Archiv des Autors: Friedrich

Steuern….

War eine Sch…idee.  Steuern sind Diebstahl und daran ändert auch mein Vorschlag nichts. Ich lasse das trotzdem mal hier stehen. Muß aber schlicht und einfach zugeben da großen Mist produziert zu haben.

Ist es ein Vorteil weniger beraubt zu werden, ist das einzige Argument was man vielleicht gelten lassen kann. Insgesamt hat aber der AD recht, man kann es nicht mit Freiheit vereinbaren.

Ich kann nur sagen, ich würde eine derartigen Aufbau der Steuer bevorzugen. Zwar bin ich damit nicht glücklich aber für mich ist jede Vereinfachung und Verminderung von Steuern ein Erfolg….

Ich bin mit unseren Steuergesetzen völlig durch. Es gibt dort nicht mehr zu reparieren SNAFU und Fubar. Trotzdem gibt es noch einige Steuern die ganz speziell ungerecht sind und das stehen ganz oben Substanzsteuern. Darunter fallen Grundsteuer, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuern und alles was es sonst noch gibt was unabhängig von einem finanziellen Erfolg zu bezahlen ist.

Mein Steuersystem wäre zi
Mein Steuerrecht wäre an Einfachheit nicht zu überbieten. Es gäbe nur noch eine Steuer eine Umsatzsteuer. Zu zahlen eben von dem der etwas verbraucht. Das wäre einfach und gerecht. Wer viel verbraucht bezahlt einfach mehr Steuern wer weniger verbraucht weniger. Unser BSP liegt etwas über 2 Billionen die Steuereinnahmen bei ca 570 Mrd.

Im Augenblick müsste also der Steuersatz 25 % betragen. Der ist natürlich viel zu hoch und daher müssen alle Subventionen etc ersatzlos gestrichen werden. Wir bräuchten dann wahrscheinlich nur noch 12.5 %, da Ziel sollte ganz klar bei 10 % liegen. Damit hätte ein minimal intrusives Steuersystem, was keinerlei Anreize mehr erhielt bestimmte Investitionsvorhaben zu bevorzugen.

Heute zeichnet unser Steuersystem genau nur eins noch aus: Ungerechtigkeit. Beim Versuch mehr Gerechtigkeit zu schaffen ist man auf die genau andere Schiene gekommen. Lustigerweise ist es gerade für große Firmen hier lukrativ, kreativ zu sein, dabei geht es eben nicht um Kundenbedürfnisse sondern den Ansprüchen von Staaten zu entgehen, völlig kontraproduktiv und teuer.

All das ist in dem von mir bevorzugten System völlig unerheblich. Jeder Mensch muß konsumieren und darum ist es das fairste Steuersystem was möglich ist. Das ich auf der anderen Seite dafür bin gar keine Steuern mehr bezahlen zu müssen, bleibt davon unberührt. Es ist sogar sozial ausgerichtet, da diejenigen die weniger verbrauchen auch weniger Steuern bezahlen und es skaliert ganz wunderbar. Werden alle reicher, gibt es auch mehr Steuern..

Für wen wäre das ein schlechtes System? Der Beruf des Steuerberaters wäre überflüssig, die ganze Kontrolle der Steuern wäre hinfällig und natürlich gäbe es keine Möglichkeit über Steuern zu „gestalten“. Die Wahrscheinlichkeit so ein Steuerrecht zu bekommen bewegt sich daher wohl irgendwo im pro mllionst Bereich. Fairness und Gerechtigkeit sind beim Steuer(un)recht nicht sonderlich hoch im Kurs.

Gerade passend gefunden: http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/2014/01/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-2-steuereinnahmen-des-bundes-und-der-laender.html. Was sehr aufschlußreich ist. Das Wachstum der Steuereinnahmen ist ungefähr doppelt so hoch wie das Wirtschaftswachstum. Somit weiß man jetzt sogar was die kalte Progression inzwischen ausmacht….

Zweifellos

Inflation bei der Arbeit. Gestern ging die Börse auf ein neues Allzeithoch um dann aber den Tag mit einem ordentlichen Verlust zu beenden. Wer sich ein wenig mit Bilanzanalyse auskennt, kann ein paar Dinge festhalten das KGV ist seit einiger Zeit weit höher als jeder Schnitt. Das KGV ist leider genau falsch herum definiert nämlich als Kurs / Gewinn, d.h. je höher der Kurs und um so niedriger der Gewinn desto größer natürlich der gesamte Bruch. Also ist ein hoher KGV eine ziemliche finanzielle Katastrophe. Man sollte das immer umgedreht nehmen als GKV dann hat man Gewinn / Kurs und damit kann man leichter erkennen ob man „guten Gewinn“ hat, was auf Dauer der einzige wirkliche Maßstab ist.

Aber es ist klar warum KGV benutzt wird, frei nach dem Motto mehr ist üblicherweise besser. Wie auch immer die KGV oder PE (Price Earnings) ist so ca um 10 (S& P 500 ) höher als im Langjährigen Schnitt und damit ist nur eines klar, wir befinden uns in einer Endphase eines Booms, und wie immer im wirtschaftlichen gilt die USA geht voran. Hier in D sind wir davon noch meilenweit entfernt. Wir hatten die Übertreibung aller Übertreibungen als die DDR fiel (was wohl nur heißt die Leute die damals Aktien kauften, glaubten unter anderem auch den Kohl’schen Märchen)

Das neue geschaffene Geld hat seinen Weg gefunden und der liegt nicht im investieren und mehr verdienen sondern im spekulieren. Leider auch auf einem Allzeithoch die Kredit für den Kauf von Aktien, was den Kurs nur auch wieder treibt.

Was es nicht ist, und da bin ich mir im Augenblick sehr sicher ist der sogenannte Crack-up boom . Für den fehlt die Quintessenz nämlich hohe Preissteigerungen in allen Bereichen. Davon sind wir weit entfernt, was aber auch nur heißt rein nominal betrachtet wird nicht so doll verdient… Es gibt sogar noch ein Phänomen was ich für völlig falsch halte, nämlich den Aktienrückkauf durch AGs. Im Prinzip heißt es das Angebot an Aktien nimmt ab und wenn bei Höchstkursen (gesehen vom KGV aus) gekauft wird dann heißt das auch  nur eins, daß KGV steigt und steigt und…

Ich persönlich nehme das KGV nur als globales Problem war. Ein hoher KGV heißt für mich nur eins wir sind in einem Boom (an den Aktienmärkten) und das bedeutet unausweichlich folgt der Bust. Im Englischen heißt „What goes up must come down“ und das ist die eine der unausweichlichen Wahrheiten.

