Liebe Leser gebt gut acht

was die Querschüsse uns gebracht:
http://www.querschuesse.de/spanien-hochster-bruttoschuldenstand-des-staates-in-prozent-des-bips-seit-dem-jahr-1910/

Und nein es sind nicht die vorher schon vorhandenen Schulden sondern:
„Die Wirtschaft wurde unnötig prozyklisch abgewürgt und auf der einen Seite kam es zu Einnahmeausfällen des Staates und auf der anderen Seite in Folge immenser Arbeitslosigkeit zu höheren Sozialausgaben (gesetzlich

Sozialstaatlogik vom Feinsten.  Prozyklisch abgewürgt  Begriffe die für die Worte oder Unworte des jungen Jahres geradezu prädestiniert sind.
Hier sieht man wie prozyklisch „gebaut“ wurde: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/spanien/immobilienkrise-spaniens-ruinen-12082764.html

Mit Sicherheit hätte es auf einem Geldmarkt anders ausgesehen. Ich subsumiere es mal so:
Kaputtgespart hat sich noch niemand, kaputinvestiert schon sehr viele.

Die vorherigen Schulden waren also gut denn die waren nicht prozyklisch man schaue mal auf die Seiten in den Querschüssen wo die Schulden des spanischen Staates aufgezählt werden. Der Boom ist gut und Fehlinvestitionen gab es in Spanien schon mal gar nicht.

Leider kann man den Querschüssen mehr und mehr nur noch bei den Grafiken und Zahlen vertrauen. Die Schlußfolgerungen könnten auch in jedem Parteiprogramm vorkommen.  Egal welchem, denn Etatisten unter sich sehen sich sehr viel nach… Siehe Japan, siehe Währungsabwertung, siehe Gelddruck, siehe QE, siehe Monetarisierung von Staatsschulden.

Und ich hatte mal so einen Respekt vor den Querschüssen……

So exzellente Arbeit in Bereich Zahlenaufbereitung und meilenweit daneben beim Lesen und Verstehen der Daten. Traurig.

Bezeichnend geht es dort auch so weiter: „ immenser Arbeitslosigkeit zu höheren Sozialausgaben (gesetzlich verbürgt) „

Basis sind also Zusagen die der Staat nicht halten kann weil er eben Pleite ist. Wer erinnert sich nicht an die bescheuerte Aussage der Frau Roth über die Neuregelung der Hartz IV Sätze. Die sich darüber echauffierte, daß nicht nach dem was „nötig“ sei verteilt würde…

Dieser Eintrag könnte das Zeug zu einem Endlosthema werden (aber auch hier gilt. Alle hat ein Ende…)
Portugal „genießt“ gerade auch die Früchte der eigenen Kreditexpansion

Aber die Ahnungslosigkeit warum es dazu kam grassiert immer noch. Vielleicht könnte folgendes einen „kleinen Hinweis“ liefern: http://www.rottmeyer.de/hebeln-wird-olympisch/

Mein dritt“liebster“ Prügelknabe

hat sich mal wieder geäussert. Sie haben es erraten, es geht um Gewerkschaften und nun geht es „mal“ wieder los die IG Metall möchte die „Kaufkraft“ stärken? Wie? Indem man natürlich mehr Lohn erhält. Es zeig sich mal wieder die Gewerkschafter sorgen sich um die Einnahmen des Staates. Denn wir wir ja seit meinem „epochalen Eintrag“ „progressive Ungerechtigkeit“ wissen, profitiert der Staat von jedem Preisanstieg und jedem Lohnanstieg.

Die Gewerkschaften sind auch Meister im Doppelsprech und er selektiven Wahrnehmung  Können Sie sich daran erinnern einmal von den Gewerkschaften gehört zu haben. Die EZB möge doch bitte nicht die Währung inflationieren? Nein das Gewerkschaften Etatisten reinster Güte sind, geht es nur auf eine Art, „die Kapitalisten“ haben es zu bezahlen.

Nun denn die Wirtschaft ist offensichtlich real im letzten Quartal geschrumpft, somit dürfte es klar sein es gibt derzeit einen „Überhang“ an Gütern. Diese Güter wurden noch zu den „alten“ Preisen produziert. Mit der „Stärkung“ der Kaufkraft werden die Güter noch teuer. Wir haben also „relativ“ zu viele Güter die dann auch noch teuer zu produzieren sein werden. Nehmen wir an die anderen Preise der Produktion ändern sich nicht, dann  ist klar die teureren Arbeiter werden entlassen. Also wie immer die Gewerkschaften sind für „Insider“, sie haben zwar angeblich nur das Beste für „Alle“ im Sinn, aber wie immer sprechen die Tatsachen eine andere Sprache. Dazu werden die Beschlüsse auch noch auf nicht Gewerkschafter ausgedehnt und wieder einmal zeigen die Gewerkschaften wie egal Ihnen das alles ist.

James, the same….

Progressive Ungerechtigkeit

Tja liebe Leser wenn Sie immer noch meinen alles sei Recht was im Gesetz so steht. Heute mein zweit bösestes Thema: Steuern. Sie wissen wenn Sie unter 8800 € oder so verdienen bezahlen Sie keine Steuer. Verdienen Sie eine Million sind Sie mit rund 500 000 € „dabei“. Also wird Ihnen progressiv mehr genommen, das wird unter sozialer Gerechtigkeit verstanden.

Merke soziale Gerechtigkeit ist dann erreicht wenn fast alle mehr beklaut werden als ich selbst.

Schauen wir mal an wie es im normalen Leben so läuft. Schauen wir einfach mal auf die Preisliste beim warum nicht Media Markt heute steht dort folgender Preis: APPLE iPhone 4S 16GB schwarz Telekom 569 €. Ok, Sie sind Milliardär und wollen Ihre 100 Mobiltelefon kaufen. Und es muß in iPhone sein, sie wohnen gleich neben einem Media Markt und gehen dort hin. An Kasse bezahlen Sie die 569 € und sind weg.

Anderer Fall Ihr Kind hat sich Geld für ein iPhone gespart. Es geht in den Laden und kauft das IPhone und bezahlt? Man höre uns staune 569 €. Wer fühlt nicht ein soziales Entsetzen ob dieses Preises? Sie nicht? Also das finden Sie „normal“. Warum sind Sie dann dafür das reichere Leute als Sie mehr beraubt werden?

Es gibt diese „sozialen Ticks“ eigentlich nur in folgenden Bereichen
– Staatliche Einrichtungen
– Staatliche Gesetze
– zumindest bei den Mitgliedsbeiträgen der Parteien

Wo anders gilt ein Preis für alle Kunden. Es sei denn der eine kauft Riesenmengen der andere sehr wenig. Aber ansonsten ein Produkt ein Preis. Es gibt natürlich Bereiche wo es nahegelegt wird mehr oder minder zu geben, eben so viel man meint geben zu können. Im Großen und Ganzen ist das aber nur System wo staatliche Stellen eingreifen. Warum müssen Sie den EEG bezahlen, eine Schmelzhütte für was auch immer aber nicht? Warum sollen Sie Finanztransaktionssteuer bezahlen aber keine staatlichen Institutionen. Wieso müssen Sie für Ihr Auto eine Versicherung haben, staatliche betriebene Autos nicht. Sie sehen die Ungerechtigkeit wird in Deutschland kultiviert.

Das Steuersystem ist hier nur die Speerspitze der Gemeinheiten.

Zwei neue ganz große Lügen in der Mache

Gestern in der Systempresse. Es ging um den Schuldenberg von 2,1 Billionen (2 100 000 000 000) in nächsten Satz wurden diese Schulden nur und ausschließlich mit der Bankenrettung in Verbindung gebracht. Kein Wort von den Schulden vorher und auch gar kein Wort über EFSF, ESM, Rettungsschirme. Dazu passend die zweite große Lüge. Beteiligung der Banken an „Bankenrettung“ und zwar man höre und staune die „Finanztransaktionssteuer“. Was hat der Käufer von Anleihen, Aktien Optionen mit der Bankenrettung zu tun? Das Regulativ Konkurs der Banken wurde ja wegsozialisiert. Und es wird tatsächlich so getan als ob mit einer „besseren“ Regulierung dies möglich sei. Das ist ungefähr so als wenn man verbietet hinzufallen. Also hier sehen wir die neue Legendenbildung. – Staaten als „Retter“ Vielleicht steht in 100 Jahren etwas über den „hervorragenden wirtschaftlichen Sachverstand“ der EU in den Büchern. Garantiert dann wenn EU-Diktatur klar etabliert ist…

Was schrieb ich?

