Archiv der Kategorie: Politik

Es ist ein Grinsen wert, wenn dem Wählenden Gerechtigkeit widerfährt

Von FB-  hier hin gezogen:

Wenn Gerechtigkeit auf den Weg gebracht wird:

https://www.zerohedge.com/news/2018-12-03/80-year-old-woman-killed-paris-home-police-gas-canister-yellow-vests-reject-macrons

Die Wähler haben Sozialismus oder immer mehr Transferzahlungen gewählt und nun bekommen Sie die Rechnung und die ist „es bleibt immer weniger vom selbstverdienten für einen selber übrig“. Das ist gerecht….

Das Sie sich nicht selber die Schuld geben – ist typisch.

Sozialisten und Sozialdemokraten wollen nie die Auswirkungen Ihrer Taten selber tragen. Das sollen doch bitte Andere übernehmen. Weil man hat ja ein Recht – auf was auch immer ….

Es sieht so aus als ob ein Bürgerkrieg gerade zu von den Wählern herbeigesehnt wird. Auf jeden Fall wird so gewählt, daß es dazu kommen muß. Diejenigen die noch was schaffen werden mit den Abgaben immer mehr in die Enge getrieben. Und da nun mal die Mehrheit der noch Wählenden für Macron war, haben die sich dieses Elend selber mit gewählt. Sie sind auf einen Blender hereingefallen und auch wenn es vorher klar sein konnte, hat man sich täuschen lassen. Ist aber auch da nicht das erste Mal, Sarkozy war ja auch so ein Fall. Der alte Spruch „trick me one – shame on you, trick me twice – shame on me“. Er trifft auf die Wähler in Frankreich zu.

Wenn Ignoranz auf einen selber zurückfällt, dann lehne ich mich gerne zurück und denke mir nur: „Recht so“..

Über Systemänderungen in einem System

Es ging auf FB darum ob man, eine Demokratie von-  innen heraus verändern kann:

Jemand schrieb: „Und warum sollte das Regime Gesetze bauen, im die eigene Macht, die eigenen Pfründe und Posten zu beschränken? “

Nun das Regime könnte diese Gesetze bauen, weil sie sonst alles verlieren. Chinas sozialistische– Regierung mußte offensichtlich nach dem „großen Sprung“, was ändern und das hat sie. Es gibt Sonderhandelszonen und in de Verfassung wurde das Recht auf Eigentum eingeführt. https://www.handelsblatt.com/politik/international/neues-eigentumsrecht-in-china-abschied-von-marx-und-mao-seite-2/2779802-2.html?ticket=ST-2475360-JqSGWGOoXdKLM2Dc6TV1-ap4

Davon abgesehen bin ich selber in einer liberalen Partei und die Ziele von denen laufen auf genau eines heraus. Weniger Staat und damit kann ich erst mal leben. Wenn es die Liberalen und Libertären erst mal so hielten, könnte man es vielleicht schaffen mehr Gesetze abzuschaffen als neue zu verfassen. Und eines geht sicherlich, man kann die elendigen Ansprüche von wem auch immer zurück schneiden und ja eine Enstaatlichung ist möglich. Allein schon die Möglichkeit zu schaffen, daß sich die Abgeordneten mit etwas befassen müssen wäre schon hilfreich. Noch besser wenn man jedes Gesetz durch die Bevölkerung zu Fall bringen könnte. Außer Gesetzen die Recht beinhalten.

Ja, man muß sich dafür hinsetzen und überlegen was Recht sein können. Es bleibt aber im Endeffekt kaum ein anderes Recht als Eigentum übrig. Eigentumsbeschneidungen sei es durch offensive staatliche Einmischung oder wie bei uns durch immer mehr Auflagen sind zurückzuweisen und zu minimieren. Weiterhin haben wir (speziell Politiker) zu bemühen alles Handelshemmnisse abzubauen. Also weg mit jeder Subvention und jedem Zoll. Kurz fangen wir an statt immer neue Gesetze zu schreiben so vorzugehen. Für jedes neue Gesetz sind 2 andere abzuschaffen. Bis irgendwann eine Verfassung steht die dem Bürger die Recht garantiert die es wirklich gibt.

Ja mir ist durchaus bekannt, daß man Verfassungen ändern kann nur sind Sie in den heutigen Demokraturen der beste Schutz den es für den Einzelnen gibt. Wenn wir irgendwann mal weiser werden sollte, werden wir auch erkennen, man braucht entweder a) keinen Staat oder b) einen der so klein ist, daß er vielleicht doch einen Nutzen hat.

Wir haben derzeit Staaten, die sind Riesengebilde und es gibt eine einfache Regel. Je größer ein Staat und je mehr er sich einmischt desto schlechter für jeden Einzelnen, sogar für die Regierenden selber. Denn ein Staat in dem weniger alle Macht haben, kann leicht durch einen ersetzt werden wo wieder weniger Andere die Macht haben und es hat sich immer wieder bewiesen, daß diese Machtübergänge für die ehemaligen Führer ziemlich blutig waren / sein konnten.- 

Macht kann man nur durch eine Gegenmacht einschränken, der andere Weg ist so wenig Macht wie möglich zu haben.

Wenn man an beidem arbeitet kann man etwa wirklich verbessern. Auch das gibt es sogar in D Beispiele Ludwig Erhard hat nun mal viele Hemmnisse beseitigt und er gehörte ganz klar zum System.

Es ändert nichts daran, daß das System meines Erachtens in Frage gestellt werden sollte. Nur es ist da und etabliert und egal ob es mir oder Ihnen paßt oder auch nicht, die Leute können mit dem System leidlich leben. Wir stellen uns nun einfach nur mal ein weniger intrusives System vor. Wen störte es, außer Leuten die nicht beizutragen haben aber sich auf ihrem staatlichen Positionen wie Ludwig XIV betragen. Ich sage (und das sehe ich eben durchaus die PDV auch auf diesem Kurs) – entmachten wir die Bürokraten, dann bleibt im Ende für jeden mehr Geld und auf jeden Fall mehr Freiheit übrig.

Ich sage auch: Gehen wir weiter diesen Weg landen wir unausweichlich in einer sozialistischen Diktatur und die wirkt immer-  tödlich – siehe China.

Grundsteuer crap und was unfähige/indoktrinierte Journalisten daraus machen

Wohl-  nicht jeder folgt hier dem Fri Dom auf FB. (pun mit dem Namen durchaus beabsichtigt)
Es geht um die Grundsteuer:

Ich sage Ihnen genau was da raus kommt:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-11/immobilien-finanzminister-scholz-neues-konzept-grundsteuer
– 
Es wird einen massiven Mehraufwand an Zeit erfordern. Aber Sie wollen ja Untertan sein, also schaffen Sie noch ein bisschen länger für Ihren Obertanen….“

Teil 1 und heute muß ich nach dem Blick in die mir einzig direkt zugreifbare Mainstream Presse (den BNN) noch folgendes hinzufügen:

Ah zu meinen Eintrag gestern über die Grundsteuer. Nun ich halte diese Meinung bei unseren heutigen Journalisten für repräsentativ:
BNN 27.11.2018, 73 Jhrg, Nr 274
S 2 Kommentator Martin Ferber:
„Die Eigentümer in den größten Städten profitieren von den hohen Mieten, da können Sie die Grundsteuer durchaus selber tragen. Und es würde das Wohnen wenigstens ein bisschen bezahlbarer Machen“
– 
Meine Güte. Das ist so unglaublich unglaublich, daß einem da nur noch einfällt – au weia.
– 
Gehen wir mal einzeln dadurch, Die Eigentümer profitieren. Mein sarkastischer Kommentar, wie können Sie nur. Wie kann man davon profitieren, daß man etwas anbietet was nachgefragt wird? Grundsteuer selber tragen? So wie die Firmen die MwSt – gell? Die Eigentümer sind auch so blöd, wenn Sie die Grundsteuer nicht mehr explizit auf die Nebenkosten schreiben, dann verschwinden die einfach – puff – Abrakadabra und Sie sine nicht mehr da. Niemand käme auf den Gedanken die Miete so zu erhöhen, daß die Grundsteuer im Endeffekt doch wieder vom Mieter zu tragen wäre.
– 
Im Land es Glauben-machen-Wollens, ist das wohl drin. Es scheitert in der Realität einfach nur an der Realität….
– 
Wie ahnungsslos muß man sein, um nicht erkennen zu können: Gewinn ist nicht Alles aber ohne Gewinn ist alles nichts.
– 
Kein Vermieter kann es sich auf ewig erlauben Verluste zu machen, es sei denn er hat irgendwo einen Ausgleich für die Verluste. So wie u.a. Städte und Politiker die Macht Steuern zu erheben und dieser Diebstahl ist nicht mal für den Dieb gefährlich!
– 
Und nun stellen wir uns mal folgendes vor. Die Grundsteuer wird ersatzlos gestrichen und die Städte, bekommen dieses Raubgeld nicht mehr. Tja was hätten wir dann, dann hätte jeder Einzelne erst mal mehr in der Tasche, außer die Staatsangestellten und Räuber des Staates. Den Verlust kann ich ziemlich locker mit meinem Gewissen vereinbaren!

Ein kleiner Rant über – Geldvermehrung

Auf FB behaupte jemand Geld vermehrt sich von alleine: Darau ich:

Und jetzt erklären Sie mir genau wie diese Vermehrung des Geldes funktioniert. Ich habe es unter besten Zuchtmöglichkeiten gehalten, aber nein es vermehrte sich nicht: Ich habe es in Brieftaschen gesteckt – nichts vermehrte sich, war meist abnehmend.- Ich habe es in einen Schrank gesperrt mit vielen anderen Scheinen, auch das kein Nachwuchs.

