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Freier Markt legt zu

wegen des Mindestlohns. Natürlich nennt es eine Zeitung nicht „freien Markt“ sondern „Schwarzmarkt“. Und genauso natürlich tun die Gewerkschaften so als ob so etwas gar nicht passiert. Gewerkschaften sind groß darin etwas unter den Tisch fallen zu lassen was sie nicht wollen. Da wird so gehandelt. Es gibt nichts was wir nicht wollen. Wir wollen keine Ausgleichsbewegungen sehen also gibt es solche nicht.

Ist halt das übliche Gemach der Arbeitaufnahmeverhinderer.Tatsache ist jeder zusätzliche Eingriff in einen Markt führt zu Ausgleichsreaktionen. Mal wird es auch ignoriert, nur meist erfolgt eine Reaktion. Wenn es denn Preisgrenzen gibt verschwinden Produkte aus den Regalen, sind die Preissteigerungen zu hoch, verschwinden die Produkte aus den Regalen. Sind die Arbeitskosten zu hoch verschwinden eben auch die Arbeitsplatzangebote.

Oder Sie verschwinden eben nicht sondern man begibt sich auf einen freien Markt. Dort wo nur noch Taten sprechen und nicht mehr Beamte. Da ist natürlich eine eklatante Beleidigung für die „Übermenschen“ aka Staatsangestellte aka Ausbeuter. Ist ja auch verständlich, die Grundlage des Selbstverständnisses der Staatsangestellten muß weitestgehend sein: Ohne und geht mal gar nichts. Und Sie haben damit im offiziellen „Wirtschaftsleben“, natürlich recht. Nur eben diese freien Märkte, wo Zentralbank-sei-bei-uns auch Geld fliessen kann, oder aber auch nur Gefälligkeiten ausgetauscht werden. haben diese Angestellten keinen Einfluß. Sie bekommen weder irgendeine Steuer noch irgendwelche Papiere die man wichtig-wie-man-ist abheftet eventuell beanstandet um damit klar zu machen wo denn der Bartl den Most holt.

Das es „Schwarzmarkt“ gibt ist 100 % eine Reaktion auf Staatseingriffe. Ohne Gesetze für irgendwelche Abgaben auf irgendwelche Tätigkeiten, ohne Vorschriften für was auch immer kann man natürlich auch nicht dagegen verstoßen. Da wurmt die Staatsangestellten ganz ungemein. Denn nur wenn die Leute schön brav ihre Abgaben leisten, bleiben sie im Geschäft. Und nur darauf kommt es im Endeffekt an. Natürlich benutzen sie schöne Worte um ihre Rolle zu verschleiern. Das Totschlagargument schlecht hin: „Wenn wir nicht wären, würden sich alle nur noch umbringen“. Wer will schon in solchen mörderischen Zeiten leben? Also stellen sich die Angestellten hin und versprechen „Sicherheit“ oder „Sicherheit in Freiheit“ oder andere natürlich nur beste und höchste moralische Ansprüche. Aber eines der Argumente was immer kommt ist: „Wir garantieren für Ihre Sicherheit, Wohlbefinden und was weiß ich“, daran schließt sich immer an. „Ihr müsst uns einfach machen lassen“ oder perfider „vertraut uns“… Der zweite Teil wird geflissentlich unterschlagen.
Das wird natürlich auch nicht so gesagt, aber dafür hat man ja Hilfen im staatlichen (Un)Bildungswesen. Das gibt es dann ein Institut das macht irgendwie eine Umfrage und dabei kommt raus. „Ein paar der Befragen befürworten ein irgendwie geartetes neues Gesetz“. Und fast jedes Gesetz beinhaltet irgendein Verbot mit entsprechender Strafandrohung.

Ich meine wer ein wenig aufgepaßt hat und die Augen offen hält, kann es erkennen. Und selbst wer nicht, dem kann mit einer Frage geholfen werden.
„Können Sie ohne weiteres Ihre Fähigkeiten anbieten?“ Die einfache Antwort darauf: Nein, Sie können es nicht. Sie müssen irgendein staatliches Plazet vorweisen, daß Sie dieses oder jenes anbieten dürfen und diese Plazete sind natürlich nicht umfassend, sondern aufgedröselt bis was weiß ich wohin. Nehmen wir an Sie wären super im Anstreichen, das machen Sie gerne und haben es schon hunderte Male gemacht. Können Sie Ihre Dienste als Maler einfach so anbieten? Nicht in D und auch nicht in Ö. In D müssen Sie dafür einen Meisterbrief vorweisen. Haben Sie einen Betrieb sind sie Zwangsmitglied beim IHK oder irgendeiner Kammer. Wollen Sie gar jemanden einstellen, dann geht es erst richtig los. Warum wohl gibt es immer weniger offiziell Selbständige?

In D gibt es eine unausgesprochene Drohung, ein offenes Geheimnis, was wenige so nennen. In D gilt: „Ihr Staat ist Ihr Ein und Alles“. Leben Sie staatsgefällig, stellen Sie keine Fragen, zweifeln Sie schon mal gar nicht. Die Antwort der Meisten ist ein „Jawohl“. Nur eben gibt es dann diese „Unverbesserlichen“ die nicht einsehen, daß man einen Staat anbeten muß. Das sind dann diejenige die sich auf freie Märkte begeben. Die teilweise auch nur meinen. „Ich bezahle für diesen Staat, schon mehr als genug“
Es gibt eben Bereiche da würde ohne Markt einfach gar nichts gehen. Die ganze DDR war auf diesen Markt angewiesen. Nur „unter er Hand“ kam man dazu ein Haus zu bauen, das sogenannte Vitamin B war für alles… Das ging dann so, x fragt y: Kannst Du? Kennst Du? y sagte dann eben ja kann ich oder ich kenne und an irgendeinem anderen Tag fragte dann y x: Kannst Du? Kennst Du? Daran beteiligten sich auch so gut wie alle IM und auch Staatspolizisten. Die Letzteren hatten aber noch einen Trumpf im Ärmel, irgendwelche Gesetze…. D arbeitet in der Hinsicht nicht anders als die DDR. Man kann es sogar erweitern. Weltweit arbeiten so gut wie alle Kulturen nach diesem Schema. Ohne Markt, kann im Endeffekt kein Staat existieren. Der kann ja nur von den Früchten der Arbeit der Leistenden ausgehalten werden. Es ist somit klar warum ein Staat alles wissen und überwachen will. Das Resultat im Endeffekt ist, wie im Titel ausgedrückt. Nur wird es PC-korrekt von Angestellten des Staats und natürlich der Systempresse „Schwarzmarkt“ genannt.

Steilvorlage für die EU

und deren „Diener“
Gepostet auf:
http://forum.parteidervernunft.de/board80-aktuelle-brennpunkte/board7-finanz-und-wirtschaftskrise/1807-plausibel-und-wahrscheinlich/

Plausibel und wahrscheinlich
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.…r-neue-kredite/

Ich hatte mich schon gefragt, wie es mit Griechenland weitergehen wird. Es ist für mich klar, daß die EU irgendwelche Tricks anwenden wird um jedes Land weiter für Griechenland, Spanien, Portugal und was sonst noch kommen mag zahlen zu lassen.

Fristverlängerung ist m.E. so sicher wie das Amen in der Kirche. Auf die „ewigen“ Anleihen bin ich nicht gekommen. Das hat aber massive Vorteile speziell auch für die EZB. Nehmen wir an die hätten Papiere von 75 Mrd in der Bilanz. Und nehmen wir an es gäbe einen Schuldenschnitt von 50% (nur zum einfachereren Rechnen!) dann müsste die EZB 37,5 Mrd abschreiben. Das kann/darf/will sie aber nicht, da es ein direktes Brechen des Lissabon Vertrages wäre. Es hätte nämlich eine Staatsfinanzierung stattgefunden (tut es zwar im Grund auch heute – aber).

Nun könnte aber folgendes passieren. Die Anleihen werden zum Nominalwert in Anleihen mit „ewiger Laufzeit“ getauscht. Den Zinssatz kann man ja beliebig nach unten „anpassen“. Also nehmen wir einfach die 100 Mrd die werden umgetauscht und die EZB bekommt neue Anleihen zu 100 % zu 1% Zins. Dann muß Griechenland niemals die Anleihen zu 100 % ausbezahlen, sondern muß nur im Jahr 1% des Nominalwertes der Anleihen verzinsen. Gehen wir von 300 Mrd aus sind das gerade 3 Mrd. Und voila, Griechenland ist nicht pleite und kann die Zinsen locker tragen.

Das kann niemand rein rechtlich beanstanden und die EZB wird „niemals“ Staaten finanzieren. Eine absoluter Gewinn für die Systemunterstützer der EU. Es gibt nur einen kleinen Wermutstropfen. Die Anleihen werden wie Zerobonds im Preis schwanken. Wäre die EZB ein vorsichtiger Kaufmann müßte Sie die Anleihen immer mit dem niedrigsten Wert bewerten. Es ist also klar, daß die GOB hier für die EZB nicht gelten werden.

Wie man insgesamt die EZB raus bekäme ist eigentlich auch klar. Dafür gibt es ja den ESM, also muß man es schaffen die derzeitig eigentlich wertlosen Papiere durch neue „nominal gesehen“ 100 % werthaltige Anleihen zu tauschen und diese gleich an den ESM weiterreichen.

Die Wahrscheinlichkeit eines derartigen Vorgehens setze ich als sehr hoch an. Ich bin mir sogar so gut wie sicher, dies könnte die Blaupause für weitere Finanzierungen der Staaten durch die EU, faktisch klar durch die EZB aber rein rechtlich eben nicht zu beanstanden.

Man darf ja nie vergessen, der Schein der Wahrheit und des Rechts muß gewahrt bleiben. :grumble: Dieses System ist wirklich eine Einladung zum Mißbrauch und des Rechtsbruchs. Mit so einem „Ding“ hätte man mal in D nach der Entstehung der BRD kommen sollen. Das wäre aber so was von niedergemacht worden.

