Armut oder Abhängigkeit?

http://www.lewrockwell.com/2014/02/walter-e-williams/theres-no-real-poverty-in-the-us/

Nach diesem Eintrag eher Abhängigkeit. Ziemlich interessant wo die „Armut“ am heftigsten zuschlägt, bei zerütteten Familenverhältnissen und da sollen wir offenbar hingetrieben werden.

Vielleicht sollte man sich wirklich überlegen bevor man sich in eine längerfristige Bindung eingeht und speziell sollte man sich vorher überlegen wie man Verhütung betreibt. Wir leben nicht in Zeiten wo Schwangerschaft unausweichlich ist. Man sollte es vielleicht damit nicht so leicht nehmen. Und man muß auch lernen mit anderen länger zusammen zu leben. Natürlich gibt es keine Garantie für langfristige feste Bindungen, aber dann sollte man eben auch so viel Verantwortungsbewußtsein haben und sich eben keine Kinder anschaffen.

Das mit der Armut ist inzwischen fast nur noch relativ, und daher wenig konkret. Wir hatten und haben eben niemals geklärt was Armut wirklich ist. Wenn jemand weniger verdient als der Durchschnitt, muß man noch lange nicht arm sein und auch gut verdienende sind nicht automatisch reich. Reichtum hat eben mehrere Facetten, jemand der insgesamt weniger verbraucht wie er einnimmt ist reich ein 10-facher Millionär der  11 Millionen ausgibt, wird immer arm bleiben und im Endeffekt Pleite gehen. Genau wie Staaten, bei denen dauert es aber eben „nur“ ein paar Jahrzehnte und die Insolvenz können Staaten ebenfalls ziemlich lang ausdehnen. Aber jeder Staat hat auch das sein Grenzen, in Argentinien beträgt die Grenze rund 20 Jahre. Dort muß man als Gläubiger eben alle 20 Jahre alle Anleihen abschreiben. Und leider wird dann auch alle 20 Jahre die Mittelschicht geplättet, aber keine Angst ist man in der Politik tätig schwimmt man wie ein Fettauge immer oben.

Es ist eben alles nur eine Frage er Zeit und eine Frage wie hoch die Schuldenaufnahme eben jedes Jahr ist. Trotzdem findet alles irgendwann ein Ende. Derzeit bewegt sich die gesamte Menschheit in die bisher größte Pleite. So viele Schulden gab es noch nie, daher werden auch die Verwerfungen beispiellos werden. Aber keine Angst, die Politiker werden immer behaupten es sei alles nicht so schlimm ;-(

Wenn aber die Leute mal irgendwann merken, daß Staaten Ihre Versprechungen nicht halten können, wird da Gejammere groß werden. Aber naja die, die warnten sind ja die „Spielverderber“.

Ging schnell

Ich bin sicher die EU wird diesen „Affront“ mit irgendwelchen Zöllen etc ahnden. Denn was den EU-Granden nicht gefällt ist – natürlich „rechtstaatlich“ zu bekämpfen. Wir wissen ja das ist ein ziemlich dehnbarer Begriff.

Gestern war ich mir sicher so etwas kommt und heute lese ich gerade in der Zeitung das die entschuldigung faschistische EU, genau so etwas vorhat. Wirtschaftliche „Konsequenzen“, man darf keinen freien Marktzugang ohne Personenfreizügigkeit haben.Als ob es so etwas in der Geschichte nie gab. Nee wirklich die EU ist nur noch ätzend.

Man zeigt auch ganz deutlich in was für einer Abhängigkeit man die Menschen von den politischen Eliten haben will. Keine Souveränität dem „angeblichen“ Souverän.  Es wird allerhöchste Zeit diese „netten – Diktatoren“ zusammenzustutzen. Meine Hoffnung bleibt immer noch, daß die EU Ihren Machern um die Ohren fliegt und dabei diese mitnimmt….

So wie es aussieht wird es aber so gehen.

Well look back over this blog

I warned you over an over again. The Austrians warned before the world war two. But it happens over and over again states are paradises for thieves, but it just gets along some time. And you will loose eventually. Nothing will change that now it’s Argentina again:http://www.zerohedge.com/news/2014-02-09/heres-what-it-looks-when-your-countrys-economy-collapses

It’s as usual. The government promises can’t be kept. There is not enough of anything to fullfill this lies. And as you can see before there is an extreme expanson of government spending. Which of course is just driven be debts. The endless blog entries on Zerohedge are „im“(de)pressing
http://www.zerohedge.com/search/apachesolr_search/ type in Argentina

I warned you in 2011 what will come along and it’s starting. Not in the US or EU (currently) but the states farther down the path to destruction. See what I warned you for and what I propose to do about it for yourself. I needed 5 years to get all the things properly „set-up“. I hope it was enough, and I hope also I will get out of here before the next war comes….

Weniger alternativlos wagen

Tja da haben die Schweizer unseren guten EU-Befürwortern aber böse auf die Hühneraugen getreten. Bern muß Gesetze „erfinden“ um die Zuwanderung zu begrenzen. Immerhin 3 Jahre hat es dafür Zeit. Wahrscheinlich wird die Schweiz in den 3 Jahren noch reichlich viele Neubürger gewinnen.

Ich bin sicher die EU wird diesen „Affront“ mit irgendwelchen Zöllen etc ahnden. Denn was den EU-Granden nicht gefällt ist – natürlich „rechtstaatlich“ zu bekämpfen. Wir wissen ja das ist ein ziemlich dehnbarer Begriff.

