Libraler/Libertärer und pro-kapitalistischer Blog, umbenannt als Homage an "This time is different". Schreiblage: Von locker über ernst, ironisch bis sarkastisch und manchmal nur noch makaber. Ab Dez 2017 auch 'The next money will be different' integriert
Wenn Sie etwas nicht im Internet stehen haben wollen
a) schreiben Sie es nicht b) posten Sie es nicht
Wenn es Ihres ist, sollte das unproblematisch sein. Dieses Blog führe ich, damit es durchaus gefunden werden kann und wenn es mehr läsen, verständen und den Ideen folgten wäre es sehr erfreulich. Was ich recht wenig schätze, sind Abmahnvereine. Bisher hat es mich privat nicht getroffen, ich hoffe, es bleibt so. Diese Leute haben sich aber darauf spezialisiert Ihr Wissen und Gesetze zu Ihrem Vorteil zu benutzen, das Recht bleibt, da m.E. zu oft auf der Strecke.
Habe ich vor einem Jahr auf FB festgehalten: Auch aus gegebenem Anlaß, es dürfte verständlich sein, wenn Anrainerstaaten von Rußland in die NATO eintreten wollen.
Ich habe schon öfter auf die Nähe der Grünen zu Faschisten hingewiesen. Das hier
„„Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Höhe um so tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda für die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungskreis zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groß genug sein.“ — Adolf Hitler
Ergibt bei FB, so’ne Art Bestrafung. Wie dumm kann man sein? Das hier habe ich gemacht:
„Du kannst Einspruch gegen die Entscheidung zur Entfernung deines Contents einlegen
Wenn du der Meinung bist, dass die Entscheidung von Facebook einer Gruppe oder einem Thema schadet, die/das dir am Herzen liegt, kannst du beim Oversight Board Einspruch einlegen.
Das Oversight Board gehört nicht zu Facebook. Es handelt sich um eine Gruppe unabhängiger Experten, die darüber urteilen, was auf Facebook erlaubt sein sollte.
Du kannst bis zum 8. März 2023 Einspruch einlegen.“
Was man sagen könnte: Auf der freien Welt kommentiert jemand so:
„Leider betreiben da viele Realitätsverweigerung, auch die vermeintlich Liberalen. Wohnen ist kein Markt, war es nie und kann es nie sein.Wohnen ist nicht substituierbar, damit fehlt ein entscheidendes Merkmal um die Marktregeln anwenden zu können. „
Ersetzen Sie Wohnen durch Essen und man sieht, wie absurd es ist.
Der Ignoranz und Dummheit von Sozialisten ist Atem- und Verstand raubend.
Ich habe diese Kanäle, erst die letzte Woche gefunden. Es geht um „mehr Bass“ und ich bin extrem beeindruckt. Ich selber habe jahrelang Musik gespielt und zu meiner Schande gestehe ich offen. Ich kann’s nicht. Irgendwo auf meinem Weg muß wohl das Rhythmus Gefühl den Weg alles Irdischen gegangen sein. Der Witz ist, ich schaffe es den etwa zu halten. Genau unter folgenden Bedingungen a) Ich spiele dabei kein Instrument, b) ich versuche nicht zu tanzen. Sie sehen, das schränkt mein Können doch recht gewaltig ein.
Und dann hört man was von denen, freut sich wie Bolle und weiß gleichzeitig, etwas, was man selber nicht erreichen kann. Ein andere Channel dafür: https://www.youtube.com/channel/UCAi_uNeDWRXj8C8yw358gWw
Vielleicht mögen Sie mal reinhören. Ich wäre aber wirklich mal auf die Kombination Violine und Bass gespannt. Mal sehen, vielleicht kann man mal da Konzert irgendwann finden.
Aber nicht um jeden Preis! „Die Ukraine kann zwar – unterstützt durch den Westen – einzelne Schlachten gewinnen. Aber sie kann gegen die größte Atommacht der Welt keinen Krieg gewinnen. Das sagt auch der höchste Militär der USA, General Milley. Er spricht von einer Pattsituation, in der keine Seite militärisch siegen und der Krieg nur am Verhandlungstisch beendet werden kann. Warum dann nicht jetzt? Sofort!“
Wie großartig war der Sieg der Russen in Afghanistan? Weiterhin, nur weil es irgendwer meint, hat man kein Recht sich selber zu verteidigen?