Offenbar ist es soweit Kapitalverkehrskontrollen: http://www.zerohedge.com/contributed/2013-02-13/draconian-cash-controls-are-coming-france Wie habe ich mich geäußert? http://fdominicus.blogspot.de/2011/02/meine-vorhersagen.html Und da haben wir es. Zwar noch nicht so explizit wie in F aber was nicht ist, wird noch. Spätestens wenn im Großen Rahmen EURo Anleihen verkauft werden wird es mit dem Überweisen in’s Ausland problematisch. Und es ist auch klar, diejenigen die im eigenen Land am stärksten gebunden sind, werden die Zitronen sein die die Staatsangestellten und Delebets auspressen werden.

Achtung

hier gefunden:
http://ef-magazin.de/2013/02/13/4029-staat-gewaltmonopol-und-ungeliebte-minderheiten
„Der 1989 verstorbene amerikanische Naturforscher und Philosoph Edward Abbey fasste den Sachverhalt so zusammen:

„Wenn Sie sich weigern, ungerechte Steuern zu zahlen, wird Ihr Eigentum konfisziert.
Wenn Sie Ihr Eigentum verteidigen, werden Sie verhaftet.
Wenn Sie sich der Verhaftung widersetzen, werden Sie niedergeknüppelt.
Wenn Sie sich dagegen wehren, werden Sie erschossen.
Dieses Verfahren ist bekannt als Rechtsstaatlichkeit.““

Besser dargelegt als ich es je konnte. Was Sie hier finden werden ist, die Herausarbeitung dieser Gedanken. Es fing bei mir an als ich ca 18 alt war. Damals hatte ich mich mit meinen Vater über Subventionen unterhalten. Schon damals fand ich es ungerecht. Konnte es aber nicht richtig fest machen. Damals war ich auch noch der Meinung „Steuern sind schon in Ordnung“. Nun die Konsequenzen waren mir wohl damals nicht so klar wie heute.

Ich stehle nicht, ich betrüge nicht und ich habe auch noch nie versucht jemanden finanziell ohne Gegenleistung auszuquetschen. Tatsächlich habe ich als Normalbürger so gut wie keine Möglichkeit mich vor der Willkür der Mehrheit zu schützen. Zugegeben es gibt  immer noch gewisse Bereiche im GG die einen „minimalen“ Schutz bieten. Nur wurde und wird dieser öfter gebrochen und ausgehebelt als nicht.  Eigentum ist z.B. in D kaum noch geschützt. Ganz besonders schlimm ist es im Bereich Mieten und natürlich zuerst Geld. Steuern bis über 50 % sind keine Seltenheit mehr sondern die Regel. Schauen Sie nur auf die Spritpreise, oder sogar nur dem höchsten EkSt Satz dazu noch die MwSt auf so gut wie alles. Ausweichsmöglichkeiten? Null.

Wie lange noch?

dauert wohl die Krise in Griechenland? Wir sind jetzt im 3-4 ten Jahr. Und die Milliarden sind nur so versickert ohne für irgendjemanden außer den Banken positive Folgen zu haben. Das ganze erinnert mich fatal an WWKI, dort wurde auch noch und nöcher eingegriffen. Dazu noch ein Abwertungswettlauf, purer nackter Merkantilismus. Und die Heilung fing für die WWKI erst nach einem Weltkrieg an. Das Ganze hat mehr als 12 Jahre gebraucht. Da wir so unverschämt viel Geld für Griechenland herausgehauen haben, wird es auch dort mindestens noch mal die gleiche Zeit brauchen (3-5 Jahre) um wieder in die Spur zu kommen.

Ich garantieren Ihnen heute schon, die Heilung wird sich durch neue Milliardenbeträge noch hinziehen. Hätte Griechenland es in 2010 geregelt bekommen:
1) Umschuldung
2) Entstaatlichung
3) Verkleinerung des Staatsapparates
4) weniger Diebstahl durch Steuern
5) Korruptionsbekämpfung
6) Abschaffung der Zentralbank
7) Einführung von Geld statt einem Zwangzahlungsmittel

Wären Sie heute ein interessantes Ziel für Investitionen. Aber die Nomenklatura ist immer noch dieselbe (kleine Verschiebungen kann man da unbeachtet lassen). Die Beamten sind immer noch die gleichen (außer diejenigen die in die Pension gegangen sind). Es gibt immer noch die Zentralbank, die immer noch „die“ Banken aushält etc etc. Alles zieht sich hin weil das Geld nicht in wirtschaftlich sinnvolle Bereiche fliest sondern einfach nur im Falschgeldsystem zirkuliert.

Die Schulden sind kaum weniger geworden (außer den tatsächlichen Enteignungen der privaten Anleihebesitzer) und Griechenland muß immer noch neue Schulden aufnehmen um alte zu bezahlen. Aber wie ich schon andeutet hier ein Verweis auf den letzten Lieblingssrpuch. Wer absurd mag, kann diese EU nur lieben.

Jetzt nähern wir uns „endlich“

dem Boden.
http://www.querschuesse.de/griechenland-baugenehmigungen-mit-666-zum-vorjahresmonat/

Nun muß noch der Überschuss des letzten Jahrzehnts ausgeglichen werden und dann könnte es zu „normalem“ Wachstum kommen. Ich wette 1000 : 1 das es dann wieder mit dem „billigen“ Geld für Immobilien los geht. Ich denke die nächsten 5 Jahre wird es schon noch dauern. Mal sehen wie weit ich damit daneben liegen werde.

Ich glaube

das könnte ein neuer Lieblingsspruch von mir werden:

„Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht.“ – Eugene Ionesco

Ich denke wer hier nur gelegentlich vorbeischneit, hat das in der einen oder anderen Form sicherlich schon gelesen… Keine Ahnung warum es speziell? mir so sauer aufstößt in diesem D zu leben was wir gerade haben. Vielleicht ist es aber gar nicht so „speziell“, wenn man sich die Wahlbeteiligung anschaut, den generellen Tenor in vielen Blogs die ich lese. Ich kann mich nicht erinnern viel positives über unsere Politiker gelesen zu haben. Es sei denn natürlich in Blogs die irgendwelchen Bundestagsabgeordneten gehöre oder in deren Namen geführt werden.

Was mich immer wieder erstaunt wie weit wir inzwischen von Einigkeit, Recht und Freiheit weg sind. Also hätte es die DDR nie gegeben, als hätte es die Verbrechen der Sozialisten und Nazis nie gegeben. Wir tun weiter so als ob Putin kein Diktator wäre (gerade eben wurde der Oppositionsführer  in’s Gefängnis gesperrt). Unsere Politiker verhandeln regelmässig über die Möglichkeit Gesetze zu brechen außer Kraft zu setzen. Wir bekommen neue Zwangsabgaben und neue Zwangsbeglückungen zugemutet.

Der einzige Weg Politiker weg zu bekommen ist im Augenblick Sie auf eine Doktorarbeit „festzunageln“. Leider gehen uns inzwischen bald die Doktoren aus. Die Geschlechterpolizei ist real und wird sind unfähig oder unwillig, Dinge beim Namen zu nennen. Die EU breitet sich weiter aus und keiner der aktuellen Politiker   will etwas dagegen machen (jedenfalls nicht hier in D). Und  dann werden „mal eben“ für 5 Jahre
1 000 000 000 000 verplant, woher soll das Geld denn bitte kommen. Kein Land kommt doch ohne neue Schulden aus also verteilen wir mal eben 200 000 000 000 Schulden jedes Jahr auf Länder die eh schon in die Billionen verschuldet sind. Ganz ehrlich, wie blöd kann man sein?