Wie so etwas geht machen uns ja gerade die Richter am BVG vor. Sie halten die Anleihekäufe für illegitim, urteilen aber nicht danach. Soviel zu „Unabhängigkeit“ der Justiz. Ich selber glaube nicht, daß Handelsbeschränkungen ein richtiger Weg sind, daher erwarte ich auf Dauer Probleme für die Schweiz. Denn eines darf man nicht vergessen. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind dort Menschen hingegangen, die etwas leisten wollen. Diese auszuschließen wird immer Kosten nach sich ziehen. Die Argumente für eine Begrenzung sind auch alles andere als stichhaltig. Preissteigerungen, höhere Infrastrukturbelastung und so. Als erstes Mal ist die Schweiz in ganz Europa das teuerste Land zum bauen. (da mir nicht bekannt wäre, das die Schweiz so zugebaut ist wie Hong Kong, Singapur oder andere Konglomerate, liegt es hier wohl eindeutig an Gesetzen die es verbieten, beliebig Land zu bebauen) . Das mit der höheren Belastung ist ein Scheinargument. Infrastruktur muß man pflegen und instand halten. Und es gibt auch keinen linearen Zusammenhang.

Aber wie auch immer, die Schweizer sind in der EU die einzigen die die Alternativlosigkeit als das darstellen, was Sie wirklich ist. Eine Lüge der Eliten in Europa, der Herrschenden in Europa und natürlich der EU-Gutmenschen. Es gibt immer ein Alternative, wir werden sehen können, für wen es besser ausgeht. Ich persönlich glaube nicht, daß die Schweiz hier verlieren wird. Jedenfalls ist für mich wünschenswert; die EU- Schmarotzer werden es hoffentlich sein…

PPQ nimmt das Ganze gewohnt bissig satirisch auf. http://www.politplatschquatsch.com/2014/02/angebliche-volksabstimmung-grundrechte.html
Eulenfurz steht dem auch nicht nach: http://eulenfurz.wordpress.com/2014/02/10/schweizer-graus/
Und auch bei Ortner wird das Ergebnis ehere begrüßt: http://www.ortneronline.at/?p=27055

Der Beißreflex funktioniert aber bei den Alternativlosen wie immer. Sie brauchen dazu nur bei unsere 4. Gewalt (oder war es die vierte Gewalt des Staates) nachschauen.

Ich halte es insgesamt für keine gute Idee, ganz einfach weil ich dafür bin, daß jeder dort leben dürfte wo er wollte. Ich respektiere aber die Entscheidung der Schweizer, Schweizer zu bleiben und mir geht es in erster Linie darum, daß es eben doch eine Alternative gibt. Und  diese kann sogar  ohne Krieg angegangen werden. Warum wir in der EU nicht auch so vorgehen können, leuchtet mir nicht ein.

Auch im Gegensatz zu einem Kommentator: http://zuercherin.com/ja-wir-sind-rassistisch-aber-schon-laenger/ Ich schrieb ja, ich bin gegen diese Staatsgeschichte und ich bin auch der Meinung es geht niemanden etwas an wo man leben möchte. Aber gut, hier  bin ich eben in der „Minderheit“.

Grafik des Grauens

Nun ja, da werden halt Anleihen gekauft, die offenbar von „normalen“ Leuten nicht mehr angenommen und/oder abgestoßen werden. Das von Assets zu reden, verbietet sich wenn man sieht wie schnell doch „geschniten“ wird. Und man kann auch hier sehen eigentlich hätten die Zentralbanken ja auch Abschreibungen vornehmen müssen, aber was geschah?

Die wertlosen Anleihen wurden durch Anleihen ersetzt die von „allen“ garantiert werden. Soviel zu  „niemand braucht für die Schulden eines anderen Landes aufkommen“. Insgesamt sind es aber sowieso nur Taschenspielertrickt und noch korrekter kann man hier von einer systematischen Betrug sprechen. Denn die Zentralbanken finanzieren die Haushalts“gräben“ der Staaten. Genau das kann man dort sehen, soviel dann auch zur Unabhängigkeit der „Zentralbanken“ Insgesamt kann man bei diesem System nur von einem Betrugsystem par excellence für die Regierenden sprechen. Wie auch immer diese aufgeblähten Bilanzen werden auf die eine oder andere Art „entbläht“. Das Ganze stinkt bis zum Himmel und es ist auch klar, wer glaubt das sei nachhaltig hat einfach wirklich gar nichts verstanden.

Wo uns andere Länder weit voraus sind

Nehmen wir nur zwei Beispiele USA und Schweiz, in beiden Ländern wird das Recht sich selbst zu verteidigen (und in der Schweiz auch das Recht/Pflicht) so beschnitten wie bei uns.  Die Schweizer haben noch einen weiteren Vorteil, sie können Ihre Politiker an die Leine legen und zwar nicht nur alle 4 Jahre sondern bei jeder Volksabstimmung. Die Schweiz sind mehr ein Land der Bürger die es bisher am Besten geschafft haben das „Biest Staat“ an die Kette zu legen. Man sieht aber auch dort die Bestrebungen der Politiker sich dieser Kette zu entledigen. Ich hoffe für die Schweizer, sie merken es früh genug und halten entschlossen daneben. Die Schweizer mußten auch nicht alles Ihrem Staat opfern und aus den Kriegen halten sie sich wohlweislich heraus.

In den USA gibt es das Problem der Proletarisierung, große Firmen (big business), große Banken und ein Staat bei dem von Kontrolle durch die Bürger nicht mehr die Rede sein kann. Aber und hier sind sie uns weit vor, es gibt dort richtig viele Waffen und damit kann die Staatsgewalt auch nicht alles jederzeit mit einem machen. Bei uns gibt es diese Möglichkeit nicht. Es ist schon erstaunlich, unsere Polizei macht gar nichts präventiv aber deren „Gewaltmonopol“ wird nicht in Frage gestellt. Nur in manchen dunklen Ecken der Staaten haben sie es ganz dran gegeben und die Bürger haben nicht die geringste Möglichkeit sich selber zu verteidigen. Gut ist sicher etwas anderes

Sollte/Könnte man sich gerahmt über das Bett hängen

Dem Staat das ihm zustehende Opfer vorzuenthalten, ist Gotteslästerung. Aber sich an ihm zu bereichern, Ausdruck demokratischer Tugend.

ehemals bei raysondetre zu finden gewesen

Ebenfalls dort unter den Kommentaren:
„Einspeisevergütung EINziehen statt Steuer HINTERziehen.“

Tja und damit ist es hier an einer Stelle wo es in jedes Blog hingehört, im Augenblick ganz nach vorne 😉

Rot/grün oder grün/rot wirkt

Höchste Neuverschuldung in Deutschland der Länder (BW 1, NRW 2). Entschuldigung hier in BW, die anderen haben uns das hinterlassen. Fakt daneben, immer noch einer der Nettozahler. Mehr Wahnsinn in einen Blogeintrag zu quetschen fällt einem schon schwer….

