Archiv der Kategorie: Bürokratie

Das deutsche Grundgesetz – Artikel 34

Art 34

Verletzt jemand in Ausübung eines ihm anvertrauten öffentlichen Amtes die ihm einem Dritten gegenüber obliegende Amtspflicht, so trifft die Verantwortlichkeit grundsätzlich den Staat oder die Körperschaft, in deren Dienst er steht. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit bleibt der Rückgriff vorbehalten. Für den Anspruch auf Schadensersatz und für den Rückgriff darf der ordentliche Rechtsweg nicht ausgeschlossen werden.
Interessant oder nicht? Was schrieb ich beim vorherigen Artikel über Verantwortung. Genau hier tritt eine Entkopplung von Handelndem und Verantwortung auf. Die angedrohten Regressforderungen, kann man als Feigenblatt bezeichnen. Erst einmal von wo bekommt der Angestellte sein Geld und wer hat ihn bis dahin wohl bezahlt

Note: 5

Ende mit Schrecken?

oder Schrecken ohne Ende?
https://www.heise.de/tp/features/Wirtschaftsklima-Deutsche-Industriefirmen-pessimistisch-wie-2009-4505876.html

Jeder der mein Blog nur ansatweise durchstöbert hat, muß wissen, wie wütend ich auf die Bankenrettungen gewesen bin. Das hat mit Recht nichts mehr zu tun.

Was hat sich seit 2008 geändert? Nun die Schulden sind immer noch so so gut wie alle da (Deutschland) und insgesamt in der EU gestiegen. Die EZB finnaziert seit 2008 die Staatshaushalte indem sie Anleihen aufkauft. Weiterhin gabe es damals noch einen Zins über 3% durch die Verbrechen der Notenbank sind die bei 0 und damit kann es nur noch gehen, wenn man den Leuten irgendwie anders Geld wegnimmt.

Die SPD will es über Vermögenssteuer angehen, auch über Mietpreisbremsen und weitere diktatorische Maßnahmen. Kurz die Geldpolitik wird es nicht mehr reißen können, also erhebt der Staat sein grausames Angesicht und wir werden es zu spüren bekommen.

Ich sage Ihnen dazu nur noch eins: Hören Sie auf CDU/SPD/Linke/Grüne/FDP/AFD zu wählen und beenden Sie diese Schreckensherrsschaft. Tun Sie es nicht, tragen Sie mit die Verantwortung für die kommenden Verbrechen.

Das deutsche Grundgesetz – Art 23

Art 23

(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen. Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.

K: Nun dafür das in D eine Demokratie sein soll steckt da so gut wie kein Volk hin. Der  Bund kann also Hoheitsrechte übertragen die dumme Bevölkerung braucht dazu nicht gefragt werden.

(1a) Der Bundestag und der Bundesrat haben das Recht, wegen Verstoßes eines Gesetzgebungsakts der Europäischen Union gegen das Subsidiaritätsprinzip vor dem Gerichtshof der Europäischen Union Klage zu erheben. Der Bundestag ist hierzu auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder verpflichtet. Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können für die Wahrnehmung der Rechte, die dem Bundestag und dem Bundesrat in den vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union eingeräumt sind, Ausnahmen von Artikel 42 Abs. 2 Satz 1 und Artikel 52 Abs. 3 Satz 1 zugelassen werden.
K: Wie großzügig der Bundestag und Bundesrat “dürfen” beim EUGH klagen.
(2) In Angelegenheiten der Europäischen Union wirken der Bundestag und durch den Bundesrat die Länder mit. Die Bundesregierung hat den Bundestag und den Bundesrat umfassend und zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu unterrichten.

K: So so Bundestag und Bundesrat sind zu informieren, es steht dort mal wieder nichts vom Volk.

 

(3) Die Bundesregierung gibt dem Bundestag Gelegenheit zur Stellungnahme vor ihrer Mitwirkung an Rechtsetzungsakten der Europäischen Union. Die Bundesregierung berücksichtigt die Stellungnahmen des Bundestages bei den Verhandlungen. Das Nähere regelt ein Gesetz.
K: So so die Regierung gibt dem Parlament gehört, dort steht explizit nichts davon, daß der Bundestag letztendlich entscheidet.
(4) Der Bundesrat ist an der Willensbildung des Bundes zu beteiligen, soweit er an einer entsprechenden innerstaatlichen Maßnahme mitzuwirken hätte oder soweit die Länder innerstaatlich zuständig wären.
K: Gleicher Kommentar wie zu 3
(5) Soweit in einem Bereich ausschließlicher Zuständigkeiten des Bundes Interessen der Länder berührt sind oder soweit im übrigen der Bund das Recht zur Gesetzgebung hat, berücksichtigt die Bundesregierung die Stellungnahme des Bundesrates. Wenn im Schwerpunkt Gesetzgebungsbefugnisse der Länder, die Einrichtung ihrer Behörden oder ihre Verwaltungsverfahren betroffen sind, ist bei der Willensbildung des Bundes insoweit die Auffassung des Bundesrates maßgeblich zu berücksichtigen; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren. In Angelegenheiten, die zu Ausgabenerhöhungen oder Einnahmeminderungen für den Bund führen können, ist die Zustimmung der Bundesregierung erforderlich.

K: Der Bund hat Priorität, soviel zu Subsidarität.

(6) Wenn im Schwerpunkt ausschließliche Gesetzgebungsbefugnisse der Länder auf den Gebieten der schulischen Bildung, der Kultur oder des Rundfunks betroffen sind, wird die Wahrnehmung der Rechte, die der Bundesrepublik Deutschland als Mitgliedstaat der Europäischen Union zustehen, vom Bund auf einen vom Bundesrat benannten Vertreter der Länder übertragen. Die Wahrnehmung der Rechte erfolgt unter Beteiligung und in Abstimmung mit der Bundesregierung; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren.

K: Oh gucke mal bei Bildung gilt auf einmal Subsidarität.

(7) Das Nähere zu den Absätzen 4 bis 6 regelt ein Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf.

K: Wenn beide sich einige sind, wer braucht dann schon den  Souverrän fragen.

Die ohnehin schwachen Grundrechte werden hier noch weiter geschwächt und vor alem in HInblick auf Demokratie kann man es nur reinen Hohn nenenn. Man sieht sogar die verheerende Entwicklung der EU mit durchschimmern.

Note: Besser als 5 ist nicht drin.

