Archiv für den Monat: März 2018

Nur von heute morgen:

Ohne Staat, wer verhindert bloß “natürliche Monopole”?https://www.theguardian.com/technology/2007/feb/08/business.comment

Kann ich mir vorstellen, daß so was unserem ÖR gefällt:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/ARD-und-Verlage-Super-Mediathek-als-Facebook-Alternative-4006049.html
 
Gesicherte Finanzierung und man selber kann zensieren wir man will. Ein Traum für ÖR und unsere immer sozialistischer werdenden Politiker. Freiheit ein Wort auf einer anderen Zeit… Heute ist man progressive wenn man am geschicktesten und schnellsten Freiheit vermindert und die Deutschen lieben es…..

Und dann fängt der Wahnsinn an:
Is there a race to the bottom of stupidness? http://time.com/4634249/nicole-kidman-support-donald-trump/

Now I have to support Merkel. What are you smoking?

Und nun ja über die Datensammlung fand ich auch noch was:

Soviel über Datensammlungen in staatlicher Hand
Wissen Sie, was der Staat über Sie gespeichert hat?
 
Was soll da bloß schiefgehen? https://www.heise.de/tp/features/Bayerische-Polizei-darf-kuenftig-auch-ohne-Verdacht-auf-konkrete-Straftaten-im-Internet-ermitteln-4005287.html

Und dazu folgendes Bild:

In gerade mal anderthalb Stunden!

Tja und dann das hier auch noch:

https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/mar/28/all-the-data-facebook-google-has-on-you-privacy
 
Zumindest nicht wenn man wie ich mal geschaut hat, was man so alles einstellen kann:Timeline? Zeigt bei mir keinen einzigen Punkt Karte steht auf Paipepe (irgendwo bei Australien), Keine Search History für mich (wie “traurig”), einstellen kann man es hier: https://myactivity.google.com/
 
Klar wer’s nicht macht und will bekommt von Google die “volle” Dröhnung…. Nun ich hätte gerne mal eine Übersicht über meine Daten die der Staat so über mich hat. Und ja ich würde dort gerne auch meine Aktivätenverfolgung abstellen.
 
Ach ja und wer gar nicht will eröffnet auch bei Google keine Account, Ich möchte das gerne auch für den dt. Staat haben…..
 
Da besteht eine kleine Hoffnung mit dem ach so gefürchteten DSGVO.
 
The same here: https://globalnews.ca/news/4108073/what-does-google-know-about-you-heres-how-to-find-out/?utm_source=Article&utm_medium=EditorsPick&utm_campaign=2015
Bei Google und Co habe ich zumindest eine Chance zu erfahren was es so gibt (Annahme die Anzeigen stimmen und Annahme die speichern dann wirklich keine Dinge) …. Was der Staat über mich speichert, kann ich nicht mal erahnen. Ich kann dazu nur anmerken für einen Gewaltmonopolisten sind Daten fast besser als Gewehre. Denn die darf ein Deutscher ja sowieso legal fast nicht haben, aber was gespeichert wurde/wird kann sicher vor Gericht auch gegen einen verwendet werden….

Fühle mich mal wieder “leicht” verschaukelt/betrogen

In den BNN steht heute was von “starkem” Signal.  Dieses Signal soll die Ausweisung von russischen Diplomaten sein. Was daran stark ist  – wegen eines nicht bewiesenen Mordes durch russische Staatsangestellte in GB. Kurz schuldig auf Verdacht, nicht unschuldig bis Schuld bewiesen.

Frage warum meint man wenn ein Gift aus Russland zum Morden nimmt, kann  es nur ein Russe gewesen sein. Wie blöd sind denn wohl die Mörder ein Mittel zu nehmen was in ihrem Land hersgestellt wird wenn man im Ausland unterwegs ist? Oder anders herum wenn in den USA jemand mit einer Kalashnikov erschossen wird, steckt gleich ein Russe dahinter?

Warum glaubt hier jeder gedungene Mörder vom Staat bezahlt sind Idioten? Der Staat hat die perfekteste Ausbildung was Mord angeht und da will man mir weiß machen so ein dilettantischer Fehler soll denen unterlaufen? Ja, klar genauso wahrscheinlich wie Personalausweise die man an Tatorten findet (wenn es gerade besonders bequem ist)….

Die klaren Beweise für die Massenvernichtungswaffen, fallen mir dazu auch noch ein….

 

TAZ

mit einem wie ich finde vergifteten Eintrag:

Ich denke mal, das kann man Klimmzüge nennen. http://www.taz.de/!5493389/

Überschrift nö und dann gleich warum es so ist und der Schluß:
“Solange sich das nicht ändert, hat Seehofer leider recht.”

