Nein unliebe BNN

es wird nicht wahrer, auch wenn Sie es zigmal wiederholen. Da Ihre politischen Konzepte offensichtlich völlig verschoben sind kommen Sie zu Falschaussagen oder manche nennen es auch Lügen. Die AfD ist keine rechtsextreme Partei. Es mag durchaus ein, daß es einige „Rechtsextreme“ auch in die AfD schaffen, nur macht das noch keine rechtsextremistische Partei, die Außendarstellung der Partei kann man hier nachlesen: http://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/programmatik/

Einverstandend das kommt von der Partei selber aber heute ist es ja so. Die Nazis von heute sagen von sich wir sind gegen/keine Nazis sind es aber. Gesinnung spielt speziell für Grüne eine zentrale Rolle – das Sie dieser Gesinnung nahestehen beweisen Sie jeden Tag auf’s Neue. Ihre völlig unqualifizierte Kritik an Kapitalismus, ihr Unverständnis für Recht das für alle gilt spricht da Bände. Das Gute ist, man kann Ihrer Propaganda inzwischen entgehen und noch ist kein Befehl herausgegangen in Ihren Zeitungen Blockwarte zu installieren. Zugegeben Tendenzen sind zu erkennen, wie man ja an den Haßvorwürfen – die Sie mittragen – an Facebook. Das Sie völlig einseitig für die Abschaffung aller Deutschen sind, haben Sie auch immer wieder unter Beweis gestellt. http://lepenseur-lepenseur.blogspot.de/2015/10/eine-aufforderung-zum-mord.html
Wo ist da Ihr Aufschrei?

Nachdem ich nun die Afd tatsächlich vor ihrer Gesinnung in Schutz nehmen mußte, nun meine persönlich Einschätzung zur Afd. Die Afd ist für mich inzwischen eher wählbar als irgendeine andere im Buta sitzende Partei. Das die AFD aber auch nur eine konservative sozialdemokratische Partei ist, werde ich den Teufel tun und dies Einstellung mit meiner Stimme unterstützen. Die Afd ist keine liberale Partei, soviel ist mal klar. Das Hauptproblem will auch diese Partei gar nicht angehen. Nämlich das Falschgeldsystem, Jede Partei, die dieses unterstützt kann jeder Liberale im Grunde nur bekämpfen. Die Gründe dazu liefern immer wieder die Pleiten von Staaten. Die auch von Ihnen der BNN – so gut wie nie thematisiert werden und wenn ist sowieso nur einer Schuld der Kapitalismus.

Ich wünsche den BNN, die Antwort im Verzicht auf den Kauf Ihrer Zeitung zu bekommen. Ich wette 1000:1 dann werden Ihre Schreiberling, ganz groß anfangen zu jammern und verlangen etwas von der Demokratieabgabe für das ÖR abzubekommen. Die Begründung wird auch einfach sein. Wegen der politischen Vielfalt. Ihre Chancen stehen dafür gar nicht schlecht, denn die Dummheit und Bequemlichkeit der meisten Deutschen spielt Ihnen da in die Hände. Diejenigen die noch zu tun haben (produktiv) haben für Politik gar nichts mehr übrig. Denn für Sie bedeutet es nur, jedes Jahr schneller rennen zu müssen um auch solche Schmarotzer wie den ÖR – und irgendwann auch die angeblich so „freien“ Zeitungsverleger – zu unterstützen.

Bitte auch hier im Blog suchen

Gutmenschen, gute Menschen, Experten:

Akademisierte Hate Speech: Ein Erklärungsvorschlag

Diese Arroganz von Lehrstuhlinhabern die noch nie anderes Geld als vom Staat gesehen haben. Die noch niemals für Kunden arbeiten einfach nur durch Inzucht und Protegierung auf Posten kamen. Es ist so unsäglich und bekäftigt mich nur in einer Ansicht. Geld und Bildung in staatlicher Hand, mehr als Desaster kann dabei nicht herauskommen.

Möchte ich auch hier festhalten

Sie wissen schon mein Blog 😉

Und auch ein bisschen mit als Beitrag zu:

Feindbild weg: Pegida-Demonstranten sind keine Nazis


Geschrieben im Mrz (mit leichten Änderungen hier noch mal gepostet)
Mein vorläufiges Fazit
zu den GIDA.

Erst einmal kann ich mir einen kleinen Seitenhieb wegen dem Gegen nicht verkneifen. Die ganze Truppen heißen xy gegen (!) ….
Also kann sich wohl schreiben gegen die GEZ, gegen Verbote, gegen … was auch nur ein Umschreibung für nein zu ist …

Aber gut nicht das Ding. Ich persönlich bin kein Fan der gidas und ich würde nur aus einem Grund mitgehen. Weil ich es kann (Ihr wißt schon, kleine Anspielung auf den Hund der kann)
Da ich mit allen Religionen so meine Schwierigkeit habe, ist es mir eigentlich egal wer mich wann wo wie unterdrücken will. Früher waren es eben in Europa die christlichen Kirchen, mit den „gottgewollten Herrschern“ Heute sind es die Islamisten die irgendeinen Gottestaat fordern, oder alternativ hier in D der Glaube an soziale Gerechtigkeit, den Klimawandel, das einfach nur Gut e nicht Fleisch essen, den Nannystaat und natürlich der unerschütterliche Glaube der Deutschen an die Segnungen der Politik.

Meine Meinung dazu ist, sollte nicht mein Problem sein. Wird es nur wenn Zuwanderer aus welchen Gründen durch Steuergelder ausgehalten werden sollen/müssen. Ich sehe durchaus, die guten Gründe nach D zu gehen. Ich bin aber nicht der Meinung, das hier nur von der einen Seite gefordert werden kann darf. Wie man das wirklich formulieren kann – weiß ich nicht. Ich habe mal die Idee eines Sponsors oder Sponsoren aufgeworfen. Sollten sie Leute finden die für die Neuankömmlinge bezahlen wollen, dann haben Sie das zu tun. Steuergelder sind immer das Geld andere Leute und ich kann nicht sehen warum man jemanden zwingen kann/darf/soll für etwas zu bezahlen von dem man sich nichts Gutes verspricht.