Very justified question

http://www.zerohedge.com/contributed/2014-02-04/anyone-really-surprised-system-brink-again

Well I wrote here over an over again it’s not the question if, but only when. Unsustainable system must crash, sooner or later. Nothing can prevent that. I’m still not sure if the break-down is just around the corner or what else may happen. But one can be sure: They are still printing money and this always ends bad.

Wenn man zwischen Mein und Dein nicht mehr unterscheidet

oder auch nur unterscheiden will, kommt es zu so Stilblüten wie Steuergerechtigkeit, Steuermoral und ähnlichen Feinheiten. In D gibt es offenbar genau eine Grenze bei der Mein und Dein komplett auf den Kopf gestellt wird. Steuern werden als das „Eigentum“ des Staates angesehen, Steuerhinterziehung somit als Diebstahl.

Tja liebe Leute, hier habe ich eine merkwürdige Nachricht für Euch. Steuern sind Unrecht, da sie unter Gewaltanwendung eingetrieben werden. Es gibt kein wirkliche Zusage was mit dem Geld geschieht und schon gar nicht wird der Steuerzahler gefragt für was er denn bereit wäre eben die Steuern zu bezahlen.

Einige erkennen den Zwangscharakter von Steuern und für diese und mich ist Steuerhinterziehung alles außer Diebstahl. Es ist so als ob Sie einem Dieb nicht alles aushändigen, wenn Sie überfallen werden. Tatsache ist aber. Sollte jemand vor Ihnen stehen und Ihren Geldbeutel verlangen um daraus sagen wir mal „nur“ die Hälfte herauszunehmen, wird er es wohl unter Androhung von Gewalt hinbekommen. So gut wie niemand wird freiwillig das Geld herausgeben. Aber wenn es um Staat und seine Erpressungen geht sind alle auf einmal „dabei“ und wehe denjenigen die Ihr Eigentum behalten wollen. Dann wird aber die Moralkeule geschwungen. Auch wie die Behörden an diese Informationen kommen kann man nur scheußlich nennen.

Es ist nackte pure und ungeschminkte Hehlerei. Dafür geht man außerhalb von Staatsorganen durchaus eine Weile in’s Gefängnis. Das Unrechtbewußtsein der Leute hört an zwei Stellen rapide auf. Diebstahl durch Staaten und andere Verbrechen durch Staaten. Die ganze Sprache ist so verdreht und verlogen, daß man hier wirklich von Neusprech reden muß.

Wenn es denn Gott gibt, so hoffe ich sehr stark wird er in diesem Fall ein gerechter Richter sein. Für uns die Steuern als Diebstahl ansehen, auf Änderungen auf dieser Erde zu hoffen… – na ja, wie sagt man „Die Hoffnung stirbt zuletzt“. Im Augenblick ist es mein einziger Trost, daß ich weiß, es wird mit diesem Staat in dieser Form zu Ende gehen. Ob ich da Ende noch sehen werde weiß ich nicht, es ist nur sehr wahrscheinlich, vielleicht bezahlen die Verbrecher doch noch für Ihre Verbrechen während meiner Lebenszeit. Es wäre mir sehr recht und es wäre auch gerecht.

Ich weiß, daß ich damit nicht völlig allein dastehe, aber im Großen und Ganzen wird so getan als ob Steuern wirklich etwas mit Recht zu tun hat. http://www.misesde.org/?p=7136
Im Endeffekt ist es nur eins, eine Zwangsabgabe die alle  Bürger immer zu Untertanen macht. Untertanen haben zwar rechte, aber ihre vornehmste Pflicht ist es die Apparatschisk und Nichtleister auszuhalten, das Ganze wird dann euphemistisch „Steuer“ genannt. Ich bin mir durchaus darüber im Klaren, solange wir Staaten, brauchen diese natürlich Steuern, denn Sie können ja nichts selber produzieren. Was Sie können ist aber wenig verbrauchen und davon sind wir in allen Ländern meilenweit entfernt. Auch in den gescheiterten Ländern ist eine sicher die Steuer und der Tod. Es müsste eine maximale Grenze für Steuern geben und jeder Steuerzahler braucht nur was zu bezahlen, was er für sich in Anspruch nimmt. Für mich wären folgende Dinge nicht zu bezahlen. Jeder Auslandseinsatz der Bundeswehr, jede Transferzahlung in die EU, oder von einem Land in das Andere, keine Grundsteuer (es ist schließlich mein Land), keine Cent für Zinsdienste, keinen Cent für die Politiker und deren Helfern.. Das einzige wofür ich bereit wäre zu bezahlen ist die Bundeswehr (zur reinen Verteidigung). Selbst bei der Polizei und den Gerichten wäre ich nicht bereit einfach so zu bezahlen. Die Polizei wird ja maximal tätig wenn mir schon etwas geklaut wurde, Prävention habe ich jedenfalls bisher noch nicht erlebt. Ich würde auch für die Transferzahlungen an Arbeitsunwillige keinen Cent übrig haben, aber all das steht mir nicht zu und jedes Jahr verschwinden mehrere Zehntausend Euros in diesem Faß ohne Boden….