Nur mal so woher soll die Repräsentanz kommen? Quote für Moslems im Bundestag? Und ja nehmen wir mal an die Meisten bleiben bei Ihrer Staatsbürgerschaft. Also sollen wir das Grundgesetz so ändern, daß Staatsbürgerschaft egal ist? Und ja wenn wir das machen, dann kann doch jede der nur hier hin kommt sich gleich an den Leistungen bedienten – oder nicht?

Aber vorher nichts dafür geleistet? Ich habe damit massive Probleme. Sollte es nicht Leistung und Gegenleistung geben? Warum genau müssen wir auch in einem klar christliche orientierten Land andere sich repräsentieren lassen während es in den Ländern woher viele Moslems kommen für Christen gar nicht gut aussieht? Warum müssen wir deren Marotten akzeptieren wenn sie unsere dafür mit harten Strafen bis zum Tod belegen? Wo ist da eine Balance von Geben und Nehmen?

Davon abgesehen: Warum sollte der Glaube irgendein Privileg in der Politik beinhalten?

Über freien Handel

das wird seinen Weg auf die FB Seiten der PDV finden (wenn dann die Fehler minimiert wurden)

Man kann als Liberaler nur für freien Handel sein. Es müsste klar sein ein Freihandeslabkommen über mehrere Seiten kann nicht viel mit freiem Handel zu tun haben.

Nun sollte man dafür Begründungen geben können wenn man es nicht Glauben nennt. Unsere Begründung ist erst mal und vorrangig. Jeder soll sich sein Leben so gestalten wir er es will.

Zweitrangig ist dabei der Punkte, daß wir davon ausgehen, Wohlstand oder zunehmender Wohlstand ist etwas Gutes.

Nun gibt es in der Wirtschaftswissenschaften ein fundamentales Problem was nicht zu lösen ist. In einer Wirtschaft kann man keine kontrollierten Experimente durchführen. Sie können also nicht irgendetwas auf 2 Gruppen aufteilen und davon ausgehen bei den Gruppen ist alles gleich außer die Bedingungen deren Veränderung man studieren möchte.

Als Grundlage dient von Mises und dort gilt genau eins: “Der Mensch handelt”. Wir können uns hier keinen Widerspruch vorstellen. Selbst wenn man nichts tut, hat man gehandelt, nämlich eben nichts getan.

Also müssen wir über eine unwiderlegbare Tatsachen zu Schlüssen kommen. Für den freien Handel (natürlich global) ist es einfach:

Nehmen wir ein Land A und ein Land B für diese Länder gelten:
1) In A wird alles produziert außer Bananen
2) In B wird alles produziert außer Äpfel

Wir haben auf jeden Fall schon mal Märkte in A und in B. Denn es gibt nur zwei Wege wie Menschen an Güter kommen können
1) man kann sie selber produzieren
2) man kann sie von jemanden anderen erhandeln

Da kein Mensch in der Lage ist alles für seinen Gebrauch selber zu produzieren müssen wir davon ausgehen, daß es Märkte in A und B gibt. Es ist auch für jeden Menschen undenkbar Märkte zu verneinen. Sobald in einem Land irgendwo, irgendwie, irgendwann ein Tausch statt fand, gab/gibt es einen Markt.

Nun nehmen wir an, es gäbe keinen Handel zwischen A und B. Dann folgt automatisch in A gibt es keine Bananen und in B keine Äpfel. Somit ist also die Produktwahl in beiden Ländern durch das Fehlen von,in diesem Fall , 2 Produkten beschränkt.

Das wir oben festgestellt haben es gibt Märkte muß also der Umsatz oder der Handel auf A und auf B größer als 0 sein. Es gib keinen negat​iven Handel und es ist zwingend nötig, daß die Menschen schon in den einzelnen Ländern handeln. Was also produziert wird in A und B kann man so ausdrücken A > 0 und B > 0

Nun kommt es zu Handel zwischen A und B. Es wird also schon mal die Auswahl des Kunden vergrößert man kann nun in A Bananen bekommen und in B Äpfel.

Wir können aber noch etwa sagen, da A und B > 0 sind gilt auf jeden Fall A + B > A und A+B > B. Es folgt zwangsläufig eine Vergrößerung des Marktes. Es gibt neue Produkte die man nachfragen kann und die Produzenten der bestehenden Produkte haben die Möglichkeit an mehr Leute zu verkaufen. Kurz es kommt zu mehr Wahlmöglichkeit und da Wirtschaft kein Nullsummenspiel sein muß kommt es mit hoher Wahrscheinlichkeit zu eine Wohlstandssteigerung.