Sponsoren können für mich auch Arbeitgeber sein, die eben sagen ich möchte den und den gerne einstellen. Und ich erwarte auch, daß diese Leute zumindest die Landessprache lernen. Es ist sicherlich nicht in Ordnung zu erwarten,daß die Deutschen doch bitteschön welche Sprache auch immer lernen sollten. Wenn bin ich sowieso dafür weltweit Esperanto lernen zu lassen. Es wäre für jeder Verständigung besser wenn man sich wirklich unterhalten könnte. Stolpersteine gibt es neben der Sprache allemal genug. So hat mich vor kurzem ein Hausbesitzer aus Karlsruhe der NUR Studenten mit befristeten Verträgen als Mieter annimmt von chinesischen Gaststudentinnen erzählt. Als Europäer kommt man auf gewisse Dinge tatsächlich nicht, daß muß man wohl erleben.

Für mich hört genau da die Toleranz auf wo ich gezwungen werden. Will ich mit Ausländern nichts zu tun haben, ist da nun mal mein Problem. Will ich keine Transferzahlungen, dann sollte es auch nicht nötig/möglich sein mich dazu zu zwingen. Wenn die gida Leute eben ein Problem mit Teilen oder gar dem Ganzen Islam haben, kann ich auch das verstehen. Ich kann nicht verstehen wieso deren Ängste unrealer oder einfach so zu ignorieren sind.

Es bleibt für mich aber ein unlösbares Problem. Was wenn diese Leute schon irgendwie in’s Land gekommen sind? Was dann? Ich habe keine Lösung nur eine banalen Vorschlag. Wenn Sie da sind müssen Sie halt schauen wie sie durchkommen… Legal werden Sie hier kaum etwas – mit unseren Gesetzen – werden können. Und Menschen ohne Perspektive können sich immer sagen „Vielleicht finde ich etwas Besseres als den eigenen Tod“ und sei es der Tod von jemand anderem. Was will man hier werden? Kein Deutsch, womöglich keine Schul/Berufsausbildung und dazu Gesetze die man gar nicht kennen kann. Was soll da glatt gehen?

Insgesamt bringen die Gida Demonstranten, Ihre Sicht zum Ausdruck. Es ist nicht meine Sicht und ich bin nur in sofern gegen den Islam, wie er mich selber unter sich zwingen will/kann.
Hier hört meine Toleranz auf und die hört auch auf wenn beliebig einfach Dinge die jeder kapieren kann ignoriert werden. Es gelten unsere Gesetze. Und hier müssen wir uns auch in keinster Weise verbiegen. Wo Verschleierung eben mit unseren Gesetzen kollidiert, gelten unsere Gesetze nicht die von wem auch immer. Wir irgendwer von wem auch immer überfallen oder bedroht, hat jeder das Recht sich zu verteidigen. Geht es gegen das eigene Leben, ist jede Verteidigung zulässig. Wollen die Leute etwas von uns kann ich erwarten, daß Sie mit mir sprechen können. Sollten Sie es ablehnen deutsch zu lernen, sollen Sie eben dorthin gehen wo Sie sich zumindest verständlich machen können. Werden wir bedroht, kann es keine Diskussion darüber geben, ob wir uns wehren dürfen. Wer mit unsere Lebensweise nicht klar kommt, soll doch bitte dorthin gehen wo seine Lebensweise nicht mit den Gewohnheiten kollidiert.

Es geht gar nicht an, daß Toleranz eine einseitige Sache ist. Es kann nicht sein, daß wir allen Befindlichkeiten und Beschwerden nachgeben es aber überhaupt keine Bereitschaft gibt sich wenn schon nicht anzupassen dann doch so zu verhalten, daß man mit unseren Maßstäben arrangiert. Es kann eben nicht sein, daß wir keine Schweine mehr essen dürfen weil die im Islam „unreine“ Tiere sind. Wenn ich mir keinen Bart wachsen lassen will und keinen Turban tragen möchte, dann ist das meine Sache und wenn eine Frau sich ganz normal europäisch kleidet, ist das kein Grund diese zu beschimpfen.

Aber hier hat die GIDA keine besondere Position. Es gilt für mich auch für jeden anderen Bereich, Gender – gedöns finde ich nur erbärmlich, den Kult um die gute Natur und den bösen Menschen ist widerlich. Man wir sind pervers genug den Schwarzwald als Naturschutzgebiet zu deklarieren, wo gerade dieser nur so entstanden ist nur weil Menschen dort gewirtschaftet haben. Es gäbe keine freien Flächen im Schwarzwald ohne die Eingriffe des Menschen !

Kurz mir gefallen die Forderungen der Gidas nicht. Auch diese fordern staatliches Handeln um Ihre Welt zu beschützen. Und genau da passe ich, ein Staat hat für mich genau maximal folgende Aufgaben.. Verteidigung nach innen und außen, Eigentumsschutz, Anwendung des gleichen Rechts für alle. Ich weiß wir sind davon weit sehr weit entfernt, spielt aber keine Rolle. Ich bin für die Einstampfung aller irgendwie diversen „Rechte“ Ganz speziell darf es keine Unterscheidung zwischen öffentlichem und Privatrecht mehr geben. Der Staat hat sich an die gleichen Gesetze zu halten wie jeder Private auch.

Und hier mein Dank an PPQ, der es „mal wieder“ super auf den Punkt bringt:
http://www.politplatschquatsch.com/2015/10/bundesregierung-im-griff-von-pegida.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+politplatschquatsch%2FSkVU+%28politplatschquatsch%29

Wer PPQ nicht liest, liest garantiert das Falsche.