Ausgegraben

Das Internet vergißt wirklich nicht 😉

Was ich gerne mal sehen würde, wäre eine seriöse Rechnung, was esunskostet Griechenland und co. pleite gehen zu lassen.“
Das wäre Plan Z und weiter als bis A können unsere Politker nichtbuchstabieren. Die maximalen Kosten sind 300 Mrd für alle Gläubiger, wievielAnleihen etc Deutsche wirklich halten, weiß ich nicht. Aber mit 50 –100 Mrd dürften wir „dabei“ sein. 
Wenn wir „freiwillig“ helfen ist da nicht ganz so klar.  Denn manweiß ja nicht ob noch irgendwo ein zweites Griechenland „lauert“.Denn was wir den Griechen geben dürften wir wohl kaum den„GerneAuchGriechen“ nicht vorenthalten, dann dürfte es eherunangenehmer werden. Rein rechlich kann zwar kein Land gegen einanders auf Schuldenübernahme klagen. Aber freiwillig dürfen unserPolitker auch Deutschland sicherlich noch locker ca 1 Billion mehrverschenken. Dann kommen wir langsam in „Griechenlandregionen“ undoffentsichtlich ist bei 150 % des BIP eine recht „harte“ Grenze.Überschlägt man grob für Deutschland und geht von Zinsen von 5% aus.(was im Augenblick durchaus hoch zu nennen ist) dann hätten wir beica 3 000 000 000 000 EUR Schulden  (Schuldenstand ungefähr 125% vomBIP 2009 (zahlen BIP von:http://www.staatsverschuldung.de/inallerkuerze.htm)
Einen Zinsdienst von ca 150 000 000 000. Der Haushalt für 2010 liegtbei:303,2 Mrd. Wie wären also gut bei der Hälfte der Einnahhmen nurfür den Zinsdienst. Ich denke da ist das Ende „absehbar“. Da nochnicht einmal die laufenden Kosten Arbeit/Soziales getragen ohne neueSchulden getragen werden könnten. Das ist dann noch nichts verteidigtworden. Derzeit müssen wir schon ca 13% aufwenden. Sollte sich dasverdoppeln wird es schon sehr heikel, bei mehr als Verdreifachung

Alles nicht so schlimm weil D keine marktüblichen Zinsen berappeln muß sondern einfach nur das was die EZB so fordert…

Insgesamt wäre wir mit den Schulden Griechenands „durch“. Die Schulden wäre abgeschrieben und Griechenland müsst sehen, wie es zurechtkommt. Die Verluste wurden noch nicht völlig realisiert der Schuldendienst ist immer noch da und Griechenland findet noch keinen Boden. Es gibt zwar nach den Querschüssen erste Lichtblicke nur wurden dort die internen in Griechenland aufgelaufenen Rechnungen nciht einbezogen….

Written around 4 years ago:

it has stand the proof of time:
„There is no disagreement that we
need action by our government,
a recovery plan that will help to
jumpstart the economy.“

I and many others oppose that, I just suggest reading a few of the comments on finance.yahoo.com

So you are not jut spreading FUD, you simply do lie.“

That’s the way it is. Dear Mr President is still a liar, and has even gone wild, while abolishing civil rights.
He claims for the executive the right to kill whomever they like, whenever they like. He’s on of the worst presients of the USA up till now.

Liebe Kommentatoren,

Sie sind etwas „ruhig“. Um hier meine Monologe etwas zu dialogisieren muß ich nun diesen Eintrag schreiben

– (Linux,Windows, Mac, Solaris, AIX, HP-UX (gibt’s das noch?) OS/2, BSDxxx) ist das Beste weil
– emacs vs vi. Emvi is besser weil
– soziale Faschismus, faschistischer Sozialismus ist Besser weil….
– Dollar oder Euro ist besser weil
und höchstaktuell
– Karneval ist gut weil….

Also für irgendein Thema müssten Sie sich doch erwärmen können 😉

Wenn nicht wünsche ich Ihnen (trotzdem 😉 ein schönes Wochenende.

Aktuelle Patrone

aus der Worthülsenfabrik namens „Staat“. Wirklich „nett“ und so schon anzusehen. Also hier ist es

strukturell ausgeglichener Haushalt
Umgesetzt auf Privatpersonen. Nehmen wir an 10 – 20 % Ihres Nettogehalts geht für den Zinsdienst drauf. Also ohne das Sie irgendwie von Ihren Schulden auch nur einen Cent abzwackten. Nun rechnen wir diesen Zinsdienst auf und Sie brauchen sonst keine anderen Schulden um etwas zu bezahlen, dann sind Sie in diese „bermerkenswerten“ Zustand. 
Tja und wenn Sie nun der Staat wären dann könnte man so tun als seien Sie aus dem gröbsten heraus. Tatsächlich? Nun ja leider vergißt der Staat neben den offiziellen Schulden den Geldberg den Sie für die Pensionszusagen vor sich herschieben müssten. (Aber natürlich nicht können, denn gespart wird nirdendo und gar nichts). 
Aber Sie merken wie schön man abgelenkt wird „ausgeglichen“. Dieses „ausgeglichen“ hat mit „ausgeglichen“ nichts zu tun. Einer der größten Ausgabeblöcke wird einfach unter den Tisch fallen gelassen.
Merke die Sprache der Betrüger ist immer verschleiernd umdeutend etc. Das hatte gestern auch das Freitum als Thema: http://www.freitum.de/2013/02/die-verleugnung-der-realitat.html

Sollte ich beeindruckt sein?

Bei der Bahn wird es „mal wieder teurer“. Dazu schreiben die Querschüsse:
http://www.querschuesse.de/dossier-des-bundesverkehrsministeriums-zu-stuttgart-21-auftakt-einer-politisch-riskanten-schadensbegrenzung/

Ich schlug vor:

Wenn ich aktiv gegen Stuttgart 21 wäre
nähme ich mir alle Planungunterlagen vor und durchkämmte sie nach Gesetztesverstößen und Fehlern. Ideal wäre es natürlich Planungen zu finden die gegen geltende Gesetze verstoßen.
siehe http://fdominicus.blogspot.de/2010/10/wenn-ich-aktiv-gegen-stuttgart-21-ware.html

Ich bin und war nur „passiv“ dagegen. Ich meine wer den Bahnhof nutzen will soll bitte dafür zahlen. Fakt ist aber die Bahn gehört immer noch dem Staat. Somit läuft es „mal wieder“ auf eine Rechnung für den Steuerzahler heraus. Es war mal wieder niemand und „niemand“ konnte auch die Sachen bis heute nachhalten. Kristallklar oder?  Ach ja als wir gefragt wurden ob wir aussteigen wollten, war ich bei der Minderheit (ha ha ha) die aussteigen wollte. Aber hey Demokratie ist ja so „geil“. Man hofft immer das sich die Schmarotzer gegenseitig in Schach halte. Klappt selten genug und wenn nur nach einem gründlichen Zusammenbruch  von irgendwelchen „Weltreichen“.

Uns wurden erzählt der Ausstieg würde uns 3 Mrd kosten. Warum ist natürlich völlig unklar. Und warum wir nun mit 6-7 Mrd rechnen müssen, dafür gibt es auch nur eine Erklärung. Vorsätzlicher Betrug und Schönrechnerei. Das wird natürlich niemals vor Gericht gebracht werden, denn es würde ja die Reputation von Delebets zerstören und wie schreibt Green über die Macht. „Tue alles um Deinen guten Ruf zu verteidigen“ Die Delebets halten sich für das Beste und handeln sehr danach. Und wenn der Ruf eh zerstört sein sollte, dann lässt es sich sowieso völlig ungeniert leben. Und Scham kennen Politiker nur den Buchstaben nach für sich selber gilt „Ihr Gewissen war rein, sie benutzen es niemals“….

Der ESM, reiner Betrug, die diversen Großprojekte (BER, Hamburger Philharmonie, Stuttgart 21 und jedes Jahr Bauruinen) Demokratie das beste aller Betrugsysteme.

