Alles, aber kein Desaster

http://www.querschuesse.de/spanien-realwirtschaftliches-desaster/

Wie schon öfter geschrieben, ich schätze die Arbeit der Querschüsse. Nur sehe ich gewisse Dinge eben anders. Die Querschüsse machen m.E. den Fehler Boom mit einer „gesunden“ Entwicklung zu vergleichen und jeder Absatzeinbruch ist das Desaster. Das stimmt hier sicher so nicht. Das Problem ist ein überhitztes System M U S S sich abkühlen. Und der Boom ist ja mehr als 1 Dekade gelaufen. Man kann speziell beim Produktionindex für den Bau sehen, daß ab 1999 die „Post“ abging mit über 50 % Anstieg bis so um 2007. Das kann niemals eine „gesunde“ Entwicklung sein und zeigt hier wie die Blase aufgebläht wurde. Wodurch ist klar die Schuldzinsen gingen in den Keller und somit wurden riesige Investitionen im Bausektor losgetreten. Und weil man gerade so „gut“ drauf war hat man sich wohl auch noch ein Auto auf „Pump“ gekauft. Dagegen betrug der Anstieg der Industrieproduktion „nur“ 20%. Es scheint mir ehere unwahrscheinlich, daß die Spanier wirklich so einen Nachholbedarf an Häusern hätten haben sollen..

Noch schlimmer ist es bei der Baugenehmigungen die verdreifachten sich bis zum Peak. Das kann ohne einen Krieg und innerhalb nur einer Dekade niemals „normal“ sein. Offenbar galt hier, mit Häusern kann man „richtig“ viel Geld verdienen. Klar wenn darauf die Hauspreise auch noch „enorm“ anstiegen, ist die Verlockung „groß“. Fakt ist offenbar die Zinssignale waren auf „Expansion“ gestellt. Und die Politiker fanden das „richtig“ gut. Denn Sie konnten noch Öl zum Feuer giessen, wie uns ja auch der spanische Präsident mitteilte. Wir werden Deutschland in 5 Jahren überholen (so um 2005 herum). Nun wir Deutschen sind was Industrieproduktion angeht nicht gerade Schnarchtüten und haben noch 30 Millionen Menschen mehr. Ich gehe nicht davon aus, daß diese 30 Millionen wirklich nur Däumen drehen wollen. Deutschland hat gegenüber vielen anderen Staaten noch immer einen unschätzbaren Vorteil. Die meisten Deutschen haben „Igel“ in der Tasche. Ich denke unsere Sparquote innerhalb der EU dürfte relativ weit oben liegen. (Tatsächlich scheint es hiernach zuzutreffen http://finanzmarktfoto.at/page/pic/2698/grosse_unterschiede_im_europaeischen_sparverhalten_(ing_diba) Und völlig auf dem Kredittrip sind auch unsere Banken was die Finanzierung von Häusern angeht noch nicht.

Das dürfte ein Vorteil der Genossenschaftsbanken sein. Das Problem scheint mir zu sein, die Übertreibung im Bereich Immobilien scheint in bestimmten Bereichen in Deutschland anzukommen. Die Ausländer die während des Booms gut dastanden sind anscheinend in Deutschland „angekommen“. Ich sehe die Übertreibungen in einigen „speziellen“ Städten wenn es um m-² über 5000 – 6000 €  geht, dann ist was „faul“. Ich kann mir nicht vorstellen wie diese Preise gerechtfertigt sein können. Wir sollten also nicht über die „dummen“ Spanier lachen, sondern aus deren Problemen lernen. Machen wir so weiter, wird es auch bei uns einen Zusammenbruch in diesem Bereich geben. Wehe dann denjenigen die nicht genügend Substanz haben. Dann schnellen auch hier die faulen Kredite hoch.

Das brauchen wir nicht.

Wenn Blasen platzen

wird es richtig schäbig. Und je länger man inflationiert hat umso lauter der Knall:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/02/04/arbeitslosigkeit-und-korruptionsverdacht-treiben-zinsen-fuer-spanische-anleihen-in-die-hoehe/

Die Laster von Staaten: Wachstum im unproduktiven Bereich, Verschleierung von Schulden, Betrug durch Korruption. In Spanien sind also inzwischen mehr als 1/4 der Leute „draußen“ was ja nur heißt der Rest darf noch „etwas“ mehr bezahlen.

Es wird wohl auch dort bestimmte „Gewinner“ geben. Im Augenblick sind es wohl noch die Bürokraten. Mehr Willkür und mehr Gesetze sind unvermeidlich. Es ist also inzwischen auch keine Frage mehr ob Spanien zusammenbrechen wird sondern nur noch wann und wie gewalttätig wird es? Die Betrüger werden sich mit Sicherheit etwas einfallen lassen wie Sie sich den Konsequenzen ihres Betruges entziehen werden, mal schauen wie das aussehen wird.

Ich sehe eine Reihe von „Möglichkeiten“
– Irgendwie an das ESM Geld herankommen (das alleine kann Spanien sicherlich noch 1-2 Jahre über „Wasser“ halten
– Zwangsanleihen auf ab bezahlte Häuser
– Kapitalverkehrskontrollen, Republikflucht“steuer“
– Erhöhte Steuern auf Optionsgeschäfte
– Zahlungsverzug zeitlich ausweiten (ja Sie bekommen Ihr Geld)
– Zentralbank anpumpen
– Neue Anleihen drucken und auch diese den Leuten ab x Tausend Euro auf’s Konto buchen
– Verunglimpfung von noch etwas habenden Bevölkerungsgruppen (irgendein Sündenbock wird sich auch in Spanien finden lassen)
– Grundsteuer rauf (wenn es denn so etwas in Spanien gibt, und ich wette 1000:1 es gibt da etwas
– Bargeldverbot ausweiten. (dann kann man sicherlich noch eine Transaktionssteuer abgreifen)
– Ausbuchung der Arbeitlosen als „nicht dem Arbeitsmarkt“ zur Verfügung stehend
– Passende Enteignungen („mich“ wird es schon nicht „treffen“)….
– Reiche diskreditieren (wer mehr als xy Tausend verdient, kann ja „ruhig“ mehr abgeben.

Und ist es doch Wahnsinn

so hat es dennoch Methode:
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/02/49947/

Nach übel kommt speiübel. Erst einmal wir der Strompreis durch die Politik in die Höhe getrieben und dann wird so getan also ob man  „entlastet“. Und so zieht ein Eingriff den nächsten nach sich. Ich hoffe diese Art des Diebstahls hört bald auf….

Es passt mal wieder wie die Faust auf’s Auge. Die Politiker leiern etwas wieder jede wirtschaftliches Vernunft an. Wenn dann die Leute auf diese Angebot anrspringen, merkt man „auf einmal“, „Es wird teuer“ und statt die Eingriffe rückgängig zu machen kommt der nächste Eingriff. Und immer ist es der Durchgriff auf den Geldbeutel aller Steuerzahler die den Blödsinn bezahlen müssen. Delebets in Höchstform….

Neueste Zahlen von der Blasenfront

Bei den Querschüsen kann man sie finden. Es geht mit den Autoverkäufen in Euro-land radikal abwärts.
Wie verwunderlich. Wenn man durch Steuern und Verteuerung von den größten Ausgabepostionen weniger Geld hat macht man was? Genau weniger kaufen. Das ist für normale Bürger „normal“ für Staaten ein Zeichen es mal wieder mit neuen Krediten zu probieren. Auch wenn es seit Menschengedenken keinen Reichtum nur durch neue Schulden gab.

Tatsache ist aber auch Autos sind nach Häusern ein ziemlicher Luxus. Speziell wenn man sich die Neupreise des VW Golf einmal anschaut:
http://www.autobild.de/artikel/preisentwicklung-1973-2003-43137.html

Nun wie blähen also alle Preise auf und angeblich verdienen wir ja „viel“ mehr. Aber offenbar seit geraumer  Zeit nicht mehr genug. Jedenfalls ist der Absatzeinbruch in den den südlicheren Ländern weitaus höher. Fakt ist aber auch wenn heute eine Arbeitsstunde 15 EUR kostet dann wird es eben nur noch Arbeitsplätze geben die mehr als 15 EUR die Stunde an Wert produzieren. Diejenigen die darunter liegen werden wohl von der „Wohlfahrt“ ausgeglichen. Denn schließlich sind wir ja „sozial“.