Es sollte aber jedem auch eine Warnung sein. Wer Staatsanleihen kauft beteiligt sich an diesem Betrug und ganz böse ausgedrückt. Mit dem Kauf von Staatsanleihen begibt man sich direkt in die Sklaverei der Systemunterstützer und wird gleichzeitig Sklavenhalter.

Möchte ich auch hier festgehalten haben

Von mir geschrieben hier: http://forum.parteidervernunft.de/board108-%C3%B6ffentlicher-bereich/board113-sonstiges/1802-die-bigotterie-der-gr%C3%BCnen/
Vollzitat (mit einigen Ergänzungen) um es auch zu behalten wenn die Forumseiten mal nicht mehr zugreifbar sein sollten:

Die Bigotterie der Grünen
geht mir richtig auf die Nerven. Wenn ich dann so Klöpse wie grün = liberal lese, weiß ich eigentlich nicht mehr wohin :ill:

Ein Minibeispiel heute aus den BNN dort steht sinngemäß die „Gesundheitsministerin“ sagt: Das Wissen um Lebensmittel geht verloren.

Ok, wie kann das nur sein, es sind doch genau die Grünen die fordern die Kinder „Experten“ zuzuführen. Vor dem Kindergarten die Kita mit ganz „professionellen“ Erzieherinnen (ja Männer gibt es da sowies nur noch als Rarität). Die wüßten doch sowieso besser was Kinder brächten und natürlich lernen müssen (Stichwort Dressur, oder (V)Erziehung nach ganz dollen „gerechten“ Grünenvorstellungen. Da lernt man dann die Natur ist gut, der Mensch ist böse. Und die Natur muß geschützt werden. Früher in bäuerlich geprägten Zeit wußte man um die Natur UND was man alles tun muß um Sie zu nutzen. Und man nutzte – wer auch immer sei bei uns – Tiere. Es gab Schlachttage auf JEDEM Hof, man dankte dafür wenn man die Tiere durchbrachte bis man Sie tatsächlich nutzte. Ach ja damals hatten die Eltern auch keine Zeit Kinder groß zu erziehen. Aber es gab überall Kinder und es war selbstverständlich, daß sich die Älteren um die jüngeren kümmern mußten. Wie überaus unprofessionell aber menschlich.

Wie sieht es heute in gestreamlinten grünen Beziehungs(dramen) auf. Rekordanzahl an alleinerziehenden (dann „natürlich Müttern“), für ein Treffen von Kindern muß der Terminplan der Kinder herangezogen werden. Da steht heute immer öfter drauf: Schule von 7 – 17 Uhr, weil ja so professioneller und weil man dann wieder nicht auf die Mütter verzichten kann, die im Hamsterrad laufen damit der Dynamo des Umverteiler aka Staats bloß nichts in stocken kommt.

Dazu dann die Toleranzkeule. Also wenn Du Mutter und Vater hast ist das total blöd, uncool. Normales Verhalten von Jungen und Mädchen? Ach Du liebes bisschen geht ja gar nicht. Da muß dann dank der grünen, roten, schwarzen Bessermenschen über das nicht normale über alle Grenzen (darunter auch des guten Geschmacks, man fragt sich wirklich wo bleibt eigentlich die Würde unsere Kinder in der Schule) über etwa diskutiert werden was noch wo weit weg ist wie das Mondzeitalter vom Steinzeitalter.

Die Grünen sind doch gerade die Zerstörer von gesunden stabilen Fundamenten. Das Mama zu Hause bleibt ist doch geradezu Blasphemie. Und Frauen die sich trotz allem Druck dafür entscheiden diesen Weg einzuschlagen werden doch ganz klar diskriminiert. Von wegen „freie“ Entscheidung, was soll daran liberal sein mehr als 50 % seiner Zeit für den Staat zu arbeiten. Der richtige Ausdruck für die grüne Pest sind Indoktrination, Unterdrückung, Kriminalisierung und Verbrechen im Namen der Ideologie die man durchaus Verbrechen gegen die Menschlichkeit nennen kann.

Dazu das absolute Haßobjekt – Eigentum. Wo kann man die Entwicklung besser beobachten als gerade in dem Bereich wo astreine „Bio“produkte anfallen? Genau es geht um die Jagd, der Mensch war den größten Teil seiner Geschichte Jäger und Sammler, erst dann wurde man Bauer. Und auch die Bauern domestizierten Tiere aus einem Grund, man wollte überleben. Und wer verdammt noch mal nur Gras zur Verfügung hat, kann dieses für die menschliche Ernährung nur zugänglich machen indem man dort Ziegen, Schafe, Kühe hält oder dort lebende Grasfresser jagt. Aber egal, diese „barbarische“ Vergangenheit muß man hinter sich lassen. Dafür belebt man den Fetischismus Vegetarismus oder gar Veganismus (dies -mus Endungen bedeuten selten etwas angenehmes), ach ja da ist man sich überaus einig mit den Mächtigen der ach so verachteten und verhassten Nationalsozialisten.

Wer die Parallelen zwischen den verschiedenen Faschismen nicht erkennen kann, muß faktengerecht als Idiot bezeichnet werden. „Der“ Faschismus tarnt sich wirklich perfekt. Man findet dafür schöne neue Worte. Wie „Leben in der Einheit mit der Natur“, Verständnis und Toleranz für (Dinge die man nicht unbedingt tolerieren müsste). Und was der Wahnsinn ist Indoktrination funktioniert immer und immer wieder. Das ist eine Katastrophe. Früher war der Feind halt der Jude, heute heißt der Feind bei den grünen Mensch (es sei denn ein vollkommen grün indoktirnierter, der kann auch mit dem Jet durch die Welt fliegen (ganz böse Grüße an Al den Großen ach der heißt ja nur Al gore)). Oder zur Klimakonferenz nach Lima in der Zeit des heißesten Sommer wo man sich dann in schön gekühlten Hotels der 5 und mehr Sterne Kategorie darüber echauffiert wie doch der Mensch und sein Energieverbrauch die Erde zerstört.

Man kann aber sehen Indoktrination verschafft immer noch einer Minderheit die Deutungshoheit über alle anderen. Man darf eben gewissen Dinge nicht mehr schreiben und es ist tatsächlich so: Fehlen einem die Worte etwa beschreiben zu können, kann man tatsächlich darüber nicht miteinander reden. Man kann ja muß tatsächlich so vorgehen. Wer? Wofür? Warum? Eingeschlagener Weg.
Bei den Grünen ist es klar. Man will einen völlig rückgratslosen Menschen, der jede noch so absurde Wendung seine Oberen so hinnimmt. „Die wissen was Sie tun, und es ist auch richtig“, der zweite Schritt ist, wie und wo kann ich mich da einreihen. Der Einstieg erfolgt durch den Einstieg in den „Staatsdienst“. Das ist man aber noch nicht „sicher“, das Ziel ist der Beamtenstatus (Sicherheit über alles, dazu die Möglichkeit Macht über diejenigen auszuben mit denen man oft nicht konkurrieren könnte). Das Elexier des Staates heißt selbstlegitimierte Macht. Es wird nicht gefragt was kann ein Staat machen um die Beziehungen zwischen Handelspartner zu vertiefen sondern es wird verlangt selbst den schwachsinnigsten Gesetzen zu folgen und der Clou ist: Es funktioniert. Und irgendjemand soll man gesagt haben „dumme Menschen und Macht“ eine fatale Verbindung. Oder eben genial für diejenigen die genügend Dumme finden die der eigenen Ideologie folgen und versuchen mit einer unglaublichen Brutalität diese Ideologie weiter zu verbreiten.

Eines der Feindbilder der Grünen ist nun mal die immer noch normale Familie. Dort kommt man mit seinen weisen Sprüchen einfach nicht so an. Das bedroht nun mal die Machtbasis und die weitere Machtausdehnung der eigenen Ideologie. Daher muß man alles tun diese Beziehungen zu zerstören. Und wenn man den Grünen eines zugestehen kann, in diesem Bereich haben Sie tatsächlich beachtliche Erfolge vorzuweisen, dank der gnädigen Vorarbeit der „Sozialdemokratie“.
Entwurzelte Menschen suchen meist verzweifelt irgendwo Anschluß und dann hört man die Heilsversprechen der Grünen. Mach bei uns mit und Du bist bei den Guten, Gewinnern, den besseren Menschen. Mach mit, unterdrücke andere, wir helfen Dir bei dieser Unterdrückung liebend gern.

Diese stete Honig der Versuchung und der Verführung oder „Zuckerbrot und Peitsche“. Das funktioniert so gut wie immer. Es sei denn die Realität haut da einfach Ihre harschen Tatzen rein. Dann bricht die Unterstützung auf einmal zusammen und manifestiert sich in so etwas wie „ich habe doch nur Befehle befolgt“. Man war eigentlich gar nie so richtig dafür nur leider leider mußt man ja.

Wer möchte kann hier im Blog nachlesen, daß ich mich de Gewalt beuge und das heute schon zugestehe. Sollte ich den Gesetzen nicht folgen steht für mich am Ende schlicht und einfach der Tod. Man kann es aber auch so sehen:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article134871450/Wenn-der-Staat-seine-Buerger-in-den-Tod-schickt.html
Nett nicht?

