kategorie wie Anleihen – sagenhaft. Soll mir der Autor nur noch klar machen welches Risiko Gold hat, wird es weglaufen? Die Ironie der „sicheren“ Anleihen ist einfach köstlichst. Ja Leute agiert wie es dieses feine Journal schreibt – und alles wird gut….

Gold hat keine Ausfallrisiko und Gold hat kein Ablaufdatum. Es steht dem Gold keine „Schuld“ gegenüber und schon gar nicht irgendwelche zweifelhaften Gläubiger, aber die Systempress schafft es tatsächlich in Zusammenhang mit klar risikobehafteren Anlagen zu bringen. Eine „feine“ Leistung…

Scheint mir nicht mehr normal zu sein

jedenfalls haben wir bisher derartiges noch nicht gesehen und gelesen. Es galt immer die Pi mal Daumen Regel ein Mietshaus kauft man mit ca 10 – 15 fachen Jahresnettomiete. Davon sind wir hier in BW meilenweit entfernt, daher kann man sich seine Rendite knicken. Mir ist aufgefallen das es sich im Augenblick stramm auf 25 – 30 fache einpendelt. So gestern wieder. Nettomiete grob 19 000 € / Jahr. Kaufpreis 429 T€. also ungefähr 22,58 fache. Oder eine „Rendite“ von 4.4 %. Wer sich ein bisschen in dem Bereich auskennt dürfte sich mit Grausen abwenden.

Ich nehme an das werden viele auch tun, rechnet man dazu noch mit Erstellungskosten von 1500 – 2000 € /m-² , dann kostet einen heute ein Mietshaus mit gerade mal 600 m-² ca 900 – 1200 T€.-  Bei einer 5%- Bruttorendite wären es also mindestens 7,5 – 10 € / m-².-  Das hat man nicht wirklich bombig verdient. ca 2 % kann man da „locker“ abrechnen und es bleiben irgendwo um 2-3%, für einen Ärger den nur jemand kennt, der sich in diesem Bereich wenigstens einmal bewegt hat.

All das lässt für mich nur einen Schluß zu. Der Wohnungsbaumarkt wird in D noch weiter heruntergehen, und damit auf der anderen Seite zwangsläufig die Mieten steigen. Die neuen Gesetze für die Mietpreissteigerung legen diese auch nahe. Es wird knapper werden, und es wird nichts daran ändern, daß speziell die wenig Geld haben auf der Straße bleiben werden. Und wieder zeigt sich die Perversität der Politiker, sie erzeugen Armut und behaupten immer die Armut bekämpfen zu wollen. Eine ganz dicke Lüge – wie fast immer….

Vollzitat, da uneingeschränkt zutreffend

http://www.wgvdl.com/forum3/index.php?id=42260

Es ist grundsätzlich wurscht ob das Eigentum Ergebnis einer Arbeitsleistung ist, solange es nicht unrechtmäßig erworben wurde! (Wobei, ganz am Anfang – und sei es der Urururgroßvater, der den Grundstein legte, gewesen – stand immer eine Arbeitsleistung!)

So sehr mir Alice „EMMA“ Schwarzer stinkt, hier muß ich FemokratieBlog zustimmen!

Bei diesem Thema fällt mir der Film „Die glorreichen Sieben“ bzw. das Original „Die sieben Samurai“ ein.
Kurz: Von Bewohnern eines Bauerndorfes werden sieben Kämpfer angeworben um das Dorf gegen den regelmäßig wiederkehrenden Überfall einer Räuberbande zu verteidigen.

Niemand wird bestreiten, daß die Dörfler alles Recht haben ihr Eigentum gegen die Räuber zu verteidigen!

Doch wie wäre es wenn die „Räuber“ behaupteten sie benötigten die „Beute“ um damit Straßen zu bauen, Krankenhäuser, ein Rechtssystem zu bezahlen, die Landesverteidigung etc. etc.? Dann wären die „Räuber“ plötzlich Robin Hoods, oder?

Nein, es wäre immer noch Raub – solange nicht die Dörfler korrekte Informationen und eine effektive (Mit)Kontrolle über die tatsächliche Verwendung hätten, und Mißbrauch (Verschwendung) bestraft würde!

Und genau das ist in D der Fall! Die Räuber nennen sich heute Finanzamt und behaupten das Geld für Obiges zu benötigen (ein Großteil davon wird sicher auch entsprechend verwendet), aber die echte Information und Kontrolle und – ganz wichtig – die Bestrafung von Mißbrauch des „geraubten“ Eigentums fehlt!

Das heißt wir haben hier eine echte Gerechtigkeitslücke! Auf der einen Seite haben wir die Räuber/den Staat, der sich ermächtigt sieht Eigentum auch gewaltsam wegzunehmen weil er es für das Gemeinwohl benötigt. Auf der anderen Seite fehlt jedoch die Sanktionsmöglichkeit um Verschwendung (in dem Fall ist Verschwendung gleichzeitig Veruntreuung) wirksam zu bekämpfen, bzw. zu bestrafen!

Ich bin nicht katholisch und auch ansonsten kein Papstfreund, aber ich denke Benedikt wußte ganz genau was er sagte als er im Bundestag Augustinus zitierte: „Nimm das Recht weg. Was bleibt dann vom Staat als eine große Räuberbande!“

Und genau die Situation haben wir! Zwar wurde am einen Ende nicht Recht weggenommen, nein, viel schlimmer, es wurde nie geschaffen!

Solange nicht die Rechtslücke am einen Ende geschlossen ist, so lange ist jeder „Steuerhinterzieher“ (Ja, leider auch Alice!) im Grunde in der Rolle der Dörfler, die versuchen ihr Eigentum vor Räubern zu schützen!

