Das möchte ich auch hier festhalten

Geschrieben habe ich woanders aber ich zitiere mich hier selbst
Aus dem Leitkommentar der BNN vom 21.09.2013 (Herbstanfang bekommt da eine neue Bedeutung)

S. 2 Oben links Autor Klaus Gassner“
„….
Gleichzeitig ist das private Leben heute vom frühen Morgen bis zum späten Abend durchgeregelt (sic!). Wer dies ignoriert und als Bürger nicht wählt, der tut so, als würde er nicht dazugehören zu einer Gesellschaft (sic!), die Ihren Bürgern einen überdurchschnittlichen Lebensstandard sichert (sic!) und ein enges Netz sozialer Hilfen für jeden (sic!) bereit hält (sic! sic!).

Lassen Sie mich kurz unterbrechen. Was hier miteinander verbunden wird ist an Infamie kaum zu überbieten. Es wird nicht einmal gefragt ob es gut/schlecht ist  durchreguliert zu sein. Was wenn man diese Regulierung gar nicht will? Und Achtung die Gesellschaft sichert einen überdurchschnittlichen Lebensstandard. Die Gesellschaft, nicht diejenige die etwas anbieten und die Kunden etwas nützen. Es ist „die Gesellschaft“, wenn das so ist kann man ja ohne „Gesellschaft“ nicht sein und schon gar nicht einen „überdurchschnittlichen“ Wohlstand. Und wer das „soziale Netz“ bezahlt? Diese Gesellschaft oder diejenigen die schon vorher Kunden gut bedient haben und dann die ganzen Schmarotzer mit durchfüttern müssen.

Es geht aber noch weiter, und das möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:
„Wer nicht wählt macht sich lustig über all die Anstrengungen von Parlamentariern. (sic! Kommentar des Autors, nun kommt der „Clou“ der ganzen Geschichte). Und er muß sich nicht wundern, wenn „die oben“ irgendwann (sic!) wirklich nur noch das tun, was sie wollen.

Der Wahlurne ist das mindeste (sic!), was der Bürger an Respekt und Anerkennung zum Ausdruck bringen kann: (sic!). Gut (sic!), dass es Menschen gibt die sich für die Ordnung eine komplexen Staatsgebildes einsetzen. Überfordert (sic) haben die Verfassungsväter keinen. Es reichen (sic!) zwei Kreuzchen in vier Jahren“.

Bitte sehen Sie es mr nach aber hier denken Sie sich jetzt bitte einen unflätigen Fluch auf diesen „Journalisten“.
Also jetzt wissen Sie was Sie zu machen haben. Drücken Sie bitte Ihren „Respekt“ aus, viel Spaß dabei….

Vielleicht gibt es zumindest einige Leser die, diese Sachen mal weiterverbreiten und/oder den BNN einen Brief schreiben. Sie können dem Auto ja mitteilen wie nett Sie es finden dieser netten gnädigen sozialen Gemeinschaft anzugehören. Sie können es natürlich auch wie ich halten und eine neue Tischplatte bestellen…
Jeder nach seiner Fasson, nur dem dummen Autoren wird seine Fasson gar nicht gegönnt….. Das Sie nicht meinen ich wollte Sie hier frühzeitig in den April schicken (oder verspätet, je nachdem) die (sic!) wurden von mit eingeführt weil das tatsächlich genau so stand, ich habe nichts dazuerfunden oder weggelassen.

Meine Wahl

ok wichtig wie der Reissack in China aber im Gegensatz zu Einigen die sich mit einer anderen sozialdemokratischen Partei wie der AfD arrangieren können (oder es jedenfalls so schreiben)
http://morgenlaenders-notizbuch.blogspot.de/2013/09/warum-ich-am-2209-die-afd-wahlen-werde.html
http://www.freiewelt.net/nichtwahler-bitte-wahlen-sie-10010964/
http://www.freiewelt.net/afd-statt-chancenlose-kleinpartei-wahlen-10010639/

Ich respektiere Ihre Entscheidung aber ich sage Ihnen auch; Sie können mich mal. (Ist noch nicht einmal bös‘ gemeint, sondern so: Ich bin nicht überzeugt und überredet bin ich auch nicht.) Ich wähle die einzige Partei die liberal/libertär ist, die PdV. Nun können Sie mich gerne von Ihre Leseliste streichen. Denn was anderes werden Sie hier nicht finden. Die AfD ist keine Alternative. Sie ist weiterhin für
– Fiat-Geld
– Staatschule
– Staatssubventionen
– Eingriffe noch und nöcher

Das einzige und wirklich das einzige was ich an der AfD gut finde ist, Ihr bestreben ein Steuerrecht einzuführen. Das könnte genug sein wenn nicht andere Positionen dem diametral entgegenstünden….

Danke aber nein danke, wenn ich das will kann ich lieber eine der „Volkspartien“ oder die Ökofaschisten wählen, da bekomme ich sogar noch jede Menge Verbote als Zugabe http://www.politplatschquatsch.com/2013/09/grun-wirkt-hundert-gute-grunde.html

Und als wirklicher Menschenfeind würde ich die Linke wählen. Das weiß man was man hat, denn die Partei (Sie wissen schon…)

Und egal wie ich Herrn Schäffler schätze, die FDP bekommt meine Stimme nicht. In seinem Wahlkreis wäre ihm meine Stimme gewiss auch wenn er bei der FDP Mitglied ist.. Aber solange die FDP nicht endlich liberale Politik macht, soll Sie bleiben wo alles Schlechte wächst und gedeiht.

Ich grüsse mit meinem mittleren Finger die etablierten Bundestagsparteien. (Was dem P€€r recht, kann mir ja nur billig sein)

Die Systempresse verkündet

Rechtsbrüche durch die Politik heißen nun pragmatische Politik.

Weiterhin darf man erfahren, daß die FDP für weitere Mindestlöhne gestimmt hat. (Die Systempresse meint wohl das sei etwas „Gutes“)

Viel mehr möchte ich Ihnen nicht zumuten. Ich habe aber noch eine kleine Wahlhilfe:
Wer Sozialismus gleich haben will wählt bitte die Linke und die Grünen.
Dann die SPD, und last but not least die CDU.

Über die SED Splitterpartei FDP braucht man sich keine Sorgen mehr zu machen, die paar die immer noch glauben die FDP stände für Freiheit, werden den FDP Kohl (Entschuldigung Rösler) auch nicht fett machen.