Es kommt, wie es kommen muß

Argentinien führt „Preiskontrollen“ ein. In diesem Blog habe ich mich schon öfter auf das Beispiel Argentinien bezogen.
Zunächst als Beispiel wie ein Staat Private enteignet https://www.q-software-solutions.de/blog/2008/09/verflachung.html
Fakt ist auch Argentinien hat Seine Verpflichtungen gegen den IWF erfüllt.

Dann kamen die unhaltbaren Versprechungen und es endete mit
– Enteignung 1 (eine spanische Firma im Bereich Ölexploration wurde verstaatlicht
– Enteignung 2 (die Rentenkasssen wurden verstaatlicht>)
– Katastrophe 1 (Peiskontrolle in den Supermärkten)

Nichts davon wurde damals in den Mainstreampresse kritisiert, es war nur eine „Randmeldung“. Auch kein europäischer Staat hat sich über die Enteignungen aufgeregt (was ja nur heißt, das Staaten hier offenbar keinerlei Hemmungen haben /meinen haben zu müssen)

Und immer das gleiche Schema. Es wird mehr versprochen als man hat, dann wird langsam aber sicher mehr „gedruckt“ und wenn dann die Auswirkungen des Druckens zuschlagen wird reglementiert und enteignet. Die Eskalaltionsstufen sind auch immer ähnlich. Zunächst kommt es zu „Übergriffen“ auf die Sozialkassen, dann wird der Kapitalfluß behindert und zuletzt kommt es zu Enteignungen und anderen dirigistischen Maßnahmen.

Als das mit der spanischen Firma passierte war schon klar die Delebets sind in Schwierigkeiten und Schwierigkeiten für Sie bedeutet Gewalt für uns. Das war immer so und wird auf absehbare Zukunft zu bleiben. Eine Möglichkeit sich zu wehren gibt es kaum. Es müssen wirklich schon größere Teile der Bevölkerung auch im Zweifelsfalls zur Waffe greifen.

Und wieder zeigen die Österreicher Ihre eklatante Überlegenheit. Wie schreibt von von Mises?
http://fdominicus.blogspot.de/2012/02/zitat-von-von-mises.html

Und wieder reagieren die Etatisten wie aus dem Bilderbuch, statt die Zinsen erst mal rabiat hochzusetzen um Sparen zu „fördern“. Erfolgt das Gegenteil die Zentralbanken werden angewiesen die Zinsen niedrig zu halten, die freien Wechselkurse aufgehalten und Preise festgeschrieben. Was kommen wird ist auch klar. Die Leute werden in die Supermärkte rennen und alles aufkaufen. Und die Supermärkte werden mit dem Nachfüllen immer langsamer werden. Es wird einen Markt geben auf dem Sie alles bekommen können,  nur nicht mehr gegen die Währung des Landes. Ich denke USD und Edelmetalle werden es ersetzen. Die Preise werden auch dort weitaus höher liegen. Da es sich ja nach Staatsansicht um „Schwarzmarkt“ handelt. Die Leute werden verhaftet werden und Argentinien ist nicht als ein Land bekannt in dem etwaige Menschenrechte sonderlich hoch gehalten werden. Somit ist klar wer in die Fänge des Staates fällt, kann auch verschwinden und in 20 oder so Jahren wird es „angeblich aufgearbeitet“. Kirchner wird wohl irgendwann mit viel Gold (sicher nicht Pesos) irgendwo aufgefangen werden. Ich denke bei Chavez wird Sie sich zu Hause fühlen.

Alles, aber kein Desaster

http://www.querschuesse.de/spanien-realwirtschaftliches-desaster/

Wie schon öfter geschrieben, ich schätze die Arbeit der Querschüsse. Nur sehe ich gewisse Dinge eben anders. Die Querschüsse machen m.E. den Fehler Boom mit einer „gesunden“ Entwicklung zu vergleichen und jeder Absatzeinbruch ist das Desaster. Das stimmt hier sicher so nicht. Das Problem ist ein überhitztes System M U S S sich abkühlen. Und der Boom ist ja mehr als 1 Dekade gelaufen. Man kann speziell beim Produktionindex für den Bau sehen, daß ab 1999 die „Post“ abging mit über 50 % Anstieg bis so um 2007. Das kann niemals eine „gesunde“ Entwicklung sein und zeigt hier wie die Blase aufgebläht wurde. Wodurch ist klar die Schuldzinsen gingen in den Keller und somit wurden riesige Investitionen im Bausektor losgetreten. Und weil man gerade so „gut“ drauf war hat man sich wohl auch noch ein Auto auf „Pump“ gekauft. Dagegen betrug der Anstieg der Industrieproduktion „nur“ 20%. Es scheint mir ehere unwahrscheinlich, daß die Spanier wirklich so einen Nachholbedarf an Häusern hätten haben sollen..

Noch schlimmer ist es bei der Baugenehmigungen die verdreifachten sich bis zum Peak. Das kann ohne einen Krieg und innerhalb nur einer Dekade niemals „normal“ sein. Offenbar galt hier, mit Häusern kann man „richtig“ viel Geld verdienen. Klar wenn darauf die Hauspreise auch noch „enorm“ anstiegen, ist die Verlockung „groß“. Fakt ist offenbar die Zinssignale waren auf „Expansion“ gestellt. Und die Politiker fanden das „richtig“ gut. Denn Sie konnten noch Öl zum Feuer giessen, wie uns ja auch der spanische Präsident mitteilte. Wir werden Deutschland in 5 Jahren überholen (so um 2005 herum). Nun wir Deutschen sind was Industrieproduktion angeht nicht gerade Schnarchtüten und haben noch 30 Millionen Menschen mehr. Ich gehe nicht davon aus, daß diese 30 Millionen wirklich nur Däumen drehen wollen. Deutschland hat gegenüber vielen anderen Staaten noch immer einen unschätzbaren Vorteil. Die meisten Deutschen haben „Igel“ in der Tasche. Ich denke unsere Sparquote innerhalb der EU dürfte relativ weit oben liegen. (Tatsächlich scheint es hiernach zuzutreffen http://finanzmarktfoto.at/page/pic/2698/grosse_unterschiede_im_europaeischen_sparverhalten_(ing_diba) Und völlig auf dem Kredittrip sind auch unsere Banken was die Finanzierung von Häusern angeht noch nicht.

Das dürfte ein Vorteil der Genossenschaftsbanken sein. Das Problem scheint mir zu sein, die Übertreibung im Bereich Immobilien scheint in bestimmten Bereichen in Deutschland anzukommen. Die Ausländer die während des Booms gut dastanden sind anscheinend in Deutschland „angekommen“. Ich sehe die Übertreibungen in einigen „speziellen“ Städten wenn es um m-² über 5000 – 6000 €  geht, dann ist was „faul“. Ich kann mir nicht vorstellen wie diese Preise gerechtfertigt sein können. Wir sollten also nicht über die „dummen“ Spanier lachen, sondern aus deren Problemen lernen. Machen wir so weiter, wird es auch bei uns einen Zusammenbruch in diesem Bereich geben. Wehe dann denjenigen die nicht genügend Substanz haben. Dann schnellen auch hier die faulen Kredite hoch.

Das brauchen wir nicht.

Wenn Blasen platzen

wird es richtig schäbig. Und je länger man inflationiert hat umso lauter der Knall:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/04/arbeitslosigkeit-und-korruptionsverdacht-treiben-zinsen-fuer-spanische-anleihen-in-die-hoehe/

Die Laster von Staaten: Wachstum im unproduktiven Bereich, Verschleierung von Schulden, Betrug durch Korruption. In Spanien sind also inzwischen mehr als 1/4 der Leute „draußen“ was ja nur heißt der Rest darf noch „etwas“ mehr bezahlen.

Es wird wohl auch dort bestimmte „Gewinner“ geben. Im Augenblick sind es wohl noch die Bürokraten. Mehr Willkür und mehr Gesetze sind unvermeidlich. Es ist also inzwischen auch keine Frage mehr ob Spanien zusammenbrechen wird sondern nur noch wann und wie gewalttätig wird es? Die Betrüger werden sich mit Sicherheit etwas einfallen lassen wie Sie sich den Konsequenzen ihres Betruges entziehen werden, mal schauen wie das aussehen wird.