Ein Fehler ist, daß davon ausgegangen wird, was der eine gewinnt muß ein andere verlieren. Das ist falsch. Das gilt nur in einer Wirtschaft die absolut starr ist. Wo Angebote sich nicht aufgrund von Nachfrage ändern (können). Man kann auch anders fragen wer wurde ärmer durch den Aufstieg von Microsoft, wer durch die neuen Produkte wie Dübel, Kleber, diverse Werkstoffe, wer verlor durch neue Produkte der Petrochemie?

Mit diesem Eintrag mache ich mir sicher keine Freunde

Speziell nicht unter den Programmierern von Sprachen wie Ocaml, Haskell etc.
Liebe Leute, ihr mögt mit rudimentären Tools über die Runden kommen, nur ganz ehrlich wenn Ihr behauptet Eure Sprache sei so toll warum habt Ihr dann nicht brauchbare einfache IDEs hergestellt. Das ärgerte mich schon massiv bei Pharo und zig anderen Programmiersprachen. Nicht mal für Geld bekomme ich eine einfach laufende IDE für Ocaml. Keine die mir mal eben schnell ein Hello World erstellt (vielleicht ja doch irgendwo) und ja wie sieht es mit einem Debugger auf, der wenigstens brauchbar ist und nicht auf der Kommandozeile bedient werden muß. Wo man sich Variablen Werte anschauen kann und Listen oder ähnliches durchblättern kann.

Hier ist was man bei Ocaml zum Debuggen findet: https://ocaml.org/learn/tutorials/debug.html
Und dort: ”

  1.   OCaml Debugger version 4.00.1
    
    (ocd)

Finding the cause of a spurious exception

Type r (for run); you get

(ocd) r
Loading program... done.
Time : 12
Program end.
Uncaught exception: Not_found
(ocd)"

Das steht da, klar geht so debuggen, und genauso klar die wenigsten sind mit so was heute glücklich.

Hier was die Haskell Leute “bieten”: https://wiki.haskell.org/Debugging Ernsthaft? Trace und Printfs? gdb lässt schön grüssen und selbst da gibt es wrapper. Habt Ihr nicht nötig, aber da ich nun mal kein perfekter Haskellianer bin, habe ich es sehr nötig. Vielleicht gibt es doch positive Überraschungen unter: https://wiki.haskell.org/IDEs#EclipseFP_plugin_for_Eclipse_IDE
Muß ich mir mal anschauen, nur wenn es so was gibt, warum dann nicht einfach als Paket?

Schaut mal was die Konkurrenz so macht. Cincom Smalltalk, Dolphin Smalltalk, Visual Studio, ja warum nicht Eclipse, LispWorks, uvm. In so wunderbaren Sprachen wie Ocaml muß ich auf Windows gehen und F# benutzen um VS benutzen zu können. Was man auch nicht findet eine Implementierung oder irgendein Tool was man einfach mit diesen tollen Sprachen programmieren konnte. Kein Editor den man wohl mit Haskell oder Ocaml skripten kann. Keine Textverarbeitung oder Spreadsheat mit Ocaml oder Haskell als Erweiterungs/Implementierungsprache nein irgendein Basic oder manchmal Python….
Kein Tool was ich täglich benutze ist in Haskell oder Ocaml geschrieben. Ich mögt die cleversten Programme der Welt implementieren aber bei den normalen Dingen des Computeralltags gähnende Leere. Nicht was man sich mal gerne anschauen wollte, nicht was einen mal reizen könnte indem man wie in Staroffice einfach mal ein bisschen in einem Kalkulationsblatt programmiert. So weit weg vom Radar und sich dann fragen, warum benutzen es nicht mehr?

Ihr mögt die besseren Programmierer sein nur es gibt von denen nur so und so viele. Debugger und so mag alles für Euch egal sein für Programmierer wie mich  ist es wichtig. Ich habe mir nun mal angewöhnt mir während der Entwicklung den Ablauf im Debugger anzuschauen und nein dein Debug.Print ist kein adäquater Ersatz wenn man wissen will was gerade so passiert und welche Werte Variablen haben.

Ja, ihr könnt gerne sagen der Dominicus ist undankbar. Nur frage ich Euch direkt, warum bietet niemand von Euch eine IDE zu einem passablen Preis an? Offensichtlich sind mehr Benutzer und Programmierer gar nicht gewollt. Was ich persönlich schade finde, Eure Compiler und Sprachen sind sonst eigentlich gut und besser als Andere und alles versaut man mit Tools wie vor keine Ahnung 20 Jahren….