Allerdings könnte es sein, daß zumindest Teile des Schwarzerschen Vermögens durchaus nicht rechtmäßig erworben wurden, sondern z.B. durch ungerechtfertigte Subventionen. Ich denka da inbesondere an ihren Kölner Turm! (Und es wäre eine besispiellose Bestätigung von Augustinus, wenn nicht nur Schwarzer (sofern Sie unrechtmäßig handelte) nicht bestraft würde, sondern auch noch die die die Verschwendung zugelassen/gefördert haben nicht bestraft werden könnten!)

Was soll man da hinzufügen? Manchmal findet man eben auch die nackte „Wahrheit“ im Netz. Das so etwas niemals in der Systempresse zu finden sein wird, ist genauso klar…

Brasilien

und dessen Probleme auf der wirtschaftlichen Seite. Es gibt einige bemerkenswerte Fakten über Brasilien, es ist riesengroß (5 größte Land der Erde) und dort leben um die 200 Mio. Also auch ein Riesenbinnenmarkt (vergleicht man es mit uns „popeligen“ 80 Mio Deuttschen)

Es gibt dort den größten noch zusammenhängenden Urwald auf der ganzen Erde. Es gibt dort nicht nur jede Menge Holz sondern auch jede Menge andere Bodenschätze.

Das Klima reicht von heiß und schwül bis sehr ertäglich (klar bei einer Nord-Südausdehnung über 30 Grade). Kurz es hat eigentlich gute Voraussetzungen für gutes Wirtschaften – ja wenn nicht die Korruption, der Machtmißbrauch etc. wäre. Insgesamt kann man klar sagen die Brasilianer sind im Vergleich zu uns arm und deren Heilsversprecher (vulgär Politiker genannt) tun alles das es dabei bleibt.

Natürlich wird auch wieder behauptet, die Korruption komme durch die Kolonialherrschaft, klar war ja so lange und ist noch nicht so lang her (was machen das schon ein paar hundert Jahre), nur ist das natürlich nur eine Schutzbehauptung. Korruption ist einer Demokratie inhärent und dessen allergrößte Schwachstelle. Das demokratische System korrumpiert alle, alle Parteien aber auch alle Bevölkerungsschichten. Man braucht ja immer nur eine abstimmungsfähige Mehrheit für was auch immer finden und schon gibt es neue Subventionen (deutsche Beispiele gibt es genau so zu Hauf‘), neue Steuern aber auch neue Geldtöpfe (siehe Klimaastrologie (vulgär auch Klimaforschung genannt))

Mehrheiten bedeuten – Achtung Überraschung – nicht mehr Fairness, sondern Mehrheiten bedeutet nur eins: Herrschen. Und hier ist Brasilien eben derzeit noch schlechter aufgestellt als wir in D. Man könnte sich vorstellen bei den Bodenschätzen im Land würde sich eine weiterverarbeitende Industrie entwickeln. Das ist aber auch in Brasilien nicht sonderlich ausgeprägt. Die Nähe zu den Eisenvorräten sollte Anstoß „genug“ sein, der riesige nordamerikanische Markt, dazu noch die Millionen in Mittel-Südamerika. All‘ das wird aber nicht wirklich genutzt. Die Rohstoffe gehen aus dem Land und das mit Sicherheit mit jede Menge Schmiermittel.

Dazu noch die ewig gleichen Versprechen aller Parteien und Funktionäre. „Wählt uns und jedem geht es besser“ – das ist die einzige Konstante bei allen Parteien. Wählt uns, oder anders geschrieben – lasst uns herrschen. Und dann?

Genau das und dann ist so gut wie niemals besser. Es wird nur eine Korrupte Elite durch eine Andere ersetzt und die Indoktrinierung weltweit arbeitet auch gleich. Demokratie ist gut … bla bla bla. Irgendjemand bezahlt immer den Preis und in Brasilien sind es wie anderswo auch die normalen Leute die unter der Korruption am Meisten zu leiden haben. Dazu noch der unzureichende Schutz des Einzelnen gegenüber dem Kollektiv. Wer die Macht und die Waffen hat unterdrückt und wird verlangt die Finanzierung von den „Anderen“ – und so ist es geradezu ein Wunder, daß sich der Wohlstand doch ausbreitet. Zwar in manchen Ländern weniger in manchen mehr – man muß wohl sagen trotz der immer korrupten Eliten (speziell natürlich den höchsten Beamten und Staatsangestellten). Insgesamt dürfte es interessant sein die Statistik zu sehen die Arbeitende mit Staatsangestellten vergleicht. Es muß das etwa für die Eliten geben, von denen diese behaupte, die gehören dem Land um diese Klasse der Schmarotzer bezahlen zu können. Ich glaube nicht, daß es so etwas für die Brasilianer gibt (dazu sind es einfach zu viele).

Ich persönlich denke es dürfte eine klare Tendenz geben. Je mehr Gesetze und im Verhältnis Schmarotzer umso schlechter gehe es dem Land insgesamt. Daher muß man in Brasilien von aberwitzigen Gesetzen und noch aberwitzigen staatlichen Institutionen ausgehen. Und wir in D wollen davon offensichtlich auch immer mehr. Warum wohl ist die EU so korrupt? Könnte es nicht zum größten Teil auch an den Gesetzen der EU liegen. Was genau ist der Nutzen der gesamten EU-Bürokratie? Diese Leute kosten doch nur und produzieren nichts ….

Und so ist wahrscheinlich auch ein zentrales Problem in Brasilien die ausufernde Staatsmißwirtschaft…. Damit dürfte aber Brasilien wie auch die EU nicht einzigartig sein.

Es ist wirklich eine üble Sache

wenn eine so wichtige Persönlichkeit wie der Papst keine Ahnung über Wirtschaft hat.-  Selbst aus der Bibel müsste er lernen: „Im Schweiße Deines Angesichts“…. Nichts mit Gottes Gnade ohne Arbeit, kein Paradies auf Erden. Nein mit Mangel müssen wir leben. Wir müssen mit den Ungebilden des Wetters und wohl auch den Launen des Herrn (ersäufen der Menschen, da alle Sünder?) leben. Wir wissen zwar alle „in the long run we’re all dead“. Aber auf kurze Zeit können wird das Ganze vermeiden in dem wir wirtchaften.