Ich sehe eine Reihe von „Möglichkeiten“
– Irgendwie an das ESM Geld herankommen (das alleine kann Spanien sicherlich noch 1-2 Jahre über „Wasser“ halten
– Zwangsanleihen auf ab bezahlte Häuser
– Kapitalverkehrskontrollen, Republikflucht“steuer“
– Erhöhte Steuern auf Optionsgeschäfte
– Zahlungsverzug zeitlich ausweiten (ja Sie bekommen Ihr Geld)
– Zentralbank anpumpen
– Neue Anleihen drucken und auch diese den Leuten ab x Tausend Euro auf’s Konto buchen
– Verunglimpfung von noch etwas habenden Bevölkerungsgruppen (irgendein Sündenbock wird sich auch in Spanien finden lassen)
– Grundsteuer rauf (wenn es denn so etwas in Spanien gibt, und ich wette 1000:1 es gibt da etwas
– Bargeldverbot ausweiten. (dann kann man sicherlich noch eine Transaktionssteuer abgreifen)
– Ausbuchung der Arbeitlosen als „nicht dem Arbeitsmarkt“ zur Verfügung stehend
– Passende Enteignungen („mich“ wird es schon nicht „treffen“)….
– Reiche diskreditieren (wer mehr als xy Tausend verdient, kann ja „ruhig“ mehr abgeben.

Und ist es doch Wahnsinn

so hat es dennoch Methode:
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/02/49947/

Nach übel kommt speiübel. Erst einmal wir der Strompreis durch die Politik in die Höhe getrieben und dann wird so getan also ob man  „entlastet“. Und so zieht ein Eingriff den nächsten nach sich. Ich hoffe diese Art des Diebstahls hört bald auf….

Es passt mal wieder wie die Faust auf’s Auge. Die Politiker leiern etwas wieder jede wirtschaftliches Vernunft an. Wenn dann die Leute auf diese Angebot anrspringen, merkt man „auf einmal“, „Es wird teuer“ und statt die Eingriffe rückgängig zu machen kommt der nächste Eingriff. Und immer ist es der Durchgriff auf den Geldbeutel aller Steuerzahler die den Blödsinn bezahlen müssen. Delebets in Höchstform….

Neueste Zahlen von der Blasenfront

Bei den Querschüsen kann man sie finden. Es geht mit den Autoverkäufen in Euro-land radikal abwärts.
Wie verwunderlich. Wenn man durch Steuern und Verteuerung von den größten Ausgabepostionen weniger Geld hat macht man was? Genau weniger kaufen. Das ist für normale Bürger „normal“ für Staaten ein Zeichen es mal wieder mit neuen Krediten zu probieren. Auch wenn es seit Menschengedenken keinen Reichtum nur durch neue Schulden gab.

Tatsache ist aber auch Autos sind nach Häusern ein ziemlicher Luxus. Speziell wenn man sich die Neupreise des VW Golf einmal anschaut:
http://www.autobild.de/artikel/preisentwicklung-1973-2003-43137.html

Nun wie blähen also alle Preise auf und angeblich verdienen wir ja „viel“ mehr. Aber offenbar seit geraumer  Zeit nicht mehr genug. Jedenfalls ist der Absatzeinbruch in den den südlicheren Ländern weitaus höher. Fakt ist aber auch wenn heute eine Arbeitsstunde 15 EUR kostet dann wird es eben nur noch Arbeitsplätze geben die mehr als 15 EUR die Stunde an Wert produzieren. Diejenigen die darunter liegen werden wohl von der „Wohlfahrt“ ausgeglichen. Denn schließlich sind wir ja „sozial“.

Gehen wir aber mal zurück auf die Zahlen für den Gold eine Verdreifachung in 30 Jahren macht eine durchschnittliche Teuerung von ungefähr 3.075% aus. Soviel also zum Inflationsziel von 2%… Wahrscheinlich zeigt das besser als alles andere an was ich im vorherigen  Eintrag thematisierte. Man verschleiert die Erhöhung der Geldmenge. Untertreibt den Zuwachs der Geldmenge und untertreibt die daraus resultierende Preisentwertung. Bild schreibt aber auch:
„Heute ist der Sprit schon in 38 Minuten wieder reingeholt. Allerdings: Lohnsteuer und Sozialabgaben sind da nicht berücksichtigt. Und deren Quote stieg von ca. 35 (1973) auf über 46 Prozent. „

Also haben Sie die Bruttolöhne betrachtet. Rechnen wir das also mal um.
„1950 und 1972 noch relativ konstant bei umgerechnet ca. 0,30 EUR, so gab es einen bedeutenden ersten Preisanstieg auf 0,45 EUR schon 1973 im Zuge der ersten Ölkrise,“ So von der Seite:http://www.benzinpreis.cc/
Man schaue sich auch mal die hier geposteten Link auf die historischen Preise an. Wir hatten bis in die 60 er Jahre hinein fallende Spritpreise bis dann die Steuerschraube angezogen wurde. Aber gut gehen wir also von 0,45  EUR aus dafür mussten „Brutto“ 5 Minuten gearbeitet werden. Der Bruttostundenlohn betrug also 0,45 * 12 = 5,4 EUR. Netto also 5,4 * 0.67 = 3.618 €. In 2003 haben wir einen Preis von 1,30 dafür muß grob 4,25 Minuten gearbeitet werden, also beträgt der Bruttolohn: 18,35 Netto 9,91 €. Rechnen wir also denn Nettopreis um.
Arbeitszeit Nettolohn in 1973: ca 7 Minuten 27 Sekunden (7.46)
Arbeitszeit Nettolohn in 2003: ca 7 Minuten 54 Sekunden.(7.87)

Was ja wohl heißt es wurde nicht billiger sondern tatsächlich teuer. Warum die Bild die Sozialabgaben herausrechnet (von denen speziell die heutigen Einzahler mit Sicherheit nur noch Bruchteile wiedersehen werden) leuchtet mir nicht ein.

Tatsache ist aber auch der Staat greift sich von jedem Liter Sprit heut mehr als 1€ Steuer ab. Und wie wir sehen können sind auch die Abgaben gestiegen. Inzwischen bleibt dem „Normalo“ nur mehr knapp die Hälfte an dem was er wirklich einnimmt. In 1973 waren es noch fast 2/3. Somit ist klar der Staat hat nicht nur prozentual mehr vom Lohn durch Steuereinnahmen sondern. Hat dazu noch die Mehreinnahmen durch unser progressives Steuersystem und die Möglichkeit nahezu beliebig andere Steuern zu erhöhen. War es in 1973 besser? Nun insgesamt sicherlich nicht, es zeigt aber nur um wieviel produktiver wir geworden sind. In vielen Bereichen konnte die Wirtschaft diese Kosten kompensieren. Und es gibt tatsächlich Bereiche die günstiger wurden. So z.B. die Haftpflicht. Wir haben zwar nicht absolut weniger Unfälle sondern bezogen auf den Fahrzeugbestand weniger Unfälle. Auch wenn die Reparaturen deutlich teurer wurden gibt es offenbar so viel mehr Autos als in 1973, daß hier eine Kompensation stattfinden konnte.

