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Framing in einer dt. Zeitung

Aus: Ich baue mir einen Rahmen.
“Wieder mal”, BNN: “Bruchsaler Waffennarr richtet sich selber” (BNN 11.11.2019, S 3 oder so)

Nun, nehmen wir es mal für “voll”. Punkt 1) Ein Narr (“behördlich anerkannter Idiot” (frei nach Schweijk) bekommt in D keine WBK
2) Im landläufigen Sinn ist ein Narr nicht ernst zu nehmen, sondern ein “armer Tropf”:

Gegenfrage warum schreibt man nicht einfach Waffenbesitzer?
Oder warum nicht einfach: Mann erschießt sich?

Nun die Gegenfrage zu beantworten fällt mir nicht schwer. Man möchte in das allg. Publikum folgende Gleichung bringen:
“Waffenbesitzer = Narren” Schon hat man eine negative Verbindung und dann fällt es sehr einfach im Sinne der “Vernunft” weniger Waffen in private Hand zu fordern und raten Sie mal was Zeitungen/Zeitschriften in D außer DWJ, Visier, Caliber etc so vehement fordern.

Nun werde ich mal schärfer. Haben wir weniger legale Waffenbesitzer wird es noch ungefährlicher für Verbrecher Leute mit Waffen zu bedrohen, Ich sehe da nur Nachteile, es zeigt aber eines mit 100 % Gewissheit, Ihr Leben gilt den Regierenden so gut wie nichts. Wenn diese behaupten der Staat schütze einen, dann ist es schlicht und einfach gelogen. Jeder Mord und jedes Kapitalverbrechen gegen Waffenlose beweist die Lüge ! Mit Waffe bestünde eine reale Möglichkeit sich effektiv zu verteidigen. Und damit im Endeffekt auch sein Leben zu schützen. Ein Staat, eine Politik und Journalismus der das ablehnt, hat somit per definition nichts Gutes im Sinn. Die Opferung auf dem Altar der politischen Korrektheit, bringt nn mal real Tote hevor etwas was in dieser Größenordnung nicht sein müsse. Gerade auch die generell Schwächeren, das sind nun mal Frauen, könnten sich durch Feuerwaffen besser oder überhaupt erst verteidigen und ich bin der einfachen Meinung – ein toter Vergewaltiger ist besser als ein Lebender.

Hohn und Spott am Morgen

Guten Morgen liebe Baden-Württemberger. Wurden Sie heute morgen auch schon so schön verhöhnt wie ich?

Die beste Zeit für guten Journalismus ist jezt. (fehlt nur da !)

Richig “nett” wird es am Ende:
“Uns sollten uns – das kommt vor – Fehler unterlaufen dann stellen wir diese richtig. …. Wir wollen nicht, dass das Gemeinwesen seine Informationen dubiosen Quellen beziehen muss ohne deren Warheitsgehalt überprüfen zu können …
… der verteidigt die Meinungsfreiheit und damti eine der tragenden Säulen der Demokratie.

Lassen Sie mich nur eine Einschätzung dazu abgeben. Was wenn man die Zeitungen von heute für die dubiosesten Informationsquellen von heute hält?

Und eine Frage, hätte ich auch, wie überprüft man den Wahrheitsgehalt eines Zeitungsartikels? Wenn alle Journalisten dasselbe schreiben? Wenn es keine anderen Informationsquellen gäbe die man konsultieren könnte?

Auf Ihre Antworten, könnten die Journalisten durchaus gespannnt sein.Meine Spannung hält sich in erstaunlich kleinen Grenzen, denn ich wäre doch sehr überrascht wenn jemand meiner Leser hier das unkritisch so stehen lassen würde ….

Parforceritt durch dieses Blog

Oder: Was schreib ich seit Jahren?
Anlass? BNN vom 13.6.2019 Ausgabe N 135 S. 9

Zitat:

“Es klemmt an vielen Ecken”
Immobilienfirmen: Grundstückmangel befeuert Wohnungnot/ Das lässt die Preise weiter in die Höhe schnellen”

Alleine schon die Wortwahl. Nehmen wir uns das einfach mal vor. “Grundstücksmangel”, tatsächlich, es gibt einen Mangel an Grundstücken. Schauen Sie mal aus Ihrem Fenster, klettern Sie mal etwas höher und schauen sich um. Sehen Sie es wie es keinen Platz mehr gibt, oder sehen Sie auch Felder, Wälder, unbebaute Flächen in der Stadt?