Zurück zum man mußte. Keiner kann das so gut wie die Bürokraten. Was spielt es auch für eine Rolle wessen Gesetze man vertritt? Es sind halt Gesetze da und es gibt alle Mittel bis zur Ermordung um diese Gesetze durchzudrücken. Wenn man eben es schafft Menschen so zu verrohen, andere als Untermenschen anzusehen, dann ist der Weg für die Ausrottung dieser Untermenschen ja eine „gute Tat. Macht trägt immer Perversion in sich Hier ist der Zusammenhang linear oder gar exponentiell. Mehr Macht – mehr Perversion. Es scheint da gewisse Grenzen zu geben bis wo man die Peversion in Grenzen halten kann aber dann explodiert Sie und man braucht eigentlich nur wenige Handvoll Allerschlimmster Primitivlinge um damit alle zu terrorisieren. Wieviele Leute waren wirklich in der SS oder Gestapo oder bei einer andern „Staatspolizei“. Man schaue sich mal die unrühmliche Geschichte des „Staatschutzes“ an. Dort begingen V-Leute verbrechen um ganze Parteien zu diskreditieren, das wurde nie wirklich aufgearbeitet. Man schaue auch einfach mal auf die „skandalösen“ NSU „Täter“, die Zeitungen können sich gar nicht einkriegen, daß die Angeklagten nicht mit Hufen und Schwanz vor den Richtern steht. Es gibt dort so viel Ungereimtheiten, daß man es wirklich als eine Art Schauprozeß ansehen muß. Die Botschaft ist klar: Wir bekommen jeden.

Zu den Ungereimtheiten http://www.politplatschquatsch.com/2013/…d-zu-dritt.html

Oder schaut man sich einfach die derzeitigen Kampagnen gegen Rußland an. Was unterscheidet Putin eigentlich von sagen wir mal Obama oder Merkel oder oder? Bisher hat keiner gemeint das sei nicht demokratisch (ist ein andere Gott neben Naturanbetung) abegangen. Und tatsächlich ein gewaltsamer Umsturz war bei keinem der drei zu verzeichnen. Es gibt aber einen Gott der über allem schwebt. Ihn abzulehnen ist nicht nur Blasphemie sondern noch viel schlimmer (seht Ihr da fehlen einfach die beschreibenden Worte) dieser Gott über allem heißt Staat und für Günther, Vertreter staatlicher Gewalt :vain: In manchen Religonen ist man inzwischen so weit anzuerkenn, daß es mehr als einen Glauben geben kann. Aber wer kommt auf die Idee eines Staat innerhalb eines Staates ? Es gibt dafür in keinem der jeweiligen Verfassungen etwas und so begründete eben auch Lincoln den Krieg mit den Südstaaten. Das es dabei um etwas anderes als Macht gegangen wäre, kann nur jemand glauben der das Denken selber eingestellt hat.

Kehren wir von der Exkursion zurück und schauen mal was die Grünen „auszeichnet“: Bei ihnen steht der Staat über allem und hat das Recht ja geradezu die Pflicht jeden zu „seinem Besten“ zu zwingen. Ein Gegenspruch auf einem unsere Plakate. Wenn Der Staat dich zu etwas zwingt (en will) ist es nie zu Deinem Besten“ Damit meinen wir natürlich diejenigen die ihr Verhalten wegen dieses Zwangs ändern sollen/müssen. Natürlich ist der Zwang gut für diejenigen die davon profitieren. Ergo sind Gesetze für Grüne, Sozialisten und alle Staaten eine conditio sine qua non. Das Lebenselexier der Politik sind Gesetze, mit denen kann man sich für jeden Angriff auf einen Einzelnen rechtfertigen. Und klar, daß die Grünen uneingeschränkte Befürworter von noch mehr Gesetzen sind. Es liegt schlicht und einfach in deren Natur.

Dieser Rechtfertigungszwang betrifft alle Staaten. Ihre ganze Existenz gründet sich auf Gesetze die irgendwelche Leute aufgestellt haben und dann wie-auch-immer ratifizierten. Im Grunde könnte ich mir selber ein Papier ausstellen: „Sie gehören mir“. Dann muß ich nur genügend Gewaltbereite finden und auf einmal bin ich Ihr Gott. Kommt Ihnen das nicht komisch vor?

Ein paar Ergänzungen zu RIF von Griechenland

Wahrscheinlich wird es sich so entwickeln:
– In irgendeiner Form wird es den nächsten Schuldenschnitt geben (die EU lügt bekanntlich immer wenn es ernst wird)

Sollte Griechenland im EUR bleiben werden Sie nach dem Schuldenschnitt neue Schulden machen und speziell auch bei der EU wegen irgendwelcher Subventionen, Zuschüsssen etc vorstellig werden.

Sollte Griechenland den EUR verlassen, ist der Weg klar. Die Zentralbank wird Geld drucken. Das ist genau das was Zentralbanken wirklich ohne Probleme können. Durch dieses Geld kann es auch zu einem Boom kommen. Das wird genau die Zeit sein an dem die Linken aller Länder jubeln werden. Der Kapitalismus wurde besiegt und man befindet sich im Sozialismus des 22 Jahrhunderts. Das mit dem im 21. Jahrhundert in Venezuela hat nicht so doll lange geklappt. Woran werden es die Linken fest machen. Auch da habe ich ziemlich klar Vorstellungen, an der Zahl der Arbeitslosen. Diese werden natürlich über staatliche finanzierte genudgete Firmen enstehen, aber das will dann so genau niemand wissen.

Die Knappheiten werden aber nach einem Scheinboom wieder durchschlagen. Was in Griechenland knapp werden wird, kann ich noch nicht sagen, durchaus denkbar, daß es es sich um Lebensmittel handeln wird. Denn mit dem Geld kann man muß aber nicht inländische Waren kaufen. Was in ein paar Jahren jeder unbedingt haben muss. Kann ich nicht sagen. Heute ist es ja wohl Elektozeugs, speziell wohl „Smart“phones. Was Griechenland wirklich schon kann. Im Bereich der Betreibung von Reedereien sind sie sicherlich noch mit dabei. Und Olivenöl und Schafskäse sind sicherlich auch weltweit bekannt und gefragt. Aber da steht unter anderem auch Italien kaum hinten an. Darauf diese Wahnsinnausgaben aufzubauen, wird auf Dauer nicht funktionieren. Mir wäre ein weltweit agierendes Unternehmen des Transports oder andere wachsender Märkte aus Griechenland nicht bekannt. Dagegen sieht es damit bei uns geradezu fantastisch aus. Autos made in Germany. Alle wollen die haben und die Preise sind da höchstens Ansporn. Gerade die Autoproduktion hat aber auch massive Auswirkungen auf die Automatisierung. Wenn die Autos noch so wie vor 50 Jahren zusammengebaut würden, käme man kaum auf diese Mengen und auch die Preise wären noch höher.

Bei Schiffen ist die Produktion eben nur „vergleichbar“ mit einer handwerklichen Produktion. Jedes Schiff ist im Grunde ein Einzelexemplar. Natürlich gibt es wahrscheinlich kleine Boote die in Serie gebaut werden aber große Schiffe nicht. Somit sehe ich nicht wie man dort so viel mehr automatisieren könnte was im Folgeschluß nur heißt, daß die Personalkosten eine entscheidende Rolle spielen. Man muß schon konstatieren das die wirklichen Schiffsbaunationen nicht mehr aus Europa kommen sondern irgendwo aus Asien. Und was auch klar ist die Europäer haben ausgeflaggt, in Länder mit niedrigeren Löhnen und Standards. Aber rein prinzipiell dürfte Griechenland hier unter Insidern sicher noch bekannter sein.

Es nützt aber nicht so viel. Wenn die Reeder die Schiffe in Asien beauftragen bleibt nur die Betreibung mit griechischen Besatzung, und hier ist die Richtung ganz klar nach unten gerichtet. Man müsste also im Grunde viele Schiffe betreiben, nur gibt es hier Grenzen und derzeit mit Schiffen Geld verdienen (mit dem Transport von Gütern) funktioniert derzeit nicht. Es gibt Überkapazitäten und das wirkt sich natürlich auf die Nachfrage aus. Kurz es dürfte derzeit einen massiven Lohndruck nach unten für Arbeiter auf Schiffen geben.

Das alles kann man heute schon grob über den Daumen peilen, daher kann irgendein Arbeitsplatzboom nur durch staatliche Nachfrage in Griechenland entstehen. Das in einem Land wo schon viel zu viele für „den Staat“ arbeiten. Somit ist eine andere Richtung auch schon absehbar. Die Korruption wird in den nächsten Jahren in Griechenland wahrscheinlich erst mal abnehmen (offiziell) und dann explodieren. Das wird natürlich wieder dem Kapitalismus in die Schuhe geschoben werden.

Irgendwann aber ist jede Glaubwürdigkeit dahin und wenn man in den Läden nicht mehr finden wird was man sucht, landet man eben bei den Sozialisten aus dem 21. Jahrhundert. Ach ja auch da wird es wieder einen Schuldigen geben. In Venezuela sind es die USA, für Griechenland derzeit die EU aber da wird man flexibel sein. Die Schuldigen werden sein: EU, USA, Kapitalisten und wahrscheinlich noch das Wetter oder Klima. Das wird man benutzen um der EU weitere Gelder zu „entlocken“. Man muß den armen Griechen ja helfen, die können ja nichts dafür wenn die Sonne scheint oder es regnet oder oder oder…

Luke Lametta stellt noch mal einiges klar – was Sie hier genau schon mit Blogeinträgen vor der ganzen neuen Betrügerei hier nachlesen konnten:
http://www.ortneronline.at/?p=33450

Man weiß wie es ausgeht, aber statt des vernünftigen Weges wird einfach nur der Einsatz erhöht für den der wissen möchte warum wir immer wieder darauf hereinfallen sei thinking fast and slow an’s Herz gelegt. Und wieder bekommen die „Österreicher“ recht….

Wahl in Griechenland

Es findet sich was zusammengehört. Die Nationalisten und Sozialisten stellen die Regierung. Kein Ermächtigungsgesetz war dafür nötig nur „freie“ Wahlen. Somit ist klar die Griechen werden allerhärteste Zeiten erleben, dagegen waren selbst die letzten Jahre „Peanuts“.