Ja da ist das ganze böse w-Wort. Wir müssen arbeiten, wir müssen uns anstrengen und man stelle sich vor erst wenn man damit erfolgreich war kann man

a) erstens sich

b) zweitens anderen helfen

Ohne Arbeit und Mühe und ohne Gespartes bleibt einem NICHTS. Klar das betrifft ja unseren Papst nicht. Wann hat er wohl das letzte Mal im Garten gearbeitet, wann hat er wohl das letzte Mal bei der Arbeit geschwitzt? Ach das katholische Oberhaupt macht es da ganz geschickt. Er lässt sich aushalten, von Leuten die im Schweiß Ihres Angesichts etwas geleistet haben.

Der Papst ist an Unglaubwürdigkeit kaum noch zu überbieten. Dann soll er bitte alles zu Geld machen und verteilen und dann soll er zumindest wie einige Mönche beten und arbeiten, mal sehen wie er dann zu wirtschaften stünde.

Wirklich es ist auf äußerste verwerflich auf Leute einzudreschen die ehrlicher leben als man selber. Mit der Kirche bin ich durch, man kann nichts gutes davon erwarten nur salbungsvolle Worten – wir sind schließlich alle Sünder und so…..

Mein Kollege hat dort recht

„“…Mit diesem Widerspruch müssen Sie klar kommen, ich nicht…” Im Gegenteil, S i e müssen damit klarkommen – mein Wohnsitz liegt in Hong Kong. Und wenn Sie mit Ihrem Anarchismus in einer realen BRD leben, sind eher Sie zu täglichen Klimmzügen verdammt. Wie schrieb Stevie Wonder: “…if you believe in things you don’t understand than you suhuhuhuffer” 🙂
ebenfalls, nichts für ungut!
Nette Grüße“

Kommentar von alphachamber auf seinem Blog. Wo er echt hat, hat er recht. Genau wie ein andere Mitleser und glücklicherweise auch Kommentator hier. Liebe Grüsse an den AD, Sie haben völlig recht ich bin zu täglichen Klimmzügen sowie Hand- und Spanndiensten verdammt. Und auch wenn ich meine manche Dinge zu verstehen, leide ich darunter. Darüber geht ja schließlich das ganze Blog. Kurz ich bin ein „idealer“ Untertan. Ich bezahle meine Steuern und was es sonst auch so an Zwangsabgaben gibt, eben weil ich nicht darauf aus bin dem Gewaltmonopol völlig in die Hände zu fallen. Das ist richtig bitter…..

Kann ich nicht besser schreiben

hab es aber mindestens schon ein paar Mal so geschrieben:

http://ef-magazin.de/2014/07/07/5507-lateinamerika-die-uebel-des-populistischen-staatskapitalismus

Es ist immer eine Frage wieviel wirtschaftliche Freiheit gibt es. Die einfache Regel lautet: „Je unfreier desto kaputter – oder zumindest auf dem Weg zum kaputt gehen.“

Argentinien ist da „nur“ ein Musterbeispiel. Wenn den Sozialisten (entschuldigung Sozialdemokraten) aller Farben die Leistungsfähigen ausgehen, dann ist es mit den schönen Träumen von Reichtum aus.

Das alles kann sich immer ein paar Jahre halten, in denen wird wieder Wohlstand geschaffen, aber dann schlagen die Populisten wieder gnadenlos zu. Das Ergebnis ist immer dasselbe, daher auch der Titel dieses Blogs. Es ändert sich grundsätzlich selten etwas zum Guten der Produktiven. Es gibt aber immer wieder mal Lichtblicke und von denen zehrt man dann

Keine Grafik für mich

Gefunden bei Rott & Meyer.

http://www.rottmeyer.de/wie-zu-besten-zeiten/

Aktienrückkäufe auf Rekordniveau. Das sollte es nicht geben. Wenn es doch so ist, liegt es nahe daran zu glauben, daß die Boni wohl auch vom Aktienkurs abhängen und/oder man die Optionen gerne im Geld hätte. Kurz, hier scheinen sich die Topmanager gegenüber den Eigentümern durchzusetzen (mal wieder)

Frage ist was passiert mit gekauften Aktien. Ich kann mir nicht vorstellen, daß darauf Dividende anfallen könnte und ich weiß auch nicht wie man das bilanziell erfasst.

Dazu riecht es für mich sehr nach Aktienkursmanipulation. Und davon habe ich inzwischen mehr als genug. Alle Märke werden offenbar manipuliert und man höre und staune, die ganzen tollen Gesetze richten da gar nichts aus. Und noch schlimmer fallen Strafen an kassieren die die Staaten ein – nicht die Geschädigten. Und die Strafzahlungen sind kaum bedrohlich zu nennen, davon abgesehen könnte ich mir vorstellen, kann und muß man dafür Rückstellungen bilden.

Das sieht nach wirklich miesen Tricks aus die Situation besser darzustellen als sie wirklich ist. Ich hoffe, es ist nicht so schlimm wie diese Aktionen es nahe legen….

Politiker und Ahnung

leider offenbar etwas was ein Widerspruch in sich ist. Der finnische Präsident beschwert sich, daß Apple Arbeitsplätze „geklaut“ (sic!) hätte. Oh ja das ist ja auch ganz einfach. Man fährt in die Zentrale von Nokia, setzt allen dort die Pistole auf die Brust – natürlich geschmuggelt; denn der großartige finnische Staat würde das ja niemals zulassen.

Dann sagt man den finnischen Arbeitern, Leute geht nach Hause und fährt dann ruhig wieder zurück und „freut“ sich über den Beutezug. Da hat man es den Finnen doch so richtig gezeigt.