Wie kann es einen Mangel geben, wenn in D sogar derzeit noch immer erst rund 15% bebaut sind? Siehe u.A. https://www.n-tv.de/panorama/Taeglich-werden-81-Hektar-bebaut-article9963401.html

Sie müssen sich das beides zu Gemüte führen dort<.

Allerdings bleibt das von der Bundesregierung festgelegte Ziel immer noch in weiter Ferne. In ihrer Nachhaltigkeitsstrategie strebt sie an, die tägliche Inanspruchnahme neuer Siedlungs- und Verkehrsflächen bis zum 2020 auf durchschnittlich 30 Hektar pro Tag zu reduzieren.

Ende 2011 nahmen Siedlungen, Straßen sowie andere Verkehrsanlagen rund 47.971 Quadratkilometer in Anspruch. Das entspricht 13,4 Prozent der Bodenfläche Deutschlands von 357.138 Quadratkilometern. Die Wälder sind zusammen 107.814 Quadratkilometer groß, was einem Anteil von 30,2 Prozent entspricht. Noch größer ist die Landwirtschaftsfläche mit 186.771 Quadratkilometer oder 52,3 Prozent.

Siedlungs- und Verkehrsflächen sind nicht gleichzusetzen mit “versiegelter Fläche”, da zu ihnen beispielsweise auch Grün- und Sportanlagen gerechnet werden.

Ups gucke mal da, diese 15% sind noch nicht mal unbedingt verbaut. Man will aber insgesamt weniger Fläche “zubauen”. Somit also klar einen Grundstückmarkt gibt es in D nur genau in einem sehr eng vorgegebenen Rahmen. Nämlich im Bereich des Bebauungplans. Kurz der Mangel an Grundstücken ist hausgemacht und es ist volle Absicht den Mangel noch zu vergrößern? Und da wunder man sich, daß es zu höheren Preisen kommt – und das sieht nach ernsthaft aus.

Es geht aber heute in den BNN so weiter:
“Trotz aller Bemühungen von Kommunen und Landesregierung dürfe sich die Wohnungsnot zuspitzen”

Oh also auf einmal ist der Staat nicht schulld? Sie bemühen sich was zu erreichen? Mehr Flächen zu Verfügung zu stellen?

Es geht genauso irre weiter:

“Nach Ende Mai veröffentlichten Daten, des Statistischen Landesamtes war die Zahl der Freigaben für Neubauten im ersten Quartal 2019 um ein Fünftel zurückgegangen”

“Wohnungsnot” sagt jemanden da etwas? Wie kann es wohl sein, daß trotz eines angeblichen Riesenmangels die Bautätigkeit zurückgeht? Sie dürfen beliebig oft raten:
Dieses Blog und der Autor geben Ihnen ein paar “dezente” Tipps:
https://www.freiewelt.net/blog/mietwohnungsmarkt-10077082/

Dann schauen wir mal durch den Blog:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Mietpreisbremse

Wir denken an Kosten wie Grunderwerbsteuer, Grundsteuer, Abgabenlasten auf Grundstücken. Fällt Ihnen das vielleicht ein gemeinsamer Faden auf?
Zur (un)gefälligen Betrachtung: https://www.q-software-solutions.de/blog/2018/05/kommentar-auf-quora/?highlight=Mietpreisbremse
Was steht dort?

Bedanken Sie sich bei den Politikern. Flächen werden von staatlichen Angestellten ausgewiesen, die Bauauflagen kommen ebenfalls von staatlichen Angestellten und die Mietpreisbremse kommt von Ihren gewählten Abgeordneten. Sie haben es sich erwählt, und inzwischen gönne ich jedem was er säte.

Man wollte mehr Staat, man bekam mehr Staat.

Könnte auch so in D sein: Schweizer Wohnungsmarkt droht Überangebot | Immobilien | Haufe

Die Wähler wollen Vollversorgung zum Nulltarif. Geht nicht und es zeigt sich in Mangel. Sei es Wohnungsmangel oder Landärtztemangel oder angeblichen Fachkräftemangel. Mit Mangel können Bürokratien überhaupt nicht umgehen und schon gar nicht beheben. Könnte man wissen, könnte man beachten, wollen die Wähler aber nicht….

