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Kritische Beurteilung der Aussagen von Herrn Höcke (Teil 3)

Es geht weiter mit Herrn Höcke und seinen eigenen Aussagen in einem Interview:

Diese düsteren Szenarien wurden schon 2008 von der CIA vorausgesagt und deren damaliger Chef Michael Havden warnte vor einiger Zeit noch einmal eindringlich vor den Folgen einer Massenansiedlung nichteuropäischer Migranten. Es ist daher unsere dringlichste Aufgabe, solche Szenarien zu verhindern. Dem ganzen No-Border- und Entortungswahn müssen wir das Recht auf Heimat entgegenhalten – ein Menschenrecht, das völkerrechtlich geschützt und Bestandteil der in Art. 1 unseres Grundgesetzes niedergelegten unveräußerlichen Menschenwürde ist. Mit der millionenfachen Invasion von Fremden nach Europa nehmen wir dieses sowohl den Migranten als auch den Europäern.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Das ist ein ausgesprochener Blödsinn, die Menschenwürde ist völlig ohne Maßstab. Die Würde eines Menschen hängt ganz  bestimmt davon nicht ab, ob auf er auf dieser Erde ein Stück Land als Heimat bezeichnet. Die Würde verliert man nicht bei Vertreibung, nicht bei Flucht, Vertriebene haben immer trotzdem eine Menschenwürde. Die Menschenwürde liegt am Mensch sein selber nicht an einem Stück Land auf dieser Erde

Bleibt die Globalisierung nicht eine zwangsläufige Entwicklung? Der Widerstand dagegen ein Kampf gegen Windmühlen? Nein, das ist keineswegs schicksalhaft, kein »alternativloser« geschichtlicher Determinismus, wie uns die Ideologieproduzenten des Systems einreden wollen. Ich meine mit Globalisierung auch nicht die banale Tatsache des schnelleren Austausches von Informationen via Internet und der immer kürzer werdenden Reisezeiten, um von einem Ort der Welt in einen anderen zu gelangen. Ich meine damit das von Menschenhand in die Wege geleitete Projekt, das den freien Verkehr von Waren und Kapital nun folgerichtig um den Faktor »Mensch« erweitern möchte und im diesem Zuge alle nationalstaatlichen Grenzen und Schranken aufzulösen trachtet. Völker und Kulturen sind in den Augen der Globalisten wertlos und als mögliche mächtige Gegenspieler lästige Störenfriede ihrer bizarren Agenda. Das farbenprächtige Pluriversum ethnisch-kultureller Eigenständigkeiten mit Heimatrecht und Ansiedlungsmonopolen soll abgelöst werden durch eine neuartige Kosmopolis multitribaler Gesellschaften mit internationaler Niederlassungsfreiheit. Dieser Prozeß ist schon seit vielen Jahren im Gange, angetrieben von einem anti-nationalen Netzwerk aus privaten Stiftungen, NGOs und supranationalen Institutionen wie der EU. Das läuft auf eine Art globale Freihandelszone mit entorteten und zersplitterten Menschengruppen hinaus, die dann umso leichter beherrschbar wären.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Oh Mann, als Liberaler darf man für Grenzen sein, aber dazu muß man für so wenig wie möglich Hindernisse beim Handel sein. Zum Handel gehört auch die Möglichkeit dort hin gehen zu können wo man meint es gehe einem am Besten. Was es nicht bedeutet, daß die dort Ansässigen für die Neuankömmlinge bezahlen müssen.  Und wieder zeigt sich klar der Nationalist, Herr Höcke ist nicht liberal und kann mir Niederlassungsfreiheit nicht anfangen.

Und heute sind wir wieder in einer negativen Phase angelangt? Insofern, daß die nachvollziehbaren Bemühungen um eine Läuterung der eigenen Identität nach 1945 umgeschlagen sind in eine grundsätzliche Selbstverleugnung? Nicht nur eine Leugnung des Eigenen, bei einigen Landsleuten hat sich ein regelrechter nationaler Selbsthaß entwickelt und in einen Selbstauslöschungswahn gesteigert.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Unzulässige Verallgemeinerung. “Die Deutschen” gibt es nicht.

 

Ist das auch der Grund, warum man in Deutschland so starrsinnig an dem Experiment der multikuluturellen Gesellschaft festhält, das selbst von offizieller Seite bereits vor Jahren für gescheitert erklärt wurde? Die Deutschen waren aufgrund ihrer Reichsgeschichte und der geopolitischen Lage schon immer weltoffener und multinationaler als andere, in sich abgeschlossenere Völker gewesen. Wir haben eine Disposition zum Exotismus, eine Liebe zum Fremden, die in Maßen adelt, aber in der extremisierten Ausprägung von heute sich zu unserem Schaden auswirkt. Daß das sogar auf romantische Wurzeln verweist, haben schon andere festgestellt. Es gehört zu den Pointen der Geschichte, daß die hitzigsten Verfechter der Polonisierung Ostpreußens und des Tschechentums in Böhmen, gerade Deutsche gewesen sind, die sich als Polen und Tschechen, wie man neudeutsch sagt »neu erfunden« haben: Adalbert von Winkler alias Wojciech Kętrzyński und Friedrich Tiersch alias Miroslav Tyrš. Gut, aber das alles blieb doch auf eine Minderheit begrenzt und wo das Maß der Selbstverleugnung überschritten wurde und zum regelrechten Fremdenkult ausartete, beklagten es auch die deutschen Geistesgrößen als Untugend und Gefahr. Entscheidend war immer, ob die Eliten die schwierige Seelenstruktur zügeln und in produktive Bahnen zu lenken vermochten. Heute ist die politische Klasse selbst von den selbstgefährdenden Anteilen gefangen und treibt so das Volk an den Rand des Abgrunds.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Man meint Karl May zu lesen. Dort ziehen die Deutschen auch durch die Welt, sind aber immer die Edlen und Guten und nur diese erkennen das andere edle, gute in Anderen. Siehe Winnetou, siehe die  Geschichten um Kara Ben  Nemsi Effendi.  Herr Höcke setzt alles so um, daß Nationalität entscheidend wird. Wir sollten uns davor hüten, Grenzen als etwas unveränderliches anzusehen und wir sollten das Selbstbestimmungsrecht der Völker als Grundlage nehmen.