Ich persönlich halte mich bei Aktien in erste Linie an der Dividendenrendite. Geld was mir zufließt habe ich (erst mal), natürlich hoffe ich auch immer auf steigende Kurse – das macht jeder der Aktien hält. Mir ist aber durchaus klar, das kann klappen muß aber nicht. Wie auch immer wenn man die Dividendenrendite als erstes betrachte wird die Riesenauswahl an Aktien auf einmal ziemlich überschaubar. Die nächste Frage die ich mir stelle ist genauso einfach. Sieht es nach einem Hype aus? Ich versuche keine Aktie zu kaufen von der es heißt – die muß man haben. So habe ich damals auch keine Telekom Aktien gekauft oder irgendeine Aktie die auf der Welle des Internet 2.0 Hypes surften. Bei Apple war ich am Anfang des Aufschwungs dabei, weil ich mir eben eine Meinung über deren Produkte gebildet habe. Es ist gut zu wissen was man benutzt und wenn es einem gut gefällt, dann darf man ruhig damit rechnen auch andere könnte da gewinnen. Damals kam auch noch eine technisch richtige Entscheidung (meiner Meinung nach) dazu. Nämlich der Umstieg auf ein Unix-artiges Betriebsystem und da bin ich sehr einfach eingestellt. Unixe sind bessere Betriebsysteme (nein ich möchte keinen neuen BS Krieg anzetteln) Ich benutze alles zu seiner Zeit….

Dann suche ich mir noch Bereiche heraus von denen ich annehme, daß Sie langfristig laufen. Wir brauchen immer Nahrung und Energie. Das ist das Fundament des Lebens, trotzdem muß man bei der Energie vorsichtig sein, da es dort eben hier in D keinen Markt mehr gibt (oder sagen wir – nur noch in Spurenelementen). Und es ist auch eine richtig schlechte Idee Versorger in Zeiten der Krise zu kaufen. Die Kunden zahlen nicht und damit ist es Essig mit einer Dividende.

Fakt ist auch Aktien, Anleihen etc sind immer  mit Risiko verbunden. Bargeld auf dem Konto ist wartet nur darauf von Staaten einkassiert zu werden.  Deshalb grundsätzlich Vorsicht. Und somit bleibt als risikoloses Kollateral nur noch die Edelmetalle. Daher sollte jeder 10 – 30 % auch in Gold, Silber halten. Das ist aber keine Investition  (jedenfalls solange nicht bis es Zinsen in Gold gibt 😉

Somit ist meine Anlagestrategie eigentlich an Einfachheit kaum zu übertreffen.

  1. Edelmetalle sind die Basis die Kaufkraft zu erhalten – oder noch einfacher Edelmetalle sind Geld
  2. Anleihen kaufe ich nur von Firmen 
  3. Alle Bereiche in denen der Staat übergroßen Einfluss nimmt vermeide ich
  4. Atkien kaufe ich im Großen und Ganzen nach der zu erwartenden Dividendenrendite (und dort versuche ich mehr als  5 % zu bekommen), und was ich eine unter einer soliden Bilanz verstehe
  5. Allen supertollen Angeboten mißtraue ich sofort….
  6. Bei einem hohen KGV bin ich erst mal – dagegen.
  7. Niemals investiert man zu viel in nur einen Bereich

Kurz, ich bin ein absoluter Langeweiler. Ich suche nicht nach dem nächsten tollen Ding – obwohl ich es natürlich gerne erwischen würde. Ich kann mir nicht vorstellen, daß nicht jeder der Aktien kauft auch mal davon träumt ordentliche Kursgewinne zu machen. Ich habe manches mal schon Glück gehabt und bei 2 Aktien auch schon alles verloren (DEC und eine Explorationsfirma, von der ich aber wußte, dass wird wohl nicht funktionieren, aber einmal eine Auszahlung und man hätte das Geld drin gehabt und damit kann ich ganz gut leben ;-))

Sie können meine „Strategie“ auch als Empfehlung sehen. Ob Sie damit einverstanden sind oder nicht, müssen Sie mit sich selber ausmachen. Jedenfalls gehe ich so vor.

Wahre Worte

Nach vielen Jahren an der Börse und meinem Blick auf Geldsysteme und Finanzmärkte, bin ich mir heute nicht mehr sicher, ob künftige Probleme von den Finanzmärkten ausgehen werden – oder vielmehr aus der Gesellschaft von innen heraus. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Börsen boomen und es davor zeitgleich Krawalle gibt. Es ist auch durchaus denkbar, dass Banken rekordverdächtig stabile Bilanzen ausweisen und alle Leute statistisch gesehen pleite sind – wo gesunder Menschenverstand permanent Widerspruch im Alltag erfährt – wo die Form stimmt, aber nicht mehr der Inhalt – und wo der Schein permanent vom Sein angefeindet wird.

gefunden auf: http://www.rottmeyer.de/wo-dekadenz-waechst-gedeiht-unheil/2/

Wie wahr, und seit des Anbeginn des Blogs schreibe ich dagegen an. Leider völlig umsonst. Ich weiß noch nicht einmal ob einem Leser dieses Blog geholfen hat, bestimmte Sachen mal von einer anderen Seite zu sehen, die man sonst noch nicht einmal hinter vorgehaltenere Hand hört.

Ich kann die Aussagen des Autors komplett nachvollziehen und noch schlimmer ich kann es an den aktuellen Börsen erkennen. Ich kann es auch bei den Manipulationen des Zinses und verschiedender Güter und Edelmetalle sehen. Die Zeichen sind unübersehbar, werden aber nur von einer verschwindend kleinen Minderheit gesehen.

Der Liberalsimus wird seit 100 Jahren zu Grabe getragen und trotzdem verdankt man ihm im Grunde alle wirtschaftlichen Vorteile. Unglaublich, daß man so etwas so einfach versenken möchte/lässt.

I like that very much

a one http://www.zerohedge.com/news/2014-05-13/russia-holds-de-dollarization-meeting-china-iran-willing-drop-usd-bilateral-trade
a two http://www.zerohedge.com/news/2014-05-13/farce-complete-joe-bidens-son-joins-board-largest-ukraine-gas-producer
and cha cha cha

I like the smell of falling Empires in the morning and I do even more appreciate the taste of zynism about mass murdering in the early morning hours…

Nein

auch wenn unser Energieversorgung weitgehend sozialisiert wurde, bin ich dagegen es völlig aus der Hand zu geben. Es gibt einen Vorschlag der Energierzeuger die Rückstellungen für den AKW Rückbau dem Staat zu übereignen, dafür aber völlig aus dem Schneider zu sein was den Rückbau  angeht. Hier sehen wir ganz klar crony capitalism bei der Arbeit. Die Energierzeuger haben nun mehr als 40 Jahre gut an den Einnahmen des AKW Strom partizipiert (und egal wie man dazu steht – Fakt ist: Der Strom aus AKW ist mit der günstigste und was die Erzeugung von Abfall angeht einer der günstigsten) Fakt ist aber auch ein GAU in einem AKW ist nicht abgedeckt. Somit wurden diese Kosten schon immer der Allgemeinheit auf das Auge gedrückt.

Fakt ist aber auch die 30 Mrd Rückstellung werden nicht einmal ansatzweise reichen um den Abriss zu bezahlen. Wahrscheinlich wird es zwischen 100 – 300 Mrd brauchen. In heutigem Euros gerechnet, die sich bekanntlich ja all 36 Jahre im Wert halbieren, wenn es nach der EZB geht. Das dieser Vorschlag kommt zeit ganz klar, die Energieerzeuger wissen es wird teurer und das möchten Sie aus der Bilanz haben. Eines steht heute schon fest die Rückbaukosten werden die GuV noch lange belasten.

Da ich immer dafür bin der Staat soll sich aus der Wirtschaft heraushalten, bin ich natürlich auch hier dafür die Wirtschaft machen zu lassen. Ich bin aber genauso dafür das EEG ersatzlos zu streichen. Und jede einzeine Subvention muß auch dran gegeben werden. Genau das aber wollen die Gutmenschen ganz bestimmt nicht….