So ungefähr muß es wohl gelaufen sein. Und da kann ja die Politik nur böse werden – nicht wahr?

An die Betroffenen

ich würde ja gerne schreiben (liebe) aber das sind Sie nicht. Sie meinen für die Guten zu stehen? Tun Sie nicht. Sie sind inzwischen die Bösen. Sie stellen alle Leute unter Generalverdacht, Sie sind ätzend miese NSA Mitarbeiter. Ich hoffe Sie bekommen was Sie verdienen, und das sind keine Orden. – Mögen Sie am Dreck der Erde ersticken. Anonym, weg mit Euch, Verbrecher, Gangster, Spitzel, Terror, Tor, Anonym,

Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Schlechte, privat und sonst aucho. Ich hoffe gerade diejenigen die Euch am Herzen liegen, wenden sich mit Grauen nd Grausen von Euch ab.

Und Euren miesen Präsidenten und alle Abgeordnete könnt Ihr gleich mitnehmen,dorthi wo gar nichts mehr wächst.

Nimm das Piketty

Von:- http://www.freiewelt.net/zahlen-die-reichen-tatsachlich-zu-wenig-steuern-10035598

  1. Die Hälfte aller ca. 80 Millionen Bundesbürger zahlt gar keine Steuern!

  2. Von den verbleibenden 40 Millionen werden ca. 20 % (also 8 Millionen) Steuerzahler als „Reiche“ eingestuft. Den Spitzensteuersatz von 42 % zahlt nämlich ein jeder, der mehr als 53.000 € im Jahr oder 4.420 € im Monat brutto verdient – das trifft bereits manch hoch spezialisierten Facharbeiter!

  3. Diese 8 Millionen Bundesbürger (entspricht- 10 % der Gesamtbevölkerung) zahlen ganz allein67 %– (2 Drittel) der gesamten- Einkommenssteuerlast!

Nimmt man nun- alle Steuerzahler– zusammen,- die 27.200 € im Jahr (2.267 € im Monat) oder mehr verdienen– (das sind 20 Millionen – die gleiche Anzahl wie Rentner in der Bundesrepublik – oder- 25-  % der Gesamtbevölkerung) so zahlt diese relativ kleine Gruppe sage und schreibe fast- 93 % aller Lohn- und Einkommenssteuern.

Ich weiß, ich weiß Sie wissen es eher als jeder Politiker, speziell von den Linken und Grünen. Aber auch bei den Abgeordneten sollte es langsam klingeln, denn das sind definitiv alles „Reiche“. – Oder haben die Ihre eigenen _Steuersparmodelle entschieden

 

Da ist aber einer richtig bedient

Es sind dies alles Dokumente eines mittlerweile völlig offen geführten Kulturkriegs einer winzigen Klasse gegen eine sehr große. Dafür, dass letztere erstere mit allerlei Zwangsabgaben deutungshoheitsmäßig fett füttern muss, bestellt diese ihr tagtäglich: “Wir verachten euch regelrecht. Habituell. Intellektuell. Und weltanschaulich. Wir tun das völlig ungehemmt. Uns kann nichts passieren. Und damit das ein für allemal klar ist: Wir sind hier einfach die Herrenmenschen. Weshalb wir uns auch sämtliche Rechtfertigungen dafür einfallen lassen (und in Auftrag geben), weshalb -du- uns gefälligst bezahlen -musst-.” – See more at: http://www.ortneronline.at/?p=29620#sthash.ropG3epW.dpuf

Willkommen

Auf dem neuen – Blog, vom alten Blog wurden alle Einträge und Kommentare importiet. Ich hoffe es wurde nichts vergessen. Ich habe schon mehrmals versucht den Blog zu migrieren, das hat bisher nciht so gut geklappt. Ich hoffe mit dem WordPress auf dem eigenen Server wird es besser werden.

Im Augenblick lasse ich beide Blogs bestehen. Werde aber erst mal nur hier posten

Die Themen werden die gleichen bleiben und auch meine politische Einstellung hat sich nicht geändert

Herzlich willkommen auf dem „tollen“ alten/neuen Blog.

Nicht einmal

die Wahl zwischen Not oder Elend bleibt uns sondern wir bekommen beides Not und Elend. Juncker bleibt, Schulz bleibt. Eine ganz tolle „Wahl“, da kann man nur noch auf den großen Gleichmacher bauen…..

Aber auch da bauen unser Politiker schon vor. Unser „Verteidigungs“ministerin
http://www.focus.de/politik/deutschland/verteidigung-von-der-leyen-erlaeutert-drohnen-plaene-im-bundestag_id_3960981.html

Wie war das noch von den USA lernen heißt siegen lernen – oder so….

Ich denke da stimmt etwas nicht:

http://bastiat.mises.org/2014/07/deposit-insurance-is-a-gamble/

Ich denke der Vergleich ist unzulässig, die Einlagensicherung wird ja nicht von den Kontoinhabern direkt bezahlt sondern von den Banken und oder diese Sicherung wird von staatlicher Seite „garantiert“ (eine Garantie die man gleich wieder vergessen kann). Für die LV muß man selber bezahlen, und das andere ist: Vielen ist es völlig unklar was es heißt einer Bank Geld zu geben. Die wenigsten kommen darauf und/oder wissen, daß eine Einlage nichts ist als ein der Bank gewährter Kredit. Die Bank nimmt das Geld wie Sie will und verleiht es, sie versprechen dann eben ein Minimum an Zinsen (selbst heute noch irgendwo im 0.x % Bereich). Den Meisten ist nicht klar, daß dieser Zins wirklich der Zins für einen Kredit ist, denn schließlich behauptet die Bank ja man kann jederzeit an das Geld kommen. Das ist schlicht und einfach eine Lüge. Keine Bank kann nicht allen Sichteinlagenhalter ihr Geld gleich auszahlen. Die stolpern ja schon wenn man mal mehrere 10 Tausend Euro abheben will.