Selbst gewählt und damit gerecht, wenn diese Wahl auf die Wähler zurück fällt

Mein ungezügelter Kommentar. Ein Gutmensch möchte die Konsequenzen seines Tuns mal wieder den-bösen-Kapitalisten anlasten. Gosh in Venezuela wahrscheinlich ein typischer Chavez Wähler und hier tippe ich auf Grün/Linke/SPD.

Was gönne ich diesen schlechten Menschen ihre “unmenschliche” Ernte.”

Das “klemmt” an vielen Ecken kann man getrost in Fehler von Staatsangesteltlen und Gesetzen umschreiben. Oder noch kürzer die Marktbehinderungen zeigen genau die zu erwartenden Auswirkungen. Es sind genau die Probleme die Politik ursächlich zu verantworten hat.

In einem Markt, sind steigende Preise ein Anzeiger für Knappheit, das bekommt sogar die BNN auf die Reihe. Steigende Preise können wirksam durch Begrenzungen nicht aufgehalten werden. Im Gegenteil, bleiben die Preise gleich, kann sich der Nachfrager im Endeffekt mehr von dem Gut leisten. Er kann also auch mehr Wohnraum für sich “belegen”.
Man lese – wenn man es noch mag: https://www.q-software-solutions.de/blog/2018/07/sozialistische-unlogik/?highlight=Mietpreisbremse

Und noch etwas im gleichen Sinn:

Ich traue FB nicht

Die Probleme sind zu 100 % durch Poltiik verursacht die Markt ausschalten. Das wird aber natürlich in der Lücken odder Systempresse nicht betont. Weil – na ja weil es eben die Systempresse ist !

Beweisbar wurden Sie von mir und Anderen gewarnt. Ihr Glaube an Staat und dessen Qualitäten führen zu derartigem Situationen, über die Sie nun jammern. Sie haben es sich mit Ihrm Wahlverhalten zu über 94% genau so gewählt.  Es geschieht Ihnen recht !

Und dann finde ich heute das: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-das-drama-um-die-sozialwohnungen-100.html

Grundsteuer crap und was unfähige/indoktrinierte Journalisten daraus machen

Wohl-  nicht jeder folgt hier dem Fri Dom auf FB. (pun mit dem Namen durchaus beabsichtigt)
Es geht um die Grundsteuer:

Ich sage Ihnen genau was da raus kommt:
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-11/immobilien-finanzminister-scholz-neues-konzept-grundsteuer
– 
Es wird einen massiven Mehraufwand an Zeit erfordern. Aber Sie wollen ja Untertan sein, also schaffen Sie noch ein bisschen länger für Ihren Obertanen….”

Teil 1 und heute muß ich nach dem Blick in die mir einzig direkt zugreifbare Mainstream Presse (den BNN) noch folgendes hinzufügen:

Ah zu meinen Eintrag gestern über die Grundsteuer. Nun ich halte diese Meinung bei unseren heutigen Journalisten für repräsentativ:
BNN 27.11.2018, 73 Jhrg, Nr 274
S 2 Kommentator Martin Ferber:
“Die Eigentümer in den größten Städten profitieren von den hohen Mieten, da können Sie die Grundsteuer durchaus selber tragen. Und es würde das Wohnen wenigstens ein bisschen bezahlbarer Machen”
– 
Meine Güte. Das ist so unglaublich unglaublich, daß einem da nur noch einfällt – au weia.
– 
Gehen wir mal einzeln dadurch, Die Eigentümer profitieren. Mein sarkastischer Kommentar, wie können Sie nur. Wie kann man davon profitieren, daß man etwas anbietet was nachgefragt wird? Grundsteuer selber tragen? So wie die Firmen die MwSt – gell? Die Eigentümer sind auch so blöd, wenn Sie die Grundsteuer nicht mehr explizit auf die Nebenkosten schreiben, dann verschwinden die einfach – puff – Abrakadabra und Sie sine nicht mehr da. Niemand käme auf den Gedanken die Miete so zu erhöhen, daß die Grundsteuer im Endeffekt doch wieder vom Mieter zu tragen wäre.
– 
Im Land es Glauben-machen-Wollens, ist das wohl drin. Es scheitert in der Realität einfach nur an der Realität….
– 
Wie ahnungsslos muß man sein, um nicht erkennen zu können: Gewinn ist nicht Alles aber ohne Gewinn ist alles nichts.
– 
Kein Vermieter kann es sich auf ewig erlauben Verluste zu machen, es sei denn er hat irgendwo einen Ausgleich für die Verluste. So wie u.a. Städte und Politiker die Macht Steuern zu erheben und dieser Diebstahl ist nicht mal für den Dieb gefährlich!
– 
Und nun stellen wir uns mal folgendes vor. Die Grundsteuer wird ersatzlos gestrichen und die Städte, bekommen dieses Raubgeld nicht mehr. Tja was hätten wir dann, dann hätte jeder Einzelne erst mal mehr in der Tasche, außer die Staatsangestellten und Räuber des Staates. Den Verlust kann ich ziemlich locker mit meinem Gewissen vereinbaren!