Wo es dann aber klappte war als ich es investierte. Das ging mal gut und mal schlecht. Aber ich weiß wenn ich es irgendwo investiere, benutzt es irgendwer um damit etwas zu kaufen um seine Produktion a) in Gang zu halten b) überhaupt erst zu ermöglichen.

Wenn das dann klappt, bekam ich das Geld zurück (wenn es eine Anleihe war), aber bei geradem mal so was wie „German pellets“ (was ganz super ökologisch korrektes – nämlich Holzpellets Produktion), fiel das verliehene Geld einfach auch. Das war es dann nichts mit Vermehrung.

Aber wenn Sie es besser wissen, dann lassen Sie es und doch auch mal wissen damit wir von der alleinigen Vermehrung einfach so profitieren.

I’ve written it over and over again

http://libertyhangout.org/2018/11/9025

Self defence is a human right. if government fobid means to that end they are breaking basic human rights. In this case – the right to live. There’s nothing worse than that. It just say-  we think you life is worthless or at least you do not deserve to defend it by-  yourself.

Noch mal über Zentralbanken und „Geldsystem“

Von FB dieser Thread:

https://www.facebook.com/Parteidervernunft/photos/a.284756501594287/1968525396550714/?typ
Hans Bauer Nun das widersprechen Sie ja Herrn Ron Paul direkt:
Natürlich sind Zentralbanken sozialistisch

Marx hat so um 1818- 188x gelebt. Eine Zentralbank gab es damals in den USA nicht. Und ja natürlich gab es schon vor Marx Vorformen des Sozialismus. Marx hat es nur geprägt und zusammengefasst. Aber das ist ja nichts besonderes Liberale gab es auch schon Länger als 180x. Nur die wirklichen Zusammenfassung und Abrundung hat eben u.A. von MIses in Human Action dargelegt und natürlich auch andere. Nur für mich ist von Mises mindestens genauso prägend für Liberalismus wie es Marx für Sozialismus war.

Und ja die Sozialisten wollten natürlich immer Zentralbanken. Denn es bedeutet ja die Macht über ein ganzes Staatsgebiet. Im Gegensatz dazu lehnen schon Liberale Zentralbanken und gesetzliche Zahlungsmittel ab.

Liberale haben Recht und Zentralbanken sind genau eines der zentralen Problem, die es weltweit gibt:

Ein andere Liberaler schreibt es so:
Baader selbst sagt: „Goldgeld ist der einzig wirksame Schutzzaun gegen Ausbeutung und Versklavung. Wichtiger als geschriebene Verfassungen, die gebrochen werden können wie alle auf Papier gedruckte Versprechungen.“ Und: „Das Aufgeben des staatlichen Papiergeldstandards ist eine Frage des Überlebens unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung. Der Absturz ist programmiert – und mit ihm unsägliches Leid der Völker.“

Schließlich zitiert Baader auch Ferdinand Lips in „Geldsozialismus“: „Das Aufgeben von
Gold als Geld ist der wichtigste oder einzige Grund dafür, warum unsere Welt ein gefährlicher Ort geworden ist. Meiner Meinung nach ist es die größte Tragödie in der Geschichte der Welt.“

Dem kann man als verständiger Liberaler nicht widersprechen…

Für das Leid ist jede Hyperinflation ein Beispiel. Nichts bring mehr Wohlstand als ein freies Geld und freier Handel. Das ist ein Fakt um das niemand herum kommt. Egal wie oft es versucht wird, alles Experimente gingen bis heute schief.

So hat der Dollar mehr als 99 % seines Wertes eingebüßt. Die DM während ihrer nur knapp 50 Jahre Lebenszeit mehr als 70 %. Es gibt keine Fiat-Währung dieser Erde die Ihren Wert auch nur im Bereich um 10 % +/- halten hätte können, und damit zeigt sich wie verheerende Zentralbanken im Endeffekt wirken.

Wie verheerende alleine die Fed für den USD-Wert war seit 1970 kann man einfach nachhalten. Damals war eine Unze Gold 35 USD „wert“ heute sind wir bei über 1200 USD/Unze. Das ist der reale Wertverlust des Dollar gegen Gold. Ohne Zentralbanken würden sich das die Menschen nicht gefallen lassen.

Erschreckend

und gleichzeitig befreiend. Wie sehr ich doch den Politikern das Elend wünsche , was Sie für alle beschließen. Ich war immer verhältnismäßig friedlich, was-  seit 2008 in der Politik läuft hat es sehr verändert. Heute gönnte ich so gut wie jedem Politiker Pech und Cholera an den-  Hals. Einfach nur weil diese genau daran arbeiten der Hölle auf Erden immer näher zu kommen.

Hätte ich mir in 2008 etwa wie da NetzDG vorstellen-  könne? Vorstellen ja, – dank Orwell, hätte ich es gesagt in D sind wir auf dem Weg in einen orwelllschen Staat – nein. Konnte ich mir Quoten für Frauen vorstellen-  ja – hätte ich damit gerechnet, es wird etablierte und geforderte Politik= eher nein. Hätte ich damit gerechnet, daß Grenzen und Gesetze so mißachtet worden wären, lesen Sie selber nach. Ich hatte es immer als Warnung gemeint, nicht als Vorlage! Was ich immer schon erwartete war schon immer, noch mehr Gewalt gegen Eigentümer. Man kann-  es wohl eine Konstante in diesem Blog nennen.

Nur was erschreckt mich nun so? Nun mich erschreckt, daß ich billigend den Tod von so gut wie allen Politiken und Staatsangestellten in-  Kauf nehmen würde.-  – Es erschreckt und befreit auf der anderen Seite, der Feind hat-  sich geoutet und es sind die eigenen Politiker und Staatsangestellten. Das-  ist erschreckend und befreiend, daß es so klar geworden ist.-  Mit unsern heutigen Politikern in den-  Parlamenten, kann es nur einen Weg geben. Den-  in’s Elend und in die Not, ja ich kann solchen Menschen durchaus gönne vor mir dort zu landen.

Kategorie: Zynismus heute

Wow 2 dicke Klöpse in so kurzer Zeit. Nehmen wir mal Merkel, Bisher hat sich Terrorismus auf Staatstufe als am tödlichsten erwiesen. Nun beklagt man diesen Terror und setze stattdessen auf mehr Gewalt für die Supranationale EU. Und diese Erhöhung des Gewaltpotentials der EU wird als „Sicherung am Frieden“ verkauft. Wow einfach nur wow.

Der nächste dicke Klops, diesmal SPD mit „Sozialagenda 2025“. Es zeigt sich SPD ist nur eine weitere sozialistische Partei, je mehr ihnen den Felle weg schwimmen, desto mehr Gewalt gegen die „noch-was-Habenden“. Gut das kann einen Liberalen nicht wirklich schocken. Wer nun aber überrascht ist, der sollte sich unbedingt „sozialdemokratische Zukunftsbilder“ durchlesen.

(Zuerst auf FB veröffentlicht)

Dieses Blog – und Andere

über Neoliberalismus:
Ich:- https://www.q-software-solutions.de/blog/2013/07/das-experiment-wird-gerade-widerlegt/
Eleganter sicherlich:- https://www.misesde.org/?p=20572

Ich kannte „Kritik an Interventionismius“ noch-  nicht als ich meinen Eintrag schrieb. Bin ich nun ein Begnadeter oder einfach nur Realist oder korrekt nachgedacht Habender 😉

Zur Erinnerung – an Ludwig Erhard

Auf Telepolis so gelauen

„Nun nach Erhard ist Marktwirtschaft per se sozial.

Da haben Sie wohl was falsch verstanden. Denn dann bräuchte es das „sozial“ bei „Soziale Marktwirtschaft“ nicht.“

Nun und Belege dazu haben Sie auch?
Hier Zitate von Erhard:
https://www.insm.de/insm/Themen/Soziale-Marktwirtschaft/Zitate-von-Ludwig-Erhard.html

Auch aus der Presse:
https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article181373726/Soziale-Marktwirtschaft-Ludwig-Erhard-ist-tot.html

https://www.ludwig-erhard.de/stichworte/die-erfindung-der-sozialen-marktwirtschaft/

Erhard Worte: „Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie auch.“

Nun also legen Sie mal los, schreiben Sie uns wo Erhard das soziale forderte. Ich sehe da je freier desto besser. Und Sie wollen mir also weiß machen, ich hätte Erhard falsch verstanden?

Ich schlage Ihnen vor sich „Wohlstand für Alle“ mal durchzulesen.

Auch Erhard: „Die Blindheit und intellektuelle Fahrlässigkeit, mit der wir dem Versorgungs- und Wohlfahrtsstaat zusteuern, kann nur zu unserem Unheil ausschlagen.“

Ludwig Erhard (siehe u.a. https://gutezitate.com/zitat/107022)

Blindheit und intellektuelle Fahlässigkeit. Noch schärfer kann es ein Politiker wohl kaum formulieren.

Und noch mal Erhard:
„„Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken lässt.“
―Ludwig Erhard
– https://gutezitate.com/zitat/107022

Somit ist ein Wohlfahrtstaat nach Erhard asozial. Oder eben das Gegenteil von sozial. Nennen Sie es wie Sie wollen.

Und nun belegen Sie einmal, wo Erhard fordert Marktwirtschaft „sozialer“ zu machen….

