Verlockend aber falsch

ist der Ansatz die Zukunft linear extrapolieren zu wollen. Erfindungen sind kein linearer Prozess und es läuft eben nicht so: Wir packen 100 Leute zusammen, lassen die machen und in einem Jahr haben wir xy Erfindungen. Forschung bedeutet eben Ungewisses zu „finden“. Und so geht es eben auch mit der Ölbasierten Industrie. Wir können uns derzeit nur Abwandlungen davon vorstellen. Genauso konnte man sich jahrtausendelang nur das Heizen mit Holz vorstellen. Natürlich gab es dann Auswüchse, es war aber eben auch der Beginn von systematischen Aufforstungen.

Es ist wahrscheinlich eine schlechte Idee darauf zu hoffen/warten, daß uns das Öl ausgeht. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird sich aus welcher Ecke auch immer eine Alternative finden. Heute ist Deutschland ein Gebiet in dem der Wald sich wieder immer mehr ausdehnt. Der Schwarzwald zum Beispiel wächst zu. Was wieder ein Mordgejammer ergibt, daß doch die Schönheit „verschwinde“. Fakt ist aber eben: Der Schwarzwald ist eine reine Kulturlandschaft (durch Menschen geschaffefn). Die Menschen suchen sich nicht freiwillig Gegenden aus wo das wirtschaften schwer fällt. Sondern weil Sie müssen. Und so sehe ich auch die Ausdehnung der ölbasierten Wirtschaft, zu Beginn konnte man sich nicht vorstellen wohin uns die Petrochemie bringt. Heute fragen wir uns wie konnte man je ohne diese leben?

Natürlich kennt niemand die Zukunft (ganz speziell auch nicht „Zukunfts“-forscher), die Visionen von diesen Leuten waren meist ziemlich daneben und oft völlig destruktiv. Man wird sehen müssen was so passiert. Gewisse Dinge werden aber immer Bestand haben und so weiß ich mit Sicherheit eines. Unsere Geldsysteme werden in dieser Form regelmäßig weiter zusammenbrechen. Staaten werden wieder verfallen und wie bei jedem Untergang wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit unter gewalttätigen Umständen.

Man schaue sich den derzeitigen Kampf des IS an. Die Auswirkungen sind schon zu sehen. Der Terror ist nun in der Welt und wird von den Etatisten weltweit geschürt. Ich verweise hier auf meinen Eintrag von Goebbels der das genau erklärt hat. Man braucht nur einen äußeren Feind zu „lokalisieren“ oder auch nur zu erfinden und die Menschen folgen den Führern wie eine Herde den Leittieren. Auch hier ist es ja verlockend mit der Mehrheit zu laufen, falsch bleibt es trotzdem. Eines der großen Problem ist eben auch zu wissen wann es besser ist teil einer Herde zu sein und wann es Zeit ist sich von der Herde zu entfernen. Derzeit ist der Weg offensichtlich die Politiker wollen uns alle in die Richtung zwingen, die sie sich vorstellen. Sie wollen keine freien Entscheidungen, sie wollen Idioten die Ihnen ungefragt folgen. Schaut man sich die letzten Wahlergebnisse an, hat das 100 % geklappt…. – leider

Entscheidungen in der Schweiz

Ich hatte mich dazu zuerst auf dem Forum der PdV ausgelassen:
Zur Goldinitiative:
n knapp 2 Wochen wird in der Schweitz über eine teilweise Golddeckung abgestimmt. Die SNB soll 20 % Ihre Aktiva in Gold halten. Das behagt den Wohlfahrtsstaatlern und Zentralbankern nicht. Die meines Erachtens mit verstärktem FUD arbeieten. (Angeblich soll die SNB, von falschen Vorraussetzungen sprechen)

Nehmen wir mal an die Schweizer würden für eine „partielle“ Golddeckung eintreten. Dann ist m.E. die Frage wie könnte diese Goldeckung hergestellt werden und wie wird sich der Kurs des CHF bewegen. Grundsätzlich einmal kann die SNB wie jede Zentralbank beliebig Geld erzeugen. Also kann Sie auch das Geld erzeugen um damit das Gold in den nächsten 5 Jahren zusammenzukaufen.

Wenn man verschiedenen Blogs folgt, soll heute schon ein ziemlicher Kaufkurs von zumindest 3 Zentralbanken im Gange sein. China, Russland, Indien. In China allein soll mehr als die Jahresproduktion (rund 2700 t) im Jahr gekauft werden. Was ja nur heißt irgendjemand muß sich derzeit wohl von seinem Gold trennen. Für mich derzeit die wahrscheinlichsten Goldquellen sitzen irgendwo in den USA. Sei es die FED oder aber die großen Banken. Es war ja in den letzten beiden Jahren nicht zu übersehen wie die Banken das Gold schlecht redeten. Ist schon klar wenn man unter der Hand bessere Preise erzielen kann als nach dem Fixing, bleibt bei einigen Tonnen sicherlich auch etwas bei den armen bedürftigen Banken hängen. Durchaus denkbar, daß die Banken Ihr Gold aus der Ukraine bezogen (http://www.zerohedge.com/news/2014-11-18…s-its-gold-gone) Immerhin konnte die Ukraine 43 t von dem überflüssigen gelben Metall losbekommen. Wäre in Euro ein Wert von grob
1 290 000 000 also ganz grob ein Zehnterl von dem Geld was die EU da runter geschickt hat. (siehe unter anderem: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.…schuldendienst/)

Das ist zugegeben, reine Spekulation. Aber egal. wie auch immer wird die SNB verpflichtet Gold zu halten ist es mit der endlosen Druckerei irgendwann Essig. Die derzeitige Goldmenge beträgt grob
166 000 t. (siehe http://www.gold.de/artikel,397,Goldmenge…l-wirklich.html) In CHF gemessen ein Wert von 166000 * 1000 * 37000 (siehe http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis/chf)
Also ganz grob in CHF gemessen: 614 200 000 000. Erstaunlich wenig im Verhältnis zu den Schulden weltweit (mehr als 50 Billionen USD (siehe https://goldsparplan.wordpress.com/tag/schuldenkrise/) rund 50 / 0.96 = 52 Billonen CHF (Stand 2010/2011)
Man kann also sagen mit allem Gold dieser Erde können gerade ein 1 % der Schulden bedient werden (rein rechnerisch).

Mit dieser Spielerei könnte man weitermachen, das lass‘ ich jetzt aber erst mal. Nun ist die Frage was wird wohl mit den Geldflüssen passieren. Zunächst einmal könnte die SNB CHF drucken um damit das Gold zu kaufen, Sie könnte aber auch Ihre Bilanz verkürzen und EUR benutzen um das Gold zu kaufen. Die Frage die wirklich interessant ist: Wird die SNB den Kurs 1:1,2 halten können oder wird Sie dem Ansturm etwaiger Währungsnachfrager unterliegen?

Es gibt eine ganze Reihe Probleme mit dem Zufluss an Geld in den CHF. Erst einmal kann die relative kleine Volkswirtschaft Schweiz nicht einfach so einen plötzlichen Zuwachs an Geld produktiv umsetzen. Geld fließt sicherlich schneller als man irgendetwas produktives damit machen könnte. Somit wird der Geldzufluß die Zinsen herunterprügeln (und das bei einer Verzinsung schon dicht bei 0), und man darf damit rechnen, daß mit dem Geld in der Schweiz etwas gekauft wird. Darauf zu setzen es könnte Land und Immobilien sein, scheint sehr wahrscheinlich zu sein. Ergo dürfte auch das die Möglichkeit der SNB beschränken beliebig Geld zu drucken.