Erst einmal kann sich Griechenland Sozialismus derzeit nicht leisten. Denn dieser lebt ja von dem Geld der Produktiven. Es wäre das erste mal in der Geschichte, daß Sozialisten Werte schaffen würden. Das haben noch nicht einmal die Chinesischen Sozialisten geschafft. Sie sind nur so weit gekommen weil Sie im Wirtschaftlichen Markt zugelassen haben. Ist wahrscheinlich für einen Staat sowieso das Beste. Man bestimmt was Leute sagen, sehen etc dürfen (Stichwort Zensur in Deutschland eleganter mit PC zu beschreiben) lässt Ihnen aber im wirtschaftlichen freiere Hand. Tatsache ist eben unter anderem auch. Auch ausgewanderte Chinesen gehören eher zu den Gewinnern. Was klar belegt es ist die Basis die stimmen muß. Und die Basis ist: Handel und Sparen – nur damit kann es Wohlstand geben.

Davon ist Griechenland meilenweit entfernt. Es geht ja den Linken und Rechten nicht um das Sparen und den Handel behindern, ist bei nationalen und Sozialisten zweite Natur. Der neue Chef hat ja explizit gesagt, „Schluß mit sparen“ und damit ist der weitere Untergang unvermeidlich. Natürlich weiß ich nicht was passieren wird, es gibt aber Parallelen. Es ist nicht ausgeschlossen das sich speziell wegen Zypern ein neuer Krieg mit der Türkei anbahnen. Was nach derzeitigem Stand die Griechen nicht gewinnen können.

Ansonsten bleiben nur die üblichen Vorgehensweisen von Sozialisten. Erst einmal wird sich irgendetwas finden um mehr Geld in Staatshand zu bekommen (und sei es wie immer nur mehr Fiat-Zahlungsmittel) . Das wird mit Sicherheit nicht über Steuern erfolgen sondern über neue Schulden. Wer diese Schulden nimmt, ist nicht egal aber die Auswirkungen werden es sein. Ich tippe zunächst mal auf die griechische Nationalbank die dann irgendwie bei der EZB die Schulden hinterlegen wird können um dafür neues Geld zu bekommen. 60 Mrd sind gerade einmal 4 Monat Aufkaufprogramm der EZB. Wer meint die EU würde die Griechen einfach so machen lassen, hat das Prinzip der EU nicht kapiert. Es werden sich auf dubiose Weise ein paar Mrd schon finden lassen. Ich rechne daher auch mit verstärkten Käufen von Griechen im Ausland. Speziell auch in Deutschland. Griechen werden hier nicht als so gefährlich eingestuft wie Islamisten, und viele Deutsche kennen „Ihre(n)“ Griechen.

So sicher wie das Amen in der Kirche wird sich die Korruption weiter ausbreiten. Linke, Rechte und Korruption sind untrennbar. Die linken Parteigenossen werden auf „interessante“ Weise reich werden. Im Zweifel geht es eben über Enteignungen wie in Venezuela. So gibt es sicher noch ein paar Bereiche wo man die enteignen kann. Speziell schwebt mir das Schiffsbau und Betreiber von Schiffverbindungen vor. Weiter werden viele Griechen im Ausland anfangen Gelder für die zurückgebliebenen zu verschicken. Es ist klar, da die Normalgriechen ärmer werden müssen. Wie sollten Sie auch was schaffen wenn jede Geschäftstätigkeit erst mal genehmigt und geschmiert werden muß?

Beeindruckend wie gut der Betrug der Heilsversprecher funktioniert. Es wird alles besser – gewählt.

Einstein hatte schon recht als er sich nicht sicher war ob die menschliche Dummheit Grenzen hat. Die Griechen haben eindrucksvoll belegt, daß Sie diese Grenzen neu ausloten und weiter ausdehnen möchten.

Kurz: R.I.P
Griechenland

Elend fühlt sich benachteiligt

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/01/25/amerikanische-wirtschaft-beginnt-gegen-den-starken-dollar-zu-murren/

Weil Not gerade in Führung geht:

Hier einmal mögliche Klärungsversuche zum massiven Abwertung des Euro:
http://www.rottmeyer.de/erfolg-durch-abwerten/

Ich hatte ja schon mal geschrieben warum 2013 1913 oder 1922/23 so ähnelt auch dort ging es um einen Abwertungslauf. Und auch hier gibt unser Programm nichts her was dafür sprechen könnte. Im Gegenteil wir fordern ein freies Geld was man zusammen mit einer Zentralbank einfach nicht haben kann. Denn die Zahlungsmittel der Zentralbanken können ja immer als „gesetzlich“ deklariert werden..

Das Problem was man niemals weg bekommen kann. Die Geldmenge und der Preis für Geld ist ein Knappheitsanzeiger. Dabei ist der Zusammenhang trivial. Je knapper und gefragter desto teurer. Nun Geld wird immer nachgefragt weil man dadurch Güter erwerben kann. Wenn nun bestimmte Gruppen wie auch immer auf einmal mehr Geld haben können Sie eben schlicht und einfach andere ausstechen sich einen größeren Teil aneignen und oder einfach höhere Preise vertragen, siehe dazu auch: Ich hätte bitte gerne einen Hotdog

Das Problem mit den Zentralbanken ist auch wie neues Geld in Umlauf kommt. Es geht niemals direkt an alle und das gleichmässig sondern immer über Kapitalsammelstellen. Kurz: Banken profitieren vom neuen Geld als erstes und über die Teilreserve multiplizieren Sie die Geldmenge noch einmal. Banken haben von jetzt auf gleich einfach mehr „Geld“ und können damit beliebig umgehen.

Mit einem nicht beliebig vermehrbaren Geld und keiner Teilreserve und/oder einer Teilreserve von 100 %, vermeidet dies Geldausweitung und damit bleibt das Geld wertstabil. Klar auch hier gilt nur mehr oder minder. Aber ein weiter Aspekt den man gar nicht überschätzen kann, besteht darin. Ein Vollgeld macht eine Kriegsführung weitaus schwieriger, allemal kurzfristiger und im Extremfall einfach „nicht finanzierbar“. Darum ist immer das Bemühen von Staaten da, das Geld unter Kontrolle zu haben. Und damit ist nun einmal dem Mißbrauch Tür und Tor geöffnet, daran wird sich auf ewig nichts ändern.

Allein in den letzten beiden Jahren

haben sich 2 Billionen mehr Gründe für meine Ablehnung der EU und des EUR ergeben. 980 Mrd für den ESM und an die 1,2 Billionen für die Errichtung der Bad Bank Europas ehemals bekannt unter dem Namen EZB.

Tatsache ist die derzeitigen Staaten und Organisationen die diesem Staat „dienen“ sind im Überlebensmodus. Es geht nicht mehr um Recht und Gesetz sondern darum das System zu erhalten. Und zwar so das eben die Staaten und Organisationen möglichst unverändert bleiben.

Teilen wir diese „nette“ Summe einfach mal durch die Elemente dieses Riesenschmarotzers EU. Kommen wir bei den 2 Billionen auf die eindrucksvolle Summe von 2 000 000 000 000 / 27 = 7 407 740 774 also 7 Mrd neue Euro für jedes Land. Für D sicherlich wenig bemerkbar aber für kleinere Volkswirtschaften. Und es ist ja nicht wirklich so, daß alle Länder profitieren. Sondern es geht ja speziell um diejenigen die derzeit sowieso schon am meisten Schulden haben. Italien, Portugal, Griechenland. Kann da der Jubel der Etatisten in diesen Ländern einen verwundern?

Sie müssen ja noch weniger das Tun Ihres Handels vertreten. Und speziell die mit Anleihen vollgesogenen Banken können sich auf einfachster Weise der Risiken entledigen. Warum sollten Sie das große anfangen mehr Kredit zu vergeben. Sie sind doch Pleite und und EZB entlastet Sie davon diese Pleite auch durchstehen zu müssen. Also im Grund die beste aller Welten für diejenigen die am schlechtesten gewirtschaftet haben. Kann wohl nur soziale Gerechtigkeit sein.

Was natürlich nicht fehlen darf: Flankierende Maßnahmen damit das Geld auch nicht flüchtet sind zu erwarten. Wenn nun endlich mal vielleicht 5% Besitzende aufwachen und anfangen diese Maßnahmen zu hinterfragen und dann anfangen das Geld in etwas werthaltiges tauschen und/oder aus diese EUR Zone zu schaffen, dann nützt das schöne Gelddrucken auch nicht wirklich. Die Idee hinter diesem Aufkauf ist ja einfachst zu erklären. Die EZB kauft auf, die Zinsen sinken die Banken verleihen mehr Geld. So soll es im Grunde funktionieren. Was aber wenn trotzdem nicht mehr verliehen wird? Oder sagen wir mal nur 10 % mehr verliehen wird. Dann wird aus 2 Billionen auf einmal nur noch 200 Mrd. Und davon abgesehen die Schulden verschwinden ja nicht bei der EZB. Eigentlich (ha ha ha) sind diese Anleihen ja zu bedienen. Sie ändern am Schuldenstand der Staaten genau gar nichts. Sie ändern nur die Vermögenszusammensetzung der Banken und natürlich blähen sie die Bilanz in’s unsägliche auf. Die EZB hat gerade einmal ein „Kapital“ von 34 Mrd. Das ergibt zu den 2000 Mrd einen 17-er Hebel. Wenn also „nur“ 5,8 % der Anleihen ausfallen ist die EZB im herkömmlichen Sinn pleite. Was natürlich die EZB nicht daran hindern kann weiter zu machen. Denn eine 1 Trillion Note aufzulegen ist prinzipiell immer „drin“.

Ich habe noch gar nicht die Folgekosten auf privater (produktiver) Seite betrachtet. Die Kurse für die Anleihen werden steigen und damit die Rendite fallen. Sparen wird noch unlukrativer gemacht. Nur Sparen ist die einzige nachhaltige Möglichkeit zu investieren! Wird nur mehr investiert weil die Zinsen gerade so billig ist, kann sich aber nur eine Rendite von 2-3 % ausrechnen, dann ist es klar sollten die Zinsen auch nur leicht in Richtung normal gehen. Werden diese Kredite alle platzen. Und dann verschwindet das neue geschaffene Geld, nur: Die Schulden bleiben davon unberührt. Durch platzende Kredite auf privater Seite, ändert sich am Schuldenstand der „öffentlichen Hand“ gar nichts.