Man könnte sagen: Hier sitzen die wirklichen Spalter unseres Volkes. Genau. Aber auch diese gemeine Tat der Herrschenden fördert den Widerstand: Die üblen Beschimpfungen und rigiden Maßnahmen der Machthaber gegen die Volksopposition wirken zwar einschüchternd und schrecken bislang noch die meisten unzufriedenen Bürger vor einem offenen Aufstand ab. Das Niederhalten erhöht aber, wie ich vorhin sagte, nur den Druck im Kessel, zumal die Regierenden keinerlei Anzeichen erkennen lassen, ihre miserable und perspektivlose Politik zu ändern.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Herrschende, Spalter, die gute Deutschen als Gegenspieler so wie bei den Nationalsozialisten. Voksopposition alles weißt auf eines hin. Die AfD als Kampf von unten als Retter. Das liest sich genau wie “Diktato von Versailler”. Das weltweite Judentum als Gegner und in diesem Falll sind halt alle Gegner die für Globalisierung sind. Jeder Liberale muß für Globalisierung sein, ganz einfach weil Handel, die Grundlage für Wohlstand ist. Wir können nun mal in D gewisse Dinge nicht kostengünstig anpflanzen. Unser gesamte Industrie ist auf weltweite Absatzmärkte angelegt und nur dank dieser Leistungen können wir uns den Staat derzeit in dieser Form noch so leisten. Ohne Handel und  mit dem Rückzug auf das eigene Stück Land auf dieser Erde muß es zwangsläufig zu Wohlstandsverlusten kommen.

 

Was meinen Sie, warum ausgerechnet Sie auf viele wie ein rotes Tuch wirken? Die politischen Aussagen – von ein paar Stil- und Tonfragen abgesehen – unterscheiden sich kaum von denen anderer Protagonisten Ihrer Partei. Mich hat das anfänglich auch überrascht. Aber Feindbilder müssen sich wahrscheinlich irgendwie personalisieren, um ihre volle Wirkung entfalten zu können. Und ich glaube, die polit-mediale Klasse hat – mehr unbewußt als bewußt – erkannt, daß ich nicht einfangbar bin, im Sinne einer »Hegemonie durch Neutralisierung«, wie sie der marxistische Intellektuelle Antonio Gramsci beschrieben hat. Die Instinkte der heutigen Machthaber stimmen in diesem Fall sogar: Ich bin durch Verlockungen des Establishments nicht korrumpierbar.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Da erinnert schon sehr an Personenkult. Er als alleiniger aufrechter Kämpfer gegen die bösen “Bonzen”, kurioserweise gehört er dazu er ist Berufspolitiker und wird von Steuerzahlern bezahlt.  Und ja das ist auch gut so, denn wo kämen wir schon hin ohne die Bevormundung durch seinesgleichen. Nun, dem stelle ich eines entgegen der Regierung durch Recht, dazu bedarf es nur eines. Viel weniger Politikern, viele weniger Politik in jedem Leben und vor allem weniger Transferzahlungen im Namen von was-auch-immer.

Ist die Schärfe und Brutalität, mit der gegen Sie und auch Ihre Parteifreunde geschossen wird, überhaupt ein Zeichen von Stärke oder nicht vielmehr von Schwäche? Es ist die pure Angst, von den etablierten Positionen verdrängt zu werden und die angesammelten Pfründe zu verlieren. Sie erinnert mich an Heinrich Bölls legendäre Worte von den »Resten verfaulender Macht, die sich mit rattenhafter Wut verteidigen«. Die heutigen Machthaber wissen oder ahnen zumindest, daß ihre Zeit bald vorbei sein könnte.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Wenn er also die Regierung besetzt wird aus einem Übel auf einmal etwas Gutes. wer bekommt denn dann die Pfründe? ist er für eine Entprofessionalisierung des Lebens eines Politikers? Nein natürlich nicht, denn die Regierung ist ja unbedingt notwendig  um gute nationale Politik zu machen.

Das es darum ginge die Politik zurückzudrängen ist  nicht im Geringsten sein Gedanke, denn er will ja Politik gegen Globallisten machen und es bedeutet, der Staat soll sich noch viel mehr in den Handel einmischen. Nicht der Einzelne zählt sondern “das Volk”. Nun schön das wir das  klären konnten, als Liberaler kann ich das nur ablehnen.