Unzweifelhaftes Fakt ist, daß die Banken es meist können, aber niemals auf Dauer und niemals für mehr als knapp 10 – 20 % der Sichteinlagenhalter. Wer das immer noch nicht verstanden hat, soll hier bitte mal nach Hebel suchen, da habe ich das alles schon erklärt.

Dieses Beweises bedurfte es für mich nicht:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/EU-pumpt-Milliarden-nach-Bulgarien-article13119776.html

Aber vorher: https://www.google.de/search?q=eu+finanzhilfe+f%C3%BCr+Bulgarien&oq=eu+finanzhilfe+f%C3%BCr+Bulgarien&aqs=chrome.0.69i57j69i64.5338j0&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Sind Sie nicht allerliebst. Ich nehme an die Korruption hat sich in den paar Jahren im Nichts aufgelöst.

An den AD. Ich werde nicht mehr über Betrug und Nichtbetrug diskutieren. Es ist offenkundig ein Betrugsystem und wer die Beweise nicht sehen will, dem kann und will ich nicht mehr „helfen“…

Wie oft und wie lange?

http://www.freiewelt.net/von-der-zerstorerischen-kraft-der-staatlichen-geldpolitik-10035116/

Ach ja nur seit Beginn dieses Blogs… Wie schrieb noch mal jemand. Wer den Himmel auf Erden anstrebt, wird sicherlich die Hölle auf Erden entfesseln…..

Dasselbe Problem in anderen Bereichen:
http://sciencefiles.org/2014/06/29/willkommen-in-der-wissenschaftsfreien-nach-moderne/

Man kann die Realtität durchaus lange verdrängen nur nicht aufhalten…..

Der Gauckler mal wieder

verfassungsrechtliche Bedenken? Nun ja da hat er durchaus recht, den es war im Sinne der entsprechenden Gesetze, daß sich Politiker zumindest vor Ihren Kollegen rechtfertigen müssen. Warum er allerdings keine Probleme beim ESM gesehen hat, entzieht sich meinem Verständnis.

Mal sehen wie die Politiker da rumlavieren werden, das dürfte – mal wieder – ein „Pracht“beispiel an Auslegung werden…

Dazu fand ich heute:
http://tautenhahn.blog.de/2014/06/28/glosse-bild-blockiert-diaeten-erhoehung-18749228/

Sehr nett gemacht, spezielle das mit den „Spitzen“juristen, hat das gewisse Etwas 😉

Ich möchte auf folgenden Beitrag speziell verweisen

http://www.rebellogblog.com/dev/index.php?option=com_content&view=article&id=1395:in-eigener-sache-gedanken-eines-gefrusteten&catid=8:politics-germany&Itemid=2

Ich selber bin einer derjenigen, die lieber heute als morgen wegwären. Noch habe ich keine Enkel aber so wie es aussieht werden die wohl in D zur Welt kommen und dort leben „müssen“. Deutschland hat unzweifelhaft Vorteile. Speziell auch was Klima, Boden, Wasser angeht. Das unsere Politiker mindestens genauso schlecht sind wie die andere Länder bleibt davon unberührt. Es gibt aber doch so etwa wie eine „deutsche Mentalität“, Pünktlichkeit, Genauigkeit sind einfach immer noch hohe Werte in D. Egal wie deformiert wir sind, gewisse Grundzüge bleiben. Ich glaube auch, daß unsere Leistungen in vielen Bereichen einfach überdurchschnittliche sind. Nicht umsonst waren/sind wir paar Millionen Hansel eine – man muß schon schreiben – Macht in der Wirtschaft. Es ist auf’s Äußerste erstaunlich, daß wir das immer noch sind.

Man möchte sich gar nicht vorstellen was und wo wir ohne da wären. Eines ist klar unser Wohlstand kommt nicht von ungefähr. Dafür wurde/wird immer noch hart gearbeitet und ich hoffe die Deutschen belassen es dabei. Ansonsten ist es klar, können wir uns diese Sozialeskapaden nicht leistein. Wenn unser BSP nur 60 % vom derzeitigen wäre, wären wir aber so was von noch pleiter…. Die Frage ist: Können Politiker ein Land völlig zugrunde richten? Die Frage muß man leider bejahen, und auf diesem Weg sind wir schon viel zu weit fortgeschritten….

Das Vertrauen der Meisten Deutschen in „unsere“ Politiker kann man nur noch verwundert zur Kenntnis nehmen…

Merkwürdig

Apple bringt offensichtlich eine neue Programmiersprache raus: https://developer.apple.com/library/prerelease/ios/documentation/Swift/Conceptual/Swift_Programming_Language/GuidedTour.html#//apple_ref/doc/uid/TP40014097-CH2-XID_1

Ich muß zugeben, verstehen tue ich das nicht. Die Gründe dafür sind
1) Objective-C ist sehr Smalltalk ähnlich und Smalltalk gibt es schon ewig, die einzige Änderung die man Smalltalk beibiegen müsste wäre Type Annotationen (also eine Deklaration des Types), nimmt man sich ein Beispiel an Haskell müsste man das so nicht mal unbedingt explizig machen. Smalltalk wäre für die Objective-C Programmierer, durchaus einfacher zu verstehen.

Ob man schreibt:
[Rectangle circumreferenz side1: 10 side2: 20]
Rectangle circumreference side1: 10 side2: 20 macht den Kohl nicht fett

Auch besitzt Swift kein Konstrukt wie Makros die eine wirkliche Erweiterung wären. Aber auch das braucht man mit Smalltalk nicht wirklich „neu“ erfinden.

2) Apple hatte sich vor einigen Jahren mit Dylan beschäftigt (eine wohl mehr oder minder vergessene Programmiersprache) die aber im Prinzip sehr ähnlich zu Swift ist, warum man da nicht Dylan benutzt hat, ist mir unverständlich.