Ich habe hier vor Kurzem einige Wege aufgezeigt. Auf eines möchte ich auch noch hinweisen, wie gut hat die appeasement Politik gegen Nazideutschland funktioniert? https://en.wikipedia.org/wiki/Appeasement
Gewalt hört nicht einfach so auf und findet seine Grenzen so gut wie immer nur in einer Gegengewalt, die eine Art Gleichgewicht errichten kann.
Ich schreibe hier mit Absicht nicht von Recht, denn das bekommt nur jemand, der es auch durchsetzen kann. Die Coronagesetze in D und anderen Ländern waren Unrecht, werden aber wohl nie geahndet werden. Das Einzige, was das hätte aufhalten können, wäre eine andere Regierung oder eine genügend starke Gegengewalt. Die Gesetze der EU kommen durch, nicht weil sie Recht sind, sondern von den Regierenden in der EU durchgesetzt werden. Man sieht, daß es an Ländergrenzen dafür noch Gegengewalt gibt (Beispiel Ungarn). Je größer ein Staat wird, desto gefährlicher wird er auch und Widerstand dagegen zur falschen Zeit bedeutet den sicheren Tod!
Wie soll man auch mit den „geschaffenen“ Fakten umgehen? Wenn Teile eines Landes besetzt sind, werden die auf dem Wege einer Verhandlung wieder an das besetzte Land zurückgegeben?
Kaum etwas an Staaten hat mit Recht zu tun, man kann auf keine Weise ein Recht auf Herrschaft „konstruieren“. Das ist aber irrelevant, wenn man genügend Gewalt gegen die Bevölkerung aufbringen kann. Und das können fast alle Staaten dieser Erde. Und noch einmal, Deutschland in den aktuellen Grenzen ist das Ergebnis von Kriegen über Jahrhunderte! Jedes Land dieser Erde resultiert aus irgendwelchen Kriege und ich garantiere Ihnen diese Landesgrenzen werden nicht durch Verhandlungen verschoben werden. Es muß nur genügend Unrecht passieren, bevor sich die ungerecht Behandelten erheben und sich wehren, Sie können darauf wetten, das ergibt Gewalt!
Im Endeffekt werden Tatsachen durch Gewalt geschaffen. Es ist naiv, zu glauben, das hätte sich geändert. Dann gibt es aber eine klare Ansage: „Recht braucht Unrecht nicht zu weichen!“. Die Frage ist, überlebt man es, sein Recht durchzusetzen. Die frustrierende Antwort darauf ist, gegen den eigenen Staat praktisch nie. Egal, ob sich nun die Regierung der Ukraine den Russen unterwirft oder nicht, es hat nichts mit dem Recht der Ukrainer zu tun, sich gegen die Gewalt der russischen Armee zu wehren!
Ist es richtig, der Ukraine im Krieg zu helfen? Meines Erachtens ja, wenn man es anders sieht, dann dürfte man einem Angegriffenen nicht zur Hilfe eilen, ich kann nicht sehen, wie das mit Recht zu vereinbaren wäre. Wäre es eine gute Idee auf eine friedliche Lösung zu setzen? Meines Erachtens ja. Es bleibt dann aber die Frage offen, mit und über was wird verhandelt? Was passiert mit den von den Russen geschaffenen Tatsachen? Wieso sollte Rußland auf errungene Vorteile verzichten? Was mich zu meinem c) Vorschlag zurückbringt. Wer nicht zum Verhandeln hat, hat eben nichts zu verhandeln!