Die Etatisten und „guten“ Menschen sind immer und überall

Dürfte ein neuer Megathread bis zum Endes dieses Blogs oder dessen Autors werden.
Heute: Der DGB Chef verlangt ein Bürgerversicherung. Für was ach für KV und PV, also ich bin derzeit privat versichert und bezahlte KV und PV, aber das reicht dem Herren ja nicht. Man stelle sich auch einmal vor die Hälfte meiner KV Kosten könnte ich investieren. Mit der Investition trage ich zu Produktion bei und bin dann in der Lage etwaige Kosten durch mein Einkommen zu tragen. Das geht mal gar nicht. Ich soll mein Geld in ein großes schwarzes Loch werfen. Die guten Menschen schauen dann nach wieviel es ist, und nehmen sich erst mal Ihren Teil heraus. Dann verteilen Sie das andere Geld an wenn auch immer sie wollen und/oder der genügend Rückhalt in der Politik bekommt. Diesen Menschen wird erzählt. Ihr habe es Euch verdient und ein Recht auf – im Grunde alles. Selbstverständlich sehen diese Menschen niemals das Preissschild, das geht nämlich so. Die Kosten und was man verlangen kann steht wieder in diversen Gesetzen – nennt sich GOÄ (siehe http://www.e-bis.de/goae/defaultFrame.htm) auch dort sitzen wieder besonders gute Menschen, auch die nehmen sicherst mal Ihren Teil und weil man diesen guten Menschen doch nicht so traut – von wegen Kontrolle ist besser. Gibt es zur Kontrolle andere guten Menschen beim Staat und auch weil man diese kontrollieren muß – sie wissen schon K…. ist besser, nehmen die sich auch mal gleich etwas von dem Geld. Also mit Ihrem ursprünglichen Geld bezahlen wie mehrere Schichten guter Menschen. Ist halt eine Art Schichtkäse. Jeder dieser Schichten beschlagnahmt einen Teil Ihres Geldes, ja die guten Menschen wollen/dürfen/müssen auch leben und da sie nicht produktiv arbeiten können/wollen. Müssen eben Sie dran glauben. Ach ja diese Töpfe und was man sich daraus so nimmt nennt man Etat – nur falls Sich sich wundern wie ich auf Etatisten und/oder gute Menschen komme.

Also Sie bezahlen 100 € ein dann gehen erst mal 5 % für die Seite ab, die diese Zahlungen entgegenehmen. Dann kommt der Arzt daher und rechnet nach GOÄ ab, aber derzeit nur für die Leute die bei den staatlichen Versicherungen mit dabei sind, das sind – oh Überraschung – nicht die Beamten des Staates. Die sind nämlich privat versichert. Und nun wird es richtig „nett“, die GOÄ Preise sind teils zu niedrig, teils zu hoch – wie es halt ohne Markt so geht. Somit fängt die Trickserei gleich ein 1010 oder doch ehere 1011 oder um die Verwirrung zu steigern (nicht das Sie noch durchblicken) ehere 10010? Der Schlüssel machts, der Schlüssel wurde von „guten“ Menschen erdacht und weil die gerne ihre Arbeit – wenn auch völlig unproduktive – behalten wollen wird das eine große Show raus gemacht – Sie wissen schon, dunkel. nebel, Blitze und ab und zu Donner (genau dann wenn das Geld für das eigene „Tun“ knapper wird). Weil bekannt ist das getrickst wird, muß man das noch mal Kontrollieren, also geht das Geld an irgendeine andere Schicht im Bürokratenapparat. Die sagen dannn ja oder nein – je nach Gesetz aber dank dem Recht das auslegen zu können auch nach irgendwelchen internen Papieren (die Sie niemals sehen werden). Fast zwecklos das etwas zu machen. Das Geld hat Ihre Hand verlassen und ist in den Händen von nicht verantwortlichen sondern Gesetzen, Verordnungen etc verantwortlichen gehandelt. Ob es dabei wirtschaftlich hergeht, nun ja auch dafür gibt es eine Schicht nennt sich Rechnungshöfe und ja auch diese dürfen Sie mit Ihrem Geld „aushalten“. Dann geht es weiter. Das die Mittel immer begrenzt sind müssen auch die Ausgaben irgendwie begrenzt werden. Also müssen Sie nachweisen, wie krank Sie im „wirklich“ sind auch hier arbeiten auf allen Seiten „Spezialisten“ – mit demseelben Resulat, so und so viel Prozent sind wieder weg.

Mit diesen Sachen beschäftigen sich dann auch noch Gerichte, Anwälte und wenn man Pech hat auch noch Politiker. Merke es ist immer noch irgendetwas nicht reguliert eine „Gerechtigkeitslücke“ sozusagen. Es könnte sich auch um Spurenelemente von Markt handeln, aber das weiß man nicht so genau und Markt ist sowieso schlecht. Es sei denn natürlich das neue Fernseher ist billiger als die ältere Variante oder das neue Telefon hat besser Bilder – um sich in’s rechte Licht zu rücken.

Aber zurück. Also nun sind Ihre Gelder angenommen worden durch 10 andere Hände gewandert und von Ihrem Geld sind noch weniger als die Hälfte übrig. Das ist nun Ihre Gegenleistung, auch die könnte man versuche noch zu drücken. Wahrscheinlich sind Sie sowieso nur Simulant. Um das heraus zu findne könnte man ja irgendwie den Verdacht haben Sie seien ein Verbrecher oder so. Oder auch nicht – egal Ihre Daten werden erst mal gespeichert und wer weiß davon? Sie?