Das deutsche Grundgesetz – Artikel 19

Art. 19

(1) 1Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muß das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten. 2Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.

K: Nun wir wir sehen können, werden Grundrechte kurz  erwähnt um schon im nächsten Halbsatz oer Absatz wieder eingeschränkt zu werden. Hier wird nochmal betont, daß man so gut wie jedes Grundrecht mit Gesetzen weiter einschränken kann/darf.

(2) In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.

K: Das man erst mal nicht weiß was der Wesensgehalt ist- erläutern Sie mir bitte verständlich was “Würde” ist,  kann man auch nicht wissen wann derr Wesensgehalt angetastet würde. In Verbindung um Art 18 erkennt man ja auch, Leuten können die  Grundrechte “entzogen” werden. Als ob es möglich wäre Recht einfach zu beenden.

(3) Die Grundrechte gelten auch für inländische juristische Personen, soweit sie ihrem Wesen nach auf diese anwendbar sind.

K: Das heißt also Zeitungen etc dürfen schreiben was Sie wollen es sei denn – tja dieses es sei denn ist offen.

 

(4) 1Wird jemand durch die öffentliche Gewalt in seinen Rechten verletzt, so steht ihm der Rechtsweg offen. 2Soweit eine andere Zuständigkeit nicht begründet ist, ist der ordentliche Rechtsweg gegeben. 3Artikel 10 Abs. 2 Satz 2 bleibt unberührt.

K: Sehr witzig, wenn unser Staat über griffig wird sollen Staatsangestellte da ahnden. Man erkennt die Absicht und ist verstimmt.

Auch hier bleibt wieder nur eine 5-6.

Unser Grundgesetz versagt eklatant beim Wichtigsten  überhaupt. Dem Schutz des Einzelne vor einem übergriffigen Staat. Was dabei herauskommt, kann man ja jederzeit “bewundern”,  Mit die höchste Abgabe und Steuerquote. zunehmende Verarmung weil einem weniger als die Hälfte vom selbst verdienten bleibt, eine ausufernde Bürokratie mit eklatanten Gesetzesverletzung der Staatsangestellten die auch von der Justiz nicht verfolgt werden. Kurz der Sinn einer Verfassung wurde fast vollständig verfehlt.

Das Grundgesetz taugt nichts, das ist das traurige aber ehrliche Fazit.

Parforceritt durch dieses Blog

Oder: Was schreib ich seit Jahren?
Anlass? BNN vom 13.6.2019 Ausgabe N 135 S. 9

Zitat:

“Es klemmt an vielen Ecken”
Immobilienfirmen: Grundstückmangel befeuert Wohnungnot/ Das lässt die Preise weiter in die Höhe schnellen”

Alleine schon die Wortwahl. Nehmen wir uns das einfach mal vor. “Grundstücksmangel”, tatsächlich, es gibt einen Mangel an Grundstücken. Schauen Sie mal aus Ihrem Fenster, klettern Sie mal etwas höher und schauen sich um. Sehen Sie es wie es keinen Platz mehr gibt, oder sehen Sie auch Felder, Wälder, unbebaute Flächen in der Stadt?

Wie kann es einen Mangel geben, wenn in D sogar derzeit noch immer erst rund 15% bebaut sind? Siehe u.A. https://www.n-tv.de/panorama/Taeglich-werden-81-Hektar-bebaut-article9963401.html

Sie müssen sich das beides zu Gemüte führen dort<.

Allerdings bleibt das von der Bundesregierung festgelegte Ziel immer noch in weiter Ferne. In ihrer Nachhaltigkeitsstrategie strebt sie an, die tägliche Inanspruchnahme neuer Siedlungs- und Verkehrsflächen bis zum 2020 auf durchschnittlich 30 Hektar pro Tag zu reduzieren.

Ende 2011 nahmen Siedlungen, Straßen sowie andere Verkehrsanlagen rund 47.971 Quadratkilometer in Anspruch. Das entspricht 13,4 Prozent der Bodenfläche Deutschlands von 357.138 Quadratkilometern. Die Wälder sind zusammen 107.814 Quadratkilometer groß, was einem Anteil von 30,2 Prozent entspricht. Noch größer ist die Landwirtschaftsfläche mit 186.771 Quadratkilometer oder 52,3 Prozent.

Siedlungs- und Verkehrsflächen sind nicht gleichzusetzen mit “versiegelter Fläche”, da zu ihnen beispielsweise auch Grün- und Sportanlagen gerechnet werden.

Ups gucke mal da, diese 15% sind noch nicht mal unbedingt verbaut. Man will aber insgesamt weniger Fläche “zubauen”. Somit also klar einen Grundstückmarkt gibt es in D nur genau in einem sehr eng vorgegebenen Rahmen. Nämlich im Bereich des Bebauungplans. Kurz der Mangel an Grundstücken ist hausgemacht und es ist volle Absicht den Mangel noch zu vergrößern? Und da wunder man sich, daß es zu höheren Preisen kommt – und das sieht nach ernsthaft aus.

Es geht aber heute in den BNN so weiter:
“Trotz aller Bemühungen von Kommunen und Landesregierung dürfe sich die Wohnungsnot zuspitzen”

Oh also auf einmal ist der Staat nicht schulld? Sie bemühen sich was zu erreichen? Mehr Flächen zu Verfügung zu stellen?

Es geht genauso irre weiter:

“Nach Ende Mai veröffentlichten Daten, des Statistischen Landesamtes war die Zahl der Freigaben für Neubauten im ersten Quartal 2019 um ein Fünftel zurückgegangen”

“Wohnungsnot” sagt jemanden da etwas? Wie kann es wohl sein, daß trotz eines angeblichen Riesenmangels die Bautätigkeit zurückgeht? Sie dürfen beliebig oft raten:
Dieses Blog und der Autor geben Ihnen ein paar “dezente” Tipps:
https://www.freiewelt.net/blog/mietwohnungsmarkt-10077082/

Dann schauen wir mal durch den Blog:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=Mietpreisbremse

Wir denken an Kosten wie Grunderwerbsteuer, Grundsteuer, Abgabenlasten auf Grundstücken. Fällt Ihnen das vielleicht ein gemeinsamer Faden auf?
Zur (un)gefälligen Betrachtung: https://www.q-software-solutions.de/blog/2018/05/kommentar-auf-quora/?highlight=Mietpreisbremse
Was steht dort?