Keine Rettungdurch Abwertung

Was für eine Überraschung:
http://www.rottmeyer.de/das-leise-scheitern-der-abenomics

Genau das was ich bei dem angeblich zu starken Euro für Frankreich kritisierte.  Es gibt keine zu starke Währung, es gibt nur Betrug und/oder mehr Betrug. Und jede Abwertung ist immer ein Enteignung der Sparer da genau der sich weniger für das Geld kaufen kann als vorher. Wenn es denn importiert werden muß. Und Japan ist auf sehr viele Importe angewiesen. Und sei es so etwas wie Rindfleisch für Burger..

Abenomics ist der richtige Begriff für diesen währungstechnischen Voodoo, und noch schlimmer es ist pure nackter Diebstahl an allen die Yen Währung halten. Und ich habe schon mal gewarnt der letzte große Abwertungswettlauf endete im 1 WK.

Es gibt solche Tage

da steht man morgens auf und nach dem Blick in die Zeitung möchte man gleich wieder schlafen gehen.

Heute gleich 3-4 Punkte über die man sich ärgern oder wundern sollte/könnte.
Gehen wir mal auf die Grünen ein, die behaupten; die Jäger hätten am neuen Landesjagdgesetz mitgemacht. Ich gehe davon aus, daß ist wahr und gleichzeitig eine Täuschung. Dabei waren sicher auch Jäger auf dem ÖJV, die eine ganz spezielle Art der Jäger sind. Alles an dem neuen Gesetz stinkt aber in erster Linie nach NABU und damit nach grünem Gutmenschentum. Die BWler sind halt einfach zu blöd gewesen die Grünen als Faschisten zu erkennen. Nun ja, noch kann man sie abwählen aber ich wette am 25.5 werden die Grünen auch dank des Wahlrechts ab 16 sich noch fester etablieren. Der Kelch geht einfach nicht an uns vorbei.

Und obwohl ich mit der FDP durch bin, ärgere ich mich noch jedes Mal wenn ich von denen etwas höre. Diesmal zu Europawahl, die Populisten (das sind alle die dafür sind, daß Verträge auch für Staaten gelten) sollen keine Chance bekommen. Die FDP sagt uneingeschränkt ja zu diesem Europa und damit ist sie für mich natürlich noch unwählbarer geworden. (kann man das überhaupt steigern?)

Der nächste Punkt gilt dem Gewinn einer Kunstgestalt, jemand der nicht weiß ob er arme Sau oder ein armer Eber ist. Die Natur macht es sich da ganz einfach, ohne beides keinen Nachwuchs und so hat die Wurst wie immer zwei Enden 😉 Warum man  seine Sexualität oder Nichtsexualtität so öffentlich zelebriert, muß man tolerieren, man muß es aber nicht mögen. Ich mag dieses Gehampele um sexuelle Ausrichtung und Geschlecht nicht. Auch hier ist die Natur simpel > 95 % sind was die Engländer so passend „straight“ nennen. Wieso kommt es, daß die restlichen 5% so eine Aufmerksamkeit erregen? Offensichtlich ist das Unnormale das Faszinierende. Nur mir geht es eben mal wieder am Allerwertesten vorbei. Gewisse Dinge sind privat und genau darum stelle ich auch keine sagen wir mal „geschmackvollen“ Bilder von mir in’s Netz. Eines ist auch klar, ist so ein Bild im Netz, kann es auch öffentlich werden. Will ich das nicht, muß ich eben die Finger davon lassen.

Das ist’s erst mal von heute, mal schauen welcher Wahnsinn heute noch so auftauchen wird. 

Kaputte Straßen – kein Geld?

Ich weiß nicht ob das unter Humor oder Folter fällt. Es ging ja auch von den grünen der Vorschlag in de Arena man möge a) eine Maut erhöhen oder b) sonstwie mehr Geld für den Straßenbau aufzutreiben. Erste Anmerkung: Einnahmen aus der Mineralölsteuer ca 54 Mrd, davon gehen in das Straßennezt irgendwo um 17 Mrd. Zweite Anmerkung. Die Grün/Rote Regierung in BW soll 100 Mio für den Straßenbau vom Bund NICHT abgerufen haben. Für 100 Mio sollte man zumindest in der Lage sein ein paar Löcher in den Straßen zu flicken. Was passiert aber nun erst einmal? Es werden 60 neue Stellen geschaffen um erst mal die Gelder abrufen und dann verbauen zu können. Nun müssen Sie selber entscheiden fällt das unter Humor?

Und weil es gerade so lustig ist: http://zettelsraum.blogspot.de/2014/05/sehr-geehrter-dr-schauble.html
Ein Dankschreiben für meine Steuerzahlung?

Ich stimme diesen Blogger Kollegen zu

Es geht um Gurlitt und was mit seinen Bildern geschah bzw geschehen wird.
http://bellfrell.blogspot.de/2014/05/cornelius-gurlitt-hat-bayern-enterbt.html
http://www.geistbraus.de/2014/05/art-102-gg-%E2%80%A0/
http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2014/05/ein-zufall-nur-ein-zufall-glauben-sie.html

Der Staat ist ein Räuber, jeder mißlungene Raub sollte von jedem dem Eigentum nur ein wenig bedeutet begrüßt werden. Und ich wünsche den Umverteilern aller Parteien interessante Zeiten.

Gerade passend für diesen Raub:
Es tut mir wirklich leid, aber ich kann es nicht mehr ignorieren: Wir sind Eigentum des Staates, öffentlich-rechtliche Lohnsklaven, gebrandmarkt mit dem Zeichen des Tieres (Geburtsurkunde, SV-Nummer, Führerschein…). Dass wir frei herumlaufen können, hat damit nichts zu tun. Es gibt bekanntlich auch “Freilandhaltung”. Und das ist nicht zum Schmunzeln, sondern die bittere Wahrheit.
Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber nun kann ich mich dieser Realität nicht mehr verweigern. Es geht einfach nicht mehr. Die erwähnten Zahlen – so alarmierend und niederschmetternd sie auch sein mögen – sind nur die Spitze des Eisbergs der Erkenntnis

Der Wettbewerber hier: http://www.ortneronline.at/?p=28703#comments

Wenn es nicht so traurig wäre

sollte man ROTFLn

Heute in den BNN auf S. 2 Kommentar, darin ein Extra Kasten mit folgenden Worten „Der Staat als Kostentreiber“

Dort ’nur‘ im Zusammenhang mit dem EEG. Aber naja. Manchmal fragt ich mich, wieso das so lange braucht um darauf zu kommen. Die Richtlinien waren doch grob bekannt. Es gab a) einen Preis pro KwH der mehr als doppelt so hoch war wie der Preis für eine gekaufte KwH und b) ist es klar, PVS Anlagen können nur bei Helligkeit arbeiten somit braucht man c) Kapazitäten um die Stromversorgung nachts zu sichern und d) für Windkraftanlagen braucht man Leitungen von dort wo der Strom erzeugt wird nach dort wo er verbraucht wird.

Somit war es von Anfang an klar der Preis für eine KwH muß steigen und zwar um mehr als das Doppelte, wahrscheinlich eher um das 3 – fachen Warum ist aus den Gründen a-d jedem ersichtlich, außer offenkundig unsere Delebets. Aber nun ja, das ist nicht wirklich eine Neuigkeit.

