Der vorletzte Lauf ist ungefähr 89 Jahre, her der letzte in D wohl ca 77 Jahre. Wieder wird die Jugend fanatisiert, ob es nun die #FFF als Jugendorganisation für die Grünen sind oder die Hitlerjugend für das „reine“ Deutschland oder die FDJ für die Kämpfer der „Freiheit“. Es geht um Ausgrenzung, Abgrenzung und Kriminalisierung. Man kann es drehen wie man will, noch nie ist daraus etwas Gutes geworden. Und es wird sich auf Dauer nicht ändern. Im Namen des Guten morden ist so alt wie die Menschheit und wird und wohl noch bis zum Ende der Menschheit begleiten. Man sollte meinen, man lernt aus den Desastern der Vergangenheit. Aber offenbar geht es nur in Zyklen, Aufstiege, Überheblichkeit, Fall und dann sammeln die Mörder wieder Kraft für einen neuen Zyklus. Und wir bekommen so was zu hören wie „nie wieder“, inhuman, verbrecherisch und dann kommt ein neues Regime an Verbrechern an die Macht und erzählt uns, das sei schon gut so …
Es ist erbärmlich und wirklich zum K….
Gut so
Endlich ! Ich kann gönnen und das kommt mir mal wieder zu Gute:
https://www.bild.de/…/geht-tchibo-pleite-2022-satte-167…
Die Wähler haben es gründlich versaubeutelt und bekommen endlich mal die Rechnung dafür präsentiert. Wo waren je die Proteste gegen „ein kleines neues Gesetz“, was war los zu Coronazeiten gerade mal 3 Jahre her. Man wählte für Planwirtschaft, Bürokratie und „soziale Gerechtigkeit“ es ist schön zu sehen, daß man nun die Früchte dieser „Gerechtigkeit“ einsackt …
Es ist nicht so, daß man nie eine Wahl hätte, dieses Randblog am Rande des WWW hat es immer wieder vorgeschlagen und vor dem Weg gewarnt. Ich werde es zu spüren bekommen, aber wahrscheinlich etwas weniger hart als Andere. Ich weiß auch heute schon, daß ich in Zukunft zu den Zahlern von diesem Mist gehören werden. Man könnte es besser haben, aber man will ja mehr Staat und mehr soziale Gerechtigkeit. Die fährt man gerade ein ..
Sieht so aus
Als ob ich zum Ende meiner Refaktorierung komme. Es scheint, ich konnte 4 verschiedene Formulare mit 4 verschiedenen Abfragen auf 1 Form mit 1 Abfrage umprogrammieren. Es ist IMHO hilfreich, das Wissen was man hat, in Objekten/Strukturen unterzubringen. Der Code ist bislang nicht perfektioniert, aber immerhin statt 4 Formen mit Code von 120 Zeilen ist es nur noch eine Form mit rund 140 +/- 20 Zeilen.
So sieht der ersetzte Code aus:
'Dim intAntwort As Integer
'Dim strNeueZeile As String
'strNeueZeile = Chr$(10) & Chr$(13)
'
'Dim intSchleife As Integer
'Dim lngNr As Long
'Dim lngDrucker As Long, strBericht As String
'
'Dim WSP1 As Workspace, DB1 As Database, Tabelle1 As Recordset
'Set WSP1 = DBEngine.Workspaces(0)
'Set DB1 = WSP1.OpenDatabase(strDatenbankGlo)
'
'Set Tabelle1 = DB1.OpenRecordset("HT_Nummernkreise", DB_OPEN_TABLE) ' Tabelle öffnen.
'
'If Forms!HF_AuftrAnkErz!AngebotKz = True Then
' ' Rückfrage mit Speicherung der Antwort
' intAntwort = MsgBox("Für diesen Auftrag wurde bereits ein Angebot gedruckt!" & strNeueZeile & "Wollen Sie diesen Ausdruck wiederholen?", 33, "Angebot drucken?")
' If intAntwort = 2 Then
' GoTo Exit_DruckAngebot_Click
' End If
'End If
'
'' Firma Beller
'If strKundeNr = "143" Then
' strBericht = "BR_DruckAngebotAnkErz_Bel"
'Else
' strBericht = "BR_DruckAngebotAnkErz"
'End If
'
'ordneDruckerZu "Angebot", strBericht, HAUPT_DRUCKER
'
'' Prüfen ob Kontrollkästchen für Seitenansicht aktiviert
'' wenn aktiviert dann Seitenansicht, ansonsten Ausdruck auf Drucker
'If Me!Seitenansicht = True Then
' DoCmd.OpenReport strBericht, acViewPreview
'Else
' Tabelle1.MoveLast ' Letzten Datensatz suchen.
' setzeFelder Forms!HF_AuftrAnkErz, Tabelle1, DRUCK_BEREICH_ANGEBOT
' erhoeheNummer Tabelle1, "AngebotNr"
'
' Forms!HF_AuftrAnkErz!AngebotKz = True ' Setzen der Druckkennziffer
' Forms!HF_AuftrAnkErz.Refresh
'
' ' Logbucheintrag
' If DLookup("[Benutzerverwaltung]", "HT_SysParameter") = True Then
' Call SetzeBenutzerLog("Drucke Angebot m. Summen Ankauf Erz.-Preis! Auftrag Nr: " & CStr(Forms!HF_AuftrAnkErz!AuftragNr) & ", Angebot Nr: " & CStr(Forms!HF_AuftrAnkErz!AngebotNr))
' End If
'End If
Also grob 4 * 120 = 480 (es kommen wahrscheinlich noch ein paar Zeilen dazu, wegen eines Berichts, der genau auf die Anforderungen eines Kunden zugeschnitten war, die Logik ändert sich aber nicht, auf, sagen wir mal 160 LOC, 60 – 70 % weniger Code. Macht bei 500 000 Loc rund 600 / 500 000 * 100 = 0,12 % 😉 und 3 Formulare weniger … Nicht beeindruckend, wenn man aber betrachtet, in wie vielen Bereichen man das erreichen könnte. Wäre eine erste Schätzung, daß man den Code auf 160 / 600 = 26,6 % runter brächte, was dann auf gerade mal 125 000 Zeilen von Code hinausliefe, ohne Einbußen bei der Funktionalität. Wenn man dann noch die extrem aufwendige Übergabe an diverse Buchhaltungssysteme auf Datev herunterschraubte (was wohl jede Fibu in D einlesen kann) … Da kann man mal sehen, was nur eine andere Strukturierung an Vorteilen brächte und wie viel weniger Fehler gäbe es und wie viel einfacher wäre eine Korrektur? Sollte ich mal einen Fehler in den Angeboten finden, bräuchte ich nur eine Methode ändern statt … Mal sehen wie’s weitergeht. Es kommt wohl etwas dazu, weil es das Ziel ist, alle Reports auch als Email versenden zu können. Mal schauen…
Aus 2018
Zum klar stellen. Das Elend was uns in nächster Zeit ereilen wird und derzeit ereilt, haben die Wähler mit verschuldet, wer nach 2008 weiter CDU oder SPD oder FDP wählte oder sich vorher für Grüne oder LInke entschied, der wollte es genau so haben. Einen Staat der einem immer bevormundet. Man bekamt ihn und jetzt merkt man: Ein Staat der einem was geben kann der kann einem noch leichter nehmen…..
