Archiv für den Monat: Mai 2014

Totalzitat

Da einfach unschlagbar:


VON 

LVMID

 – 26. MAI 2014EINGESTELLT UNTER: AKTUELLES

26.5.2014 – Ein erhebendes Gefühl, kein Sozialist zu sein.

Andreas Tögel
Viel schlimmer hätte es für die vielen von Internationalsozialisten wimmelnden Parteien bei den Wahlen zum Europaparlament nicht kommen können. Die – trotz flehentlicher Bitten, doch unbedingt zur Wahl zu gehen – historisch niedrigste Wahlbeteiligung ist allein schon schmerzhaft. Schwerer wiegt indes, daß trotz einer am Rande der Desinformation entlang schrammenden massenmedialen Dauerberieselung, die dem vermeintlich ebenso ahnungslosen wie blödsinnigen Stimmvieh die Segnungen der Brüsseler Zentralbürokratie hätte schmackhaft machen sollen, die routinemäßig negativ dargestellten „EU-Skeptiker“ – besonders in Frankreich, Großbritannien und Italien – beachtliche Erfolge verbuchen konnten. Diese zeichneten sich bereits vor den Wahlen ab. Der britischen Independence Party, dem französischen Front National und der italienischen MoVimento 5 Stelle wurden kräftige Stimmengewinne prognostiziert. Anstatt aber auf die von den „EU-Skeptikern“ repräsentierten Sorgen und Einwände der Wähler einzugehen, wurden von den EU-Propagandisten nichts als Totschlagargumente und persönliche Diffamierungen gegen ihre Gegner ins Feld geführt. Das Publikum merkte die Absicht und war verstimmt.
Dabei hatte man sich doch größte Mühe gegeben! Im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda hätte man seine helle Freude an der den Wahlen vorangegangenen, perfekt gleichgeschalteten„Berichterstattung“ gehabt. In alle möglichen Sende- und Printformate gepackt, wurde wochenlang unablässig für die großartigen Errungenschaften des europiden Zentralstaatsmonstrums geworben und konsequent jede regionale oder nationale Eigenart und Extratour verdammt. Für EU-kritische Stimmen war im Meinungshauptstrom so gut wie kein Platz. Gegner der Zentralbürokratie und aller damit naturgemäß verbundenen Auswüchse wurden, sofern sie überhaupt genannt wurden, als unverantwortliche Quertreiber, seltsame Narren, reaktionäre Finsterlinge, radikale Rechte und/oder Feinde Europas und des Friedens daselbst vorgeführt. Ohne sich ernsthaft mit ihren Programmen auseinanderzusetzen, wurde fortgesetzt vor einem Wahlerfolg sinistrer Rechtspopulisten und Rassisten gewarnt. Der guten Ordnung halber sei allerdings eingeräumt, daß einige der „Euroskeptiker“, wie beispielsweise der italienische Komiker und Brutalrhetoriker Beppe Grillo, tatsächlich recht fragwürdige Argumente für ihre Kampagnen bemühten. Gelegentlich wird eben auch aus den falschen Gründen ungewollt das Richtige getan…
Purer Unfug, wie Glühlampen-, Klospülungs-, Duschkopf- und Staubsaugerverordnungen haben bei dieser Denkzettelwahl wohl eine Rolle gespielt. Mit Sicherheit schwerer aber wiegt der Fehler der EU-Granden, von Brüssel aus allen Europäern – von Lissabon bis Tallin – dieselben Steuer- Sozial- und Landwirtschaftsgesetze (u. v .a. m.) oktroyieren zu wollen. Weshalb sollte für Malta gut sein, was für Finnland gut ist – und umgekehrt? Wie vermessen ist es, den mit einer viele Jahrhunderte lang währenden Türkenherrschaft geschlagenen und dadurch nachhaltig geschädigten Balkan mit dem traditionell sauberen und unkorrupten Skandinavien über einen Kamm zu scheren? Arbeitswütige Teutonen und freizeitorientierte Phäaken denselben Regeln zu unterwerfen? Sparer auszuplündern, um Schuldenmacher zu begünstigen? Wer