In diesem Sinne:
Sie hat uns alles gegeben 
Sonne und Wind und sie geizte nie 
Wo Sie war, war das Leben 
was wir sind, sind wir durch sie 
Sie hat uns niemals verlassen 
Fror auch die Welt- uns war warm 
Uns schützt die Mutter der Massen 
Uns trägt der mächtige Arm 

Die Partei, Die Partei, die hat immer Recht 
und Genossen, es bleibe dabei 
denn wer kämpft für das Recht, der hat immer Recht 
Gegen Lüge und Ausbeuterei 

Wer das Glücke beleidigt ist dumm oder schlecht, 
Wer die Menscheit verteidigt hat immer Recht 

So aus Lenin’schem Geist wächst von Stalin geschweisst: Die Partei, Die Partei, die Partei 

Sie hat uns niemals geschmeichelt 
sank uns im Kampfe auch mal der Mut 
hat sie uns leis nur gestreichelt: 
„Zagt nicht“ und gleich war uns gut 
Zählt denn auch Schmerz und Beschwerde 
wenn uns das Gute gelingt? 
Wenn man den Ärmsten der Erde 
Freiheit und Frieden erzwingt 

Die Partei, Die Partei, die hat immer Recht 
und Genossen, es bleibe dabei 
denn wer kämpft für das Recht, der hat immer Recht 
Gegen Lüge und Ausbeuterei 

Wer das Glücke beleidigt ist dumm oder schlecht, 
Wer die Menscheit verteidigt hat immer Recht 

So aus Lenin’schem Geist wächst von Stalin geschweisst: Die Partei, Die Partei, die Partei 

Sie hat uns alles gegeben 
Ziegel zum Bau und den grossen Plan 
Sie sprach: „Meistert das Leben, 
Vorwärts Genossen packt an!“ 
Hetzen Hyänen zum Kriege, 
bricht euer Bau ihre Macht, 
Zimmert das Haus und die Wiege 
Bauleute seid auf der Wacht 

Die Partei, Die Partei, die hat immer Recht 
und Genossen, es bleibe dabei 
denn wer kämpft für das Recht, der hat immer Recht 
Gegen Lüge und Ausbeuterei 

Wer das Glücke beleidigt ist dumm oder schlecht, 
Wer die Menscheit verteidigt hat immer Recht 

So aus Lenin’schem Geist wächst von Stalin geschweisst: Die Partei, Die Partei, die Partei
Zitiert von: http://www.smartlyrics.com/Song256405-DDR-DIEPARTEI-HAT-IMMER-RECHT-lyrics.aspx

Pech auf Ihr Genossen.Und allen Wählern dieser Einheitsparteien der chinesisiche Fluch: Möget Ihr in interessanten Zeiten leben.

Auch in A gibt es Ableger unsere Systempresse
„Für Merkel ist eine „Bahamas“-Koalition mit der FDP und der in blauen Parteifarben antretenden AfD allerdings keine Option. „Umfragen zeigen, dass weniger Bürger denn je sich die D-Mark zurückwünschen“, sagte sie: „Die meisten Bürger wissen: Der Euro ist gut für Deutschland und sichert Arbeitsplätze.“ „

http://www.format.at/articles/1336/931/365809/afd-bahamas-koalition-angela-merkel

Ach ja? Wenn Sie das so sicher ist dann könnte Sie doch ohne weiteres ein Volksabstimmung beantragen oder zumindest die Voraussetzungen dafür schaffen. Das macht Sie aber nicht – warum wohl?

Wissenschaft?

http://www.mnn.com/green-tech/research-innovations/stories/what-will-humans-look-like-in-100000-years

Nun wenn ich in 100 000 Jahren noch mal vorbei schaue, wird mich niemand als prähistorischen Homo sapiens erkennen. Der Name dieser Seite ist schon bezeichnend. Erst einmal gibt es mehr als 7 Mrd Menschen auf dieser Erde, somit trage jeder einzelne wenig zum Genpool bei. Es gibt auch keinen größeren Veränderungsdruck mehr für uns Menschen und das sich bestimmte Menschengruppen vermehren wie die Karnickel ist auch nicht drin. Die Vermischung des Genpools ist erdweit möglich. Es wird durch alle Kulturkreise geheiratet und natürlich auch vermehrt. Dann kommt dazu das wir Menschen uns mit Wissen und Werkzeugen befassen. Somit gibt es keinen Grund warum nicht auch UV-Sensible nicht mit einer normalen Sonnenbrille hinkommen sollte. Jedenfalls gibt es garantiert keinen massiven Selektionsdruck. Ob er für uns Menschen irgendwann wieder auftritt, weiß man nicht.

Derzeitige denkbar wäre die weitestgehende Ausrottung durch einen Nuklearkrieg oder ein direktes plötzliches Ereignis, was Mensch wie Fliegen sterben lässt. Wenn nur noch 10 000 Menschen auf der Erde leben, dann schlägt die Vermehrungsrate oder überlebensfähigkeit einer Gruppe stark zu Buche. Solange wir aber in die Milliarden zählen dürfte das im Zufallsrauschen untergehen.

Leider kann man diese „Wissenschaft“ nicht widerlegen. Die Zukunft kennt man eben nicht, was derzeit unter anderm auch die Klimapologeten erfahren „dürfen“….
Nun die Autoren geben das auch zu, nur finde ich das wenig wissenschaftlich. Das ist einfach Gedankenspiele, dann sollte man es aber auch nicht als „Wissenschaft“ tarnen.

Die Österreicher sind auch nicht zu beneiden

http://www.ortneronline.at/?p=24405

Man ersetze ein paar von den Parteinamen durch deutsche Parteien und man hat eine sehr genaue Beschreibung für unsere Wahl.

Naja das unsere beiden Länder vieles gemeinsam haben – ob im Guten oder Schlechten – kann man wohl „Tradition“ nennen (Wesen genesen) ja ja…..

Wie sich die Länder doch gleichen:
http://bellfrell.blogspot.de/2013/09/wenn-die-wahl-endlich-vorbei-ist.html

Harte Schicksalsschläge. 2 Augenärzte und kein Platz für die Kleinkindablage…. So sozial ungerecht kann es zugehen…

Manches verstehe ich nicht

und dann gibt es Dinge von denen ich nicht verstehe warum die nicht „verstanden“ oder zumindest akzeptiert werden. Diese Gedanken kamen mir heute beim Lesen über einen Bericht über „öffentlichkeitsscheue“ Firmen und deren Inhaber.

Dort wurde dann geschrieben ja wegen des Fachkräftemangels werden diese Firmen vielleicht weniger scheu.

Als nun zu den Sachen die ich nicht verstehe.  Stichwort Fachkräftemangel, mir leuchtet nicht ein wie das mit 3.6 Mio. Arbeitslosen zusammen gehen soll. Keiner wird mir erzählen wollen, diese Leute KÖNNEN alle nicht arbeiten. Ich verstehe schon das da einige drunter sind die es wirklich nicht können, es werden aber auch mit Sicherheit welche darunter sein die nicht wollen. Nur wenn jemand nicht will, dann erwarte ich auch nicht, daß dieser jemand als „arbeitslos“ auftaucht. Ist man gezwungen sich als Arbeitsloser zu outen, wenn man nicht will? Kann ich mir nicht vorstellen. Nun dann haben wir vielleicht das Problem das unter den Arbeitslosen viele sind die sagen wir mal wenig substantielles gelernt haben. Es gibt ja inzwischen reichlich viele Juristen, Sozial-was-auch-immer, Therapeuten, Volkswirte, Gender Forscher usw. Nun wenn diese Leute etwas gelernt haben wofür es offenbar keine Nachfrage gibt (oder zumindest so wenig, daß nicht alle irgendwo dort unterkommen), dann kann man doch nur festhalten. Eigene Wahl, eigenes Problem. Es kann ja wohl nicht angehen, daß alle für den Lebensunterhalt von Leuten aufkommen die sich bewußt für etwas entscheiden haben was kein Kunde wirklich wünscht….