Deutsche Wähler sind nicht die Hellsten….. Diejenigen, die warnten, hatten recht und werden diskreditiert.
Auch wenn ich Sie nerve, lesen Sie ein paar Einträge in diesem Blog. Der immerhin inzwischen bis 2008 zurückgeht und überlegen sich, wie weit ich daneben lag oder eben richtig. Bitte bedenken Sie bei der nächsten Wahl, Sie müssen nicht für ein weiter so wählen!
Passend zu den letzten Einträgen
Ich schrieb, daß ich mich auf einen neuen Trip begebe, ich möchte anfangen F# intensiver zu benutzen. Ich hole noch ein bisschen aus, um meinen Hintergrund zu verstehen. Ich bin a) nicht mehr der Jüngste und b) ca 30 Jahre Programmierer +/- 10 Jahre. Die 10 Jahre kommen von meinen „leichten“ Kontakten zur Programmierung. Weil es beim Bund für Wehrpflichtige die Möglichkeit gab, Kurse zu belegen, habe ich bei einem dBase Kurs mitgemacht. OS: CPM und dBase II Bildschirm vielleicht 80 x 24 Zeichen, ich weiß es nicht mehr. Eines meiner ältesten Bücher aus der Zeit ist vom Franzis Verlag, Titel Die beiden Datenbanksysteme dbase II und III, Datum im Buch 1986.
Das ergibt 2022 – 1986 = 36 Jahre, tja und in der Schule habe ich auf einem TI irgendwas mit Basic angefangen. Somit ja das mit der Zeit kommt hin. Dann kam der erste PC in ’s Haus. Ein Atari ST , RAM 1024 MB , Platte 20 MB!, sauteuer aber cool. Da ein wenig in die Programmierung reingeschnuppert, aber nie was auf die Reihe bekommen. Dann kam das Studium an der Uni Karlsruhe und der erste Kurs war Modula-2. Ich habe bisher nichts öfter wiederholt als diesen Kurs. Ich bin, was programmieren angeht, kein schneller Lerner, aber hartnäckig nehme ich an. Der Kurs war irgendwann geschafft und dann kam C und keine Ahnung, von da an lief es, was programmieren angeht besser. Absurd, wenn man daran denke wie viele lesbarer Modula-2 Code ist als C (wenn man es nicht gewohnt ist). Trotzdem scheint es für mich leichter gewesen zu sein Den Kurs habe ich sofort bestanden. Dann kam Eiffel und darin habe ich angefangen ernsthaft Software zu schreiben. Es gibt noch ein paar Paket dort draußen in denen ich meine Finger reinsteckte siehe: https://fam-dominicus.de/tiki/tiki-index.php?page=FriedrichsTiki . Vielleicht sollte ich die Quellen mal irgendwan zugänglich machen.
Dann gründete ich die Q-Software Solutions und die Idee war ursprünglich eine Nachfolgersprache für Eiffel zu entwickeln Q. Die Idee damals: strikte Trennung CQS. Der Teil mit Status sollte OO mässig aufgebaut sein, der Rest funktional. Naja wir hatten etwas was prinzipiell funktioniert aber es war ein totaler wirtschaftlicher Reinfall, es wurde nie fertig und verschlang wirklich viel Geld ….
Hier noch ein bisschen Code der damals lief …
https://fam-dominicus.de/tiki/tiki-index.php?page=FriedrichsTiki
class Argv_test -- Main
creation
make
local
i : Integer;
args: Arguments;
do
args := new Arguments.make;
out := new Standard_output;
i := 1;
loop
until i > args.argument_count
out.print_string("argument ");
out.print_integer(i);
out.print_string("= ");
out.print_mutable_string(args.argument(i));
out.print_newline;
i := i + 1;
endloop
out.print_string("program name = ");
out.print_mutable_string(args.program_name);
out.print_newline;
end;
public
out: Standard_output;
endclass
Es compilierte nach C und deswegen habe ich mich mit Jacob Navia zusammengetan.( https://lcc-win32.services.net/. Die Zusammenarbeit war lang und erfreulich. Und nun gebe ich ein wenig an, wir waren unter den Ersten, die diesen Compiler auf 64-bit portierten, damals für eine Firma, die das benutzen wollte, um SQL Queries für ihre Datenbank zu kompilieren. Es gab auch eine Firma, die ein 5-GL Sprache anbot, die nach C kompilierte, das C war lcc-win32. Ich glaube die Schnittstelle nach C von Q war eine der einfachsten, die es damals gab und vielleicht heute noch gibt:
Da kam also einiges an Erfahrung mit C dazu. Es ist heute immer noch eine PS, die ich schätze. Aber PS haben einen „leicht“ addiktiven Effekt und ja, die Idee von Q ist immer noch präsent. Über die Zeit habe ich mir dann immer mehr PS angeschaut, manche angeeignet, einige relativ umfassend, andere so la la und manche eher schlecht als recht.