Gehen wir aber mal zurück auf die Zahlen für den Gold eine Verdreifachung in 30 Jahren macht eine durchschnittliche Teuerung von ungefähr 3.075% aus. Soviel also zum Inflationsziel von 2%… Wahrscheinlich zeigt das besser als alles andere an was ich im vorherigen  Eintrag thematisierte. Man verschleiert die Erhöhung der Geldmenge. Untertreibt den Zuwachs der Geldmenge und untertreibt die daraus resultierende Preisentwertung. Bild schreibt aber auch:
„Heute ist der Sprit schon in 38 Minuten wieder reingeholt. Allerdings: Lohnsteuer und Sozialabgaben sind da nicht berücksichtigt. Und deren Quote stieg von ca. 35 (1973) auf über 46 Prozent. „

Also haben Sie die Bruttolöhne betrachtet. Rechnen wir das also mal um.
„1950 und 1972 noch relativ konstant bei umgerechnet ca. 0,30 EUR, so gab es einen bedeutenden ersten Preisanstieg auf 0,45 EUR schon 1973 im Zuge der ersten Ölkrise,“ So von der Seite:http://www.benzinpreis.cc/
Man schaue sich auch mal die hier geposteten Link auf die historischen Preise an. Wir hatten bis in die 60 er Jahre hinein fallende Spritpreise bis dann die Steuerschraube angezogen wurde. Aber gut gehen wir also von 0,45  EUR aus dafür mussten „Brutto“ 5 Minuten gearbeitet werden. Der Bruttostundenlohn betrug also 0,45 * 12 = 5,4 EUR. Netto also 5,4 * 0.67 = 3.618 €. In 2003 haben wir einen Preis von 1,30 dafür muß grob 4,25 Minuten gearbeitet werden, also beträgt der Bruttolohn: 18,35 Netto 9,91 €. Rechnen wir also denn Nettopreis um.
Arbeitszeit Nettolohn in 1973: ca 7 Minuten 27 Sekunden (7.46)
Arbeitszeit Nettolohn in 2003: ca 7 Minuten 54 Sekunden.(7.87)

Was ja wohl heißt es wurde nicht billiger sondern tatsächlich teuer. Warum die Bild die Sozialabgaben herausrechnet (von denen speziell die heutigen Einzahler mit Sicherheit nur noch Bruchteile wiedersehen werden) leuchtet mir nicht ein.

Tatsache ist aber auch der Staat greift sich von jedem Liter Sprit heut mehr als 1€ Steuer ab. Und wie wir sehen können sind auch die Abgaben gestiegen. Inzwischen bleibt dem „Normalo“ nur mehr knapp die Hälfte an dem was er wirklich einnimmt. In 1973 waren es noch fast 2/3. Somit ist klar der Staat hat nicht nur prozentual mehr vom Lohn durch Steuereinnahmen sondern. Hat dazu noch die Mehreinnahmen durch unser progressives Steuersystem und die Möglichkeit nahezu beliebig andere Steuern zu erhöhen. War es in 1973 besser? Nun insgesamt sicherlich nicht, es zeigt aber nur um wieviel produktiver wir geworden sind. In vielen Bereichen konnte die Wirtschaft diese Kosten kompensieren. Und es gibt tatsächlich Bereiche die günstiger wurden. So z.B. die Haftpflicht. Wir haben zwar nicht absolut weniger Unfälle sondern bezogen auf den Fahrzeugbestand weniger Unfälle. Auch wenn die Reparaturen deutlich teurer wurden gibt es offenbar so viel mehr Autos als in 1973, daß hier eine Kompensation stattfinden konnte.

Diese Zahlen belegen m.E. ziemlich eindeutig, daß der Staat derjenige ist der durch die Inflation „verdient“. Er bekommt mehr Steuern durch den progressiven Steuertarif und hat es dazu noch in der Hand die Steuern auf den Verbrauch zu erhöhen. Und zumindest nach meiner Rechnung muß man heute für einen Liter Sprit sogar etwas länger arbeiten als früher. Geht man in 1973 davon aus, die Steuer hätte ungefähr 40 % betragen und hätte es keine Steuererhöhungen gegeben würde heut das Benzin (1.3 * 0.66 * 1.4) = 1.20 € kosten. Somit nimmt der Staat alleine pro Liter Benzin rund 0.1 € mehr ein. Dies bei viel mehr Autos und insgesamt leicht gestiegenen Fahrleistungen…

Wer wirklich möchte kann es in allen anderen Bereichen auch nachrechnen. Es dürfte nicht überraschen, wenn sich der Staat als Hauptpreistreiber identifizieren lassen sollte. Leider kann man nicht mehr herausrechnen, was alleine die jährlichen neuen Gesetze für Kosten verursachen. Somit haben wir einen immer weiter expandierenden Staat, immer mehr „Wohlfahrt“ (wegen der „sozialen“ Gerechtigkeit), damit bleibt im Endeffekt immer weniger bei den Produktiven im Geldbeutel. Und diese können nicht mal „eben“ neue Schulden aufnehmen (jedenfalls nur bis zu einem bestimmten Punkt). Tatsache ist aber auch., die Normalos sind heute höher verschuldet als in 1973. Irgendwie wird eben versucht der Lebensstandard leidlich „konstant“ zu halten. Aber die Einnahmeseite kann sich ein Normalo im gleichen Job nicht einfach so verbessern. Dazu bedarf es eines Arbeitsplatzwechsels. Dazu kommt das Problem, daß jede Lohnerhöhrung automatisch die Sozialkosten und Steuern erhöht. Das einige „linear“ das andere progressiv.

Es ist kein Un/Zufall

Das Staaten gesetzliche Zahlungsmittel festlegen. Es ist ein System was perfekt zu Staaten und deren Bürokratie passt. Staaten blähen sich immer weiter auf, es ist unvermeidbar weil jedes Gesetz ja auf beiden Seiten, der Seite des Gesetzgebers und derjenigen die unter diesen Gesetzen zu leben haben Kapazitäten bindet. Insgesamt dürfte es mich nicht überraschen wenn heute prozentual mehr Leute im Bereich der „Administration“ arbeiteten.

Da die Ansprüche des Staates immer im Prinzip unbegrenzt sind, gibt es eben die Tendenz so zu tun als ob man mehr hätte als man wirklich hat. Das geht eben sehr einfach durch bedruckte Zellulose. Die Geldmenge dürfte in den letzten 50 Jahren wahrscheinlich so um die 5% jährlich gestiegen sein. Was nur heißt unsere Geldmenge ist etwas 11 mal so hoch wie vor 50 Jahren. Rechner man mit einem Wirtschaftswachstum von 3 % ergibt sich ein reale Anstieg um „nur“ das 4.4 fache, eben auch in den 50 Jahren. Somit ist klar wir brauchen mindestens eine 2% Geldentwertung im Jahr um das Geld unterzubringen.

Das gilt generell. Tatsächlich dürften viele Bereiche überproportionale Steigerungen aufweisen (Immobilienpreise sind das Beispiel für die USA, Spanien etc) Was ja auch nur heißt viel des „überschüssigen“ Geldes wurde in etwas „verbaut“ wo es keinen so großen Bedarf gab. Diese Inflation muß irgendwann zurückgeführt werden. Und das sind eben die Boom/Bust Zyklen die wir verschärft seit dem völligen Ablösen der Geldmenge von einem Gut haben. Also seit mehr als 80 – 90 Jahren

Die Preissteigerungen wird landläufig Inflation genannt. Was aber so nicht stimmt denn inflo heißt Aufblähen.Und aufgebläht werden nicht die Preise sondern die Geldmenge. Und hier lauert eben der Betrug. Staaten sind die großen Nutzniesser von neuem Geld und/oder neuen Krediten. Und es ist eben so, daß die Inflation der Geldmenge immer kurzfristig im „Rahmen“ bleibt. Trotzdem macht z.B. 2% Preissteigerung bei 3 Billionen Wirtschaftsleistung (3000 Mrd) tatsächlich 60 Mrd. aus. Die Staaten profitieren also von der selbst erzeugten Entwertung des Geldes. Sogar auf mehre Arten. Erst einmal wird das Geldvermögen der Leute entwertet, was das gleiche wär als ob bei jeder Transaktion eine bestimmtes Entgelt (anfallen würde) Dabei kommt es natürlich auf die Häufigkeit an in der ein Geldschein als Bezahlung dient. Der zweite Gewinn ergibt sich durch ein asoziales Steuerrecht  (was natürlich in Gutsprech als sozial eingestuft wird  Tatsache ist die Steuereinnahmen des Staates steigen überproportional zu Geldentwertung. Die Reallohnzuwächse sind bei uns in vielen Bereichen seit geraumer Zeit nicht mehr gegeben. Nominal geht es aufwärts aber Steuer und Sozialabgaben fressen den größten Teil auf, hier sieht man wieder die Demokratien tendieren dazu mehr und mehr der ganzen Leistungen zu verbrauchen. Und das ist eben kein Zufall, sondern in der Form nur so mögllich durch nichtgedecktes Geld, Zentralbanken und Ausschaltung von Märkten. Und wo immer Märke ausgeschaltet werden, gibt es Wohlstandsverluste. Das merken immer mehr „Arme“ denn gerade diese werden durch die Inflation der Geldmenge und der folgenden Geldentwertung am härtesten getroffen.

Kurz unser Geldsystem ist asozial. Und zwar durch und durch. Diejenigen denen es am Schlechtesten geht, wird  die Möglichkeit genommen wirklich aus dem Elend herauszukommen. Jeder kleiner Erfolg, wird durch die „Wohlfahrt“ stark „vermindert“. Asozial + Asozial ist eben nicht = Sozial sondern einfach nur doppelt asozial.

Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren

Nun es ist sicherlich keine Frage wie ich zur Überschrift dieses Eintrags stehe. Was mir aber nun auffällt, ist wie es im Großen gehandhabt wird so auch immer mehr im Kleinen.

Beste Beispiel ist m.E. die Problematik bei Verlusten bei Bankgeschäften. Ich kenne aus zwei Städten persönlich Horrorgeschichten. Die eine ist in Pforzheim die andere Hagen. Beide Kämmerer haben irgendwo „spekuliert“ und bei beiden wurden die Verufsacher(innen) auf bessere Posten „wegbefördert“.

Beide hatten Termingeschäfte abgeschlossen, aber offenbar keine Ahnung über die Implikationen. Was aber wohl egal ist. Denn Kompetenz in finanziellen Fragen sind wohl für einen Kämmerer „unwichtig“.

Das andere Beispiel ist die Sache mit der Aufklärung bei Banken. Tatsache ist inzwischen, die Banken halten schon gar keine nicht so gut bewerteten Anleihen in Ihrem Portfolio. Was nur heißt, es werden nur allererste Anleihen von erstklassigen Firmen gehalten (wie schief das insgesamt gehen kann, kann man ja leider an den „sicheren“ Staatsanleihen sehen).

Wenn eine Bankberater Kunden wirklich komplexe Finanzinstrumente auf’s Auge drückt, ist das der einzige Grund, warum m.E. die Bank haften müsste. Denn offenbar wurden die Berater ja darauf getrimmt derartige Dinge an den Mann oder die Frau zu bringen. Für andere Bereiche finde ich das einfach völlig daneben. Wer die Gewinne haben will, soll bitte auch damit fertig werden wenn Er/Sie verliert. Und wer so viel auf einmal verliert das Er Pleite ist, hat es wirklich nicht besser verdient. Dann die Banken verantwortlich zu machen ist eine Unverschämtheit.

Die Einstellung dahinter ist mir widerwärtig. „Ich bin der Größte und wenn ich es nicht bin, ist jemand anders schuld und hat mir meine Verluste zu ersetzen.“

Kreditexpansion und Platzen

in einer Grafik:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-28/spanish-housing-market-about-bottom

Es dürft auch in den USA ähnlich aussehen. Relativ lange ein leichter Anstieg und dann mit den 90 ern ein starker Anstieg und seit 3 Jahren dürfte es den Berg runtergehen. Man kann Zellulose bedrucken soviel man will, reicher wird man dadurch nicht. Man kann auch die Wohltaten durch Staaten erhöhen, auch dadurch wird niemand reicher. Die Wohlfahrtindustrie boomt trägt aber zum Wohlstand nichts bei. denn es geht ja „nur“ um eine Umverteilung. Was ja nur heißt irgendwelche weisen Menschen beschliessen bestimmten Kreisen zu nehmen und anderen zu geben. Und da diese Kreise selber auch leben wollen. Landet der kleinste Anteil bei den wirklich Bedürftigen der Rest versickert in der Bürokratie der Wohlfahrt.

Und so wächst der Anteil der Unproduktiven immer weiter. Was ja nur heißt die wenigen müssen immer produktiver werden nur um diese Schmarotzer mit durch zu füttern. Man kann es nur mit Gutspreche oder Neusprech verstehen. Da wo Wohlfahrt drauf steht, geht es um die Verwaltung von Elend. Dazu gabe es auf dem Zerohedge auch noch einen Kommentar:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-28/japan-slash-welfare-benefits-attempt-root-out-comfortably-poor

Ich frage einfach mal in die Runde wer die Zahlen unsere „Wohlfahrtsbürokratie“ kennt. Es könnte „erleuchtend“ sein.

Gesetze und Recht

Je länger man sich das erbärmliche Schauspiel der entwickelten Staaten anschaut umso deutlicher wird es. Gesetze haben mit Recht nur noch peripher etwas zu tun. Die Rechte der Bürger auf ein unbelästigtes Leben sind dahin. Der Staat schützt mit den Gesetzen nicht mehr die Bürger sondern sich und seine Angestellten, oder Abhängigen, kommt halt darauf an, wie man es sieht.

Wer in der normalen Welt etwas zusagt, kann sich dieser Zusage nicht entziehen. Für Staaten ist es einfach ein neues Gesetz. Wie z.B. die CAC Klauseln in Anleihen von Ländern. Was ja nur heißt der Schuldner bekommt eine leichtere Möglichkeit den Gläubiger zu enteignen. Wer also heute Staatsanleihen kauft, kann ruhig damit rechnen dieses Geld nie wieder zu sehen. Weil es eben Gesetze gibt, die das erlauben. Das hat mit Recht nichts zu tun.

Weiter geht es mit Gesetzen und Recht. Es hat jeder das Recht sich selber zu verteidigen, aber er/sie darf es in D eben nur ohne Waffen. Was natürlich ein Problem ist wenn derjenige der einen angreift bewaffnet ist. Nun wer darf Waffen tragen? Soldaten und Polizisten… Was ja nur heißt Waffen in den Händen vom Gewaltmonopol sind „gut“ alle anderen „böse“.

Dann haben wir eine ganz große Grauzone, dessen Schwärze niemand wirklich kennt. Was passiert mit einem wenn einen das Gewaltmonopol ergreift? Wer hilft dann? Per definition sind die Polizisten die Guten und derjenige den sich die Polizisten schnappen der Böse und was wenn nicht? Wer überprüft was mit Verdächtigen in Verhören passiert? Ob es da nicht auch mal technische Problem geben könnte?

Das größte Unrecht ist und bleibt aber, daß der Staat ein gesetzliches Zahlungsmittel beschließt. Was nichts weiter ist als ein Weg an jedes Eigentum zu kommen. Sie haben heute 100 € und was ist es nächstes Jahr noch wert. Wieviel davon dürfen Sei allein in gesetzliche Kassen einbezahlen? Diebstahl ist unrecht und sogar gegen das Gesetz. Aber Steuern sind es nicht. Was ja nur heißt Gesetze stellen nicht ein Recht fest sondern das was die Mehrheit der Gesetzgeber so haben möchte. Natürlich sind einige Gesetze ein niedergeschriebenes Recht, viele aber eben nicht.

Beispiele gibt es zu Hauf. Sie können sich wohl ein Wasser kaufen, aber nicht einfach ein Medikament oder eine „sogenannte“ Droge es sein denn das Gesetz erlaubt es. So ist es für Erwachsene ein Recht und gesetzlich erlaubt Alkohol zu kaufen. Auch Zigaretten sind kein Problem, aber andere Drogen sind „gesetzlich“ verboten. Das hat ja nun nichts mit Recht zu tun sondern nur noch mit Gesetzen.

Und so verschwindet das Recht verbogen bis zur Unkenntlichkeit hinter Gesetzen. Und die meisten NGOs drehen den Spiess einfach um. Recht ist was das Gesetz erlaubt. So einfach ist das und so verlogen. Die Grundgesetzschreiber wußten es, daher haben Sie den -§20 eingeführt. Das Recht auf Widerstand. Es bleibt ein Abgrenzungsproblem, wo hört Recht auf und wo fängt Willkür an. Schaue ich auf den ESM kann ich da kein Recht mehr erkennen sondern „nur“ noch ein Gesetz. (Was man wahrscheinlich auch mal wieder nicht beachten muß, sondern höchstenns kann)

Das war ja wohl nichts (:(

Ok, offensichtlich konnten die Niedersachsen nicht ohne die FDP auskommen. Pech für mich.
Schön speziell für den Vorsitzenden. Wenn es ein Indikator für die Bundestagswahl war, muß man wohl damit rechnen, daß uns diese FDP erhalten bleibt. Keine verlockenden Aussichten.

Sei’s drum wie immer gilt: Das Leben geht weiter.

Liebe Niedersachsen

Seien Sie bitte so freundlich und wählen N I C H T die FDP. Es wird auch bei Ihnen liberale Alternativen geben. Die FDP hat die liberale Idee bis auf „Randerscheinungen“ vergessen/veloren/versaubeutelt.

Ich wäre Ihnen daher verbunden wenn Sie eine Fast Drei Prozent aus diesem Haufen machten.

Sollten Sie die FDP doch wieder in den Landtag wählen, kann es wohl nur nostalgische Gründe dafür geben. Der Gedanke was die FDP einmal war und was die heutiten Parteiokraten daraus gemacht haben..

Traurig ist dafür ein zu schwaches Wort.

Obama rückt vor

auf meiner List der schlechtesten Präsidenten. Ich kann nicht sagen welchen von den Präsidenten ich wirklich am Schlechtesten finde, nur Obama kann nicht mehr weit dahinter liegen.

Meine Gründe dafür sind trivial
– Obama ist „Friedensnobelpreisträger“, befindet sich aber während seiner  ganzen Amtszeit im Krieg (und zwar nicht nur in einem sondern:)
   * Undeklarierter Kriege im Nahen Osten
   * Deklarierter Krieg gegen „Terroristen“ und die eigene Bevölkerung
   * Anmassung der US Behörden alle Daten von jedem US-Bürger weltweit zu kennen (speziell was die Steuer angeht)

Obama redet immer von Krieg und Vernunft macht aber alles um Kriege fortzuführen und die Bürgerrechte immer weiter zu beschneiden. Präsident FUD habe ich Obama ja schon genannt.