Noch mal kurz was zum „Migrationspakt“

Bester Kommentar zu dem Mist hier:
https://www.heise.de/tp/features/Vorreiter-der-Unmenschlichkeit-4217087.html
– 
Zitat:
„Die Vorreiter der Unmenschlichkeit wollen den Pakt“
– 
Mehr gibt es dazu aus meiner Sicht nicht zu schreiben, aber gut ich habe Ihnen die Begründungen und Abgründe aufgezeigt.
– 
Der Migrationspakt ist ein astreines Täuschungsmanöver, er will Unrecht zu Recht umschreiben. Er ist in keinster Weise unverbinlich, sondern wird von denjenigen denen es paßt so aufgeraßt werden als ein „muß man machen“ In D waren es – klar die Grünen die den Weg genau so gehen wollen.
– 
Wir haben schon nur noch einen marginalen Eigentumsschutz in D, wird nach dem Pakt entschieden ist es damit vorbei. Wenn der Pakt kommt dann ist das vergleichbar mit:
– 
Sie haben ein Haus und Sie müssen jeden ob gebeten oder nicht gebeten, einlassen und dann versorgen. Das ist der ganze Kern des „Migrationspakts“.
– 

Es steht immer noch jedem frei sich diesen MIst durchzulesen. Ich habe es getan und ich kann nur festhalten . Ich lehne den ohne Wenn und Aber ab.

Wow ein Kommentator hier bringt einen anderen Aspekt ein:
https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Vorreiter-der-Unmenschlichkeit/Ist-den-Befuerwortern-des-Pakts-eigentlich-klar-was-es-fuer-sie-selbst/thread-5791046/#posting_33401649

 

Der Pakt hat eine einmalige Chance, international einheitliche Mindeststandards weltweit zu setzen.

Für die ungefragten Gastgeber gelten keine Mindeststandards, die haben die Schnauze zu halten…das ist auch einmalig.

Kurzbeurteilung des Migrationspakts

Er ist weder unausgereift, sondern wohl bedacht von einer klaren politischen Strömung die mit S anfängt und mit …mus aufhört Weiterhin ist er nicht überflüssig, da er Unrecht zu Recht erklären will. Daher wird er dringen von eben der oben genannten Strömung und deren Vorläufer der Sozialdemokratie gebraucht.“

Das ist der pure UNO Stoff.- 

Da gebe ich mir mal – alle Daumen hoch

Hab ich gar nicht mehr gewußt:

Die PDV stellt sich aus mehreren Gründen generell gegen staatliche
Entwicklungshilfe:

Als libertäre Partei steht für die PDV jeder Einzelne im Mittelpunkt des
Interesses, darunter fällt auch der Schutz vor staatlicher Willkür.  Die PDV
steht für gleiches Recht für alle - inklusive Staaten und deren Mitarbeiter -,
für Eigentum und Vertragsfreiheit.

Ein einfacher Grund für die Partei, jede staatliche Hilfe abzulehnen, liegt in
einem einfachen Satz: "It's not yours to give because it's not yours you give".
 (Davy Crockett on The Role Of Government). Kurz: Jedes  Geld, das ein Staat und
deren Angestellte ausgeben, muß vorher den Bürgern abgenommen werden. Diese haben
bei der aktuellen Gesetzeslage keine Möglichkeit, Einfluß auf die Erhebung und
Verwendung von Steuern  zu nehmen. 

Weiterhin positioniert sich die PDV ganz klar gegen Subventionen.
(Grundsatzprogramm Punkt 5: "Alle Subventionen werden stufenweise und
gleichmäßig auf 0 reduziert). Man kann Entwicklungshilfe unter dem Begriff Subventionen
zusammenfassen. Der Schaden, der dadurch schon entstanden ist, spricht jeder
Entwicklungshilfe Hohn. Durch Entwicklungshilfe und Exportsubventionen wurde in
den Ländern, denen diese Mittel zuflossen, die eigene Landwirtschaft teilweise zu
Grunde gerichtet. 

Ein anderer Grund, den man auch aus unserem Programm ableiten kann, findet sich
unter dem Programm 3 (Europa) "Die Zahlungen Deutschlands sind schnellstmöglich
auf Null zurückzuführen, gleichzeitig sind alle  Subventionen abzubauen". 

Die Ergebnisse bisheriger Entwicklungshilfe kann man nur verheerend nennen. Dazu
braucht man sich nur einer Suchmaschine zu bedienen mit den Stichworten
Entwicklungshilfe. Einige Beispiele, die sogar durch unsere Presse gingen:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/konjunktur/entwicklungspolitik-wer-afrika-helfen-will-darf-kein-geld-geben-1437005.html
,
http://www.welt.de/print-welt/article558435/Schaedliche-Entwicklungshilfe.html,
http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-03/angola-Entwicklungszusammenarbeit.

Die Gründe sind so einfach wie einleuchtend. Staatliche Entwicklungshilfe spielt
sich zwischen Staaten ab, damit sind die Betroffenen Bewohner schon mal außen
vor. Das Geld kommt niemals bei den einzelnen Hilfsbedürftigen an, sondern
versickert immer in undurchsichtigen Kanälen. Die Korruption speziell in Afrika
ist überbordend, allgegenwärtig (https://www.transparency.org/cpi2014/results)
und stellt den größten Hinderungsgrund für den wirtschaftlichen Aufstieg Afrikas dar. 

Auch im nahen Osten wurden bisher keine überzeugenden Resultate erzielt. Das
Geld landete sicherlich nicht in erster Linie bei den Bedürftigen, sondern den
Führern in diesen Regionen, und die haben sich,  was die Bemühungen um Frieden und
Ausgleich zwischen Israel und den Palästinensern angehen, nicht sonderlich positiv hervorgetan. Im Gegenteil:
befestigter Tunnelbau, Schmuggel, Aufbau von Waffenarsenalen
(http://www.zeit.de/news/2014-07/22/nahost-israel-palaestinenser-jordanien-waffen-israel-waffenschmuggel-aus-jordanien-ins-westjordanland-verhindert-22102402),
Platzierung von Raketenwerfern nahe von Kindergärten. All dies passierte auch
mit staatlichen Geldern für das Westjordanland.

Die PDV setzt hingegen auf das friedliche Zusammenleben und den freien Handel
zwischen den Menschen. Die PDV steht für humanen Umgang miteinander und daher
setzt die PDV auf Hilfe zwischen Einzelnen. Die PDV nimmt Stellung für Freiheit
und gegen Unterdrückung, für freiwillige Zusammenarbeit, denn erzwungene Solidarität
ist keine Solidarität, daher unterstützt die PDV alle privaten
Hilfsorganisationen, die gegenüber Ihren Spendern ganz klar eine Auskunftspflicht
haben und diese auch wahrnehmen.

Echt cool ….-  Fände ich aus so, wenn-  es nicht von mir wäre.

UNO Sozialpakt – gib mir den Rest

Kommen wir also zu den letzten 11 Artikeln:

„Artikel 21

Der Wirtschafts- und Sozialrat kann der Generalversammlung von Zeit zu Zeit Berichte mit Empfehlungen allgemeiner Art und einer Zusammenfassung der Angaben vorlegen, die er von den Vertragsstaaten und den Sonderorganisationen über Maßnahmen und Fortschritte hinsichtlich der allgemeinen Beachtung der in diesem Pakt anerkannten Rechte erhalten hat.“

Wenn man denn Lust hat, kann man nachschauen wie groß der Schaden schon geworden ist und versuchen ihn noch zu maximieren.

„Artikel 22

Der Wirtschafts- und Sozialrat kann anderen Organen der Vereinten Nationen, ihren Unterorganen und denjenigen Sonderorganisationen, die sich mit technischer Hilfe befassen, alles aus den in diesem Teil erwähnten Berichten mitteilen, was diesen Stellen helfen kann, in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich über die Zweckmäßigkeit internationaler Maßnahmen zur wirksamen schrittweisen Durchführung dieses Paktes zu entscheiden.“

Kurz wir könne beliebig weiter Gelder der Zahler raushauen, für was uns gerade sonst noch so einfällt. Hier haben-  wir dafür ein perfektes Beispiel:- https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/PDF-Dateien/Pakte_Konventionen/ICESCR/icescr_op1_dt.pdf

 

„Artikel 23

Die Vertragsstaaten stimmen überein, dass internationale Maßnahmen zur Verwirklichung der in diesem Pakt anerkannten Rechte u.a. folgendes einschließen: den Abschluss von Übereinkommen, die Annahme von Empfehlungen, die Gewährung technischer Hilfe sowie die Abhaltung von regionalen und Fachtagungen zu Konsultations- und Studienzwecken in Verbindung mit den betroffenen Regierungen.“

Wir können das auch „locker“ rechtlich-  bindend machen. Trau -schau wem – siehe Migrations“pakt“.

 

„Artikel 24

Keine Bestimmung dieses Paktes ist so auszulegen, dass sie die Bestimmungen der Charta der Vereinten Nationen und der Satzungen der Sonderorganisationen beschränkt, in denen die jeweiligen Aufgaben der verschiedenen Organe der Vereinten Nationen und der Sonderorganisationen hinsichtlich der in diesem Pakt behandelten Fragen geregelt sind.“

Egal ob es Widersprüche bei uns gibt und egal ob jemand auch dagegen arbeitet, diese Sachen-  hier können gelten —  oder auch nicht.

 

 

„Artikel 25

Keine Bestimmung dieses Paktes ist so auszulegen, dass sie das allen Völkern innewohnende Recht auf den Genuss und die volle und freie Nutzung ihrer natürlichen Reichtümer und Mittel beeinträchtigt.“

Ganz bestimmt doch, denn woher soll wohl das Geld für diese ganze Bürokratie-  kommen.