An die BNN Verantwortlichen

eine Frage meinerseits: Wäre es bei den Kosten für Ihre Zeitung nicht drin, etwas von Journalisten lesen zu können, die einen Schimmer einer Ahnung von dem haben über was Sie schreiben?

Heute ein Kommentar über Griechenland. Wollen Sie-  Ihre Leser für dumm verkaufen? Sie schreiben was von Schulden, auch immer noch hohen Schulden und dann schreiben Sie etwas über die “Finanzierung über Finanzmärkte”.. Fällt Ihrem Autoren da wirklich nichts auf?

Wenn die Schulden haben dann haben die ein-  Ausgabenproblem, wie zur Hölle kann man eine Verbesserung erwarten wenn man weitere Schulden anhäuft?

Ich schlage Ihrem Autoren vor er zündet mal ein Feuer an und löscht es dann mit Benzin, Er kann uns ja schreiben wie gut das funktionierte

Traurig ist ein verharmlosender Ausdruck für einen derartigen Kompetenzlevel

Die BNN werden immer gruseliger

Die schreiben sinngemäßt: “Die größte Errungenschaft der 68 er war die ‘Aufmischung der Familie'”… Das kann wohl-  nur ein Mainstream Journalist so sehen. Wenn es das wirklich wäre, dann sollte man sich wünschen die 68 – er hätten diese “Aufmischung” nicht überlebt.

Haben Sie aber und ja die Früchte dieser A…… sind nun überall zu sehen. Kaputte Familien, kaputte Menschen und ein Industrie die sich nur entwickelt hat weil man alle möglichen und unmöglichen Dinge als Krankheit “erfunden” hat. Sollen diese Aufmischer keinen ruhigen Tod erleben…

Zum 100-sten Mal: Schulden muß kein Staat machen

und nein unliebe BNN , Ihre Art darüber einfach hinweg zu gehen ist das Problem. Wenn Italien keine Schulden hätte, hätte es auch keine Probleme diese zurück zu bezahlen – einfach weil man es nicht müsste. Wer Schulden aufnimmt um damit zu leben, macht grundlegend etwas falsch, macht es ein Staat wird es auch nicht besser, sondern schlechter weil das Elend eines Staates bedeutet alle dort sind betroffen auch diejenigen, die für die Schulden nichts können.

Ihr Entgegenkommen, können Sie sich stecken. Es zeigt nur Sie haben absolut kein Problem damit wenn Andere auf Ihre Kosten leben. Nun das können Sie gerne halten wie Sie wollen, ich möchte es halten wie ich es will. Keine Hilfe für Italien, Streichung aller Subventionen und keine Staatsfinanzierung durch die EZB. Das ist richtig und ausnahmsweise steht es sogar so in den Gesetzen.

Was ist Ihr Problem, sich wenigstens ein wenig wirtschaftliches Wissen anzueignen? Liegt es daran, daß Sie im Grunde-  sich durch Ihre Art einfach besser fühlen. Das es Ihnen egal ist was richtig und falsch ist? Wenn es denn so wäre, dann gönne ich der BNN, daß Sie bald zusperren muß. Geld für Ihre Zeitung ist wirklich verbranntes Geld….