– Obama ist Schuldenmachweltmeister. Auch hier redet er immer von „Lösungen“ hat aber bisher das Problem nur vergrößert (Obamacare). Es ist sogar offizielles Fakt, daß die Lebensmittelkartenbezieher neue Rekorde erreicht haben. Auch hier paßt Präsident FUD wieder genau.

Wir reden mal gar nicht mehr davon, daß die FED den ganzen Schmarrn „finanziert“. Was ja auch nur eine weiter Lüge ist. Denn der Staat kann nicht produzieren sondern nur konsumieren. Fast alle Schulden basieren nur noch darauf den Apparat am Laufen zu halten.

Dann bleibt als Letztes noch Guantanomo. „Read my lips“… Obama ist ein Lügner, ein Betrüger und Fakt ist auch ein Mörder (wird natürlich niemals so genannt, aber was sonst sind die „Todeslisten“, wenn nicht eine List von zu Ermordenden). Obama gibt den Befehl, seine Handlanger erledigen diese Morde.

Ich habe die USA immer gemocht (ich mag immer noch die nicht beim Staat arbeitenden Amerikaner) , nur werde ich die USA nicht mehr besuchen wenn es sich vermeiden lässt. Es macht sich gar nicht gut auf einmal zu „verschwinden“. Der Sicherheitsapparat ist kein Staat in einem Staat mehr sondern handelt außerhalb der Gesetze oder zumindest mit billigender Zustimmung des Präsidenten. Wen man Pech hat und in die Hände dieses Systems gerät ist man verloren…. Und der Zähler der Toten verursacht durch Obama zählt weiter ….

How comes I’m not surprised?

Two entries on the zerohedge log:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-12/guest-post-social-security-system-already-broke

and one that leads me to:
http://www.zerohedge.com/contributed/2013-01-13/ceo-german-multinational-costs-monetary-are-union-too-high

That’s the difference between states and firms. States to make firms suffer and firms have to see how to get out of it with their own money. States never get out of it with „their“ own money. They just steal more (that’s called tax)

The booms are introduced by to cheap money. And money without worth. That’s the point. If the US would have to gurantee their currency with something of value. They would not be able to pile up that many debts. So it’s easy, they export Dollars and get something of some real value in return. The Dollar owner just can „hope“ that he may be able to buy something with an paper later.

The USA overall lives on the expenses of the world and still they have sky rocketing records of the food ration cards. In the end it means the debts are somewhere cycling around without being used for highering the the real goods output. And that fits perfectly. The debts we have in the states are circled around. Greece can not pay so they got „new money“ read „new debts“ from the EU. And the banks which take in the money are buying new „bonds“ of states. Handing it out as „security“ to the central banks and there is it the debt. The so called „assets“ (bonds) read debt claim is the highes in all central banks ever in non-war times. So that means the central banks are the biggest holders of „promises“ of states to pay back their debt.

Well that’s a neat system isn’t it. The states to guranteee the mony monopoly to the central banks and the central banks take the parity value of the bonds from states as „given“. So how long would you expect such a system to be trust-worthy?

Verrückt

Ich lese mich gerade durch ein paar Einträge und fand dies auf meinem von Mises blog:
http://mises.org/Community/blogs/fdominicus/archive/2010/12/29/to-bubble-or-not-to-bubble.aspx

„this is the question. The Dax is up around 1000 points that are roughly 16,67 %, let’s see what the Dow has done: up around 1000 points also that are roughly 9.6%. Well let’s see Gold: roughly up 300 EUR from 750 EUR beginning of the year, that are gains of around 40%. Now is Gold a Bubble? Well it very depends on your point of view. Unfortunately neither the FED nor the EZB, show us a graph of the money expansion and so we must deduct it from second sources: http://www.goldreporter.de/wachstumssprung-bei-geldmenge-m3/news/545/ states that M3 grows was beyond 13% in 2004!!. So with all the buying of bonds, one can assume that M3 has grown beyond that limit in 2010. So we never will know really. How much money was generated out of the blue during the last three years and what’s the development of the prices. It could be that gold is a bubble, but it seems more likely that money was bubbled much more. So if we just assume a growth of 8% of M3 in 2009, and 2010. We should have seen a raise in the BIP of at least that much. This has not happened, and so the question persists where was this money spend? It seems very likely the distrust to paper-money has driven many people to buy sliver, gold, platinum.
Now we can bet on the next years. There is not strengthening of money policy in view. Bernanke just wanted to buy another few bonds at or around 600 Billions. in the EU the discussion is on to introduce „Euro bonds“. That are bonds backed up by the EU, backed up by different countries. This suggests that money supply will be plenty the forthcoming future. So I’d think we see another raise in all kinds of assets. (real ones not that funny junk bonds of any EU country or the US).

Where will this bubble end? Well we have learned in 2008 that there is no one-way street to higher prices. And we all know that even the sky has it’s limits. So either the central banks start contracting money or the bubble will burst with a loud bang. I’M very pessimistic that the central banks start acting responsible. I bet they fill follow the lead of the Japanese central bank and government, which now try for more than 10 years printing out there way of their recession. The result is that Japan has the highest rate of debts of all developed countries. And still it does not work. No-one is surprised but the Deledefs and it seem they believe the only way out of debt is collecting more debt..

Well this will not work and if the money bubble will burst, you hopefully have something of real value to trade or pay with. Gold is but one instrument. So I expect an extra raise of the gold price. And I expect it to inflate even stronger the more the central banks try to print us out of this crisis. If the gold prices starts cantering, all bets are off.

I really am curious which country first will draw the correct conclusions. The country which will end this fiat-money madness, will gain everything, people, money wealth. All others will end in misery and this misery has meant war in the past….“

Verdammt …..

Vielleicht liegt es daran

Ich kenne natürlich nicht die Motivie der Politiker. Könnte es aber auch sein, daß ein bisschen mehr als etwas gelten zu wollen dahinter steckt? Es ist klar, kaum einer der Politiker wird in seinem Leben Projekte im mehr als 3 stelligen Millionenbereich und/oder gar Milliardenbereich angehen.

Dafür fehlt den Meisten eben das Geld. Nur schauen wir in den Bundeshaushalt dann reden wir über Milliarden (und zwar jedes Jahr). In der Zeitung wird Deutschland als Land der Ingenieure verspottet. Es ist kaum anzunehmen, daß das so stimmt. Wenn etwas ziemlich gut ist dann wohl unsere naturwissenschaftlichen Ingenieure. Und es spricht auch dafür das private Investionen „sauber“ durchgezogen werden. Ich denke z.B. an ein neues Amazon Vertriebscenter bei der Auffahrt Pforzheim Nord. Dieses ganze Riesending wurde „mal eben in nicht einmal 6 Monaten gebaut“.

Trübe werden die Gewässer speziell eigentlich immer wenn die öffentliche Hand ins’s Spiel kommt. Offenbar meinen die „Bauherren“ intelligenter zu sein. Bekommen Sie einen realistischen Kostenrahmen, dann ist das zu teuer und so geht es offenbar: Die Firmen schönen Ihr Angebot gerade so, daß Sie nicht unglaubwürdig werden. Und nach der Unterschrift kommen dann die „geschönten“ Dinge mehr und mehr an’s Licht. Ich finde gerade die öffentliche Hand müsste einen ungeheure Anzahl von Daten haben. Denn es wird ja permanent im Namen des Staates gebaut. Vielleicht gibt es diese Zahlen, vielleicht aber auch nicht. Es könnte ja sein, daß die Kosten nicht wirklich „nachgehalten“ werden. Abschreibungen werden ja nicht real zurückgestellt. Alle Kosten werden aus dem laufenden Haushalt und neuen Schulden „gedeckt“. Jedenfalls kann ich mich nich erinnern, daß die Politiker je über einen Posten Abschreibungen diskutiert hätten.

Was vielleicht heißen könnte: „Aus dem Auge aus dem Sinn“. Ich denke das passt auf die gewählten Delebets am Besten zu. Wir „machen etwas“ und wenn es dann in der Mache ist, wird sich schon etwas finden, wie man „weitermachen“ kann. Da nun so gut wie alle „Infrastukturmaßnahmen“ vom Staat und Politikern gebaut werden, fallen eben speziell nur die groben Ausreisser auf. So wie in Berlin oder Hamburg oder wo auch immer Politiker sich ihre Denkmäler setzen wollen.

Ich glaube mehr Schein als Sein ist eine der treibenden Kräfte…. So nach dem Motto ich bin der Größte oder leiste das Größte oder Ähnliches

Mal wieder ein „Kriegchen“

Mir ist schon wirklich grottenschlecht

Die tollen Staaten mal wieder auf Kriegspfad. Ist es ein Naturgesetz, natürliche Blödheit von Delebets oder was sonst was uns von der Wirtschaftkrise gleich mal wieder in einen neuen Krieg führt.