Aber egal Sie sind sowieso verdächtig denn die guten Menschen wissen, so gut sind Sie gar nicht und Sie wissen auch schaute man bei Ihnen genauer hin…. Also schnell ablenken, tja und natürlich brauchen diese Kontrollketten eine Sammelstelle und der DGB-Chef ist genauso eine Sammelstelle und dieser ist ein besonders guter Mensch. Glück, Bier und was-weiß-ich, gönnt man das nicht jedem? Und wenn dabei für einen selber noch ein bisschen „hängen“ bleibt – siehe unter anderem http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/gewerkschaftergehaelter-gut-bezahlt-aber-nicht-reich-1.468149
Ja mein bis 230 000 €, da muß man sich schon ein wenig beschweren und zeigen wie unabkömmlich man doch ist. Warum fordert ein DGB – Chef mehr Diebstahl? Nun zu vermuten er möchte seine Position stärken ist sicherlich NICHT abwegig.

Und so ziehen sich die Schichten der guten Menschen durch alle Bereiche und es werde immmer mehr? Wer bleibt dabei auf der Strecke – yepp Sie, aber trösten Sie sich irgendein Lobbyist wird sich womöglich auch für Sie finden und dann dürften Sie auch mal ausbeuten. Ist Etatismus nicht wunderbar?

Funktioniert dort mit dem Kommentieren nicht

http://martin-schweiger.com/2015/10/14/aktueller-anlageueberblick-die-zentralbanken-der-welt-sitzen-in-der-falle

Der gute Mann ist was die Lernwilligkeit angeht ein Optimist, er meint es würde anerkannt werden das unser Geldsystem in dieser Form nicht arbeiten kann.

Ich bin hier andere Meinung es wird auch nach der nächsten Währungsreform wieder eine Zentralbank geben die ganz doll und unbeding unabhängig von Staaten sein wird und auch das Papiergeldsystem wird wieder aufleben (vielleicht nicht gleich aber das ist nur eine Frage der Zeit). Und klar wird das Papiergeld am Anfang funktionieren und dann werden die Staaten wieder Schulden machen. Von wegen Enkel an der Infratstruktur beteiligen oder so. Die Rattenfänger werden die alten neuen Ratten fangen….

Das wird sich nur ändern wenn nicht mehr die sozialdemkratische EP Deutschlands gewählt wird. Und die Chancen das aus deutschen Untertanen deutsche Bürger werden halte ich für sehr gering. Dazu die anerlernte Blödheit der Deutschen. Man „muß“ doch einen Staat haben, und die machen doch ganz bestimmt Politik für alle Deutschen ….

Ich gebe mich hier keinenn Illusionen mehr hin. Die Deutschen lieben zwar nicht Untertan zu sein, aber sich welche zu halten, treibt hier ein zu große Zahl an Leuten an.

Wir könnten diese ganzen Booms/Busts hinter uns lassen, oder zumindest begrenzen, aber hier tickt das Politikergehirn einfach anders. „Die Leute müssen mich brauchen“ ist was 95 % von denen einfällt, der Rest sind „nur“ Querulanten.

Die ungerechtesten Steuern

insgesamt gibt es da eigenlich nur eine Einstellung. Steuern sind Raub und daher abzulehnen. Bei der Willkür der Besteuerung – eigentlich nichts besonderes, denn im Unrecht gibt es nur noch Willkür, gibt es dennoch ein paar Abstufungen.

Grundsätzlich sind alle Substanzsteuern noch am ungerechtesten. Denn die Mittel dafür würden mehrfach schon versteuert und man muß von irgend woher Einkommen haben um diese Steuern bedienen zu können.

Also VST, GrundSteuer, aber auch die Gewerbesteuern fallen das mit rein.

Danach folgt m.E. die Erbschaftssteuer. Das vererbte Geld und die Einkommen darauf wurden schon mehrfach der Steuer unterworfen. Selbst im Strafrecht darf man für diesselbe Tag nicht mehrmals belangt werden. Bei den Steuern trifft das allerdings gar nicht vor.

Aber den Deutschen fällt dafür nur eins ein. Die „Reichen“ sollen noch mehr bezahlen, wegen eines Konstrukts was an Wahnsinn nicht zu überbieten ist: „Soziale Gerechtigkeit“. Grundregel: Wie sozial dran steht ist sozial niemals mit dabei…..

Die einzige Steuer über die man vielleicht sinnieren könnte sind die Kosten für die wirklich zentralen Aufgaben eines Staates. Dazu müsste aber jeder in der Lage sein seine Steuern genauso zu verteilen wie er es für angebracht hält. Also keinen großen, dunklen,tiefen Topf sondern, man sagt von meinen Steuern möchte ich bezahlen? das das und das und das da auf keinen Fall. Wenn sich eben nicht genügend Mittel finden, dann kann der Staat diese Sache eben nicht machen.

Aber die Ungerechtigkeit des Steuersystems fällt in D schon niemanden mehr auf, weil sich die Meisten drücken sich darum zu kümmen. Steuererklärunge macht der Steuerberater, warum das so sein muß? Muß es nicht, aber die Deutschen wollen es nicht anders. Sie wählen ja immer nur diesselben Parteien und beschweren sich dann, wenn es nicht besser wird….

Welcher Markt?

Heute in den BNN der Wohnungmarkt stünde vor dem Zusammenbrechen. Frag‘ mich wirklich von welchem Markt schreibt der Mann. Es gibt nur noch Spurenelemente von Markt. Ich fang jetzt mal ganz einfach an.
1) Bauplätze werden von Kommunen freigegeben
2) Was man dort bauen darf steht im Bebauungsplan
3) Was man an Fläche für Parkplätze dafür braucht wird auch vorgeschrieben
4) Wie man es heizt wird auch vorgeschrieben
5) Für wie viel man es vermieten darf steht im Mietspiegel
6) Steigerungen sind durch die Politik begrenzt worden.
7) Alle möglichen Standards müssen eingehalten werden.