Tja und wo ich mich gerade mit Haskell beschäftige: https://github.com/Gabriel439/post-rfc/blob/master/sotu.md Und ja leksa habe ich zum laufen gebracht (mit 1,7 GB download von Dateien) und nun kann ich keinen Breakpoint setzen…..

Äußerst frustrierend

für einen Liberalen:

Wir haben genau die Politiker, die die Ansicht der Kommentatoren https://www.heise.de/…/Ich-verstehe-nicht-warum-in-der-poli… hier bestätigen.

Die Ahnungslosigkeit und die permanente Hetze gegen Kapitalismus trägt Früchte und die Leute sind zu blöd/unwillens zu erkennen, daß gerade die Geringschätzung des Kapitalismus zur aktuellen Situation führten.

Die Deutschen sind maximal genauso blöd/schlau wie die Wähler von Chavez aus den 90-er Jahren und genauso blöd wählen sie weiter. Mann kann nur hoffen die wenigen die den Karren noch ziehen, werden sich anders orientieren….

Von Diaspora

dort treiben sich ermordete Träume herum. Die finden es sehr interessant sich an mir abzuarbieten. Hier ein Versuch:

wie verhält sich die verteidigung der individuellen freiheit (liberal) mit einer staatlichen aufenthaltbeenden zwangsmassnahme?

Wer es sich antun mag: https://pod.geraspora.de/posts/9f775c700e960136ba400242ac110006

ist ein Zitat. Nun diese Frage hat Ihre Berechtigung (auch wenn Sie nur zum provozieren gedacht zu sein scheint)

Erst einmal bedeutet individuelle Freiheit nicht Rechtlosigkeit.  Gerade die Liberalen meinen ja der Staat habe so ungefähr drei Minimalaufgaben

  1. Eigentumsschutz
  2. Landesverteidigung
  3. Justiz

Man kann wohl zu unseren Gesetzen durchaus kritisch stehen. Wie aber jemand hier rein kommen darf und unter welchen Bedingungen ist schon in Gesetzen festgehalten.  (https://dejure.org/gesetze/AufenthG, http://www.gesetzesweb.de/AuslG.html) Dort sind die derzeitigen Regeln festgehalten. 

Nun sehe ich diese Gesetze durchaus kritisch, einfach weil Sie  nicht liberal sind. Nur wenn es auch in einem liberaleren Staat solche Gesetze gäbe, hat man sich zu bemühen diese durchzusetzen. Und damit kann auch ein Liberaler staatliche Zwangsmaßnahmen für die Beendigung eines Aufenthalts befürworten.

Ich persönlich halte diese Gesetze so für falsch und vor allem ist es falsch eine Art “Grundversorgung” zu garantieren. Dabei ist es mir egal ob es um Ausländer oder nicht handelt. Fakt ist nun mal die Ausländer haben in unsere Systeme nichts eingezahlt, man kann also hier durchaus sagen Deutsche ja – Ausländer nein.

Weiterhin ist auch auch für den Liberalsten klar. Wer nicht eingeladen wurde, den kann man auch wieder rauswerfen. Ob es sich dabei um ein ganzes Land handelt oder nicht spielt da keine Rolle. Meine persönliche Meinung. Wer hier leben will, der soll das auch können/dürfen nur eben nicht auf Kosten von Steuerzahlern….

Die ermordeten Träume haben es aber besser auf den Punkt gebracht: “ie richtige ™ antwort wäre “kritisch” gewesen, der liberalismus steht KRITISCH zu staatlichen eingriffen in die individuellen freiheitsrechte, ”
Nur leider geht es dann so weiter: “etzt muss man das dummen pseudo-liberalen kryptofaschisten schon vorformulieren, nix könnense, das intellektuelle niveau eines henkerstricks!”

Mag jeder hier sich seine Gedanken darüber machen.

Meine  Antwort war darauf: “Sie haben recht. Schliessen sich aber nicht aus – auch richtig.”

Kleiner Service für meine Leser

Ich schreib’ mir ja schon seit Jahren die Finger wund über unser Falschgeldsystem, den Banken und Zentralbanken und vor allem den falsch konstruierten und aufgebauten Währungen.

Hier mal ein “Leckerli” für  Alle die es mit dem Krediten mal genauer wissen wollen:

https://www.kreditopferhilfe.net/docs/Koennen_einzelne_Banken_Geld_aus_dem_Nichts_schaffen_%28mit_allen_Beilagen%29.pdf

Die These mit der Kreditschöpfung dürfte stimmen. Es dürfte aber auch vorkommen, daß nicht ein ganzer Kredit neu geschöpft wurde. Das kann auf zwei Arten passieren. Entweder die Bank verleiht etwas von ihrem Eigenkapital oder die Bank verleiht eine Einlage eines Kunden weiter.