Das werden wohl die Staatsinterventionisten jubeln, ein neues „Konjunkturpaket“, bezahlt mit Blut und Exkrementen. Und wie immer wir es natürlich nicht die Eliten erwischen, so viel Glück haben die Normalsterblichen nicht. Das Blut ist das Blut derjenigen die blöd genug sind den Staaten zu „dienen“.

Unfähigkeit andere in Ruhe zu lassen ist das einzige bezeichnende an so gut wie allen Delebets. Zwei Versagerstaaten gehen aufeinander los, wie „überraschend“.

Zuviele Schulden

Und das Ende ist immer gleich

Für die Privaten wird es wohl nicht mit dem Bailout, die sind eben nicht „systemrelevant“. Was aber erschreckend ist wenn nur 7 % der Schuldner ausfallen ist schon „Italien (Holland, Frankreich, wer auch immer) in Not?

Wenn das wirklich so ist dann kann man wohl nur noch festhalten, nicht nur die Staaten sind kreditabhängig. Sondern anscheinend eine Vielzahl von „Investementspezialisten“.

Offenbar hat sich immer noch nicht rumgesprochen, daß man Kredite auch irgendwann zurückbezahlen muß, und/oder abschreibt.  Bezeichnen, daß die Banken schon in die finanzielle Bredouille kommen, wenn nur 10 % Ihre gegebenen Kredite ausfallen. Daran kann man Erkennen wie mangelhaft die Eigenkapitalaustattung ist und wie wertlos jedes Versprechen über die „sicheren“ Spareinlagen. Denn die geben die Banken ja eh schon mit als Kredite aus. Ein Schneeballsystem das auf einem anderen Schneeballsystem aufbaut. Wie „überraschend“, es „funktioniert“ nicht.

Die logischen Konsequenzen sollen immer weiter vermieden werden. Also bauen wir noch ein weiteres Schneeballsystem auf? Wäre es nicht endlich an der Zeit, den Eigentümern wieder mehr Recht einzuräumfen und das Geldsystem auf ein Fundament zu stelle statt es auf eine Schneeballsystem aufzubauen?

Welches Land bricht aus diesem kollektiven Wahnsinn aus? Es wird höchste Zeit, daß die Wünsche an den Geldbeutel angepasst werden. Das mit dem Geldbeutel anpassen kann auf Dauer für Niemanden funktionieren.

Wann werden endlich diejenigen ernst genommen, die schon immer sagten, es kann so nicht gehen. Wann endlich bekommen die Fantasten endlich mal einen auf die Nase?

Wenn zwei dasgleiche tun

muß man genau wissen von wo die beiden jeweils kommen.

Ich erinnere Sie an den Flowtex Skandal von Ettlingen. Die Täter wurden verurteilt und mussten in’s Gefängnis. Der Hauptschuldige bekam 7 Jahre von denen er ungefähr die Hälfte „absitzen“ mußte. Damit ist aber noch nicht alles „getan“ offensichtlich wird er jetzt noch mal wegen Involvenzverschleppung vor Gericht gestellt. Offenbar wollte er einige „Kunstgegenstände“ vor den Gläubigern in Sicherheit bringen. Das wird tatsächlich in den BNN behandelt. Insgesamt belief sich der Schaden auf ungefähr 2 Mrd.

Wie es mit Mappus weitergeht ist offen. Ausgaben für die ENBW 4,7 Mrd, den Schaden kennen wir noch nicht nur ENBW steht nicht gerade gut das. Nun ja deren Pech das Sie nicht ahnen konnten, daß eine Flutwelle in Japan Ihnen große Teile Ihres Einkommens entziehen würde. An ENBW ist aber so gut wie nichts mehr Markt „gemacht“. Der Staat hat es aufgekauft der Staat hat es in die wirtschaftlichen Probleme getrieben. Nun man kann ja sagen wenn es dem Staat doch gehört ist es doch egal. Nun wenn Sie finden 4.7 Mrd darf man aus Staatsräson für so etwas ausgeben, dann ist natürlich die Frage warum macht man das nicht mir RWE, Vattenfall etc.

Nein Mappus wollte in die Geschichte als „toller“ Hecht eingehen und hat sich um Recht und Gesetz nicht geschert. Er läuft immer noch frei herum, ich bezweifele stark, daß er wirklich in das Gefängnis wird gehen müssen. Irgendeine Geldstrafe scheint im zu drohen, die wird sich aber wohl „bezahlen“ lassen.

Somit ist es für Verbrecher allemal lukrativer vom Staat bezahlt zu werden. Die etwaigen Schadensmöglichkeiten sind größer und das Risiko dafür wirklich verantwortlich zu sein ist weitaus geringer.
Nun wenn das andere eben so sehen, dann wundert es mich nicht, daß viele Griechen gerne beim Staat arbeiten oder die Franzosen den Staatsdienst bevorzugen.  Man braucht ja nicht einmal wirklich kriminell zu sein, es ist ja sogar noch besser. Man beschließt Gesetze die einen vor den Steuerzahlern „bewahren“ Dann klappt es auch mit dem „einsacken“.

Wieder schlägt Sie zu

die Frau Ingenrieth. Wer mag kann ja in diesem Blog einfach mal nach diesem Namen rufen. Wieder äußert sich diese Kommentatorin über wirtschaftliche Fragen, für die Sie sich schon mehr als einmal disqualifiziert hat.

Diesmal geht es um die arbeitslosen Jugendlichen in den Südländern des ewigen Euro-Reiches. Was Geniales fällt der Frau ein. Es müssen „Arbeitsplätze geschaffen werden“. Wie? Das verrät uns dieses Orakel der BNN auf unnachahmliche Weise, indem man z.B. bei anderen Subventionen bedient oder tada mit „besserer“ Umverteilung.

Ja diese Frau weiß es wirklich. Es ist klar nicht das man die Subventionen zurückfährt und es vielleicht noch Arbeitsanbietern erleichter mehr Arbeitsplätze anzubieten. Nein eine neue Umverteilerei soll helfen, natürlich durch Staatsbedienstete die es ja in Griechenland noch lange nicht „zur Genüge gibt“. Ach ja Frau Ingenrieth, frage ich mal ganz einfach. Wo kommt denn das Geld der Staaten her? Wieviel wird denn durch einen Staat produziert? Wohl nur Stellen, deren Sinn darin besteht Arbeitsanbietern so viel Knüppel wie möglich zwischen die Beine zu werfen. Offenbar reichen die Manipulationen der griechischen Delebets und Bürokraten der Frau nicht.

Tja diese Frau hat ein Grundprinzip des Wirtschaftens absolut nicht verstanden oder denkt sich die Erde ist ein Schlaraffenland wo man nur ganz doll etwas wünschen muß und alles wird gut ™. Ok Frau Ingenrieth, auch wenn ich weiß es ist bei Ihnen völlig sinnlos etwas erreichen zu wollen:

In leichter Abwandlung eines alten Spruchs:
Profit ist nicht alles, aber ohne Profit ist alles andere nichts.

Mit Riesenverlusten und Subventionen wurden nie auf Dauer Arbeitsplätze geschaffen. Auch wenn es Frau Ingenrieth offenbar nicht einmal schafft in die Archive von Zeitungen zu stöbern. Wieviele Zechen gibt es noch in Deutschland? Ach so, die letzte hat gerade in Kamp Lintfort zugemacht, tja Sachen gibt es.
Fragen wir auch weiter wie meinen Sie sieht es in der Bauindustrie der Südländer aus? Schlecht? Ups wie kann das nur sein wo Sie doch so viele schöne neue Schulden für diese „tollen“ Häuser gemacht haben. Oder ganz aktuelles Beispiel aus dem letzten Jahr, Checken Sie doch einfach mal wieviele Leute noch bei deutschen PVS Herstellern arbeiten und wenn Sie dabei sind schauen Sie einfach mal nach wieviele Milliarden uns das bisher schon gekostet hat. Aber klar mit „interlligenteren“ Subventionen wäre das nicht passiert…

Diese Frau ist aber sowas von ahnungslos in wirtschaftlichen Fragen. Ich denke damit hat Sie allerbeste Qualifikationen gezeigt um in den Systemparteien groß rauszukommen. Also Frau Ingenrieth, ich schlage Ihnen den Beitritt bei der SPD/CDU vor. Da können wir dann Ihre (Un)Fähigkeit wirklich „bewundern“. Also ich persönlich denke, Sie können es bis zum Posten des Finanzministers und/oder Wirtschaftsministers schaffen.

Neuester Abzählreim

Der Flughafen
kommt, kommt nicht, kommt noch nicht.

Nun also mehr als 2 Jahre „Verspätung“, leider nicht nur von den dummen Deutschen zu bezahlen sondern von allen Steuerknechte dieses langsam verottenden Landes.

Neben dem Ost-soli werden wir wohl bald auch den Euro-soli, Bankenrettungs-soli, Flughafenbetreiber-soli, Energie-soli, Delebets-soli bezahlen „dürfen“. Ach ja wie auch in Österreich (Finanzskandal in Salzburg) war es auch in Berlin wieder niemand. Dieser Herr Niemand ist wirklich ultrapraktisch.

