Ich sehe die Sinnlosigkeit, zunehmend ein

Ich sehe immer mehr, wie sinnlos es ist, hier auf FB oder allgemein für Vernunft zu werben. Gestern lief mir das über den Weg (übersetzt aus dem englischen)
Man braucht einen Tesla für 900 USD/Monat .

Dazu auch College und ja, man muß 45 Jahre arbeiten und hat dann „nur“ 2 Wochen Urlaub.

Woraufhin ich schrieb, arbeiten sie doch weniger. Und ja in den Antworten kam eben jemand auf diese Idee, nur die „Kleinigkeiten“, die man nach dessen Meinung haben muß
1) Tesla 900 USD/Monat
2) Wohnung in L.A
3) Geld zum Essen.

Andere meinten, auch wenn man nicht hungern will, muss man arbeiten, wohlgemerkt 8 Stunden jeden Tag 45 Jahre lang. Diese Herren fragte ich, wie viel Zeit sie denn für den Broterwerb brauchen. Die Antworten stehen „natürlich“ aus.

Ich bin mit solchen Idioten einfach durch und habe wirklich keine Lust, mit diesen Leuten auch nur schriftlich zu verkehren. Und leider sehe ich das viel zu oft hier auf FB. Was man doch für „bescheidene“ Ansprüche habe und wie hart man dafür arbeiten müsse. Keiner von denen schien selbstständig zu sein, aber was man so alles braucht.

In D ist es nicht besser, studieren, aber klar – auf Kosten der Allgemeinheit, Fächer egal, späterer Nutzen fraglich oder nur nützlich für Staatsangestellte, natürlich Geld für das Leben als Student und dann inklusive Geld für die Wohnung, Das darf auch nicht so teuer sein und ja es muß Heidelberg sein – oder so.

Strompreise egal sollen doch die „Reichen“ bezahlen, man selbst lebt ja nur bescheiden und darum ist es nur fair, wenn man Transferzahlungen erhält.

Ja, ich weiß, es ist übertrieben, aber nicht viel und manchmal gar nicht.

So passend:

Wie bestellt:
https://www.focus.de/experts/1-2-millionen-junge-nichtstuer-warum-so-viele-weder-eine-ausbildung-noch-ein-studium-absolvieren-oder-gar-arbeiten_id_260176988.html

Wahrscheinlich für Programmierer interessant

https://www.erlang-solutions.com/blog/comparing-elixir-vs-java/

Tja, leider sehe ich derzeit keinen direkten Nutzen für mich. Ich kann das, was ich mache, ohne Elixir oder Java erledigen, dennoch suche ich etwas, was ich vielleicht heute nutzen könnte, aber in der Zukunft gerne benutzen werde.
Ich benutzte gerne Smalltalk, nur sind die Kosten extrem hoch und die Lage, was Libraries angeht, um Größenordnungen schlechter. Web programming mit Database Zugriff und in meinen Größenordnungen braucht nicht mehr als Ms Access, das einzige wirklich Limit dort ist die Größe der Datenbank, dieses Problem ist mit Windev und Wlanguage kein Problem mehr und ich bekomme eine gute IDE mit Tools für Dinge, die ich wirklich brauche. (https://windev.com/).

Es ist tatsächlich nur interessant, nur nicht überragend wichtig für mich.