Ich zähle einfach nur auf (ohne zu sagen wie gut oder schlecht ich damit zurecht komme) , C, Eiffel, Turbo Pascal, Perl, Tcl/Tk, Ruby, Python, Common Lisp, Scheme, Smalltalk, D, Java, C#, Emacs Lisp, Erlang, Racket, IO, Self, Dylan, Ocaml, div. Assembler, VBA, WLanguage, C##
Man sieht, eher auf der OO Seite, wie ich aber vor zwei Tagen schrieb ist mir Java und C# irgendwo zu „verbose“, ich muß zuviel schreiben und lesen um zum Kern zu kommen, deshalb denke ich werde ich mit F# auf .NET gut fahren. Wie geschrieben, ich denke, man sollte alle Hilfe beim Programmieren benutzen, derer man habhaft werden kann. Es gibt aber ein paar Sprachen, in denen ich mir zutraue, etwas hinzubekommen, die ich aber nicht mag und ganz oben sind da C++ und Perl. Die sind IMHO zu kompliziert, aber ich kann weit daneben liegen.
Ich warte derzeit eine Software seit mehr als 10 Jahren, eine MS-Access Lösung. Sie funktioniert, ist aber ein Ärgernis, was Wartung und Weiterentwicklung angeht. Ich arbeite daran, aber …
Also wohin und was tun. Ich denke nach dem Abwägen der Möglichkeiten und der eigenen Vorlieben und Können sollte ich mit F# durchaus zurande kommen. Auf der anderen Seite sehe ich dann Videos wie:
Was mich einfach abschreckt und das sieht für mich nach kompliziert aus, ohne einen Gegenwert. Ich denke, ich möchte keine manuelle Speicherwaltung und ich möchte mich nicht mit Referenzen und Eigentum von Objekten auseinandersetzen. Ich möchte eine einfach lesbare Lösung und Sprache und F# könnte es sein. Ich denke auch die Trennung von OO und FP dürfte in F# funktionieren und wenn’s nicht klappt, kann ich immer noch C# Klassen benutzen 😉
Zum letzten Eintrag
Ich schrieb ja, ich werde mich auf einen neuen Trip begeben und F# intensiver nutzen.
Heute habe ich auf chatgpt+ geupdated und ich denke es werden gut angelegte 25 € im Monat sein. Zumindest hat es mir schon mal geholfen, einen Code zu erstellen, den ich heute wohl noch verwenden werde. Das hielt ich daher auf FB fest:
Ich habe mich etwa intensiver mit chatgpt beschäftigt und ich weiß, man sollte mit Superlativen vorsichtig sein. Ich denke aber das wird mein Programmiererleben und das der zukünftigen Programmierer mindestens genauso verändern wie die Suchmaschinen im WWW.
Ich sehe, es in den vielen youtube Videos, die meisten benutzen nicht man etwas wie `man` sondern tippen es gleich in die Suchmaschine ein und kopieren dann den Code in 0, nichts.
Es ist absolut hilfreich, wenn man sich in neue PS einarbeitet und der Code ist m.E. von guter Qualität, und wenn er dann noch gleich kompiliert und läuft ist es „nur“ der Punkt auf dem i 😉
Betrachten wir die Vergangenheit haben Maschinen massiv dazu beigetragen, die Produktion zu erhöhen und wir leben in derartig guten Zuständen (auch wenn es klar durch die Irren in der Politik in die falsche Richtung geht) dank der Mechanisierung. Ich denke durch Maschinen wie chatgpt können wir so etwas auch für die Programmierung sehen. Ich weiß noch nicht, wie und ob sich die Codequalität ändern wird, ich tippe auf eine Verbesserung, aber auch auf mehr Duplizierung in Code – mal sehen. Ein paar Jahre habe ich ja noch … (wahrscheinlich)
Ich denke, für Programmierer wird es auf erfreuliche Weise interessant
FD auf FB (FD = Friedrich Dominicus)
Ich glaube, ich gehe auf ’nen Trip
Mit einer von mir bisher wenig gebrauchten PS. Ocaml aka F#. Warum? Nun ich würde gerne Smalltalk benutzen, aber ich möchte auch so viel wie möglich Compilerunterstützung gegen Typos und andere Fehler nutzen. Ich denke mir, was der Computer testen kann, soll er auch testen. Ich mag es weiterhin nicht, mich zu wiederholen, als wäre ich eine gesprungene Schallplatte:
LongPathToSomeJavaClass<withTemplate1, withTemplate2> = myClass = new LongPathToSomeJavaClass<withTemplate1, withTemplate2>()
Ja, ich weiß, man braucht es nach dem New nicht mehr so zu schreiben. Was mir auch nicht so gefällt, wenn ich die Methoden in OO-Weise aufliste MyList.map(some function).filter(someCondition) …
Und ja, seiteneffektfreie Funktionen sind auch schön zu haben. IM Vergleich sieht
F# so aus:
let mutable i = 1
in
let rec loop() =
printf "i= %d >" i
let input = Console.ReadLine()
if input = "exit" then
exit(0)
else
printfn "You typed: %s" input
i <- i + 1
loop()
loop()
Es ist typsicher, ohne dass man es deklarieren muß. Man kann aber:
Also kann ich auch schreiben let mutable i:int = 1. Auf der anderen Seite ist e s nicht so jerkish wie Haskell: http://learnyouahaskell.com/input-and-output.
Ich finde, man kann es ziemlich „locker runter lesen – und verstehen. Mir gefällt vor allem auch ein Schlüsselwort wie ‚mutable‘, damit teilt man F# mit, hey ich werde das ändern und man macht es dann einfach (i <- i+1)
Und vor allem mag ich es, wenn man Daten auch in Objekte packen kann, mit Polymorphismus (die Haskellianer verstehen etwas anderes als der Rest der Welt darunter) . Ich sehe hier wirklich eine Obermenge von Programmerweisen.
- Simpel und „dumm“ prozedural let a … let b let c
- funktional (keine Seiteneffekte, keine Überraschungen bei Aufruf von Funktionen
- objektorientiert (da kenne ich mich nun mal am besten aus und mir kommt es in meinem Programm am weitesten entgegen.
Ich schrieb ja oben von Smalltalk, ich kann viel von OCaml auch in Smalltalk bekommen (schließlich sind Blöcke nicht anderes als Funktionen. Aber nichts warnt mich während der Entwicklung ,wenn so was passiert (pseudo code)
aHouse := aCrodocile
.
.
.
aHouse openDoor.