Gucke mal da, doch noch jemand der das mit Mein und Dein auf die Reihe bekommt:
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/kolumne-monolog-eines-steuersuenders/9453388.html

Herr Tögel bringt es heute auch noch mal auf den Punkt
http://www.ortneronline.at/?p=27120

Ohne anzugeben

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/04/harvard-oekonom-ruft-amerikaner-zum-bank-run-auf/

kann ich beweisen es schon seit mehr als 3- 4 Jahren zu fordern. Wer will kann hier nachlesen und oder es dem „schlauen Professor“ jetzt erst nachmachen. Noch können Sie Ihr Geld in’s Ausland überweisen, darauf zu wetten, es bleibt so, ist eine ziemlich schlechte Idee.

Sie wurden mehr als einmal gewarnt. Wer mir jetzt noch mit Jammern kommt, wenn es soweit ist dem teile ich lapidar mit – selber schuld

Mit Dank an einen aufmerksamen Mitleser/-kommentierer

Darum finde ich Kommentare so wichtig. Man kann sich daran abarbeiten und die eigene „Einstellung“ und Meinung daran schärfen. Daher von den Kommentaren zu dem Video von Herrn Baader, hier in einen neuen Blogeintrag

Hier der Kommentar des Lesers:

also die Begrifflichkeiten sind schon klar, so wie Baader sie auch bezeichnet: Inflationierung=Ausweitung der ZentralbankbilanzPreisinflationierung ist jedoch nur eine mögliche Konsequenz der ZB-Inflationierung, aber keine Notwendigkeit in der kurzfristigen Zukunft.Sind wir uns soweit einig?
Ihnen ist aber auch klar, dass „die Geldmenge“ eben nicht nur den Umfang der ZB-Bilanz ausmacht, ja?

M0/M1 kann zwar von der ZB bereitgestellt werden, jedoch kann die ZB nicht erzwingen und nur sehr begrenzt beeinflussen, wo dieses Geld in einem freien Markt landet, sofern dieser es überhaupt annimmt. Draghi spricht da AFAIR vom „Transmissionsmechanismus“, der „gestört“ ist. 

Da „Geld“ aber ebenfalls M2,M3,Mxyz umfasst, kann die Geldmenge sinken („credibility deflation“), ohne dass die ZB wirklich eine nachhaltige Kontrolle darüber hat. Nun kann die ZB natürlich die Deflationierung der „Gesamtgeldmenge“ bekämpfen, indem sie „Schulden M3 mittels Cash M0 aufkauft“, dass versucht sie ja auch zur Zeit, da es aber noch gewisse Vorschriften gibt, jedoch noch mit begrenztem Erfolg, eher Misserfolg. Neues Geld in den Markt zu bekommen erscheint aber garnicht mal so einfach (siehe EZB Bilanz, zugegeben die FED hat es da einfacher), daher auch die verzweifelte Sympathie für negative Zinsen.IMHO eine letzte Verzweiflungstat der ZBs könnte sein im großen Stil Gold mit selbstgedrucktem frischem M0-Geld zu kaufen um Geld in den Markt zu bekommen. Im Fall der EZB zudem mit dem netten Nebeneffekt, dass die Aktivaseite plötzlich viel besser aussieht, alle Hardmoneyadvokates jubeln und gleichzeitig dennoch mehr Geld im Markt landet.
Insgesamt empfehle ich da auch nochmal den Blog von Martin Armstrong bzgl. Deflation sowie FOFOAs Freegold zu Gold in den Bilanzen der ZBs.
Aber unabhängig ob Sie oberen Ausführungen folgen mögen oder nicht, gehen Sie doch mal tief in sich: Ist es nicht so, dass Staatsinterventionismus immer versagt und auf magische Weise immer genau das Gegenteil bewirkt, dass man die Uhr danach stellen kann, ist es nicht das an was wir beide fest glauben, ja? So, dann fragen Sie sich vor diesem Hintergrund doch mal, was Bernanke und Draghi zur Zeit verzweifelt versuchen?Gruß, AD
P.S.Ich habe keine Kinder (gemeinsame Entscheidung), ich frage mich ob ich mir mehr Sorgen machen würde, wahrscheinlich, aber auf der anderen Seite hat man dann auch noch eine Herausforderung sich aufzuraffen.

Darauf antwortete ich:
„Preisinflationierung ist jedoch nur eine mögliche Konsequenz der ZB-Inflationierung, aber keine Notwendigkeit in der kurzfristigen Zukunft.Sind wir uns soweit einig?“

Definitiv. Nur ist die Frage was „kurzfristig“ bedeutet. Das Potential ist da, wie wir aber sehen floß dieses Geld offenbar speziell in 2 Richtungen.

a) „Entwicklungsländer“

b) Aktien und andere Sachwerte.

Somit sehen wir derzeit keinen allgemeinen Preisauftrieb sondern eben in „Sachwerten“. Es ist nun die Frage ob man diesen Anstieg unter einm Crack-Up Boom „einordnen“ könnte. Das weiß ich nicht, es spricht nur einiges dafür… Schauen Sie speziell nach Kolumbien dort haben die Aktienkurse um 500 % zugelegt. Dort ist es „klar“.

Ja das mit dem M0/M1 ist auch verständlich. Es ändert aber nichts daran, daß durch die Anleihekäufe eben neues Geld geschaffen wurde. Auch wenn es nur noch 0.2 % Zins gibt ist dieses Geld von den Banken zu „verzinsen“ und die Staaten müssen die Anleihen trotzdem irgendwann auch zurückbezahlen. Was aber nur ein „Taschenspielertrick ist“, denn über die Zentralbank hat ein Staat bei sich selber schulden. Dieses Perpetuum Mobile der Finanzierung funktioniert auf Dauer niemals.

Neues Geld in den Markt zu bekommen erscheint aber garnicht mal so einfach (siehe EZB Bilanz, zugegeben die FED hat es da einfacher), daher auch die verzweifelte Sympathie für negative Zinsen.