Bedanken Sie sich bei den Politikern. Flächen werden von staatlichen Angestellten ausgewiesen, die Bauauflagen kommen ebenfalls von staatlichen Angestellten und die Mietpreisbremse kommt von Ihren gewählten Abgeordneten. Sie haben es sich erwählt, und inzwischen gönne ich jedem was er säte.

Man wollte mehr Staat, man bekam mehr Staat.

Könnte auch so in D sein: Schweizer Wohnungsmarkt droht Überangebot | Immobilien | Haufe

Die Wähler wollen Vollversorgung zum Nulltarif. Geht nicht und es zeigt sich in Mangel. Sei es Wohnungsmangel oder Landärtztemangel oder angeblichen Fachkräftemangel. Mit Mangel können Bürokratien überhaupt nicht umgehen und schon gar nicht beheben. Könnte man wissen, könnte man beachten, wollen die Wähler aber nicht….

Selbst gewählt und damit gerecht, wenn diese Wahl auf die Wähler zurück fällt

Mein ungezügelter Kommentar. Ein Gutmensch möchte die Konsequenzen seines Tuns mal wieder den-bösen-Kapitalisten anlasten. Gosh in Venezuela wahrscheinlich ein typischer Chavez Wähler und hier tippe ich auf Grün/Linke/SPD.

Was gönne ich diesen schlechten Menschen ihre “unmenschliche” Ernte.”

Das “klemmt” an vielen Ecken kann man getrost in Fehler von Staatsangesteltlen und Gesetzen umschreiben. Oder noch kürzer die Marktbehinderungen zeigen genau die zu erwartenden Auswirkungen. Es sind genau die Probleme die Politik ursächlich zu verantworten hat.

In einem Markt, sind steigende Preise ein Anzeiger für Knappheit, das bekommt sogar die BNN auf die Reihe. Steigende Preise können wirksam durch Begrenzungen nicht aufgehalten werden. Im Gegenteil, bleiben die Preise gleich, kann sich der Nachfrager im Endeffekt mehr von dem Gut leisten. Er kann also auch mehr Wohnraum für sich “belegen”.
Man lese – wenn man es noch mag: https://www.q-software-solutions.de/blog/2018/07/sozialistische-unlogik/?highlight=Mietpreisbremse

Und noch etwas im gleichen Sinn:

Ich traue FB nicht

Die Probleme sind zu 100 % durch Poltiik verursacht die Markt ausschalten. Das wird aber natürlich in der Lücken odder Systempresse nicht betont. Weil – na ja weil es eben die Systempresse ist !

Beweisbar wurden Sie von mir und Anderen gewarnt. Ihr Glaube an Staat und dessen Qualitäten führen zu derartigem Situationen, über die Sie nun jammern. Sie haben es sich mit Ihrm Wahlverhalten zu über 94% genau so gewählt.  Es geschieht Ihnen recht !

Und dann finde ich heute das: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-das-drama-um-die-sozialwohnungen-100.html

Noch mal was über Staatsterror und Ermordung im Namen von Staaten

Immer wieder bin ich sehr enttäuscht. Speziell was diese Verehrung von Staatsgewalt angeht. Leute – es ist Gewalt und bisher am tödlichsten waren organisierte Staaten. Es waren nicht Privatpersonen die die systematische Vernichtung von Menschen planten und durchzogen.

Gerade heute lese ich über “Schindlers Liste”, was genau hat dieser gemacht? Er hat Leute vor der Vernichtung durch die Staatsmacht bewahrt! Nicht vor irgendwelche Amokläufern und “Einzeltätern”, sondern der Vernichtung durch die Staatsgewalt!

Warum nur meint man es sei eine gute Idee, den Bürgern immer mehr Rechte zu nehmen. Was genau waren denn die Juden im 1000 – jährigen Reich? Genau rechtlos, und wie lief es ab?

Erst wurden Sie entrechtet, es wurde Ihnen diese und das verboten, dann wurden Sie enteignet. Weswegen? Einfach nur weil sie Juden waren und dann organisierte man straff die Deportierung. Man errichtete KZs. Und dort wurden diese Menschen systematisch vernichtet. Es war kein IS, keine RAF keine sonstige Terrororganisation. Es war staatliche organisierte und durchgeführter Terror! Und wir sollen noch mehr davon auch in der EU bekommen? Warum meint man, dieses Mal wäre das besser?”

Direkte Frage an unsere Staatsangestellten

Haben Sie schon einmal den Begriff Abnutzung gelesen oder ihn gar verstanden?

How terrible fitting: http://captaincapitalism.blogspot.com/2019/06/why-superior-people-should-never-work.html

“The short version is this:

If you are smart, have a brain, have hustle, and simply an IQ above 100, there is no reason you should ever work in public education. It’s not only no longer a meritocracy, but it’s petty squabbling and office politics. It is also CATTY which is an unfortunately by-product of it being a disproportionately female dominated industry.

Like Corporate America, you take a “pass” on this “career” and get your ass into contracting, entrepreneurship, self employment, shit even welfare is better than working in this insane asylum. Do not subject yourself to these types of industries. And certainly to not become financially dependent on them.”

That is earned by any means.

Die “neuen Sozialisten”

lernen dazu, sogar massiv. Ja es gibt so Dinosaurier wie Kuhnert und auch Boris Palmer, die direkt Enteignungen fordern. Das ist so ausnehmend dumm, daß man es fast ignorieren  kann. Die neuen Sozialisten aka Sozialdemokraten sind raffinierter. Sie tasten das Eigentum nicht direkt an un ziehen es ein, sondern beladen es mit immer mehr Auflagen. Ich schlage jedem vor der mir das nicht glaubt sich mal mit einem Landwirt zu unterhalten, oder einen Häuslebauer zu fragen, oder einen Handwerker der ganz wenige Angestellte hat – am Besten nur Einen oder Eine.

Die neuen Sozialisten schränken die Verfügungsgewalt immer mehr ein, belassen aber alle Risiken bei den nominalen Besitzern. Wer also irgendwelche Auflagen nicht erfüllt, darf seine Produkte nicht verkaufen oder bekommt eine Strafe. Er darf z.B auch seine Felder nur auf bestimmte Weise nutzen und bewirtschaften. Er hat nachzuweisen, daß er die Auflagen erfüllt, ist also damit beschädigt Bürokraten zu befriedigen.