Ich brauche hier nur auf den alten Österreicher verweiseen:
-»Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll!-«

Exakt das ist es der Versuche eine Boom durch weitere Kreditexpansion am Laufen zu halten. Ein freiwilliger Ausstieg sieht sicher nicht so aus, wie der Weg den die EZB eingeschlagen hat.. (Und ich schweige beschämt über die Nichtfinanzierung der Staaten durch die EZB)

Könnte einem zu denken geben

wenn die Vertreter des italienischen Staates die Zentralbank loben. Man könnte das natürlich – böswillig – als eine Italisierung der Zentralbank auffassen. Ich frage mich nur, wie ich auf eine so böse Idee kommen kann. Ich meine lernt man nicht, wie gut Zentralbanken gibt. Wäre nicht die Welt schon lange untergegangen wenn man diese nicht hätte? Ich frage mich aber auch, warum wurde da EZB Gesetzt eigentlich eher nach dem Vorbild der Bundesbank gestaltet. Diese nagende Ungewißheit ist für mich kaum zu ertragen.

Ich meine wie käme ich je darauf die Unfehlbarkeit der Notenbanken in Frage zu stellen?

Verlockend aber falsch

ist der Ansatz die Zukunft linear extrapolieren zu wollen. Erfindungen sind kein linearer Prozess und es läuft eben nicht so: Wir packen 100 Leute zusammen, lassen die machen und in einem Jahr haben wir xy Erfindungen. Forschung bedeutet eben Ungewisses zu „finden“. Und so geht es eben auch mit der Ölbasierten Industrie. Wir können uns derzeit nur Abwandlungen davon vorstellen. Genauso konnte man sich jahrtausendelang nur das Heizen mit Holz vorstellen. Natürlich gab es dann Auswüchse, es war aber eben auch der Beginn von systematischen Aufforstungen.

Es ist wahrscheinlich eine schlechte Idee darauf zu hoffen/warten, daß uns das Öl ausgeht. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird sich aus welcher Ecke auch immer eine Alternative finden. Heute ist Deutschland ein Gebiet in dem der Wald sich wieder immer mehr ausdehnt. Der Schwarzwald zum Beispiel wächst zu. Was wieder ein Mordgejammer ergibt, daß doch die Schönheit „verschwinde“. Fakt ist aber eben: Der Schwarzwald ist eine reine Kulturlandschaft (durch Menschen geschaffefn). Die Menschen suchen sich nicht freiwillig Gegenden aus wo das wirtschaften schwer fällt. Sondern weil Sie müssen. Und so sehe ich auch die Ausdehnung der ölbasierten Wirtschaft, zu Beginn konnte man sich nicht vorstellen wohin uns die Petrochemie bringt. Heute fragen wir uns wie konnte man je ohne diese leben?

Natürlich kennt niemand die Zukunft (ganz speziell auch nicht „Zukunfts“-forscher), die Visionen von diesen Leuten waren meist ziemlich daneben und oft völlig destruktiv. Man wird sehen müssen was so passiert. Gewisse Dinge werden aber immer Bestand haben und so weiß ich mit Sicherheit eines. Unsere Geldsysteme werden in dieser Form regelmäßig weiter zusammenbrechen. Staaten werden wieder verfallen und wie bei jedem Untergang wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit unter gewalttätigen Umständen.

Man schaue sich den derzeitigen Kampf des IS an. Die Auswirkungen sind schon zu sehen. Der Terror ist nun in der Welt und wird von den Etatisten weltweit geschürt. Ich verweise hier auf meinen Eintrag von Goebbels der das genau erklärt hat. Man braucht nur einen äußeren Feind zu „lokalisieren“ oder auch nur zu erfinden und die Menschen folgen den Führern wie eine Herde den Leittieren. Auch hier ist es ja verlockend mit der Mehrheit zu laufen, falsch bleibt es trotzdem. Eines der großen Problem ist eben auch zu wissen wann es besser ist teil einer Herde zu sein und wann es Zeit ist sich von der Herde zu entfernen. Derzeit ist der Weg offensichtlich die Politiker wollen uns alle in die Richtung zwingen, die sie sich vorstellen. Sie wollen keine freien Entscheidungen, sie wollen Idioten die Ihnen ungefragt folgen. Schaut man sich die letzten Wahlergebnisse an, hat das 100 % geklappt…. – leider

Etwas verstärkt

geht es an der Börse weiter. Rauf und runter ist ja normal, aber ganze 3% in einem Tag runter ist kein alltägliches Ereignis. Gold geht irgendwie in € etwas rauf, muß wohl an dem bisher zu starken € liegen. Warum aber der € gegen den US-$ verliert. Naja offensichtlich führt das Elend gerade gegen Not.

Sonst bemerkenswertes? Ja ich denke eins habe ich noch Pegida, scheint mir zumindest ein ganz schöner Spaltpilz zu sein. Sollte er dazu führen D aufzuteilen, hätte das Ganze etwas Gutes. Nur glaube ich daran nicht, erst einmal sind wir ja im bekämpfen Status, irgendwann wird mann sich wohl arrangieren und Gesetze als Opium für das Volk verabschieden. Darin wird bestimmt betont wie wir doch ein ganz doller Rechtsstaat sein werden, und ein „Hort“ der Demokratie, jedenfalls einer Demokratie die Parteien ganz Deutschland aushändigt. Wie schon beim letzten Eintrag geschrieben, macht nicht Hoffnung auf mehr. Eher weniger wäre gut – aber…

Leider keine „totale Blamage“

aber glücklicherweise nah dran. Die arroganteste und menschenunfreundlichste Veranstaltung namens „Klimakonferenz in Lima“. Da düsen zig-tausende an Klima“schützern“ per Jet nach Lima, verbrauchen dabei mehr Energie als ganze Staate in Afrika, mieten sich in Superhotels ein und schwadronieren dann darüber wie Sie anderen das Leben zu Hölle machen können/sollten. Das „hehre“ arrogante Ziel (die Klima“erwärmung“ auf 2-° C zu beschränken) Mehr Gutmenschentum gepaart mit einer aberwitzigen Allmachtsphantasie ist schwerlich vorstellbar. Dagegen ist Weltfrieden ein Ziel was man morgen schon erreichen kann.

Frei nach dem Motto. „Wir sehen die Welt auf unsere Weise und das ist die einzig Richtige“. Das sich speziell Indien und China querstellten, kann ich vollkommen begreifen. Die ganzen Aktionen gehen doch in eine Richtung. Bloß kein Wachstum, bloß nicht mehr Verbrennung und damit wird allen im Grund mitgeteilt. Leute ihr habt kein Recht auf ein besseres Leben für Euch. das ist den Bessermenschen auf diesen überflüssigen Konferenzen vorbehalten. Keiner von denjenigen die dort hinfliegen bezahlt das aus eigener Tasche, alle sind von irgendwelchen Ländern beauftragt dort anzutanzen. Und jeder macht mit. Es wäre für mich allemal überzeugender gewesen wenn einige Länder dort gar nicht erst hingefahren werden. Die einfache Meldung wäre gewesen: „‚Rettet‘ die Welt mal schön ohne uns“. Aber nein das traut sich dann auch „mal wieder“ keiner zu. Man muß wohl „präsent“ sein.

Mein Wunsch ist das die totale Blamage in Paris eintreten wird. Dann ständen die „angeblichen Klimaschützer“ da wie der König in seinen neuen Kleidern. Und genau das wäre angemessen. Wenn man denn meint die Welt retten zu müssen, schlage ich doch sehr vor mal mit der eigenen Lebensweise anzufangen. Erst einmal werden keinerlei Flugreisen mehr unternommen, dann wird das eigene Auto abgeschafft. Reisen mit Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn sei den „Rettern“ zugestanden. Ansonsten sind alle Besorgungen per pedes, Fahrrad, oder Pferd vor Wagen angesagt. Dann wird jede Heizung auf Holz oder was anderes „Erneuerbares“ umgestellt. Es braucht dann auch für eine Person nicht mehr als 20 m-². Da braucht man weniger heizen, gekocht werden dar auch nur ohne Strom oder wenn Strom dann nur Strom aus PVs Anlagen oder so.Sämtliche Nahrungsmittel aus der Welt, dürfen den Tisch der Klima“schützer“ nicht mehr berühren. Nur was vor Ort wächst und/oder vor Ort direkt erzeugt werden kann. Sämtliche Besuche in Museen, Theater, Kino sind einzustellen, da hier ebenfalls mit dem Verbrauch fossiler Brennstoffe zu rechnen ist. Kurz die Pharisäer, sollen genauso leben wie sie es sich für den Rest der Menschheit vorstellen. Und selbst dann haben Sie nicht den Funken an Recht andere mit Gewalt zu zwingen wie Sie es selber „vorleben“.

Ich kann mich wirklich nur angewidert von diesen Bessermenschen wegdrehen. Und da was das mildeste was ich dazu sagen kann.

Ein andere Blogger schreibt dazu hier: http://www.freiewelt.net/lima-klima-alles-prima-10050026/

BNN und Logik

Heute schrieben Sie dort. Inflation bei 0.6 % als Titel „Fallende Preise sind nicht immer gut“.

Ok es ist klar es wird eine Preissteigerung gemeint. Nun die Inflationsrate beträgt 0.6% und das ist mit Sicherheit eine positive Zahl, macht aber nichts, man ist ja Systempresse. Und die Marschrichtung ist 2 % Inflation. Alle was zwischen 2 und 0 % Preissteigerung liegt ist daher genau was? Genau fallende Preise

Natürlich gibt es immer welche für die fallende Preise eine massive Gefahr sind. Wer Spitz auf Knopf kalkuliert hat, die Kosten aber nicht minimieren kann ist eben anfällig für jeden fallenden Verkaufspreise seiner Güter. Nur dem Endverbraucher ist das alles relativ egal (bis auf den Bereich wo er selbst als Anbieter auftritt), denn für diesen bedeuteten fallende Preise – so sie den wirklich fielen – einen Wohlstandsgewinn. Er könnte kann entweder mehr direkt verbrauchen und/oder mehr sparen. Auf das Sparen kommt es im Endeffekt an. Diese echten Ersparnisse können dazu beitragen die Produktion auszudehnen. Somit also für Alle insgesamt ein positiver Effekt.