Teil V

Artikel 26

(1) Dieser Pakt liegt für alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen, für alle Mitglieder einer ihrer Sonderorganisationen, für alle Vertragsstaaten der Satzung des Internationalen Gerichtshofs und für jeden anderen Staat, den die Generalversammlung der Vereinten Nationen einlädt, Vertragspartei dieses Paktes zu werden, zur Unterzeichnung auf.

(2) Dieser Pakt bedarf der Ratifikation. Die Ratifikationsurkunden sind beim Generalsekretär der Vereinten Nationen zu hinterlegen.

(3) Dieser Pakt liegt für jeden in Absatz 1 bezeichneten Staat zum Beitritt auf.

(4) Der Beitritt erfolgt durch Hinterlegung einer Beitrittsurkunde beim Generalsekretär der Vereinten Nationen.

(5) Der Generalsekretär der Vereinten Nationen unterrichtet alle Staaten, die diesen Pakt unterzeichnet haben oder ihm beigetreten sind, von der Hinterlegung jeder Ratifikations- oder Beitrittsurkunde.

 

Artikel 27

(1) Dieser Pakt tritt drei Monate nach Hinterlegung der fünfunddreißigsten Ratifikations- oder Beitrittsurkunde beim Generalsekretär der Vereinten Nationen in Kraft.

(2) Für jeden Staat, der nach Hinterlegung der fünfunddreißigsten Ratifikations- oder Beitrittsurkunde diesen Pakt ratifiziert oder ihm beitritt, tritt er drei Monate nach Hinterlegung seiner eigenen Ratifikations- oder Beitrittsurkunde in Kraft.

 

Artikel 28

Die Bestimmungen dieses Paktes gelten ohne Einschränkung oder Ausnahme für alle Teile eines Bundesstaates.

 

Artikel 29

(1) Jeder Vertragsstaat kann eine Änderung des Paktes vorschlagen und ihren Wortlaut beim Generalsekretär der Vereinten Nationen einreichen. Der Generalsekretär übermittelt sodann alle Änderungsvorschläge den Vertragsstaaten mit der Aufforderung, ihm mitzuteilen, ob sie eine Konferenz der Vertragsstaaten zur Beratung und Abstimmung über die Vorschläge befürworten. Befürwortet wenigstens ein Drittel der Vertragsstaaten eine solche Konferenz, so beruft der Generalsekretär die Konferenz unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen ein. Jede Änderung, die von der Mehrheit der auf der Konferenz anwesenden und abstimmenden Vertragsstaaten angenommen wird, ist der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur Genehmigung vorzulegen.

(2) Die Änderungen treten in Kraft, wenn sie von der Generalversammlung der Vereinten Nationen genehmigt und von einer Zweidrittelmehrheit der Vertragsstaaten nach Maßgabe der in ihrer Verfassung vorgesehenen Verfahren angenommen worden sind.

(3) Treten die Änderungen in Kraft, so sind sie für die Vertragsstaaten, die sie angenommen haben, verbindlich, während für die anderen Vertragsstaaten weiterhin die Bestimmungen dieses Paktes und alle früher von ihnen angenommenen Änderungen gelten.

 

Artikel 30

Unabhängig von den Notifikationen nach Artikel 26 Absatz 5 unterrichtet der Generalsekretär der Vereinten Nationen alle in Absatz 1 jenes Artikels bezeichneten Staaten

  1. von den Unterzeichnungen, Ratifikationen und Beitritten nach Artikel 26;
  2. vom Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Paktes nach Artikel 27 und vom Zeitpunkt des Inkrafttretens von Änderungen nach Artikel 29.

 

Artikel 31

(1) Dieser Pakt, dessen chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Wortlaut gleichermaßen verbindlich ist, wird im Archiv der Vereinten Nationen hinterlegt.

(2) Der Generalsekretär der Vereinten Nationen übermittelt allen in Artikel 26 bezeichneten Staaten beglaubigte Abschriften dieses Paktes.

 

Bla bla bla um es „vom Tisch-  zu bekommen“

Fazit nach 31 Artikeln. Das einzige was man als liberaler uneingeschränkt befürworten kann: :

Artikel 1

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.“

Das war’s im Großen und Ganzen. Eine Quote von Gesetz zu Recht 1/3 : 31-  = 1 %.

Verheerend und unglaublich traurig.

UNO Sozialpakt aus liberaler Sicht

Also machen wir mal weiter mit Art 10 – 20
Zu finden hier:- https://www.sozialpakt.info/internationaler-pakt-ueber-wirtschaftliche-soziale-und-kulturelle-rechte-3111/

(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf einen angemessenen Lebensstandard für sich und seine Familie an, einschließlich ausreichender Ernährung, Bekleidung und Unterbringung, sowie auf eine stetige Verbesserung der Lebensbedingungen. Die Vertragsstaaten unternehmen geeignete Schritte, um die Verwirklichung dieses Rechts zu gewährleisten, und erkennen zu diesem Zweck die entscheidende Bedeutung einer internationalen, auf freier Zustimmung beruhenden Zusammenarbeit an.

(2) In Anerkennung des grundlegenden Rechts eines jeden, vor Hunger geschützt zu sein, werden die Vertragsstaaten einzeln und im Wege internationaler Zusammenarbeit die erforderlichen Maßnahmen, einschließlich besonderer Programme, durchführen

  1. zur Verbesserung der Methoden der Erzeugung, Haltbarmachung und Verteilung von Nahrungsmitteln durch volle Nutzung der technischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse, durch Verbreitung der ernährungswissenschaftlichen Grundsätze sowie durch die Entwicklung oder Reform landwirtschaftlicher Systeme mit dem Ziel einer möglichst wirksamen Erschließung und Nutzung der natürlichen Hilfsquellen;
  2. zur Sicherung einer dem Bedarf entsprechenden gerechten Verteilung der Nahrungsmittelvorräte der Welt unter Berücksichtigung der Probleme der Nahrungsmittel einführenden und ausführenden Länder.

Es gilt schoin was ab Art 6 galt, ersatzlos streichen. Es gibt kein Recht auf Alimentierung durch andere ohne eine weitere Grundlage. Es ist auch unmöglich jemanden vor Hunger zu schützen.

Artikel 12

(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf das für ihn erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit an.

(2) Die von den Vertragsstaaten zu unternehmenden Schritte zur vollen Verwirklichung dieses Rechts umfassen die erforderlichen Maßnahmen

  1. zur Senkung der Zahl der Totgeburten und der Kindersterblichkeit sowie zur gesunden Entwicklung des Kindes;
  2. zur Verbesserung aller Aspekte der Umwelt- und der Arbeitshygiene;
  3. zur Vorbeugung, Behandlung und Bekämpfung epidemischer, endemischer, Berufs- und sonstiger Krankheiten;
  4. zur Schaffung der Voraussetzungen, die für jedermann im Krankheitsfall den Genuss medizinischer Einrichtungen und ärztlicher Betreuung sicherstellen.

 

Ein Recht auf körperlich und geistige Gesundheit. Nun dieser Artikel ist ein direkte Angriff auf eben die einen Liberalen. Geht gar nicht – fallt also ach ersatzlos weg

Artikel 13

(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf Bildung an. Sie stimmen überein, dass die Bildung auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und des Bewusstseins ihrer Würde gerichtet sein und die Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten stärken muss. Sie stimmen ferner überein, dass die Bildung es jedermann ermöglichen muss, eine nützliche Rolle in einer freien Gesellschaft zu spielen, dass sie Verständnis, Toleranz und Freundschaft unter allen Völkern und allen rassischen, ethnischen und religiösen Gruppen fördern sowie die Tätigkeit der Vereinten Nationen zur Erhaltung des Friedens unterstützen muss.

(2) Die Vertragsstaaten erkennen an, dass im Hinblick auf die volle Verwirklichung dieses Rechts

  1. der Grundschulunterricht für jedermann Pflicht und allen unentgeltlich zugänglich sein muss;
  2. die verschiedenen Formen des höheren Schulwesens einschließlich des höheren Fach- und Berufsschulwesens auf jede geeignete Weise, insbesondere durch allmähliche Einführung der Unentgeltlichkeit, allgemein verfügbar und jedermann zugänglich gemacht werden müssen;
  3. der Hochschulunterricht auf jede geeignete Weise, insbesondere durch allmähliche Einführung der Unentgeltlichkeit, jedermann gleichermaßen entsprechend seinen Fähigkeiten zugänglich gemacht werden muss;
  4. eine grundlegende Bildung für Personen, die eine Grundschule nicht besucht oder nicht beendet haben, so weit wie möglich zu fördern oder zu vertiefen ist;
  5. die Entwicklung eines Schulsystems auf allen Stufen aktiv voranzutreiben, ein angemessenes Stipendiensystem einzurichten und die wirtschaftliche Lage der Lehrerschaft fortlaufend zu verbessern ist.

(3) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die Freiheit der Eltern und gegebenenfalls des Vormunds oder Pflegers zu achten, für ihre Kinder andere als öffentliche Schulen zu wählen, die den vom Staat gegebenenfalls festgesetzten oder gebilligten bildungspolitischen Mindestnormen entsprechen, sowie die religiöse und sittliche Erziehung ihrer Kinder in Übereinstimmung mit ihren eigenen Überzeugungen sicherzustellen.

(4) Keine Bestimmung dieses Artikels darf dahin ausgelegt werden, dass sie die Freiheit natürlicher oder juristischer Personen beeinträchtigt, Bildungseinrichtungen zu schaffen und zu leiten, sofern die in Absatz 1 niedergelegten Grundsätze beachtet werden und die in solchen Einrichtungen vermittelte Bildung den vom Staat gegebenenfalls festgesetzten Mindestnormen entspricht.