Diese Zahlen belegen m.E. ziemlich eindeutig, daß der Staat derjenige ist der durch die Inflation „verdient“. Er bekommt mehr Steuern durch den progressiven Steuertarif und hat es dazu noch in der Hand die Steuern auf den Verbrauch zu erhöhen. Und zumindest nach meiner Rechnung muß man heute für einen Liter Sprit sogar etwas länger arbeiten als früher. Geht man in 1973 davon aus, die Steuer hätte ungefähr 40 % betragen und hätte es keine Steuererhöhungen gegeben würde heut das Benzin (1.3 * 0.66 * 1.4) = 1.20 € kosten. Somit nimmt der Staat alleine pro Liter Benzin rund 0.1 € mehr ein. Dies bei viel mehr Autos und insgesamt leicht gestiegenen Fahrleistungen…

Wer wirklich möchte kann es in allen anderen Bereichen auch nachrechnen. Es dürfte nicht überraschen, wenn sich der Staat als Hauptpreistreiber identifizieren lassen sollte. Leider kann man nicht mehr herausrechnen, was alleine die jährlichen neuen Gesetze für Kosten verursachen. Somit haben wir einen immer weiter expandierenden Staat, immer mehr „Wohlfahrt“ (wegen der „sozialen“ Gerechtigkeit), damit bleibt im Endeffekt immer weniger bei den Produktiven im Geldbeutel. Und diese können nicht mal „eben“ neue Schulden aufnehmen (jedenfalls nur bis zu einem bestimmten Punkt). Tatsache ist aber auch., die Normalos sind heute höher verschuldet als in 1973. Irgendwie wird eben versucht der Lebensstandard leidlich „konstant“ zu halten. Aber die Einnahmeseite kann sich ein Normalo im gleichen Job nicht einfach so verbessern. Dazu bedarf es eines Arbeitsplatzwechsels. Dazu kommt das Problem, daß jede Lohnerhöhrung automatisch die Sozialkosten und Steuern erhöht. Das einige „linear“ das andere progressiv.

Es ist kein Un/Zufall

Das Staaten gesetzliche Zahlungsmittel festlegen. Es ist ein System was perfekt zu Staaten und deren Bürokratie passt. Staaten blähen sich immer weiter auf, es ist unvermeidbar weil jedes Gesetz ja auf beiden Seiten, der Seite des Gesetzgebers und derjenigen die unter diesen Gesetzen zu leben haben Kapazitäten bindet. Insgesamt dürfte es mich nicht überraschen wenn heute prozentual mehr Leute im Bereich der „Administration“ arbeiteten.

Da die Ansprüche des Staates immer im Prinzip unbegrenzt sind, gibt es eben die Tendenz so zu tun als ob man mehr hätte als man wirklich hat. Das geht eben sehr einfach durch bedruckte Zellulose. Die Geldmenge dürfte in den letzten 50 Jahren wahrscheinlich so um die 5% jährlich gestiegen sein. Was nur heißt unsere Geldmenge ist etwas 11 mal so hoch wie vor 50 Jahren. Rechner man mit einem Wirtschaftswachstum von 3 % ergibt sich ein reale Anstieg um „nur“ das 4.4 fache, eben auch in den 50 Jahren. Somit ist klar wir brauchen mindestens eine 2% Geldentwertung im Jahr um das Geld unterzubringen.

Das gilt generell. Tatsächlich dürften viele Bereiche überproportionale Steigerungen aufweisen (Immobilienpreise sind das Beispiel für die USA, Spanien etc) Was ja auch nur heißt viel des „überschüssigen“ Geldes wurde in etwas „verbaut“ wo es keinen so großen Bedarf gab. Diese Inflation muß irgendwann zurückgeführt werden. Und das sind eben die Boom/Bust Zyklen die wir verschärft seit dem völligen Ablösen der Geldmenge von einem Gut haben. Also seit mehr als 80 – 90 Jahren

Die Preissteigerungen wird landläufig Inflation genannt. Was aber so nicht stimmt denn inflo heißt Aufblähen.Und aufgebläht werden nicht die Preise sondern die Geldmenge. Und hier lauert eben der Betrug. Staaten sind die großen Nutzniesser von neuem Geld und/oder neuen Krediten. Und es ist eben so, daß die Inflation der Geldmenge immer kurzfristig im „Rahmen“ bleibt. Trotzdem macht z.B. 2% Preissteigerung bei 3 Billionen Wirtschaftsleistung (3000 Mrd) tatsächlich 60 Mrd. aus. Die Staaten profitieren also von der selbst erzeugten Entwertung des Geldes. Sogar auf mehre Arten. Erst einmal wird das Geldvermögen der Leute entwertet, was das gleiche wär als ob bei jeder Transaktion eine bestimmtes Entgelt (anfallen würde) Dabei kommt es natürlich auf die Häufigkeit an in der ein Geldschein als Bezahlung dient. Der zweite Gewinn ergibt sich durch ein asoziales Steuerrecht  (was natürlich in Gutsprech als sozial eingestuft wird  Tatsache ist die Steuereinnahmen des Staates steigen überproportional zu Geldentwertung. Die Reallohnzuwächse sind bei uns in vielen Bereichen seit geraumer Zeit nicht mehr gegeben. Nominal geht es aufwärts aber Steuer und Sozialabgaben fressen den größten Teil auf, hier sieht man wieder die Demokratien tendieren dazu mehr und mehr der ganzen Leistungen zu verbrauchen. Und das ist eben kein Zufall, sondern in der Form nur so mögllich durch nichtgedecktes Geld, Zentralbanken und Ausschaltung von Märkten. Und wo immer Märke ausgeschaltet werden, gibt es Wohlstandsverluste. Das merken immer mehr „Arme“ denn gerade diese werden durch die Inflation der Geldmenge und der folgenden Geldentwertung am härtesten getroffen.

Kurz unser Geldsystem ist asozial. Und zwar durch und durch. Diejenigen denen es am Schlechtesten geht, wird  die Möglichkeit genommen wirklich aus dem Elend herauszukommen. Jeder kleiner Erfolg, wird durch die „Wohlfahrt“ stark „vermindert“. Asozial + Asozial ist eben nicht = Sozial sondern einfach nur doppelt asozial.

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren

Nun es ist sicherlich keine Frage wie ich zur Überschrift dieses Eintrags stehe. Was mir aber nun auffällt, ist wie es im Großen gehandhabt wird so auch immer mehr im Kleinen.

Beste Beispiel ist m.E. die Problematik bei Verlusten bei Bankgeschäften. Ich kenne aus zwei Städten persönlich Horrorgeschichten. Die eine ist in Pforzheim die andere Hagen. Beide Kämmerer haben irgendwo „spekuliert“ und bei beiden wurden die Verufsacher(innen) auf bessere Posten „wegbefördert“.

Beide hatten Termingeschäfte abgeschlossen, aber offenbar keine Ahnung über die Implikationen. Was aber wohl egal ist. Denn Kompetenz in finanziellen Fragen sind wohl für einen Kämmerer „unwichtig“.

Das andere Beispiel ist die Sache mit der Aufklärung bei Banken. Tatsache ist inzwischen, die Banken halten schon gar keine nicht so gut bewerteten Anleihen in Ihrem Portfolio. Was nur heißt, es werden nur allererste Anleihen von erstklassigen Firmen gehalten (wie schief das insgesamt gehen kann, kann man ja leider an den „sicheren“ Staatsanleihen sehen).

Wenn eine Bankberater Kunden wirklich komplexe Finanzinstrumente auf’s Auge drückt, ist das der einzige Grund, warum m.E. die Bank haften müsste. Denn offenbar wurden die Berater ja darauf getrimmt derartige Dinge an den Mann oder die Frau zu bringen. Für andere Bereiche finde ich das einfach völlig daneben. Wer die Gewinne haben will, soll bitte auch damit fertig werden wenn Er/Sie verliert. Und wer so viel auf einmal verliert das Er Pleite ist, hat es wirklich nicht besser verdient. Dann die Banken verantwortlich zu machen ist eine Unverschämtheit.

Die Einstellung dahinter ist mir widerwärtig. „Ich bin der Größte und wenn ich es nicht bin, ist jemand anders schuld und hat mir meine Verluste zu ersetzen.“

Kreditexpansion und Platzen

in einer Grafik:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-28/spanish-housing-market-about-bottom

Es dürft auch in den USA ähnlich aussehen. Relativ lange ein leichter Anstieg und dann mit den 90 ern ein starker Anstieg und seit 3 Jahren dürfte es den Berg runtergehen. Man kann Zellulose bedrucken soviel man will, reicher wird man dadurch nicht. Man kann auch die Wohltaten durch Staaten erhöhen, auch dadurch wird niemand reicher. Die Wohlfahrtindustrie boomt trägt aber zum Wohlstand nichts bei. denn es geht ja „nur“ um eine Umverteilung. Was ja nur heißt irgendwelche weisen Menschen beschliessen bestimmten Kreisen zu nehmen und anderen zu geben. Und da diese Kreise selber auch leben wollen. Landet der kleinste Anteil bei den wirklich Bedürftigen der Rest versickert in der Bürokratie der Wohlfahrt.