Es schält sich immer mehr heraus, Herr Höcke ist ein “Nationaler Sozialist”

Sein Feind ist der “Globalist” was man durchaus auf das “Weltjudentum” abbilden kann. Genau das war ja auch die Behauptung die Juden wollen die Welt beherrschen heute sind es “globale Politikbefürworter”. Glücklicherweise will er die nicht umbringen, darin unterscheidet er sich zu den Nazis.

Er lehnt freie Marktwirtschaft ab, behauptet aber, wieder besseres Wissen, daß unser System eine freie Marktwirtschaft wäre. Ist es nicht. Die Wirtschaft hat man so zu organisieren, daß der gute Beamtenstaat (preußisches Vorbild!) befriedigt ist. Der Einzelne zählt nicht wirklich sondern die Klasse der Nationalität.

Wenn das die Quintessenz von AfD wäre, dann könnte man die nur völlig ablehnen. Glücklicherweise ist die AfD per se nicht antikapitalistisch, wohl aber leider zu national eingestellt.

 

Kritische Beurteilung der Aussagen von Herrn Höcke (Teil 2)

Es geht  weiter bei Pos. 2183 im Kindle Buch:

Würde mit dieser Verschließung aber nicht ein neues Kolonialsystem etabliert werden, das die Emanzipation der afrikanischen Staaten rückgängig macht? Das meiste Geld der Entwicklungshilfe wird ohnehin von einer kleinen Oberschicht abgesaugt, die sich damit einen feudal-luxuriösen Lebensstil finanziert, während ein großer Teil der Bevölkerung in Armut verharrt. Man darf Kolonisation auch nicht ausschließlich negativ betrachten: Im Grunde ist Kultur immer die Folge erfolgreicher Kolonisation. Doch nach der Landnahme muß die Tüchtigkeit, die Selbstausbeutung zur Grundlage des Wohlstandes werden und nicht die Ausbeutung der Kolonie und ihrer Menschen. Das war bei der deutschen Kolonisierung im Osten ebenso der Fall wie bei der preußischen Binnenkolonisation. Das Ansehen, welches die Deutschen bei unzähligen Erdenbürgern in Afrika, Amerika und Asien genießen, die nicht durch die Narrative der westlichen Soziologen und Politologen erreicht werden, beruht auf einem Wohlstandsaufbau, der in der Zeit von 1850 bis 1918 aus dem Geist und der praktischen Tüchtigkeit der Deutschen erwuchs. Das bleibt den Menschen von Bagdad bis Zanzibar unvergessen.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Nun,  daran ist einiges Wahre, aber auch etwa sehr “Deutsches”. Es ist richtig, daß Entwicklungshilfe für den Fortschritte eines Landes auf Dauer nichts bring. Die Bereitschaft etwas zu leisten muß da sein. Und ja gerade im Korruptionsindex nimmt Afrika eine herausragende Stellung ein: (man siehe z.B. https://www.laenderdaten.de/indizes/cpi.aspx, https://www.zdf.de/nachrichten/politik/korruption-transparency-beklagt-rueckschritte-in-g7-staaten-100.html)
Das Problem Afrikas und leider  zunehmend weltweit ist Korruption und das zeigt eindeutig. überall mischt sich der Staat ein und damit lohnt sich die Bestechung zunehmend. Nur die Politiker verfassen Gesetze und nur diese können größere oder kleinere Firmen protegieren….

In D kann man Stichworte wie “Betriebe in Staatshand”, etc nennen.

Also ja Entwicklungshilfe, hilft  nicht bei der Entwicklung sondern bei der Bereicherung der politischen Elite in dem Land.

Tja und dann kommt die Ausnahme. Wenn es ein “guter Staat” macht und kolonisiert, dann gibt es Wohlstandzuwächse. Tja böse kann man schreiben “Am dt. Wesen … ”

Interessanterweise bezieht er sich auf die Zeit vor dem 1. Weltkrieg. Da das Strebe auch nach Kolonien seinen Teil zum 1. Weltkrieg beigetragen hat, scheint  mir sehr offensichtlich. Wenn sich zwei größere Staaten wie Preußen und England um Länder in Afrika streiten, dann kann man wohl durchaus mit Krieg rechnen.

Kann es sein, daß die Europäer neben den religiösen auch ihre nationalen Bezüge verloren haben – völlig unabhängig von der Einwanderung fremder Völkerschaften? Ja, die in unserem Land lebenden Ausländer sind mit Sicherheit nicht dafür verantwortlich, daß wir mit unserer eigenen Kultur und unseren Traditionen nicht mehr viel anfangen können. Das ist vielmehr ein Selbstentfremdungsprozeß, der vor allem von dem dekadenten westlichen Lebensstil vorangetrieben wurde. Es wäre unredlich, diese internen Probleme den Migranten anzulasten. Hier besteht tatsächlich ein Integrationsversäumnis von unserer Seite: Wir sind aufgrund des eigenen Identitätsdefizits nicht nur zu schwach, das Fremde abzuweisen, sondern auch, es in unser Eigenes zu integrieren. Worin soll sich denn überhaupt ein junger Muslim in unserem Land integrieren? In eine ihre eigenen kulturellen und religiösen Traditionen vergessende bis ablehnende Gesellschaft?