das unternimmt, löst erbitterte Widerstände aus und sät ohne jede Not Zwietracht zwischen den Nationen. Denn die Identität Europas war und ist von Vielfalt geprägt und verträgt keine zwangsbewährte Gleichschaltung Die Unterschiedlichkeit und der Wettbewerb seiner Völker und Kulturen macht seine Stärke und Einzigartigkeit aus. Die Totengräber eines friedlichen und gedeihlichen Zusammenlebens in der Alten Welt sind daher nicht die föderalistisch denkenden „EU-Skeptiker“, sondern die im Machtrausch befindlichen Zentralisten, die den Kontinent nach dem (abschreckenden) Vorbild der USA in einen Bundesstaat transformieren wollen. Das indes kommt der abgehobenen Nomenklatura und ihren willfährigen Herolden nicht einmal ansatzweise in den Sinn.
Die EU war und ist eine Kopfgeburt der politischen Eliten – ohne jede „Erdung“. Um einen offenen Dialog, um einen fairen Kampf der Ideen, war und ist es ihren Protagonisten bis heute nicht zu tun. Ihnen geht esausschließlich um Machtausweitung und die lückenlose Überwachung ihrer Untertanen. Denken und Handeln der rezenten Eliten sind bestimmt durch ein Amalgam aus Sendungsbewusstsein, Anmaßung, Machbarkeitswahn und der besonders gefährlichen Überzeugung, daß der Zweck jedes Mittel heiligt. Eines dieser Mittel ist Propaganda. Das Internetlexikon Wikipedia: „Propaganda bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten erwünschten Reaktion zu steuern.“ Die Damen und Herren in den Staatskanzleien, im Berlaymont, sowie deren große Mehrheit im Europaparlament, haben in den Wochen vor der Wahl hemmungslos EU-freundliche Propaganda betrieben. Nie zuvor lag zwischen der öffentlichen und derveröffentlichten amtlichen Meinung ein breiterer Graben. Für ihre beispiellose Arroganz wurde den politischen Führern – besonders in einigen der größten Staaten der Union – nun die Rechnung präsentiert.
Kaum ein Mensch, der mit ehrlicher Arbeit sein Brot verdient, verspürt den Wunsch, sich politisch zu betätigen. Denn ohne Lug und Trug ist ein Erfolg bei einer „demokratisch legitimierten“ Wahl undenkbar – jedenfalls nicht oberhalb der Ebene kleiner Gemeinden, in der jeder jeden kennt. Nur gewissenlose Individuen schaffen es daher, sich im demokratischen „Wetterwerb der Gauner“ (© Hans-Hermann Hoppe) durchzusetzen. Je weiter weg von der Basis umso eher. Rechtschaffene Menschen aber möchten in den Spiegel blicken können, ohne sich dabei zu ekeln. Sie sind keine professionellen Lügner und Betrüger. Sie wollen auch keine sein. Der „Markt der Politik“ wird folglich von einer rigorosen Auslese zweifelhafter Individuen beherrscht. Kaum ein produktiv in der Privatwirtschaft Tätiger, gleich ob angestellt oder selbständig, kann sich den Luxus leisten, seinen Job oder seinen Betrieb aufzugeben, um politisch zu „arbeiten“. Nach Beendigung seines Mandats stünde er nämlich vor dem Nichts. Und so haben die wenigsten der durch das aktuelle Wahlergebnis blamierten Politiker je einen Tag mit Arbeit zugebracht, die von freien Menschen auf einem freien Markt nachgefragt und freiwillig bezahlt wird. Fast alle von ihnen leben, in ihrer Eigenschaft als unkündbare, freigestellte Beamte oder als Funktionäre von Interessenvertretungen, in einer märchenhaft privilegierten Parallelwelt. Bezahlt aus Steuermitteln und Zwangsabgaben. Im Klartext: mit gestohlenem und erpresstem Geld.