Deflation ist „nur“ ein Horrorszenario für große Schuldner und der größte Einzelschuldner in einem Staat ist normalerweise der Staat selber. Und es ist natürlich auch eine böse Sache für die Banken, denn die fallenden Preise lassen natürlich auch die Sicherheiten der Bank verfallen. Wenn man irgendwann in Haus für 200 T€ gekauft hat aber nur noch 100 T€ erlösen kann, tut das nun einmal weh. Nur. Ist man deswegen tatsächlich ärmer geworden? Nein. Ändert sich daran etwa an der Rückzahlung des Kredits. Nein. Wer aber darauf spekuliert in 5 Jahren verkaufe ich mein Haus für sagen wir mal 250 T€ der hat sich verspekuliert.

Der US Markt für Immobilien ist genau diesen Weg gegangen. Die Häuser wurden gekauft und in Erwartung weiter steigender Preise hat man die erwarteten Preissteigerungen gleich mit verbraucht. Das danach der Jammer groß ist, kann man verstehen, muß man aber zurückweisen. Von den Schuldnern aufgestellte Beschwerden über die Banken sind schlicht und einfach verlogen. Man sucht nicht die Schuld bei sich selbst sondern bei den Umständen oder „natürlich den gierigen Kapitalisten“. Das wäre alles für mich in Ordnung, aber: Das Ganze gilt für Banken nicht. So gut wie alle Banken sind hoffnungslos überschuldet. Eine Kernkapitalquote von nur 5% meint eben auch einen 20-fachen Hebel Wenn also nur ein Zwanzigstel aller Forderungen ausfallen wäre jede Bank Pleite. Hier kommt die Perfidie des Fiat-Geld systems. Die Zentralbanken kaufen den Banken deren Forderungen zu quasi nominalen Werten ab, zu nominalen Werten konkret Staatsanleihen. Obwohl als Staatsanleihen Investments sind werden sie für Banken behandelt wir Bargeld. Somit ist klar niemals darf der Nachschub an Staatsanleihen zum Stocken kommen, aber da besteht keine Gefahr. Amerika verschuldet sich immer mehr und hat in nur 6 Jahren die Schulden unter Obama verdoppelt.

Die ganzen Rettungspakete für Griechenland waren kein Schuldenschnitt für die Schuldner sondern dienten ganz alleine dazu die Schuldner zu retten. Ganz speziell und hervorzuheben ist die EZB. Diese hat nur ein Kapital von 34 Mrd (! für ganz Europa) hatte aber für mehr als 100 Mrd Papiere aus Griechenland. Ergo wäre Sie mit glatt 66 Mrd unter Wasser gewesen. Genau das durfte nicht passieren. Erst einmal wäre es klar gewesen, daß es sich um Staatsfinanzierung gehandelt hätte (drum herum gekommen ist man rechtlich wohl mit der Umschuldung). Und die Bank hätte refinanziert werden müssen. Das von Staaten mit im Schnitt mehr als 80 % Schulden vom BIP und wie Deutschland mit der 7-fachen Schuldenquote der jährlichen Einnahmen (Schulden ca 2.2 Bio, Haushalt um die 300 – 350 Mrd). Die verbrecherischen Entscheidungen der Delebets haben es verhindert den Offenbarungseid zu leisten. Oder auch; Lügen wurden mit Gesetzesbrüchen gedeckt.

Sie sehen es braucht keine Riesenverschwörung für die Erklärung. Es reicht die Anhäufung von Schulden -¢ für -¢. Alle Staaten und alle Banken sind überschuldet und für diese Kreise ist eines absolut tödlich, das Abreißen der „Liquidität“. Forderungsausfälle können nicht getragen werden, also werden alle bestehenden Gesetze so umgebogen, interpretiert, vergewaltigt diese Ausfälle rechtlich nicht eintreten zu lassen.

Die BNN verstehen davon gar nichts. Der ganze Bericht ist voll auf der Linie der Schuldner. Eine kritische Betrachtung findet nicht statt. Jeder ein wenig mit den Österreichern Bewanderte kann es erkennen und könnte es durchaus auch erklären. Denn ich glaube nicht, daß wirklich jemand dem was ich hier schreibe nicht folgen kann. Insgesamt kann man es so erklären:
https://www.youtube.com/watch?v=cd_sg7LQFEMhttp://

Mit meiner Einschätzung bin ich durchaus nicht allein.

Vorschlag für die Umbenennung

Deutschlands in Merkelmania. Allerbesten Zuspruch trotz mehr gebrochener als gehaltener Versprechen, mehr Eingriffe gegen das Eigentum wie jemals zuvor. Insgesamt mehr Schulden als je in der deutschen Geschichte zu Friedenszeiten.

Vielleicht zeigt sich aber nur des dt. Kern. Obrigkeitsgläubig, Untertanen durch und durch und Führergläubigkeit. Egal wohin es geht die Deutschen rennen Ihren Führern nach. Wenn es denn 10 Mio eigene Tote kostet ist das gerade genug um den alten Führer loszuwerden und einen neuen zu etablieren. Schauen Sie auf die jüngere Vergangenheit, dann sehe ich Kohl GröBuAZ (Größter Bundeskanzler aller Zeiten) für 16 Jahre. Schröder Führer für 8 Jahre, am Ende davon bockig wie in kl. Kind, und mit der Behauptung: „Ich habe doch gewonnen“ und nun beste Zustimmung für Merkel. Eine Frau der man nur für eines Achtung zollen muß. für das Gespür an der Macht zu bleiben und alle anderen in Ihrem Umkreis noch blasse aussehen zu lassen als sie selbst, Dazu hält Sie sich als Wadenbeißer für alle Deutsche und als Schoßhündchen einen Finanzminister der diverse Umschläge nonchalant „vergißt“. Aber kein Problem damit hat das deutsche Finanzamt auf alle Deutschen auch außerhalb Deutschlands zu hetzen. In diesem Fall heißt es wohl von den USA lernen, heißt „siegen“ lernen.

Noch ein paar so Siege und wir dürfen alle beim Sozialamt vorstellig werden. Und dann gibt es nur noch frisch gedrucktes, daß man gar nicht schnell genug umtauschen kann. Aber keine Angst den Ausbeutern geht es bis zuletzt am Besten, da kann man dann ja so richtig schön intervenieren. Butter zu teuer? Preisdeckel drauf, Toilettenpapier geht aus. Dafür kann man ja biologischen Ersatz (Blätter aus dem Wald) nehmen. Man nennt dann den sich entwickelnden Markt einen Schwarzen…

Was soll man in D schon als Führer fürchten. Nicht Hitler wurde von den Deutschen gelyncht sondern die Abweichler bis zum bitteren Ende. Willkür, Rechtlosigkeit das ist der Weg der Deutschen. Und zu meinem Entsetzen muß ich feststellen: Sie lieben es…..

Was war/ist so los?

In der Politik? Nun erst einmal bleibt alles beim alten Räuber. Der Soli wurde 30 Jahre lang erhoben als „Zuschlag“ für den Aufbau Ost. Dabei wurden bis zuletzt jedes Jahr bis 15 Mrd durch den Soli „erbracht“. Betrachtet man geht man mal von 5-15 Mrd aus also grob 10 Mrd im Jahr sprechen wir „mal“ eben um 300 Mrd €.

Nach http://de.statista.com/statistik/daten/studie/249230/umfrage/bruttoinlandsprodukt-bip-der-ddr/ betrug das gesamte BIP gegen Ende der DDR gerade einmal 150 Mrd €. Man kann wohl durchaus festhalten, die Deutschen haben für die Einheit mehr als genug bezahlt 16 Jahre Kohl, 8 Jahre Schröder und nun schon mehr als 6 Jahre Merkel, ein reichlich hoher Preis.

Spielt aber keine Rolle, die Raubritter machen ungeniert weiter. Der Soli soll bleiben wegen Achtung. „Man kann auf die Einnahmen nicht verzichten“ – jeder einzelne Solibezahler anscheinend schon.

Zweite bezeichnende Geschichte. Die CSU verlangt das man überall Deutsch spricht. Mehr Blödheit kann man politisch kaum fordern. Wie bitte soll das kontrolliert werden? Bekommen wir gratis vom Bund in jedem Zimmer Richtmikrofone und am Besten noch Überwachungskameras? Oder dürfen Polizei, Deupapo oder wer auch immer beliebig in ein Haus eindringen und hören was dort gesprochen wird?

Nun noch zur CDU, die man wohl korrekterweise Frau Merkel Wählclub nennen müsste. Politik im Namen des C und D? Aber nein das braucht man nicht, man hat ja Merkel. Die CDU geht mit Wolf gegen Herrn Kretschmann vor, auch da will mein bebend Herz mir gar keine Ruhe gönnen. Damit ist dieser „Drops“ gelutscht wenn es nur nach den Personen an der Spitze geht. 70 % der BWler sind offenbar mit Kretschmann „zufrieden“. Na ja, wir wissen ja die „Mehrheit hat immer Recht“, nur muß diese auch wählen gehen ansonsten haben eben die Wählenden recht gehen, da Weltenverbesserer oft die fanatischsten Wähler haben, kann einen das Ergebnis nicht überraschen. Es geht ja um nicht weniger als die Rettung des Planeten. Wenn dabei der Mensch auf der Strecke bleibt, ist man bereit das unter Kollateralschaden zu akzeptieren.

Aus liberaler Sicht schon unbefriedigend aus libertärer der ganz normale Wahnsinn der zu jedem großen Konflikt/Zusammenbruch dazu gehört. Die Bessermenschen haben, mit dem sterben lassen, wenig Probleme.