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Hier wieder,  da wa auch die Nazianalsozialisten anprangerten. Damals Genesung vom  juden,
am bezeichnendsten “dekadente westlicher Lebensstil”, komisch, daß das mit Wohlstandzuwachs verbunden ist und der ist ja eigentlich ein gute wenn er von den Deutschen kommt.
Dann: “wir sind” , eine Pauschalisierung die ich so nicht unterschreiben kann. Das es für einen Moslem nichts zu integrieren gibt, doch gibt es z.B.  bei der Behandlung von Frauen und bei Zurückweisung von Religion in der Politik. Das wir unsere eigenen Traditionen vergessen ist wieder eine unzulässige Verallgemeinerung. Obwohl auch etwa Wahre dran ist, die dt. Frage ist  nicht “Was kann ich tun… ” sondern die Forderung “Staat mach was”  Und gerade wenn man sich überlegt was starker Staat  meint, für den Herr Höcke unzweifelhaft ist, denn er will ja so eine Art Elitepolitiker,  Politiker die ganz im Sinn des Wohles des Volkes handelt. Dazu gehören eben auch angeblich soziale Wohltaten,  Kurz er möchte einen starken Staat der aber bei den dt. zum “Vater” wird – also “sorgend” Das es eines der zentralen Problem der heutigen Zeit ist, daß genau diese sorgen immense Kosten verursacht, das kommt IIRC in dem Buch nicht vor.

Sehen Sie in diesem Identitätsverlust einen natürlichen oder ein bewußt gesteuerten Prozeß? Niemand kann ein Volk gegen seinen Willen abschaffen. Es wäre also zu billig, die Verantwortung auf obskure fremde Mächte abzuschieben. Hier hat sich vielmehr der alte europäische Universalismus und Kosmopolitismus mit einem tiefsitzenden Schuldkomplex verbunden und zu einer Ideologie der Selbstaufgabe extremisiert. Unabhängig davon bin ich überzeugt, daß sich hinter der weichen humanitären Phraseologie unserer herrschenden Klassen ein hartes politisches Programm verbirgt, das den latenten Masochismus der Europäer für üble Zwecke instrumentalisiert: Die Entnationalisierung der europäischen Völker und die Umwandlung der bisherigen Nationalstaaten in multi-ethnische Gebilde. Wir müssen daher den lügenhaften Schleier lüften, der sich mit dem Beschwören der humanitären Katastrophe im Rahmen der Flüchtlingswelle über die ganze Diskussion gelegt hat. Es geht nur vordergründig um Schutz und Hilfe. Im Prinzip sollen nach den Vorstellungen unserer Machthaber, die zu einer geschlossenen transatlantischen Politelite gehören, alle Menschen, die es geschafft haben, nach Europa und Deutschland zu kommen, hierbleiben und möglichst noch viele mehr dazu kommen – am besten aus nichteuropäischen Ländern. Nur wenige sind so ehrlich und äußern das wie die Autorin Ulrike Guérot ganz unverblümt: »Weg mit den Grenzen. Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal woher sie kommen.«

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Starke Behauptung: Niemand kann ein Volk gegen seinen Willen abschaffen…  Offensichtlich kritisiert er, daß es die europäischen Politiker versuchen. Insgesamt ergibt dieser Satz keinen Sinn, ein Volk hat keinen eigenen Willen. Es ist eine Ansammlung von  Einzelnen und klar kann es auch Gruppen geben die aus dem “dt. Volk” raus wollen und ja das können andere durchaus nicht wollen. Man kann vielleicht auch den amerikanischen Bürgerkrieg als Beispiel nehmen.  So wie es aussieht hat der Norden gegen den Süden gewonnen und somit gegen den Willen von Vielen den die Südstaaten Amerikas verhindert.  Wer will schon wissen wie viele Leute wirklich eine Besetzung und den Zwang sich einem Staat  anzuschließen gar nicht richtig finden

Weiter wieder: “tranatlantische Politelite”, wieder die Idee, des braven Deutschen der sich den Bösewichten der Erde (bei den Nazis damals die Juden und heute – man weiß es nicht so genau eine irgendwie geartete transatlantische Politelite”..

Kurz er stellt sich als ein Retter des Deutschtums vor. Was sehr ausgeblendet wird, ist der Nutzen von vernetzten Staaten, die Vorteile von freiem Handel, ja auch der Vorteil wenn Staatsgrenzen für die Migration durchlässiger werden und wenn sich Einzelne leichter dem Durchgriff durch Ihre Politiker entziehen können.

Herr Höcke ist im Grund gegen die freie Entscheidung von Menschen mit anderen Menschen aus anderen Ländern zu handeln.  Und ja da legt er gleich nach:

Aber es geht ihnen ja ohnehin mehr um das Sein als um das Haben. Und dieses Sein wird jetzt von den Globalisten neu definiert: Wir sollen abstrakte, reine Menschen werden, ausgestattet mit universalen Menschenrechten – möglichst ohne Verschmutzung durch irgendeine Volkszugehörigkeit und nationale Traditionen. Wenn man so will, eine »ethnische Säuberung« der ganz besonderen Art! Ich hatte vorhin schon erwähnt, wo ein wirklicher »Reinheitswahn« anzutreffen ist, der immer den volksverbundenen Kräften unterstellt wird. Menschheit klingt so schön und edel und verpflichtet eigentlich zu nichts, denn die Verantwortung würde sich ja vor allem auf den lästigen Nächsten aus meiner konkreten Gemeinschaft beziehen.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Kurz Herr Höcke meint besser zu wissen was andere zu denken und zu fühlen haben. Das ist totalitär. Genauso totalitär wie die Unterstellung alle Globalisten wollten “abstrakte, reine Menschen”. Nö, das stimmt z.B. für Liberale überhaupt nicht. Für Liberale gibt es das Recht auf den Schutz des eigenen Lebens und auch des Eigentums, nur gibt es keinen Zwang Handel nur mit Inländern zu betreiben. Liberale sind für extrem durchlässige Grenzen, sei es für Kapital oder Menschen.  Sie wollen freien Handel ohne Behinderung und staatliche Auflagen sind nun mal Behinderungen !