Ja, die IDES werden einen vielleicht warnen, aber im Endeffekt, wird uns zur Laufzeit mitgeteilt, da liegst’e mit dem Typ aber daneben. Das kann einem in Ocaml, F# und Haskell nicht passieren. Weithin passt F# komplett in die .NET Welt. Mir wäre kein Smalltalk bekannt, für das das gilt, ja es gab mal ich glaube IronSmalltalk oder so, aber AFAIK gibt es derzeit keine Unterstütztes auf Windows. Ich glaube eine Kombination in einer Sprache, die einen nicht bevormundet ist eine der besten Lösungen. Ich werde mal sehen, wohin mich dieser Trip führt, vielleicht liege ich falsch.
Es wäre nicht das erste Mal und nicht das letzte Mal. Ich werde mal sehen wie’s läuft und ich denke, man kann in diesem Blog auch nachlesen, wenn ich meine Meinung zu etwas geändert habe. Vielleicht passiert es wieder mit F#, vielleicht auch nicht …
Für mich als Einzelprogrammierer gibt es ein paar Wege. Ich kann wie Millionen von andere auf die großen Spieler setzen, ich kann etwas nehmen, was für meinen Bereich am besten zu gebrauchen ist und ich kann nehmen, was mir eher gefällt und auch wenn ich es von Eiffel anders kenne, sehe ich durchaus einen Punkt in dem Sprichwort: „In der Kürze liegt die Würze“
Man kann den Code ja mal in Java, C# oder C++ programmieren und schauen, wie es dann aussieht …
Ich bin kein Fan von FB
Weil man dafür ermahnt wird, von wegen Gruppen – whatever…
„„Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige Höhe um so tiefer zu stellen sein, je größer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda für die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungskreis zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groß genug sein.“ — Adolf Hitler
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/…/128458-adolf-hitler-jede…/
Aber genau das läuft ja derzeit bei den Grünen. Ersetzen Sie Propaganda durch Nudging, also Krieg durch Durchsetzung der Maßnahmen gegen den menschengemachten Klimawandel . …
Ich bin beeindruckt
Genauso schnell wie ich etwas ablehne, kann ich mich auch für etwa begeistern:
https://izismile.com/2023/08/21/just_wow_video.html
Auch wenn ich es nie könnte …
Erstaunlich
wie schnell ich eine Seite nicht mehr mag:
https://www.axon.dev/about-us
Meine Güte, muß das so sein. Ja, man sieht, sie lieben JavaScript. Aber viel hilft nicht immer viel …
Von vor 4 Jahren auf FB
Habe ich mal hier hin geholt:
Zu meinen Kommentar zu Journalisten von gestern, ohne Anspruch an Vollständigkeit ohne jede Ordnung:
Im Kommentar: Herr Resch tut den Autobauern einen gefallen (wegen SUV Kritik), der Bericht über Italien fängt wie an? Mit rechtspopulisisch und es war noch was, was ich leider vergessen haben.
Früher hieß es Lebensraum im Osten, heute einfach nur Lebensraum überall und den zu schützen / zu erhalten sind alle Mittel recht. Es zeigt sich mal wieder was Kollektivismus für eine unglaubliche Macht in D hat. Menschen ermorden weil es Juden waren – Gebongt! Menschen kriminalisieren weil es gerade die Sündenböcke sind. Freiheit durch Zwang als neue Freiheit und Lebensvorbild bezeichnen. Ich bin mit den BNN komplett durch. Und ich nenne Sie die neuen Faschisten und wenn ich es konkretisieren will Ökofaschisten. So wie es bei den Faschisten Führer gab und nach diesen geschrien wurden ist es so auch mir den Neuen Faschisten oder Ökofaschisten:
Man soll mit solchen Begriffen durchaus vorsichtig umgehen, nur sehe ich wirklich nicht wie sich diese Wortwahl und Übergriffigkeit anders beschreiben lässt. Was ist der Unterschied zwischen Kauft nicht bei Juden (oder in der neuen Variante Kauft nicht von Israel) Und Kauft keine SUV und kauft nicht bei dt. Herstellen anders? Wie damals ist es eine verhältnismäßig kleine Gruppe die das alles beherrscht, da sind unsere Politiker und eine Presse die man nicht mal mehr mit Gesetzen gleichschalten muß. Ich kann Ihnen auch ein paar kleine Ausnahmen nennen: „Smart Investor“ und ef, das Erstere geht ganz klar mehr in Richtung Individuum und individuelle Freiheit.
Von allen Parteien kann ich allen der PDV und deren Programm entgegenstellen. Gut es soll noch die Libertären oder so geben. Aber im Grund sind es politisch in D gerade mal nur die paar Hanseln die die PDV unterstützen. Wenn man sich überlegt, daß es mal die SPD gewesen ist kann es einen nur schütteln…
Und ja diejenigen die schrieben Orwells 1984 dient als Vorlage statt als Warnung haben recht. Der große Bruder ist der Staat und dessen Organe die sich in jedes Leben einmischen und Sie werden es auch diesmal für sehr viele ruinieren bevor Sie (erst) mal einen auf die Finger bekommen
Ich kann wirklich nur jeden auffordern, sich gründlich mit dem Aufbau von Diktaturen zu beschäftigen und wie es dazu kommt und ich kann nicht laut und oft genug vor diesen Politikern und Parteien warnen.
Es ist schon erstaunlich, wie sich auch in der Presse über die Propaganda von damals mokiert wird, aber genau dieselben Mittel werden heute von den Journalisten verwandt und das finden die „normal“ – das kann ich nicht mehr „normal“ nennen und m.E. sollte es jeder mit einem funktionierenden Restverstand und ja auch nur einem Rest von Gerechtigkeitssinn so empfinden. Wer sich nicht gegen diese Verbrecher stellt, ist selber auch ein Verbrecher und KEIN BEFEHLSEMPFÄNGER !
Was mich wirklich stört …
Was mich wirklich stört: Liberale wählen nicht liberal. Ich wüßte gerne warum es au die meisten zutrifft. Was genau kann man sich als Liberaler von irgendeiner der folgenden Parteien erhoffen?
CDU/SPD/FDP/Linke/Grüne/AfD.
Ehrlich seit 70 Jahren bestimmen die, die Politik in diesem Land, Welche von den Parteien hat sich in diesen 70 Jahren für die Freiheit des Einzelnen und massiv geringere Steuern und Abgaben ausgesprochen? Wer von denen hat in den letzten 50 Jahren den Schuldenberg von D abgetragen?
Liberale wissen es besser und sollten erkennen, wie falsch sie mit der Wahl von sozialdemokratischen Parteien liegen.