Eine Recht auf Bildung. Heißt also jemand anders kann man verpfllichten für diese Bildung zu bezahlen oder dafür zu sorgen, daß es geschieht – Nö

Und wieder der absolute Durchgriff durch die Staatsgewalt: „den vom Staat gegebenenfalls festgesetzten oder gebilligten bildungspolitischen Mindestnormen entsprechen,“ Ein Staat hat genau kein Recht für jeden verbindlich ein-  Bildungsniveau vorzuschreiben.-  Aber eins ist hier sonnenklar, das Primat der Politik wird hier festgeschrieben. In der Form illiberal bis auf den Grund – daher weg damit.

Artikel 14

Jeder Vertragsstaat, der zu dem Zeitpunkt, da er Vertragspartei wird, im Mutterland oder in sonstigen seiner Hoheitsgewalt unterstehenden Gebieten noch nicht die Grundschulpflicht auf der Grundlage der Unentgeltlichkeit einführen konnte, verpflichtet sich, binnen zwei Jahren einen ausführlichen Aktionsplan auszuarbeiten und anzunehmen, der die schrittweise Verwirklichung des Grundsatzes der unentgeltlichen allgemeinen Schulpflicht innerhalb einer angemessenen, in dem Plan festzulegenden Zahl von Jahren vorsieht.

Steht im direkten Widerspruchzu Artikel 1 Abs 1. Ist daher zu streichen.

Artikel 15

(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden an,

  1. am kulturellen Leben teilzunehmen;
  2. an den Errungenschaften des wissenschaftlichen Fortschritts und seiner Anwendung teilzuhaben;
  3. den Schutz der geistigen und materiellen Interessen zu genießen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

(2) Die von den Vertragsstaaten zu unternehmenden Schritte zur vollen Verwirklichung dieses Rechts umfassen die zur Erhaltung, Entwicklung und Verbreitung von Wissenschaft und Kultur erforderlichen Maßnahmen.

(3) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die zu wissenschaftlicher Forschung und schöpferischer Tätigkeit unerlässliche Freiheit zu achten.

(4) Die Vertragsstaaten erkennen die Vorteile an, die sich aus der Förderung und Entwicklung internationaler Kontakte und Zusammenarbeit auf wissenschaftlichem und kulturellem Gebiet ergeben.

Nun ja so was muß man wohl unter Juristen schreiben. Die Selbstverständlichkeit, daß man Veranstaltungen besuchen darf.-  An den Errungenschaften der Wissenschaft teilhaben ist wieder so ein Ding was einfach nicht garantiert werden kann. Lebe ich in eine Gegend ohne Strom und Internet,-  kann ich schon mal am Internet nicht teilnehmen.-  Abs 3 ist ein schlechtere Witz, denn die Freiheit kann natürlich jederzeit eingeschränkt werden. Indem man z.B. einfach bestimmte Forschungen nicht finanziert und nun hier gilt auch. Niemand kann oder sollte verpflichtet werden irgendeine Forschung zu finanzieren wenn man nicht will. Beispiel für mich, 99 % alles was mit Gender zu tun hat möchte ich nicht finanzieren. Davon abgeeshen, die Leute die diesen Sozialpakt vorbereiteten, möchte ich auch nicht finanzieren müssen…

Artikel 16

(1) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, nach Maßgabe dieses Teiles Berichte über die von ihnen getroffenen Maßnahmen und über die Fortschritte vorzulegen, die hinsichtlich der Beachtung der in dem Pakt anerkannten Rechte erzielt wurden.

(2)

  1. Alle Berichte werden dem Generalsekretär der Vereinten Nationen vorgelegt, der sie abschriftlich dem Wirtschafts- und Sozialrat übermittelt, damit dieser sie nach Maßgabe dieses Paktes prüft.
  2. Sind Vertragsstaaten gleichzeitig Mitglieder von Sonderorganisationen, so übermittelt der Generalsekretär der Vereinten Nationen ihre Berichte oder einschlägige Teile solcher Berichte abschriftlich auch den Sonderorganisationen, soweit diese Berichte oder Teile sich auf Angelegenheiten beziehen, die nach den Satzungen dieser Organisationen in deren Aufgabenbereich fallen.

Kurz alle haben nach der Pfeiffe der UNO zu tanzen auch wenn man was diese angeht keinerlei Mitspracherecht hat. Vergessen Sie es, erstatzlos streichen.

Artikel 17

(1) Die Vertragsstaaten legen ihre Berichte abschnittsweise nach Maßgabe eines Programms vor, das vom Wirtschafts- und Sozialrat binnen eines Jahres nach Inkrafttreten dieses Paktes nach Konsultation der Vertragsstaaten und der betroffenen Sonderorganisationen aufzustellen ist.

(2) Die Berichte können Hinweise auf Umstände und Schwierigkeiten enthalten, die das Ausmaß der Erfüllung der Verpflichtungen aus diesem Pakt beeinflussen.

(3) Hat ein Vertragsstaat den Vereinten Nationen oder einer Sonderorganisation bereits sachdienliche Angaben gemacht, so brauchen diese nicht wiederholt zu werden; vielmehr genügt eine genaue Bezugnahme auf diese Angaben.

 

Artikel 18

Im Rahmen des ihm durch die Charta der Vereinten Nationen auf dem Gebiet der Menschenrechte und Grundfreiheiten zugewiesenen Aufgabenbereichs kann der Wirtschafts- und Sozialrat mit den Sonderorganisationen Vereinbarungen bezüglich ihrer Berichterstattung über die Fortschritte treffen, die bei der Beachtung der in ihren Tätigkeitsbereich fallenden Bestimmungen dieses Paktes erzielt wurden. Diese Berichte können Einzelheiten der von ihren zuständigen Organen angenommenen Beschlüsse und Empfehlungen über Maßnahmen zur Erfüllung dieser Bestimmungen enthalten.

 

Artikel 19

Der Wirtschafts- und Sozialrat kann die von Staaten nach den Artikeln 16 und 17 und die von Sonderorganisationen nach Artikel 18 vorgelegten Berichte über Menschenrechte der Menschenrechtskommission zur Prüfung und allgemeinen Empfehlung oder gegebenenfalls zur Kenntnisnahme übermitteln.

Genau wie bei Art 16. Die UNO beansprucht hier Recht und Verpflichtungen für die es keinerlei Rechtsgrundlage gibt. Es widerspricht auch dem Selbstbestimmungsrecht der Völker wenn-  man der UNO Rechenschaft ablegen muß.

Wo stehen wir nun von 20 Artikeln bleiben gerade mal Teile von 4 die-  man so noch akzeptieren kann. Im Großen und Ganzen ist dieser Sozialpakt eine Legitimierung für beliebige Übergriffe und Eingriffe von Staaten. Als „Schiedsrichter“ gilt die UNO die a) diesen Pakt verzapft hat und b) gleichzeitig als Richter eingesetzt wird. Wir haben als eine UNO bei der maximal von-  Regierungen entsandte und bestimmte Personen für alle Nationen und alle Menschen Dinge beschließen können. Einfach so, ohne jede Möglichkeit sich dem zu entziehen. Ich warnte schon mal vor gewissen Stufen des Terrors:- https://www.q-software-solutions.de/blog/2016/07/terror/

Man-  muß solche Dinge als supranationalen Terror einschätzen jedenfalls aus liberaler Sicht. Der Einzelne kommt hier nicht vor oder maximal als „Bittstelller“ dem man großzügigerweise Rechte zugesteht, die man aber einfach gar nicht zugestehen-  kann, weil Recht nun mal existieren und nicht zugewiesen werden können. Staaten wird die Verfügungsgewalt über Menschen zugebilligt. In so sensiblen Bereichen wie Bildung. Warum fallen mir dazu nur Umerziehungsanstalten, ENA oder NPEA ein?

Wie kann-  man für einen Staat-  ein Recht konstruieren, festzulegen welche Bildung es gibt und welche dann natürlich nicht?

Stand bis heute von den Zig – Artikeln bleiben gerade mal 3 oder so Absätze übrig, die man aus liberaler Sicht begrüssen-  könnte. Das ist eine Überhang von Mist von mehr als 90 %. Soviel zu „Recht“ und-  Gesetzen. Mit Recht hat dieser „Sozialpakt“ nur noch sehr am Rand etwas zu tun.

Kann man ja mal machen: Bewertung UNO Sozialpakt aus liberaler Sicht

habe ich ja auch teilweise für die AfD gemacht. Gesetze und Programme auf liberale Aspekte hin azuklopfen. Das kann ich natürlich auch für die UN-Sachen machen. Gerade weil es ja „rund“ oder eben auch nicht was diesen Migrationspakt angeht.

Ich kann nur jedem empfehlen diese Sachen auch selber durchzulesen:
1)- https://www.menschenrechtserklaerung.de

2) Im Fall mit der Migration aber eher das hier:- – https://www.sozialpakt.info

Kurz vorweggenommen die Empörung über den UN-Migrationspakt unter der Hand ist unberechtigt, die UN hat das gerade in 2) schon vorweggenommen . Der Migrationspakt internationalisiert das nur.

Fangen wir aber nun mal an mit 2)

Heute Art 1 – 10

Teil I

Artikel 1

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.