Ich kann den wirklichen Vorteil einer neuen Systemprogrammmiersprache für Macs nicht nachvollziehen. Swift wird wie alle neue Sprachen reichlich graue Flecken haben, die dürften Apple bei Objective-C schon weitestgehend erhellt haben.

Kurz, ich kann nicht erkennen, welchen Nutzen Apple oder die Programmierer daraus ziehen werden können.

Bin offenbar nicht der Einzige der das nicht versteht:
http://jaxenter.de/artikel/Apple-Swift-Brauchen-wir-wirklich-noch-eine-neue-Programmiersprache-Kommentar-174018

Sie können Objective-C auf absehbare Zeit nicht ersetzen. Genauso wenig wie MS es geschafft hat C abzuschaffen. Ja, zugegeben es ist ein C++/C/C# Verschnitt aber im großen und Ganzen können Sie Windows heute noch immer so programmieren wie vor langer Zeit. Ich bezweifele, daß die Umstellung von VB auf VB.NET eine große Begeisterung ausgelöst hat. Man fragt sich wirklich, warum machen Sie das? Sicher nicht um einem Programmierer das Leben zu erleichtern…

Wie gehen Imperien unter?

Ich denke hierbei handelt es sich um eine derzeit sehr wichtige Frage. Schaut man in die Geschichte, erfährt man es gibt dafür mehrere Möglichkeiten. Bei manchen Untergängen kommt es zu epischen Verwerfungen (Atlantis, Troja), bei manchen weiß man es einfach nicht (Angkor) bei anderen durch kleinere Kriege (immer wieder), manche gehen ohne große Verwerfungen für andere Länder unter (DDR, UDSSR), und wieder andere explodieren (Kaiserrreich, Diktaturen). Dazu gibt es auch ein interessantes Buch

Kollaps: Warum Gesellschaften überleben oder untergehen

Zumindest eines steht fest. Kein Imperium besteht schon seit angedenk der Menschheit. Somit ist es klar Imperien entstehen, wachsen und kontrahieren (und brechen) dann irgendwann zusammen. Die Dauer ist recht flexibel, manche 1000-jährige Reiche kommen über 12 Jahre nicht hinaus. Andere wie China brauchen dafür Jahrhunderte und von wieder anderen weiß man es nicht.

Ich meine aber durchaus einen Kernpunkt sehen zu können. Irgendwann wird die Erhaltung des Imperiums einfach zu teuer, und zwar nicht nur in finanzielle Hinsicht sondern auch auf sagen wir mal was alle Resourcen angeht (sei es an Menschen, Tieren, Maschinen) – klar man kann das auf finanzielles herunterbrechen.  Ich habe den Eindruck die Gesellschaften werden einfach immer statischer und damit natürlich unflexibler, Stichwort: „Das haben wir immer so gemacht“…, vielleicht kann man es auch so sehen je etatistischer eine Regime wird desto wahrscheinlicher ist es am Ende. Dazu kommt dann noch (Aber)glaube (weiße Götter, Klimakatastrophe, Endzeitszenarien) . Vielleicht kann man auch sagen, das Denken wird immer eingeschränkter. Man sieht die Welt nur noch in einem bestimmten Blickwinkel, man denke an den Totenkult der Ägypter, die komischen Figuren auf den Südseeinseln uvm. Man war und ist unflexibel genug, immer irgendwie so weitermachen wie zuvor.

Betrachte ich die heutige Zeit, kann man das ja sehr gut bei den „Stützen“ der Gesellschaft sehen. Der Weg ist die Einschränkung der Meinungs/ und Redefreiheit, immer mehr Bereiche werden tabuisiert. Dazu wird eben so getan als ob man durch mehr Diebstahl mehr Gerechtigkeit schaffen kann. Die Politiker fragen sich nicht mehr, welche Rechte gelten sondern nur noch, wie kann man die Leute immer mehr einschränken um selber an der Macht zu bleiben. Keine der derzeitigen Parteien in irgendeinem Land plädiert derzeit die Staatsaufgaben zu verringen, im Gegenteil alle Reste von Wirtschaften werden mehr und mehr unterdrückt Die wichtigste Grundlage für Wohlstand sparen wird diskreditiert. Die Leute „müssen“ mehr Geld ausgeben, man muß die Nachfragelücken füllen. Vor kurzem lief im Radio, die Leute geben mehr aus, was nur auf Dauer bedeutet, die Leute verzehren Ihre Substanz. Und das bedeutet auch, daß in immer mehr Bereichen die Investitonen zurückgehen, damit wird natürlich weniger produziert werden. Weniger Produkte, bedeutet  verminderter Wohlstand, damit gehen wir in einen Negativzyklus.

Ich persönlich meine den derzeit schon sehen zu können. Ich glaube auch, daß ich mich in einigen Dingen geirrt habe. Ich bin immer von einem Knall am Ende ausgegangen, es scheint aber so als ob man einfach davon ausgehen muß, die Brötchen werden immer kleiner. Schaue ich auf meine Vorhersagen zurück, kann ich nur sehen, daß ich offenbar so gut wie jeden Punkt auf die Reihe bekommen habe. Die Repressalien werden immer größer, genau wie die Einschränkungen. Schaue ich auf die letzten 4-6 Jahre zurück, muß ich feststellen die Welt ist weitaus etatistischer geworden. Es wird zwar immer noch produziert, das scheint aber mehr ein Schwung zu sein, Derzeit erscheint es so, daß die Umverteilerei es vielen immer noch ermöglicht „mehr“ zu verbrauchen, es ist aber absehbar, daß es doch Grenzen gibt. Es hat den Anschein als ob es nicht massiv abwärts gehen wird sondern stückchenweise. Die Leute zehren derzeit von Ihrer Substanz, dieser Substanzverzehr wird sich wohl in der Zukunft bemerkbar machen, und dies wird sich in einem wahrscheinlich beschleunigendem Untergang bemerkbar machen.