Kategorie: Bemerkenswerte Kommentare

„Daß unsere Spitzenpolitiker, nicht nur die deutschen, ihren Positionen intellektuell noch charakterlich gewachsen sind, liegt am Rekrutierungswesen unserer Altparteien, das Fachkenntnisse, Intelligenz und Anstand auf jeder Ebene zuverlässiger als auf der darunterliegenden ausmerzt.“

Gefunden auf: http://www.freiewelt.net/nachricht/immer-aerger-mit-der-gleichstellungsbeauftragten-10048370/

Herr Juncker findet

Deutschland soll sich an einem 300 Mrd schweren „Investitionsfond“ beteiligen. Einige spontane Reaktionen darauf:
1) WTF?
2) Ach nee?
3) April April?
4) gute EU, böser Putin

Ok, da es mit dem Gedächtnis des Mannnes so gar nicht mehr zu klappen scheint. 13 Bio Schulden, diverse Subventionen etc pp

Haben Sie auch so ein komisches deja vu?

Frau Merkel findet

Rußland bricht das Recht. Mir fallen da ein paar spontane Reaktionen ein:
1) WTF?
2) Ach nee?
3) April April?
4) böser Putin, gute EU

Ok, da es mit dem Gedächtnis der Frau so gar nicht mehr zu klappen scheint. ESM, ESM, ESM, ESFS diverse Bailouts für Staaten.
Das ist sicherlich alles Rechtens denn es kommt ja darauf wer was wann wo wie macht und was für „überaus noble“ Ziele man so hat nicht wahr?

Mal wieder ein sehr schöner Spruch

“Denn schon als Fortschritt zu empfinden, dass bürokratische Mühlen jetzt halt schneller mahlen als vor der Erfindung des Computers ist ungefähr so, als würde man es als Fortschritt empfinden, dass räuberische Wegelagerer nicht nur Bares nehmen, sondern auch Kreditkarten akzeptieren.”

http://www.ortneronline.at/?p=32346&cpage=1#comment-66210

Man braucht eine Berechtigung des Staates um ein Gewerbe treiben zu dürfen. Das ist hier zwar nicht anders aber das heißt ja nicht es ist kein Wahnsinn.

Das möchte ich auch hier stehen haben

Eiszeit – oder sieht so aus
als ob nur wir der Klimaerwärmung entgegen gehen:
http://www.zerohedge.com/news/2014-11-20/dramatic-drones-eye-view-record-upstate-new-york-snowfall

Aber ich nehme an auch dafür werden die Anhänger der Kirche der Klimaerwärmung etwas finden. Irgendwas wie: Die Erwärmung fällt nicht gleichmässig aus. Manche Länder bekommen mehr Wärme andere weniger. Ironisch, daß es offenbar das Land mit den „ehrgeizigsten“ Zielen und dem besten aller Energieversorgungsstellen am wärmsten erwischt. Naja gut, vielleicht wollte das Klima auch nur mal bei Obama, Al Gore, der UNO und dem IPCC vorbei schauen. Ein wenig Hohn haben sich die Herrschaften durchaus verdient.

Zuerst gepostet auf: http://freiheitsforum.com/smf/index.php/topic,50986.0.html

Dieser Spruch dürfte

sehr lange Bestand haben:
„So lange die Politikerdarsteller, ganz demokratisch legitimiert, jegliches Recht in sein Gegenteil verwandeln, natürlich ohne jegliche Sanktionen für diese Politiker, so lange, ganz demokratisch legitimiert, jedes Individuum vor den Vorhang der krakeelenden Massen gezogen wird, so lange das Privateste, ganz demokratisch legitimiert, “öffentliches Gut” wird, gibt es keine sichere Häfen.“

Hier gefunden

Nun ja hat ein bisschen gedauert, bis ich das verstanden haben. Aber immerhin seit ca 4 Jahren bin ich (endlich) so weit gekommen.

Sarkasmus bei der Arbeit

die dt. Regierung ruft Israel zur „Mäßigung“ auf. Selber zündelt man umso heftiger mit/gegen Rußland. Und wieder der eindrucksvolle Beweis wenn zwei dasgleiche tun ist es noch lange nicht dasselbe.

Israel ist weitaus bedrohter durch Palästinenser als der Boden der Vereinigen Staaten durch etwaige Terroristen oder Deutschland durch einen Einmarsch Rußlands. Israel kämpft seit seinem Entstehen um’s Überleben. Während es unseren Delebets gar nicht schnell genug gehen kann Deutschland in einer schönen großen übermächtigen EU aufgehen zu lassen.

Wenn es unseren Delebets tatsächlich um Frieden ginge, schlage ich vor, wir trennen irgendein Land von Deutschland ab und übergeben es den Israelis. Dann lassen wird die Palästinenser machen was Sie wollen und überweisen nicht mehr einen -¢ irgendwohin. Wieviel Geld von den Palästinensern abgezweigt wurde nur um Israel zu schädigen, weiß wahrscheinlich niemand und ganz besonders die deutschen Gutmenschen wollen es ganz bestimmt nicht wissen.

Ohne rot zu werden

kann ich beweisen gewarnt zu haben.
http://www.washingtonsblog.com/2014/11/politics-police-stop-terrorism-83-military-7-time.html

Ich habe hier immer geschrieben, man kann Terror nicht mit Gegenterror bekämpfen. Ich habe auch auf Norwegen verwiesen. So sollte ein Rechtsstaat reagieren. Das es die USA nicht geschafft haben, zeigt eine epochale Niederlage. Mit dem Einmarschieren in andere Länder wurde der „Terror“ ausgeweitet.

Man muß diesen Terror in Anführungszeichen setzen, weil es eben nicht so reiner Terror ist. Wenn die USA meinen in andere Länder einzumarschieren sei „Recht“, darf man sich nicht darüber wundern wenn sich in dem einmarschierten Land Widerstand bildet. Die USA führen den Krieg nicht auf eigenem Boden sondern auf fremden und in jedem Maßstab hat ein angegriffenes Land das Recht sich mit JEDEM Mittel zu verteidigen.

Das die sich währenden natürlich kriminialisiert werden gehört zum 1×1 des Krieges. Zuerst stirbt die Wahrheit und dann folgt der Rest peu au peu. Ich spreche den USA keineswegs das Recht ab sich zu verteidigen, eine „Verteidigung“ 10 000 km von zu Hause und mit zig souveränen Staaten dazwischen ist keine Verteidigung das ist ein nicht erklärter Angriffskrieg. Die weiteren Angriffe auf alle anderen Länder durch die Spionage der USA kann man nur als feindlichen Akt ansehen. Das unsere Politiker uns davor nicht beschützen oder zumindest versuchen dagegen vorzugehen ist beschämend.

Lasst uns Krieg führen

Also die G20 treffen sich in Australien, dort wird es gerade Sommer. Offensichtlich will man dort den Konflikt gegen Russland weiter anheizen. Wir haben zwar immer noch keine Beweise, was wir aber haben sind behauptete Beweise. Aber die sind ganz eindeutig. Schweden sagt U-Boote sind da, tatsächlich senden die Russen ein paar Kriegsschiffe vor Australien, daß die Amerikaner in allen Weltmeeren rumschippern – sei’s drum. Offensichtlich will man von den eigenen Problemen ablenken in dem man einen Sündenbock sucht. Das hat schon so oft funktioniert und anscheinend funktioniert’s dieses Mal auch wieder. Man stelle sich nun vor der versammelten Elite könnte was Down under passieren…

Dort wird durchaus über das weitere Geschick von Mrd an Menschen entschieden. Selbstverständlich durch ganz astrein gewählte Demokraturen. Wenn schon in den Untergang dann demokratisch legitimiert. Und meine Delebets sind mal „wieder“ in Höchstform. Zu unsere aller Schaden, das ist sicher.

Der Denker schlägt dazu passend heute zu:
http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2014/11/also-schon-langsam-kommt-man-auer-atem.html
36x mal sind die Russen schon einmarschiert, alles natürlich „bewiesen“ Ach was soll’s, solange man nicht selber gehen muss, kann man doch ruhig dem Titeleintrag dieses Blogartikels folgen.

Auch auf der freien Welt von heute findet sich meine Kritik wieder:
http://www.freiewelt.net/10047343-10047343. Vielleicht veranlasst es den einen oder anderen, manche Dinge doch mal zu hinterfragen.

Was Politiker so als Erfolg verkaufen

habe ich heute aus dem Radio erfahren. Das BaFöG wird erhöht und 100 000 mehr sollen berechtigt sein. Merke also. Erfolg der Politik ist es immer mehr an den Tropf öffentlicher Transferzahlungen zu hängen. Ach ja und Geld kommt von der Bank, und Schulden spielen überhaupt keine Rolle.

Noch mal zu Erfolg. Es ist also kein Erfolg wenn sich die Leute selber helfen können. Nur Hilfe gewährt durch die Gnade von Staatsdienern ist eine wirkliche Hilfe. Man frage diejenigen,die diese Hilfe bezahlen müssen, wie Sie das finden….

2x Geld

Einmal befriedigend: Die bösen großen Firmen nutzen die Gesetze aus um Steuern zu sparen. Ein rotes Tuch für unsere BNN Systemschreiberlinge, befriedigend für mich. Ich hoffe die Firmen lassen sich noch richtig was einfallen. Den nicht bezahlte Steuern können ja auch ausgeschüttet werden 😉

Total unbefriedigend daher wohl auch ganz unten in den BNN, die Übernahme der EnBW erfordert derzeit Zinsen von 129 Mio ! (legt man 4,6 Mrd and Schulden zu Grunde sind da ca 2,8 % Zins, nicht gar so schlecht wie 0,05% der EZB aber welcher privater Schuldner kommt da bei dieser Menge an Kredit wohl drunter). Die Dividende beträgt aber nur noch 89 Mio. Ergo bleibt ein Loch von 40 Mio. Ist eben nur das Geld andere Leute, diese Ausgaben wären für BW nicht notwendig gewesen aber wie wir ja sehen war das alles schon gut so.