Wer heute baut muß mit 100 – 300 € / m-² Baufläche rechnen. Für ein 600 m-² braucht man so gut wie immer auch mindestens die Fläche für den Bauplatz (Parkplätze), das sind alleine schon 60 000 – 180 000 € Kosten für den Bauplatz. Für die Erstellung muß man mindestens auch noch mal mit 1200 – 1600 € / m-² rechnen. Also sprechen wir mal eben über 720 000 € – 960 000 €. Zusammen also die runde Summe von 780 000 € – 1 140 000 €. Dazu noch mal ungefähr 10 % Nebenkosten der Anschaffung. Also 850 000 – 1 200 000 €. Für eine 5 % Rendite bräuchte man 42500 – 60 000 € Miete/Jahr. Allein die Afa nimmt davon schon 2 % in Anspruch. Es bleibt also bei einer 5% NettoRendite nur mehr 3% Rendite nach Afa übrig. Der Preis für den m-² beträgt 70 – 100 € m-² / Jahr oder rund 5,83 € / m-² – 10 € / m-² Diese Miete bekommt man nur in Ballungsräumen und dort sind die Kosten mit der oberen Grenze schon zu gering angesetzt.

Wer immer mein es kommt nicht auf die Überschüsse an, lernt es hier auf die harte Weise. Im Endeffekt zählen nur die Überschüsse. Kein Investor macht freiwillig Verluste und wenn dann nur wenn er von woanders genügend Mittel einnimmt. Es kann auch niemand nur von Verlusten leben, aber das kapieren ja die Leute schon gar nicht mehr.

Das ist einzig und allein ein politisiches Problem, und im Grund ideal für die Statisten. Die behaupten der Markt würde nicht klappen also macht man ein neues Subventionsfass auf. Folgen Sie nur schön weiter den Heilsversprechrern. Ein Dummer kann schnell von seinem Geld getrennt werden. Und dann? Viel Glück mit der Bamherzigkeit Ihres Staates.

Hab‘ ich mal woanders geschrieben

bin gerade in der „richtigen“ Laune, das noch mal festzuhalten. Und der große Vorteil dieses Blog ist total und ohne Kompromisse meins.

Düsseldorf (ots) – Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat eine Überprüfung der Eignungsmerkmale für die Bundeswehr angekündigt – als eine Möglichkeit, die Bundeswehr als Arbeitgeber attraktiver zu machen. „Beispiel körperliche Fitness: Es stellt sich die Frage, ob jeder einzelne Soldat und jede einzelne Soldatin, gleich welche Aufgabe sie im Riesenkonzern Bundeswehr ausfüllt, tatsächlich einen langen Marsch mit schwerem Gepäck bewältigen können muss“, sagte von der Leyen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Dienstagausgabe). „Da müssen wir eher danach gehen, was eigentlich eine moderne, hochtechnisierte Armee braucht“, betonte die Ministerin. Fitness sei immer gut, ein moderne Armee brauche aber ebenso die Fähigkeit zum vernetzten Arbeiten, soziale Kompetenzen, eine moderne „Unternehmenskultur“ und ausgeprägtes Technikverständnis, betonte von der Leyen. „Für Menschen, die das bei der Bundeswehr einbringen wollen, dürfen wir nicht unnötige Hürden aufbauen.“ Die Ministerin sagte zudem, dass die Bundeswehr immer ein besonderer Arbeitgeber sein werde, auch mit Blick auf die Auslandseinsätze. „Trotzdem müssen wir im Dienst zu Hause, der mehr als 90 Prozent des Alltags ausmacht, besser werden“, sagte sie. Die Truppe müsse den „Anschluss an die moderne Arbeitswelt finden“. Dies gelte bei Themen wie Teilzeit, mobiles Arbeiten, attraktive Karrierepfade und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Gefunden hier: http://www.presseportal.de/pm/30621/2695…che-fitness-bei

Soziale Kompetenz beim Militär, also zu meiner Zeit als „Grundwehrdienstleistender“ war das noch völlig überflüssig. Führen wir jetzt Krieg mit scharfen Worten? Mit sozial ausgewogenen Verbändden oder immer noch mit Waffen?

Moderne Unternehmenskultur? Heißt das wir diskutieren ab heute über jeden Befehl, ziehen hinter dem Rücken über die Chefs her. Buckeln nach oben und treten nach unten – ups das hat sich doch irgendwie seit meiner Zeit auch nicht wirklich geändert.

Vernetztes Arbeiten? Anruf bei der NSA, Anruf bei der Exekutive der Armee für Drohneneinsätze, ermorden per Drohne, Erfolgsmeldung per Twitter an Genossin Merkelowa oder Big President – irgendwas mit o und ama?

Das die Frauen offenbar nicht so belastbar sind, lassen wir jetzt einfach die Männer draußen liegen, denn leider leider ist es Frauen nicht möglich Männer zu bergen. Ist halt pP im falschen Geschlecht zu landen.

Man fragt sich wieso es bei bestimmten Dingen offensichtlich gut ist Männer zu diskriminieren und warum Frauen nicht einmal ähnliche Anforderungen abdecken können. Sie sind also per ser „sozial kompetenter“. Warum kommen mir das so meine Zweifel? Wieso ist es für Frauen nicht zumutbar Hatz Haz hol‘ mich die Heide abzuleisten? Was machen wir nun bei einer Evakuierung irgendwann mal. Frauen werden zuerst abgeholt? Und Männer dürfen sich länger abschlachten lassen.

So viele Fragen und so wenig Antworten. Gleiches Recht für Alle? Gleiches Recht für Alle zum diskriminieren? Nein, ja, vielleicht? Wer soll es noch wissen.

Was nun wenn eine Frau unbedingt Fallschirmspringer oder Kampfschwimmer werden will? Wo man sich vielleicht nicht aussuchen kann wo und wie man kämpfen muß. Auch da ungleiches Recht aber dafür dann gleiche Bezahlung?