Mal sehen ob wir vielleicht noch einen anderen Abzählreim auf die Reihe bekommen.
Erst ein „Billiönchen“ brennt, dann zwei dann drei dann vier dann steht hoffentlich der Bankrott vor der Tür….
Wäre natürlich auch nett wenn ein gewisser Gevatter dann bei unseren Delebets vorstellig würde. Aber soviel Glück werden wir garantiert nicht haben…

Rückblick auf 2012

Kurz gefasst kann man wohl dasselbe Fazit ziehen wie im Vorjahr:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2011/01/ein-liberales-katastropenjahr-ist.html

Es war mal „wieder“ ein liberales Katastropenjahr. Griechenland setzt kaum etwas von den Auflagen um, bekommt aber trotzdem neues Geld — oder vielmehr die Gläubiger Griechenlands. Das Geschäft hat sich wohl für diverse Fonds „gelohnt“.

Als neue liberale Katastrophe kam noch gegen Mitte/Ende des Jahres der ESM dazu. Auch dazu habe ich mich in diesem Blog mehr als einmal ausgelassen.
http://fdominicus.blogspot.de/2012/04/die-dicksten-hammer-des-esm.html
http://fdominicus.blogspot.de/2012/07/wo-politik-drandrauf-steht-ist.html

etc pp.

Geben Sie einfach bei der Suche ESM ein und Sie werden fündig.

Es geht auch munter weiter mit diversen Rettungspakete. Alleneuestes in der Mache ist das Rettungspaket für die Schulden der UNI Ausbildung… Aber hallo, warum werden dann überhaupt noch Gebühren verlangt, wenn doch eh die Allgemeinheit die Kosten übernehmen soll?

Amerika ist pleite wie im letzten Jahr (oder noch etwas pleiter) für jeden Dollar der ausgegeben wird müssen inzwischen 1/3 als neue Schulden aufgenommen werden. In Ägypten haben fundamentale Mohamedaner eine auf einer Gottesgerechtigkeit basierende Verfassung beschlossen. Interessanterweise regt sich darüber in Deutschland keiner auf… Wir machen weiter mit Frauenquote oder gar „Mütterquote“ in den Unternehmen. Das in Ägypten Frauen wieder wie Dreck behandelt werden dürfen/werden/sollen, schert deutsche Delebets sicherlich nicht.

Weiter geht es im antiliberalen Handeln mit den Zentralbanken. Offensichtlich wurde von allen größeren Zentralbanken beschlossen, das Gelddrucken noch mehr zu beschleunigen. Also auch hier mehr Schulden als Kur für die Krankheit zuviele Schulden — äußerst „sinnvoll“.

Die Gutmenschen kamen mal wieder öfter in’s hyperventilieren. Speziell natürlich auch über die lernunfähige USA. Amokläufe an den Schulen zu verbieten dank schärferer Waffengesetze. Nun ja auch in Ländern mit schärferen Gesetzen laufen die Deppen mit Waffen Amok. Und wenn dann eine ganze Insel oder eine ganze Schulde unbewaffnet ist dann ist das so wie Scheibenschießen  Die Scheiben werden sich sicherlich nicht wehren. Der Vorschlag eben die Schulen mit Waffen bewachen zu lassen. hatte dann beinahe den Tod der Gutmenschen nach sich gezogen. Gewaltätern sollen wohl mit gutem Zureden dazu überredet werden, keine Gewalt auszuüben. Was eher ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Der Strom wurde trotz gegenteiliger Beteuerungen unser Delebets auch teuer und angeblich soviel wie noch nie (7,6 GW) neue PVS Kapatzität auf diverse Dächer geschraubt. Auch hier zieht ein Eingriff immer weitere nach sich und eine Subvention dient dazu weitere zu „rechtfertigen“. Und gewürzt wird das Ganze immer mit den bösen Spekulanten, daß es die Eingriffe gegen den Markt sind, erkennen die wenigsten. Und so kann man wirklich zusammenfassen. 2012 war wie 2011 einfach eine Katastrophe….

Was wird und 2013 erwarten? Nun frei nach dem Peter Prinzip: Schlimmer geht immer… Die Weichen für noch massivere staatliche Eingriffe wurden gestellt und so wird es wohl auch in 2013 brutal antiliberal weiter gehen.  Hier meine Wahlprognose für die den BT im Herbst. CDU wird stärkste Fraktion (dank sei Merkel) mit Juniorpartnern die von rot über grün bis nach gelb reichen werden. Somit geht es also Endes des Jahres in eine neue Runde mit unserer „geliebten“ Bundeskanzlerin. Wahrlich — das sind trübe Aussichten.

Kommentar zu Freunden der freien Gesellschaft

Offenbar gehen Kommentare mit Chrome geschrieben nicht durch.
Also bitte diesen Eintrag lesen:

„Nachdem die derzeit herrschende Parteispitze und ihre Vorgänger es fertig gebracht haben, sich trotz 15% in den Koalitionsverhandlungen die Butter vom noch nicht einmal gebackenen Brot nehmen zu lassen. „

Ach ja damals herrscht eitel Sonnenschein und man meinte „gewonnen“ zu haben. Schon damals schrieb ich:
http://fdominicus.blogspot.de/2009/11/au-weia-ii.html

Ich habe sogar meinen Abgeordneten gefragt, wie man für die Bankenrettung stimmen konnte. Den Meisten war offenbar gar nicht bewußt, in was für einen Schlamassel sich die FDP mit diesem Vertrag „geritten“ hatte.

Die BNN zur FDP

Im Kommentar liest man wieder mal „Unglaubliches“ zumindest mal etwas was an eine Karrikatur erinnert.
Herr Rösler der „Erfinder“ des „mitfühlenden Liberalismus“ (das ist so eine Art weißer Schimmel) „verbiegt“ sich. Die FDP ist nicht so schwach weil Sie den Liberalismus verraten hat sondern weil Sie sich nicht den „dringenden“ Problemen wie (Achtung kein Witz) Niedriglohn, Frauenbenachteiligung etc geöffnet und gewidmt hat. Herr Rösler „verbiegt“ sich weil er die Privatisierung von Staatsbetrieben fördert, Lockerungen beim Kündigungsschutz etc.

Es ist schon bemerkenswert wie diversen „Rettereien“ und völlig antiliberalen, und gesetzeswidrigen Verfahren die uns unsere aktuellen Politiker eingebrockt haben ausgeblendet werden. Das alles ist schon an Lächerlichkeit schwerlich zu überbieten. Also ob FDP Wähler eine neue PC korrekte genderisch, grün/soziale Partei wählen wollen.

Dann schießt der Kommentator aber den Vogel ab. Er schreib dann das eine Partei gebraucht wird die nicht für (Achtung) Staatsgläubigkeit eintritt. Die Groteske geht weiter es wird eine FDP beschrieben die für Freiheit eintritt (Sie erinnern sich, die Mißerfolge der FDP lagen daran sich nicht dem „Mainstream“ zu öffnen). Also Herr Rösler verbiegt sich weil er etwas fordert für das die FDP steht oder stehen sollte oder…
Keine Ahnung was den Kommentator reitet. Innerhalb von ein paar Absätzen demontiert er Herrn Rösler den „mitfühlenden Liberalen“ um zu fordern, daß die FDP bleiben sollte   eben wegen der Forderungen nicht alles dem Staat zu überlassen.

Ich weiß nicht was mich mehr ärgert, die Verunglimpfung von liberal  oder die Widersprüche auf ein paar Absätzen oder das „Bedauern“ die FDP öffne sich nicht für die wirklichen Probleme (als ob die Eurokrise nicht das Problem wäre) oder in einer Zeitung der Systempresse (Staat) etwas zu lesen was „angeblich“ kritisch gegenüber Staatsgläubigen ist.

Der Autor will offenbar einen mitfühlenden Liberalismus mit Genderquoten, Mindestlöhnen etc und das alles soll nicht durch das Gewaltmonopol des Staates passieren. Welche Anreize man haben sollte Posten nach Geschlecht zu besetzen, erschließt sich vielleicht nicht nur mir nicht. Das wir unsere Arbeitslosigkeit zementieren wollen, ist schon „amüsant“. Denn nur durch diverse staatliche Eingriffe sind wir ja da gelandet. Das steht in den BNN auf der gleichen Seite, nämlich die Kritik an den Subventionen für die PVS Vergütung. Inzwischen soll es nach den BNN sogar mehr Geld für die Förderung der PV als jemals für den Bergbau geben. Und dann kritisiert man Herrn Rösler weil er fordert gewisse Dinge eben nicht zu machen.

Natürlich ist Herr Rösler völlig unglaubwürdig, denn er steht ja genau für die FDP die kein liberaler Wähler haben möchte. Er hat die diversen Rettungspakete ja mitgetragen und mittragen lassen. Er hat den Liberalismus verraten, wie glaubwürdig ist ein Verräter der nun fordert den Staat zurückzudrängen, nachdem er alles getan hat um diesen zu stützen?

Die BNN schließen mit etwas Ähnlichem wie: Wir brauchen die FDP….