Bis dahin dürften aber noch sehr viele Repressalien auf diejenigen zukommen, die trotz allem noch gespart haben. Somit glaube ich, waren viele Enteignungen erst der Anfang …. – leider….

Noch ein toller Kommentar

Zitat von Teufelsmoorer

Es heist : DAS JAGEN;
nicht DIE JAGEN
oder
DER JAGEN….
Und es heißt die Sonne und der Mond – wogegen in südlichen Ländern von le soleil und la luna gesprochen wird.

Soviel dazu….

Männer wollen sich bei der jagd oft neu Beweisen; das haben frauen nicht Nötig.
Im Endeffekt sind Frauen (seien wir doch mal ehrlich) keine Menschen mehr, sondern haben die nächsthöhere Daseinsform längst erklommen. Sie haben sich aus den Niederungen der Fehlbarkeit, in denen sich der Mann voller Verzweiflung und säuischer Lust seit Jahrtausenden herumsuhlt, hinausmetamorphisiert und strahlen mit einem Glanz, der das ganze Universum erleuchtet!

Wen sie traucheln; dann aufstehn; kurz schütteln… Krone zurecht rücken; Ärmel Hochkrempeln und Arme anwinkeln; Fäuste ballen… und weiter !
Heldinnen, wie es sie sonst nirgendwo mehr gibt.
Da können die 99% männlicher Versager, die sich schon hinter Muttis Schürze verstecken, wenn nur ein Regenwürmchen aus einem Loch hervorlugt, die noch nie etwas anderes zu Wege gebracht haben, als Sozialleistungen abzugreifen und Bier und Chips zu futtern, nicht einmal neidvoll zur göttlichen Weiblichkeit hinüberschauen, weil ihnen zum Neid der nötige Wille und das Hirn fehlt.
Wie konnte dieses überflüssige Geschlecht nur so lange auf dem Planeten überleben?

Ach ja, weil ihm die gebenedeiten Frauen eine Zivilisation und Kultur gebaut haben, die ihn ohne große Mühen seine niederen Instinkte von früh bis spät in die Nacht ausleben und befriedigen lässt.

Das nenn‘ ich mal richtig gelungen…

http://forum.wildundhund.de/showthread.php?94840-Neuer-Trend-Immer-mehr-Frauen-werden-J%C3%A4ger/page2

Gefunden

Europäer: Wir haben Demokratie und Meinungsfreiheit, das habt Ihr nicht!
Araber: Inwiefern? Was haben wir nicht, was Ihr habt?
Europäer: Nun, ich darf zum Beispiel in meinem Land das Christentum
niedermachen, so viel ich will und so hart ich will.
Araber: Das darf ich in meinem Land auch!
Europäer: Hahaha, sehr witzig. Aber darfst Du in Deinem Land auch den
Islam niedermachen?
Araber: Nö. Du in Deinem aber auch nicht!

Hier: http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2014/06/ein-paar-schnurren.html

Lässig…

Wörterbuch

Finanzielle Flexibilität: Wir finden es echt doof, daß wir nicht einfach mehr Schulden machen dürfen. Das muß geändert werden….

Ohne finanziell davor. Lasst uns doch mit so etwas Nebensächliches wie Gesetzen in Ruhe. Stichwort EZB und Staatsfinanzierung

Nach Draghi: ist in der Tat innerhalb unseres Mandats möglich, wenn die Käufe dazu dienen, die Preisstabilität zu wahren”, erk – See more at: http://www.ortneronline.at/?p=29444#sthash.w3FnsOyf.dpuf

Nach dem Gesetz: 
http://dejure.org/gesetze/AEUV/123.html
(1) Überziehungs- oder andere Kreditfazilitäten bei der Europäischen Zentralbank oder den Zentralbanken der Mitgliedstaaten (im Folgenden als „nationale Zentralbanken“ bezeichnet) für Organe, Einrichtungen oder sonstige Stellen der Union, Zentralregierungen, regionale oder lokale Gebietskörperschaften oder andere öffentlich-rechtliche Körperschaften, sonstige Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentliche Unternehmen der Mitgliedstaaten sind ebenso verboten wie der unmittelbare Erwerb von Schuldtiteln von diesen durch die Europäische Zentralbank oder die nationalen Zentralbanken.


Das nennt sich dann bei der EZB: Flexibilität. Und hier muß man noch mal aufpassen, Preisstabilität bedeutet nicht gleichbleibende Preise sondern eine jährliche Preissteigerung von 2%. Alles darunter ist für die EZB und andere Zentralbanken schon übelstes Teufelswerk.

Italienische Verhältnisse

Ich hoffe ich schließe nicht zu voreilig, aber während der letzten 14 Tage ist mir speziell in Italien einiges aufgefallen. Erst einmal: Je kommunaler die Straßen desto schlechter sind Sie generell. Hier in D finde ich auch immer mehr Straßen die mehr aus Flicken als aus Straße bestehen (Beispiel: rote Lache, diverse kl. Straßen zwischen Heilbronn und Würzburg.

Ich habe dort Bauruinen wie selten gesehen (Spanien war vergleichbar) davon sind wir in D dort wo ich vorbeigekommen bin offenbar noch weit entfernt.

Das Preis/Leistungsverhältnis insgesamt in Italien ist völlig unbefriedigend. Alles ist teurer (außer Wasser), primitiver. Speziell auffällig für mich die astronomischen Preise, dort verdienen die Leute weitaus weniger müssen aber tatsächlich für Diesel alleine zwischen 30 – 40 -¢ /l mehr ausgeben. Das Platzproblem in den Städten kann man  nur noch fürchterlich nennen. In neuen Häusern gibt es schon Wassereinbrüche und es löst sich der Beton in einer sauren Lösung auf. Dort stehen niegel nagelneute Wohnungen einfach leer. Die Preise für Strandsachen sind aberwitzig 25 € für zwei Liegen und ein „Schirmchen“. Astreine Lagen direkt am Meer sind verkommen und tatsächlich Ruinen.