Rückweisung eines Kommentars von Herrn Grabitz

in den BNN vom 08.05.2018

Ich weise die Bemerkungen von Herrn Markus Grabitz als unhaltbar zurück.

In den BNN vom 8.5.2018 findet sich folgende Passage auf der Seite 1 einem Kommentar von Herrn Grabiz.

“Als Demokrat … muß man .. akzeptieren, dass dort eine Vielzahl von Extremisten sitzen …”

Anmerkung von mir, mit dort ist das EU Parlament gemeint. Nur geht es so weiter:
“Mit einer Sperrklausel geht es ja nicht darum, diese Kräfte außen vor zu lassen”

Nun Herr Grabitz wenn es darum nicht geht warum dann eine Sperrklausel die die Hürden für den Einzug höher legt?

Herr Grabitz schreibt weiter:
“Es gilt vielmehr dafür zu sorgen, dass die europäische Volksvertretung arbeitsfähig bleibt”

Nun Herr Grabitz, hat das Parlament während der letzten Jahre nicht getagt und Gesetze verabschiedet? Doch haben Sie und zwar mehr als Hundertfach.

Was Sie hier kommentieren entbehrt jeder Grundlage und es beinhaltet offensichtliche Lügen. Erst einmal behindert es den Einzug von kleineren Parteien (so wie der PDV) und zweites Mal war durch die “Fraktionslosen” – wie Sie es nennen – das Parlament in seiner Arbeitsfähigkeit nicht eingeschränkt. Zwei direkte Lügen in 2 Sätzen Ihres Kommentars.

Bestärkt werden wir da durch Ihren Abschusssatz:
“Da kann man es nicht hinnehmen, wenn sich eine Gruppe von zunehmend mehr Fraktionslosen bildet, die sich der parlamentarischen Arbeit weitgehend verweigert”

Doch genau das haben Sie hinzunehmen, denn wahrscheinlich sind es die Leute leid von der EU “regiert” zu werden. Weiterhin scheint Herr Grabitz nicht sonderlich bewandert zu sein was die Wichtigkeit des Parlaments angeht. Nun als Journalist sollten Sie zumindest in der Lage sein diese Antwort für sich finden zu können, und er sollte auch in der Lage sein es Lesern vermitteln zu können.

Wir stellen abschließend fest. Er lügt in zwei aufeinander folgenden Sätzen:
1) Eine Sperrklausel ist natürlich ein Hindernis um “Kräfte” vom Parlament fern zu halten.
2) Das EU-Parlament war in der letzten Periode durchaus in der Lage Gesetze (zumindest) zu verabschieden.

Warum dort zumindest zu verabschieden steht, kann jeder herausfinden, der sich mit dem Gesetzgebungsverfahren der EU beschäftigt.

BNN,BNN,BNN

was haben Sie nur für feine “Journalisten” in Ihren Reihen. Zitat BNN 9.1.2018, S.2 Kommentar S. 2 Herr Gerhard Windscheid
“Das Ziel von Herrn Maas war ehrenhaft nur- das Ergebnis ist- unbefriedigend”

Hervorhebung für mich.-  Herr Winscheid an der Aussetzung des Artikel 5 ist gar nichts ehrenfaft, aber vielleicht ist Ihre Moral ja auch nur die eines Mafioses. Ihre Mafia sieht sehr nach Staat aus. Vielleicht sind Sie aber auch nur ein Systemschreiberling….

Herr Grabitz, Sie widern mich an

es mag Ihnen egal sein, wer weiß was Sie auf dem Konto liegen haben, nur daß es allen so geht kann ich für mich klar verneinen. was ich auf irgendeinem Konto in irgendeinem Land auf dieser Erde habe geht niemanden etwas an. Und am allerwenigsten den einzigen mit dem (selbst zugelassenen) tödlichen Gewaltmonopol.

Sie meinen nicht “kooperierende” als nicht denunzierende Länder sollten auch kein Geld mehr aus der EU bekommen. Dazu schreibe ich Ihnen – Sie widerlicher Mensch – die EU sollte an kein Land dieser Erde Geld “schicken”.

Und Ihnen persönlich wünsche ich ganz herzlich dem Gewaltmonopol als Erstes in die Hände zu fallen. Denn bald wird man durch “Arbeit wieder frei” und das finden Sie offensichtlich “wunderbar”.