Eine auf Vertragsfreiheit und der Entscheidung unabhängiger, mündiger Bürger basierende Gesellschaft ist ihnen suspekt, ja zuwider. Daraus erklärt sich ihr unbändiger Wille, alles und jedes bis ins kleinste Detail zu regeln, zu kontrollieren und zu überwachen. Je weiter weg vom Wähler, desto eher. Der von der Nomenklatura geringgeschätzte, als unmündig angesehene Untertan, ist aus ihrer Sicht nicht nur vor sämtlichen Fährnissen des Lebens, sondern ganz besonders vor sich selbst und den Folgen seiner stets fehlerhaften Handlungen zu beschützen. Nur sie – die Angehörigen der nationalen und internationalen Politbüros – meinen zu wissen, was für jeden einzelnen gut und richtig ist. Ludwig Mises brachte dieses Phänomen auf den Punkt: „Wer den Menschen nicht dienen will, der will sie beherrschen.“ Die vorgebliche Sorge um das Wohl der Bürger bedeutet eben am Ende die totale Macht für die Obertanen. Deren Credo lautet: Nur wenn alle sich ihrem unermesslichen Ratschluß widerspruchslos fügen, wird alles gut. Deshalb ist ihnen auch jedes Mittel recht, hemmungslos die Bürger zu manipulieren. Jean-Claude Juncker wusste genau wovon er sprach, als er sagte: „Wenn es hart auf hart kommt, musst Du lügen“.
Die Rechnung der europiden Zentralisten ist indes nicht aufgegangen. Eine deutlich gewachsene Zahl von Bürgern konnte sich weder mit der allen Linken eigenen Begeisterung für die Zentralbürokratie, noch mit deren Anmaßung abfinden, jedermann ihren Lebensentwurf aufzwingen zu wollen. Daß viele der Oppositionellen über kein konsistentes Programm verfügen, sondern sich damit begnügen, Sand ins Getriebe der Union zu streuen, ist kein Malheur. Dynamik aus dem Prozess der bereits viel zu weit getriebenen Integration zu nehmen, ist schon ein Erfolg. Dadurch könnte es immerhin gelingen – so viel Optimismus sei erlaubt – jenen Blick fürs „rechte Maß“wieder zu gewinnen, der zuletzt im Furor der Gleichmacherei verloren gegangen ist. Die versuchte Gehirnwäsche ist, das Wahlergebnis beweist es überdeutlich, nicht gelungen. Viele Bürger ziehen – zum Verdruß der machtlüsternen Zentralisten – die Vielfalt der Einfalt vor: Lieber 1.000 Liechtensteins, als ein europides Imperium!
Bleibt zu hoffen, daß die vom Ergebnis dieser Wahl ausgehende Botschaft bei den im Machtrausch befindlichen Eliten angekommen ist. Zwar sucht man „Rechte“, also freisinnig-liberale Politiker und Parteien in Europa derzeit weitgehend vergebens. Das muß aber nicht so bleiben. Der allmächtige Leviathan hat jedenfalls schon bessere Zeiten gesehen. Der Erfolg der UKIP könnte den Austritt Großbritanniens aus der EU nach sich ziehen und damit das Ende des kollektiven Größenwahns einläuten. Die Parallele mit der einstigen Abspaltung der baltischen Staaten von der UdSSR und deren Konsequenz wäre unübersehbar. Für Nichtsozialisten, Föderalisten, Libertäre und Anhänger des Subsidiaritätsgedankens ist der 25. Mai 2014 ein guter Tag!
von http://www.misesde.org/?p=7987
Nichts davon ist von mir, aber alles spricht trifft genau meinen Nerv. Ich sehe zwar gewisse Dinge pessimistischer. So speziell die letzten beiden Absätze, was aber meiner Begeisterung keinen Abbruch tut.  Ich bezweifele vor allem auch den letzten Satz.
“Für Nichtsozialisten, Föderalisten, Libertäre und Anhänger des Subsidiaritätsgedankens ist der 25. Mai 2014 ein guter Tag!”
Im Endeffekt haben doch die EU-Versteher gewonnen und sei es mit gerade mal einem Viertel aller Wählenden. Es spielt überhaupt keine Rolle wie Viele der Wahl fernblieben. Es reicht ja im Prinzip nur wenn alle Apparatschiks wählen gehen und davon haben wir meines Erachtens mehr als reichlichts…