IMHO eine letzte Verzweiflungstat der ZBs könnte sein im großen Stil Gold mit selbstgedrucktem frischem M0-Geld zu kaufen um Geld in den Markt zu bekommen. Im Fall der EZB zudem mit dem netten Nebeneffekt, dass die Aktivaseite plötzlich viel besser aussieht, alle Hardmoneyadvokates jubeln und gleichzeitig dennoch mehr Geld im Markt landet. „
Hier bin ich andere Meinung das neu geschaffene Geld landet nun mal bei den Banken und diese sind (meines Erachtens) zu recht nicht bereit dieses zu verleihen (dafür müßte es Perspektiven geben, und davon kann speziell in der EU und den USA nicht die Rede sein)

Die Banken können immer noch auf „Nummer sicher“ gehen und wieder Staatsanleihen kaufen und sich über die Differenz zwischen dem zu leistenden und zu zahlenden Zins „freuen“. Nutzt aber im Endeffekt auch nichts denn die Banken müssen derzeit Rekordrückstelllungen für etwaige Verfahren bilden und die RBS hat gerade trotz allem den höchsten Verlust seit Ihrem Bestehen eingefahren. Was bei dem Prozeß der HRE herauskommt, könnten ebenfalls nochmals Milliarden „kosten“.
Und ja Sie haben Recht im Augenblick versuchen die Zentralbanken Preisinflation zu erzeugen. Man kann nur hoffen, sie haben genau damit den Erfolg den Sie postulieren, eine Deflation. Denn nichts ist nötiger, die Schuldenberge sind zu hoch und das löst sich durch die Abschreibungen der Kredite.
Nur das ändert nichts daran, daß die Zentralbanken inflationieren. Denn sie erzeugen ja nun mal neue Schulden. Es ist das einzige was die Zentralbank wirklich kann. Sie kann natürlich außenstehende Kredite nicht mehr rollieren. Aber nichts und niemand kann Sie davon abhalten neues Geld zu schaffen und nichts und niemand hindert Staaten daran neue Anleihen aufzulegen.
Sie gehen also von einer fallenden Preisen aus. Das ist für Sparer eine sehr gut Nachricht, denn somit wird das die gehaltenen Einlagen mehr wert. Was man bei durchaus begrüssen kann, denn potentiell könnte man mehr kaufen.
Aber der Weg ist auch klar es könnte in Richtung WWK II gehen und diese wurde durch einen Weltkrieg „aufgelöst“ Niemals zuvor wurden soviele Dinge zerstört. Und ohne Zweifel ist daran Nazideutschland kaputt gegangen. Nun wen wird es wohl diesmal erwischen?
Nun auch wenn Sie keine Kinder haben, gehe ich davon aus, daß Sie Ihr Leben in Frieden und nicht durch Krieg beenden wollen. Das mit dem aufraffen habe ich durchaus versucht, ich sehe aber leider viel zu dunkle Wolken und grundsätzlich halte ich mich nicht für allzu pessimistisch.

Sie können hier nachlesen wie ich Parallelen zwischen den Jahrhunderten ziehe. Auch die Österreicher wissen, die menschlichen Reaktionen sind nicht vorhersehbar Nur wurden diese Auflösungen von Schulden so gut wie immer auch mit Gewalt „begleitet“ und dazu steht in einem Buch was ich ziemlich hoch einschätze (Thinking fast and slow) das die Aktionen von Menschen vor Verlusten immer verzweifelter werden.

Wie verzweifelt denken Sie ist die Situation der aktuellen Regierungen?
(Die Antwort für Argentinien, Kolumbien dürfte prekär lauten, dem steht Griechenland in Nichts nach: http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1556932/Griechenland-mit-153-Sparmassnahmen-im-Ruckstand)

Baader konkret und kurz

http://www.youtube.com/watch?v=7Q76uXXz_QI

Dem füge ich nur hinzu: Genau so ist es. Man muß es nur wirklich bis zum Ende durchdenken…. Sozialismus kann nicht arbeiten, Zentralbanken sind reine sozialistische Konstrukte und können daher niemals auf Dauer funktionieren. Es muß immer zusammenbrechen, tat es auch und wird es wohl auch immer tun. Hören Sie genau das was er voraussieht. Gold wird wieder Geld werden, es aber nicht bleiben…. Die Sozialisten aller Länder sind in einem geeint, dem nackten und ungezähmten Haß auf Eigentümer und Freiheit des Einzelnen.

Unser Doppelsprech ist leider so weit, daß im Namen der Freiheit die schlimmsten Verletzungen dieser Freiheit als „Kamp für die Freiheit“ bezeichnet werden. Gold ist natürlich praktisch, ist auch mein Favorit, aber das wichtigste ist, es darf nicht beliebig zu inflationieren sein. Ich denke, Gold würde sich durchsetzen, bin aber gerne bereit auch andere Währungen auszuprobieren.

Buchempfehlung

Heute möchte ich Sie auf ein Buch hinweisen, was viele sehr böse angeht.  „Armut ist Diebstahl“. Es wird vielen nicht gefallen weil es etwas in Frage stellt was man nicht mehr in Frage stellen darf: Den „Kampf“ gegen die Armut“ Leider mit bisher immer mit dem folgenden Ergebnis: der Kampf gegen die Armut nur dazu führt mehr Armut zu erzeugen und speziell zu verwalten.  Denn sehen Sie in 1960 waren weniger Deutsche „arm“ als heute. Und wieviel und wie lange haben wir schon umverteilt? Oder ist einfach nur etwas mit dem Maßstab „arm“ falsch?

Hier in diesem Blog habe ich darüber schon oft geschrieben. Jede Entwicklungshilfe muß eingestellt werden und es wäre eine gute Sache wenn unsere Regierungen nicht mit noch korrupteren Regierungen kungelten. Fakt ist unter anderem, daß jede Entwicklungshilfe in erste Linie dazu dient korrupte Regime an der Macht zu erhalten.