Das sich die Eigentümer nicht wehren, zeigt wie viel Sie bereit sind für ihr Eigentum zu tun und es zu erhalten. Es ist effektiver als Sklaverei, Sklaven arbeiten nur genau so viel und schnell wie sie müssen um nicht misshandelt zu werden. Eigentümer gehen für den Erhalt Ihres Eigentums darüber. Es sind Verbrecher die uns regieren, und es wird immer schlimmer.

Grundsteuer – was man mit dem Geld machen könnte

Gedanken eines Liberalen in der Form meiner Wenigkeit:
Es geht “mal wieder” um Mieten und deren Höhe

Wie sind wir dahin gekommen? Genau mit einer Intervention nach der Anderen und nun denken wir uns das mal anders herum und stellen uns vor die Grundsteuer wird ersatzos gestrichen. Das wären selbst nach den Zahlen der uns regierenden Parteien 14 000 000 000 mehr für den Bürger was bei einem Preise von 2000 € / m ² alleine schon ausreicht um 7 000 000 m² neuen Wohnraum zu schaffen, wenn man den die Flächen bekäme. Wenn man von ca 35 m² für eine Person ausgeht hätte man Wohnraum für immerhin 200 000 Wohnungssuchende geschafft.

In 5 Jahren wären es dann rund 1 000 000 mehr…

So wie es aussieht wird die Grundsteuer teurer – wenn nicht gleich – dann bald und damit wird es selbstverständlich auch weniger bauen geben.

Der Staat und seine Angestellten, verteuern die Erstellung von Wohnraum, erhöhne ohne Not die Nachfrage und jammen dann wenn Ihnen das um die Ohren fliegt.

Über die neuen geplanten Kapitalverbrechen

Nun das wir wieder am Ende der Fahnenstange ankommen und die Sozialisten sich den Rest an Eigentum unter den Nagel reißen wollen. Schlage ich vor: Jeder der für Enteignung eintritt, wird zuerst enteignet und zwar genau für das was er fordert. Fordert jemand also Enteignungen von Wohneigentum, wird dessen Eigentum zuerst konfisziert und in den Wohnungsbau gesteckt wobei er keinerlei Recht hat davon zu profitieren.

Für diejenigen die wissen das Enteignungen der letzte Schritt vor Entleibung ist, dem kann ich nur nahelegen NIE WIEDER SPD/Grüne/CDU/Linke zu wählen. Es empfiehlt sich auch nicht wirklich AfD oder FDP sondern wenn es besser werden soll hilft nur keine sozialdemokratischen Parteien mehr zu wählen.

Als weitere Abwehrreaktion bietet sich für Wohnungsanbieter an diese zu verkaufen und in D nicht wieder zu bauen. Da es bald hier gruselig werden wird, wenn das durch geht, empfiehlt es sich ganz stark einen weiteren Pass zu bekommen. Wenn die EU ihre faschistisch/sozialistisches Ziel erreicht, ist es besser dieses Shit-hole zu verlassen.
Weiterhin sollte man so gut wie alle Investitionen hier in Deutschschland einstellen. Wenn man einmal damit anfängt die Leute zu berauben, dann sinkt für weitere Übergriffe die Hemmschwelle. Unser Steuern- und Abgabenbelastungen UNTERSTREICHEN das.
Die Blödheit der Deutschen erfordert hin und wieder einen hohen Blutzoll um den Verstand wieder zu benutzen. Benutzen Sie ihn jetzt und nicht wenn es zu spät ist:
Enteignungen sind nach Mord das größte Unrecht was Staaten und deren Angestellten begehen können!

Heute auf FB geschrieben: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=566353853877726&id=100015093497279

Kosten Wohnungsbau

Jeder der hier ein wenig mitliest, weiß ich hole mir jede Menge Anregungen für Kommentare aus den BNN. Heute ist es auffällig anders und von einem Kommentator geschrieben der manchmal durchschimmern lässt, von wo die Probleme eigentlich kommen. Er schwächt leider IMHO zu oft ab was dann die berechtigte Kritik entschärft. Es geht um einen Mischmasch wo ich ein wenig glaube, daß er für die “armen unterdrückten” Mieter schreib. Aber urteilen Sie selber.

Ich teile das ganze in Abschnitte auf die ich dann auch zwischendrin kommentiere. (Quellenangaben BNN Ausgabe Nr 94 v. 24.04.2015 S.2, Kommentator Martin Ferber)) Rechtschreibfehler made by Friedrich:(

“Seit dem Jahr 2000 sind die Kosten für Mehrfamilienhäuser um fast 40 % gestiegen”
Auf der gleichen Seite ist noch ein Bericht vom Mieterbund (daher meine Glaube für wen es auch gilt, könnte also durchaus PC sein). Nehmen wir das mal als Grundlage und kalkulieren grob. Nehmen wir mal an in 2000 hätte man für 1200 € /m-² bauen können, dann lägen wir heute bei 1680€.

Bei der heutigen Mieten in Neubauten schreibt Herr Ferber: “…durchschnittlich zehn Euro / m-³”. Ok also sind dass 120 € / m-² im Jahr an Miete. Für den Vermieter ergibt sich dann eine Rendite von 120 / 1680 = 7,1 %, schaut man in die Anzeigen auch für alte MFH hier in der Umgebung aus KA fängt der Preis an dem man zahlen muß um rund das 20 – vache, minimal ist es das 15-fache. Wer sich die Preise für Eigentumswohnungen anschaut landet “locker” irgendwo um 2000 – 3000 €. Betrachtet man die Preise hier für Grundstücke muß man mind. mit 200 € / m-² rechnen. Für ein ca 600 m-² Haus braucht man ungefähr 600 – 1000 m-² (Parkplätze muß man anbieten !) Nehmen wir die untere Grenze von 600 m-² braucht man nur für das Land 120 000 € Umgerechnet erhöht sich damit der Erstellungspreis auf 1680 + 200 = 1880 € damit kommen wir dann auf eine Rendite von 6,3 % und da ist absolut die Oberkante ! Siehe: http://www.ingenieur.de/Politik-Wirtschaft/Finanzen/Private-Vermieter-zahlen-drauf, oder man siehe auch: http://www.diw.de/deutsch/98_35_2/30991.html#HDR3
Von dort Tabelle 3:
“——————————————————————————-
Tabelle 3
Bestandsrenditen des Immobilienvermoegens 1995
Mietertrag (1) in vH des Sachwertes (2)
——————————————————————————-

Gebaeudetyp nach Baualter Ein- Zwei- Mehr- Wohn-
davon Eigentum / Verfuegung familien- familien- familien- gebaeude
privater Haushalte haeuser haeuser haeuser insg.