Nun das sehe ich ziemlich anders, die FDP ist so nötig wie Bauchschmerzen. Meine Forderung ist seit mehr als 2 – 3 Jahren gleich. Die Wähler sollen die FDP zur (F)ast (D)rei (P)rozent Partei machen. Diese Lügner und Betrüger braucht man garantiert nicht.

Kommentar zum zerohedge blog

http://www.zerohedge.com/contributed/2013-01-05/endless-war-feature-%E2%80%93-not-bug-%E2%80%93-us-policy

endless war? Es handelt sich hier um eine Unmöglichkeit. Nichts währt ewig. Es ist natürlich klar, daß der Krieg den USA die Möglichkeit gibt eine Kriegwirtschaft zu betreiben. Auch hier hat zerohedge einige Zahlen zur Hand:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-05/guest-post-us-debt-crisis-how-high-will-it-go

Betrachten wir einfach mal die Geschichte des 1000 jährigen Reiches (was dann doch gerade „nur“ ca 12 Jahre hielt), so liegt die Vermutung nahe, daß es diesmal die USA sind, die in dieser Form untergehen werden. Die schlimmsten Zeiten vor einem solchen Zusammenbruch ist immer K U R Z vor dem Ende des „Reiches“. Einen Tag zu früh nicht mehr gekämpft -> Die Schergen des Systems schaffen es noch einen umzubringen.

Es ist eine offene Fragen, wann die Bevölkerung der USA merkt, daß Ihre Mitbürger verheizt werden. Es ist nicht mehr offen, ob alle weiterhin bei den USA bleiben wollen. Die  Tendenzen raus zu wollen, zeigen sich langsam am Horizont. Wie soll es diesmal gehen? Ein neuer Bürgerkrieg? Wer ist diesmal der Böse?

Immer wieder lese ich die USA werden sich schon „irgendwie“ retten. Nun das wird so sein, denn auch nach Staatspleiten geht das Leben weiter. Nur wie es weitergeht ist ziemlich offen. Derzeit sieht es so aus als ob erst mal weiter versucht wird das System mir noch mehr Schulden am Leben zu erhalten. Die USA nähern sich aber den Rekordwerten der Verschuldung und das O H N E in einem offiziellen Krieg zu sein. Fakt ist aber die USA befinden sich seit mehr als 10 Jahren in einem unerklärten Krieg. Und die Aktionen der Soldaten treiben „natürlich“ mehr und mehr dazu, gegen die USA auch mit Waffengewalt vorzugehen.

Die Antwort der USA ist an Armseligkeit kaum zu überbieten. Todeslisten die der Präsident führt, auf die Ferne durchgeführte „Vergeltungstaten“, als ob es jeder als „Selbstverteidigung“ der USA ansehen könnte.

Nein die USA befinden sich in einem Umbruch, so wie es aussieht wird es leider noch sehr viele Menschenleben kosten bis sich das lösen wird. Solange aber Menschen wie Obama, Bernanke etc an der Macht sind und solange noch die Exekutive Ihre Macht ausdehnen kann wird es kein Ende geben. Es wird nur noch „schlimmer“. Nur wird auch das nicht „endless“ so weitergehen. Ein völlig durchmilitarisierter Staat muß zusammenbrechen. Und so werden auch die USA zusammenbrechen. Nicht heute,nicht in diesem Jahr,  vielleicht noch nicht einmal im nächsten Jahrzehnt. Der Niedergang kann sich wie bei den Römern sogar über Jahrhunderte ziehen, aber der Untergang kommt.. Das nächste „Reich“ kennen wir vielleicht schon heute oder aber es wird sich erst in Zukunft zeigen.

In gewisser Weise haben es die heutigen Betrüger besser als damals die Römer, denn im Gegensatz zu Silber, Gold etc ist Papier ein ziemlich schnell nachwasender Rohstoff, und mehr brauchen die Betrüger der Zentralbanken ja nicht. Ein bisschen Gewalthilfe durch den Staat und Papier hat auf einmal einen „Wert“.
Rom wurde zu seiner Zeit zu groß und auch 320 Millionen Menschen fallen bei über 7 Milliarden Menschen „kaum“ ins Gewicht. Zwar beanspruchen die USA > 40 % der gesamtne Weltschulden, das ist aber auch nur vorübergehend. Wie ich schon vor mehr als 3 oder so Jahren schrieb, wenden sich bestimmte Parteien vom Dollar ab und setzen auf  Werte, ist es mit der „Herrlichkeit“ des $ schnell vorbei.

Mein Empfehlung kann nur sein die Dollar so schnell wie möglich in etwas von wert zu tauschen. Wer heute noch glaubt die USA werden Ihre Schulden schon „bezahlen“, dem ist (leider) nicht mehr zu raten….

Ein Zitat

welches man nicht in den Kommentaren hängen lassen sollte:

„Was Varroamilbe, Auwaldzecke und Kartoffelkäfer für die Natur sind, das sind Neoliberalismus, Marktradikalismus und Thatcherismus für die Politik: Es sind Dinge, die zu verfolgen und auszumerzen heilige Pflicht eines jeden Reichsbürgers ist.“

Nachzulesen bei einem der besten Blogger aus Deutschland:
 http://www.politplatschquatsch.com/2012/12/wasserpest-prantl-und-der-pinkelpreis.html

Wollen Sie einen meist satirischen Hochgenußblog lesen, können Sie politplatschquatsch nicht unbeachtet lassen 🙂

Gute Witze sehen anders aus

Also die Fed will angeblich die Zügel anziehen

Da bin ich aber wenig gespannt. Wenn es in den nächsten paar Tagen und Wochen abwärts geht, wird wohl QE XX (keine Ahnung bei welcher Nummer die USA gerade sind) kommen.

Also ob die Fed etwas täte um den Geldwert auch nur leidlich stabil zu halten und als ob Sie das ganze Geld aus der „Spielhölle“ zöge.

Muß ich wirklich daran erinnern, was uns prophezeit wurde wenn die USA das Kliff herunterfallen? Woher soll das Geld bitte kommen, daß der Staat nicht hat?

Die FED ist eine Bombe, die jederzeit hochgehen kann. 

Wie erwartet

Nach dramatischen Tagen und mit dem Einsatz seiner letzten Kräfte haben die Kammern des US-Demokratiesystems die drohende Fiskalklippe gemeistert. Indem Sie einfach weiterklettern. Offenbar war es nur eine Kante auf dem Weg nach oben.

Wie dramatisch, wie lächerlich. Wurde das wirkliche Problem der USA auch nur angegangen? Nein, die Schulden dürfen munter weiter wachsen. Das Sparen beschränkt sich „mal wieder“ auf Steuererhöhungen.

Nun ja „the same procedure as last time“.  Die USA sind fertig und Obama unfähig. Da hat sich nichts geändert.

Betongold?

Eine kleine Warnung Beton ist kein Geld und nur dann ein Asset wenn bezahlt. Bis dahin ist es eine Verbindlichkeit und zwar eine die böse drückt wenn etwas schief gehen sollte. Glauben Sie nicht den Banken, daß nur ein Haus zum Glück fehlt. Geht etwas in Ihrem Leben schief (Trennung, Arbeitslosigkeit etc) dann wird aus dem Gold ein schwarzes Loch und das Geld verschwindet auf Nimmerwiedersehen. Speziell in Abschwungsphasen wird es auch schwer ein Haus zu verkaufen.

Nicht zu vergessen mit dem Haus können Sie nicht aus dem Land. Somit werden Sie die staatliche Verschwendungssucht bezahlen müssen. Überlegen Sie sich das bitte in aller Ruhe und fragen Sie nicht N U R Ihre Bank, sondern am Besten jemanden der das Ganze schon hinter sich hat oder anderseits Erfahrungen in diesem Bereich hat. Ein Immobilienmakler ist auch dafür kein guter Ansprechpartner. Für diesen bedeutet jeder Kauf/Verkauf 3.48 % in seinem Geldbeutel. Wird er Ihnen raten die Finger von Immobilien zu lassen?

Bedenken Sie bitte auch eins unsere Probleme gibt es weil es zuviele Schulden gibt. Wenn Sie sich selber verschulden, tragen Sie zu diesen zu vielen Schuldnen mit bei. Ich schlage Ihnen vor warten Sie es ab, auch in D werden die Häuser unter die Räder kommen. Spanien hat es vorgemacht und die Niederlande werden bald folgen. Im eigenen Interesse, seien Sie mit dem Erwerb von Immobilien vorsichtig.

Papierzwangszahlungsmittelsystem

Gegen den derzeitigen Glauben an den Wohlstand durch bedrucktes Papier, wirkt Alchemie geradezu seriös.
Betrachten wir einmal die „Zutaten“ bei unserem Geld und der Hoffnung der Alchemisten Gold aus Blei zu erstellen.

Damals wurde mit Blei experimentiert, warum ist ziemlich klar Blei ist ein sehr schweres Metall wie Gold, es ist weich wie Gold etc pp. Warum fragt man sich sind die Alchemisten nicht auf Holz als Grundwerkstoff gekommen?