Weiterhin muß man klar sehen, es gibt eine gigantische „Armutsindustrie“, die zu genau so gigantischen Ausgaben führt, die einem Land gar nicht helfen. Wenn wir unsere Sachen verschenken, nehmen wir gleichzeitig den dort untern produzierenden jeden Ansporn weiter zu produzieren. Sie können niemals mit „geschenkt“ mithalten. Geschenkt ist noch zu teuer, hat dort eine ganz bösen sarkastischen und völlig inhumanen Hintergrund.

Das Argument ohne Hilfe brechen dort Staaten zusammen ist Gewäsch, die Staaten speziell in Afrika sind so gut wie alle in der Hand vorn Gangs und korrupten „Politikern“ (nicht das es es bei uns viel besser wäre). Aber Fakt ist auch die größten Zuwäche an Wohlstand für alle weisen China und Indien auf und die bekamen nie die Milliarden die wir in Afrika versenkten. In Afrika – und das sollte einem zu denken geben – sind oft die Familien an der Regierung die Reichsten. Glauben Sie das war durch eigene Leistung und Produktion? Oder vielleicht gewisse „Zusagen“ für dort untern Investierende?

Es wird uns immer wieder auf’s Brot geschmiert die Armut wäre immer größer geworden. Wenn das so ist darf man fragen, wo sind die Milliarden an Hilfe geblieben?  Und warum kam Deutschland mit weitaus weniger Mrd Hilfe nach dem letzten Weltkrieg wieder auf die Beine?

All das wollen natürlich die Armutsbekämpfer nicht hören, sondern eigentlich nur „wieviel mehr hätten Sie denn gerne“. Die Antwort ist uralt und so unveränderbar wie Naturgesetze, Eigentum und Vertragsfreiheit stünden diesen ärmsten der Armen Länder gut an. In dem Buch wird unter anderem erwähnt, daß 9 von 10 der ärmsten Staaten in Afrika existieren. Alles die „Schuld des weißen Mannes“ Wohl kaum, sondern der eindeutige Sieg der Korrupten die wir mit unseren Entwicklunghilfegeldern bezahlen.

Meine Meinung zu Diebstahl habe ich hier mehr als einmal „erwähnt“ und dieses Buch bestätigt diese Ansicht ziemlich beeindrucken. Es mag durchaus falsch sein, wie ich und der Autor es sehen. Nur muß die Frage sein, warum gibt es keine wirkliche beständigere Erfolgsmeldung aus diesen Bereichen. Ich sage es Ihnen nochmal, weil es dort keinen Eigentumsschutz gibt und sich die Regierenden einfach wie immer bei den Waffenträgern bedienen um Arme noch mehr auszupressen.

Und noch etwa extremer. Jeden Cent, und jede Spende verschlimmert die Situation von vielen Armen dort unten. Es liegt an Ihnen ob Sie Armutsbekämpfung wünschen oder nicht. Ihre Spenden jedenfalls, egal wie gut gemeint, helfen gegen Armut nicht im Geringsten.

Was Sie niemals vergessen dürfen es arbeiten in dieser Amutsindustrie Millionen von Menschen die auch von etwas leben müssen und die Lebenskosten hier sind sicher um einiges höher als in fast jeder Gegend von Afrika. Ergo kommt im Endeffekt auch die bestgemeinte Hilfe nicht uneingeschränkt an. Es gibt a) die in der Armutsindustrie Arbeitenden (die sich dafür auch teilweise ausbeuten lassen, von wegen Arbeiten ohne Lohn in den „armen“ Ländern) b) Korrupte Regime und Minidiktatoren bei denen sicherlich auch noch mal 1/5 – 1/3 versickert.

Afrika  hat 25 % aller Bodenreserven und ist trotzdem ein Kontinent der ohne Lebensmittelimporte nicht auskommt. Wie pervers ist es Menschen dort in die Städte zu locken, sie dort mit „Geschenken“ zu versorgen und Ihnen jeden Anreiz nehmen für sich selbst sorgen zu können. Sollten wir sie nicht eher dazu ermuntern, das zu schaffen?

Fluch der Staaten

In nur einer Grafik einem Land das bekannt dafür ist, seine Schulden nicht zurückzubezahlen:

Das zweite massive Problem, Ausweitung des Staatsapparates für die „Umverteilung“, die im Endeffekt nur mehr Armut für alle außer die Bonzen bringt. Beides zusammen Staat und Zentralbanken sind für jedes vernünftige Wirtschaften tödlich. Aber hey, jedes mal ist es anders – nicht wahr?

Fluch der Zentralbanken

speziell in diesem Fall der FED, dazu auch gehörend: die Besoffenheit mit dem Export.

Nun wer ein wenig die Wirtschaft verfolgt hat gesehen, daß viele Währungen unter Druck gekommen sind. Prominente Beispiele sind Argentinien, Türkei, Brasilien etc. Nun warum schreibe ich über den Fluch der Zentralbanken? Nun die USA haben in den letzten 5 Jahren Ihre Geldmenge verdoppelt. Nur ist davon als „Aufschwung“ den es ja damit geben sollte in den USA nicht weit her. Es sah wohl auch für die Investoren nicht allzu günstig aus, ergo „inverstiert“ man lieber in Ländern wo es vielversprechender aussieht. Diese Investitionen können direkt sein oder aber indirekt indem man sich an Firmen beteiligt. Hier dürfte es wahrscheinlich ehere zu ehere indirekten Investitionen kommen. Anleihen der Länder, eventuelle einige Firmen in Bereichen die „boomen“. Da muß man halt dabei sein.