Aus liberaler Sicht kann man da schon etwas einwenden.-  Speziell Absatz 1) ist höchst interessant aber auch diskutabel. Was macht ein Volk aus. Es ist natürlich nicht völlig klar. Man kann aber durchaus davon ausgehen,-  daß sagen wir mal die Heidelsheimer schon eine Art Volk sind, mit Sicherheit gilt das auch für die Basken. Man lese dazu auch in diesem Blog über meine Meinung zur Abstimmung zu Ablösung des Baskenlandes von Spanien. Das beruht ganz klar auf Abs 1:

Abs 2 ist in gewisser Weise lustig und traurig gleichzeitig. Denn denn hier wird dem Staat die Oberhoheit über alle Ressourcen auf dem eigenen Territorium gegeben, aber nicht den Besitzern. Kurz Nr 2 ist aus liberaler Sicht insofern problematisch weil hier ein Recht konstruiert wird, das eigene Land zu „besitzen“. Es heißt aber auch wenn es ein Staat als Besitz sehen, kann kann er auch darüber verfügen.

Es ist zwar hier anders gemein, daß ein anderer Staat eben nicht über die Ressourcen eines anderen verfügen kann. Aber das Problem bleibt, es wird ein Recht konstruiert, daß Länder das Land auf dem sie existieren besitzen.

Aus liberaler Sicht kann man nur Abs 1 unterstützen, 2 gehört gestrichen oder anders formuliert, 3 ist in gewisser Weise schon eine Relativierung für 2. Man müsste um es liberal zu halten anders schreiben – IMHO.

Gehen wir zum Art. 2

Artikel 2

(1) Jeder Vertragsstaat verpflichtet sich, einzeln und durch internationale Hilfe und Zusammenarbeit, insbesondere wirtschaftlicher und technischer Art, unter Ausschöpfung aller seiner Möglichkeiten Maßnahmen zu treffen, um nach und nach mit allen geeigneten Mitteln, vor allem durch gesetzgeberische Maßnahmen, die volle Verwirklichung der in diesem Pakt anerkannten Rechte zu erreichen.

(2) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, zu gewährleisten, dass die in diesem Pakt verkündeten Rechte ohne Diskriminierung hinsichtlich der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, der Geburt oder des sonstigen Status ausgeübt werden.

(3) Entwicklungsländer können unter gebührender Berücksichtigung der Menschenrechte und der Erfordernisse ihrer Volkswirtschaft entscheiden, inwieweit sie Personen, die nicht ihre Staatsangehörigkeit besitzen, die in diesem Pakt anerkannten wirtschaftlichen Rechte gewährleisten wollen.

Tja hie wird auf was kommendes aber noch nicht bekanntes verwiesen. Man kann hier so nicht zustimmen, weil einfach unklar ist was auf einen zukommt. Das gehört m.E. irgendwo an’s Ende wenn die Rechte mal bekannt sind – YMMV klar Abs 3 gehört gestrichen und beinhaltet Ausnahmerechte für Entwicklungsländer. Aber-  was ist die Ausnahme. Kurz Ausländer dürfen in diesen Ländern anders behandelt werden als Einheimische. Hiermit kann ein Entwicklungsland begründen warum ein Ausländer z.B kein Land kaufen darf. Das ist aus liberaler Sicht abzulehnen.-  2) bietet einen gewissen Schutz gegen Diskriminierung, was aber speziell in 3 ja explizit wieder ausgehebelt wird.

Artikel 3

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, die Gleichberechtigung von Mann und Frau bei der Ausübung der in diesem Pakt festgelegten wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte sicherzustellen.

Ist erst mal in-  Ordnung, man wird aber später sehen, es gibt da klare Möglichkeiten das wirklich zu machen. Es ist unzweifelhaft liberal zu fordern Recht soll für alle gleich gelten. Aber Achtung hier geht es nur um Mann und Frau. Was wiederum bedeutet, selbst bei der UNO gibt es nur 2 Geschlechter, wer sich also als was anderes „ausgeben“ möchte für den gilt es explizit nicht ! Biologisch gesehen Gleichberechtigung, politisch gesehen aus Sicht der Politisch korrekten,-  klar Diskriminierung !

Artikel 4

Die Vertragsstaaten erkennen an, dass ein Staat die Ausübung der von ihm gemäß diesem Pakt gewährleisteten Rechte nur solchen Einschränkungen unterwerfen darf, die gesetzlich vorgesehen und mit der Natur dieser Rechte vereinbar sind und deren ausschließlicher Zweck es ist, das allgemeine Wohl in einer demokratischen Gesellschaft zu fördern.

Ganz problematisch. Denn hier steht was von allgemeinem Wohl damit werden in D beispielsweis schon all Übergriffe auf Eigentum gerechtfertigt. Aus liberaler Sicht muß nach „der Natur dieser Rechte vereinbar“ Schluß sein.-  Das hier ist eine Rechtfertigung auch für Sozialismus. Aus liberale Sicher kann man das nur zu 100 % ablehnen. So nicht !

Artikel 5

(1) Keine Bestimmung dieses Paktes darf dahin ausgelegt werden, dass sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person das Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, die auf die Abschaffung der in diesem Pakt anerkannten Rechte und Freiheiten oder auf weitergehende Beschränkungen dieser Rechte und Freiheiten, als in dem Pakt vorgesehen, hinzielt.

(2) Die in einem Land durch Gesetz, Übereinkommen, Verordnungen oder durch Gewohnheitsrecht anerkannten oder bestehenden grundlegenden Menschenrechte dürfen nicht unter dem Vorwand beschränkt oder außer Kraft gesetzt werden, dass dieser Pakt derartige Rechte nicht oder nur in einem geringen Ausmaß anerkenne.

Wir sind immer noch nicht schlauer als bei-  Art. 2. Wertung-  derzeit nicht möglich.. Abs 2 ist ein absolutes Warnsignal. Denn dort steht ja Traditionen und Menschenrechte in den Ländern dürfen nicht beschränkt werden. Nehmen wir mal-  an in einem Gesetz steht. Jungs sind in der 4.Lebenswoche zu beschneiden und Mädchen im 10 Jahr Ihres Lebens die Klitoris zu kürzen….-  Wenn es grundlegende Recht gibt, dann hätte sich daran jeder zu halten… Art 5 ist der Persilschein auch für Steinigungen und Todesstrafen.

Und-  nun fangen die Katastrophen an

Teil- III

Artikel 6

(1) Die Vertragsstaaten erkennen das Recht auf Arbeit an, welches das Recht jedes einzelnen auf die Möglichkeit, seinen Lebensunterhalt durch frei gewählte oder angenommene Arbeit zu verdienen, umfasst, und unternehmen geeignete Schritte zum Schutz dieses Rechts.

(2) Die von einem Vertragsstaat zur vollen Verwirklichung dieses Rechts zu unternehmenden Schritte umfassen fachliche und berufliche Beratung und Ausbildungsprogramme sowie die Festlegung von Grundsätzen und Verfahren zur Erzielung einer stetigen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung und einer produktiven Vollbeschäftigung unter Bedingungen, welche die politischen und wirtschaftlichen Grundfreiheiten des einzelnen schützen.

Recht auf Arbeit – eine Unmöglichkeit, Rechte kann man einklagen, man kann nicht einklagen, daß man Arbeit bekommt. Es einem Menschen zu untersagen zu arbeiten ist ein direktes Todesurteil . Diese Recht kann einem niemand geben. Dieses Recht hat man, das kann einem kein Gesetz geben oder nehmen.

Absatz 2) ist unsäglich, einfach weil sich daraus eine Pflicht ergibt jeden auch arbeiten zu lassen. . Kurz das Recht auf Arbeit wird hier einklagbar. Was es-  in der Form, man hat einen Rechtsanspruch auf eine Arbeitsplatz nicht geben kann. Niemand kann verpflichtet werden jemanden für sich Arbeiten zu lassen. Genauso wenig wie es eine Pflicht geben kann für jemand ohne weiteren Vertrag arbeiten zu-  müssen.-  Artikel 6 gehört aus liberaler Sicht gestrichen.

Artikel 7

Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf gerechte und günstige Arbeitsbedingungen an, durch die insbesondere gewährleistet wird

  1. ein Arbeitsentgelt, das allen Arbeitnehmern mindestens sichert
    1. angemessenen Lohn und gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit ohne Unterschied; insbesondere wird gewährleistet, dass Frauen keine ungünstigeren Arbeitsbedingungen als Männer haben und dass sie für gleiche Arbeit gleiches Entgelt erhalten,
    2. einen angemessenen Lebensunterhalt für sie und ihre Familien in Übereinstimmung mit diesem Pakt;
  2. sichere und gesunde Arbeitsbedingungen;
  3. gleiche Möglichkeiten für jedermann, in seiner beruflichen Tätigkeit entsprechend aufzusteigen, wobei keine anderen Gesichtspunkte als Beschäftigungsdauer und Befähigung ausschlaggebend sein dürfen;
  4. Arbeitspausen, Freizeit, eine angemessene Begrenzung der Arbeitszeit, regelmäßiger bezahlter Urlaub sowie Vergütung gesetzlicher Feiertage.

    Es gilt das gleiche wie für Art 6 . Das gehört ersatzlos gestrichen, es gibt keinen Anspruch auf angemessene Bezahlung für welchen Job auch immer Es ist auch völlig unmöglich hier eine Grenze zu ziehen. Was bedeutet angemessen? Niemand weiß es, und man kann es nicht einfach so entscheiden.-  2 bedeutet unsicher und-  ungesunde Arbeitsbedingungen darf/soll es nicht geben.Was ist unmöglich. Wenn jemand im Wald arbeitet und Bäume fällt dann ist das immer gefährlich und unsicher und kann auch sehr ungesung werden.