Aber dann bleibt „nur“ noch ein Kurssprung des CHF Außenwertes, sprich der CHF muß aufwerten. Wer also derzeit CHF erwirbt dürfte mit Kursgewinnen gegen jede andere Währung rechnen. Nur gibt es auch da eine interessante Variante. Mit einem steigenden CHF Kurs können die Schweizer tatsächlich mehr Gold kaufen. Ob ich deren Käufe preissteigernd auswirken werden, ist m.E. noch offen, es ist hier die einfache Frage wer ist bereit wieviel Gold für welchen Preis an die SNB zu liefern?

Derzeit beseht die Bilanz der SNB bei einer Bilanzsumme von rund 500 Mrd mit einem Goldanteil von 38 Mrd. Also eine Deckung von grob 7,6 %. Umgerechnet in t müsste die Schweiz ungefähr
38 000 000 000 / 37000 * 1000 = 1027 t Gold besitzen. Sie müsste also grob 20 * 1027 / 7.6 – 1027 = 1600 t dazukaufen. Verteilt man das auf 5 Jahre jährlich rund 300 t oder gut 11 % der Weltproduktion.

Ich denke schon, daß dies die SNB schon sehr bindet. Egal wie der Entscheid ausgehen wird, es scheint ein Fehler zu sein, keine CHF zu besitzen. Wenn man heute für 1.2 kauft, dürfte man auch nach einem negativen (Also gegen Golddeckung) Entscheid nicht viel schlechter dastehen. Sollte es pro Gold sein, wird man sich womöglich über einen Kursgewinn freuen könne oder aber später auf die Einlösung in Gold. Ein weiterer Vorteil den man bekommt, eine gewisse Unabhängigkeit von der EZB und auch das kann ich nur positive bewerten.

Wie auch immer: Es tut sich was an der Geldfront, davon konnte man bis vor gar nicht langer Zeit nur träumen. Die Zukunft wird weisen ob es endlich wieder Geld geben wird oder aber die Zahlungsmittel uns von einer Katastrophe in die nächste führen werden.

Es wäre allerhöchste Zeit diesen Kreditwahn und Kreditgeld ein Ende zu setzen. Man kann als liberal/libertärer nur hoffen, die Schweizer fangen mit dem Anfang des Endes der Fiat-Währungen an. Aber wer will derzeit darauf wetten? Dem Enstehen ganz massiv die Politiker aller Parteien, die Zentralbank selber (die würde ja gebunden) und auch Teile der Wirtschaft (die Obsession mit dem „zu starken“ Franken) entgegen. Die Schweizer haben aber ziemlich oft Ihren Delebets in die Parade gefahren. Hätte ich die Wahl, wäre für mich diese „Wahl“ schon gelaufen. Alles was den Zentralbanken und deren politische Flankierung schadet kann von mir aus nur gut sein.

Interessant man lese mal das hier durch:
„Mit einem mehrheitlichen Ja würden die Eidgenossen nach Überzeugung von Experten die Lunte an den Weltmarktpreis für das Edelmetall legen. Die SNB wäre nämlich gezwungen, in den kommenden fünf Jahren rund 1800 Tonnen Gold aufzukaufen. „Diese Menge entspricht 67 Prozent der jährlichen globalen Goldförderung“, rechnete die „Neue Zürcher Zeitung“ vor und warnte: „Der Goldpreis würde sofort anziehen.“ “

Von http://www.manager-magazin.de/finanzen/a…-a-1003370.html
umgerechnet auf die 2700 t stimmt das, aber die Schweizer haben dafür 5 Jahre Zeit und belasten daher die jährliche Produktion nur um die hier aufgeführten Mengen. Man kann also die Zahlen schon so drehen, daß Sie „gefährlich“ aussehen warum das wohl gemacht wird kann sich hier jeder selbst überlegen…

Auch andere machen sich so Ihre Gedanken: http://www.handelsblatt.com/finanzen/roh…10993766-2.html
Interessanterweise gleich mal wie man einen Entscheid pro Gold aushebeln kann, mit dem armseligsten aller Argumente: „Gold wird keine Zinsen“ ab. So ein Bödsinn als ob die Rückzahlung davon abhängt in was man zurückbezahlt. Nur rein prinzipiell könnte man mal nach Goldleihe googlen. Das die vom Handelsblatt es nicht auf die Reihe bekommen, kann ich wieder nur bezeichnend finden.

Wir wir ja wissen hat die SNB den Deckel dran gegaben, dazu habe ich geschrieben:
„Völlig überraschend hob nämlich die Schweizer Nationalbank den seit mehr als drei Jahre gültigen Euro-Mindestkurs von 1,20 Franken auf und senkte die Zinsen von minus 0,25 auf minus 0,75 Prozent. “

Was schrieb ich? Auswirkungen der Schweizer Golddeckung Initiative

Das Riesenproblem der SNB ist die extrem aufgeblähte Bilanzsumme des 2 – fachen BIP. Das kann nichts gutes bedeuten. Meines Erachtens muß die Zentralbank diese Bilanzsumme zurückfahren. Ich hatte es ja schon bei der Initiative vorgeschlagen. Und wenn die SNB richtig überlegt, dann kauft Sie für die Devisen Gold . Sie bekommt schon heute für die Devisen 10 % weniger Gold als zu Beginn des Jahres. Natürlich wird es einen gewissen „Druck“ von Preisanpassungen von Gold geben, nur was verliert die Bank dabei? Sollte der Euro gegen den SFR „abschmieren“ hätte man was in der Hand was in EUR zugelegt hätte. Kurz mit den Gewinnen dürften die Verluste durch den stärkeren CHF zumindest gemildert werden.

Ich kann nur hoffen bei der SNB haben Sie festgestellt, daß Sie keine Chance haben den SFR zu „verteidigen“. Wenn nun mal ein paar Mrd in die Schweiz fließen kann auch die reiche Schweiz (aber nur mit 8 Mio Einwohner oder so) da nicht gegenhalten und der schweitzer Staat ist nicht in der Lage die Zentralbank zu halten. Ich bin sicher nicht für Zentralbanken und im Grunde müßte ich der SNB raten den Preis auf jeden Fall zu verteidigen. Damit geht die Zentralbank schlicht und einfach pleite. Das wird zwar niemals so genannt werden. Das Ergebnis bleibt sich gleich ein massiver Wohlstandsverlust ist „sicher“. Speziell für Sparer und Besitzende (wie immer wenn Staaten den Bach runter gehen)

Auch die Schweiz hat leider Schulden mit der Riesenbilanz der SNB wäre auch die Schweiz schneller Pleite als man Währungsreform denken kann.

Ich fand das hier: „Am Nachmittag wurde ein Euro für nur noch 1,02 Schweizer Franken gehandelt, eine Aufwertung des Franken um gut 15 Prozent.“
Bei 500 Mrd Währungsreserven ein „Verlust“ in der Bilanz der SNB von 75 Mrd !!!! Ganz bitter, aber es war unvermeidlich. Setzt man diesen Betrag in’s Verhältnis zum BIP sind das mehr als 12 % vom BIP !. Diese Verluste dürften sich ausweiten wenn die SNB nicht schnellstens in Gold umschichtet.