Hat sich kaum geändert

Wünsche und Beschwerden …

Ich weiß, das Leben ist kein Wunschkonzert, aber trotzdem darf man Wünsche haben. Es gibt eine Reihe davon aus meinem Programmerleben:
– VBA als vollständiges Mitglied der .NET Familie, das Gleiche bitte auch für die WLanguage
– Ein vernünftiger Editor für VBA (ohne die MZ Tools wäre es noch schlechter) MS kann offensichtlich IDEs, warum nicht für die in Office benutzte PS? Man schaue sich mal OpenGenera an und den dort benutzen ZMACS, das ganze OS kann man in Lisp Dialekten programmieren.
– ein vernünftiges Test-Framework für Ms Access. Man versteht, warum es keine Tests gibt und alle Programme im Debugger „entwickelt“ werden.
– Vernünftige Editoren für Smalltalks (egal welches, alle sind unkomfortabel und das für so eine wunderbare Sprache wie Smalltalk
– Ein Smalltalk für die .NET Familie
– Vernünftige GUI, Report Builder oder Tools für die Behandlung von Dateien und Verzeichnissen, für Smalltalks und spezieller Pharo. Warum gibt es nicht was zumindest Gleichwertiges in diesem Bereich zu ja selbst MS Access?
– Ein wirklich nettere PS für Latex (auch wäre ein visueller Report Builder eine nette Sache) Latex läuft, ist stabil seit mehr als20 Jahren und bringt besser Sachen aufs Papier als so gut wie jedes andere Programm .
– Ein GUI-Builder, GUI-Framework, für Emacs, damit man endlich mal auch das von der manuellen Erstellung von GUIS wegkommt.

Ganz massiv stört mich diese Sachen bei Smalltalk. Wenn das in Java möglich ist, dann schon lange in Smalltalk aber nein, damit befleckt man wohl die „Reinheit“ von Smalltalk …

Und ja mich ärgert es auch speziell bei VBA, weil es da schon so
lange gibt und VB ein Meilenstein für die Entwicklung von Windows Programmen war. Was macht MS damit … Es ärgert mich noch mehr, wenn ich daran denke, worauf der Erfolg von MS basiert. Es war nicht zuletzt das Basic von denen, was MS an die Spitze brachte und dann macht man so was platt?

Bei Emacs ärgert mich etwas, daß es Emacs Lisp gibt. Warum konnte es kein Common Lisp sein? Stallmann kannte es doch …
Und nein, ein Guile-Emacs gibt es immer noch nicht ernsthaft …

Ja, ich weiß mach’s doch selber … Tja Punkt ist, brauche das nicht für C#, Java, C, C++, Delphi, FreePascal, TurboPascal, VB, Dolphin Smalltalk machen und ’ne Zillion von Libraries gibt es auch ….

Ich schweige mal höflich über den Stand von IDE für die ach-so-tollen-funktionalen-Programmiersprachen … Ausnahme vielleicht F# auf Windows

Ich bin überzeugt gute Werkzeuge sollte es auch für Programmierer geben und nein, die Anbieter von funktionalen Sprachen, wie Haskell, leisten das nicht. Ernsthaft, wenn es um DBs geht und man, was für Anwender schaffen will, dann ist man mit MS Access besser bedient als mit jeder funktionalen PS.

Man verstehe vollkommen den Erfolg von Java, C# und so um Vergleich, weil diese Sachen einfach nützlicher sind. Und ja, es dürfte mindestens ’ne Million mehr Anwender und Programmierer für MS Access geben als für alle funktionale PS zusammen …

Manch werden mich auslachen, es liegt doch nur an Dir, was Du nützlich findest. Ist das wirklich so? Bin ich da so eine Ausnahme? Die Prediger für die Nützlichkeit von anderen Programmiersprachen sitzen m.E. teilweise auf einem zu hohen Ross‘ , keine Ahnung, ob es an mir alleine liegt, ich glaube nicht. Wenn ich an die Haskell-Evangelisten denke, dann sehe ich meine Meinung bestätigt, die Common Lisper sind leider auch nicht so viel besser … Wer die „Genialität“ der Tools von denen nicht erkennt, ist wohl einfach nur ein dummy …

Daher kommt mein Misstrauen:

Ich versuche mich mal wieder an Haskell und Webprogrammierung.
Status bisher:
– snap installation läuft Beispielprogramm kann nicht gebildet werden
– Spock installation schlägt fehl
– IHP nix muß man erst ans’s Laufen bekommen

Dagegen so vieles andere, Installation läuft. Erstes Beispiel läuft etc

Immer wieder liest man wie „toll“ Haskell ist, wenn man ein bisschen bohrt, dann passiert eben „so etwas!