Und so wächst der Anteil der Unproduktiven immer weiter. Was ja nur heißt die wenigen müssen immer produktiver werden nur um diese Schmarotzer mit durch zu füttern. Man kann es nur mit Gutspreche oder Neusprech verstehen. Da wo Wohlfahrt drauf steht, geht es um die Verwaltung von Elend. Dazu gabe es auf dem Zerohedge auch noch einen Kommentar:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-28/japan-slash-welfare-benefits-attempt-root-out-comfortably-poor

Ich frage einfach mal in die Runde wer die Zahlen unsere „Wohlfahrtsbürokratie“ kennt. Es könnte „erleuchtend“ sein.

Gesetze und Recht

Je länger man sich das erbärmliche Schauspiel der entwickelten Staaten anschaut umso deutlicher wird es. Gesetze haben mit Recht nur noch peripher etwas zu tun. Die Rechte der Bürger auf ein unbelästigtes Leben sind dahin. Der Staat schützt mit den Gesetzen nicht mehr die Bürger sondern sich und seine Angestellten, oder Abhängigen, kommt halt darauf an, wie man es sieht.

Wer in der normalen Welt etwas zusagt, kann sich dieser Zusage nicht entziehen. Für Staaten ist es einfach ein neues Gesetz. Wie z.B. die CAC Klauseln in Anleihen von Ländern. Was ja nur heißt der Schuldner bekommt eine leichtere Möglichkeit den Gläubiger zu enteignen. Wer also heute Staatsanleihen kauft, kann ruhig damit rechnen dieses Geld nie wieder zu sehen. Weil es eben Gesetze gibt, die das erlauben. Das hat mit Recht nichts zu tun.

Weiter geht es mit Gesetzen und Recht. Es hat jeder das Recht sich selber zu verteidigen, aber er/sie darf es in D eben nur ohne Waffen. Was natürlich ein Problem ist wenn derjenige der einen angreift bewaffnet ist. Nun wer darf Waffen tragen? Soldaten und Polizisten… Was ja nur heißt Waffen in den Händen vom Gewaltmonopol sind „gut“ alle anderen „böse“.

Dann haben wir eine ganz große Grauzone, dessen Schwärze niemand wirklich kennt. Was passiert mit einem wenn einen das Gewaltmonopol ergreift? Wer hilft dann? Per definition sind die Polizisten die Guten und derjenige den sich die Polizisten schnappen der Böse und was wenn nicht? Wer überprüft was mit Verdächtigen in Verhören passiert? Ob es da nicht auch mal technische Problem geben könnte?

Das größte Unrecht ist und bleibt aber, daß der Staat ein gesetzliches Zahlungsmittel beschließt. Was nichts weiter ist als ein Weg an jedes Eigentum zu kommen. Sie haben heute 100 € und was ist es nächstes Jahr noch wert. Wieviel davon dürfen Sei allein in gesetzliche Kassen einbezahlen? Diebstahl ist unrecht und sogar gegen das Gesetz. Aber Steuern sind es nicht. Was ja nur heißt Gesetze stellen nicht ein Recht fest sondern das was die Mehrheit der Gesetzgeber so haben möchte. Natürlich sind einige Gesetze ein niedergeschriebenes Recht, viele aber eben nicht.

Beispiele gibt es zu Hauf. Sie können sich wohl ein Wasser kaufen, aber nicht einfach ein Medikament oder eine „sogenannte“ Droge es sein denn das Gesetz erlaubt es. So ist es für Erwachsene ein Recht und gesetzlich erlaubt Alkohol zu kaufen. Auch Zigaretten sind kein Problem, aber andere Drogen sind „gesetzlich“ verboten. Das hat ja nun nichts mit Recht zu tun sondern nur noch mit Gesetzen.

Und so verschwindet das Recht verbogen bis zur Unkenntlichkeit hinter Gesetzen. Und die meisten NGOs drehen den Spiess einfach um. Recht ist was das Gesetz erlaubt. So einfach ist das und so verlogen. Die Grundgesetzschreiber wußten es, daher haben Sie den -§20 eingeführt. Das Recht auf Widerstand. Es bleibt ein Abgrenzungsproblem, wo hört Recht auf und wo fängt Willkür an. Schaue ich auf den ESM kann ich da kein Recht mehr erkennen sondern „nur“ noch ein Gesetz. (Was man wahrscheinlich auch mal wieder nicht beachten muß, sondern höchstenns kann)

Das war ja wohl nichts (:(

Ok, offensichtlich konnten die Niedersachsen nicht ohne die FDP auskommen. Pech für mich.
Schön speziell für den Vorsitzenden. Wenn es ein Indikator für die Bundestagswahl war, muß man wohl damit rechnen, daß uns diese FDP erhalten bleibt. Keine verlockenden Aussichten.

Sei’s drum wie immer gilt: Das Leben geht weiter.

Liebe Niedersachsen

Seien Sie bitte so freundlich und wählen N I C H T die FDP. Es wird auch bei Ihnen liberale Alternativen geben. Die FDP hat die liberale Idee bis auf „Randerscheinungen“ vergessen/veloren/versaubeutelt.

Ich wäre Ihnen daher verbunden wenn Sie eine Fast Drei Prozent aus diesem Haufen machten.

Sollten Sie die FDP doch wieder in den Landtag wählen, kann es wohl nur nostalgische Gründe dafür geben. Der Gedanke was die FDP einmal war und was die heutiten Parteiokraten daraus gemacht haben..

Traurig ist dafür ein zu schwaches Wort.

Obama rückt vor

auf meiner List der schlechtesten Präsidenten. Ich kann nicht sagen welchen von den Präsidenten ich wirklich am Schlechtesten finde, nur Obama kann nicht mehr weit dahinter liegen.

Meine Gründe dafür sind trivial
– Obama ist „Friedensnobelpreisträger“, befindet sich aber während seiner  ganzen Amtszeit im Krieg (und zwar nicht nur in einem sondern:)
   * Undeklarierter Kriege im Nahen Osten
   * Deklarierter Krieg gegen „Terroristen“ und die eigene Bevölkerung
   * Anmassung der US Behörden alle Daten von jedem US-Bürger weltweit zu kennen (speziell was die Steuer angeht)

Obama redet immer von Krieg und Vernunft macht aber alles um Kriege fortzuführen und die Bürgerrechte immer weiter zu beschneiden. Präsident FUD habe ich Obama ja schon genannt.

– Obama ist Schuldenmachweltmeister. Auch hier redet er immer von „Lösungen“ hat aber bisher das Problem nur vergrößert (Obamacare). Es ist sogar offizielles Fakt, daß die Lebensmittelkartenbezieher neue Rekorde erreicht haben. Auch hier paßt Präsident FUD wieder genau.

Wir reden mal gar nicht mehr davon, daß die FED den ganzen Schmarrn „finanziert“. Was ja auch nur eine weiter Lüge ist. Denn der Staat kann nicht produzieren sondern nur konsumieren. Fast alle Schulden basieren nur noch darauf den Apparat am Laufen zu halten.

Dann bleibt als Letztes noch Guantanomo. „Read my lips“… Obama ist ein Lügner, ein Betrüger und Fakt ist auch ein Mörder (wird natürlich niemals so genannt, aber was sonst sind die „Todeslisten“, wenn nicht eine List von zu Ermordenden). Obama gibt den Befehl, seine Handlanger erledigen diese Morde.

Ich habe die USA immer gemocht (ich mag immer noch die nicht beim Staat arbeitenden Amerikaner) , nur werde ich die USA nicht mehr besuchen wenn es sich vermeiden lässt. Es macht sich gar nicht gut auf einmal zu „verschwinden“. Der Sicherheitsapparat ist kein Staat in einem Staat mehr sondern handelt außerhalb der Gesetze oder zumindest mit billigender Zustimmung des Präsidenten. Wen man Pech hat und in die Hände dieses Systems gerät ist man verloren…. Und der Zähler der Toten verursacht durch Obama zählt weiter ….