Verdammt ich bin doch kein Wahrsager, aber das ist doch simpelste Arithmetik und minimalistisches wirtschaftliches Denken. Sollte sich die Bevölkerung von der Zentralbank abwenden, gibt es kein Halten mehr !!!

Man braucht offenbar kein Wahrsager zu sein um den Schritt zu verstehen oder erklären zu können: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.…-fuer-den-euro/

Nur im Nachhinein ist man immer schlauer, ich kann beweisen, daß ich vorher schon davor gewarnt habe. Die Sache ist einfach eine Frage der „Massen“, wenn „nur“ 8 Mio CHF wollen dann hat die Schweiz schon ein Problem und gerade die Deutschen sind mehrfach gebrannte (und oft auch verbrannte) Kinder. Die Bundesbank hat gar keine Ahnung wie hoch Geldwertstabilität von den Deutschen geschätzt wird. Und außerdem weiß jeder im EUR der nächste Bail-In ist nur eine Frage der Zeit. Das kann einem in den USA und weltweit auch drohen, das es in allen Ländern gleichzeitig passieren wird ist unwahrscheinlich. Ergo ist es „klug“ von Geldhaltern in verschiedene Währungen zu gehen. Da die Schweizer schlau genug waren sich seit längster Zeit aus Kriegen herauszuhalten, haben die eben sparen und akkumulieren können. Und Deutschland ist immer noch ein Land in dem Sparen eine Tugend ist (jedenfalls bei Vielen) und die wollen mit Sicherheit nicht wieder mit 60 DM anfangen.

Es ist zwar sicherlich eine gute Idee auch CHF zu haben aber sicherlich eine dumme Idee nur Fiat-Währungen zu halten. Meine Vorschläge kann jeder suchen und finden…

Grausamste Ungleichbehandlung

Können Sie sich das vorstellen in einem Bereich sind 620 800 Männer und nur 155 000 Frauen betroffen. Diese „unglaubliche Ungleichbehandlung“ schreit nach einer Quote speziell für Frauen. Ich denke wir müssen die entsprechenden Stellen auffordern hier wenigstens eine 30 % Quote (entsprechend der Quote für Aufsichtsratsposten) einzuführen.

Es kann ja nicht sein, daß hier in D ungefähr hälftig Männer und Frauen leben aber in diesem Falle die Männer die 3/4 Mehrheit stellen.

Ich schlage deswegen eine Petition vor.Ich gebe Ihnen so eine Idee was der Tenor sein sollte.
Ich verlange ein spezielles (schärferes) Strafrecht für Frauen und/oder ein speziell weniger scharfes Strafrecht für Männer. Es kann ja nicht sein, daß Männer von den Gerichten strafmäßig bevorzugt werden. Gleicheres Recht für Männer kann ja nicht die Lösung sein. Diese anscheinende Bevorzugung der Männer beim verurteilen muß ein Ende haben.

Unwort: Mein Vorschlag zum Unwort der Jahrtausende

Man kann sich die „Unworte“ der Jahre hier anschauen: http://de.wikipedia.org/wiki/Unwort_des_Jahres_%28Deutschland%29

Ich persönlich finde da kein wirkliches „Unwort“, es impliziert eine paternatlistische Haltung, die ich grundsätzlich ablehne. Was heißt denn Unwort. Es impliziert ein Wort das man nicht „benutzen“ darf. Somit ganz klar ein Angriff auf die Pressefreiheit. Das Unwort des Jahres wird in meinen Augen von Gutmenschen „ausgesucht“. Was politisch korrekt ist, was benutze werden darf legt eine Jury aus irgendwelchen Leuten fest.

Nehmen wir mal einige Unworte aus der Vergangenheit, das derzeitige ist:
– Lügenpresse. Ein Propagandawort auf dem Nazireich, geht offenbar gar nicht, auch wenn es zu weiten Teilen genau das erklärt was unser ÖR und speziell auch die meisten Zeitungen so verbreiten. Ist innere gleichgeschaltete Presse besser?
Nehmen wir mal ein paar Kleinigkeiten: Die Russen haben MH 17 abgeschossen. Das wird als Fakt dargestellt, ist aber nirgendwo wirklich festgestellt worden. Das ist somit eine Lüge. Weiterhin gilt das Mantra. der Mensch ist böse und kann nur durch Staaten gebändigt werden? Tatsächlich? Wann haben Sie zuletzt jemanden ermordet?

– Sozialtourismus. Nun Fakt ist eben auch, viele wollen nach Deutschland weil es hier eine Baisisuntertützung gibt von der man in mehr als 90 % aller anderen Länder träumen kann. Warum also nicht in Deutschland „Urlaub“ machen, bezahlen tun die „guten Deutschen“ sicherlich

– Opfer-Abo. Gemünzt auf Frauen. Nun ich schlage nur ein paar Blog über die kritische Auseinandersetzung mit Blogs gegen den „Frauen-sind-zu-bevorzugen-Wahn“ vor. Warum nur wurde gerade eine Quote für Frauen beschlossen. Wenn Frauen keine Opfer-Abo hätten, warum sollte man Ihnen in schönen bequemen Jobs Quoten zubilligen? Gender-pay-gap ist genau auch wieder ein Ausdruck des Opfer-Abos. Die „armen“ Frauen arbeiten weniger und bekommen dafür weniger Geld – wie ungerecht

Die Unwort bringen meines Erachtens öfter Mißstände auf den Punkt als die vielen salbungsvollen Worte der meisten unsere „Elite“ Tatsache eine „Elite“ entscheidet über das Unwort, kann einen da die Wahl wirklich wundern?

Im Grunde ist allein die Idee des Unworts, Zensur pur. Diese Begriffe dürfen „nicht“ verwendet werden. Fakt ist aber auch die Politiker benutzen diese Unworte andauernd um uns immer weniger Freiheiten zu lassen. Die Schere im Kopf ist noch das freundlichste was ich zu Unwort sagen kann. Ach ja nehmen wir mal auch ein paar no-go Wörter zusammen. Als Sozialtourist kam der Neger Black, seine Karriere als Gotteskrieger war kurz aber furchtbar, es war für Ihn alternativlos auszureisen denn das was er bekommen wird, sind ja nur Peanuts. Was ihn aber störte waren die vielen Ausländer in D, er wollte ein schönes ausländerfreies Deutschland. Und für unser Verbrecher von der NSA: Ihnen gönne ich ein sozialverträgliches Frühableben. Eure Kollateralschäden machen Euch zu einem Tätervolk.

Und wie schlimm war es wirklich?

Noch ein Zitat

Die schlimmsten Feinde der Freiheit sind deshalb nicht ihre erklärten Gegner, sondern die vielen Lauen und Laschen unter ihren angeblichen Freunden, die Gleichgültigen und Bequemen, die Gutmütigen und Gutgläubigen, sowie die Vulgärpoeten mit ihren Parolen, daß es „sooo schlimm ja nicht sei“ oder daß man nicht „immer alles so negativ sehen“ sollte. Diese nützlichen Idioten der Knechtschaft würden auch einem Menschen, der von Kannibalen gekocht werden soll, erklären, er möge sich beruhigen, weil „nichts so heiß gegessen wie gekocht“ werde.