Und ich komme zurück auf Gewalt und Gegengewalt zurück. Und hier bleibt nur festzuhalten. Die Länder sind teilweise sehr groß geworden und haben ein enormes Gewalt- und Zerstörungspotential und man braucht, sich keiner Illusion hinzugeben, daß ein Krieg zwischen diesen Blöcken eine weltweite Katastrophe bedeuten wird. Auch Länder, die sich völlig raushalten wollten, wären durch die Nebenwirkungen betroffen. Egal, wie man es dreht und wendet, Kriege sind immer eine Möglichkeit und je größer die Länder werden, umso größer der Schaden der angerichtet werden kann. So tragisch Kriege zwischen kleineren Ländern auch waren und sind, der Schaden ist weitaus kleiner. Wir wären alle besser dran, wenn es nicht so große Machtblöcke gäbe. Die Welt ist aber leider nicht mehr so. Auf der anderen Seite, wenn sich die Alliierten nicht aufgemacht hätten D zu bekämpfen, sähe die Welt sehr anders aus und nun stelle man sich ein faschistisches Reich von der Größer Europas und Rußlands vor. Wer wollte dem noch Grenzen setzen?
Wer im Endeffekt die Folgen von potentiellen Kriegen minimieren will, sorgt sich um kleinere Staaten. Darüber darf man nicht vergessen, eine Land muß sich verteidigen können. Sollte das nicht der Fall sein, wer wollte dann ein anderes Land abhalten, sich dieses einfach zu nehmen. Und damit schließt sich der Kreis, warum ich nicht für Frieden um jeden Preis will. Ja, eine Unterwerfung kann Opfer verhindern, aber Frieden wird es auf Dauer nicht bringen. Genau hier habe ich meine Probleme mit dem Vorschlag, den ich oben zitiere.
Heute habe ich es explizit gefunden und genau das, was ich ablehne:
Genau so nicht!
Und ich fand noch mehr, was genau meine Sichtweise unterstützt:
wie teuer doch alles geworden ist und wie wenig man für sich selber hat. Sie haben es genau so immer wieder gewählt. Die meisten von Ihnen haben es sich genau so ausgesucht. Am Schlimmsten, sie haben alle Warnungen von Liberalen wie mir immer und immer wieder in den Wind geschlagen. Sie konnten es wissen, wollten es aber nicht. Ich gönne Ihnen nichts Gutes!
sollte nur noch abgewickelt werden. Ein Finanzminister, der neue Schulden „Sondervermögen“ nennt, hat auf einem Ministerposten nichts verloren und auch nichts in irgendeiner Regierung.
Für in meinen Augen wunderbare Programmiersprachen, die leider kaum bekannt und benutzt werden. Libraries machen den Nutzen von allen Sprachen aus. Egal, wie schön eine Sprache ist, ohne Libraries ist sie leider nutzlos. Hier also ein paar Vorschläge 1) Common Lisp. Eine der derzeit am stärksten unterschätzten Sprache in den 80-er Jahren des letzten Jahrtausends gab es ganze Betriebssysteme, die in eine Lisp Dialekt geschrieben wurde. Das Emacs Lisp begleitet uns nun seit mehr als 30 Jahren, ein Ende ist nicht absehbar. Schemes gibt es sehr viele und auch noch ein paar andere weniger bekannte Lisps. Wenn Sie Glück und Können haben, bekommen die dieses BS auf Linux zum Laufen
Downloads / Homepages: https://www.sbcl.org/ http://www.lispworks.com, http://www.franz.com, https://franz.com/ 2) Smalltalk. Eine der ersten Durch- und Durch Sprachen auf der Basis von Objekten. Heute immer noch unerreicht. Leider fast vollkommen vergessen im Lichte von Nachfolgern wie Python, C#, Java, JavaScript, C++. Smalltalk teilt mit Common Lisp die Eigenschaft, eine programmierbare Programmiersprache zu sein. Es gibt wenige andere Sprachen, mit denen man die Sprache selber so erweitern kann. So kann man z.B. neue Schleifenarten ohne Probleme zu diesen Sprachen hinzufügen.