    Gleiche Möglichkeiten für jedermann, auch eine faktische Unmöglichkeit. Nicht jeder hat die gleichen Möglichkeiten, einfach weil erbestimmte Dinge einfach nicht so kann.-  Recht auf bezahlten Urlaub, das ist eine massiver Eingriff in die Vertragsfreiheit. 7 gerhört wie 6 ersatzlos entso

Artikel 8

(1) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, folgende Rechte zu gewährleisten:

  1. das Recht eines jeden, zur Förderung und zum Schutz seiner wirtschaftlichen und sozialen Interessen Gewerkschaften zu bilden oder einer Gewerkschaft eigener Wahl allein nach Maßgabe ihrer Vorschriften beizutreten. Die Ausübung dieses Rechts darf nur solchen Einschränkungen unterworfen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft im Interesse der nationalen Sicherheit oder der öffentlichen Ordnung oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer erforderlich sind;
  2. das Recht der Gewerkschaften, nationale Vereinigungen oder Verbände zu gründen, sowie deren Recht, internationale Gewerkschaftsorganisationen zu bilden oder solchen beizutreten;
  3. das Recht der Gewerkschaften, sich frei zu betätigen, wobei nur solche Einschränkungen zulässig sind, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft im Interesse der nationalen Sicherheit oder der öffentlichen Ordnung oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer erforderlich sind;
  4. das Streikrecht, soweit es in Übereinstimmung mit der innerstaatlichen Rechtsordnung ausgeübt wird.

(2) Dieser Artikel schließt nicht aus, dass die Ausübung dieser Rechte durch Angehörige der Streitkräfte, der Polizei oder der öffentlichen Verwaltung rechtlichen Einschränkungen unterworfen wird.

(3) Keine Bestimmung dieses Artikels ermächtigt die Vertragsstaaten des Übereinkommens der Internationalen Arbeitsorganisation von 1948 über die Vereinigungsfreiheit und den Schutz des Vereinigungsrechts, gesetzgeberische Maßnahmen zu treffen oder Gesetze so anzuwenden, dass die Garantien des oben genannten Übereinkommens beeinträchtigt werden.

Warum Gewerkschaften hier hervorgehoben werden? Es gibt dafür nicht einen guten Grund.-  Aber woher der Wind weht Streikrecht. Kurz es soll-  sanktioniert werden, daß Gewerkschaften erpressen können. Auch hier kann man aus liberaler-  Sicht nur fordern —  streichen – ersatzlos.

 

Artikel 9

Die Vertragsstaaten erkennen das Recht eines jeden auf Soziale Sicherheit an; diese schließt die Sozialversicherung ein.

Geht gar nicht, weil hier andere für jemanden bezahlen müssen. Ist ein Vertrag zu Lasten Dritter, ein Unding – streichen.

Artikel 10

Die Vertragsstaaten erkennen an,

  1. dass die Familie als die natürliche Kernzelle der Gesellschaft größtmöglichen Schutz und Beistand genießen soll, insbesondere im Hinblick auf ihre Gründung und solange sie für die Betreuung und Erziehung unterhaltsberechtigter Kinder verantwortlich ist. Eine Ehe darf nur im freien Einverständnis der künftigen Ehegatten geschlossen werden;
  2. dass Mütter während einer angemessenen Zeit vor und nach der Niederkunft besonderen Schutz genießen sollen. Während dieser Zeit sollen berufstätige Mütter bezahlten Urlaub oder Urlaub mit angemessenen Leistungen aus der Sozialen Sicherheit erhalten;
  3. dass Sondermaßnahmen zum Schutz und Beistand für alle Kinder und Jugendlichen ohne Diskriminierung aufgrund der Abstammung oder aus sonstigen Gründen getroffen werden sollen. Kinder und Jugendliche sollen vor wirtschaftlicher und sozialer Ausbeutung geschützt werden. Ihre Beschäftigung mit Arbeiten, die ihrer Moral oder Gesundheit schaden, ihr Leben gefährden oder voraussichtlich ihre normale Entwicklung behindern, soll gesetzlich strafbar sein. Die Staaten sollen ferner Altersgrenzen festsetzen, unterhalb derer die entgeltliche Beschäftigung von Kindern gesetzlich verboten und strafbar ist.

Sehr lustig der letzte Satz von 1. Wer will das beurteilen? Das man Müttern etwas Zeit gibt ist richtig, aber auch hier, nicht auf Kosten von Dritten.
Sondermaßnahmen für Kinder ist ein Witz wenn man sieht was Staaten daruf machen. und BTW auch Schule ist in D eine Zwangsmaßnahme

Fazit von den ganzen Artikeln sind aus liberaler Sicht nur Art 1, Abs 1, Art 2 Abs 2-  (nur warum muß man noch betonen, daß man sich an diese Recht halten muß?, Art 3. Das ist Alles! Allein schon bei den Grundlagen kann man mehr als 70 % der Text wegwerfen. Man kann sich vorstellen wie viel es bei weiterführenden Gesetzen geben kann.

Demnächst befasse ich ich mit Art 11 – Art 20 und dann noch mit dem Rest bis Art. 31….

Noch ein Umerziehungsprojekt

Auch ein Projekt der Umerziehung:

Warum brauchen wir eine Europäische Hochschule?

Ätzend. Auf Diaspora habe ich dafür festgehalten:
„Klar, nur fangen Sie doch einfach mal mit Argumenten an. Erst einmal geht es nicht um Europa sondern ein Projekt der EU. So wenn also die EU das möchte, ich aber die EU in dieser Form nicht, dann brauche ich ganz bestimmt ohne ein weiteres Argument auch keine “europäische Hochschule”. Die EU ist ein Konstrukt der Exekutiven der einzelnen Länder und ist was Gewaltenteilung etc angeht noch mangelhafter als diejenige in den Mitgliedsländern.

Aber nehmen wir mal an, ich wollte eine EU haben. Nun, ich kann absolut nicht erkennen, was eine europäische Hochschule vermitteln könnte was nicht auch eine nationale Uni könnte. Wenn ich also nur für eine subsidare EU bin, gibt es kein Argument pro “EU-Hochschule”

Das einzige was ich dort an Ausbildung erwarten kann ist eine völlig nutzlose neue Schicht von Bürokraten, selbst dafür brauche ich keine EU-Universität, das schaffen die anderen Unis spielend.“

Man diese Welt kotzt mich zunehmend an. EU als neue Religion, also ob der Glaube an Staat und den menschengemachten Klimawandel nicht schon reichte. Also ob mir der Weg in die neue schöne bunte aber doch nur grüne Diktatur gefallen könne, Also ob ich endlich mal wieder eine Versuche bräuchte einen EU weiten Faschismus und Sozialismus zu bekommen.

Boah wenn nur 47 % der noch wählenden so wählten wie ich, wäre die EU schon bald nur noch ein Albtraum an den man sich mit Grausen erinnert.

Ich bin zu 100 % gegen diese Form der EU eingestellt. Ich fühle mich als Europäer nicht als EU-Untertan oder EU-Sklave. Ich bin so was von einseitig für freien Handel für so wenig Staat wie es nur möglich ist und wenn‘ keinen gibt soll es mir auch recht sein. Ich bin für so wenig Gesetze wie möglich und so viel wie nötig und dieses Gesetze sollten nur eins festhalten Recht. Kein Pseudorecht wie „Quoten für was für eine Idiotie“ auch immer.

All da bietet die EU maximal noch in Spurenelementen. Und ja was darf man dort als „Argument“ lesen:
„Eine Europäische Hochschule … schafft europäische Identität.
Führende Politikerinnen und Politiker wie Emmanuel Macron und Jean-Claude Juncker sehen den Schlüssel zu einer europäischen Identität in Bildung und Kultur. Bisher gibt es vor allem nationale Studiengänge mit lediglich länderspezifischen Abschlüssen. Einen europäischen Abschluss gibt es nicht. Dies ist jedoch notwendig, um im Sinne einer europäischen höheren Bildung identitätsstiftend zu wirken. Voraussetzung dafür: eine europäische Instanz, die Inhalte und Anforderungen an einen solchen Hochschulabschluss festlegt und den Grad verleiht.“

Oh ja mehr Staat und supranationale Vorschriften für das „Gute“ „Schöne“. Oh ja eine staatliche Einrichtung die einem bescheinigt was für ein guter oder schlechter Untertan man doch ist. Ob man politisch korrekt genug ist um leben zu dürfen…

Und dann noch die eine andere neue Religion oder soll man schreiben Fanatismus?
„Die Europäische Hochschule … fördert kulturelle und soziale Diversität.

Oh ja nun sinke ich gleich auf die Knie. Ja ich muß aber so was von ein Diversitätsliebhaber sein. Leckt mich – muß ich nicht. Wenn einer mein der müsst seine Diversität an mir ausleben, dann kann er gerne seine Tracht Prügel einstecken, daß ist dann meine Diversität die ich auslebe.

Jeder der hier ein bisschen wach ist was mit Diverstität gemeint ist. Alle nur nicht was Normale noch eher als normal betrachten. Diversität in der benutzen Form bedeutet. Ich muß alle möglichen Leute „gerne“ haben, einfach weil Sie „divers“ sind. einen Sch… muß ich. Wenn mich einer angreift dann ist es mir egal wie divers jemand ist, ich werde mich wehren – wenn ich kann. All das was normales Leben ausmacht geht doch gerade auch dann der EU-Idioten vor die Hunde.

Verrecken sollen diese Verbrecher, das ist das angemessenste was ich denen wünschen kann und will.

Tja und woher weht der Wind für diesen Mist von hier:
„Zum Hintergrund
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron hat in seiner vielbeachteten Rede an der Pariser Sorbonne im September 2017 die Gründung von 20 Europäischen Hochschulen bis zum Jahr 2024 gefordert. Er erhofft sich durch die Förderung einer europäischen Bildungselite neuen Schwung für die Idee eines vereinten Europas. Studierende an solchen Universitäten würden jedes Jahr ihres Studiums in einem anderen europäischen Land absolvieren.