La France, c’est bon

Sehr erfreulich, die UMP wird wohl erst mal gewaltig abfallen. Wahlbetrug, Erpressung etc pp.. Herz was begehrst Du mehr. Ms Hollande will weitermachen wie bisher, das ist sehr gut. Frankreich wird damit massgeblich zum Zusammenbruch der EU beitragen. Dafür können wir den Franzosen gar nicht genug danken. Der Blutzoll wird allerdings wohl nicht zu ignorieren sein. Frankreichs Geschichte ist auch eine Geschichte von Königen, und Größenwahn. All’ das hat nicht dazu beigetragen Frankreich von der Landkarte zu tilgen, daher werden auch dieses Mal irgendwelche Schmarotzer die neue alte staatliche Elite werden. Die Franzosen sind was Ihren Staat angeht mindestens genauso dumm wie wir und mein persönlicher Eindruck ist auch, die Franzosen erwarten, daß es ihr Staat schon richten wird. Und jeder in Frankreich weiß auch alle oben sind Betrüger, und trotzdem bleiben Sie oben. Vielleicht ein Zeichen das man in der Demokratie vielleicht Regierungen stürzen kann, aber man ersetzt nur eine korrupte Machtelite durch eine Andere.

Allemal ein Grund mehr zumindest das Geld diesen Korrupten zu entziehen. Und es wäre ein guter Grund den Staat kleiner zu machen. Meine Wette: Es gibt eine neue Behörde zur Überwachung (und Steuerung) der Korruption….

C’est bon – non?

Unglaublich? – Tatsache!

An alle EU Versteher und Europa Nichtversteher. Ob Sie es glauben oder nicht EU <> Europa. Europa wird noch ein paar Millionen Jahre bestehen, aber dahin wandern wohin es die Platten treibt. Womöglich haben wir in ein paar Millionen Jahre das Problem am Nord – oder Südpol zu landen. Das wären dann wohl die Menschen über jede Erwärmung froh. Aber bis dahin ist die EU ein Gewaltgebilde, durch nichts legitimiert und einfach nur eine Qual. Während Europa einfach so “da” ist. Europa ist es egal wer hier regiert und lebt. Europa wird noch sehr viele Menschengenerationen ernähren während bei der EU schon abzusehen ist, Sie ist für das morden zuständig. Nie wieder Krieg dank EU? Na ja wenn es nach vielen ginge wären wir wohl schon in einem Krieg in der Ukraine. Auch rechne ich inzwischen jederzeit mit Bürgerkriegen. Einen Sezessionskrieg will ich auch nicht ausschließen. Das hat Lincoln ja schließlich auch mit Amerika gemacht, warum also nicht ein Junker oder Schulz zusammen mit den Regierungschefs?

Man kann nur hoffen die EU bricht bald zusammen, dann bestünde noch die Chance es ginge ohne das ganz Große Blutvergießen ab. Nur sehen Sie irgendwelche Bestrebungen die EU zu verkleinern und/oder gar weniger in das Leben der Leute einzugreifen? Ich nicht. Daher wollen wohl die EU-Versteher, den status quo gerne behalten oder sogar noch die Macht der EU-Bürokraten aufbauen. Kleiner Tip für die Ausrottung unerwünschter Personengruppen, sollte man in den Archiven Deutschlands nachschlagen. Wir habe irgendwo um 7 Mio Juden geschafft umzubringen, da wäre eine neue Herausforderung angebracht.

Kern der Staatsidee

http://www.zerohedge.com/news/2014-05-26/memorial-day-2014-just-following-orders

Wir folgten ja nur Befehlen… Leider gibt es zu viele Willige, die alles tun nur nicht nach Ihrem Gewissen handeln oder vielleicht sind Sie so verdorben, daß sich so etwas bei Ihnen nicht mehr rührt. Frei nach einem Spruch den ich irgendwo mal gelesen haben: Sein Gewissen war rein, er benutzte es nie….

Krieg ist Staatsschlachterei und da soll ich glücklich sein, große Staaten zu haben? Darüber könnte man nachdenken – man könnte….

Gestern

Es war ein schöner sonniger Tag, die “Wahl” ein Offenbarungseid für Liberale aber auch eine eindrucksvolle Bestätigung, daß die Deutschen mehrheitlich für Ausbeutung und Unfreiheit einstehen und so auch wählen. Mein Restmitleid mit den ausgeraubten, hat sich im aufgelöst. Nun wünsche ich den meisten Deutschen den Tod, den Sie sich wählten. Auf den nächsten Gräbern dürfte dann wohl stehen. “Gestorben für die alternativlose EU”….

Gleichzeitig waren hier Kommunal, Ortschafts/Kreistagswahlen und hier haben die FDP als einzige Partei die Quittung der noch verbliebenen Liberalen erhalten von > 14 % auf unter 3 % ist herb und gerecht. Das dabei die AfD als Alternative herhalten konnte, sagt sehr viel über das Schmarotzertum in Deutschland aus. Demokratie die gar nicht so große Illusion, auf Kosten Andere leben zu wollen/können.

Es gibt nur noch einen Grund für Demokratie zu sein. Im Prinzip könnte man jede Regierung abwählen. Problem: Keiner will das. Und so wird es weiter abwärts gehen, die Eigentumsdelikte des Staates werden noch ausgedehnt werden und gerade darum wird es noch ungerechter werden. Es werden mehr und mehr merken aber sie getrauen sich dann auch nicht für Freiheit einzustehen. Deutschland ein Land der Diener und Staatsgläubigen – eindrucksvoll bestätigt.