Passend dazu auch folgende Seite dich ich heute „fand“
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=336681

Mit Grüsse an den ehemaligen Leser AD (von dem ich nun schon monatelang nichts mehr lesen durfte)
Und wer hat sich hiermit zurückgemeldet? Die Susanne Kablitz (ehemalige Vorstitzende der PdV)
http://susannekablitz.wordpress.com/2015/01/08/bis-zum-letzten-atemzug-2/

Treffender Kommentar

nicht das Sie glauben ich vergesse meine Bloggerkollegen und deren Kommentatoren:
„Früher mussten wir den Zehnt abgeben, heute dürfen wir ihn behalten.“

Gefunden hier:
http://www.rottmeyer.de/mach-den-tank-voll/

Eigentlich müsste der Spritpreis so um die 70 -¢ oder so liegen. Aber da seien die Abgaben davor. Immer noch verdient der „nette“ Staat an jedem l Diesel rund 70 -¢. Aber ist schon klar warum es so nicht ist auf die normalen Abgaben wird oben drauf noch mal die MwSt gepackt. Das nennt sich dann irgendwo irgendwie irgendwann soziale Gerechtigkeit. Dies ist erreicht wenn niemand mehr irgendetwas hat. Und das was man noch hat darf man dann sowieso nicht mehr verkaufen.

Was soll man sagen? Schönes neues Jahr?

Auch dafür

gibt es EU Gelder. Der Kraichgau bekommt – mal eben – 4 Mio, für – ja was?
Förderung der Kultuslandschaft etc im Kraichgau. Und die Zeitung schreibt das sei ein Grund zur Freude? Warum kann ich mich nicht auch darüber freuen. Warum sehe ich nur mal wieder 4 Mio Geklautes?

Was ist eigentlich los? Was ist daran nicht zu verstehen, daß ein Staat nur etwas weitergeben kann was er vorher jemanden abgepresst hat? Wieso wird nicht gesehen das dafür bei einem Durchschnittslohn von 2500 € Brutto, allein 1600 Mannmonate gearbeitet werden muß. Was haben die dafür Leistenden davon? Eine schöne bunte Anzeige bezahlt von Ihrem Geld. Irgendeinen BUND Fanatiker der alle Jäger eliminieren möchte zu unterhalten? Was bitte ist an Diebstahl so toll, daß man sich darüber freuen könnte?

Größere Attentate

man kann sich fragen. Hat das wirklich alles nicht mit dem Islam zu tun? Schaut man sich die nähere Vergangenheit an, gibt es einen Überhang an Tätern aus dem Islam. Eine Ausnahme, dir mir einfällt ist der Norweger Breyvik. Und es gibt noch ein paar andere Anschläge in den USA. Dort ist es auch nicht raus was eigentlich wirklich mit den Polizisten passiert die im Dienst man muß es so nennen morden. Und auch scheint mir es unverständlich warum ein Polizist der jemand erwürgt nicht belangt wird.

Insgesamt aber sind die schlimmsen Attentate in den letzten 5 – 7 Jahren von Mohamedanern verübt worden. 9/11 war irgendwie nur der Startschuss. Die USA haben sich viele Folgeattentaten sicherlich mit Ihrer Haltung des erst einmarschieren und dann fragen eingehandelt. Die ganzen Attentate in Afghanistan sind soweit mir bekannt NUR von Moslems verübt worden.

Ich muß feststellen eine Ungleichbehandlung der Täter ist durchaus zu erkennen. Werden Moslems angegriffen, heißt es die bösen Christen, greifen Moslems an bleibt es auch bei den bösen Christen. Ist somit der christliche Glaube das Problem oder wird hier nicht ein Täter zum Opfer stilisiert. Ich denke das ist grundsätzlich falsch. Man sollte nicht nach Ausflüchten suchen sondern klar und offen feststellen die verheerendsten Attentate wurden/werden derzeit von Moslems ausgeführt.

Auf der anderen Seite muß man die Kriegstreibereien der EU, und den USA auf Schärfste verurteilen. Die Attentate in den Ländern wo die EU oder USA Soldaten stationiert haben, muß man m.E als gerechtfertigte Verteidigung definieren. Die EU und USA haben auf fremden B
Ofoden nichts verloren. Und man sollte wirklich einmal auch die Haltung gegenüber moslemisch geprägten Ländern überdenken. Warum gibt es Sanktionen gegen die Ukraine aber nicht gegen Länder die die islamistischen Terroristen unterstützen. Nur eine kl. Erinnerung was war mit Arafat und was ist heute?

Offensichtlich sehen es auch andere ähnlich wie ich: http://www.cicero.de/weltbuehne/attentat-frankreich-blutspur-im-namen-des-islam/58706 .

Ein andere Kommentator schlägt folgendes vor: http://www.zeit.de/freitext/2014/10/07/glavinic-thomas/

Wenn mir jetzt im Namen der Sicherheit weitere Freiheitsrechte beschränkt werden, dann bin ich damit nicht einverstanden. Und ich denke, da können wir auch gleich die Scharia einführen….

Etwas verstärkt

geht es an der Börse weiter. Rauf und runter ist ja normal, aber ganze 3% in einem Tag runter ist kein alltägliches Ereignis. Gold geht irgendwie in € etwas rauf, muß wohl an dem bisher zu starken € liegen. Warum aber der € gegen den US-$ verliert. Naja offensichtlich führt das Elend gerade gegen Not.

Sonst bemerkenswertes? Ja ich denke eins habe ich noch Pegida, scheint mir zumindest ein ganz schöner Spaltpilz zu sein. Sollte er dazu führen D aufzuteilen, hätte das Ganze etwas Gutes. Nur glaube ich daran nicht, erst einmal sind wir ja im bekämpfen Status, irgendwann wird mann sich wohl arrangieren und Gesetze als Opium für das Volk verabschieden. Darin wird bestimmt betont wie wir doch ein ganz doller Rechtsstaat sein werden, und ein „Hort“ der Demokratie, jedenfalls einer Demokratie die Parteien ganz Deutschland aushändigt. Wie schon beim letzten Eintrag geschrieben, macht nicht Hoffnung auf mehr. Eher weniger wäre gut – aber…

Es geht weiter

Das neue Jahr macht ansatzlos weiter wo das Alte aufgehört hat. Nun wieder „mal“ eine Diskussion um einen etwaigen Austritt Griechenlands. Angeblich sollen ja die Linken das Sparprogramm beenden wenn Sie gewählt werden. Das Griechenland genausoviele Schulden hat wie vor dem letzten Schuldenschnitt zeigt wie weit es mit dem Sparen wirklich her ist. Ich bin nur neugierig was mit den Anleihen Griechenlands passieren wird wenn Sie denn austreten, diese Anleihen laufen in Euro und werden unter anderem auch von der Zentralbank gehalten. Wie werden Sie wohl die Nichtfinanzierung von Staaten durch die EZB unterlaufen?

Beim letzten Mal wurde ja „umgeschuldet“ alle mussten Einbußen hinnehmen, außer – ein Schelm wer Böses dabei denkt – die EZB. Die bekam EU gesicherte Anleihen mit der Umstellung 1:1. Also Nominalwert 100 = Neue Anleihen in eben diesem Wert – so weit ich das richtig auf die Reihe bekomme.