Mit dem Verallgemeinern hat er es ziemlich:

Worauf, glauben Sie, läuft das ganze hinaus? Der belgische Althistoriker David Engels prophezeit, daß in zwanzig bis dreißig Jahren ein Großteil Europas von Bürgerkriegen heimgesucht wird, wenn die Entwicklung so weitergeht wie bisher. Er zieht Parallelen zur Endzeit der römischen Republik: Wie damals Rom sei das heutige Europa von einer seltsamen Mischung aus Kosmopolitismus, Selbstzweifel, Materialismus und schlechtem Gewissen geprägt.

Höcke, Björn. Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) (German Edition) . Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG. Kindle-Version.

Ja es wird Bürgerkriege geben, weil es eben immer repressivere Staaten gibt und ja hier kommt wieder der Antikapitalist durch “Materialismus”, er vermischt immer gerne Gefühle miteinander. Wer z.B.  die Vorteile von Kapitalismus schätzt, dem muß man dann gleich schlechtes Gewissen und / oder Selbstzweifel unterstellen. Was nun wenn man für renzübergreifenden Handel ist und da keine Zweifel hat, daß es was Gutes ist? Es wird mit einer diffusen Angst namens Globalisierung gespielt. Kurz die Deutschen sollen sich doch bitte wieder nur auf Deutsche beziehen? Ob Herrn Höcke nicht klar ist, daß man einen so intrusiven Staat und wohlstandsgeprägten Leben ohne Handel niemals finanzieren könnte?

Es wird immer klarer, Herr Höcke ist ein Feind von Globalisten und ein Feind von Kapitalismus, damit ein Feind von jedem Einzelnen. Zuerst hat man deutsch zu sein und nur dann ein Individualist.

Das teilt er zu 100 % mit der NSDAP (siehe: http://www.documentarchiv.de/wr/1920/nsdap-programm.html)

Über Herrn Höckes eigene Worte

Ok, ich bin so gut wir durch. Auf Empfehlung von Francesco Fichera, habe ich das Buch

Nie zweimal in denselben Fluß: Björn Höcke im Gespräch mit Sebastian Hennig (Politische Bühne. Originalton) gelesen.

Und sehr am Ende steht das hier (Rechtschreibfehler dürfen von mir kommen)
“Sie sind ein strikter Antikapitalist?”
Wenn man die heute herrschende Ökonomie als Grundlage nimmt, dann schon. Denn ein ungebändigter Kapitalismus fördert nicht nur die Gier, sondern zerstört neben dem sozialen Zusammenhang langfristig auch die Völker und Nationen. Mit Kapitalismus meine ich also nicht eine sinnvolle Marktwirtschaft, die in einer erneuerten Volkswirtschaft, ihren wichtigen Platz haben wird, sondern die einseitige Dominanz und Extremisierung eines Produktionsfaktors – des Kapitals – unter Vereinnahmung der beiden anderen. Arbeit und Boden. Mann kann dieses System mit der Formel zusammenfassen: Geld regiert die Welt ! Dagegen stellen sich völlig zurecht linke wie recht Globalisierungsgegner- und Kapitalismuskritiker. ”

Ja, das kann man faschistisch nennen kann Wie man am Programm der NSDAP nachhallen kann.
Über das “Kapital” findet man dort:
“Daher fordern wir:

11. Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens.

Brechung der Zinsknechtschaft!”

Dazu auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Brechung_der_Zinsknechtschaft

Das nennt man heute wohl “einseitige Dominanz des Kapitals”

Das es national steht ja dort, worauf man es auch beziehen kann:
“Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:

Gemeinnutz vor Eigennutz”

Offenbar war der “damalige” Kapitalismus ein “jüdisch – materialistischer” heute soll es der “ungebändigte” sein, oder der O-Ton aus dem Buch “Raubtierkapitalismus” sein.

Arbeit und Boden passt auch recht gut in die allgemeine Ausdrucksweise im NSDAP Programm:
http://www.documentarchiv.de/wr/1920/nsdap-programm.html
z.B. das gehört dazu: “3. Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses.”

Wenn man Boden speziell betont, sollte man schon hellhörig werden – finde ich.