Oder sollte man vielleicht mal anhalten und nachdenken, daß es durchaus geschlechtspezifische Unterschiede gibt und zwar nicht „nur“ die rein Äußerlichen. Warum ist Quote für größere Firmen ok, aber Quoten für Müllfrauen oder Kindergärtner nicht? Wieso darf man in einigen Berufen diskriminieren und in anderen wieder nicht. Und warum habe ich bisher niemals von einer Männerquote gelesen? So viele Fragen…..

Zu Recht

Grönemeyer bei Jauch – wer auch nur in Richtung einer Reichensteuer denkt, wird von den Medien gnadenlos plattgemacht


Es geht einen Staat genau gar nichts an wie reich/arm irgendwer auf dem eigenen Staatsgebiet ist. Und wer mehr abgeben will wie Herr Grönemeyer kann das gerne machen, aber es geht auch einen Grönemeyer nichts an wer wieviel abgeben möchte. Und schon gar nicht ist es der gute Staat der da beliebig in die Taschen greifen dürfte. Was ihn aber nicht daran hindert es doch zu tun.

Steuern sind Raub und da beißt keine Maus einen Faden ab. Der Staat ist per se unproduktiv und kann maximal seine Gewaltmonopol benutzen um Leute zu bestehle. Eben weil es genug Zuarbeiter gibt, dir nur zu willig Räuber sind.

Und die dt. Presse hat definitv ein Problem mit Reichtum. Immer wieder wird dort der Neid neu aufgekocht. Wie man sieht schert das den Schreibe auf angeblichen Nachdenkseiten nicht.

Wahrscheinlich bezeichnend

Air France. Eine ehemaligs staatliches Unternehmen, nun eher in privater Hand wird wohl in dieser Form nicht weiter bestehen können. Warum schreibe ich bezeichnend? Nun die Piloten sollen dort 230 000 € verdienen. So weit so gut, nun aber sollen diese Gehälter eingefroren werden und das paßt den Piloten nicht. Als staatliches Unternehmen haben dort natürlich Gewerkschaften einen starken Stand. Die guten Menschen kümmern sich nicht sonderlich gern um Kunden, die sind maximal lästig und entsprechend wurden die Kunden wohl auch behandelt. Mit der wahrscheinlichen Ausnahme von Politikern und anderen „Eliten“ des Landes. Für die spielt ja auch der Flugpreis keine Rolle, für alle Anderen sind Service und Bezahlbarkeit relevant. Als das Ganze noch staatlich war, wurden offensichtlich die Kosten nicht so richtig „ernst“ genommen. Heute wollen die Eigentümer eine gewisse Rendite sehen – zu Recht – und da spielen genau zwei Sachen eine Rolle. Anzahl der Kunden und was diese bezahlen und natürlich die Kosten. Der Staat hat sicherlich genügend Riegel für eine Verteuerung mit eingebaut. Also läuft auf der Ausgabenseite nicht viel. Was macht man also also Manage? Genau man besetzt frei werdende Stellen nicht und schiebt Investionen auf die lange Bank. Damit kommt man natürlich in problematische Fahrwasser, ein Flugzeug kann wirtschaftlich nur ein gewisse Zeitlang betrieben werden, manche auch offenbar gar nicht ( siehe Concorde), da geht es dann aber um Prestige und das kann sich ein Staat immer etwas kosten lassen. Im Zweifel bezahlt halt der dumme Steuerzahler.

Nur wenn es zu absurd wird, ändert sich daran etwas. Die Concorde war wohl genau so ein Ding, und es ist IMHO eine Schande, daß es da keine Weiterentwicklung gab. Aber was soll’s Zeit spielt ja offensichtlich doch nicht so eine Rolle. Oder hätten die wirklich Reichen durchaus noch mehr für Tickets bezahlt? Aber was nützt der schnellste Flug wenn es am Boden nur im Schneckentempo vorwärts geht. Abfertigung, Sicherheitschecks all der ganze Kram. Zeitfenster vor einem intenationalen Flug mindestens 2 Stunden. Warum eigentlich?

Alle diese Fragen könnten für Kunden eine Rolle spielen, die Angestellten eines Staatsunternehmens interessiert das nicht die Bohne. Man hat ein „Recht“ auf seinen Arbeitsplatz. Nun offensichtlich funktioniert das so nicht und nun bezahlen alle Angestellten für das Prestige der Piloten. Sie werden entweder gefeuert oder gar nicht mehr eingestellt. Eine Fluggeselllschaft kann auch mit alten Maschinen fliegen, da bleiben dann eben einfach nur immer mehr Kunden weg und damit verschwinden diejenigen die den ganzen Kram bezahlen müssen und damit auch diejenigen die davon leben. Das ist das Gute an Air France, es zeigt sich – im Endeffekt spielt die Wirtschaftlichkeit die entscheidende Rolle. Nichts was unwirtschaftlich ist kann sich auf Dauer halten. Ja man kann das mit Subventionen zukleistern, was aber nur bedeutet die Statisten sind wieder mal dran und das Ergebnis ist völlig klar. Wohlstandsverluste. Es zeigt sich immer wieder, Geld verdienen macht am Ende den ganzen Unterschied. Nichts Wünschen ändert daran etwas, das Unausweichliche wird nur etwas nach hinten verschoben. Was würde ich als Manager nun machen? Als erstes Mal würde ich schauen ob ich nicht eine Tochter gründen kann und bei dieser Zahle ich eben nicht die Wucherpreise des alten Personals. Ich versuchte dort die besseren Maschinen unterzubringen, versuchte dort einen besseren Service hinzubekommen und würde die alte Flotte so weit es geht zusammenstreichen. Auch würde ich darüber nachdenken ob ich unbedingt den teuersten Flughafen in Frankreich als Basis aussuchen würde. Man kann das sicherlich TGV und Flugzeug verbinden. Ich versuchte auch die Zumutungen der Passagiere zu vermindern. Aber wir wissen auch das ist der Staat davor. Diskussion über Überwachung der Bahnhöfe sind ja schon aufgetaucht – zugegeben auch schnell wieder verschwunden – das kann aber auch nur an der Halbwertszeit der Aufreger liegen. Und diese Zeitspanne nimmt immer mehr ab. Vorgestern Griechenland, gestern Flüchtlinge und heute – was weiß ich…