PPQ bringt es bestens zu einem Blogeintrag: http://www.politplatschquatsch.com/2014/05/ein-unwohlsein-geht-um-in-europa.html

Heute ist Wahl – und schönes Wetter

Nutzen Sie besser das schöne Wetter und siedeln heute nach Frankreich um, dort kann man als Protest einen leeren Stimmzettel abgeben. Alternativ könnten Sie es vielleicht mit der Partei probieren. Oder Sie lassen Schulz Schulz sein und geniessen den Tag ganz ohne Wahl. In D können Sie zumindest das noch entscheiden die Belgier sind da noch weiter, dort herrscht Wahlzwang. Guten Appetit….

Noch mal Steuern

Ich hatte mich da in eine blöde Idee verrant. Ich kann aber auch einem Vorschlag von einem Kommentator über 100 % Zoll bei der Gütereinfuhr nichts Gutes abgewinnen.

Es geht m.E. nur auf eine Art. Sollte es einen Staat geben, muß man sich mit ihm freiwillig einigen. Sagen wird mal ich wäre der Meinung, ein Militär für das ganze Land zu haben sei gut. Dann müsste ich eben auch bereit sein dafür zu bezahlen. Das kann aber keine Steuer sein sondern höchstens eine normale Rechnung, nur ist der Staat der einzige Anbieter ….

Egal wie man es dreht und wendet man landet immer bei einer Frage: Zwang oder Freiwilligkeit. Ich persönlich bin nicht der Meinung das es irgendein Recht geben kann über jemanden zu herrschen. Herrschen heißt ja im Endeffekt nur eines. Ich darf für meine Zwecke einen Unterdrückungsapparat aufbauen und dieser hat einfach das Recht des Stärkeren.

Es ist nur eine Art von Zwang legitim. Und zwar derjenige abgeschlossene Verträge zu überwachen. Hier muß aber eines klar sein, beide Seiten müssen den Schiedsspruch in dieser Hinsicht annehmen. Es ist kein Freifahrschein sich aus bestehenden Verträgen herauszuwinden. Habe ich eben einen Mietvertrag abgeschlossen und der Mieter zahlt nicht, ist er seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen und ich habe alles Recht auf dessen Einhalt zu drängen.

Ich kann aber auch da keinen Vorteil sehen ein staatliches Rechtssprechmonopol zu haben. Hier sehe ich aber einen gewissen Widerspruch, vor dem Gesetz sollten Gleichheit herrschen. Das heißt die Gesetze müssen so beschaffen sein, daß Sie Recht kodifizieren.Es gibt kein Recht auf Bezahlung für das Nichtstun, es gibt kein Recht auf Arbeit, es gibt kein Recht auf Diebstahl. Es gibt aber ein Recht auf Vertragserfüllung. Es muß auch klar sein was wem gehört, nur darüber kann der Eigentümer verfügen. Und nur darüber kann er auch Verträge abschließen. Es darf keine Verträge zu Lasten Dritter geben.

Wenn man alle Nichtrecht zusammenfasst, kann es so gut wie keine Rechtfertigung für ein Staatsmonopol geben. Es kann kein Recht auf Sozialhilfe hergeleitet werden, und es kann auch niemand zur Arbeit verpflichtet werden. Jede Art Steuer ist Diebstahl bzw Raub und es kann auch dafür keine Rechtfertigung geben. Was bleibt sind Eigentum und Verträge.

Auch für Steuern bleibt da einfach kein Platz, genauso wenig ein Zoll….

Das ist eine passabel gute Nachricht

http://www.zerohedge.com/news/2014-05-20/china-signs-non-dollar-settlement-deal-russias-largest-bank

Ja, ich glaube das könnte mir gefallen. Besser gefiele es mir natürlich China und Rußland würden auf ein Geld statt ein Zahlungsmittel setzen, immerhin, es tritt dem größten Schuldner weltweit schon auf die Füsse. Zumindest so ergibt sich für mich eine passabel gute Nachricht…

Erstaunlich

hören Sie es auch? Die Ruhe vor der Wahl? Keinerlei Hiobsbotschaften nur “zarte” Andeutungen über einen “gewissen finanziellen Mehrbedarf”. Auf einmal auch eine kaum wahnehmbare Kritik an der Regelungswut der EU, gerade mit durchgezogen von Herrn Juncker und Herr Schulz, die EU muß bürgernäher werden und nicht alles regulieren. Und auch die katastrophale finanzielle Lager von Frankreich – davon liest und hört man derzeit gar nichts. Erstaunlich?