Weiterhin leuchtet mir dann aber auch  nicht ein, warum Firmen nicht mehr in die Ausbildung stecken. Es müsste doch wohl möglich sein Fachkräfte auszubilden, diese sich dann aber im Gegenzug auf verpflichten eben eine Zeit lang für die ausbildende Firma zu arbeiten (jedenfalls ist das einer der Wege wie z.B. die Bundeswehr an Ingenieure kommt)
Wenn die Firmen hier erwarten, perfekt ausgebildete Leute zu bekommen, kann ich nur sagen – so geht das auch nicht.

Nun aber zu dem was ich nicht verstehe, was nicht verstanden wird. In dem Bericht steht alles mögliche warum dies Leute nicht in der Öffentlichkeit stehen wollen. Nur der einfachste Grund, sie wollen es einfach nicht taucht so gut wir gar nicht auf. Es wird aber auch angedeutet, daß es der Neid von Anderen sein könnte der diese Menschen davon abhält. Nun das mag sein, na und? Neid ist doch in Deutschland die Triebfeder für alle Gesetze, daß jemand da nicht das Ziel des Neides (also weitere enteignenden Gesetze) sein will kann ich völlig verstehen.

Für mich selber kann ich nur festhalten, je kleiner die Firma ist, desto lieber ist Sie mir. Es müsste schon ein außergewöhnliches hohes Gehalt sein und eine ziemlich unabhängige Position bevor ich bereit wäre bei einer großen Firma zu arbeiten und bei einer Firma die nur vom Staat über Wasser gehalten wird, würde ich für kein Gehalt der Welt „anfangen“. Wenn ich die Wahl hätte/habe bevorzugte ich eine Firma in der ich die Meisten kenne und mit denen es einfach angenehm ist zusammenzuarbeiten. Warum kann man nicht verstehen, daß einige Menschen eben nicht – speziell auch von der Presse – belästigt werden wollen?

Nicht jeder will im Big-Brother Container „enden“, Deutschland nächster Superstar oder Top Model oder Idiot der Nation werden, nicht jeder will sich zur Fleischbeschau oder Seelenstreaptease zur Verfügung stellen. Ich behaupte sogar, die Meisten wollen in Ruhe gelassen werden. Sich mit netten Kollegen und/oder Freunden treffen, das Leben miteinander geniessen  statt sich über die Meisten unsäglichen Existenzen im Show, Politik und Gutmenschenmilieu zu ärgern. Allerdings wenn ich es so schreibe verstehe ich, warum das Journalisten nicht verstehen….

Diese Meute braucht ja Stoff für Ihre meist niederträchtigen, gemeinen und weltverbesserischen „Nachrichten“. Also nehme ich das zurück, ich verstehe nun warum es Journalisten „angeblich“ nicht verstehen. Die wollen in andere Leute Müll herumschnüffeln, ich nicht….

Ungewöhnliche Voraussetzungen

Die Wahl bekommt doch eine interessante Wendung. Jedenfalls was es die Verschiebungen im SED 2.0 Parteienkartell angeht.

Die Frage kann die CDU alleine regieren, rutscht in greifbare Nähe. Das nach 50 – 60 Jahren wo wir meist eher schlecht als gut „regiert“ wurden.

Wie komme ich auf diese Idee? Nun sollte die CDU um die 41.5 – 43 % erhalten und sowohl die FDP als auch die AfD mit relative vielen Stimmen dennoch an der 5% Hürde scheitern, dann wären zwischen 7 – 9 % der Stimmen weg. Mit einer SPD 25%, Grüne um 8 und Linke um 8 % hätte rot-rot-grün nur 41 % der Stimmen. Somit könnte die CDU mit ungefähr 42 % der Wählenden regieren. Insgesamt haben in Bayern gerade mal etwas mehr als ein Viertel die CSU gewählt und diese hat damit die Mehrheit erreicht!

Es kommt jetzt nun tatsächlich auf die Wähler an. Gibt es genügend Leihstimmen aus den CDU Reihen für die FDP oder sonstwie genug die diese FDP wählen und wählen die Unzufriedenen zumindest die Alternative auf dem Papier?

Es macht natürlich in der Politik keinen Unterschied, keine der schon noch leidlich demokratischen Parteien, hat gegen die illegalen Rettungsschirme gestimmt, alle wollen mehr „Verantwortung“ nach Brüssel abgeben. Tja ist ja auch bequemer gut bezahlt zu werden und für so gut wie nichts mehr außer Parkvergehen verantwortlich zu sein. Ungünstige Gesetze und Unzufriedenheit darüber bei den Leute? Die EU ist schuld.

Eine win+win Situation für alle Delebets und Schmarotzer. Kein Wunder, daß dafür eine Mehrheit der Bundestagänger zu finden ist. Schöne neue Welt, war gestern heute haben wir schöne neue „bessere“ Welt…

Warum ich „überschaubare Relevanz“ so schätze

http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2013/06/22/wenn-jemand-schon-kultur-sagt/

Wie Muriel immer wieder Gutmenschentext auseinander nimmt, ist einfach „erhebend“. Er nimmt sich die
Sprache vor und hakt dann nach. Und das nachhaken bedeutet für den urprünglichen Texter nicht viel Gutes.

Ich möchte Sie alle gerne auffordern dort regelmässig vorbeizulesen. Sie verpassen sonst wirklich etwas.

Wäre schön,

wenn die FDP Ihre Bayernergebnis auch nächste Woche bei der Bundestagswahl wiederholen könnte.
Alles andere ist wieder mal nur mies, aber wie erwartet verlaufen. Die derzeitigen Parteien und Lügner wurden bestätigt.

Die Kommentare von Herrn Rösler kommentiere ich nur kurz. „Für  Deutschland“ – naja als ob es den FDP Oberen um Deutschland ginge, das ist einfach mal wieder gelogen, es geht darum, daß die FDP in Deutschland im Bundestag bleibt – was zwei ziemlich verschiedene Paar Schuhe sind.

„Weckruf für alle Liberalen“ – da muß ich Herrn Rösler zustimmen, alle Liberalen sollten der FDP Ihre Stimme genauso nicht mehr geben wie die bayrischen Wähler.

Herr Brüderle meinte noch. „Die FDP wird für eine liberale Politik gebraucht“. Was an ESFS, Rettungsschirmen, Übernahme von Banken und ESM liberal sein soll, wird Ihnen kein  Liberaler erklären können. Liberal ist bei der FDP ein Synonym für – lasst uns einfach weiter betrügen geworden. Was war denn die letzte liberale Entscheidung der FDP. Alle Verbote und Wendungen der CDU wurden mitgetragen mir klingeln heute noch die Ohren bei meinem Neulingsempfang der FDP, „wir konnten doch nicht mit den Grünen stimmen, wir sind doch eine staatstragende Partei“. Tja meine „liebe“ Fast-Drei-Prozent Partei, Deutschland wird auch ohne FDP weiter existieren. Glücklicherweise brauchen wir keine sozialdemokratisch bis  sozialistische FDP. Das können die anderen Parteien nahtlos von der FDP übernehmen.
Und tatsächlich so sieht es aus:
FDP
CDU/CSU
SPD
Grüne
Linke
Grundgesetze, -§146 ach lasse Sie uns doch mit solchen Sachen zufrieden. Noch mehr Macht für die EU, bedeutet mehr Ausbeutung und weniger Freiheit und weniger Rechte. Also Delebets Schlaraffenland…

In D gibt es keine liberale Partei mehr im Bundestag – das ist der traurige Fakt. Die meisten Deutschen zehen nur noch von einem ehemalig etwas freieren Deutschland wo es zumindest in größeren Ansätzen noch Kapitalismus gab. Die meisten Deutschen sind heute stolz darauf ein Recht auf-was-auch-immer zu haben. Freiwillige Knechtschaft haben die meisten für sich gefunden. Die paar Hanselen die das anders sehen ….