Die “sinnvolle Marktwirtschaft” kann man mit “Gemeinnutz vor Eigennutz” abdecken.

oder auch so “aus den Rechtfertigungen”

“Da die NSDAP auf dem Boden des Privateigentums steht, ergibt sich von selbst, daß der Passus “Unentgeltliche Enteignung” nur auf die Schaffung gesetzlicher Möglichkeiten Bezug hat, Boden, der auf unrechtmäßige Weise erworben wurde oder nicht nach den Gesichtspunkten des Volkswohls verwaltet wird, wenn nötig, zu enteignen. Dies richtet sich demgemäß in erster Linie gegen die jüdischen Grundspekulationsgesellschaften. ”

Zur “Rechtfertigung” des Programms siehe hier: https://www.google.com/search?hs=QeU&channel=fs&q=erl%C3%A4uterungen+zum+NSDAP+Programm+1935&tbm=isch&source=univ&client=ubuntu&sa=X&ved=2ahUKEwjGqNzTwMTnAhUVUhUIHURsAt0QsAR6BAgJEAE&biw=1484&bih=935#imgrc=F_FtyPizuAE7iM

http://www.honestly-concerned.org/Temp/NSDAP-Parteiprogramm.pdf

Und da isses unter 6 Schlußwort:
“Der Nationalsozialismus ist eine Weltanschauung, die in schärfster Opposition zu der heutigen Welt des Kapitalismus und seiner mar-xistischen und bürgerlichen Trabanten steht. ”

Hier weicht Herr Höcke ganz klar ab, denn er schrreibt immer über “mündige Bürger”.

Gehe ich mal als Liberaler an die Kritik:
1) Erst einmal soll man mir erklären warum es Gier ist, wenn man sein eigenes Geld behalten will aber nicht Gier wenn man es den Leuten mit Gewalt abnimmt

2) Die heutige Ökonomie ist alles nur nicht “ungebändigt”, so gut wie kein Geschäft zwischen zwei Ländern wird nicht durch Gesetze auf beiden Ländern flankiert. Zölle, Subventionen, Strafzahlungen etc

3) Alle Meldungen über größere Geldströme über Grenzen sollen angezeigt werden (nix mit “ungebändigt”)

4) Noch nie hat freier Handel die Nationen zerstört oder daran Teilnehmende arm gemacht.

5) Arbeit, Handel und Sparen sind die Grundlage jeden Wohlstands. Wer Sparen diskreditiert, erzwingt auf länger Sicht mehr Armut

6) Ohne Kapital ist eine Produktion unmöglich. Nur dank der damit möglichen Wirtschaftsrechnung kann man Erfolge messen (siehe Bücher von Mises)

7) Was sinnvolle Marktwirtschaft ist, kann kein Staat dieser Erde entscheiden sondern nur die Einzelnen auf dem Markt handelnden.

8) Nicht der freiwillige Austausch zerstört soziale Bindungen sondern ein durch Gewalt erzwungener.

Ich könnte noch weiter machen, lasse das aber hier mal. Wer gerne mehr davon von mir haben will, kann mich hier darauf anschreiben oder aber auch gerne zu einem Vortrag einladen.

Meine Einwände sollten klar machen, als Liberaler kann man die Haltung von Herrn Höcke, die hier ausgedrückt wird nur ablehnen.

So nun zurück zu meiner Aufforderung hier:

Ich bin es leid: Ich warte immer noch darauf, daß mir jemand die faschistischen Einträge im Programm der AfD…

Gepostet von Friedrich Dominicus am Freitag, 7. Februar 2020

Diese Vorstellungen von Herrn Höcke, stehen nicht so im Programm der AfD. Aber wer was anderes weiß, kann mich gerne verbessern.

Habe ich zuerst auf FB verfasst.

Gestern, heute, morgen und noch ein bisschen weiter

Gestern hielt ich in meinem Blog fest:https://www.q-software-solutions.de/blog/2020/02/thueringen-und-wie-es-weitergehen-koennte/

Das ist heute schon Makulatur weil meine Vermutung über Neuwahlen offenbar zutreffen wird.

Aber egal ob nun der FPD-ler die Wahl angenommen, hat abgelehn hätte oder bei un in der Regierung gescheitert wäre, das Ergebnis wären Neuwahlen oder reguläre Wahlen.

Mache ich meine Aussagen zum Ausgang der Neuwahlen (Stichwort supeforcasting)
1) AfD wird zulege (W’Keit > 70 %)
2) Die FDP wird nicht in den thüringischen Landtag kommen (W’Keit > 70 %)
3) Die SPD wird weiter verlieren (W’Keit > 70 %)
4) Die Grünen / Linken werden wohl ein bisschen dazu gewinnen (W’Keit um 60 %)
5) CDU wird wahrscheinlich eher verlieren, oder knapp um das alte Ergebnis schwanken (W’Keit um 60 %)

Das ist aber nicht mal das Entscheidende. Die alten Parteien sind zu borniert, arrogant und ja dämlich zu erkennen, was für eine Macht Sie der AfD gegeben haben, ohne daß Sie wirklich auch nur in die Nähe einer Mehrheit käme.

Warum? Nun ich habe der AfD zu Ihrem klugen Schachzug gratuliert, indem sie wohl mithalfen den FDP-ler zum MP zu machen. Nun was nun wenn die AfD einfach immer den Kandidaten mit wählt der MP wird? Darf der dann die Wahl annehmen? Es würde immer ein MP mit den Stimmen der AfD ! Tja wie man ja sieht, hat das die Politiker der Republik und auch die Wähler total aus dem Häuschen gebracht.

Also wenn niemals ein MP mit den Stimmen der AfD ins Amt kommen oder bleiben “darf”, Dann kann die AfD die gesamte Regierungsbildung auf Eis legen. Dabei sind Mehrheiten völlig egal, es müssen ja nur Stimmen der AfD dazu kommen. Wie blöd kann man sein?