Die Mythen der Statisten

hier die beliebtesten Argumente.
1) die Rohstoffe sind endlich (es kann kein unendliche Wachstum auf einer „endlichen“ Erde geben
2) Arbeit ist/wird knapp

Die Rohstoffe sind durchaus endlich, aber kein Faktor der im Endeffekt die Produktion verhindern kann. Erst einmal haben wir in unsere Geschichte die leicht abbaubaren Reservoirs zuerst abgebaut. Genauso so haben wir dort Landwirtschaft begonnen, wo sie ohne großen technischen Aufwand machbar war. Nur mit Erfindungsgeist und Arbeit (Mythos Arbeit sei knapp) konnten die schlechteren Orte auch bewirtschaftet werden. Diese erforderten zu Ihre Kultivierung aber mehr Arbeit und mehr Kapital. Trotzdem lohnte es ich irgendwann auch im Schwarzwald Bäume zu roden (was für ein immenser Aufwand für ein paar 1000 qm Weide).

Allein im Meerwasser steckt offensichtlich mehr Salz als die Menschheit jemals verwenden könnte. Sollte sich also Salz nicht nur als ein Nahrungsmittel gebrauchen lassen, kann eine ganze „Salzkultur“ entstehen. Fakt ist aber auch Salz war in der Vergangenheit ein exterm knappes Gut und wurde tatsächlich mit Gold aufgewogen. Und heute? Salz ist ein Massenprodukt und wird ÜBERALL eingesetzt. Öl war ein völlig unbrauchbarer Stoff bis man anfangen konnte daraus etwas herzustellen und nur dank des Wissens was die Menschen sich aneigneten wurde Öl so wichtig. Die ganze Industrialisierung wäre ohne Öl fast ausgefallen. Auch die Legende vom Peak-Oil wird von Leuten in die Welt gesetzt, die speziell dagegen sind in bestimmten Regionen eben nicht mehr nach Öl zu suchen. Die Statisten sorgen also für den Engpass den sie selber herbeireden. Nur ein paar Fakten, in D alleine haben wir mehr als überreichlich Reserven: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohle/Tabellen_und_Grafiken#Reserven_nach_L.C3.A4ndern. Aber alle Statisten sind dagegen diese zu nutzen.
Das wird Ihnen im Endeffekt aber gar nichts nützen, wenn die Energie gebraucht wird, wird Sie auch abgebaut werden. Man hat aber sogar die Mittel der Kohleverflüssigung: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohleverfl%C3%BCssigung Die angebliche Knappheit von Öl existiert nicht.

Und wie ich schon vorher schrieb. Das Ölzeitalter wird nicht durch ein Mangel an Öl zu Ende gehen. Es wird sich eine günstigere Möglichkeit finden, Energie zu erzeugen. Womöglich gar auf dem völlig ineffizienten Weg des Wasseraufspaltung in Wasserstoff und Sauerstoff. Oder womöglich durch eine kontrolliere Kernfusion oder was auch immer sich ergeben wird.

Genau diese Anpassungen und diese Suche wollen Statisten vermeiden und schaffen damit die Knappheit vor der sie so warnen. Kurz jede Knappheit an Rohstoffen ist nur der Versuch zu verhindern hier die Nutzung zu erweitern. Die Statisten brauchen das natürlich um an der Macht zu bleiben. Man muß ja jede Menge Gesetze verabschieden um hier zu behindern und zu verhindern. Man muß permanent aufpassen, daß einem die vernünftigen Menschen kein Schnippchen schlagen.

Und der größte Mythos aller Zeiten. Arbeit wäre knapp. Wer das behauptet hat leider entweder keine Ahnung (das ist schlimm, weil man Ahnung haben könnte) oder ein anderes Ziel und dieses Ziel heißt Kontrolle. Jede Produktion wird durch den Faktor Arbeit limitiert. In D haben wir ungefähr einen Waldbestand auf knapp 30 % der Fläche: http://www.wald.de/bundeswaldinventur-der-wald-in-zahlen/

Natürlich kann nicht jeder km-² davon wirklich durch Landwirtschaft bewirtschaftet werden, das einzige Limit für diese Bewirtschaftung ist aber der Arbeitsaufwand zur Kultivierung und der Beibehaltung der Kulturlandschaft. Genau darum wächst ja der Schwarzwald zu, weil es nicht mehr nötig ist dort soviel Land zu haben. Durch unsere Landwirtschaft von heute, wurden speziell auch die guten Stände nochmals aufgewendet. Natürlich gibt es da einen abnehmenden Grenznutzen. Man kann auf ein Stück Land eben sinnvoll nur soundsoviel Nährstoffe einbringen ansonsten kippt eben die Fruchtbarkeit in Unfruchtbarkeit um. Aber wer hier wirklich in D will kann sich in günstigeren Gegenden ein Stück Land kaufen und sich selbst versorgen. Aber der Arbeitsaufwand steht dem entgegen. Der zurück zur Scholle will, kann es tun. Nur was nimmt der dafür in Kauf? Genau einen ganz klaren Wohlstandsverlust. Ein Selbstversorger kann eben nicht anderen so viel verkaufen um selber reich zu werden. Das geht nur wenn man sehr viel anbieten kann. Und die Möglichkeiten des selber machens sind eben durch die verfügbare Arbeitszeit limitiert. Als Einzelner kann ich eben ohne große technische Hilfe nur ein paar ha kultivieren. Fakt ist aber diese Arbeit ist zwangsläufig unproduktiver und damit limitiert sie den möglichen Wohlstand. Eine Kultur der Selbstversorger kann niemals eine gewaltige technische Zivilisation aufbauen. Nur das Limit hier ist ganz klar die eingesetzte Arbeit und es ist nun mal effizienter jemanden auf einen Traktor zu setzen als 100 Leute mit Spaten graben zu lassen. Diese 100 Leute fallen für andere effizientere Arbeiten aus (und müssen zwangsläufig weniger verdienen) da sie ja weniger für andere produzieren können.