Was mich nochmal zurück zum Titel bringt. Es wäre wunderschön wenn die FDP auch im Bund ihrem Namen Fast-Drei-Prozent so gerecht würde wie in Bayern, in diesem Sinne weiter so FDP.

Lustig die Opalkatze findet für die FDP nahezu die gleichen Worte und Wünsche
https://opalkatze.wordpress.com/2013/09/15/bayernwahl/

Heute kann ich auf ef lesen:
http://ef-magazin.de/2013/09/18/4512-fdp-parteienzombie-vor-der-schicksalswahl

Nach der Wahl schrieb ich:

https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=1361
https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=1359
https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=1358
Ich habe die FDP gleich nach der Wahl angesprochen, meinen damaligen FDP Abgeordneten im Bundestag angehauen. Wie konnten Sie für die Rettungsschirme stimmen… Bei mir in der Gemeindefraktion war man auch nicht für dieses ganzen Zustimmungen meinte sich aber „rausreden“ zu können. Wie das klappt fasst Lichtenschlag so zusammen wie ich es vor fast 4 Jahren schrieb.

Verd…. nochmal….

Bemerkenswerte Kommentare 6

„Capitalism always works until special interests take over and politicians are voted in that promise to raise the lower class’s living standards by reducing the wealth of the upper class.  Most people eventually always want a piece of the pie when they see others becoming more successful and making more money and they desire to live off everyone else through government.“

Gefunden unter http://www.zerohedge.com/news/2013-09-13/guest-post-did-capitalism-fail#comment-3957518

Passt auch gut zum Kommentar über den Überraschungsfund:
„Es gibt nur einen Feind des Eigentums, und der heißt Neid“
Es ist offenbar die Triebfeder schlechthin in entwickelteren Ländern, der hat mehr als ich, das kann nicht mit rechten Dingen zugehen – beklaut den mehr Habenden…

Bis Sie dann selber in die Situation des mehr Habenden kommen. Ich würde ja gerne mehr Steuern zahlen. Dazu Gelegenheit hat man auch in D.
http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2011/09/04/bundeskasse-halle-kto-860-01-040-blz-860-000-00/

Schönen Dank an Muriel für das Finden der richtigen Bankverbindung um dem armen D zu spenden.

Frau Kablitz schlägt zu

Ich weiß ich habe auf dieses aussergewöhnliche Blog schon verlinkt, nur ist der heutige Eintrag auf mehrere Arten mehr als bemerkenswert:

http://susannekablitz.wordpress.com/2013/09/13/lieber-herr-baader-lieber-herr-dr-house/

Ich selber habe mit Herrn Baader nur einmal telefoniert, wollte einfach mal anfragen ob ich Ihn besuchen hätte können, leider war er schon da zu krank. Auf Herrn Baader bin ich sehr spät gestoßen, es ist halt geradezu unmöglich der Presse etwas von den „Österreichern“ zu finden. So gut wie nie wird es diskutiert, Ausnahmen sind ef und der Schweizer Monat.

Mein Blog fing aber schon vor der Zeit an als ich noch nicht einmal wußte wer von Mises ist, geschweige denn Herr Baader. Meine Meinung war damals noch bei weitem nicht so ausgearbeitet aber im Grunde vielen die Puzzlestücke an die richtge Stelle als ich denn anfing die Bücher dieser  Schule zu lesen.

Meine Meinung zu unseren System fasst Herr Baader (zitiert von Frau Kablitz)

“Stellen wir einmal Deutschland vor diesen Hintergrund und betrachten es „mit kapitalistischen Augen“. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (sprich: sozialistischen) Rentensystem, mit einem staatlichen Gesundheitssystem, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote am Sozialprodukt von 50 %, mit einem erheblich regulierten Agrarsektor und einer in ein kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in „kommunalem Eigentum“ (= Camouflage-Wort für Verstaatlichung) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren.
Wir erkennen ein Land, in dem fast 40 % der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muß mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muß der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).
Wir haben es also bei dem, was hierzulande (und auch in anderen Ländern) als Kapitalismus bezeichnet wird, in Wirklichkeit mit einem staatsverkrüppelten Rumpfkapitalismus und mit einem vom Sozialismus durchseuchten Schein-Kapitalismus zu tun. Walter Eucken, der Vater des (echten) Neoliberalismus, hat schon in den 50er Jahren von einem „staatlich versumpftem Kapitalismus“ gesprochen und die permanente Gleichsetzung dieser Karikatur mit „dem Kapitalismus“ als die wirksamste Waffe der Antikapitalisten ausgemacht.
Man sollte das deutsche Modell also realistischer als Sozialismus mit kapitalistischem Hilfsmotor bezeichnen. Erstaunlicherweise vollbringt dieser Hilfsmotor seit mindestens sechzig Jahren das Kunststück, den sozialistischen Schrottkarren voranzutreiben. Erst jetzt scheint ihm vom Übergewicht des maroden Gefährts allmählich die Puste auszugehen.“ (…) „Das Wachstum des Wohlfahrtsstaates wird mit der Anhäufung öffentlicher Schulden bezahlt. Diese Verschuldung hat Ausmaße angenommen, wie sie ohne fiat-money-Inflation undenkbar wäre.“(Roland Baader, Das Kapital am Pranger, 2005)

Man lese dazu auch meine kürzlichen Gedanken zum Wahlrecht. Wenn nur die Mehrzahl der Staatsangestellten wählen geht und die weniger als die Hälfte der Produktiven, dann passen die Ergebnisse der SED 2.0 100 % ig. Und ich fand die gleichen Worte für jemanden der mal meinte ein bisschen Kapitalismus gäbe es nicht. Das bisschen Kapitalismus das es noch gibt, war und ist immer noch in der Lage diesen Wasserkopf an Verwaltungen, Ein- und Beschränkungen zu „tragen“. Man stelle sich vor was Kapitalismus erreichen könnte.

Leider gibt es keine Statistik wer wählen geht, die Ergebnisse wären erhellend. Durchaus denkbar, daß diejenigen die vom Staat direkt oder indirekt abhängen, diejenigen beherrschen die das ganze finanzieren müssen…

Dazu passend heute auf Ortner Online
http://www.ortneronline.at/?p=24315

Auch PPQ zieht heute 2013-09-17 relative unsarkastisch folgendes Fazit:
http://www.politplatschquatsch.com/2013/09/moralische-leuchtturme.html

Damit es so bleibt

nun denn, meine Meinung zu den BNN wurde noch mal gemindert. Auf genau einer Seite stellen die „Partien“ Ihre Meinungen zu ein paar Punkten da. Nun es sind nur die Parteien die eh schon im Bundestag sind. Ein Schelm, der böses dabei denkt.