Denken Sie mal darüber nach.

Die Vorteile aus liberaler Sicht sind überhaupt nicht abzuschätzen. Es gäbe auf ziemlich lange keine Regierung mehr, viel weniger neue Gesetze und wir die Politiker könnten Ihr Kasperletheater spielen. Es würde uns immer noch was kosten aber weniger als wenn wie weiter mit Gesetzen zugeknallt werden.

Was wird dann wohl passieren? Offenes Geheimnis, wenn es eine Mehrheit ohne die AfD geben wird, dann darf man auch MP oder BK mit den Stimmen der AfD werden. Auf der anderen Seite, nervt einfach nur die Deutschen weiter wie bisher und immer mehr werden womöglich AfD wählen. Was werdet die “guten Menschen” wohl blöd aus der Wäsche gucken wenn die AfD mal eigene Mehrheiten bekommt?

All diesen Mist könnte man sich sparen, wenn man aufhörte Sozialdemokratische Parteien zu wählen. Was ich mache dürfte den Meisten Lesern bekannt sein.

Zur FDP

Seit 2009 habe ich eindeutig vor der FDP gewarnt. Zu viele eher liberal gesonnenen, meinen immer noch die FDP sei liberal. Das ist Sie nicht. Ich habe es jedem auf das Brot geschmiert der mir damit kam und klar gemacht gewisse Sachen gehen für Liberale nicht. So geht liberal einfach nicht mit Rettung von Banken durch den Steuerzahler konform. Damals haben sicher einiger über m ich gelacht, heute muß ich über die Lachen die meinen AfD und FDP dürfe nicht. Die FDP kann mit CDU/FDP, ich sehe nicht was die AFD aussschlöse. Fakt ist Liberale haben in der FDP nicht zu gewinnen und mit Lindner als “Chef”, haben Sie sich zu einer liberalen Parodie einer Partei entwickelt

Ich denke Thüringen wird die FDP nicht mehr in den Landtag wählen und ich hoffe genügend viele Liberalen sehen nun auch von der Wahl der FDP in den Bundestag ab.

Alle Kompromisse der Liberalen in der FDP haben nur zu einem beigetragen zu einer Beschädigung des Liberalismus. Dabei ist der Liberalismus das Einzige System was den Staat massiv beschränken will. Jeder kann hier mein Blog durchstreifen und meine Mahnungen nachlesen. Meine Empfehlung an alle Liberalen, verlassen Sie die FDP und machen bei einer liberalen Partei mit.

Die Mauermörderpartei

Die Partei der Mauermörder!
https://www.die-linke.de/fileadmin/download/aa_grafiken_aufmacher/banner_und_button/2020-02-05_website__fdp_thueringen.jpg

Dito die Mauermörder-Partei
https://www.die-linke.de/nc/start/presse/detail/thueringer-wahlergebnis-ist-dammbruch/

RRG hat keine Mehrheit, aber es ist ein Dammbruch wenn kein Sozialist MP wird. Meine Güte was für ein …

Thüringen und wie es weitergehen könnte

Ich denke mal Thüringen weiter:
Es wird versucht eine Minderheitsregierung Gelb/Schwarz zu etablieren. Dies hat auch keine Mehrheit ist also für neue Gesetze entweder auf SPD, Grüne, Linke und AfD angewiesen, wenn ich also die AfD einfach immer auf die Seite stellt, die Ihr am Besten behagt, werden einige Gesetze nur durchgehen, die der Afd gefallen könnten. Oder auf der anderen Seite halt dem NRB (Neuen Roten Block). Mal sehen wir lange das geht, ich könnte mir durchaus vorstellen es gibt vorzeitige Neuwahlen.

Und auch da denke ich mal weiter. Für die FDP könnte es wieder knapp werden. Für die RRG dürfte es nur Zuwächse bei G geben. Die AfD wird weiter zulegen, die CDU wahrscheinlich abnehmen. Sieht also so aus, als ob auch bei Neuwahlen die AfD der größte Gewinner wäre.

Dazu diese taktische Disziplin, statt dem eigenen Kandidaten den FDP Kandidaten zu unterstützen. Da bleibt für mich nur festzuhalten die AfD hat IMHO die anderen Parteien vorgeführt – und das völlig zu Recht.

Bin ich deswegen für die AfD? Natürlich nicht, denn ich bin und werde auf absehbare Zeit liberal bleiben.

Hier PPQ: https://www.politplatschquatsch.com/2020/02/umsturz-in-thuringen-reise-in-die.html

Über Wohnungsmarkt

Den gibt es ja auch kaum mehr und noch bezeichnder der Miewohnungsbau ist rückläufig: www.bau-saar.de/nc/service/download-detail.html?download=Pestel.pdf&did=57

In einem Markt wo angeblich Knappheit herscht wird weniger gebaut. Was kann das einem nur sagen? imho nur mit Markt hat es nicht mehr viel zu tun – finde ich.

Aus “neues Deutschland”

“Allein zwischen 1995 und 2010 ist die Anzahl der pro Jahr errichteten Wohnungen von über 600.000 auf unter 160.000 zurückgegangen. Zuletzt ist die Zahl der neu gebauten Wohnungen leicht gestiegen, liegt aber mit etwa 240.000 Fertigstellungen im Jahr 2016 noch weit unter den früheren Werten.