Der zweite diesemal richtig guter Vorschlag kam von einem Jäger in Karlsruhe. Der den lieben Grünen nur einmal Vorschlug genau das zu tun was Jäger so machen. Die Idee mit dem Ansitzen und Fotos schiessen, dann einen Riesenkuchen backen und diesen dann in handliche Größen zu verpacken war einfach nur gut. Dazu der beste Vorschlag: Alle Kosten die Jäger so tragen müssen auch von den Grünen Nachahmern getragen werden.

Diese Idee wären für mich ein Grund die Freiheit der Delebets einschränken. Sie müssten unter den beschlossenen Gesetzen selber mindestens ein paar Monate genau das machen worüber die Gesetze beschlossen wurden. Das stellte ich mir so ähnlich vor wie der Jäger. Alle Politiker müssen in die GKV, etwaige Zusatzleistungen müssen Sie selber tragen. Ihre Steuererklärungen müssen von den Delebets selber ausgefüllt werden, nichts mit „meine Steuerberater macht das“, auch die Steuerprüfungen müssen  mitgemacht werden. Die Delebets müssen auch eine eigene Firma gründen und dieser vorstehen, und für die Angestellten müssen Sie selber auch alle Sozialabgaben und Steuern einbehalten. Wenn eben ein Mindestlohn beschlossen wird, müssen Sie auch mal ein paar Monate nur damit leben und/oder eben an Ihre hoffentlich vorhandenen Ersparnisse gehen. Kurz Sie müssten die Gesetze die sie beschließen auch selber leben und erleben. Selbstverständlich müssen Sie auch allen Briefverkehr und notwendige Anträge bei den diversen Behörden selber verfassen und wenn nötig auch persönlich vorstellig werden.

Auswirkungen auf die Gesetzgebung dürften zu erwarten sein. Ich versteige mich sogar zu der Vermutung, es würde bessere und vor allem auch weniger Gesetze geben. Wir werden es aber nie erfahren…

Ich persönlich finde es sehr erstaunlich, wie problematisch es alleine ist auch nur einen Mitarbeiter einzustellen. Mir wären auch nur 3 Personen bekannt, die Ihre Steuererklärung selbst verfassen. Von allen Handwerkern mit denen ich geredet habe, hat niemand die Steuererklärung selber verfasst. Es wird offenbar vorausgesetzt, man hat das Geld um einen Steuerberater zu bezahlen. Das finde ich ist eine der bedenklichsten Dinge die es mit gibt. Das Gesetz ist offenbar so kompliziert und verworren, daß eine eigentlich einfache Sache so kompliziert wurde.

Schulden, Schulden Schulden

http://www.acting-man.com/?p=30313

Der Titel ist bezeichnend. Ich frage mich schon lange wie es glaubhaft sein kann Schulden mit immer mehr Schulden zu sichern. Was mich allerdings nicht wundert, daß die Problematik von Schulden in der EU so flach gehalten wird. Es wird eine triumphale Rückkehr der Griechen und Portugiesen gefeiert. Die müssen gerade mal etwas das 5-fache an Zinsen für Deutschland hinlegen. Aber hey die Leute reißen sich um neue Schulden.

Das in 2 Wochen gewählt wird ist wahrscheinlich nur Zufall.  Wie absehbar das mit den Erneuerbaren in die Hose geht, hat Deutschland bestätigt aber auch die USA. Was ist die Antwort: Mehr Subventionen….

Es wird immer klarer wir befinden uns gerade in einer Phase wo Schulden und Schuldendienst die Führung übernehmen. Schulden als Führer sind eine ganz schlechte Idee genau wie Führer mit Schulden, denn am Ende steht die Rückzahlung – oder eben auch nicht….

Der zweite wichtige Teil bei einer Bilanz

 Im ersten Teil wurde eine Bilanz vorgestellt. Eine Bilanz alleine ist zwar schon informativ aber erst mit einer Gewinn und Verlustrechnung wird es richtig informativ. Auch bei einer GuV gibt es eine Bilanztabelle nur eben sieht diese diesmal so aus:

GuV
Aufwand Ertrag
Kosten und andere Aufwand verschiedene Arten von Erlösen 

Das besondere an dieser GuV ist, daß der Ausgleich der beiden Seiten der Guv durch einen Posten erfolgt der einmal Gewinn und einmal Verlust ausweist und zwar auf der Seite des Konto dessen Summe kleiner ist.

Gewinn
Aufwand Ertrag
Aufwand verschiedene Arten von Erlösen
Gewinn

Danach werden die beiden Tabellen „ausgeglichen“ Man Buch also dann GuV an Bilanz ->Gewinn Vom erst genannten wird die linke Seite der Tabelle benutzt hinter dem an Teil derjenige der auf die rechte Seite verweist und wird haben wie immer ausgeglichene Bilanzen. Der Ausgleich meint eben, daß gerade der linke und rechte Teil der Tabellen in der Summe dasselbe Ergebnis haben. Hier wird Ihnen das ganze noch ausführlicher erläutert: http://www.rechnungswesen-verstehen.de/gewinn-und-verlustrechnung/guv-konto-abschliessen.php

Damit haben Sie im Grunde alles um die wirtschaftlichen Erfolge von Firmen zu beschreiben, zu dokumentieren und zu verstehen. Alles andere sind Variationen. So ist die Offene Posten Buchführung auch wieder nur eine Bilanz zwischen uns, unseren Kunden und Lieferanten. Und ob Sie es glauben oder nicht kumulierte man alle Bilanzen, dann wären auch diese ausgeglichen. Das es nicht so ist liegt natürlich daran, daß nicht jeder Mensch seine eigene persönliche Bilanz öffentlich macht.

Mit den vorgestellten Mitteln könnten Sie im Grunde auch Ihre private Buchhaltung aufbauen. So müssten Sie z.B. ihre Einlagen auf den Banken als Forderungen gegen Bank buchen (denn nichts anderes ist eine Einlage von Ihnen, eine Forderung an die Bank). Und hier können Sie sehen warum ich so gegen diese Verbuchung bin, eine Forderung heißt ja, Sie sind ein Gläubiger und damit sind Sie dem Insolvenzrisiko Ihres Schuldners ausgeliefert.

Jetzt stellen Sie sich vor Ihre Einlagen wären in Gold zu halten und würden nicht in die Verfügungsmasse der Bank fallen. Damit gäbe es für Sie als Bankkunden kein Risiko mehr, wenn die Bank pleite ging. Ihre Einlagen wären tatsächlich sicher, es sei denn, die Bankangestellten öffneten Ihren Tresor und klauten Ihr Gold. Hier wäre es offensichtlich ein Betrug. So ist es viel bequemer für Banken aber auch Staaten. Banken bedienen sich an Ihren Einlagen wie Sie wollen und auf Zypern wollte dann die EU und der Staat Zypern, daß Ihre Einlagen schlicht und einfach zusammengestrichen werden. Und so passierte es. Gestern stand dort noch Einlage 120 000 und am nächsten Tag eben „nur“ noch 108 000.

Das erklärt auf einfachste Weise wie ein Schuldenschnitt für Einlagenhalter aussieht.