alte Bundeslaender
errichtet von … bis…

vor 1901 2,9 3,2 4,5 3,4
1901 bis 1918 3,1 3,3 4,8 3,9
1919 bis 1948 3,0 3,1 3,6 3,2
1949 bis 1968 3,1 2,6 3,1 3,0
1969 bis 1978 3,1 2,7 3,6 3,2
1979 bis 1987 2,8 2,4 3,7 3,0
1988 bis 1995 2,7 2,5 2,9 2,8

insgesamt 3,0 2,7 3,5 3,1
im Eigentum von:
Einzelpersonen, Ehepaaren 3,0 2,7 4,0 3,1
Erben- / Personengemeinsch. 2,9 2,8 4,0 3,4
Eigentuemergemeinsch. (WEG) 3,1 2,6 2,8 2,7

private Haushalten insgesamt 3,0 2,7 3,7 3,1

neue Bundeslaender
errichtet von … bis…

vor 1901 2,1 2,6 3,8 2,8
1901 bis 1918 2,8 2,3 4,3 3,5
1919 bis 1948 2,5 2,8 3,3 2,8
1949 bis 1968 2,2 2,4 3,2 2,9
1969 bis 1978 2,4 2,3 3,0 2,8
1979 bis 1987 3,1 1,9 3,8 3,5
1988 bis 1995 1,7 0,8 2,7 2,1

insgesamt 2,3 2,4 3,4 2,9
im Eigentum / Verfuegung von:
Einzelpersonen, Ehepaaren 2,3 2,4 3,6 2,5
Erben- / Personengemeinsch. 2,3 2,5 3,6 3,1
Eigentuemergemeinsch. (WEG) 2,2 2,0 3,0 3,0

private Haushalten insgesamt 2,3 2,4 3,6 2,6
darunter: in derzeit. Verfuegung 2,3 2,5 3,5 2,8

——————————————————————————-
(1) Mieten (netto, kalt) abzueglich Bewirtschaftungskosten (Reinertrag).
(2) Bodenwert und Sachwert des Gebaeudes zu Wiederbeschaffungspreisen 1995.
Quelle: Berechnungen des DIW zum Immobilienvermoegen privater Haushalte 1995.
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Ein anderer Grund warum der Wohnungsraumausbau so stockt.

Jetzt wird es aus meiner Sicht interessant:”Der größte Preistreiber ist dabei der Staat”. Und genau das stimmt auf mehrfache Weise. Ich zähle mal ohne Anspruch an Vollständigkeit auf.
1) Bebauungspläne (Sie können in D nicht einfach ein Grundstück kaufen und dort bauen was Sie wollen)
2) Auflagen wie, Anbindung an das öffentliche Entsorgungsnetz, so und soviel erneuerbare Energien beim Heizen, Unfallvorschriften, Normen über Normen etc etc
3) Annahmezwang von öffentlichen Diensten wie Gas, Wasser und Fäkalien
4) Mietergesetze die im Endeffekt auf eine Enteignung herauslaufen (noch nicht ganz aber nah dran)
5) Grundsteuern (von eigenen Land)

Nun kommt leider der PC durch: “Es ist der Fluch der guten Tat!!” Das ist mit Verlaub gesagt Blödsinn. Die Auflagen sind immer mit Kosten verbunden, und es entscheidet nicht mehr der Bauherr was er gerne möchte sondern die Bürokraten, die sich damit natürlich unabkömmlich machen. Es geht dann in diesem PC-Schreib weiter. ” sinnvoll und gut .. begründbar etc”. Nein Herr Ferber das ist absolut nicht der Fall. Das ist nicht sinnvoll und gut sondern so gut wie immer sinnlos und teuer dann schwimmt er mit dem PC aber noch mal so zurück “zumal gerade im Wohnungsbau vieles standardisiert und normiert ist”.

Der Autor schließt mit: “Denn etwas weniger Bürokratie macht das Wohnen nicht unsicherer, wohl aber bezahlbarer”. Die Menschen die nach dem Krieg so ihre Häuser bauten, haben sich wieviel wohl um etwas geschert? Um gar nichts, die Dinger mußten schnell und günstig erstellt werden und diese Häuser stehen auch heute immer noch.

Gerade auf derselben Seite beklagt einer vom Mieterbund “Der Markt allein hat das Problem in den letzten Jahren nicht gelöst”. Das subsumiert die deutsche Einstellung. Es gibt keinen Markt, aber diese nichtexistente Ding kann irgendetwas nicht lösen. Die Intention ist klar. Der Staat soll eingreifen den Vermietern zumuten noch weniger Rendite zu machen oder gar die Allgemeinheit dazu verdonnern, alle Mieter zu subventionieren. Auf so etwa fahren die dummen Deutschen total ab.

Wörterbuch: Toleranz

Nach An/Einsicht von Politikern und Bürokraten. Sie dürfen so leben wie wir es gestatten.

Ich Dimpel dachte immer es hieß: Sie dürfen leben wie Sie wollen, auch wenn mir Ihre Lebensweise überhaupt nicht gefällt. Ich vergaß dabei wohl daß es zwei Arten von Menschen gibt, diejenigen die für/von einem Staat leben und die Anderen. Und vor allem vergaß ich die Metamorphose wenn man von der einen Seite nämlich der Anderen auf die staatsbezahlte Seite wechselt. Auf einmal wird man viel schlauer und weiß was ANDERE wünschen. Die ist für diejenigen die für Kunden arbeiten unerreichbar. Das entscheiden tatsächlich diese wie es einem ergeht, während auf der Staatsseite derart lästige Banalitäten verschwinden. Denn geht es nicht nach den Bürokraten, kommen die gleich vorbei und sperren einen weg. Sie wissen also nicht nur was besser für Andere ist sondern ganz klar auch wer eine Gefahr darstellt.

Sie verstehen das mein dümmliches Verständnis von Toleranz da natürlich in’s Leere läuft….

Ich glaube es auch

On national currencies versus monetary unions: “I believe the best system in the world would be to have small countries and  avoid large sovereign states. If you look at which are the most prosperous countries – they are Singapore, Norway, Finland, Sweden, Switzerland, basically small sovereign states and democracy functions in a small society rather than a large society … I would recommend to any small country to leave the eurozone.”