Nun es sieht eher so aus als ob sie hofften die Ähnlichkeit möge Ihnen bei Ihrem Unternehmen helfen. Nun was machen unsere Staaten von heute? Sie setzen noch nicht einmal Materialien von auch etwas mit einem nennenswerten Wert ein. Nein. Der Euro wird landläufig als Geld bezeichnet. Fakt ist aber der korrekte Name wäre Zahlungsmittel und der ganz korrekte gesetzliches Zahlungsmittel. Also nichts von Wert oder so sondern einfach nur dieses bedruckte Papier haben Sie zu benutzen um Ihre „Steuerschuld“ zu begleichen. Ist es nicht „interessant“?

Sie können hier darüber nachlesen: Warum fragt man sich weiter, braucht es ein Gesetz um Papier als Zahlungsmittel festzulegen. Nun wie ich oben schon schrieb hat Papier nur einen marginalen „Wert“. Schauen Sie sich an was wir mit Papier machen. Wir beschreiben es und denken selten darüber nach wenn wir etwas notieren wollen. Wir kaufen es in großen Bündeln und benutzen es. Nun der Euro ist nichts als ein spezielles Papier mit ein paar Erweiterungen deren Fälschung. Tatsache ist auch selbst wenn Sie perfekte Kopien von Euros erstellen könnten, wären Sie ein Fälscher. Warum eigentlich?

Nun weil es der Staat ist der von diesem Papier profitiert. Es sind nicht wir, die mit dem Euro bezahlen müssen. Denn wir wissen unser Geld ist in ein paar Jahren weitaus weniger wert als heute. Den die Zentralbanken können ja nahezu beliebig neues Papier bedrucken und es Zahlungsmittel nennen. Und genau das tun die Zentralbanken, die drucken Geld und noch schlimmer sind die Banken mit den Ihnen vorgegebenen Gesetzen. Wenn eine Bank einen Kredit vergibt, braucht Sie  noch nicht einmal den nominalen Gegenwert als Papier zu haben. Eine Bank braucht für einen Kredit „nur“ einen Bruchteil davon als Eigenkapital, der Rest entsteht aus dem Nichts. Nun für dieses Nichts müssen die Leiher Zinsen bezahlen. Wie nachhaltig kann ein solches System wirklich sein?

Unser Problem ist die völlige Skrupellosigkeit die auch noch vom Gesetzgeber gedeckt wird. Niemals wird dieses System gerecht sein können  da es immer die ersten Besitzer des neuen Geldes besserstellt und der größte neue Geldbesitzer weltweit sind Staaten. Staaten haben einzeln gesehen die höchsten Schulden… Und dem steht nichts gegenüber was man produktiv nennen kann. Ein Staat kann niemals produzieren sondern nur konsumieren. Und die Ausgaben müssen I M M E R von den Bürgern getragen werden. Wir sind heute schon bei staatlichen Zwangsabgaben nahe der Hälfte unsere Einkommen. D.h. Sie arbeiten faktisch mehr als ein halbes Jahr nicht für sich sondern für den Staat. (Ja es fließt etwas zu Ihnen zurück, aber große Teile dienen auch dazu Staatsdiener zu bezahlen, was nur heißt Sie müssen für diejenigen die Ihnen Knüppel zwischen die Beine werfen noch bezahlen.

Tatsache ist auch wenn wie „nur“ 2 % Inflation haben ist dies eine extra Steuer die jeder bezahlen muß. Und diese Steuer trifft diejenigen die „nur“ Zahlungsmittel bekommen am härtesten. Dem Staat sind diese Zahlungsmittelempfänger aber richtig etwa wert, denn es handelt sich zumindest auch um Wähler. Und so schüren die Politiker Neid bei den Zahlungsmittelempfängern und argumentieren mit „sozialer Gerechtigkeit“ und betonen ein Recht, das darin besteht mehr von nicht Nettozahlungsmittelfempfängern für die „Umverteilung“ zu bekommen.

Das System ist an Perfidität kaum zu überbieten. Je mehr sich ein Staat einmischt und umso mehr ein „Recht“ haben Zahlungsmittel vom Staat zu bekommen umso mehr müssen die (noch) Leistenden erbringen. Die Basis des Wohlstandes sind nicht die Staaten und nicht die Zahlungsmittelempfänger sondern diejenigen die das alles bezahlen müssen. Wie ich oben schon schrieb muß jeder Produktive mindestens für 2 schaffen. Ansonsten könnten die Abgaben in der Höhe gar nicht mehr getragen werden. Wie gerecht ist ein System wo die Unproduktiven die Produktiven so knebeln können?

Da war ich kurz irritiert

Heute hat mich die BNN kurz überrascht. Ich lese dort nämlich etwa über Armut und zwar etwas was im Tenor meinte. Es gibt in Deutschland relative Armut aber nicht die „bittere“ Armut die uns NGOs und oder andere Länder zeigen.

Da dachte ich mir, wie kann so etwas in den BNN stehen? Bis mir mein eigenes Blog wieder einfiel und das Wort Systempresse in meinem Gedanken aufblitzte.

Da bekam es auf einmal Sinn. Man wird ja ein System nicht kritisieren dürfen für dessen Erhalt man nun ja „schreibt“. Es würde ja nach einem Systemversagen aussehen wenn man zugestehen müsste etwas wäre wirklich schlecht.

Wenn man dann den Kontext der anderen Kommentare las, hatte diese Idee etwas einfaches (Bestechendes) Auf zwei Seiten um diesen  Kommentar herum wurde
– die USA Waffenlobby niedergemacht
– und die Republikaner, die sich weigern Steuererhöhungen zuzustimmen.

Ist schon klar es ist „unsere“ Systempresse. Und das muß natürlich alles andere schlecht gegen aussehen. Das war auch in der DDR so, die in der AK zeigte wie fleissig doch die DDR Bürger seien und wir weise doch da ZK den Weg weist. Nun ja die hatten ja auch alles durch Geld statt DDR-Papier. Die Macht, den Apparat und Geld um Ihren „Bedürfnissen“ zu frönen.

Und somit reiht sich diese BNN nahtlos in das ganze Betrugsystem ein.. Alles was vielleicht ein schlechtes Lich auf unser System werfen könnte wird beschönigt und am Besten gleich mit etwa verglichen was noch Schlechter ist. Das ist so als ob man eine Krankheit hat die im weiteren fortschreiten unschöner aussieht. Dann kann man natürlich schon sagen: Dem „nur“ Kranken geht es immer noch gut gegenüber einem Sterbenden. Und wir wissen auch wenn alle Stricke reißen wird auf ein Paradies nach dem Tod verwiesen. Was offenbar einige nicht schnell genug erreichen können. Das ist aber eine andere Geschichte.

Häretische Fragen

Ein paar Fragen die mir immer mal  wieder um Kopf herumspuken.

– Wenn Staat doch so etwas tolles ist, warum braucht es dann Zwang um dessen Einnahmen zu decken?

– Wenn Markt doch so toll ist, wie kann es sein das immer wieder gegen den Markt interveniert wird?

– Wenn Gewalt abzulehnen ist, wieso ist es dann gut wenn ein Staat das Gewaltmonpol hat?

– Wenn Fiat-Papier so großartig ist warum braucht es dann Gesetze um es als gesetzliches Zahlungsmittel festzulegen.

– Wenn zuviele Schulden jemanden zugrunderichten, wieso sind dann Schulden für Staaten etwas „Gutes“.

– Wenn Gewehre etwas sind was man Menschen verbieten muß, wieso werden dann Soldaten mit immer moderneren und tödlicheren Gewehren ausgestattet?

– Wenn ein Staat offensichtlich zuviele Schulden hat, ist der Grund warum die Zentralbanken die Risikoprämie heruntschrauben welcher?

– Wenn Nachhaltigkeit etwas Gutes ist, warum werden dann Menschen bestraft die mit dem was Sie haben auskommen?

– Wenn Politiker doch für jemanden arbeiten, wie kommt es dann das man nicht denkt es wäre wirklich der Fall.

– Wenn Korruption schlecht ist, warum werden kann korrupte Beamte/Angestellte/Politiker nicht belangt?

– Wenn doch der Staat ohne Einnahmen nicht existieren könnte, warum werden dann die Einnahmenbringer behandelt als wären Sie diejenigen die etwas wollten?

– Wenn ein Mensch für sich selbst verantwortlich ist, wieso wird diesem dann die Verantwortung in immer mehr Bereichen entzogen.

– Wenn Meinungsfreiheit ein großes Gut ist, wie kommt es das dann Abweichler von der Mehrheit der Meinungen etwas  schlechtes sind?

– Wenn Diebstahl schlecht ist, wieso sind dann Steuern etwas Gutes?

– Wenn einer Leistung eine Gegenleistung entspricht, wie kann es dann sein das etwas ohne eine Leistung eine Zahlung nach sich ziehen kann? (Co2 Zertifikate)

All‘ diese Fragen müssten doch einfach und befriedigend zu klären sein, oder etwa nicht?

Generell kann man ja fragen. Wenn etwas schlecht ist, wieso wird es dann gut wenn es jemand im Namen eine Staates macht?