Die „Schwäche“ der beiden Sprachen aus Sicht von vielen sind fehlende statische Typen. Interessanterweise teilen sie das mit Python, was derzeit aber eine der am meistgebrauchten Programmiersprachen ist
3) Io . Ich bezweifele, daß es mehr als 1000 aktive Benutzer gibt. Die Einfachheit dieser Sprache ist besser als bei Smalltalk. Hier können Sie es sich anschauen: https://iolanguage.org/ Mehr gibt es nicht. Hier eine Idee wie es aussehen kann:
cc := method(System getEnvironmentVariable("CC") ifNilEval(return "cc"))
cxx := method(System getEnvironmentVariable("CXX") ifNilEval(return "g++"))
ccOutFlag := "-o "
linkdll := cc
linkDirPathFlag := "-L"
linkLibFlag := "-l"
linkLibSuffix := ""
linkOutFlag := "-o "
linkLibSuffix := ""
ar := method(System getEnvironmentVariable("AR") ifNilEval(return "ar"))
arFlags := "rcu "
ranlib := method(System getEnvironmentVariable("RANLIB") ifNilEval(return "ranlib"))
includes = includes appendSeq(headerSearchPaths) map(v, "-I" .. v)
iocFiles := sourceFiles select(f, f name beginsWithSeq("Io") and(f name endsWithSeq(".c")) and(f name containsSeq("Init") not) and(f name containsSeq("_") not))
Es ist sehr im Smalltalk Sinn gehalten. Object message ist der Weg. Es gibt keine speziellen Klassen. Alles kann eine Klasse sein, aber alles ist ein Objekt. M.E. ist die Implementierung eine der besten (im Sinne von lesbarsten) , die ich bisher fand.
Vielleicht stelle ich auch noch ein paar andere Sprachen vor, die mich auf die eine oder andere Weise beeindruckten….
Geärgert, aber auch amüsiert. Es geht um Wahlen. Und es ist bemerkenswert, wie egal es vielen ist, einfach Behauptungen aufzustellen.
Nehmen wir: „Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie verboten“. Wenn es nicht so ist, gibt es dann einen Unterschied zwischen eine Diktatur und einer Demokratie?
Andere Punkt: „Die Ergebnisse stehen vorher schon fest“. Wie kann es dann zu Wahlergebnissen wie in Italien kommen, wie konnte Trump dann je gewählt werden?
Weitere Frage, wenn die Ergebnisse so feststehen, wie konnte es sein, daß die FDP anno 2009 18.x % gewann und vier Jahre später aus dem Bundestag flog?
Warum gibt es dann keine Volkspartei mehr? Warum hat nicht eine Partei über 40 % Stimmenanteil? Es ist doch viel einfach zu regieren, wenn man keine Koalition braucht. Und warum sind die Grünen nicht schon lange jenseits der 50 %? Wie kommt es, daß CDU/SPD/Grüne alle nur noch um die 18 – knapp unter 30 % bekommen? Wie kann es sein, daß die FDP dann schon wieder aus einem Parlament flog?
Leider gibt es wenige, die wirklich anders wählen und es ist für mich sehr bedauerlich, daß es selbst in meiner Familie nicht dazu kommt. Wie kann man immer wieder die gleichen Parteien wählen und erwarten, es änderte sich etwas?
Solange nicht einmal anders gewählt wurde und wir keine der derzeitige irgendwo regierenden mal nicht regieren sehen, steht für mich nur eines fest. Wer dieselben Parteien immer wieder wählt und ein anderes Ergebnis erwartet, ist einfach nur dumm oder blöd.
Ich stimme in diesem Fall Einstein klar zu: Zitat: Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.
Ich finde tragisch, daß es 99,9 % der deutschen Wähler anders sehen ….
So gönne ich es von ganzem Herzen den Wählern von sozialdemokratischen Parteien. https://www.welt.de/finanzen/immobilien/plus243770249/Wohnungsnot-1-4-Millionen-Menschen-werden-2024-keine-Wohnung-mehr-finden.html
Haben Sie gut gemacht! Wenn Ihnen das Ergebnis nicht gefällt, nun ja, Dummheit hat doch negative Auswirkungen auch auf die Dummen …
Sie haben immer für mehr Staat gewählt, das bekamen Sie, also freuen Sie sich.
Dazu im Vergleich: „24. … daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:
Gemeinnutz vor Eigennutz!
Oder: 2. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.
13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trust) Betriebe.