How comes I’m not surprised?

Two entries on the zerohedge log:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-12/guest-post-social-security-system-already-broke

and one that leads me to:
http://www.zerohedge.com/contributed/2013-01-13/ceo-german-multinational-costs-monetary-are-union-too-high

That’s the difference between states and firms. States to make firms suffer and firms have to see how to get out of it with their own money. States never get out of it with „their“ own money. They just steal more (that’s called tax)

The booms are introduced by to cheap money. And money without worth. That’s the point. If the US would have to gurantee their currency with something of value. They would not be able to pile up that many debts. So it’s easy, they export Dollars and get something of some real value in return. The Dollar owner just can „hope“ that he may be able to buy something with an paper later.

The USA overall lives on the expenses of the world and still they have sky rocketing records of the food ration cards. In the end it means the debts are somewhere cycling around without being used for highering the the real goods output. And that fits perfectly. The debts we have in the states are circled around. Greece can not pay so they got „new money“ read „new debts“ from the EU. And the banks which take in the money are buying new „bonds“ of states. Handing it out as „security“ to the central banks and there is it the debt. The so called „assets“ (bonds) read debt claim is the highes in all central banks ever in non-war times. So that means the central banks are the biggest holders of „promises“ of states to pay back their debt.

Well that’s a neat system isn’t it. The states to guranteee the mony monopoly to the central banks and the central banks take the parity value of the bonds from states as „given“. So how long would you expect such a system to be trust-worthy?

Verrückt

Ich lese mich gerade durch ein paar Einträge und fand dies auf meinem von Mises blog:
http://mises.org/Community/blogs/fdominicus/archive/2010/12/29/to-bubble-or-not-to-bubble.aspx

„this is the question. The Dax is up around 1000 points that are roughly 16,67 %, let’s see what the Dow has done: up around 1000 points also that are roughly 9.6%. Well let’s see Gold: roughly up 300 EUR from 750 EUR beginning of the year, that are gains of around 40%. Now is Gold a Bubble? Well it very depends on your point of view. Unfortunately neither the FED nor the EZB, show us a graph of the money expansion and so we must deduct it from second sources: http://www.goldreporter.de/wachstumssprung-bei-geldmenge-m3/news/545/ states that M3 grows was beyond 13% in 2004!!. So with all the buying of bonds, one can assume that M3 has grown beyond that limit in 2010. So we never will know really. How much money was generated out of the blue during the last three years and what’s the development of the prices. It could be that gold is a bubble, but it seems more likely that money was bubbled much more. So if we just assume a growth of 8% of M3 in 2009, and 2010. We should have seen a raise in the BIP of at least that much. This has not happened, and so the question persists where was this money spend? It seems very likely the distrust to paper-money has driven many people to buy sliver, gold, platinum.
Now we can bet on the next years. There is not strengthening of money policy in view. Bernanke just wanted to buy another few bonds at or around 600 Billions. in the EU the discussion is on to introduce „Euro bonds“. That are bonds backed up by the EU, backed up by different countries. This suggests that money supply will be plenty the forthcoming future. So I’d think we see another raise in all kinds of assets. (real ones not that funny junk bonds of any EU country or the US).

Where will this bubble end? Well we have learned in 2008 that there is no one-way street to higher prices. And we all know that even the sky has it’s limits. So either the central banks start contracting money or the bubble will burst with a loud bang. I’M very pessimistic that the central banks start acting responsible. I bet they fill follow the lead of the Japanese central bank and government, which now try for more than 10 years printing out there way of their recession. The result is that Japan has the highest rate of debts of all developed countries. And still it does not work. No-one is surprised but the Deledefs and it seem they believe the only way out of debt is collecting more debt..

Well this will not work and if the money bubble will burst, you hopefully have something of real value to trade or pay with. Gold is but one instrument. So I expect an extra raise of the gold price. And I expect it to inflate even stronger the more the central banks try to print us out of this crisis. If the gold prices starts cantering, all bets are off.

I really am curious which country first will draw the correct conclusions. The country which will end this fiat-money madness, will gain everything, people, money wealth. All others will end in misery and this misery has meant war in the past….“

Verdammt …..

Vielleicht liegt es daran

Ich kenne natürlich nicht die Motivie der Politiker. Könnte es aber auch sein, daß ein bisschen mehr als etwas gelten zu wollen dahinter steckt? Es ist klar, kaum einer der Politiker wird in seinem Leben Projekte im mehr als 3 stelligen Millionenbereich und/oder gar Milliardenbereich angehen.

Dafür fehlt den Meisten eben das Geld. Nur schauen wir in den Bundeshaushalt dann reden wir über Milliarden (und zwar jedes Jahr). In der Zeitung wird Deutschland als Land der Ingenieure verspottet. Es ist kaum anzunehmen, daß das so stimmt. Wenn etwas ziemlich gut ist dann wohl unsere naturwissenschaftlichen Ingenieure. Und es spricht auch dafür das private Investionen „sauber“ durchgezogen werden. Ich denke z.B. an ein neues Amazon Vertriebscenter bei der Auffahrt Pforzheim Nord. Dieses ganze Riesending wurde „mal eben in nicht einmal 6 Monaten gebaut“.

Trübe werden die Gewässer speziell eigentlich immer wenn die öffentliche Hand ins’s Spiel kommt. Offenbar meinen die „Bauherren“ intelligenter zu sein. Bekommen Sie einen realistischen Kostenrahmen, dann ist das zu teuer und so geht es offenbar: Die Firmen schönen Ihr Angebot gerade so, daß Sie nicht unglaubwürdig werden. Und nach der Unterschrift kommen dann die „geschönten“ Dinge mehr und mehr an’s Licht. Ich finde gerade die öffentliche Hand müsste einen ungeheure Anzahl von Daten haben. Denn es wird ja permanent im Namen des Staates gebaut. Vielleicht gibt es diese Zahlen, vielleicht aber auch nicht. Es könnte ja sein, daß die Kosten nicht wirklich „nachgehalten“ werden. Abschreibungen werden ja nicht real zurückgestellt. Alle Kosten werden aus dem laufenden Haushalt und neuen Schulden „gedeckt“. Jedenfalls kann ich mich nich erinnern, daß die Politiker je über einen Posten Abschreibungen diskutiert hätten.

Was vielleicht heißen könnte: „Aus dem Auge aus dem Sinn“. Ich denke das passt auf die gewählten Delebets am Besten zu. Wir „machen etwas“ und wenn es dann in der Mache ist, wird sich schon etwas finden, wie man „weitermachen“ kann. Da nun so gut wie alle „Infrastukturmaßnahmen“ vom Staat und Politikern gebaut werden, fallen eben speziell nur die groben Ausreisser auf. So wie in Berlin oder Hamburg oder wo auch immer Politiker sich ihre Denkmäler setzen wollen.

Ich glaube mehr Schein als Sein ist eine der treibenden Kräfte…. So nach dem Motto ich bin der Größte oder leiste das Größte oder Ähnliches

Mal wieder ein „Kriegchen“

Mir ist schon wirklich grottenschlecht

Die tollen Staaten mal wieder auf Kriegspfad. Ist es ein Naturgesetz, natürliche Blödheit von Delebets oder was sonst was uns von der Wirtschaftkrise gleich mal wieder in einen neuen Krieg führt.

Das werden wohl die Staatsinterventionisten jubeln, ein neues „Konjunkturpaket“, bezahlt mit Blut und Exkrementen. Und wie immer wir es natürlich nicht die Eliten erwischen, so viel Glück haben die Normalsterblichen nicht. Das Blut ist das Blut derjenigen die blöd genug sind den Staaten zu „dienen“.

Unfähigkeit andere in Ruhe zu lassen ist das einzige bezeichnende an so gut wie allen Delebets. Zwei Versagerstaaten gehen aufeinander los, wie „überraschend“.