Nun dieser Kapitalzufluß aus dem Ausland treibt die Zinsen in den Ländern in denen das Geld landet nach unten. Ergo können sich auf einmal Investitionen rechnen die bei „normalen“ Zinssätzen nicht laufen. Insgesamt hat als die FED auch die Zinsen in anderen Ländern nach unten getriebne. Nun sieht es für die meisten so aus, als ob „genügend“ Geld da ist. Und das möchte man bewahren und wenn es geht vermehren, also kommt es zu vermehrten Investitionen. Natürlich läuft das Ganze niemals ungehindert ab. In allen diesen Stufen klinkt sich irgendwo der Staat ein, sei es mit Steuer“erleichterungen“ oder besonderen vorschriften wie so uns so viel neue APs müssen geschaffen werden.

Insgesamt hat also die FED einen Zinsdruck nach unten WELTWEIT ausgeübt, die einzige Zentralbank die dem eigentlich etwas entgegensetzen kann ist die EZB. Aber die Gleichung ist ja immer ganz einfach Zinsen runter, Wirtschaft rauf. Ergo immer das Bemühen den Zins so weit wie möglich zu drücken. Nun läuft sich das Ganze warm. Die Leute merken vieles wird teurer und daher werden auch die Lohnforderungen nach oben geschraubt. Nennt sich dann oft „soziale Teilhabe“ oder so. Aber gut, das läuft eben solange es Nachschub an billigem Kredit gibt.

Jetzt will aber die FED gerade einmal 10 Mrd weniger in jedem Monat aufkaufen und nun bricht die „Hölle“ los. Dazu noch hausgemachte Probleme die jede Wirtschaft in jedem Land zugrunde richten. Massive Eingriffe staatlicher Stellt und Korruption. Dies Korruption wurde vor der Entscheidung der FED bekannt und alle oben angeführten Ländern kann man als sehr korrupt bezeichnen. Es gab also da schon ein „zurückziehen“ der Gelder, dazu scheinen gerade einmal 120 Mrd weniger an neu geschöpftem Geld den Unterschied auszumachen (und da bei jährlichen neuen Schulden von über einer Billion in den USA sicher auch der EU und selbstredend China). Also 120 Mrd machen einen so großen Unterschied aus das sind noch nicht einmal 3 % des jährlich neu geschaffenen Geldes. Man kann also sehen dieses System ist auf immer höhere Dosen von neuem Geld angewiesen. Nur gibt es da eben auch ein Ende.

Nun kommt es richtig „schräg“. Die jeweilige Exportversessenheit von Regierungen. Heute schreibt mal wieder ein nur halb informierter Reporter, über die Probleme für unser Exporte. Nun ja natürlich lebt Deutschland nur von Exporten, wir brauchen von außen ja bekanntlich gar nichts. Wir haben jedes Metall im Überfluß vorhanden und produzieren „natürlich“ alles selber – oder etwa doch nicht?

Wie käme man auf die Idee, daß für uns die Importe billiger würden, was dann durch die Effizienzbestrebungen (simpler Profitstreben) dazu führt, daß man auch billiger produzieren kann. Nein tatsächlich es lohnte sich auf einmal mit der stärkeren Währung in anderen Ländern etwas auszubauen. So weit kann aber weder ein Reporter noch manche Zentralbanker denken (liebe Grüsse an unsere südlichen Nachbarn, der leider die SNB vorsteht) .

Man sieht also die beliebige Manipulierbarkeit von Zinsen und Geldmenge. In diesem Spiel gibt es am Ende nur Verlierer. Was aber nichts macht denn für die Politik gilt, kurzfristige Erfolge sind viele wichtiger als langfristige Schäden, die man ja auch nur als Chance „nutzen“ kann.

Und jetzt fängt es an dahin zu gehen. Das viele billige Geld wurde in weiten Bereichen fehlinvestiert, die Investionen fangen an sich weniger zu rechnen und müssen abgeschrieben werden. Die Leute merken, die Börse ist keine Einbahnstraße und ziehen Ihr Geld in die „Sicherheit“ zurück. Ergo verstärkt sich der Druck auf korrupte Regime und deren manipulierter Währung .

Gäbe es einen Ausweg? Ja den gäbe es, er brächte kurzfristig aber den Politikern Bürokraten und Marktverhinderern nichts. Nämlich die strikte und feste Bindung an einen Wert der nicht beliebig manipuliert werden kann. Das ist nun mal eine no-go Gegend, eben weil man ja „abwerten“ muß/soll/kann. Wie auch immer der Ausgangspunkt ist und bleibt die Manipulatoin des Zinses und er Geldmenge der Zentralbanken und hier zuallererst die Manipulationen der FED. Weltwährungsreserve meint eben auch, was dem Dollar passiert berührt jedes andere Land, eben weil Sie dem Dollar nichts entgegensetzen können und das meist auch nicht wollen. Es ist klar wie es weitergehen wird:

Das Geld wird weiter abgezogen werden, es wird zu höheren Zinsen kommen und wenn das nicht hilft werden Kapitalverkehrskontrollen eingeführt. Ich kann den Sparern in den Ländern nur raten, nicht auf den Dollar oder die eigene Währung zu „wetten“. Aber nun ja, meine Vorschläger zur finanziellen Selbstverteidigung habe ich hier ja schön öfter lang ausgebreitet….

Wird QE wirklich zurückgefahren?

Ist es in irgendeiner Weise plausibel?
http://www.zerohedge.com/contributed/2014-01-29/mission-mars-illustrates-insanity-federal-reserve

Dort wird von eigentlichen Schulden von 222 Billionen gesprochen und das man damit irgendwas mit 300 Mal zum Mars und zur Erde zurück kommen könnte wenn man denn ein Dollarnoten aneinander heften könnte.

Dazu kommt noch jeder einzelne neu geschaffene Dollar ist auch „nur“ eine weitere Kreditnote. Und so kommen Schulden zu Schulden zu Schulden… Wie kann man glauben die FED wird „ernst“ machen? Sobald die nächste Schwäche kommt, geht es mit Sicherheit mir Verve voran.