Wahrscheinlich bezeichnend aber frustrierend: Im dritten Reich wurde die Presse gleichgeschaltet, heute erledigen das die ach-so-unabhängigen Journalisten ganz alleine und freiwillig. Ziemlich sarkastisch fordern die Journalisten keine Denkverbote. Ist ziemlich bedenklich wenn man selber das eigenständige Denken jenseits der aktuellen Misere eingestellt hat.

Ganz besonders übel war die jüngere Vergangenheit. Amerika muß Syrien eine Lektion erteilen, heissa juchhe „wir“ ziehen in den Krieg. Das es im Namen der Menschlichkeit erfolgen sollte, ist ein andere Kellerwitz der Geschichte, dazu lese man meinen letzten Eintrag „Garant der Kriege“ – wie wahr.

Und so gut wie allen Journalisten (Ausnahmen finden sich in ef und dem Schweizer Monat) fällt nichts anders ein als noch mehr Rechte für den Staat zu fordern, womit sich der Kreis zu Titel schließt  – damit es so bleibt.

Überraschender Fund

In einem Buch über die Jagd in den Bergen (Die Heuraffler). Ich zitiere von der S. 92

„.. irgendwie und -wo dem Staat, diesem rätselhaften Phantom, das durch die Geschichte der Völker geistert und mit der Vermehrung der Menschheit noch unheimlicher und mächtiger geworden ist als in den Tagen Spartas und des alten Roms.
Eine angeblich menschliche Einrichtung ist er, der sein dämonisches Grundwesen aber nie verbergen konnte, Garant der Kriege, Brecher der Rechte, Träger aller Gewalttaten gegen das Einzellebewesen, vom Einbruch in den Hausfrieden, von Erpressung und Raub bis zur Einkerkerung, Folter und Mord.  Es gelingt wohl dem hochstehenden Gesetzgeber, ja manchmal sogar höchstentwickelten Völkern, den Dämon für eine Weile nutzbringend hinter das Joch zu spannen, aber dann ist’s als riefe er andere aus der ganzen Welt zu Hiilfe. Es hat noch kein Dämon dem Glück der Menschheit dauerhaft gedient.

Und er (der Staat v. Autor) wendet trotz der gegebenen Garantien allen Scharfsinn auf, das Eigentum zu beschneiden, zu pfänden und am Wachstum zu hindern. Es gibt nur einen Feind des Eigentums, und der heißt Neid

Wohlgemerkt in einem Buch über die Jagd in den Bergen. Der Autor hat noch vor dem großen Schlachten im WWK II gelebt, und ist 1938 gestorben. Wie treffend waren/sind diese Sätze. Gerade wo es nur um den starken Staat ging, der sich damals schon in Bereiche einmischte die ihn nichts angingen und heute schon gar nicht.

Schauen Sie mal durch dieses Blog, und dann werden Sie verstehen, warum ich diese paar Sätze für so gelungen halte….

Späte Genugtuung

oder bittere Wahrheit. Ron Paul hat alle neuesten amerikanischen Kriege kritisiert.  Nun springt ihm ausgerechnet Putin bei der die USA dafür kritisiert die Kriege vom Zaum  zu brechen und „routinemäßig“ andere Länder zu überfallen. Obamas klägliche Antwort: Er sei nicht dafür angetreten Kriege anzuzetteln sondern zu beenden. Manchmal ist Armseligkeit offensichtlich, wie in diesem Fall. Aber auch Putins Kampf Regierung gegen hat etwa armseliges. Er unterschlägt, wer denn speziell die syrische Regierung unterstützt. Rußland trägt seinen Teil für den Bürgerkrieg mit….

Es war für mich niemals einzusehen warum die USA sich im Nahen Osten so exponieren. Von dort kann es keine Bedrohung für die USA geben. Man hat sich der Angst vor dem Terror hingegeben, und damit genau das erreicht was Terror bezweckt. Der einzige richtige Weg mit Terror umzugehen ist es ihn  nicht zu beachten. Je mehr man in das tägliche Leben eingreift umso mehr hat der Terror gewonnen. Es zeigt den Terroristen; es lohnt sich ein wenig zu bohren.

Nehmen wir als Beispiel 9/11. Die direkten Kosten an Leben waren ca 3800 in den dortigen Türmen arbeitende. Weiterhin irgendwo zwischen 1-4 Milliarden an Reparaturkosten. Aber nun betrachten man einmal wie lange die Amerikaner dafür in den Krieg gezogen sind (ein Krieg der länger dauert als der 2. Weltkrieg !) und wieviele Hunderttausende auch von zivilen Opfern im Nahen Osten sich durch diesen K(r)ampf ergaben. Viele Attacken auch auf die eigene Bevölkerung wurden dort von Terroristen durchgeführt. Wurden die USA dadurch auch nur einen Deut sicherer? Wieviel Verdruss und Zeitverlust kosten die weiteren Aktionen für die „angebliche“ Sicherheit an Flughäfen? Wieviele Bürgerrechte wurden im Namen des Kampfes gegen den Terror geschliffen? Für was? Amerika ist auf dem Weg zum Ganoven der Welt zu werden. Andere wehren sich gegen die Ganoven – zu Recht.

Als US-Bürger würde ich mich ganz klar hinter die Forderungen von Ron Paul stellen. Holt unsere Soldaten zurück. Setzt den Rechtsstaat wieder ein und kümmern wir uns um die eigenen Probleme. Die Wahrscheinlichkeit derzeit dafür ist sehr gering. Imperien am Ende kennen nur eine Karte, brutalste Unterdrückung und Ausweitung des Militärs. Ein sicheres Zeichen das es mit der Herrschaft bald vorbei sein wird. Geschichte mag sich nicht wiederholen, es reimt sich aber. Der Niedergang der USA fing m.E. nach dem 2. Weltkrieg an, wären Sie mal weise genug gewesen die nachfolgenden Kriege nicht zu führen….

Der Schweizer Monat

bringt es auf den Punkt Größte Schlagzeile/Überschrift:

Die 5-Parteien-Sozialdemokratie
Nun Sie wissen, wie ich es nenne SED 2.0. Es ist altes Gedankengut in neuen Schläuchen. Grundtenor: Der Mensch muß zu einem „Besseren“ erzogen werden. Wünsche die nicht der Parteilinie entsprechen sind auszumerzen. Das Denken wird nur auf eine Weise beinflußt. Mehr Staat, mehr „Fürsorge“. Einfach, simpel, engstirnig, faschistisch, sozialistisch  und für 95% der Menschen unwiderstehlich wie Kothaufen für Fliegen…
Denn man kann ja bei mehr als 76 Millionen Staatsbefürwortern „sicher“ sein, Staat kann nichts Schlechtes sein.