Deutschland ein Wunderland für staatliche Verschwender, Deutschland ein Neidland auf Sparer. Mögen die Deutschen an diesem Neid verrecken, verdient haben Sie es inzwischen…

Wörterbuch: Toleranz

Nach An/Einsicht von Politikern und Bürokraten. Sie dürfen so leben wie wir es gestatten.

Ich Dimpel dachte immer es hieß: Sie dürfen leben wie Sie wollen, auch wenn mir Ihre Lebensweise überhaupt nicht gefällt. Ich vergaß dabei wohl daß es zwei Arten von Menschen gibt, diejenigen die für/von einem Staat leben und die Anderen. Und vor allem vergaß ich die Metamorphose wenn man von der einen Seite nämlich der Anderen auf die staatsbezahlte Seite wechselt. Auf einmal wird man viel schlauer und weiß was ANDERE wünschen. Die ist für diejenigen die für Kunden arbeiten unerreichbar. Das entscheiden tatsächlich diese wie es einem ergeht, während auf der Staatsseite derart lästige Banalitäten verschwinden. Denn geht es nicht nach den Bürokraten, kommen die gleich vorbei und sperren einen weg. Sie wissen also nicht nur was besser für Andere ist sondern ganz klar auch wer eine Gefahr darstellt.

Sie verstehen das mein dümmliches Verständnis von Toleranz da natürlich in’s Leere läuft….

Keynes – vulgär

sie werden hier sicher keine flammende Rechtfertigung für Keynes lesen, aber was von ihm bleibt wenn unsere Systempresse in in die Finger bekommt ist schon erschütternd. In den BNN v. 21.10.2014 Kommentar S. 2 Herr Ferberer. Kurzfassung: Wenn der Staat spart ist das schlecht für die Konjunktur.

Keynes hat insgesamt nur ein Problem: den Menschen, so wie er ist. Keynes meinte die Spitze der Politik wären auch einfach bessere Menschen. Diese Menschen wissen einfach mehr wie jeder andere und das im Großen und Ganzen für jeden. Kann natürlich nicht funktionieren Keynes aber auf das obige zu reduzieren, schaffen nur „Journalisten“ wie Herr Ferberer.

Ich meine was soll man auch erwarten wenn ein paar Seiten steht: Kulturgut Zeitung? Ach ja und in welchem Zusammenhang stand das noch, mit der Aufforderung eine französischen Wirtschaftsministers der ein 50 Mrd Investitionsprogramm von Deutschland fordert. Auch hier Keynes – vulgär.

Die schlimmsten Populisten stellen hier Forderungen auf. In Frankreich ist Inzucht durch die ENA das Problem, dort anzukommen erfordert beste Noten, wer da durch ist, kann in der Verwaltung etwas werden. Was insgesamt dabei herauskommt kann man – vulgär – nur Sch… nennen.

Keynes wurde bewußt mißverstanden, ein Sache die Österreichern bisher kaum drohte 😉

Zitate

diesmal vom unschlagbaren von Mises: (gefunden auf: http://www.ortneronline.at/?p=31711)

“Der Staatsapparat ist ein Zwangs- und Unterdrückungsapparat. Das Wesen der Staatstätigkeit ist, Menschen durch Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zu zwingen, sich anders zu verhalten, als sie sich aus freiem Antriebe verhalten würden.” (Ludwig von Mises)

Es ist klar warum man von von Mises in der Systempresse so gut wie nie etwas liest. Denn deren Idee ist ja genauso staatsfreundlich. Liegt angeblich irgendetwas im Argen (man denke an die Walraff-nummern) oder irgendjemanden geht es, warum auch immer schlecht, dann heißt es: „Da muß man doch etwas machen“ Lies: lieber Staat zwinge die Leute etwas zu tun war wir gute Journalisten für richtig halten“

Die Frage dürfte sein wieviele angebliche Wirtschaftsjournalisten, werden wohl von Mises, Hayek, Rothbard, Hazlitt oder andere von der österreichischen Schule gelesen haben? Ich tippe mal auf niemanden, derjenige der es doch tat ist eben die Ausnahme von der Regel. Journalisten haben von Wirtschaft, urteilt man nach Ihren Kommentaren, genauso wenig Ahnung wie jeder Parteigänger der SED 2.0

Kurios, gerade heute finde ich dazu hier: http://michael-mannheimer.info/2014/10/18/medien-die-tyrannei-der-linken-volkserzieher/

Weil’s so „schön“ ist:

Unsere Zeitungen befinden sich im freien Fall. Sie haben die Konkurrenz des Internets verschlafen und bis heute keine Antwort darauf gefunden. aber vor allem: Ihre Leser laufen ihnen davon, weil eine Zeitung heute ganz anders ist als in den ersten Jahren Westdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. War man als Journalist damals noch bemüht, Distanz zum Thema zu zeigen und eine Thematik ausgewogen darzustellen, sind Journalisten heute eher parteiisch, und zwar linksparteiisch, völlig distanzlos zum Thema und agieren am liebsten in ihrer Lieblingsrolle: der des sozialistischen Volkserziehers. Gut ist das, was der linke Journalist gut findet. Und umgekehrt. Und der linke Journalist findet die Abschaffung Deutschlands – dessen Geschichte er gerne auf 12 Jahre reduziert , dessen Ent-Ethnisierung und Multikuturalisierung sowie dessen Überschwemmung mit Millionen Moslems gut. Er liebt die Auflösung Deutschlands als historisch gewachsener Nationalstaat und sein Aufgehen im nachsowjetischen und zentral gelenkten Superstaat EU. Und er liebt es, diese Entwicklung völlig autokratisch und totalitär zu steuern, ohne lästige Volksbefragungen, deren Aufkommen (wie im Bürgerbegehren gegen das ZIEM in München) er als rechtsradikal abqualifiziert. Wir haben längst eine Presse, die sich freiwillig gleichgeschaltet hat und eine freiwillige Pressezensur betreibt – vor allem dann, wenn es um heiße Themen wie Masseneinwanderung und den Islam geht. Da wird gelogen bis sich die Balken biegen, da werden Statistiken gefälscht oder geschönt und da werden Kritiker, die der Presse nicht passen, gnadenlos an den medialen Pranger gestellt und öffentlich hingerichtet. Den Geruch dieser versteckten Mediendiktatur merken aber immer mehr ihrer Leser – und wenden sich von ihren Zeitungen ab. Das ist auch gut so. Das Schlechte daran ist, dass marode Zeitungen es irgenwie doch schaffen, zu überleben. Da fragt man sich, woher das Geld kommt. Kann es sein, dass diese im Stillen von muslimischen Geldgebern gesponsert und teilweise oder ganz übernommen wurden? Beispiele dafür gibt’s bereits. Das aber heißt nichts anderes, als dass Zeitungen bereits für den Islam und dessen Eroberung Europas schreiben und werben. Und keiner findet was daran. Leistet Widerstand! MM

Was bleibt mir da noch zu schreiben? Volltreffer – versenkt.

Konnte ich mir denken

habe aber auch nicht alles gelesen. http://www.zerohedge.com/news/2014-10-17/imf-and-austrian-theory
Ich persönlich finde interessant, daß ich auch ohne derartige Dinge gelesen zu haben auf dieselben Schlußfolgerungen gekommen bin. Wer will kann ja mal hier nach meiner Meinung zu IWF, oder irgendetwas von der UNO suchen. Ich halte das für genauso Verschwendung wie den ganzen EU-Apparat. Worum geht es angeblich immer? Um Stabiisierung etc. nur kann man eben stabilisieren was auch nicht per se instabil ist. Und unsere Kreditexpansionsysteme sind instabil. Was einfach daran liegt, das jede „Schicht“ Bürokratie nur neue Schulden auf alte Schulden aufhäuft. Zu erwarten das immer noch ein letzter Gläubiger Geld nachschiessen kann, ist nur pervers zu nennen. Der IWF ist an Perversität kaum zu überbieten. Wir haben schon Mindestreservesysteme weltweit (instabil von Grund auf) und dazu packt der IWF noch mal Sonderziehungsrechte oben drauf. Also eine neue Schicht ans Schulden.

Das kann niemals funktionieren. Und Hazlitt, hat das eben auch schon „vor“ der Etablierung des IWF gewusst.All bräuchte man nicht und hätte gleichzeittig ein stabiles System. Wenn Geld nicht mehr beliebig erzeugt werden kann sind lang laufende Booms ausgeschlossen. Selbstveständlich gibt es auch dann Fehlentscheidungen nur – und das wollen die Zentralisten und Bürokraten nicht einsehen/zugestehen/wahrhaben. Kleine Fehlentscheidungen werden weitaus früher glatt und betreffen verhältnismässig Wenige, während Fehlentscheidungen auf nationaler Ebene schon mal mindestens katastrophan für eine Nation ausgehen, die EU Fehler werden alle in der EU ausbaden müssen und Fehler des IWF richten alle auf der Welt lebende ziemlich zu Grunde. Die Katastophen werden nicht wirklich minimiert sondern schaukeln sich auf. Ich weiß selbstverständlich nicht wann wo der Umkipppunkt kommt, aber er kommt mit Sicherheit und er wird sehr viele Menschen direkt betreffen – leider.

Noch schlimmer ist, man kann sich dem nicht entziehen. Der Schaden wird nicht durch einen selber verursacht sondern die gemeinsamen Gewalttaten und Verbrechen der Eliten….

Wenn die Wirklichkeit die Satire einholt II

http://www.freiewelt.net/nachricht/gruene-fordern-bundeswehr-einsatz-gegen-is-10044424/

Ich finde die Kommentare dort sehr gelungen. Soldaten sind Mörder, aber immerhin es sind unsere Mörder ….
Und die Gutmenschen können beliebig über deren Leben entscheiden – oh mein vor Freude hüpfendes Herz – beruhige dich….