Genau darum mag ich PPQ

http://www.politplatschquatsch.com/2014/05/die-weltwirtschaftskrieger.html

Die Grafik ist einfach eine fantastische Idee. Und der Text trieft nur so von Sarkasmus, zeigt aber leider auch wie daneben das ehemalige Land der Freiheit geworden ist.

Jeder der hier ein wenig stöbert, weiß wie wenig ich von Obama halte.
http://fdominicus.blogspot.de/search/label/Obama

Zeigt das glaube ich doch recht eindrucksvoll. Ich kann Putin auch nicht ausstehen, aber das weiß auch jeder der hier mehr als einen Post gelesen hat. Ich lehne unsere „Politiker“ im Großen und Ganzen alle ab, und damit bin ich nun mal eine Minderheit die man nur unter einem Mikroskop finden kann….

Grundkurs Bilanz

Bilanzen sind wahrscheinlich eine der wichtigsten Erfindungen für das Nachhalten von wirtschaftlichem Erfolg. Sie sind so einfach, daß man Sie nur als genial bezeichnen kann. Und so teilt sich eine Bilanz in zwei Teile auf

Aktiva Pasiva
Verwendung der Mittel Herkunft der Mittel

Das ist im Grunde schon so gut wie „alles“. Insgesamt müssen die beiden Seiten immer ausgeglichen sein, d.h. ist auf der linken Seite die Sume = 100 dann muß diese Summe auch auf der anderen Seite stehen. Oder noch anders: Zieht man die Summen der beiden Seiten voneinander ab erhält man immer 0. Es gibt Zweige in der VWL wo diese Bilanzierung auf die Erde angewandt wird und daraus kann man sich tatsächlich ein Urteil über den wirtschaftlichen Zustand bilden.

Was versteht man unter Verwendung? Nun für alles was wir produzieren brauchen wir: Maschinen, Stoffe und Arbeitskräfte. In der obigen Form der Bilanz erfasst man unter die Maschinen und Stoffe die man so für die Produktion braucht.Weiter alles andere was man sich so anschaffen. kann, Autos, Werzeuge etc.

Auf der anderen Seite sieht man woher die Mittel kommen und hier gibt es nur 2 Möglichkeiten (und Mischungen daraus). Nämlich Eigenkapital und Fremdkapital (Gewinne gehören zum Eigenkapital), daraus kann man natürlich gleich eine Menge von Kennzahlen bilden. Eine habe ich schon im vorherigen Eintrage eingeführt. Die Eigenkapitalquote die sich ergibt aus dem Eigenkapital / Gesamtkapital. Hier finden Sie IMMER auch auf den zweiten Blick heraus, wie drückend die Schuldenlast sein kann. In D und anderen Ländern in denen die FK- Finananzierung steuerlich „bevorzugt“ wird. sieht es hier in fast allen Bilanzen mau aus. Oder anders herum, in zu vielen Firmen steht es Spitz auf Knopf. Bei der Q-Software Solutions GmbH, ist das EK größer als das FK, was für deutsche Verhältnisse schon fast revolutionär genannt werden kann.

Sie sehen auch warum es eine FK Bevorzugung gibt. Solange eine Investion mehr hergibt als die Zinsen für das FK, wird die Eigenkapitalrendite massiv nach oben gedrückt und dann schlägt in D das Gewaltmonopol gnadenlos zu. Die Gewinne einer Firma müssen a) bei der Firma und b) nach dem Ausschütten auch beim Eigenkapitalhalter versteuert werden. Bei einer Firma gibt es die KSt und Gewerbesteuer. Und je nachdem ob man ausschüttet oder nicht fallen unterschiedliche Steuersätze an. Im Großen und Ganzen ist es meines Erachtens falsch Firmen überhaupt zu besteuern (oder wenn Steuern sollten die einfach über eine Art MwSt ausgeglichen werden) Warum es falsch ist, ist auch klar. Die Gewinne werden mehrfach versteuert und das heißt nur doppeltes Unrecht für Einkommen aus einem Gewerbebetrieb. Es dürfte Sie nicht verwundern, wenn ich das nicht gut finden kann.

Es gibt aber auch weitere interessante Zahlen. So z.B. kann man schauen wie die Finanzierung der Güter erfolgte. Sieht man sehr viele kurzfristigen Kredite für langfristige Güter, sollten alle Warnsirenen anspringen. Offenbar ist niemand bereit der Firma langfristigen Kredit einzuräumen, somit ist eine Firma die durch zu viel kurzfristige Verbindlichkeiten finanziert ist, sehr gefährdet was ihre Zukunft angeht.

Dieser Zweig hat natürlich auch einen hochtreibenden Namen „Bilanzanalyse“ http://bilanzanalyse.com/
Man sollte sich damit auf jeden Fall befassen. Da Worte sehr geduldig sind, aber bei den Zahlen wird es mit dem betrügen etwas schwerer (wenn man von Stellung von Scheinrechnungen und Phantombohrern (Stichwort: Flowtex) absieht. Sie können sich die Anmerkungne durchaus durchlesen, dabei müssen Sie aber sehr gut zwischen den Zeilen lesen können. Bei der vergleichende Bilanzanalyse (als dem Vergleich von Bilanzen über einen längeren Zeitraum) bekommen Sie immer eine sehr gute Idee wie es um die Firma bestllt ist.

Vor kurzem erfuhr ich, daß bei AirBerlin eine negatives Eigenkapital vorlag, was für mich der Auslöser war eben alle Air Berlin Anleihen zu verkaufen. Wie kann es ein negatives Eigenkapital geben. Nun wenn eine Firma mehr Verlust hat als ihr Eigenkapital ausmacht, hat man eben einen solchen. In der Bilanz taucht dann so was als Verlustvortrag auf. Normalerweise ein Grund die Firma abzuwickeln aber auch da gibt es durchaus Umgehungsmöglichkeiten Wenn davon ausgegangen wird das ganze ist nur temporär dann halten auch die Banken Ihre Füsse still. Sollte es aber dazu kommen das weitere Bestehen der Firma zu bezweifeln,  sind die ersten die Kredite kündigen Banken (und sie haben recht damit)

Ich kann Ihnen nur empfehlen sich wirklich intensiv mit Bilanzen und Bilanzierung zu beschäftigen. Es gibt für eine fundierte Beurteilung der finanziellen Situation einer Firma nichts besseres. Es nicht zu benutzen ist keine gut Idee. Ich habe bei Amazon mal nur Bilanzen eingegeben und erhalte:
http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_2_6?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=bilanzen&sprefix=Bilanz%2Caps%2C166

Suchen Sie sich Bücher daraus auf dazu empfehle ich noch den Wirtschaftsteil einer Zeitung verstehen, was irgendwann vom Handeslblatt aufgelegt wurde. Das ist ein Riesenwälzer aber jeden -¢ seines Preises wert.

Sollten Sie sich mit der Bilanzierung nicht auskennen, dann sollten Sie damit sofort anfangen. Es ist im Prinzip die Basismathematik für das Verstehen von Wirtschaft und das meine ich nicht als Übertreibung. Sie können aus der Bilanz von Staaten ablesen wie es um ihn bestellt ist. Sie mögen es nicht glauben, ich kann Sie nur auffordern es zu versuchen. Sie werden sehr überrascht sein…..