Der ÖRR in „Bestform“
Zu Corona Zeiten
Ich verabschiede mich mal vorsorglich von vielen Veranstaltungen und Veranstaltern, Arbeitsplätzen und Arbeitern.
Ich bin ein absoluter Fan von Impfungen, ich bin ein absoluter Gegner von Gewalt durch Politiker. Man kann vielleicht ein Dilemma erkennen?
Ich werde, wenn nötig diese Woche Do Abend noch mal einen Test machen und dann erst mal bis auf Weiteres alle Restaurantbesuche einstellen. Kinos? Tut mir nicht leid, ihr könnte alle Pleitegehen I fuck.. do not care any more. Veranstalter, auch hier farewell. Ich war nie ein großer Fan von Massenveranstaltungen, also kein Verlust für mich, wenn ich dort nicht hingehe.. Museen, ja, die habe ich doch öfter mal besucht, aber auch hier, macht et jut – ohne mich. Ich weiß nicht, was den Grün/Schwarzen BW Neufaschisten noch einfallen wird und ich weiß auch noch nicht, wann und ob ich mich impfen werden, aber ich weiß, ich lass` es mal ganz ruhig angehen und schau mal, was in 1-2 Monaten so sein wird.
Leider steht keine liberale Partei auf dem Wahlzettel, das nehme ich allen Liberalen und noch freiheitlicher gesinnten krumm. Mich kotzt Ihre Feigheit an. Also wenn Sie das beleidigt, dann – gut so. Nehmen Sie mich aus ihrer Liste und erklären mich für ein A …., das paßt dann schon.
Denjenigen, die liberale Parteien unterstützen, alles Gute, mögen Sie die kommenden Katastrophen bestens und unbeschadet überstehen!
An die Gläubigen der Kirche des allein menschengemachten Klimawandels
Liebe Gläubige. Ich habe beschlossen, der Kirche des menschengemachten Klimas beizutreten. Ich nenne Ihnen auch genau den Tag, die Stunde, Minute, Sekunde, wo ich da mache.
Ich überlege mir anzufangen zu glauben, daß es allein menschengemacht ist, wenn alle Staaten dieser Erde keine Schulden mehr haben.
Also ihr wollt einen Gläubigen, dann wird es echt Zeit für ein Wunder
Meistens geht es hier um Politik
Speziell, wie wahnsinnig und menschenverachtend die inzwischen geworden ist.
Es ist aber nicht mein einziges Steckenpferd ;-). Es klang sicher schon gelegentlich an, daß ich Programmierer bin. Ich pflege seit mehr als 10 Jahren eine Branchenlösung für Abfallbetriebe, Containerdienste. Das Ganze ist für kleine Betriebe mit weniger als sagen wir mal 5 AP für die EDV. Das sind nach meinem Wissen so ca maximal so um die 50 Leute die mit der Software bedient werden. Die meisten Dateneinträge dürften Wiegungen sein. Für jede komplette Wiegung braucht es, so gut wie immer zwei Wiegungen. Ich denke, die Software wurde schon zu DOS Zeiten entwickelt, vielleicht liege ich damit aber auch schief. Wie auch immer, die Programmiere haben m.E. a) relativ typisch in MS Access programmiert und b) wenig über die Menge an Code nachgedacht. Im Zweifel lief es wohl so. Da läuft was, wir kopieren es und passen es halt an. So gibt es Redundanzen noch und nöcher, aber natürlich nicht komplett, das wäre ja zu einfach. Wo man die Redundanzen sehr gut sehen kann, ist an folgendem Code:
Private Sub DruckAngeboSum_Click()
On Error GoTo Err_DruckAngeboSum_Click
Dim objOut As CMediaOutput
Set objOut = generateMediaOutputObjects(ActiveControl.Name)
objOut.doOutput
'Dim intAntwort As Integer
'Dim strNeueZeile As String
'strNeueZeile = Chr$(10) & Chr$(13)
'
'Dim intSchleife As Integer
'Dim lngNr As Long
'Dim lngDrucker As Long, strBericht As String
'
'Dim WSP1 As Workspace, DB1 As Database, Tabelle1 As Recordset
'Set WSP1 = DBEngine.Workspaces(0)
'Set DB1 = WSP1.OpenDatabase(strDatenbankGlo)
'
'Set Tabelle1 = DB1.OpenRecordset("HT_Nummernkreise", DB_OPEN_TABLE) ' Tabelle öffnen.
'
'If Forms!HF_AuftrAnkErz!AngebotKz = True Then
' ' Rückfrage mit Speicherung der Antwort
' intAntwort = MsgBox("Für diesen Auftrag wurde bereits ein Angebot gedruckt!" & strNeueZeile & "Wollen Sie diesen Ausdruck wiederholen?", 33, "Angebot drucken?")
' If intAntwort = 2 Then
' GoTo Exit_DruckAngeboSum_Click
' End If
'End If
'
'' Firma Beller
'If strKundeNr = "143" Then
' strBericht = "BR_DruckAngebotAnkErzoSum_Bel"
'Else
' strBericht = "BR_DruckAngebotAnkErzoSum"
'End If
'
'ordneDruckerZu "Angebot", strBericht, HAUPT_DRUCKER
'
'' Prüfen ob Kontrollkästchen für Seitenansicht aktiviert
'' wenn aktiviert dann Seitenansicht, ansonsten Ausdruck auf Drucker
'If Me!Seitenansicht = True Then
' If strKundeNr = "143" Then
' strBericht = "BR_DruckLiefschAuftrAnkErzNot_Bel"
' Else
' strBericht = "BR_DruckLiefschAuftrAnkErzNot"
' End If
' DoCmd.OpenReport strBericht, acViewPreview
'Else
' Tabelle1.MoveLast ' Letzten Datensatz suchen.