Ja ein neues Europa unter französischer Herrschaft, und was anderes als ENA sollen diese Hochschulen sein? Es geht um noch weiter zentralisierte Macht, die Schulen sollen die neuen Herrschenden ausbilden und die Unterdrückung für alle Anderen perfektionieren. All das gab es schon – speziell auch bei den Nazis nannte sich dort NPEA.

Wer hier die Gefahr nicht erkennt, der soll sich am besten gleich für den Darwin – Award bewerben. Er/Sie ist nämlich dann für’s Weiterleben untauglich.

Man was schäume ich vor Wut….
Verfasst auf FB , gehört aber auf jeden Fall in mein Blog.

Deutschland 2018

Beim Denker gefunden:
http://lepenseur-lepenseur.blogspot.com/2018/11/das-politische-establishment-erregt.html

Ich nenn‘ das einen Abgang mit Stil (ja ich wiederhole mich) Allerdings stimme ich diesem Teil nicht zu.
„Ich habe festgestellt, dass wir die gleichen Ziele haben, die gleichen Werte teilen und gegen die gleichen Gegner von Freiheit und Demokratie kämpfen. Ich bin der Auffassung, dass wir in den letzten sechs Jahren viel erreicht haben. Viel auch für die Sicherheit meines Landes. Ich habe in den letzten Jahren viel Unterstützung von Ihnen erfahren bei der Lösung unserer nationalen Sicherheitsprobleme und ich habe mich immer bemüht, Sie auch bei Ihrer Arbeit zu unterstützen, damit Ihre Länder und Europa sicherer werden. Ich möchte Ihnen für all das danken. Danken möchte ich Ihnen auch für die vielen persönlichen und freundschaftlichen Momente, die ich erfahren durfte. Ich würde mich sehr freuen, auch nach dieser Zeit mit manch einem von Ihnen persönlich und privat in Kontakt bleiben zu können.“

Rechtradikale Straftaten erfinden – ist genau was ich nicht einfach als VT von der Hand weisen kann. Es ist seit 2008 und dann 2015 so viel passiert, daß ich mich immer mehr scheue „Rechtsstaat“ im Zusammenhang mit diesem D zu bringen. Ich möchte meinen wir kultivieren geradezu Unrecht, was einen liberal eingestellten wie mich zutiefst anwidert.

Auch von hier:- https://www.tagesschau.de/inland/maassen-abschied-101.html

Sie kennen meinen Rat.-  Wählen Sie nie wieder sozialdemokratische Parteien.

Über Kirche

Wie buchstabiert man Mißbrauch?
Einfach P – H – O – B – I – E
Wie steigert man Mißbrauch?
Auch einfach
H – O – M – O – P – H – O – B – I – E
https://www.heise.de/tp/features/Die-Suende-der-Homophobie-4210240.html
– 
Allein der Titel „every Love deserves Respect“ ist schon so ein Mißbrauch. Und ja man kann die katholische Kirche für viel kritisieren, aber wenn’s mit an den Kern geht, dann sollte man sich sehr überlegen was man tut. Und ja die Glaubensgrundsätze in der Bibel sind schlicht und einfach gegen Homosexualität (speziell männliche BTW) aber dort gibt es auch nur Mann/Frau ….
– 
Weiterhin ist es für jeden völlig in Ordnung sich gegen jemanden zu äußern. Es gibt kein Menschenrecht auf Beliebtheit.
– 
Diskriminierung darf es genau an einer Stelle nicht geben. in den Strafgesetzen und vor Gericht. Dort hat zu gelten gleiches Recht, aber es hat absolut nichts im normalen Leben eines Jeden zu suchen. Es ist auch mein gutes Recht Homosexuelle oder andere nicht zu mögen. Und ich kann auch erwarten, daß mir die Sexualität eines Anderen nicht um die Ohren gehauen wird. Mich gehen sexuelle Vorlieben genau dann was an wenn ich selber auf Partnersuche bin. Es gibt keine Verpflichtung für mich mich mit sexuellen Präferenzen auseinander zu setzen, die ich nicht Teile.
– 
Ja ich weiß was im GG steht, nur ist Arbeitsrecht auch eine Privatrechtliche Sache und damit kann das Diskriminierungsverbot nicht uneingeschränkt gelten. Wenn homosexuell ist dann sollte man zumindest genügend Selbstachtung haben, nicht bei einer Einrichtung arbeiten zu wollen die das nicht schätzt. Es gibt kein Beschäftigungsgebot für einen Arbeitgeber. Nicht jeder muß jeden nehmen und wenn es klar formuliert ist dann sollte man das auch respektieren.

Aus praktisch gegebenem Anlaß

Noch mal eine grobe Zusammenfassung über Griechenland:

Glücklicherweise sind Menschen erfinderisch: https://www.heise.de/tp/features/Griechenland-Der-goldene-Zugang-zur-EU-4209546.html
– 
Wenn es so nicht wäre, könnten wir nicht überleben. Und was Griechenland angeht, dazu habe ich mehrfach was in meinem Blog geschrieben:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Griechenland
– 
Hier konnte ich meinen Sarkasmus nicht bändigen 😉 https://www.q-software-solutions.de/blog/2012/11/tips-zu-griechenland/
– 
Das hier faßt noch mal meine Vorschläge zusammen: https://www.q-software-solutions.de/blog/2015/07/zu-gut-zu-schade/
– 
https://www.q-software-solutions.de/blog/2013/02/wie-lange-noch/
Zitat von dort:
1) Umschuldung
2) Entstaatlichung
3) Verkleinerung des Staatsapparates
4) weniger Diebstahl durch Steuern
5) Korruptionsbekämpfung
6) Abschaffung der Zentralbank
7) Einführung von Geld statt einem Zwangzahlungsmittel
– 
Auch ein Vorschlag aus meinem Blog:
„Ich schlage vor entweder Deutschland oder Griechenland verlässt die Währungsunion. Im Augenblick präferierte ich die Lösung wir gehen. Dann bringen wir mal unser Haus in Ordnung bevor wir unsere Hausordnung anderen “auf’s Auge drücken”. Griechenland braucht sich dann auch nicht mehr über uns beschweren, wir sind halt nicht mehr da.“
– 
HIer spielte ich diverse Möglichkeiten durch (und für wie wahrscheinlich ich es hielte:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2015/06/2573/
– 
Und weiter geht es aus meinem Blog:
Liebe (aber leider dumme Griechen – grämen Sie sich nicht Sie sind in schlechtester Gesellschaft). Mehr Steuern und mehr Schulden sind keine Lösung wenn man schon zuviele Schulden habt. Fangt endlich an eure Bürokraten auszumisten. Und lest noch mal
https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=670
– 
Daran hat sich nichts geändert. Besser man beendet dem Schrecken ein Ende als das man sich ohne Ende schrecken lässt….
– 
Und lange davor schrieb ich:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=966
– 
Dazu braucht man keine Riesenmodelle sondern einfach nur “nachdenken”. Es wurde Jahrzehnte weitaus mehr verbraucht als “erzeugt”, wer kann sich darüber wundern, daß der Zahltag kommt? Egal wieviele Schuldenschnitte man macht. Solange die Ausgaben die Einnahmen überschreiten, kann es nicht gehen, ach ja wer will kann sich ja die Kommentare zu diesem Eintrag auch antun….
– 
Und wenn man eben an der Steuer dreht passiert irgendwann auch einmal folgendes:
http://www.querschuesse.de/griechenland-mehrwertsteuereinnahmen-sinken-weiter/
– 
Hier haben wir einen wunderbaren Multiplikator nämlich 7. Tja diesmal halt auf der Seite nach unten, das ist halt das blöde an Hebeln, sie wirken in beide Richtungen….
– 
Könnte aus einem Spiel über Trivialitäten kommen:
„Mein Kommentar auf:
http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=2612
– 
scheint sich zu bewahrheiten. Es ist eine typisches Bürokratieungetüm, dort gibt es nur einen Plan A sollte etwas schief gehen ist die “Panik” da, einen Plan B gibt es nicht. Was wäre denn das Problem wenn man jemanden aus dem Euro Raum ausschliessen könnte?
– 
Griechenland hat genauso hausgemachte Probleme wie wir selber. Korruption und Nepotismus mit Willkür sind eben keine Grundlage. Potemkinsche Dörfer haben eben auch keine Substanz und auf Schein aufgebauter “Wohlstand” ist natürlich vergänglich,
– 
Die Lösungen in Griechenland liegen eigentlich auf der Hand
– Beschneidung der Bürokratie
– weniger ausgeben
– 
Aber genau das sind ja, wie auch hier, die Politiker davor. Und natürlich wird sich immer ein Grund finden warum man noch eine Schicht an Bürokraten braucht und irgendwann sind die Bürokratien nur noch mit sich selbst beschäftigt und jeder “Normalo” versucht so wenig wie möglich mit Ihnen in Kontak zu kommen. Die Leute wissen, die Pest ist noch harmlos gegen Bürokraten….
– 
– 
Der unsägliche Irrsinn vom „kaputtsparen“
– 
Baader bring es noch viel besser auf den Punkr „Vorfressen und nachhungern“ und das nachhungern ist für Griechenland noch langte nicht vorbei. Ach ja die Schulden sind auch nicht kleiner geworden aber die Wirtschaftsleistung um 1/3 zurückgegangen. Hätten Sie es mit liberalen Lösungen angegangen, dürfte sich heute absehbar schon eine Besserung eingestellt haben. So ist es weiterhin nur eins Betrug an der eigenen Bevölkerung und Betrug an jedem einzelnen EU-Steuerzahler.