Tatsache ist aber auch, es scheinen immer noch mehr zu glauben – es geht schon. Gold geht heute erstaunliche 2 % runter….  Ist es die Wiederaufnahmen des abwärts Trends oder nicht. Ich weiß es nicht ich gebe Ihnen aber nur eine Grafik mit:

Alles, heute nicht mehr möglich oder wohl doch ehere der Ausweg für die Zentralbanken. Die nach dem Video wirklichen Schulden der USA hätte man bei einem Kurs 1:1 (PapierRM/USD)  so um den 2. November 1923 mit genau einer Unze Gold bezahlen können.

Wiedersinnig? Kann man wohl sagen oder wieder Sprecher es nennt „insane“. Diese Versprechen vergehen und bis dahin werden noch viele viele böse Taten von Banken, Zentralbanken und Staaten  begangen werden. Vielleicht überlegen Sie es sich doch einmal und besorgen sich die eine oder andere Goldmünze….

 

Where are we now?

As heared from the WEC in Davos I think. Back to growth, or just in a situation like 1914.

Well I’ve no answer, I’ve seen the parrallels to 1913 last year. But there is a difference, AFAIKT most europeans were more or less prepared for war. The question to that time just seems to have beeen when.

Now I can not see this time that the Europeans are for war and they hardly seem to be prepared. I’ve also the impression that nobody thinks that the end of debt making will come this year.

What I would dismiss from my point of few is that we’re back to „normal“. The complete system are way beyond „normal“, but are also not „preparing“ for war. Well not the war of countries against others.

My impression is currently that the war to come is a war of the leaders, and elites against the rest. See how they try to strengthen the EU. How should that work if you one one hand bring the driver (currently Germany) down? And what should we expect from a larger Europe? More justice?

I don’t think so. So I’m currently more inclined to think about lines of civil war, like in Syria and other african countries. And it’s not we (in the meaning of nation, e.g. Germans vs. others) but we the „leaders“ against the stupid masses. Which dare to not want to follow those „wise guys“….

Genialer Kommentar/Ratschlag

von heute

“why not just use the data to actually calculate the relationship “.
First rule of climate alarmism, never use data when you can use a model.

gefunden auf: http://wattsupwiththat.com/2014/01/29/counting-your-penguin-chicks-before-they-hatch/

Ich mag mich eigentlich nicht mehr wiederholen, muß es aber immer wieder. Der ganze Krempel über Klima und dessen Auswirkungen hat nicht mehr viel mit Wissenschaft aber umso mehr mit Dogma zu tun. „Und die Erde ist doch eine Scheibe“…. kommt mir da in den Sinn, hier in dem Sinn „und sie erwärmt sich doch“….

Ich war immer auf Wissenschaft stolz, denn nicht hat uns so voran gebracht wie wissenschaftliche Erkenntnisse. Die aber und das unterscheidet sich vom Klimavoodoo und dem VWL Voodoo dadurch, daß man sie prinzipiell falszifizieren konnte. Beim Klima wird wenn es irgendwo mal wärmer ist von der Klimaerwärumung schwadroniert und wenn es kälter wird, paßt das trotzdem in das Konzept. So nach dem Motto es wird gerade nur hier kälter weil …. und bei der VWL ist es noch schlimmer Jedes Programmm wird so gerechtfertigt: „Hätten wir nichts gemacht, wäre es noch schlimmer geworden“. Das ist einfach nich falsifizierbar…..

Heute hat es der SWR doch geschafft

mich doch noch negativ zu überraschen. Thema soziale Gerechtigkeit und nun halten Sie sich fest nicht ein Ökonom kam zum Wort, ein Elitenforscher und ein Ethikforscher bekamen das Wort. Dazu noch eine Lüge als Fakt formuliert. „Die Liberalen wissen auch nicht wie es zu der Ungleichheit gekommen ist“. Doch wissen Sie ganz genau, weil der Staat sukzessive jeden freien Markt erstickt. Ach ja und als Argument des Ethikforschers kam „spenden einer Niere“ , ja das ist ja auch „alltäglich“. Weiterhin, es müsse eine gesellschatftliche Debatte geben was der Markt kann uns WAS NICHT. Natürlich spielt hier der Einzelne keine Rolle, sondern nur das wir. Und damit kann man diesen ganzen Report zusammenfassen. „Das ‚wir‘ entscheidt“, typisch auch, daß man so etws beim SWR2 nicht einfach kommentieren kann. Wahrscheinlich weil es nach Ansicht (wohl auch der Moderatorin (warum wundert mich das nicht wirklich?  geschuldet Von Barbara Zillmann.

Man braucht nur die Einleitung zu lesen und weiß nahezu mit Sicherheit was „kommen wird“. Damit Sie sich nicht bemühen müssen:

Über Gerechtigkeit wird seit der Antike diskutiert. Schon der griechische Philosoph Platon formulierte das Prinzip „Jedem das Seine“. Aber was bedeutet das? Wenn Politiker heute das Wort „soziale Gerechtigkeit“ im Munde führen, meinen sie Verschiedenes. „Leistungsgerechtigkeit“, „Chancengerechtigkeit“ oder „Bedarfsgerechtigkeit“ etwa enthalten unterschiedliche Menschenbilder und Gesellschaftsvisionen. In Deutschland hat sich die Spaltung zwischen Arm und Reich in den letzten Jahren verschärft. Doch eine materielle Umverteilung allein würde das Problem nach Meinung von Experten nicht lösen. So betont auch die politische Philosophie derzeit drei Kernaspekte von Gerechtigkeit: gesellschaftliche Teilhabe, Gestaltungsspielräume und soziale Anerkennung.

Politische Philosophie, ja danke das hat mir gerade heute morgen zu meinem Glück gefehlt. Möge der SWR2 den Weg alles Irdischen gehen und mögen bald die Leute Ihre Zwangsbeiträge nicht mehr bezahlen.