Es könnte länger werden. Ich verallgemeinere aber und umreiße die Möglichkeiten nur sehr grob. Ich bin kein Spezialist für Taktik oder Strategie in einem Krieg, beziehe mich auch nur auf Kriege, mit deren speziellen Ausgängen und benennen sie danach. Dann versuche ich zu bewerten und möchte aufzeigen, warum das bisher hier geäußerte m.E die gerechteste Lösung darstellt.
a) Rußland zieht sich aus der Ukraine zurück (Vietnam, Afghanistan) b) Es wird Krieg geführt, bis eine Seite aufgibt (die „normale“ kriegerische Lösung). c) Die Ukraine beginnt damit, in Rußland einzumarschieren und sich dort Land anzueignen. (um damit dann zu verhandeln? Vorbild – mir nicht bekannt) d) Es wird ein Waffenstillstand vereinbart und eine Lösung am Verhandlungstisch gesucht (Vorbild mir unbekannt)
Zu a) meine Meinung aus dem Blog. Rußland zieht sich zurück, die Verfassung der Ukraine wird so geändert, daß sich Teile des Landes auch abspalten können. Anzahl der Opfer dürfte hier minimiert werden, gleichzeitig wäre es auch klar, daß eine Zentralregierung nicht beliebig gegen die eigene Bevölkerung vorgehen darf. Für mich die beste Lösung Zu b) Es ist naiv zu glauben, daß es in einem Krieg keine Gewinner gäbe. Bestes Beispiel ist ja Deutschland und der Verlust beider Weltkriege. Interessanterweise ist die einzige merkliche Auswirkung ein kleineres Deutschland. Wir wissen aber aus mehreren Konflikten, daß es deswegen keineswegs friedlich bleibt. Nehmen wir Israel oder Afghanistan oder Korea … Die konkretere Gefahr hier ist, daß sich dieser Krieg über eine Region ausdehnt. Wir fürchterlich das werden kann, haben die beiden Weltkriege gezeigt. Es dürfte eine der blutigsten Lösungen sein. Realistisch betrachtet ist es die, die vorherrscht. Zu c) Verhandlungsmasse ist gut zu haben. Womit sonst könnten sie verhandeln? Die Tatsachen in Teilen der Ukrainer wurden schon geschaffen … Zu d) Mir ist kein historisches Beispiel bekannt, wo es dazu kam. Es wäre aber m.E fast genauso gut, wie a)
Nun zu den Wahrscheinlichkeiten a) <=10 % b) >= 80 % c,d) <= 10 %
„Der Vorschlag, sich an kommende Klimaveränderungen anzupassen, statt zu versuchen, das Unvermeidliche zu verhindern, seit jeher als „verkappte Klimaleugnung“ verdammt. Das Argument dagegen lautet ungefähr so: „Wenn wir den Fokus auf Anpassungsmaßnahmen legen, dann wäre den Leuten der Klimaschutz egal.“ Das ist etwa so, als würde man blutdrucksenkende Mittel verdammen, weil ja sonst niemand motiviert wäre, abzunehmen oder mit dem Rauchen aufzuhören.
Schon immer verfügt der Homo sapiens über eine phänomenale Anpassungsfähigkeit. Wir sind das einzige Lebewesen, das in praktisch allen lebensfeindlichen Regionen auf diesem Planeten zuhause ist. Wir haben uns im klirrend kalten Sibirien genauso niedergelassen wie in der glühend heißen Sahelzone. Es gibt Besiedlungen im staubtrockenen australischen Outback und im äußerst regenreichen Amazonasdelta. Sogar an den sturzlangweiligen Odenwald haben sich ein paar Verrückte angepasst.
Und schon immer mussten sich die Menschen mit Dürren, Überschwemmungen, Wirbelstürmen oder Kältewellen herumschlagen. Erfreulicherweise gelang ihnen das über die Jahrhunderte hinweg immer besser, was sich an der dramatisch gesunkenen Zahl der naturbedingten Todesfälle zeigt.
Ein gewisses gehässiges, selbstgefälliges Lächeln mag ich mir nicht verkneifen. Es sollte klar sein, was ich von so vielen „Meisterwerken“ unserer Presse halte …