Tyrannei + Hohn = Deutschland 2024

“There is no worse tyranny than to force a man to pay for what he does not want merely because you think it would be good for him.”

― Robert A. Heinlein, The Moon Is a Harsh Mistress

Wir sind Deutsche und können diese Tyrannei noch locker „toppen“ dazu reicht nur ein Beispiel mit dem Namen Deutsche Umwelthilfe.

Warum toppt das den Satz von Heinlein noch?

Nun sehr einfach 2/3 der Finanzierung der DUH kommt vom staatlichen Stellen!

Also klagt diese „Hilfe“ mit Steuergeldern und macht es für die Steuerzahler noch teurer. Und es ist dabei egal, ob die vor Gericht gewinnen oder nicht. Am Schlimmsten (und dieser Fall ist mehr als einmal eingetreten) klagt die DuH gegen den dt. Staat und gewinnt, -> Der Steuerzahler bezahlt für etwas, was er nicht will und obendrauf muss er für etwas zahlen, was den Schaden für ihn noch erhört. Zur Tyrannei kommt dann noch der reine Hohn.

Wenn jemand etwas von „arbeitslosem Einkommen“ schwafelt, dann wird dieser Art von Raub, Erpressung und Verhöhnung nicht gemeint!

Griechenland

War da irgendetwas?
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167459/umfrage/staatsverschuldung-von-griechenland/

Nach wie viel Mrd., die dort aus der EU hinflossen?
Ach guck‘ mal „ÖRR“ – Zahlen
Auf knapp 278 Milliarden Euro summieren sich die Zahlungen aus den Rettungspaketen für Griechenland. Das Geld floss teils in Form direkter Kredite der Euro-Staaten, teils über die Rettungsschirme EFSF und ESM und teils über den IWF.“

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/rettungspakete-101.html

Und die Schulden sind höher als beim Untergang 2008. Sachen gibt’s …

Frieden schaffen

Aber wie? Heute möchte ich auf Möglichkeiten eingehen und die bewerten.
Einer der bekanntesten Sprüche dürfte lauten: „Frieden schaffen ohne Waffen“
Hier ein Kommentar dazu: https://www.deutschlandfunk.de/der-anfang-vom-ende-der-blockkonfrontation-100.html
Was ist dazu festzuhalten? Nicht mal theoretisch eine Möglichkeit und damit praktisch unmöglich. Es geht einfach nicht. Im Endeffekt ist/kann jeder Körper als Waffe eingesetzt werden und die schwächeren werden immer versuchen, ihre Schwäche zu überwinden und das heißt alles, was Aussichten verbessert in einem Konflikt, als Gewinner hervorzugehen wird benutzt werden. Wie will man Stöcke verbieten?
https://de.wikipedia.org/wiki/Stockkampf

Waffen nur in der Hand der Obrigkeit. Das ist der Gang der Dinge in den meisten Ländern dieser Erde. Gibt es deswegen keinen Krieg mehr – natürlich nicht. Also praktisch gescheitert. Im Gegenteil, je organisierter und größer die Staaten werden, desto verheerender die Kriege. Kleinere Staaten mit weniger Menschen verlangen immer weniger Opfer, einfach, weil es die Menge der Menschen nicht gibt. Selbstredend kann es auch Kriege zwischen Gruppen von nur wenigen Menschen geben. Es ist aber offensichtlich, je größer die Nationen sind, desto mehr Menschen können auf beiden Seiten geopfert werden.

Waffen in allen Händen. Ausgewiesene Waffen in jeder Hand gibt es in keinem Land dieser Erde. Es ist also nur eine theoretische Möglichkeit. Was passiert, aber wenn mehr Waffen in Händen auch von Privatpersonen sind? Nun, es erhöht die Gefahr für jeden, der einem Böses antun will, selbst zu verlieren. Die heutigen Waffen gleichen körperliche Unterlegenheit zu 100 % aus. Eine 50 kg leichter Dame kann sich mit einem Gewehr, einer Pistole oder einem Revolver gegen jeden noch so starken Mann durchsetzen. Ohne Waffe ist sie ein leichtes Opfer und man sieht ja sogar an dieser unsäglichen Olympiade, wie klar es einen Vorteil für männliche Personen gibt.