Dumme Frage meinerseits; glaubt wirklich jemand die EU wäre viel besser vorbereitet als vor 6 Jahren? Ich habe da stärkste Bedenken – aber ich bin ja auch kein „Experte“ – die mir ja immer wieder verklickern wollen Schulden spielen keine Rolle und/oder man könne Schulden mit mehr Schulden bezahlen. Es geht grauselig weiter, miest ist glaube ich ein etwas zu harmloser Ausdruck. Sieht mir eher nach einer Aneinanderreihung von Problemen aus.

Wie lange habe ich gewarnt? Wie oft habe ich einen alternativen Weg aufgezeigt? Keine Ahnung, es wird weiter so getan als ob man die Realität beliebig ausblenden kann – mit entsprechenden Ergebnissen.

Und wieder geht ein Jahr zu Ende

bleibt irgendetwas festzustellen? Oder könnte man die Einträge der letzten paar Jahre um diese Zeit einfach stehen lassen?

Ich glaube Sie bemerken die rhetorische Frage. Sie haben natürlich recht. Aus liberaler Sicht war dieses Jahr nur wieder ein Katastrophenjahr – wie jedes andere seit mehr als 6 Jahren. Einziger Lichtblick aus liberaler Sicht: Der Untergang der FDP. Das mit dem liberal wurde dort gründlich vergessen. Aber auch die einzige liberale Alternative in Deutschland wurde dieses Jahr ordentlich gerupft. Wer will kann sich ja die Ereignisse speziell seit November 2014 noch mal „zu Gemüter“ führen – oder es lassen.

Was bleibt einem als Liberalen in D aber grundsätzlich?
– Man zieht sich in’s Privatleben zurück (und hofft, daß man immer wird aus D noch ausreisen können)
– Man engagiert sich bei der einzigen liberalen Alternative.

Meine Entscheidung ist für die 2-te Variante gefallen. Daher begrüßte ich es sehr, Sie würden diesem Beispiel folgen. Rein technisch kann ich für eine friedliche Änderung derzeit keine Alternative sehen. Haben Sie eine Idee wie man in D etwas ändern kann, was nicht irgendwo irgendwie Partei enthält?

Ich muß zugeben, mir fällt keine Alternative ein. Und ein privat Protest in Form der Weigerung Steuern zu bezahlen, führte genau wohin?

Es muß einem aber auch klar sein. Liberal ist in D schon mehr ein Schimpfwort. Auch wenn die Grünen drohen, sie wären die „Liberalen“ – kann man darüber als Liberaler nur den Kopf schütteln. Wer glaubt das die Grünen liberal sind, glaubt wahrscheinlich auch, daß die Millionen an Toten der sozialistischen Regime nur ein „Betriebsunfall“ gewesen sein können. Es ist absolut unklar warum die Grünen auf die Idee kommen konnten, in D mit liberal punkten zu können. D ist maximal obrigkeitsgläubig und paternalistisch. Solange man auf irgendwelche Reichen eindreschen kann, scheint den normalen Deutschen sonst nichts zu begeistern. Neid zu schüren ist gelebtes Deutschtum. All das ist so illiberal wie es nur sein kann. Wer also alleine schon dagegen auftritt – muß schon ein subversives Subjekt sein ;-(. Wie man auch sehen kann ist irgendwo weit links die politische Mitte. Was nach dem Krieg nicht geklappt hat, die Sozialisierung des Systems wird heute mit Riesenschritten nachgeholt. Man kann nur feststellen, große Firmen, ein überall präsenter Staat mit seinen „Dienern“ und staatliche Bevormundung – fertig ist das D von heute.

Was kann man machen? Nun auch da bleiben nur wenig Alternativen:
– Man paßt sich an.
– Man wandert aus.
– Man versucht dagegen anzugehen.

Für was wollen Sie sich entscheiden?
Erfolgversprechender sind sicherlich die erste oder zweite Alternative…. Ändern tut sich aber nur etwas durch die 3 te Alternative. Somit bleibt die Frage die sich jeder einzelne stellen muß. Will ich etwas ändern oder will ich einfach irgendwie so ungestört wie möglich durchkommen?

Die Antwort aus den letzten 6 Jahren dieses Blogs lautet derzeit für die meisten Deutschen: irgendwie durchkommen. Wie weit sind Sie damit gekommen?

Wann lohnt sich kommentieren?

Darüber bin ich heute so gestolpert. Ich denke man erwartet auch eine Reaktion eines Blogschreibers. Entweder weil er etwas anders sieht oder einen anderen Aspekt betrachtet haben möchte. Ist ein Blog dafür da nur selbst etwas zu schreiben und zu kommentieren oder lebt ein Blog auch von den Kommentaren?

Ich denke man schreibt ein Blog als erstes für sich selbst. Jedenfalls wollte ich einfach einige Sachen schriftlich festgehalten haben. Immer wieder stelle ich fest, daß ich mehr Recht als gedacht hatte/habe. Ich braucht manchmal nur hier kramen um etwas zu finden, was seit dem Blog eintrag gleich geblieben ist (meist) oder auch sich änderte.

Dazu freue ich mich über Kommentare, die zeigen mir nämlich: Es wird gelesen ;-). Ich denke ein wenig mehr Feedback würde mir gefallen, wie auch immer: Es scheint mir ich sollte das kommentieren dort lassen wo ich keinerlei Rückmeldung bekomme. Es gibt so Spezis, die halten eine Reaktion für unter Ihrer Würde? Oder aber für überflüssig. Ich finde, diesen Leuten kann geholfen werden. Lässt man sie eben für sich schreiben und statt zu kommentieren, kann man ja immer noch deren Argumente im eigenen Blog würdigen und/oder zurückweisen.

Erwürgen – na ja, erschiessen – nur weil es zuviele Waffen in privater Hand gibt

so kommt für mich heute ein Kommentar in den BNN über die Polizei in den USA bei mir an.

Es ging um einen Zigarettenverkäufer den ein Polizist erwürgt hat und ein Kind was von der Polizei erschossen wurde.

Der Erwürgte wird „kurz erwähnt“ aber bei den Waffen, geht die Argumentation ganz anders. Es gibt zu viele Waffen in den Händen von Privaten, darum müßte man das ändern. Yepp damit die Polizei ungestörter die Leute erschiessen kann? Damit es auch nur ein Randnotiz bleibt?

Also ob die Polizei tatsächlich hauptsächlich für den Schutz der Bevölkerung wäre und nicht der gewaltsame Arm der Politiker. Als ob Willkür bei der Polizei gar nicht existierte, als ob die Leute nicht jedes Recht hätten sich auch selbst verteidigen zu können. Ja bei Waffen ist auf die Systempresse in Deutschland absolut Verlaß. Und da fragen sich manchmal die Zeitungsmacher, warum immer weniger Ihnen noch irgendetwas abkaufen.

So wie es sich mir immer mehr präsentiert sind die Polizisten in den USA Gottes Abgesandte auf Erden. Warum wird keiner der Tötungssachen auch nur ansatzweise juristisch aufgearbeitet? Wieso muß ein Polizist jemanden erwürgen? Er hatte den doch komplette im Griff und es gab keinen Widerstand. Ich kann dem Mißtrauen gegen die Polizei nur beipflichten.