Bauen ist in Deutschland nicht verboten und private Investitionsentscheidungen dürften weniger von staatlichen Auflagen als von den an Neubauten geknüpften Ertragserwartungen abhängig sein. Ganz grundsätzlich gilt: Gebaut wird von Privaten nur dann, wenn damit eine auch im Vergleich zu anderen Anlageformen mindestens durchschnittliche Rendite zu erwarten ist. Sind die Mietniveaus niedrig, lohnt sich die Errichtung von Neubauten nicht, weil davon auszugehen ist, dass Wohnungssuchende den preiswerten Bestand vorziehen werden. Sind Wohnungen in Städten teuer, bietet der Kauf von bereits existierenden Immobilien oft bessere Gewinnaussichten als eine Investition in den Neubau.”

Klar ist Bauen nicht verboten nur prohibitiv teuer, auch dank div Beschränkungen und Auflagen.

Und sogar im Spiegel:
“https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/immobilien-zu-wenig-neubauten-in-deutschland-a-1128809.html”

Diskussionen über Glauben

sind völlig sinnlos – finde ich.

Hier mal etwas was ich dazu auf FB geschrieben habe
Das ist Ihre Interpretation. Sie ist so schlecht oder gut wie meine.

“Es geht darum, dass ein Abweichen von ethischen Grundsätzen zu deinem Leid führt.”

Ach ja wie war das nicht mit dem Opfern des eigenen Kinds. Ein ziemlich “netter Gottt ” der das fordert – oder? Mindestens genau so nett wie Huitzilopochtli.

Was genau sind die ethischen Grundsätze was Mann und Frau und Fortpflanzung angeht?

Nun Ich bete den Staat nicht an, was bringt es mir?

ich kann Gewissen erklären wie ich lustig bin und sogar abstrahierend. Es heißt immer noch mein Leben und nicht Ihr Leben. Kurz greifen Sie beliebig in mein Leben ein kann ich das ohne eine schlechtes Gewissen zurückweisen.

“Du kannst Bücher um Bücher mit moralischen Grundsätze aufstellen, aber ohne Gott fehlt etwas. ”

Nö, für Moral braucht es keinen Gott. Es fehlt auch gar nicht. Es reicht ein “Wie Du mir, so ich Dir” dafür braucht es keines Gottes

“Jesus nahm nicht per se die Sünden der Menschen auf. ”
Komisch ist für mich die Quintessenz des Abendmahls.

“Er starb trotz ihrer Sünden und verstieß dennoch nicht gegen das Wort Gottes.”

Das Wort Gottes nun wird es langsam amüsant. Was sind den die Worte Gottes. Wer genau hat mit dem gesprochen?

“Jesus war im Grunde Buddha.”

Nö, ganz und gar nicht. Bei Jesus geht alles auf Gott zurück, es wird ja sogar behauptet er und Gott seien identisch. Das fällt Buddhisten nicht ein: https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/g/goetter-im-buddhismus

oder auch: https://www.zeit.de/2007/12/Buddhismus

Man kann auch ohne jeden anderen Gott selber zu einem werden, was irgendwie ziemlich freiheitlicher ist als sich unter einen Gott unterzuordnen.

Sie machen einen schweren Fehler, Sie argumentieren über Glauben, das ist ein sinnloses Unterfangen. Es gibt keinerlei Beweis für irgendeinen Gott, es ist eine Glaubenssache und dieser Glaube ermöglicht alle möglichen Verhaltensweisen

Der christliche Glaube ist per se nicht friedlich sondern speziell im AT mörderisch. Der christliche Glaube hat für Abweichler die Hölle bereit, was man nicht besonders menschenfreundlich nennen kann. Der christliche Glaube war die Grundlage für Krieg, Mord und Totschlag, alles im Namen des einen Gottes, mit Absolution für Untaten auf den Schlachtfeldern dieser Erde. Der christliche Glaube war die Grundlage für die Inquisition.

Der christliche Glaube war auch die Grundlage für Menschen in den Arenen dieser Erde oder den KZs dieser Erde zu sterben.

Es gibt immer die Warnung vor dem Bösen, aber selbst wenn man sich dem nicht hingibt, heißt das immer noch nichts. Das Versprechen vom Himmel ist genauso leer, denn nichts was der Mensch tut, garantiert ein Ankommen dort.

Sie können gerne Glauben was Sie wollen, Sie sollten es nicht zur Grundlage des Verhaltens eines Anderen machen. Es gibt auf dieser Erde so viele Religionen wie Menschen. Nicht ein Christ glaubt wie ein Andere. Es ist irrational und dieses irrational teilen Christen, Moslems, Buddhisten, Grüne, Sozialisten.

URL von dem Thread hier: https://www.facebook.com/julian.schloddarick.52/posts/634220680707660

Ansichten zu Berlin

und Hindenburg in einem liberalen Blog

Abgeordneten-Haus der Selbstgerechten und Ahnungslosen: Hindenburg ist nicht mehr Ehrenbürger von Berlin

Nun ich habe schon öfter Berlin das Dreckloch von Deutschland genannt, es lässt sich also leichte erkennen was ich von den Grün/Roten in Berlin halte. Es ist  nie gut wenn Verfechter des mörderischsten Systems an die Regierung kommen.