Zu finden auf: http://www.zerohedge.com/contributed/2014-04-06/faber-gold-manipulation-feds-gold-and-importance-not-storing-gold-us

Nach diesen Zahlen und Beispielen dürfte Deutschland schon zu groß sein. Meine Meinung dazu habe ich schon mit dem Anschluß von BW an die Schweiz ausgedrückt. Besser wäre es wahrscheinlich eine Republik Baden zu haben. Ich denke insgesamt arbeiten hier zwei Dinge gegeneinander. Economy of scales und Verbürokratisierung. 
Es ist ganz “klar”, je größer das Land umso größer die Bürokratie oder anders herum eine große Bürokratie braucht immer zwingend eine großen produktiven Unterbau (oder auch große Firmen), dann sonst sind die Kosten einfach nicht tragbar. Man braucht aber auch eine gewisse Größe der Produktion um günstig(er) produzieren zu können. Ich persönlich glaube, daß dieses Dilemma nicht lösbar ist. 
Aber eine weiß ich mit Sicherheit: Eine feste Größengrenze für Firmen ist genauso verfehlt wie eine Mindestgröße. Bei Staaten dürfte es genauso sein, nur gibt es da ein Extraproblem, nämlich die zwingende Ausdehnung der Bürokratie. Fängt man irgendwo an zu reglementieren, wird das IMMER Reglementierungen anderswo nach sich ziehen. 
Offensichtlich  sind wir auch hier in D schon zu weit gegangen. Man denke an die enorme Ausdehnung der eher unproduktiven Sozial”wissenschaften”. An Compliance Regeln, Gleichstellungsbeauftragen, Datenschützern und den zig Millionen Gesetzen. Vielleicht kann einem durchaus der Schuldenstand und ei Schuldenneuaufnahme eine Idee vermitteln. Denn offensichtlich “reicht” es ja nicht, somit muß man fesstellen, der Staat nimmt sich zu viel von den Produktiven, den sonst müsste es ja “leichter” sein irgendwo noch Geldmehreinnahmen zu erreichen, Das funktioniert offensichtlich auch nicht im “Musterländle” Deutschland, Unsere Schulden sind immer noch gestiegen. Bei den USA ist der Zug noch mehr abgefahren. Wer für jeden Dollar der Ausgegeben wird noch mal 16-¢ – 25-¢ an neuen Schulden braucht, fährt “natürlich” an die Wand.
Die Finanznot der Staaten macht eines deutlich. Knappheit kann man nicht mit neuen Schulden und neuem Geld “bekämpfen” sondern NUR wenn eben insgesamt günstiger produziert wird. Jeder muß zugestehen, daß wir heute Dinge erwerben können, die es früher gar nicht gab. Die Maschine auf der ich schreibe, hätte ich vor nicht einmal 30 Jahren einfach nicht bekommen können. Ich verdiene mein Geld in einem Beruf der “erst” 60 Jahre existiert. Die Spezialisierung kann man nur atemberaubend. nennen. Deshalb mach ich mir auch keine Sorgen um “uns geht die Arbeit” aus. Das ist so als ob jemand sagte uns geht die Luft aus….
Das alles wäre noch ausgeprägter wenn Staaten nicht ständig im Leben der Menschen rumpfuschten. Was uns durch Staaten “abgenommen” wird verdient auch nur noch einen Ausdruck: extrem. Und es wird garantiert nicht besser, wenn der Staat weiter so wächst, irgendwo sind auch den Ansprüchen von Staaten Grenzen gesetzt und diese zu probieren, ist an Dummheit und Menschenverachtung nicht zu überbieten. 

Wenn es so einfach wäre

http://www.zerohedge.com/news/2013-10-17/guest-post-why-i-stopped-worrying-and-learned-love-currency-collapse

Nun die Beschreibung stimmt, der Autor ist nur reichlich optimistisch: “ and to stay out of the way of a dying empire, which is still very dangerous in its death throes.” 

Es gibt keinen Weg diesen sterbenden Emperien zu entgehen. Für jeden in Deutschland lebenden gilt mitgefangen, mitgehangen. Die Deutsche waren Geiseln der Nazis, dann Verlierer der Alliierten und heute wieder Geiseln einer immer größer werdenden Schar von Bürokraten national und international. Die einfachen Regeln wie “Eigentum” werden in eklatanter Weise verletzt. Vorreiter hier eine Institution die die Politiker selber eingerichtet haben, dem IWF. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/17/die-grosse-enteignung-zehn-prozent-schulden-steuer-auf-alle-spar-guthaben/
Ich habe hier mehr als einmal gewarnt, ich werde mich nicht mehr wiederholen. Meine einzige Hoffnung ist, daß es diesmal vielleicht die Top-bürokraten erwischen könnte. Die Chancen sind minimal, aber zumindest vorhanden. Die Chancen dem Kollaps zu entgehen dürften noch nicht einmal minimal sein. Dazu sieht die Schuldenkurve in vielen Ländern einfach zu grauslich aus: https://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user3303/imageroot/2013/10/20131017_4th1.jpg

Das dürfte weltweit in vielen Ländern ähnlich aussehen. Im Endffekt zählen doch “Banalitäten”. So kann man eben nur das verbrauchen was man wirklich hat. Alles andere MUSS Diebstahl sein. Und wenn Staaten eines können dann jeden Einzelnen bestehlen, kriminalisieren oder eliminieren.


So kann man es auch machen

ich habe mich schon öfter kritische über die Querschüsse geäussert. Heute ist es mal wieder so weit. Der Tenor des heutige Eintrages: http://www.querschuesse.de/deutschland-vor-der-wahl-welche-krisenpolitik-was-fur-eine-marktwirtschaft-wollen-wir/

Marktschwirtschaft funktioniert nicht weil Sie nicht funktioniert.

Überzeugend argumentiert, stringent und unwiederlegbar. Die Querschüsse haben offenbar die zig Millionen Eingriffe gegen den Markt nicht mitbekommen. Europa kann als marktwirtschaftlich nicht funktionieren. Nun das wir eine interventionistisches Europa haben, bleibt die Frage, warum funktioniert das Interventionistische System auch nicht? Zu wenig Eingriffe?

Die Österreicher haben eine stringente Erklärung für die derzeitige Krise, das wird natürlich nicht einmal thematisiert. Es gibt dort einen Kommentator der die richtige Antwort gibt. Es wäre gut es mal mit Markt zu probieren. Kritische Kommentare die auf die österreichische Schule verweisen werden dort schlicht und einfach nicht gepostet. Immer und immer wieder kommen dort neue Interventionen zur Sprache. Man  muß es “besser” machen, demokratisch kontrollierter usw usf.