Leider keine „totale Blamage“

aber glücklicherweise nah dran. Die arroganteste und menschenunfreundlichste Veranstaltung namens „Klimakonferenz in Lima“. Da düsen zig-tausende an Klima“schützern“ per Jet nach Lima, verbrauchen dabei mehr Energie als ganze Staate in Afrika, mieten sich in Superhotels ein und schwadronieren dann darüber wie Sie anderen das Leben zu Hölle machen können/sollten. Das „hehre“ arrogante Ziel (die Klima“erwärmung“ auf 2-° C zu beschränken) Mehr Gutmenschentum gepaart mit einer aberwitzigen Allmachtsphantasie ist schwerlich vorstellbar. Dagegen ist Weltfrieden ein Ziel was man morgen schon erreichen kann.

Frei nach dem Motto. „Wir sehen die Welt auf unsere Weise und das ist die einzig Richtige“. Das sich speziell Indien und China querstellten, kann ich vollkommen begreifen. Die ganzen Aktionen gehen doch in eine Richtung. Bloß kein Wachstum, bloß nicht mehr Verbrennung und damit wird allen im Grund mitgeteilt. Leute ihr habt kein Recht auf ein besseres Leben für Euch. das ist den Bessermenschen auf diesen überflüssigen Konferenzen vorbehalten. Keiner von denjenigen die dort hinfliegen bezahlt das aus eigener Tasche, alle sind von irgendwelchen Ländern beauftragt dort anzutanzen. Und jeder macht mit. Es wäre für mich allemal überzeugender gewesen wenn einige Länder dort gar nicht erst hingefahren werden. Die einfache Meldung wäre gewesen: „‚Rettet‘ die Welt mal schön ohne uns“. Aber nein das traut sich dann auch „mal wieder“ keiner zu. Man muß wohl „präsent“ sein.

Mein Wunsch ist das die totale Blamage in Paris eintreten wird. Dann ständen die „angeblichen Klimaschützer“ da wie der König in seinen neuen Kleidern. Und genau das wäre angemessen. Wenn man denn meint die Welt retten zu müssen, schlage ich doch sehr vor mal mit der eigenen Lebensweise anzufangen. Erst einmal werden keinerlei Flugreisen mehr unternommen, dann wird das eigene Auto abgeschafft. Reisen mit Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn sei den „Rettern“ zugestanden. Ansonsten sind alle Besorgungen per pedes, Fahrrad, oder Pferd vor Wagen angesagt. Dann wird jede Heizung auf Holz oder was anderes „Erneuerbares“ umgestellt. Es braucht dann auch für eine Person nicht mehr als 20 m-². Da braucht man weniger heizen, gekocht werden dar auch nur ohne Strom oder wenn Strom dann nur Strom aus PVs Anlagen oder so.Sämtliche Nahrungsmittel aus der Welt, dürfen den Tisch der Klima“schützer“ nicht mehr berühren. Nur was vor Ort wächst und/oder vor Ort direkt erzeugt werden kann. Sämtliche Besuche in Museen, Theater, Kino sind einzustellen, da hier ebenfalls mit dem Verbrauch fossiler Brennstoffe zu rechnen ist. Kurz die Pharisäer, sollen genauso leben wie sie es sich für den Rest der Menschheit vorstellen. Und selbst dann haben Sie nicht den Funken an Recht andere mit Gewalt zu zwingen wie Sie es selber „vorleben“.

Ich kann mich wirklich nur angewidert von diesen Bessermenschen wegdrehen. Und da was das mildeste was ich dazu sagen kann.

Ein andere Blogger schreibt dazu hier: http://www.freiewelt.net/lima-klima-alles-prima-10050026/

BNN und Logik

Heute schrieben Sie dort. Inflation bei 0.6 % als Titel „Fallende Preise sind nicht immer gut“.

Ok es ist klar es wird eine Preissteigerung gemeint. Nun die Inflationsrate beträgt 0.6% und das ist mit Sicherheit eine positive Zahl, macht aber nichts, man ist ja Systempresse. Und die Marschrichtung ist 2 % Inflation. Alle was zwischen 2 und 0 % Preissteigerung liegt ist daher genau was? Genau fallende Preise

Natürlich gibt es immer welche für die fallende Preise eine massive Gefahr sind. Wer Spitz auf Knopf kalkuliert hat, die Kosten aber nicht minimieren kann ist eben anfällig für jeden fallenden Verkaufspreise seiner Güter. Nur dem Endverbraucher ist das alles relativ egal (bis auf den Bereich wo er selbst als Anbieter auftritt), denn für diesen bedeuteten fallende Preise – so sie den wirklich fielen – einen Wohlstandsgewinn. Er könnte kann entweder mehr direkt verbrauchen und/oder mehr sparen. Auf das Sparen kommt es im Endeffekt an. Diese echten Ersparnisse können dazu beitragen die Produktion auszudehnen. Somit also für Alle insgesamt ein positiver Effekt.

Deflation ist „nur“ ein Horrorszenario für große Schuldner und der größte Einzelschuldner in einem Staat ist normalerweise der Staat selber. Und es ist natürlich auch eine böse Sache für die Banken, denn die fallenden Preise lassen natürlich auch die Sicherheiten der Bank verfallen. Wenn man irgendwann in Haus für 200 T€ gekauft hat aber nur noch 100 T€ erlösen kann, tut das nun einmal weh. Nur. Ist man deswegen tatsächlich ärmer geworden? Nein. Ändert sich daran etwa an der Rückzahlung des Kredits. Nein. Wer aber darauf spekuliert in 5 Jahren verkaufe ich mein Haus für sagen wir mal 250 T€ der hat sich verspekuliert.

Der US Markt für Immobilien ist genau diesen Weg gegangen. Die Häuser wurden gekauft und in Erwartung weiter steigender Preise hat man die erwarteten Preissteigerungen gleich mit verbraucht. Das danach der Jammer groß ist, kann man verstehen, muß man aber zurückweisen. Von den Schuldnern aufgestellte Beschwerden über die Banken sind schlicht und einfach verlogen. Man sucht nicht die Schuld bei sich selbst sondern bei den Umständen oder „natürlich den gierigen Kapitalisten“. Das wäre alles für mich in Ordnung, aber: Das Ganze gilt für Banken nicht. So gut wie alle Banken sind hoffnungslos überschuldet. Eine Kernkapitalquote von nur 5% meint eben auch einen 20-fachen Hebel Wenn also nur ein Zwanzigstel aller Forderungen ausfallen wäre jede Bank Pleite. Hier kommt die Perfidie des Fiat-Geld systems. Die Zentralbanken kaufen den Banken deren Forderungen zu quasi nominalen Werten ab, zu nominalen Werten konkret Staatsanleihen. Obwohl als Staatsanleihen Investments sind werden sie für Banken behandelt wir Bargeld. Somit ist klar niemals darf der Nachschub an Staatsanleihen zum Stocken kommen, aber da besteht keine Gefahr. Amerika verschuldet sich immer mehr und hat in nur 6 Jahren die Schulden unter Obama verdoppelt.

Die ganzen Rettungspakete für Griechenland waren kein Schuldenschnitt für die Schuldner sondern dienten ganz alleine dazu die Schuldner zu retten. Ganz speziell und hervorzuheben ist die EZB. Diese hat nur ein Kapital von 34 Mrd (! für ganz Europa) hatte aber für mehr als 100 Mrd Papiere aus Griechenland. Ergo wäre Sie mit glatt 66 Mrd unter Wasser gewesen. Genau das durfte nicht passieren. Erst einmal wäre es klar gewesen, daß es sich um Staatsfinanzierung gehandelt hätte (drum herum gekommen ist man rechtlich wohl mit der Umschuldung). Und die Bank hätte refinanziert werden müssen. Das von Staaten mit im Schnitt mehr als 80 % Schulden vom BIP und wie Deutschland mit der 7-fachen Schuldenquote der jährlichen Einnahmen (Schulden ca 2.2 Bio, Haushalt um die 300 – 350 Mrd). Die verbrecherischen Entscheidungen der Delebets haben es verhindert den Offenbarungseid zu leisten. Oder auch; Lügen wurden mit Gesetzesbrüchen gedeckt.