Spinnereien – Gedankenspiele

Sie entscheiden. Es gibt ja immer noch den Spruch die Gedanken sind frei, da ist was traurig Wahres aber auch Tröstendes dran. Jedenfalls ist es bisher noch keiner Regierung gelungen nur regierungskonformes Denken zu erhalten. Egal wieviel Gewalt und wieviele Denunzianten man so hat.

Also spiele ich einfach mal einige Ereignisse bei der nächsten Wahl durch.
Szenario 1. Niemand geht zur Wahl.

Nun das wäre für mich das Ideal, die „angebliche“ Legitmation durch das Volk findet nicht statt. Also wären wir ohne Legislative (rein vom Prinzip her), mir ist klar es würde wieder gewählt werden und noch einmal usw usf. Deutschland könnte keine internationalen Verträge eingehen sondern nur die bestehenden erfüllen. Das Leben ging trotzdem weiter, denn bestehende Gesetze gelten ja weiter. Neue Gesetze dürfte es nicht geben. (Ich wette irgendwelche Notverordnungen werden für die derzeitigen Regierenden vorhanden sein)
Wahrscheinlichkeit dafür insgesamt 0.

Also eine „Spinnerei“. Interessant allerdings die Frage gibt es eine untere Grenze für die Wahlbeteiligung? Ich denke diese Antwort kann man bejahen. Gehen wird davon aus rund 750 000 Parteigänger zu haben ist das eine ziemlich gute Einschätzung für die untere Grenze. Dazu kommen wahrscheinlich noch mal etwa genau so viele aus den näheren Umfeld und/oder anders politisch interessierte. Ich weiß nicht wieviele Bürger wirklich stimmberechtigt sind, gehen wir einfach mal grob von 40 – 50 Mio aus. – Dann wäre eine untere Grenze für die Wahlbeteiligung ca 1 500 000 / 40 000 000 = 15 %. Diese Zahl ist ziemlich interessant. Also bestimmen im Extremfall gerade einmal auf ganz Deutschland hochgerechnet 12 000 000 die ausbeuterischen Gesetze eines 80 Mio Volkes. Ziemlich unnett.

Szenario 2. Nur die Wähler der PdV und der Nein-Partei wählen.
Das wird personell ziemlich interessant die beiden zusammen haben vielleicht 1500 Mitglieder. Der Bundestag besteht aus etwas mehr als 600 „Repräsentanten“, da bekommt als jeder 2/5 te einen Posten im Bundestag. Nehmen wir an der Verdienst der Mitglieder wäre ungefähr um den Durchschnitt also irgendwo um 2500 € Brutto, dann wäre die Gehaltszuwachs rund 3/5 * 2500 + 2/5 * 10000 = 5500 oder etwas mehr als eine Verdoppelung 😉 Manchmal machen Spinnereien eben doch Spaß. Wahrscheinlichkeit dafür 0

Szenario 3. Es bleibt wie es ist.
Tja dann wird es entweder eine große Koalition, eine „bürgerliche“ bestehend aus CDU/FDP/AfD oder eine rot-rot-grüne werden. Jamaika auf Bundesebene wäre denkbar, aber – wohl nur von überschaubarer Dauer. Bis heute hat es keine Jamaika Koalition geschafft auch nur eine Regierungsperiode zu bestehen.

Die Wahlbeteiligung dürfte um 55 – 60 % liegen also rund 18 Mio – 20 Mio Bürger entscheiden maximal über die Geschicke von 80 Mio. Soviel zur Herrschaft des Volkes. Unlücklicherweise habe auch die Mitglieder der Exekutive Wahlrecht (was in meinen Augen ziemlich ungerecht ist). Man kann also davon ausgehen die Mehrzahl der wirklich Wählenden hängen direkt vom derzeitigen System ab. Daher kann es nicht verwundern, daß der Betrug einfach weiter geht. Diejenigen die direkt davon abhängig sind, wählen wohl kaum eine Alternative bei der Sie es mit „ehrlicher“ Arbeit versuchen müssten. Wenn man sich dann Thinking, Fast and Slow durchliest kann man erkennen, warum es bleibt wie es ist bis eben eine Katastrophe eintrifft. Wie sagte Goebbels dazu. Klar will das Volk keinen Krieg, aber man kann jedem einreden bedroht zu sein….

Wahrscheinlichkeit, daß es also nach der Wahl so ist wie vorher 1. Deutschland bricht nicht nach der Wahl zusammen, auch die EU bricht sicherlich nicht direkt nach der Wahl zusammen. Es wird neue „Rettungspakete“ geben und die Verelendung weitere Schichten wird vorangetrieben. Das wird den Nährboden für Gewalt und Umverteilungs-Versprecher geben. Man wird natürlich diejenigen angehen die noch etwas haben und das als „soziale“ Gerechtigkeit verkaufen. Wo und wann der Punkt des Zusammenbruches erreicht wird, kann man nicht sagen. Aber irgendwann bricht jedes System zusammen, daß die Resourcen verbraucht hat. Die Wikinger auf Grünland haben nicht überlebt (sie haben eben auch weiter gemacht wie bisher, die Eskimos hatten einen Weg gefunden zu überleben und haben es überstanden)
Alle Weltreiche sind und werden irgendwann zusammenbrechen meist mit fatalen Folgen für jeden Einzelnen dort Lebenden… Ich bin leider nicht Spinner genug zu glauben es würde dieses Mal anders verlaufen….

Nach dem Boom

http://www.querschuesse.de/griechenland-baugenehmigungen-mit-311/

Mit nur einigen Kommentaren, bitte hier nachzulesen warum ich es nicht anders erwarten konnte. Wer auf Stein baut, wird Sand erhalten. Angebot? Nachfrage? Nun hier schlage ich vor einfach mal herauszufinden wieviele Milliarden aus den EU Entwicklungstöpfen gekommen ist. Auch wäre es sicherlich von Interesse die jeweilig ursprünglichen Kosten zu sehen und was daraus wurde. Man könnte auch durchaus mal die plötzlich zu Reichtum gekommenen Politiker fragen, was Sie denn so geleistet haben für den jeweiligen „Wohlstandsschub“. Man kann sich auch mal erkundigen was kreative Buchführung so alles „vermag“.

Und dann kann man sich von Mises oder Rothbard lesen und sehn. Alles Schein, kein Sein…. Fiat-Geld, Zentralbanken und Politiker ein tödlicher Mix.

Ende der Fahnenstange erreicht? Nun weniger als nichts kann man nicht mehr bauen. Allerdings hat man ja noch den Überhang des Überschwangs. Eigentlich sollten die Preise nun stark nachgeben, mal sehen was sich die Delebets so ausdenken es nicht so schlimme kommen zu lassen. Denn man stelle sich vor, man baut ein Haus für 200 T€ nimmt dafür einen Kredit von 100 T€ auf (ja ich bin sehr vorsichtig), das Haus könnte am Markt aber nur noch rund 50 T€. Dazu dann der Verlust des bezahlten Anwesenheitsplatzes, (von Arbeit zu reden verbietet sich bei Bürokraten) und schnell ist man unter Wasser und die Bank kann sich die Abschreibung nicht leisten….. Und der Staat, statt das er abwickelt…..