Wägt man alles ab, verspricht nur eine weitgehende Bewaffnung von so vielen wie möglich, die Begrenzung von Konflikten. Ist eine Seite völlig überlegen, kann sie sonst die schwächere Seite auslöschen. Es ist nichts, was nicht schon passierte! Je größer die Staaten, desto verheerender die Kriege -> die Macht und Größe von Staaten sind idealerweise zu begrenzen. Was klar nicht die Intention der UNO ist. Wenn es nur noch einen Staat gibt und der die Waffen monopolisiert, gibt es, keine Freiheit mehr und nur noch den Frieden über Gräbern. Dieses Gebildes könnte nicht bestehen und die Opfer des Aufbrechens würden auf der heutigen Erde in die Milliarden gehen.
Wer wirklich glaubt, es könnte eine Weltregierung geben und damit das Ende von Krieg bedeuten, hat aus der Geschichte wirklich gar nichts gelernt.

Garant für Frieden sind also:
1) starke individuelle Rechte speziell auch gegen Staatsgewalt
2) Bewaffnung der Schwächeren

Für die Begrenzung der Opferzahl im Falle eines Krieges gibt es nur ein Mittel kleinere Gruppen, die Kriege gegeneinander führen können.

Wohin bewegen wir uns? Die Garanten für den Frieden werden in immer mehr Ländern mit den Füßen getreten. Somit wird es für den einzelnen illusorischer in Frieden leben zu können.
Die Gruppierungen wurden und werden größer und damit erhöhen sich die Opferzahlen für bewaffnete Konflikte. Wer kann glauben ein Krieg EU -> USA oder USA > China würde weniger Opfern fordern als der 2. Weltkrieg? (Deutschland, Japan, Italien) gegen den Rest …

Allerdings wird es für größere Blöcke gefährlicher, in einen Krieg zu ziehen. Nur deswegen haben wir noch keinen direkten Krieg der großen Machtblöcke gegeneinander, sondern seit dem 2. Weltkrieg „Stellvertreterkriege“. Den Blutzoll bezahlen derzeit mit am meisten, Russland, Ukraine, Israel und Palästinenser. Für die EU und GB gilt derzeit, die Rechte auf Selbstverteidigung werden massiv beschnitten und damit wird es schwieriger sich „legal“ zu wehren.

Man beachte den Titel dieses Blogs

https://www.andreas-unterberger.at/2024/08/die-wahren-grnde-und-die-sterreichischen-folgen-des-crashs/#post-26452

Spekulationsblasen sind keine Erfindung der Neuzeit, es gibt sie seit es Staaten gibt. Und so ist es mit den Schulden auch. Die gibt es seit über 2000 Jahren und viele Imperien sind tatsächlich durch Schulden und Geldentwertung vernichtet worden.
Das Buch über die letzten 700 – 800 Jahre heißt: This Time Is Different: Eight Centuries of Financial Folly (English Edition)

Der Name dieses Blogs bezieht sich klar mit auf dieses Buch.
Herr Unterberger schließt mit:
„Kleiner Trost: Auch bei keiner anderen Partei blitzen irgendwelche Anzeichen von Wirtschaftskompetenz auf, die über Lobbyismus für einzelne Branchen hinausginge. Die Parteien haben offenbar alle nur „Experten“ für das Ausgeben von noch mehr des nicht vorhandenen Geldes …“

Auch Herr Unterberger können wissen, daß es Parteien gibt, bei denen Liberalismus und damit Kompetenz im wirtschaftlichen Bereich vorhanden ist. Warum nur schlagen alle diese „Besserwissen“ nicht mal vor anders zu wählen?