Sie sehen es braucht keine Riesenverschwörung für die Erklärung. Es reicht die Anhäufung von Schulden -¢ für -¢. Alle Staaten und alle Banken sind überschuldet und für diese Kreise ist eines absolut tödlich, das Abreißen der „Liquidität“. Forderungsausfälle können nicht getragen werden, also werden alle bestehenden Gesetze so umgebogen, interpretiert, vergewaltigt diese Ausfälle rechtlich nicht eintreten zu lassen.

Die BNN verstehen davon gar nichts. Der ganze Bericht ist voll auf der Linie der Schuldner. Eine kritische Betrachtung findet nicht statt. Jeder ein wenig mit den Österreichern Bewanderte kann es erkennen und könnte es durchaus auch erklären. Denn ich glaube nicht, daß wirklich jemand dem was ich hier schreibe nicht folgen kann. Insgesamt kann man es so erklären:
https://www.youtube.com/watch?v=cd_sg7LQFEMhttp://

Mit meiner Einschätzung bin ich durchaus nicht allein.

Are you a hard or an easy believer?

Arrest the CIA

It can’t be a surprise for anyone expecting the worst of states and government. It must be terrible shock for those believing all good comes from the government.

I guess if you’ve picked one side you hardly could be surprised.

In the end it’s not the leadery itself who do the dirty work. It’s those they were able to convince to do something good. If you pick the CIA you’ve choosen your side and in my opinion it’s the same decision Darth Vader has picked. There is hardly a way back from the dark side…

CIA is the darkest side of the USA by any means. But by every mean every representative is guilty too. They decided to install Guantanamo and they have kept it open for now over 10 years. So he CIA is just as spoilt as the representatives who ordered them to use torture. They were willing aiders. And now that it turns out that the people to not like it, the representative do as if they’ve nothing to do with it. They are so evil that it takes one’s breath away.

Vorschlag für die Umbenennung

Deutschlands in Merkelmania. Allerbesten Zuspruch trotz mehr gebrochener als gehaltener Versprechen, mehr Eingriffe gegen das Eigentum wie jemals zuvor. Insgesamt mehr Schulden als je in der deutschen Geschichte zu Friedenszeiten.

Vielleicht zeigt sich aber nur des dt. Kern. Obrigkeitsgläubig, Untertanen durch und durch und Führergläubigkeit. Egal wohin es geht die Deutschen rennen Ihren Führern nach. Wenn es denn 10 Mio eigene Tote kostet ist das gerade genug um den alten Führer loszuwerden und einen neuen zu etablieren. Schauen Sie auf die jüngere Vergangenheit, dann sehe ich Kohl GröBuAZ (Größter Bundeskanzler aller Zeiten) für 16 Jahre. Schröder Führer für 8 Jahre, am Ende davon bockig wie in kl. Kind, und mit der Behauptung: „Ich habe doch gewonnen“ und nun beste Zustimmung für Merkel. Eine Frau der man nur für eines Achtung zollen muß. für das Gespür an der Macht zu bleiben und alle anderen in Ihrem Umkreis noch blasse aussehen zu lassen als sie selbst, Dazu hält Sie sich als Wadenbeißer für alle Deutsche und als Schoßhündchen einen Finanzminister der diverse Umschläge nonchalant „vergißt“. Aber kein Problem damit hat das deutsche Finanzamt auf alle Deutschen auch außerhalb Deutschlands zu hetzen. In diesem Fall heißt es wohl von den USA lernen, heißt „siegen“ lernen.

Noch ein paar so Siege und wir dürfen alle beim Sozialamt vorstellig werden. Und dann gibt es nur noch frisch gedrucktes, daß man gar nicht schnell genug umtauschen kann. Aber keine Angst den Ausbeutern geht es bis zuletzt am Besten, da kann man dann ja so richtig schön intervenieren. Butter zu teuer? Preisdeckel drauf, Toilettenpapier geht aus. Dafür kann man ja biologischen Ersatz (Blätter aus dem Wald) nehmen. Man nennt dann den sich entwickelnden Markt einen Schwarzen…

Was soll man in D schon als Führer fürchten. Nicht Hitler wurde von den Deutschen gelyncht sondern die Abweichler bis zum bitteren Ende. Willkür, Rechtlosigkeit das ist der Weg der Deutschen. Und zu meinem Entsetzen muß ich feststellen: Sie lieben es…..

Was war/ist so los?

In der Politik? Nun erst einmal bleibt alles beim alten Räuber. Der Soli wurde 30 Jahre lang erhoben als „Zuschlag“ für den Aufbau Ost. Dabei wurden bis zuletzt jedes Jahr bis 15 Mrd durch den Soli „erbracht“. Betrachtet man geht man mal von 5-15 Mrd aus also grob 10 Mrd im Jahr sprechen wir „mal“ eben um 300 Mrd €.

Nach http://de.statista.com/statistik/daten/studie/249230/umfrage/bruttoinlandsprodukt-bip-der-ddr/ betrug das gesamte BIP gegen Ende der DDR gerade einmal 150 Mrd €. Man kann wohl durchaus festhalten, die Deutschen haben für die Einheit mehr als genug bezahlt 16 Jahre Kohl, 8 Jahre Schröder und nun schon mehr als 6 Jahre Merkel, ein reichlich hoher Preis.

Spielt aber keine Rolle, die Raubritter machen ungeniert weiter. Der Soli soll bleiben wegen Achtung. „Man kann auf die Einnahmen nicht verzichten“ – jeder einzelne Solibezahler anscheinend schon.

Zweite bezeichnende Geschichte. Die CSU verlangt das man überall Deutsch spricht. Mehr Blödheit kann man politisch kaum fordern. Wie bitte soll das kontrolliert werden? Bekommen wir gratis vom Bund in jedem Zimmer Richtmikrofone und am Besten noch Überwachungskameras? Oder dürfen Polizei, Deupapo oder wer auch immer beliebig in ein Haus eindringen und hören was dort gesprochen wird?

Nun noch zur CDU, die man wohl korrekterweise Frau Merkel Wählclub nennen müsste. Politik im Namen des C und D? Aber nein das braucht man nicht, man hat ja Merkel. Die CDU geht mit Wolf gegen Herrn Kretschmann vor, auch da will mein bebend Herz mir gar keine Ruhe gönnen. Damit ist dieser „Drops“ gelutscht wenn es nur nach den Personen an der Spitze geht. 70 % der BWler sind offenbar mit Kretschmann „zufrieden“. Na ja, wir wissen ja die „Mehrheit hat immer Recht“, nur muß diese auch wählen gehen ansonsten haben eben die Wählenden recht gehen, da Weltenverbesserer oft die fanatischsten Wähler haben, kann einen das Ergebnis nicht überraschen. Es geht ja um nicht weniger als die Rettung des Planeten. Wenn dabei der Mensch auf der Strecke bleibt, ist man bereit das unter Kollateralschaden zu akzeptieren.