Der Weg der Etatisten

nun es geht weiter. In D gilt die Buchpreisbindung, in anderen Ländern nicht. Amazon hat das offensichtlich genutzt um Bücher günstiger anzubieten, daß geht aber nun mal gar nicht:
http://ef-magazin.de/2013/09/11/4490-amazon-deklaration-der-buchhaendler

Ich nehme mal an die Leser sind gegenüber Verlegern etwa 1 : 500 000 öfter vertreten. Eine ziemliche Stange Geld die Leser in Bücher stecken. Folgt man den „Buchpreisbindungsausweitern“ ist es völlig in Ordnung wenn die Leser mehr bezahlen. Also wird nicht versucht attraktiver zu werden, sondern es wird nach staatlichem Schutz gerufen. Nun ich frage Sie in wie vielen anderen Bereichen ist das schon passiert? Und was hat das mit Marktwirtschaft zu tun?

Eine imposante Liste

der angedachten und in Zeitungen zumindest aufgeschriebenen Ideen für Verbote der Ökofaschisten Deutschlands (euphemistisch die Grünen genannt)
http://homment.com/Gruene-Verbotsliste

Das kommt schon einiges Zusammen, ich kann nur hoffen PPQ schaut mal hier vorbei und nimmt sich dieser Liste an. Für eine ernste Auseinandersetzung gibt es leider keine Grundlagen mehr. Die Grünen sind mit die größten Zerstörer, der Aufwand für dessen Verrücktheiten dürfte inzwischen in die Billionen gehen. Es geht immer nur um mehr Überwachung, mehr Ver/Gebot. Alles im Namen eines grüngefälligen Lebens.

Wer die Grünen wählt unterstützt Faschismus. Nämliche die Herrschaft einer Ökoelite über alle Anderen. Man kann sich ja durchaus neben „Rasseschande“ auch „Umwelschande“ denken. Der Unterschied ist nur marginal, beides Mal geht es um die „Zucht und Erziehung von besseren Menschen“….

Gedanken zum Wählen gehen

Unter den vielen Kommentaren über wählen gehen oder nicht, trifft meine Einstellung ziemlich genau:
http://ef-magazin.de/2013/06/24/4311-demokratie-nichtwaehlen

Andere Libertäre äußern sich ähnlich:
http://ueberschaubarerelevanz.wordpress.com/2013/08/27/meine-nichtwahlempfehlung-btw2013/

Hier sieht man einen Unterschied zwischen Libertären und Liberalen. Die Libertären raten eher vom wählen gehen ab, eben weil es das Gewaltmonopol stützt. Während Liberale sagen, geht wählen um ganz schlimme Regierungen zu verhindern.

Der Denker hat mich unter den Libertären eingeordnet, er wird seine Gründe haben. In der Hinsicht wählen gehen oder nicht fühle ich mich dennoch auf keiner Seite wirklich wohl. Herr Baader hat es in seinen Freiheitsfunken ziemlich klar gemacht der ein Parteiprogramm unterstützt in dem steht: Wir setzen uns für die Abschaffung aller Parteien einschließlich der unsrigen ein.

Es gibt nur zwei Parteien bei denen so etwas zumindest anklingt (die Nein-Partei und die PdV)
Insgesamt ist es expliziter bei der Nein Partei. Meine Präferenz liegt aber ganz klar bei der PdV. Es ist irgendwo auf der Kante Liberal/Libertär und ist für mich daher am „vernünftigsten“ ;-).
Die PdV war bei uns in BW nicht zu wählen, daher habe ich bei der letzten Wahl in BW einen leeren Stimmzettel abgegeben, bei der kommenden Wahl kann ich die PdV wählen. Sollte das stimmen, bekommt diese meine Stimme, ansonsten werde ich wieder nicht wählen.

Diese Entscheidung muß jeder mit sich selbst ausmachen, meine präferierte Lösung wäre die Auflösung der Parteien (oder zumindest die Reduzierung Ihrer herausragenden Rolle in unsere Art der Demokratie), und ich fände es zumindest besser wenn jedes beschlossene Gesetz durch einen Volksentscheid zurückgewiesen werden könnte. Es müsst auch klar sein, das kein Gesetz es erlaubt, daß eine wie auch immer geartete Mehrheit das Recht hat einer Minderheit Zahlungen für wen-auch-immer aufzuerlegen. Beispiele: Es wäre durchaus in Ordnung weiter Gewerkschaften zu haben, aber die Abschlüsse mit Gewerkschaftern haben keinerlei Auswirkungen auf nicht organisierte Arbeiter/Angestellte. Etwaige Sozialhilfen können nicht durch eine Mehrheit beschlossen werden, das es sich um Geschäfte auf Kosten Dritter handelt. Steuern können nicht mit Gewalt eingetrieben werden, der Staat hat sich an die Regeln von Märkten zu halten. Wer für bestimmte Dienstleistungen den Staat nicht in Anspruch nimmt, hat auch nicht dafür zu bezahlen. Wer meint der Staat kann es besser, kann dem Staat selbstverständlich Geschenke machen so viel und hoch er will.
Staatsschulden sind schlicht und einfach nicht drin, da es auch hier um Geschäfte auf Kosten dritter geht. Jeder Sozialversicherungszahlung ist freiwillig, kann nicht erzwungen werden. Es gelten die alten Grundsätze, daß Verträge einzuhalten sind. Sichteinlagen von Kunden bei Banken sind ohne explizite Weisung des Kontoinhabers nicht Verfügungsmasse der Bank. Diese Konten werden als Anderkonten geführt. Mehrausleihungen der Banken müssen klar gekennzeichnet sein und sind grundsätzlich einfach als betrügerisch anzusehen. Wer sich damit abfindet, muß das eben auch mit den Nachteilen daraus „leben“…. Meisterzwang, Kammerzwang, IHK, Berufgenossenschaft und anderen Eingriffe in den Markt sind unzulässig, jedenfalls kann niemand dazu verpflichtet werden eben einer Kammer anzugehören und/oder einen Meistertitel zu erwerben.  Es kann nicht sein, daß sich eine Lobby das alleinige Recht sichern kann als Anbieter einer bestimmten Leistung aufzutreten.

Sie sehen was ich mir wünschte und was es gibt, sind zwei sehr verschiedene Dinge. Sie sind unvereinbar. Das liegt einfach darin das es entweder Lösungen auf Freiwilligkeit gibt oder eben nicht. Welche Ansicht ich vertrete, wurde hier deutlich dargelegt. Vor einiger Zeit habe ich mich über einen vielleicht vorhandenen dritten Weg ausgelassen. Ich mußte feststellen, einen solchen gibt es nicht. Daher meine Ablehnung des Neoliberalismus.

So kann man es auch machen

ich habe mich schon öfter kritische über die Querschüsse geäussert. Heute ist es mal wieder so weit. Der Tenor des heutige Eintrages: http://www.querschuesse.de/deutschland-vor-der-wahl-welche-krisenpolitik-was-fur-eine-marktwirtschaft-wollen-wir/

Marktschwirtschaft funktioniert nicht weil Sie nicht funktioniert.