Es ist eine ziemlich Schand für ein Blog sich nicht mit Argumenten auseinanderzusetzen sondern den Dogmen den Vorzug zu geben. Andererseits es ist ein Blog, also ein persönliches Tagebuch, daher steht es dem Autor frei dort erscheinen zu lassen was Ihm genehm ist. Dieses Blog hat eine einfache Philosophie, mülle Sie mich nicht mit Werbung voll, dann können Sie hier posten. Es steht Ihnen frei mich dumm zu nennen….

Was Ihnen nicht frei steht ist hier unbeantworteten Müll als Wahrheit zu verkaufen. Bisher hat nicht einer die Erfahrungen und das Wissen der Österreicher widerlegen können. Das ganze funktioniert nur auf einer emotionalen Schiene. So ungefähr in folgenden Tenor. Kapitalisten sind kalte und herzlos und nur der “warme” gütige Staat kann dem einen Riegel vorschieben. Das ist seit Anbeginn der Weg gewesen den die Gegner des Liberalismus eingeschlagen haben. Sie sind immer und immer wieder gescheitert, aber Märkte gibt es immer noch und je besser die Märkte funktionieren um so besser geht es den Mensch im Allgemeinen. Wirklich nicht so gut geht es denen die nichts bieten können. In unserem System ist es derzeit genau anders herum denen die nichts bieten außer heißer Luft, Lügen, Betrug etc schreiben allen anderen vor was, wann, wo wie zu erledigen ist. Dazu auch ein fiktives Interview mit einem kürzlich verstorbenen “Österreicher” http://www.misesde.org/?p=5935

Damit haben sich die Querschüsse niemals abgefunden. Sie beharren auf dem dritten Weg. Diesen gibt es nicht, entweder man ist für Freiheit oder man landet in einem System wie dem unseren. Immer und immer wieder müssen sich diejenigen “lang” machen, verleumden lassen, die freies unbeeinflusstes Handeln des Menschen fordern, aber auch die Konsequenzen eigener Entscheidungen zu treffen. Ganz im Gegensatz zu unseren aktuellen Politiker, Bürokraten und Staatsangestellten .

Wiederhole ich es eben noch einmal

Liebe (aber leider dumme Griechen – grämen Sie sich nicht Sie sind in schlechtester Gesellschaft). Mehr Steuern und mehr Schulden sind keine Lösung wenn man schon zuviele Schulden habt. Fangt endlich an eure Bürokraten auszumisten. Und lest noch mal
https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=670

Daran hat sich nichts geändert. Besser man beendet dem Schrecken ein Ende als das man sich ohne Ende schrecken lässt….

Und lange davor schrieb ich:
https://www.q-software-solutions.de/blog/?p=966

Dazu braucht man keine Riesenmodelle sondern einfach nur “nachdenken”. Es wurde Jahrzehnte weitaus mehr verbraucht als “erzeugt”, wer kann sich darüber wundern, daß der Zahltag kommt? Egal wieviele Schuldenschnitte man macht. Solange die Ausgaben die Einnahmen überschreiten, kann es nicht gehen, ach ja wer will kann sich ja die Kommentare zu diesem Eintrag auch antun….

Und wenn man eben an der Steuer dreht passiert irgendwann auch einmal folgendes:
http://www.querschuesse.de/griechenland-mehrwertsteuereinnahmen-sinken-weiter/

Hier haben wir einen wunderbaren Multiplikator nämlich 7. Tja diesmal halt auf der Seite nach unten, das ist halt das blöde an Hebeln, sie wirken in beide Richtungen….

Verstand und Staatsdienst – ein Widerspruch?

Ist es eigentlich die Pflicht den Verstand vor dem Eintritt in den Staatdienst dran zu geben? So nach dem Moto. je weiter oben in der Hierarchie desto weniger Verstand darf man “behalten”?

Ich picke aus dem riesigen Arsenal der Schwachsinnigkeiten, nur 2 heraus. Verbot des Umbruchs von Grünland, Verbot des  Ummachens von Hecken im Feld.

Zum ersten wenn Sie Ihrem Land Ruhe gönnen indem Sie es mit Gras einsäen (und damit neben bei den Wildtieren etwas gutes tun) und Sie brechen dieses Grünland nicht innerhalb von 5 Jahren wieder um. Dürfen Sie aus dem Grünland keinen Acker mehr machen. Resultat? Die Bauern brechen alles um nur um diesem “Schicksal” zu entgehen. Wieviel Unverstand bedarf es um auf eine solche Lösung zu kommen?

Der zweite Teil, hat genau die gegenteilige Wirkung für den Schutz von Hecken und Knicks. Diese verschwinden immer mehr. Auch Hecken und Knicks müssen gelegentlich auf den Stock zurück gesetzt werden. (Fragen Sie einen Landwirt, Gärtner oder Jäger) . Nun es verhindert auch die Neuanlage von Hecken, denn sind sie erst mal da, bekommt man Sie nicht mehr weg. Resultat unsere Landschaft verarmt immer mehr, da keiner “einfach mal” so Land hergibt um dort eine Hecke zu pflanzen.. Hecken etc gehen immer auch mal irgendwann kaputt und dann?

Es ist tatsächlich so es gibt zwei Gesetzmäßigkeiten beim Verstand
– Je weiter oben in der Hierarchie umso weniger Verstand
– Je näher die Entscheidung zu den jeweiligen Hauptstädten und speziell natürlich in der EU nach Brüssel/Straßburg wander, desto weniger Verstand ist zu erkennen.

Machen Sie sich einfach den “Spass” und verfolgen Sie die Aktionen rund um Brüssel herum. Sie werden mir (zähneknirschend) beipflichten müssen 😉

Kleine Erinnerung

für diejenigen die meinen Eigentum sei in Deutschland “sicher”.

In manchen Bereichen im Südwesten gibt es zu wenige Wohnungen. Nun geht es in Deutschland schon mal gar nicht, daß man dann irgendwo ein Stück Land kauft und dort Mietswohnungen bauen darf. Das wäre wohl zu normal. Nein es gibt Bebauungsspläne, bestimmte Maßzahlen (z.B darf in meiner Straße nur maximal 2-stöckig gebaut werden. Die Preise für das Bauland hier bewegen sich zwischen 240 € – 360 € m-². Tja  für ein sagen wir mal 8-Famillienhaus müssen Sie  schon runde 600 m-² veranschlagen, denn Sie müssen ja auch die “richtige “Anzahl von Stellplätzen bauen. Aber egal in dieser Straße dürfen Sie einfach kein MFH bauen. Punkt.