Aus liberaler Sicht schon unbefriedigend aus libertärer der ganz normale Wahnsinn der zu jedem großen Konflikt/Zusammenbruch dazu gehört. Die Bessermenschen haben, mit dem sterben lassen, wenig Probleme.

Kategorie: Bemerkenswerte Kommentare

„Daß unsere Spitzenpolitiker, nicht nur die deutschen, ihren Positionen intellektuell noch charakterlich gewachsen sind, liegt am Rekrutierungswesen unserer Altparteien, das Fachkenntnisse, Intelligenz und Anstand auf jeder Ebene zuverlässiger als auf der darunterliegenden ausmerzt.“

Gefunden auf: http://www.freiewelt.net/nachricht/immer-aerger-mit-der-gleichstellungsbeauftragten-10048370/

Eine lange Geschichte

nicht erzählt auf diesem Blog sondern einem verlinkten.

Mir fällt dazu inzwischen langsam nicht mehr viel ein. Absurd ist es allemal.
Hier also ohne Anspruch an die Vollständigkeit/chronologische Ordnung
http://sciencefiles.org/?s=profx

Bei gewissen Dingen muß man in Deutschland zweifeln.

Herr Juncker findet

Deutschland soll sich an einem 300 Mrd schweren „Investitionsfond“ beteiligen. Einige spontane Reaktionen darauf:
1) WTF?
2) Ach nee?
3) April April?
4) gute EU, böser Putin

Ok, da es mit dem Gedächtnis des Mannnes so gar nicht mehr zu klappen scheint. 13 Bio Schulden, diverse Subventionen etc pp

Haben Sie auch so ein komisches deja vu?

Frau Merkel findet

Rußland bricht das Recht. Mir fallen da ein paar spontane Reaktionen ein:
1) WTF?
2) Ach nee?
3) April April?
4) böser Putin, gute EU

Ok, da es mit dem Gedächtnis der Frau so gar nicht mehr zu klappen scheint. ESM, ESM, ESM, ESFS diverse Bailouts für Staaten.
Das ist sicherlich alles Rechtens denn es kommt ja darauf wer was wann wo wie macht und was für „überaus noble“ Ziele man so hat nicht wahr?

25.11.2014 GG -§3 A 3

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Siehe http://dejure.org/gesetze/GG/3.html

Satz 2 trifft in D schon lange nicht mehr zu:
„(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Keiner Frau ist es gesetzlich untersagt Unternehmerin zu werden. Sie muß dafür nur die gleichen Voraussetzungen wie alle Männer erfüllen.
Dazu findet man:
Laut Mikrozensus liegt die Selbständigenquote
in Deutschland bei rund 11 Prozent. Das heißt:
Einer von zehn Erwerbstätigen ist selbständig.
â–º Männer sind im Vergleich zu Frauen deutlich
öfter selbständig. Die Männerquote liegt bei 13,3
Prozent, Frauen kommen auf einen Wert von
7,5 Prozent.
â–º Ein knappes Drittel aller Existenzgründungen
(29,5 %) erfolgte 2012 durch Frauen; ihr Anteil
an allen Erwerbstätigen zwischen 15 und 64
Jahren lag laut Statistischem Bundesamt aber
bei 46,1 Prozent. Das heißt, dass bei Frauen noch
Gründungspotenzial vorhanden ist.

Es gibt keine Diskriminierung von Frauen, die Stellen aber nur 1/3 der Gründer. Insgesamt sind selbst die Deutschen was Gründungen angeht fast in der Minderzahl:
Er liegt derzeit bei 44,8 Prozent – das entspricht
121.748 Gründungen.

ebenda.

Es sind am stärksten präsentiert. Polen, Rumänen, Bulgaren. Somit schaffen es die Deutschen nur noch auf knapp die Hälfter aller Gründungen in Deutschland. Soviel nur zur Vollkaskomentalität der Deutschen. Geld verdienen klar, das Sagen haben klar, selber Verantwortung übernehmen – nein also wirklich.

Somit wurde gestern eben der genannte Satz des GG ausgehebelt. Von „natürlich demokratisch legitimierten“ Vertretern.

Ruhe in Unfrieden. Für Aufsichtsräte gilt die nicht Bevorzugung nicht mehr. Getragen von der GroKo. Schuld daran 2/3 der noch Wählenden Deutschen. Erst wenn Deutschland ganz in sozialistischen Händen ist wird auffallen: Ein Staat schafft keine Werte, er kann sie nur vernichten.

Wer etwas mehr über die Situation in BW lernen will, wird hier fündig: http://www9.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/2000/15_2959_d.pdf
Auch hier gründen Frauen 50 % weniger unternehmen oder anders herum, würde man sich auf Gründerinnen verlassen käme man auf nur 178 000 Selbständige (Frauen). Nehmen wir an, für jede Gründung gäbe es 5 AP dann kämen Frauen alleine in BW auf
178 000 * 5 = 890 000 Beschäftige. Die Männer alleine brächten es auf 393 000 * 5 = 1965000 Beschäftigte. Also mehr als doppelt so viel wie Frauen. Aber was scheren einen schon Statistiken. Es geht um eine „sozialen“ Fortschritt und der sieht in D so aus:
Frau und Mann arbeiten für die Sozialkassen und den Rest des Staates. Männer alleine reichen offensichtlich für die Alimentierung aller Bürokraten und Unproduktiven in Staatsdiensten nicht mehr aus. Kein Wunder das man die immer noch traditionale Familie nicht mehr haben möchte. Aber egal, wie man sieht gibt es böse und gute Diskriminierung. Was die Delebets beschliessen fällt in die Kategorie der „guten“ Diskriminierung. Wie schrieb ich in einem anderen Blogeintrag. Deutschland im November 2014 – ein Albtraum oder je nach Stanpunkt ein Novembertraum.

Kleine Meldung an die Frauen da draußen. Sie sind unfähig selber etwas auf die Beine zu stellen. Ist dies Meldung bei Ihnen deutlich genug angekommen?

Meldung an die Männer,egal wie gut/schlecht Sie sind das X geht vor. Oder auch: Ihr traut den Frauen genau gar nichts zu, darum müssen Sie sie offensichtlich pampern.

Ob Frau Schwesig die Quotenfrau der GroKo ist? Das als einen Erfolg zu verkaufen setzt schon ein gehörige Schulung in Doppelsprech durch. Und Ihre Begründung ist an Armseligkeit kaum zu übertreffen. Aber Armseligkeit ist der neue Reichtum, damit schließt sich der Kreis völlig logisch. Man kann es auch anders formulieren, Sie hat sich recht interessant verkauft…. „Gunstbeweis“: Posten als Familienministerin, haben Ihnen die Sugardaddies nicht genügend zugetraut?

Die „sauberen“ Drohnen

http://www.zerohedge.com/news/2014-11-25/us-drone-strike-math-%E2%80%93-41-terrorists-targeted-1147-people-killed

Verhältnis gewollt/ungewollt = 41 : 1147 = 3,5%.

Dazu noch zu den 41 gewollten Ermordeten. Keinerleit Gerichtsverhandlung einfach nur auf der „falschen“ Liste der Exekutive (wie passend) der USA.

Hier noch ein paar aktuelles zu diesen Mordinstrumenten:
http://www.zerohedge.com/news/2015-10-15/whistleblower-90-drone-fatalities-are-civilians#

Ein ideales Medium um Terroristen heranzuziehen…