Aber bei Banken findet in der Regel eine “Geldschöpfung” statt und da ist ein ganz schwerer Konstruktionsfehler.

Mein Zynismus bekommt gerade ordentlich Zucker:

Weil ich das hier fand.
http://www.documentarchiv.de/ns.html

Zitat:

Die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird:

§ 1

  In Deutschland besteht als einzige politische Partei die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei.

§ 2

  Wer es unternimmt, den organisatorischen Zusammenhalt einer anderen politischen Partei aufrechtzuerhalten oder eine neue politische Partei zu bilden, wird, sofern nicht die Tat nach anderen Vorschriften mit einer höheren Strafe bedroht ist, mit Zuchthaus bis zu drei Jahren oder mit Gefängnis von sechs Monaten bis zu drei Jahren bestraft.”

Kaum subtiler die Sache mit der SED:

Und noch subtiler unsere SED 2.0. alles….

Aber im Endeffekt am wessen der “einzigen dt.” Partei soll auch das dt. Wesen genesen (oder daran zugrunde gehen….)

Und von Nazis lernen heißt siegen lernen

§ 1

  Die Artikel 114115117118123124 und 153 der Verfassung des Deutschen Reichs werden bis auf weiteres außer Kraft gesetzt. Es sind daher Beschränkungen der persönlichen Freiheit, des Rechts der freien Meinungsäußerung, einschließlich der Pressefreiheit, des Vereins- und Versammlungsrechts, Eingriffe in das Brief-, Post-, Telegraphen- und Fernsprechgeheimnis, Anordnungen von Haussuchungen und von Beschlagnahmen sowie Beschränkungen des Eigentums auch außerhalb der sonst hierfür bestimmten gesetzlichen Grenzen zulässig.”

Das sind wir “noch” dilettantischer”: https://www.buzer.de/s1.htm?g=Netzwerkdurchsetzungsgesetz+-+NetzDG&f=1

Aber man sieht woher der Wind weht.

Kosten von Zoll

Exemplarisch an zwei Staaten A, und B berechnet.
Bisher 0 % Zoll
Bisher 100 E(inheiten) Produktion in A, 0 E Verbrauch in A, 120 E Verbrauch in B,  Produktion in B: 20

Kosten pro Einheit in A sagen wir mal 10, Ausgaben für die Herstellung sagen wir mal 8,
Kosten pro Einheit in B sagen wir mal 12, Herstellung 10

BIP in A (es wird nur dieses eine Produkt hergestellt) 100 * 10 = 1000, Aufwand = 100 * 8 = 800 -Gewinn: 200
BIP in B  100 * 12 = 1200(nehmen ja alles aus A) + 20  * 12 = 240 Summe 1440, Aufwand: 100 * 10 + 20 * 10 = 1200 -> Gewinn 240

Nun wird ein Zoll von 20 % auf die Produktion von A angewandt. Die Nachfrage ist unelastisch und führt nur zu einem Rückgang der Nachfrage in B zu 10 %. Die Produktion in B kann in dem Jahr nicht gesteigert werden.

BIP in A (c.p)  90 * 10 = 900, Aufwand:  90 * 8 = 720 -> Gewinn: 180
BIP in B (c.p)  90 *  12 = 1080 + 20 * 12 = 240, Summe: 1320
Aufwand in B 90 * 10 + 180 (Zoll)  = 900 + 180 + 200 (Produktion in B) =  1280
-> Gewinn: 1320 – 1280 =  40 GE

Gewinn vorher: 440 GE
Gewinn nachher:  40 GE

Gewinnunterschiede bei A:
(200 – 180 = ) 20 / 200 = 10 %

Gewinnunterschied in B:
(240 – 40 =  )  200 /  240 = 83,3 %

Das kann sich nur ändern wenn es in B möglich sein wird die Produktion zu steigern. Hier darf man eines nicht vergessen. Zölle gelten ab einem bestimmten Datum, die Reaktion der Anbieter im anderen Land kann nur zeitverzögert laufen und hängt entscheidend von der Änderung des Nachfrageverhaltens bei Produktionsänderungen ab und wie schnell darauf reagiert werden kann. Dann bleibt immer noch die Frage, könnte die Produktion auch ohne Zölle aufrecht erhalten bleiben. Im Beispiel geht es nur wenn Kosten in B wirklich gedrückt werden könnten.