Überzeugend argumentiert, stringent und unwiederlegbar. Die Querschüsse haben offenbar die zig Millionen Eingriffe gegen den Markt nicht mitbekommen. Europa kann als marktwirtschaftlich nicht funktionieren. Nun das wir eine interventionistisches Europa haben, bleibt die Frage, warum funktioniert das Interventionistische System auch nicht? Zu wenig Eingriffe?

Die Österreicher haben eine stringente Erklärung für die derzeitige Krise, das wird natürlich nicht einmal thematisiert. Es gibt dort einen Kommentator der die richtige Antwort gibt. Es wäre gut es mal mit Markt zu probieren. Kritische Kommentare die auf die österreichische Schule verweisen werden dort schlicht und einfach nicht gepostet. Immer und immer wieder kommen dort neue Interventionen zur Sprache. Man  muß es „besser“ machen, demokratisch kontrollierter usw usf.

Es ist eine ziemlich Schand für ein Blog sich nicht mit Argumenten auseinanderzusetzen sondern den Dogmen den Vorzug zu geben. Andererseits es ist ein Blog, also ein persönliches Tagebuch, daher steht es dem Autor frei dort erscheinen zu lassen was Ihm genehm ist. Dieses Blog hat eine einfache Philosophie, mülle Sie mich nicht mit Werbung voll, dann können Sie hier posten. Es steht Ihnen frei mich dumm zu nennen….

Was Ihnen nicht frei steht ist hier unbeantworteten Müll als Wahrheit zu verkaufen. Bisher hat nicht einer die Erfahrungen und das Wissen der Österreicher widerlegen können. Das ganze funktioniert nur auf einer emotionalen Schiene. So ungefähr in folgenden Tenor. Kapitalisten sind kalte und herzlos und nur der „warme“ gütige Staat kann dem einen Riegel vorschieben. Das ist seit Anbeginn der Weg gewesen den die Gegner des Liberalismus eingeschlagen haben. Sie sind immer und immer wieder gescheitert, aber Märkte gibt es immer noch und je besser die Märkte funktionieren um so besser geht es den Mensch im Allgemeinen. Wirklich nicht so gut geht es denen die nichts bieten können. In unserem System ist es derzeit genau anders herum denen die nichts bieten außer heißer Luft, Lügen, Betrug etc schreiben allen anderen vor was, wann, wo wie zu erledigen ist. Dazu auch ein fiktives Interview mit einem kürzlich verstorbenen „Österreicher“ http://www.misesde.org/?p=5935

Damit haben sich die Querschüsse niemals abgefunden. Sie beharren auf dem dritten Weg. Diesen gibt es nicht, entweder man ist für Freiheit oder man landet in einem System wie dem unseren. Immer und immer wieder müssen sich diejenigen „lang“ machen, verleumden lassen, die freies unbeeinflusstes Handeln des Menschen fordern, aber auch die Konsequenzen eigener Entscheidungen zu treffen. Ganz im Gegensatz zu unseren aktuellen Politiker, Bürokraten und Staatsangestellten .

Auf manche Dinge

verlinke ich gerne:
http://www.freiewelt.net/wen-wahlen-10009635/

Einziges Problem, Herr Krause sieht in der AfD eine Alternative. Dazu kann ich nur sagen „nop“. Ein Betrugsgeldsystem soll bei denen durch ein anderes ersetzt werden. Wenn es eine Alternative gibt kann man m.E. nur die PdV meinen.

Wo Herr Krause aber recht hat ist mit der langen Liste der Rechtsbrüche aller Parteien. Das die Linke im Augenblick die einzige ist die gegen die gesamten Rettungen gestimmt hat ist eine Verhöhnung der Opfer des SED Regimes….

In der Blogsphäre dampft es heute gewaltig, weiter geht es mit einer Kritik an den vielen „sozialen Einrichtungen“ dort draußen
http://fdogblog.wordpress.com/2013/09/08/schmarotzersolidaritat/

Ich meine das passt auch zum Eintrag über den SPD „Spitzenkandidaten“. Wieso wundert es mich nicht, daß diejenigen die nicht dem Wettbewerb ausgesetzt sind fordern, daß es so zu bleiben hat. und das man selber eigentlich noch viel mehr zu „bekommen hat“…

Der größte Lump im Land

das ist der Denunziant. Das benutzt Herr Ferber heute als Aufmacher für den Erpressungsversuch von Herrn Steinbrück. Nun damit gehe ich durchaus konform. Wo aber war Herr Ferber als es um die Aufdeckung von angeblichen und/oder tatsächlichen Steuerhinterziehern ging? Damals schrieb er wohl eher noch, Steuerhinterzieher sind zu „belangen“. Also wer den SPD Granden anschwärzt denunziert, wer auch nur angebliche Steuerhinterzieher anschwärzt – tut ein gott (pardon Journalisten) gefälliges Werk?

Nehmen wir zwei Fälle an.
1) Steinbrück hat „illegal“ beschäftigt
2) Steinbrück hat nicht „illegal“ beschäftigt

Ich glaube mehr Auswahlmöglichkeiten gibt es da nicht. Fall 1 wäre zwar damals illegal gewesen und dürfte inzwischen verjährt sein.Insgesamt würde das der von meiner Seite sowieso nicht vorhandenen Reputation nur einen kleinen neuen Tiefpunkt darstellen. Für diejenigen die damals dem Herrn Steinbrück so zugeklatscht haben, („wir schicken die Kavallerie in die Schweiz“) nun ja die haben nun immer noch das alte Problem einen unfähigen und wenig glaubwürdigen SPD Kandidaten.

Fall 2. Herr Steinbrück hat Anzeige gegen unbekannt gestellt, damit ist für mich die Sache erledigt, Kommt doch noch raus das 1 der Fall gewesen wäre. Wäre auch das nur wieder ein Beweis wie wenig man SPD Granden trauen kann. Also für mich nichts Neues – eingefleischte  SPD Wähler werden wohl sagen, es ging ja nicht um viel – oder so.

Herr Steinbrück ist in meinem Kopf nur das Elend das der Not (Frau Merkel) folgen könnte. Insgesamt kann  man von beiden nichts Gutes erwarten. Ganz im Gegensatz zu Herrn Ferber mag ich Denunzianten grundsätzlich nicht, vor allem Dingen kann ich einen gewissen qualitativen Unterschied darin erkennen, wenn jemand der von der Öffentlichkeit bezahlt wird, dieses hintergeht und wenn jemand der für sein Geld hart gearbeitet hat die Öffentlichkeit hintergeht. Die Öffentlichkeit betätigt sich im letzteren Fall als der Auftraggeber für einen Raub.Daran kann ich nichts ehrenhaftes finden….

Dazu schreibt PPQ heute noch:
http://www.politplatschquatsch.com/2013/09/steinbruck-schwarzarbeit-fur-die-roten.html
Darunter befindet sich ein Kommentar, den man hervorheben muß (Anonymus (sagenhaft was der manchmal so drauf hat ;-))

„Die Sache ist so klar wie logisch: Wer rot ist, kann ja gar nicht schwarz arbeiten lassen. Geht nicht, kann nicht, darf nicht.“

Naja dann gibt es halt doch noch einen Punkt drei
3) Ein SPD Grande kann niemals schwarz arbeiten lassen …..
Nun denn, nennt sich dann wohl „soziale“ Gerechtigkeit.