' setzeFelder Forms!HF_AuftrAnkErz, Tabelle1, DRUCK_BEREICH_ANGEBOT
' erhoeheNummer Tabelle1, "AngebotNr"
'
'
' druckeBericht "Angebot", strBericht, Me!AnzahlDrucke
'
'
' Forms!HF_AuftrAnkErz!AngebotKz = True ' Setzen der Druckkennziffer
' Forms!HF_AuftrAnkErz.Refresh
'
' ' Logbucheintrag
' If DLookup("[Benutzerverwaltung]", "HT_SysParameter") = True Then
' Call SetzeBenutzerLog("Drucke Angebot o. Summen Ankauf Erz.-Preis! Auftrag Nr: " & CStr(Forms!HF_AuftrAnkErz!AuftragNr) & ", Angebot Nr: " & CStr(Forms!HF_AuftrAnkErz!AngebotNr))
' End If
'End If
Exit_DruckAngeboSum_Click:
On Error Resume Next
' Tabelle1.Close
' DB1.Close
Exit Sub
Err_DruckAngeboSum_Click:
If err = 2501 Then
Me!Schließen.SetFocus
Else
MsgBox Error$
End If
Resume Exit_DruckAngeboSum_Click
End Sub
Die drei Zeilen Code oder so sind das was nach dem Überarbeiten bleibt.
Ein paar Dinge dürften Programmierer in neueren Sprachen durchaus verunsichern, das sind die Label zu denen man springt. Ja, das kann man inzwischen anders lösen und nein, es ist recht typisch für VBA. Man sieht, nur für die Fehlerbehandlung kommen „locker“ 5- 10 Zeilen Code zu jeder Funktion. Insgesamt sind es über 500 000 Zeilen an Code und viele Methoden gehen über mehrere Seiten.
Wie man sehen kann, gibt es keine Trennung der Bereiche. In einer Methode/Funktion gibt es Zugriffe auf die Datenbank, Manipulation der UI und Interaktion mit dem Benutzer. Ich befürchte, daß ist immer noch Stand der Dinge bei sehr vielen Access Programmen. Als wirklich ernsthaftes Problem sehe ich das Fehlen von brauchbaren Testmöglichkeiten an. AFAIK gibt es AccUnit zum Testen, das bekomme ich hier nicht installiert und ich bin derzeit immer noch zu faul um mich dahinterzuklemmen.
Die Klasse, in der ich es auslagerte, sieht der Code nun so aus:
Public Sub doOutput()
Dim bAdjustNumber As Boolean
Dim objControl As CControlNummernKreise
On Error GoTo HandleError
Dim iAuswahl As Integer
If outputMedia = outMediumPreview Then
outputPreview
GoTo HandleExit
End If
bAdjustNumber = True
If NZ(actForm(textFieldNumberName), "") <> "" Then
iAuswahl = askToReprintIfPrintedBefore()
If iAuswahl = vbNo Then
GoTo HandleExit
Else
bAdjustNumber = False
End If
End If
Set objControl = actualizeFormDataBeforePrint()
actualizeNumberCircle objControl, bAdjustNumber
Set objControl = Nothing
actionBeforePrint
If outputMedia = outMediumPrinter Then
outputPrinter
Else
outputEmail
End If
actionAfterPrint
actualizeFormDataAfterPrint
writeLog
HandleExit:
On Error Resume Next
Exit Sub
HandleError:
If err.Number <> 0 Then
MsgBox "Error " & err.Number & " (" & err.Description & ") in procedure doOutput."
End If
GoTo HandleExit
End Sub
Sicher noch reichlich zu kritisieren, aber ich denke, eine Verbesserung ist zu erkennen.
Der Witz an dieser einen Methode ist: Die kann ich so an ungefähr 8 Stellen so benutzen und muß da nichts mehr anfassen. Ich muß die Daten entsprechend vorbelegen
Case FRM_AUFTRAG_ANKAUF_ERZ
If sKundeNr = "143" Then
objResult.reportName = "BR_DruckAngebotAnkErz_Bel"
Else
objResult.reportName = "BR_DruckAngebotAnkErz"
End If
objResult.logEntry = "Druck Angebot Ankauf Erz. m. Summen Auftrag Nr: " & NZ(objResult.orderNo, 0) & _
", Angebot Nr: " & NZ(objResult.actForm(objResult.textFieldNumberName), "")
objResult.lblFuerKLNr = "Lieferant Nr:"
Set objParameterAngebot = parDruckAngebot_WH()
objParameterAngebot.mainTableName = "HT_AuftragAnkaufErz"
objParameterAngebot.subTableName = "UT_AuftragAnkaufErz_Positionen"
objParameterAngebot.fieldNameKLNo = "LieferantNr"
gen, aber die Logik dieses Teils geht nicht verloren. Ich denke, daß ist einer meiner Lieblingstechniken, einen Algorithmus austüfteln und dann möglichst nicht mehr anfassen zu müssen. Sollte was schiefgehen, dann habe ich hier eine zentrale Anlaufstelle, um es zu korrigieren und muß nicht die Korrektur 8 mal wiederholen.
Leider macht es einem VBA unglaublich schwer Code wiederzuverwenden, denn obwohl das hier eine Klasse ist, kann ich nicht einfach davon ableiten und nur die Sachen umschreiben, die ich brauche. Ja, es gibt Interfaces, aber die muß man dann von a-z in allen Klassen implementieren, das ist einfach schlecht und dürfte Leuten, die mit Java, Python, Ruby oder so gut wie jeder anderen OO-Sprache programmieren, die Tränen in die Augen treiben. Die Dinge sind aber nun mal, wie sie sind. Modularer bekäme man es nur hin, wenn man jede Methode in ein eigenes Interface auslagerte und dann die Interfaces implementierte, die einzige zugängliche Methode wäre dann z.B. für
If outputMedia = outMediumPreview Then
outputPreview
GoTo HandleExit
End If
outputTo aber man müsste halt all notwendigen Daten in diesem Interface hinterlegen und bräuchte zumindest ein paar Parameter oder ein Parameter Objekt.
Dann könnte man ein Interface haben für eine Klasse mit dem Namen OutputPreview
und den Wert so setzen
objIf as OutputInterface
if Test_If_Angebot then
set objIf = new OutputInterfaceAngebot
...
:..
und riefe es so auf
objIf.outputTo
Es geht leider nicht anders und dann bekommt man eben auch so etwas:
Case FRM_AUFTRAG_ANKAUF_ERZ
If sKundeNr = "143" Then
objResult.reportName = "BR_DruckAngebotAnkErz_Bel"
Else
objResult.reportName = "BR_DruckAngebotAnkErz"
End If
objResult.logEntry = "Druck Angebot Ankauf Erz. m. Summen Auftrag Nr: " & NZ(objResult.orderNo, 0) & _
", Angebot Nr: " & NZ(objResult.actForm(objResult.textFieldNumberName), "")
objResult.lblFuerKLNr = "Lieferant Nr:"
Set objParameterAngebot = parDruckAngebot_WH()
objParameterAngebot.mainTableName = "HT_AuftragAnkaufErz"
objParameterAngebot.subTableName = "UT_AuftragAnkaufErz_Positionen"
objParameterAngebot.fieldNameKLNo = "LieferantNr"
Hier muß ich einfach festhalten MS hat sich einiges bei VBA gedacht aber a) nicht zu Ende und b) mangelhaft an bestimmten Stellen.