So weit so schlecht, das ist aber noch nicht mal das Schlechteste. Es wird schlimmer. Nehmen wir einfach mal an trotz allem waren Sie in der Lage ein Wohnhaus zu bauen. Nun wird es “leicht” absurd. Sie dürfen mit diesem Wohnhaus auch nicht machen was Sie wollen. Erst einmal ist Ihnen die Miethöhe vorgegeben. Sie müssen als Hausbesitzer den sogenannten Mietspiegel kennen und wenn Sie über 30% über der “ortsüblichen” Miete liegen, ist das Wucher. Auch das ist “nur” schlimm. Aber nun wird es richtig absurd. Soweit mir bekannt gilt die Richtlinien nicht für gewerbliche Angebote. Dort können Sie einfach verlangen, was Sie bekommen können. Wenn Sie in Ihrem Freundeskreis einen Besitzer von einem kleinen Geschäft kennen in einer der Zentren von etwas größeren Städten in 1A Lage und Sie den nach den Mieten fragen, werden Sie nicht glauben was Sie da hören.

Somit ist es natürlich klar in der entsprechenden Lage bieten Sie lieber gewerbliche Flächen an. Nur das geht so eben nicht. Haben Sie ein reines Wohnhaus in einer guten Lage, dürfen Sie dieses Flächen nicht in gewerbliche Flächen umwandeln. Das ist nicht die Neueste Idee sondern war schon mal “gang” und gäbe und wer glaubt diesmal würden die Delebets Eigentum respektieren, hat einfach unser System nicht verstanden.

Somit sind Vermieter in D auf mehrere Arten geknebelt. Man kann nicht bauen wo man Platz bekommt, man hat diverse Auflagen für den Bau zu erfüllen und in BW ist dabei sogar die Energieversorgung des Hauses mit eingeschlossen. Tja und nun rechnen Sie einfach mal nach.

Nehmen wir an Sie müssen für den Baugrund 200 € bezahlen, darauf möchten Sie ein 8-Familienhaus bauen (nicht zu klein/nicht zu groß), das wird so zwischen 400 –  700 m-² haben. Die Baukosten düften sich inzwischen im Bereiche 1500 € – 2000 € bewegen. Nun danken Sie den Gewerkschaften, diversen Auflagen etc. Also 600 m-² * 200 € = 120 000 € +  550 * 1750 = 962 500 € ergo rund 108500 €, um auf eine Bruttorendite von 7% zu kommen (das wären rund 75775) müsste es pro m-² 137,78 €/Jah einzunehmen sein oder auf den Monat gerechnet 11.48 €. Kurz – vergessen Sie es. Dort wo Sie eine solche Miete erzielen können, bekommen Sie so ein Haus nicht für unter 2 – 2.5 Millionen.

Ganz zu schweigen von den Mieter(un)rechtsgesetzen. Sie brauchen ja nur irgendein Programm im ÖR anschalten und bekommen es immer und immer wieder zu hören. Vermieter sind Ausbeuter und die “armen” Mieter sind deren “Opfer”.

Das es sich für Bauherren also nicht wirklich lohnt, sind eben die Baufertigstellungen so niedrig wie lange nicht mehr. Es lohnt sich nicht nur nicht sondern Sie sind auch der gelackmeierte wenn Ihr Mieter nicht -´mehr bezahlt. Erst nach 2 Monaten können Sie dem überhaupt kündigen, dann kommt noch der Offenbarungseid und eine völlig verwahrloste Wohnung und Ihre Rendite sinkt schneller unter 0 % als Sie “Eigentum” sagen können. Aber nun ja. das hat Mieterbund und Gutmenschen noch nie geschert. Also erfolgt der Ruf nach sozialem Wohnungsbau. Es ist ja den Mietern offensichtlich nicht zuzumuten nachhaltige Mietspreise zu zahlen. Und somit sollen alle dafür bezahlen damit diejenigen die in diesen Wohnungen dann wohnen dürfen, die Miete schön niedrig zu halten.

Aber nun ja wer es noch immer nicht bemerkt hat. Möchte man Mangel haben braucht man nur den Staat fragen etwas “zu regeln”. Es geht immer und überall fatal aus. Egal welchen Bereich Sie sich heraussuchen. Sei es Krankheit, Arbeitslosigkeit, Bildung etc pp. Es werden eine unglaubliche Menge an unproduktiven Tätigkeiten (von Arbeitt zu sprechen verbietet sich von alleine)  mit durchgeschlörrt.

Und so gebiert der Staat wo er hinfasst Elend, Ungerechtigkeit und im Endeffekt brutalen Mord (Kriege finden  zwischen Staaten! statt)

Kreditexpansion und Platzen

in einer Grafik:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-28/spanish-housing-market-about-bottom

Es dürft auch in den USA ähnlich aussehen. Relativ lange ein leichter Anstieg und dann mit den 90 ern ein starker Anstieg und seit 3 Jahren dürfte es den Berg runtergehen. Man kann Zellulose bedrucken soviel man will, reicher wird man dadurch nicht. Man kann auch die Wohltaten durch Staaten erhöhen, auch dadurch wird niemand reicher. Die Wohlfahrtindustrie boomt trägt aber zum Wohlstand nichts bei. denn es geht ja “nur” um eine Umverteilung. Was ja nur heißt irgendwelche weisen Menschen beschliessen bestimmten Kreisen zu nehmen und anderen zu geben. Und da diese Kreise selber auch leben wollen. Landet der kleinste Anteil bei den wirklich Bedürftigen der Rest versickert in der Bürokratie der Wohlfahrt.

Und so wächst der Anteil der Unproduktiven immer weiter. Was ja nur heißt die wenigen müssen immer produktiver werden nur um diese Schmarotzer mit durch zu füttern. Man kann es nur mit Gutspreche oder Neusprech verstehen. Da wo Wohlfahrt drauf steht, geht es um die Verwaltung von Elend. Dazu gabe es auf dem Zerohedge auch noch einen Kommentar:
http://www.zerohedge.com/news/2013-01-28/japan-slash-welfare-benefits-attempt-root-out-comfortably-poor

Ich frage einfach mal in die Runde wer die Zahlen unsere “Wohlfahrtsbürokratie” kennt. Es könnte “erleuchtend” sein.