Aber: Es geht weiter. Somit denke ich könnten wir eventuell auch immer mehr italienische Verhältnisse in D bekommen. Wir hier in D sind dieses Lavieren an der Pleite entlang so einfach nicht „gewöhnt“. Wäre es gut?

Das ist eine Frage, die man nur sehr schwer beantworten kann. Fakt ist aber in Italien dürfte es (noch) schwerer sein mit Sparen zu etwas zu kommen. Wenn die Preise dort so exorbitant hoch sind, bleibt eben einfach weniger zum Leben übrig. (siehe auch: http://www.dia-vorsorge.de/faktencheck/kapitalmaerktekapitalanlagenfunding/sparquoten-in-der-krise-und-im-eu-vergleich.html)
Das heißt aber auch das ganze System ist extrem anfällig für kleine Störungen. Tatsache scheint aber zu sein, der Euro wirkte dort für den Staat keineswegs hinderlich. Von wegen, weniger Schulden oder so. Im Gegenteil die Preise sind so davon gelaufen, daß es tatsächlich für uns Deutsche billiger ist im eigenen Land Urlaub zu machen. Das war vor gar nicht mal langer Zeit 20 – 25 Jahren noch ganz anders. Für mich ist es offensichtlich, daß Italien „abgefallen“ ist, kurz insgesamt sind nach meinem Empfinden die Italiener mehr in’s Hintertreffen gekommen.

Und es kann nicht besser werden (auf absehbare Zeit) weil eben von der Substanz gezehrt wird (und wahrscheinlich von den EU-„Förder“töpfen….

Es scheint auch so zu sein, als ob es dort nicht wirklich eine Politik des Sparens gibt. es gibt dort unglaubliche Mengen an verschiedenen Polizisten und ich befürchte das geht auf Kommunal, Landes, Bundesebenee locker so weiter. Ich habe den Eindruck dort arbeiten noch weitaus mehr als „Staatsangestellte“, was auf Dauer eben nicht hilfreich ist.

Kurz: Ich kann mir durchaus vorstellen, daß aus dem Leben mehr ein Dahinvegetieren wird. Heute nicht wissen ob man morgen noch genug haben wird alleine um nur Essen zu kaufen….

Und noch etwas. In einem Land mit soviel Sonne so miese Tomaten zu bekommen ist eine Schande…

Echt Zu Blöd/Böswillig

ich dachte daran auch nur zu schreiben Echt Zu Befangen. Das trifft es aber nicht wirklich.Auch Zentralbanker müssen wissen, daß man zuviele Schulden nicht mit noch mehr Schulden bezahlen kann. Was Sie erreichen wollen ist ja „klar“. Durch die Kredit soll die Produktion ausgeweitet werde, die dann dazu benutzt werden kann die Kredite abzubezahlen. Das kann aber nur klappen wenn die Produktion wirklich ausgeweitet wird. und genau das kann eben auch durch noch so viel Kredit nicht erzwungen werden. Selbst Zentralbanker haben mal gesagt, „Man kann Pferde zum Wasser führen, saufen müssen sie schon selber“.

Unser Problem ist nicht eine ausgeweitete Produktion, das hat sich schon automatisch aus dem viel mehr an Menschen ergeben die auf dieser Erde leben, es wurden viel mehr Menschen und wir alle sind wohlhabender als jemals in der Geschichte, dieser „Über“wohlstand zog ganz klar auch eine Produktionssteigerung mit sich.

Ich persönlich muß davon ausgehen, daß die Zentralbanker dieser Erde wohl schon von Mises kennen, das Sie aber aus verständlichen Gründen davon ausgehen, Sie wissen es besser. Herr Nowotny hat das genau so auch von sich gegeben:

“Die Geldwirtschaft müsse jedenfalls geregelt sein, sonst herrsche das Chaos. Es handle sich dabei um ein „Handwerk“ auf das die Experten der Notenbanken sich bestens verstünden. – See more at: http://www.ortneronline.at/?p=29055#sthash.iLQiYyLj.dpuf” – See more at: http://www.ortneronline.at/?p=29055#sthash.4jkQ5e5X.dpuf

Man muß davon ausgehen, daß ALLE Zentralbanker das unterschreiben wollten. Ansonsten hätten Sie nicht „Zentralbanker“ gelernt. Alle Zentralbanker dieser Erde liegen damit aber grundsätzlich falsch. Und so sind auch Ihre Entscheidungen. Sie sind befangen und leider zu blöd diese Befangenheit zu erkennen.

Das bringt die BNN heute auf S4 im Artikel „Zaubern kann auch Draghi nicht“ komplett auf den Punkt:
„Fakt (sic!) ist: Ohne das Einschreiten der EZB und andere führender Notenbanken weltweit hätte die Finanzkrise 2008/2009 noch dramatischere Spuren hinterlassen“.

Nun die Zentralbanken zusammen mit Gesetzen von Staaten haben uns in die Misere geführt. Seit dem sind noch weitere Billionen an Schulden hinzugekommen, die Welt dreht sich aber weiter und somit wird man sehen können die Spuren dank Eingriff der Zentralbanken werden noch weitaus dramatischer werden.

Keine Zentralbank und keine Bank kann durch das erzeugen von neuem Geld Wohlstand vermehren. Dieser Aberglaube ist genau den, den ich als befangen oder stärker zu blöd chrakterisiere. Weder die Zentralbanker noch die Politiker sind an einer Lösung interessiert, das einzige was sie wollen ist den Zusammenbruch auf nach Ihrer Zeit hinauszuschieben. Liebe Deppen, Eure Zeit ist abgelaufen, Ihr wißt es nur noch nicht. Ich persönlich glaube nicht, daß es noch mal 50 Jahre so weitergeht. Das was wir seit 2008 versäumt haben werden wir mit Zins uns Zinseszins (wörtlich zu nehmen) nachbezahlen.