Es gibt durchaus eine Menge Fans von Access. Vom Standpunkt von guter OO-Programmierung ist VBA ein Sanierungsfall. Dabei könnte es so einfach sein. VBA als Mitglied der .NET Sprachfamilie und gut wär’s. Ich verstehe nicht, warum es MS nicht macht. Die Unterstützung durch Werkzeuge ist so in den 80 er Jahren des letzten Jahrtausends hängen geblieben. Ja, man kann in VBA auch riesige Programme schreiben, es tut aber weh ….
Wo MS-Access (mit VBA) vollkommen mangelhaft ist
1) Keine integrierten Tests
2) An Objekten orientiert, aber nicht OO-mässig zu programmieren
3) Grauenhafte Benutzung in einem RCS (hier benutze ich TortoiseGit) , Problem: Groß/Kleinschreibung geht munter durcheinander, es gibt IDS, die sich einfach ändern
4) Keine Unterstützung für die Trennung von UI, Daten und dem Programm. Wie geschrieben, der Code ist heute noch typisch für Ms Access. Man bekommt halt schnell was zusammen …
5) der SQL Editor ist eine Zumutung!
Wo es glänzt
1) mal eben was zusammenstoppeln ist schnell erledigt
2) der Direktbereich, man kann während der Laufzeit anhalten und sich alles anschauen, kein rekompilieren nötig
3) preisgünstig
Es ist klar MS will, daß wir MS-SQL mit C# benutzen, es ist nicht überzeugend, daß dies für kleine Betriebe eine bessere Lösung als eine MS-Access basierte wäre.
Verdienter Zynismus
Eindrucksvolles Beispiel für Kapitalismus
Was für eine eindrucksvolle Vorstellung über Überheblichkeit, Werbung und ja gerade auch Kapitalismus.
https://www.youtube.com/watch?v=IdmPp4sXpEM&t=561s
Es zeigt mal wieder eindeutig, wer in der Welt das Sagen hat. Die Kunden, wenn die ein Produkt nicht mehr kaufen ist der Anbieter weg. Es gibt nur eine Ausnahme, staatliche Betriebe. Man kann denen als Kunde nicht entgehen, man kann Sie nicht ablehnen und so haben wir genau die besch.. Politik, die wir gerade so haben. Baerbock und Habeck hätten keine Einfluß auf unser Leben wenn Sie nicht Politiker wären.
In einem Markt wäre der ÖRR schon lange Geschichte auch hier sind die Politiker die Hindernisse.
Es ist schön zu sehen, daß sich die Leute von diesen durchgeknallten Leuten nicht alles gefallen lassen. Und es zeigt sich, daß es mehr Normalos gibt als sie uns in den Medien weis machen wollen.
I think I can say that for me also
Wünsche und Beschwerden …
Ziehe ich mal von FB rüber, womöglich mache ich da ja nicht mehr so lange mit …
Ich weiß, das Leben ist kein Wunschkonzert, aber trotzdem darf man Wünsche haben. Es gibt eine Reihe davon aus meinem Programmerleben:
– VBA als vollständiges Mitglied der .NET Familie, das Gleiche bitte auch für die WLanguage
– Ein vernünftiger Editor für VBA (ohne die MZ Tools wäre es noch schlechter) MS kann offensichtlich IDEs, warum nicht für die in Office benutzte PS? Man schaue sich mal OpenGenera an und den dort benutzen ZMACS, das ganze OS kann man in Lisp Dialekten programmieren.
– ein vernünftiges Test-Framework für Ms Access. Man versteht, warum es keine Tests gibt und alle Programme im Debugger „entwickelt“ werden.
– Vernünftige Editoren für Smalltalks (egal welches, alle sind unkomfortabel und das für so eine wunderbare Sprache wie Smalltalk
– Ein Smalltalk für die .NET Familie
– Vernünftige GUI, Report Builder oder Tools für die Behandlung von Dateien und Verzeichnissen, für Smalltalks und spezieller Pharo. Warum gibt es nicht was zumindest Gleichwertiges in diesem Bereich zu ja selbst MS Access?
– Ein wirklich nettere PS für Latex (auch wäre ein visueller Report Builder eine nette Sache) Latex läuft, ist stabil seit mehr als20 Jahren und bringt besser Sachen aufs Papier als so gut wie jedes andere Programm .
– Ein GUI-Builder, GUI-Framework, für Emacs, damit man endlich mal auch das von der manuellen Erstellung von GUIS wegkommt.
Ganz massiv stört mich diese Sachen bei Smalltalk. Wenn das in Java möglich ist, dann schon lange in Smalltalk aber nein, damit befleckt man wohl die „Reinheit“ von Smalltalk …
Und ja mich ärgert es auch speziell bei VBA, weil es da schon so
lange gibt und VB ein Meilenstein für die Entwicklung von Windows Programmen war. Was macht MS damit … Es ärgert mich noch mehr, wenn ich daran denke, worauf der Erfolg von MS basiert. Es war nicht zuletzt das Basic von denen, was MS an die Spitze brachte und dann macht man so was platt?
Bei Emacs ärgert mich etwas, daß es Emacs Lisp gibt. Warum konnte es kein Common Lisp sein? Stallmann kannte es doch …
Und nein, ein Guile-Emacs gibt es immer noch nicht ernsthaft …
Ja, ich weiß mach’s doch selber … Tja Punkt ist, brauche das nicht für C#, Java, C, C++, Delphi, FreePascal, TurboPascal, VB, Dolphin Smalltalk machen und ’ne Zillion von Libraries gibt es auch ….
Ich schweig mal höflich über den Stand von IDE für die ach-so-tollen-funktionalen-Programmiersprachen … Ausnahme vielleicht F# auf Windows, aber genau weiß ich das nicht, denn Ocaml fällt bei mir unter den gleichen „Horror“ wie C++ und Perl …
Ich bin der Meinung gute Werkzeuge sollte es auch für Programmierer geben und nein, die Anbieter von funktionalen Sprachen wie Haskell, leisten das nicht. Ernsthaft, wenn es um DBs geht und man, was für Anwender schaffen will, dann ist man mit MS Access besser bedient als mit jeder funktionalen PS.