Noch eine kleine Warnung zum Schluß: Lassen Sie sich nicht von großen Worten in’s Bockshorn jagen. Viele Worte sollen immer verschleiern und darin sind speziell die BWLer aber auch VWLer ganz groß. Bleiben Sie bei  den  ganz einfachen Fragen: Was wurde verdient, woher kam das Geld. Alles andere ist größtenteils Einschüchterung – man muß dazu studiert haben….

Eine der wichtigsten Fähigkeiten

für wirtschaftliche Interessierte, ist die Fähigkeit Bilanzen zu verstehen. Somit sollte zumindest auch jeder VWLer Rechnungswesen und Bilanzierung belegen müssen. Es ist kein Hexenwerk und es reichen Grundkenntnisse der Arithmetik.

Dazu sollte man dann noch wissen was Eigenkapitl und Fremdkapital meint. Damit kann man sich unter anderem auch sehr schnelle ausrechnen wie gehebelt eine Bilanz ist. Diesen Hebel muß man erkennen, denn er zeigt an wie anfällig eine Firma für Ausfälle wirklich ist.

Hier ein Beispiel. Es gebe eine Firma die 100 000 € EK „besitzt“. Der Gewinn darauf soll sagen wir mal 10 % betragen. Ergo kann man sich ausrechnen, es kommen jedes Jahr rund 10 000 € „rum“. So weit so gut, aber nun kommt der „Clou“. Derzeit kann man Kredit für (siehe Werbung 2,9 % bekommen) sind wir mal „etwas“ konservativer und sagen zu 5% könnte man an „Geld“ kommen. Vereinfachend sei auch angenommen die Rendite würde bei 10 % verharren. Nehmen wir also mal an wie könnten 100 000 € Kredit zu 5% bekommen. Dann hätten wir eine Gesamteinkommen von rund 20 000, abzgl, der 5000 € für den Kredit (ohne Tilgung) ist klar. Aber wir erzielen 15 000 € Gewinn auf 100 00 € EL. Ergo hat sich unser Eigenkapitalrendite auf 15 % erhöht glatt 50 % (die EK Geber können sich „freuen“)

Nun bei den heutigen Banken beträgt die Kernkapitalquote oft nur 5%, vereinfachend kann man es Eigenkapital der Bank nennen. Der Rest 95% sind Schulden. Sie sehen hoffentlich gleich wie anfällt Banken dann wirklich sind sollten von den Schulden nur 10 % ausfallen wäre man schon mit 4.5 % im Minus. Es gilt: Je größer der Hebel, desto größer der Gewinn und je heftiger schlägt jedes Problem zu.

Hier haben Sie nun eine Erklärung warum die EZB beim Schuldenschnitt nicht mitmachen mußte. Fakt wäre gewesen nur mit den Ankäufen der Griechenlandanleihen hätte die EZB mehr als Ihr Eigenkapital verspielt. Und Griechenlands BSP macht gerade einmal rund 2,7 % der Wirtschaftsleistung im EU Raum aus.

Egal welchen Maßstab man ansetzt:  Die EZB wäre schon lange Pleite wenn Sie als „normaler“ Gläubiger agieren würde oder besser agieren hätte müssen. Es sollte jedem mit minimalem Sachverstand klar gehen, daß besser gar nichts passiert, sonst erkennnt man die neuen Kleider der EZB sofort….

Ach ja und das war auch die Idee beim ESM. Man wollt „nur“ die ersten 20 % absichern. Was nur heißt 80 % wären unbesichert gewesen. Soviel zur „Absicherung“

Die Problem wurden in keinem EU Land angegangen und die Schulden wuchsen auf inzwischen über 9 Billionen, deshalb ist auch klar die Krise ist nicht vorbei sondern sammelt noch ein bisschen mehr Zerstörungskraft. Denken Sie daran in gerade mal etwas mehr als 3 Wochen sind Wahlen….. Ein Schelm, der Böses dabei denkt….

Damit habe ich mich beschäftigt

Capital in the 21 st Century

Dazu  geht mir ein Kommentar des AD nicht aus dem Sinn:

Ohne Illusion auf Eigentum würden die dämlichen Arbeitsdrohnen auch zu schnell dahinter kommen, dass Arbeit sich nicht lohnt, daher niemals an dieser Illusion rütteln.

Eigentum ist  keine Illusion  sondern Manöviermasse. Für so Weltenklempner wie Piketty aber unser 
Ich wage die Vorraussagen: Dieses Buch wird ein Renner bei allen derzeit im Parlament vertretenen Parteien.  Mehr Macht für Staaten, weniger Freiheit für alle, Knechtschaft für jeden. Und das alles im Namen eine Ziels was niemals erreicht werden kann – und auch nicht erreicht werden sollte.
Ich kann nur hoffen Frankreich setzt das 1:1 um was Piketty vorschlägt, dann sind wir bald mit der EU durch und könnten diese „feinen“ Menschen auf dem Abfallhaufen der Geschichte verrotten lassen.

Weit sind wir gekommen

in unsere neuen Faschismus der sich als Antifaschismus definiert. Für wollen wieder bei der Gesinnungsjustiz landen. Tja liebe Mörder gebt gut acht, daß ihr nicht mehr aus Haß mordet. Seit besonders vorsichtig wenn ihr auf Ausländer und Frauen trefft. Das macht sich dann als Hasskriminalität noch viel schlimmer. Zwar bleibt tot tot aber hey wenn Ihr es ohne fremdenfeindlichen Hintergrund macht – ist das immer noch „besser“.

Ich zitiere von dem genannten Link nur den ersten Satz: „Sein Anliegen ist zweifellos ehrenhaft. „
Es zählt der gute Wille, jedenfalls für unsere Delebets und staatlich engagierte und Angestellte Gesetzes“hüter…“ Für alle anderen reicht ist es nicht nur der böse Wille sondern auch noch die Gesinnung. Ich schätze die Urteilsfindung wird dadurch ungemein erleichtert.

Ich finde nur noch man müsste die Gerichte insgesamt noch etwas anders benennen um klar zu machen das vor dem Gesetz keiner mehr gleich ist. Wie wäre es mit „Stelle zur Behandlung unerwünschter Handlungen“?

Darum kann ich xslt nicht ausstehen

http://stackoverflow.com/questions/23272066/xml-separating-a-list-of-elements-with-a-comma

Es ist einfach ein bürokratisches Monster. Kaum mehr Inhalt aber jede Menge Vorschriften. Wenn es einen Preis für Hässlichkeit gäbe, wäre XSLT ziemlich weit oben, bald danach folgte C++. Meine Güte die Mainstream Programmiere haben genau so wenig Geschmack wie der deutsche Michel bei der Wahl seiner Politiker….

Manchen meiner Kollegen

möchte ich gerne in den Hintern treten:
http://www.zerohedge.com/news/2014-04-24/meet-aisight-pre-crime-detecting-software-being-installed-global-cctvs

Wer sich für so etwas hergibt ist ein A…. und kein ITler. Ach Entschuldigung, es ist ja für meine „Sicherheit“  – na denn muß ich diese Kollegen wohl mindestens knuddeln….

Vielleicht läuft es aber auch so:
http://www.heise.de/newsticker/foren/S-AR-ist-super-AR-Nutzer-sind-der-Teufel/forum-278610/msg-25126850/read/
Wer weiß….