Man verstehe vollkommen den Erfolg von Java, C# und so um Vergleich, weil diese Sachen einfach nützlicher sind. Und ja es dürfte mindestens ne Million mehr Anwender und Programmierer für MS Access geben als für alle funktionale PS zusammen …
Manch werden mich auslachen, es liegt doch nur an Dir, was Du nützlich findest. Ist das wirklich so? Bin ich da so eine Ausnahme? Die Prediger für die Nützlichkeit von anderen Programmiersprachen sitzen m.E. teilweise auf einem zu hohen Ross‘ , keine Ahnung, ob es an mir alleine liegt, ich glaube nicht. Wenn ich an die Haskell-Evangelisten denke, dann sehe ich meine Meinung bestätigt, die Common Lisper sind leider auch nicht so viel besser … Wer die „Genialität“ der Tools von denen nicht erkennt, ist wohl einfach nur ein dummy …
Einfach mal durchregieren
Siehe: https://www.politplatschquatsch.com/2023/08/in-ketten-ins-gelobte-land-durchziehen.html
Ergebnisse (ohne Ordnung)
- Alle Kriege
- KZ Lager: https://de.wikipedia.org/wiki/KZ-Lagerordnung, Guanatamo: https://www.historeo.de/hintergrund/guantanamo-bay-geschichte
- Der große Sprung: https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Sprung_nach_vorn
- „Säuberungen“ https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_S%C3%A4uberung
Durchregieren, die Grundlage für 100 Millionenfachen Mord!
Vor mehr als 4 Jahren
Hielt ich das für die „Nachwelt“ – ha, ha, ha fest. Jetzt denken Sie mal an Corona und die abartig hohe Inflation aus 2022. Man kann durchaus behaupten, einige haben gewarnt, und ich gehöre dazu …
„Nach der tiefsten Rezession seit den Dreissigerjahren sind die Zweifel gewachsen, ob Marktwirtschaft und Demokratie wirklich so immun sind gegen die Gefahren der Vorkriegszeit, wie dies in der langen optimistischen Ära nach 1945 schien. Vor allem litt das Vertrauen in die Steuerungsfähigkeit der politischen und wirtschaftlichen Elite. Wie in der Achtundsechziger Bewegung ist «Establishment» ein Schimpfwort, weil damals wie heute Demokratie und Marktwirtschaft in einer Legitimationskrise stecken.“
Es geht eben nicht um Marktwirtschaft, es geht um Eingriffe gegen den Markt und Demokratie ist hier per se nicht besser als irgendeine Diktatur:
Die Rezession ist doch gar nicht so tief gewesen, wie Sie hätte sein müssen. Es wurde mit Billionen an neuen Schulden das Schadenspotential potenziert:
Mich nervt dieser Mißbrauch von Marktwirtschaft. Demokratie ist es heute Marktwirtschaft zu behindern und das funktioniert auf Dauer nun mal nicht. Man lese meinen Eintrag zu Stand Liberalismus derzeit.
Der Autor soll mir erklären. Wie in einer Marktwirtschaft der Staat den Banken beigesprungen wäre? Markt wäre gewesen die Kredite abzuschreiben und ja das wäre blutig geworden und nun mit mehr Schulden wird es NUR NOCH blutiger. Das waren die Demokratien, die hier ganz klar gegen Markt vorgingen. Und die Leute applaudierten – wir wurden gerettet. Das ist ein bodenloser Unfug und wird sich als Lüge herausstellen.
Ein bisschen Sarkasmus
Die Heuchelei nervt
Ein bisschen was zum Lernen
„Einen habe ich noch für heute“
Irgendwo auf der Zeit:
Kommentator:
„“Wenn Menschen sich aus emotionalen Gründen entscheiden nicht miteinander zu leben, hat niemand das Recht sie dazu zu zwingen.“ „
Genausowenig wie die sich getrennt habenden ein Recht auf Alimentierung durch die Allgemeinheit….
Manchmal kann ich mich richtig gut leiden
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Gut, dass es auch andere Blogs gibt,
die diese irre Politik passend kommentieren:
https://politsatirischer.blogspot.com/2023/08/chieming-oder-der-grune-untergang-im.html?spref=fb
Auf FB gefunden
Oder wie es in den Medien ( Wilsberg) heißt , Nieten sind die neuen Eliten .
Gelungen, finde ich …
Es gibt kein Recht auf Herrschaft
Könnte man wissen: Ein Recht auf Herrschaft gibt es nicht, sondern das konstruiert man.
Warum meinen Sie haben sich Kaiser etc auf etwas „Höheres“ berufen. Damit wollte und will man was haben auf das man seine Herrschaft gründen kann.
Wie lächerlich das ist, mache ich Ihnen mal vor. Ich berufe mich auf das grüne Schleimmonster, was mir gesagt hat; du bist der „richtig Kaiser“/Herrscher. Habe ich dann noch genügend Leute um ich herum, die für mich andere unterdrücken, ermorden etc pp, dann begründet das die Herrschaft des grünen Schleimmonsters. Ziemlich schräg, aber so läuft es. In der Demokratie wird dazu das (dann doch wieder vorhandene Volk) genommen. Weil man dann diese Parteien wählt, ist alles legitimiert, ist zwar immer noch Blödsinn, aber immerhin wäre eine andere Herrschaft möglich. Es bleibt zwar immer noch Blödsinn, da aber so viele daran glauben und bereit sind dafür auch zu töten und zu unterdrücken – Sie bekommen die Idee.
Viele Diktatoren sind auf ganz normalem Weg von Wahlen an die Macht gekommen und so wenig erfreulich es ist, Demokratien haben sich oft als Steigbügelhalter gezeigt.
Ich möchte auch noch an die Wahlen in den Diktaturen erinnern. Man musste wählen und man musste der Partei oder ihren Spielarten die Stimme geben. Und somit war es auf einmal „vom Volk gewollt“. Sie sehen konstruiert…..
Frei nach Frau Chebli
Frei nach Chebli, ich habe festgestellt, daß die Faktenchecker keine Fakten checken, die Enttäuschung sitzt tief, sehr tief.