Hauchzart

und doch zu erkennen wenn man ein wenig empfindlich in wirtschaftlichen Bereich ist,  und das bin ich (leider?) schon ziemlich. Heute in den BNN S. 2 Kommentar von Rudi Wais
„Zahlen lügen nicht – sie täuschen allenfalls. …. So arm die die Gutachter die Deutschen rechnen, sind sie in Wirklichkeit nicht…..
Auch ein umfassend für seien Bürger sorgender Sozialstaat kann nicht jedes Lebensrisiko abdecken – und soll es auch gar nicht….
Mag sein, dass die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland rein rechnerisch wächst.
… gehört auch  die, dass nicht jedes Schicksal fremdverschuldet ist und nicht jeder im Leben gleich viel Glück hat…“

Hervorhebungen durch mich. Für eine Zeitung ist das schon die harscheste Kritik an Wohlfahrstverbänden die man bekommen wird. Man kann es auch so sehen: http://cafehayek.com/2014/04/get-real.html

Fakt ist: Den hier Lebenden ging es nie besser. Und ganz speziell die „sogenannten“ Armen können sich durchaus schon ins soziale Netz legen – und kommen damit durch. So weit ich es beurteilen kann gibt es eine wirkliche Armut in Deutschland nicht, es ist auch so, daß die derzeit Rente beziehenden teilweise weitaus mehr herausbekommen als sie je einzahlten. Das wird sich so nicht halten lassen, die Groko hat aber speziell den Rentnern schon sehr weitgehende Geschenke gemacht, im Endeffekt ist es ja nicht ihr Geld sondern das aller Steuerzahler und hier weiß man auch: Der Staat hat massiv Mehreinnahmen und kommt trotzdem noch nicht mit den Einnahmen hin.

Kein Staat kann Wohlstand schaffen, allenfalls staatliche Wohlfahrt vor den Mündungen der Waffen des Gewaltmonopols. Was ein Staat auch schafft sind überflüssige „Berufe“ wie Compliance Beauftragte, Genderbeauftragte und jede Menge anderen „sozialen Voodoo“. In D bekommt eine „Ethikkommission“ den Auftrag die Stromversorgung der Gegenwart zu zerstören und eine schöne neue Weltordnung zu schaffen.

Ich kritisiere den Autor hier speziell nur an der so zarten Kritik an diesen Auswüchsen und natürlich für diese absolut flachen Beginn des Kommentars. Die Zahlen von dem paritätischen Bund kann man meines Erachtens getrost in die Tonne treten, wie jede Armutszahl die „relativ“ ist. Im Verhältniss zu Bill Gates bin ich aber so was von arm. Für einen wirklich wenig Verdienenden oder manchen Rentner bin ich steinreich.

Relative Armut ist ein absoluter Blödsinn, er entlastet die Bürokraten nur eine klare Kante zu zeigen. Was ist wohl härter – zu sagen ein Armer bekommt genau 100 € im Monat für Essen, 50 € für Kleidung und die Miete oder jeder muß mindestens 40 % vom Durchschnittslohn bekommen?

Wir kommen auf einen Bereich um den der „sogenannte“ Wohlfahrtsstaat herumscharwenzelt wie Motten um das Licht. Was ist Armut? Bei relativer Armut denke ich automatisch an grenzenlose Dummheit. Was ja einfach ist, verdienen alle genau gleich viel gibt es keine Armut mehr aber auch niemanden mehr der noch Geld hat um zu investieren. Wenn wir heute sofort jedem das gleiche Einkommen geben könnten. Hätten morgen schon viele gar nichts mehr und andere wären „steinreich“. Es gibt Menschen die kommen eben immer mit dem was sie haben aus und es gibt Menschen die nie etwas haben.  Es gibt immer Unterschiede in dem was Menschen schätzen und für was Sie arbeiten. Dem einen macht einfach seine Arbeit Spass, der Andere will jemandem imponieren und wieder andere wollen immer nur haben haben haben. Das ist eben Ökonomie, das wirtschaften mit knappen Mitteln und hier wird keine Staat dieser Erde je etwas ändern können. Ein Staat kann rauben, erpressen und umverteilen aber er kann niemals etwas schaffen, was vielleicht erklärt, warum sich die Staatsangestellten aufführen wie Sie es tun. Als „Götter“ ihres Bereiches, man tut so als sei man unverzichtbar und dabei kennt man keine Grenzen.

Durchaus denkbar, daß jemand beim Staat durch und durch von Selbsthass und Neid zerfressen sein kann, das wird dann wohl mit „dienen“ umschrieben…. Fakt ist kein Staatsangestellter dient sondern ganz im Gegenteil jeder herrscht und dies scheint das Aphrodisiakum zu sein was Staaten am Leben hält. Man hat „etwas“ zu sagen und kann Macht über die dummen Steuerzahler ausüben. Das bedient wohl den Hass und Neid ganz hervorragend.

Und hier geht es mit Zahlen und Recht auf ganz munter weiter:
http://www.washingtonpost.com/blogs/wonkblog/wp/2014/04/22/what-youd-need-to-make-in-every-county-in-america-to-afford-a-decent-one-bedroom/ Zahlen lügen nicht? Decent one-bedroom wage
Von dort wird verlinkt auf: http://nlihc.org/  Wir sind aber so was von veratzt.

Warum es so ist, kann man heute auf dem Mises Blog nachlesen: Der nimmersatte Staat

Wer noch mal nachschlagen möchte

warum ich von der AfD gar nichts halte. Braucht nur auf einem Blog vorbei schauen:
http://alexanderdilger.wordpress.com/2014/04/23/grundgesetz-und-afd-bewahren/

Die sciencefiles bringen es für mich auf den Punkt:
http://sciencefiles.org/2014/03/29/uber-unsinn-kann-man-nicht-diskutieren/

Angegangen bin ich diesen Professor für seine „natürlichen Monopole“ worunter bei ihm auch Zentralbanken fallen, richtig bedient war ich nach den Sprüchen über die Rückkehr der Drachme:
freiewelt.net/rasche-rueckkehr-zur-drachme-10019654/ 

Oder auch nur seien „Ideen“ für die neue DM. Es war genau das wogegen ich seit Beginn dieses Blog anschreibe. Es ist alles nicht so schlimm, wenn die Ziele gut sind ist jedes Mittel recht. Aus jeder dieser Einträge spring mich eine Arroganz und Besserwisserei an, die ich nicht gutieren mag. Wenn so etwas bei der AfD ist, dann kann man schreiben „Arm für Deutschland“ oder vielleicht „Armut für  Deutschland“?

Mal wieder zum Euro

Es ist kein Geheimnis, daß ich den Euro wie jede andere Fiat-Währung ablehne. Jeder der hier nach Griechenland sucht wird aber auch finden, daß ich den Euro speziell für die Sparer dieser Länder für eine bessere Währung halte als jede alte Währung und oder Neuwährung – die ja auch nur wieder eine Fiat-Währung wäre. Natürlich ist es schwer Anlagemöglichkeiten zu finden, sein Geldvermögen auch nur zu erhalten; mit einer nationalen Währung wären speziell die Sparer in diesen Ländern noch ärmer dran  als sie es sowieso schon sind.

Auch heute wurde das wieder klar. Die Franzosen wollen die EZB bewegen den Euro zu schwächen (soviel zur „Unabhängigkeit“) ergo Sie wollen ’natürlich‘ inflationieren. Die Franzosen kennen es seit Jahrhunderten und offensichtlich haben sie sich damit arrangiert. Träte Frankreich aus dem Euro aus, wäre die Inflationierung überhaupt kein Problem. Auch der Euro wird „natürlich“ inflationiert. Zentralbanken können das ganz einfach und bequem und Politiker wollen es auch. Das „Inflations“ziel von 2% spricht da Bände (soviel zur Preisstabilität). Derzeit können aber alle Europäer (außer den Zyprioten) ihre Euros noch dahin bringen wo es am lukrativsten erscheint und haben im Verhältnis zu anderen Ländern kein Abwertungsrisiko. Sollte Frankreich den Neu Franc einführen – wahrscheinlich wäre es eine Währung die 1:1 vom Euro umgestellt würde – ist es klar der Neu Franc wird mehr inflationiert und wertet gegen den Euro ab. Somit müssen die Sparer a) entweder in Frankreich höhere Zinsen bekommen (da sei dann die Bank national davor ) b) ihre Neu Franc schnellstmöglich in eine weniger inflationierte Währung umschichten.

Alles machbar, nur eben derzeit mit dem Euro für Frankreich nicht drin. Daher ist derzeit der Euro speziell für die Sparer in Problemländern besser als jede nationale Alternative. Es tut halt ganz klar weh wenn man seine Ausgaben an die Einnahmen anpassen muß –  es ist aber der richtige Weg. Inflation ist Raub und wer spart ist speziell in Weichwährungen der „Dumme“. Meine Meinung dazu ist ganz klar. Jede Inflation ist Raub, diese kann es nur mit Zentralbanken und der Staatsgewalt geben. Die Geschichte des Geldes ist immer auch eine Geschichte des Betrugs, vervollkommnet wurde dieser mit der flächendeckenden Einführung des Fiat-Geldes.

Alle Politiker in allen Herren Länder sind a) zu blöd oder b) zu gerissen um hier den richtigen Weg zu gehen. Darum gibt es eben nicht eine nicht-Fiat-Währung weltweit. Es ist alles nur eine Frage der Geschwindigkeit der Inflation die den „Wert“ einer Währung ausmacht, derzeit ist es nicht der Euro der am schnellsten inflationiert wird. Was sich natürlich sekündlich ändern kann…

Nun wer will kann vielleicht bald einem Echtzeitversuch miterleben: http://www.zerohedge.com/news/2014-04-23/mugabe-considers-revival-hyperinflated-zimbabwe-dollar
Mein Tipp: „Inflation lässt schön grüssen“….

I don’t like it

what’s going on on the Ukraine. I don’t like the one sidedness of the german press and public television. And I disklike especially that the EUR and USA pretend that they are the „goode-one“ here.

I do not like the many measurements. If the US goes to war it’s just, if the Russians do not go to war, that still is unjust.

I for my part do not no of a list of people to be killed on first sight from Putin, but I do know that such things do exist for Obama. Whos is the wrong-doer here?

A think which disturbs me also is that demonstrations against Russia are a „fight for freedom“ and that demonstrations against the USA are terrorists.

Overall I do not like anything about the ways in the Ukraine.

Das ist eine sehr gute Nachricht

Kein Wunder das dem Spiegelei der Umsatz wegbricht. Allein im 1. Quartal 2014 sinkt der Brutto-Umsatz um 13,1%. Damit sind sie der größter Looser 2014 unter den Bundesdeutschen Systemmedien. Tja miese Journalisten zersetzen die Medien ebenso zuverlässig wie Trolle und Shitstorm. Aber es kann nicht schaden da noch ein bisschen nachzuhelfen!

http://qpress.de/2014/04/23/drehrumbum/
Ich hoffe es stimmt.  Wäre zwar schön es wären noch mal 20 % mehr, aber wer weiß? Was nicht ist kann ja noch werden. Es wäre mir eine außerordentliche Freude wenn der Spiegel den Weg der FDP ginge.

Wenn Sie es haben wollten

http://www.misesde.org/?p=7767

Dann dürfen Sie eben NICHT oder kaum an „normalen Universitäten“ suchen gehen. Ohne Arroganz behaupte ich, daß sogar mein Blog Ökonomie besser „erklärt“ als alles was derzeit aus dem universitäten Bereiche (Ausnahmen bestätigen die Regel)  kommt. Ich behaupte auch, daß ich ganz klar aufgezeigt habe was kommen wird. Und ich erlaube mir manchmal wieder auszugraben was ich so „verbrochen“ habe. Kann doch jeder hier nachlesen und mir klar sagen wo ich „richtig“ lag und wo falsch.

Sie schreiben doch selber, die Ökonomen haben sich „verkauft“ nun was anderes als was heute so als ökonomischer Sachverstand herumkommt sollte man erwarten?

Ich kann Ihnen auf der Stelle drei Blogs nennen, die auch in meiner Blogrolle sind die das besser verstehen als alles Naumann und was-weiß-ich-wie-die-Stiftung heißen mag. Schauen Sie sich doch dieses Blog an:http://alexanderdilger.wordpress.com/, Geld ist halt ein „natürliches Monopol“, was soll man da noch diskutieren?

So und nun mal drei Blogs, der von Susanne Kablitz, Cafe Liberte, Cafe Heyek Bankhaus Rott & Meyer und weiter geht es mit Lewells blog, mit Bill Bonner, sogar mein Blog ist „fundierter“. Dazu kann man fast noch sagen, auf (fast) allen Verschwörungsblogs bekommt man noch seriösere Informationen als nur eine der aktuellen „tollen“ Hechte. Man schaue mal bei der EZB vorbei oder gar bei der FED. Meine Güte, dagegen ist Voodoo noch seriöse Wissenschaft…. Weiter Verschleierungsmittel werden doch standardmäßig genommen. Schulen zum BIP und nicht im Verhältnis zu den Einnahmen. Messung des BSP in nominalen Werten, sozusagen immer nur von Jahr zu Jahr. Was wäre heute das BIP in Gold gerechnet? Keiner weiß es, weil kaum mehr einer weiß was Geld noch für einen Wert hat. Wir haben keinen Geldmarkt sondern brutalste Zwangsapparate, man kann vom heutigen Zins gar nichts mehr schließen. Es gibt keinen Markt mehr der nicht behindert wurde/wird.

Ich weiß „natürlich“ nicht wo sich der Zins einpendeln würde, ich bin mir nur ziemlich sicher es wäre weitaus höher, woher soll ich es aber wissen?  Die EZB sage es werde Zahlungsmittel und es wird halt Zahlungsmittel. Ohne jede „Produktion“ , ohne jede zeitliche Verzögerung und wer Geld als Bank haben will muß eben „nur“ das geben was die Zentralbank fordert. Auf einem Markt könnte sich eine Bank nur bei einer anderern etwas leihen und es ist ja offensichtlich, daß die Assets nur „sogenannt“ genannt werden dürfen. Wie viele Banken wären heute noch mehr Pleite, wenn nicht die Zentralbank alles „aufschnupft“? Banken müssten sich zumindest bemühen, heute braucht eine Bank nur eines tun, zu groß zum Fallen werden. Und das ist wirklich einfach. Jeden Schrott in die Bücher nehmen und die Rechnung dann der Zentralbank oder den Staatslenkern präsentiert und voilà es wird noch mehr Zahlungsmittel, das man dann den „tollen Bankarbeitern“ „natürlich“ ausbezahlen MUSS.