Das ficht Statisten natürlich alles nicht an. Die meinen tatsächlich mit einer umfassenden Kontrolle und Bevormundung eine bessere Welt schaffen zu können. Es sind Lügner, sie bessere Welt schaffen Sie nicht sondern Sie legen den Grundstein für Verfolgung, Ausgrenzung und Völkermord. Genau das wollen Statisten, die Kontrolle über möglichst viele Menschen die dann nach deren Pfeife zu tanzen haben. Glauben Sie nicht? Na dann schauen Sie sich die Länder mit demokratie im Namen genauer an… Oder erinnern Sie sich an die unselige DDR. Ist zwar schon eine Weile her, aber was waren die Ergebnisse? Niemand war reich und alle durften ein paar Jahre auf ein Auto warten. Für Statisten ein Schlaraffenland, man denke an die Gegenden die nur von Parteimitgliedern besucht werden durften. Mit allem Luxus ! Der Rest mußte auf jedem Arbeitplatz auch Konsumgüter herstellen, also Sie waren ein LKW Fahrer und während eines Teiles Ihrer Zeit durften sie Körbe flechten…..

Statisten sind der Tod der Freiheit und der freien Entfaltung jedes Menschen und genau das wollen offenbar die Meisten Deutschen. Es gäbe sonst keinen Grund die in den Parlamenten sitzenden Parteien zu wählen. Das sind Statisten par excellence.

Neues Oberthema: Wenn Zwei dasgleiche tun

ist es noch lange nicht dasselbe. Heute Syrien. Wenn die USA und Frankreich gegen die IS Luftangriffe fliegen ist da „Friedenspolitik“ macht das Rußland ist es ganz „banaler“ Krieg.

Aber eines eint die USA und Rußland schon, die Grundlagen für den Terror der Muslims wurden mit von diesen gelegt. Rußland war in Afghanistan und die USA haben damals die Taliban bekämpft. Dann kamen die Taliban und die wurden auch wieder bekämpft, nach den Taliban kam Al-Quaida und nun IS. Was es morgen geben wird weiß man noch nicht. Eins ist nur klar , je länger die Friedens/Kriegspolitik so weitergeht wird es an Nachschub für „Terroristen“ nicht mangeln. Wenn sich die westlichen Staaten weiter ausdehenen und wie Krebs wuchern wird es bald nur noch Terroristen geben.

Sei es im Nahen Osten oder auch im Westen. Tja und wenn diese „Terroristen“ gewinnen werden, werden Sie sich selber als Helden darstellen. Das ist nun mal was Geschichte wirklich ausmacht, es kommen nicht die Unterlegenen zu Wort – die können auch durchaus alle ermordet worden sein. Sondern diejenigen die danach kommen, die Verbrechen müssen ja beschönigt werden, denn eins muß immer gelten der Anschein der Legalität. Es macht sich nicht gut für eine Regierung ihre Vorgänge alle umzubringen und das dann auch so zu nennen.

Wenn man das alles von außen betrachten könnte, könnte man sich glatt noch unterhalten fühlen. das es einen selber aber betrifft. Sieht es für das Überstehen in diesem Mahlwerk der Eitelkeiten sehr schlecht aus. Eine kleine Notiz an mich: Sollte man mal herrschen, heißt es bald möglichst wieder abzutreten. Ansonsten wird man wie diese Zombies. Mord als „Hobby“, und dazu die pathetischen Reden über Frieden und Freiheit auf der Zunge. Verlogen ist dafür ein viel zu schwacher Ausdruck.

Ausarbeitung meines Spruches

Das habe ich mal irgendwann „erfunden“/gefunden.
„Die Politiker benutzen unser Geld um Probleme zu lösen, die wir nicht hätten, wenn die Politiker nicht unser Geld hätten.“

Wie man inzwischen unschwer erkennen kann, lässt sich das durchaus erweitern zu. „Die Politiker lösen Probleme, die wir nicht hätten, wenn wir nicht die Politiker hätten.“ Das Problem dabei, ob es dabei Gesetze dem entgegenstehen spielt keine Rolle mehr.

Beispiele gibt es zu Hauf‘. Aktuell die Diskussion um Enteignung. Hier wird es allerdings schon hammerhart, aber die Politiker beziehen sich auf Absatz 2 und ignorieren dabei Absatz 1. Nur warum vergehen Sie sich an einem vom Grundgesetz geschützten Bereich? Weil Sie ungezügelt Zuwanderung zu lassen und auch abgelehnte Asylanten NICHT zurückschicken. Warum man meinen kann diese Vorgehen sei illegal?
http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/
Speziell: http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/BJNR195010004.html#BJNR195010004BJNG002301310

Aber schon am Anfang wird es problematisch:http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__3.html. Wer also keinen Pass hat, darf nicht rein. Wahrscheinlich wird der Ausweg über die Rechtsverordnung laufen.

Das ist aber nicht das einzig Problem. Das andere sind die Anmassung von Grenzwerten für die Autoabgase. Auch hier gibt es „nur“ gesetzliche Grenzwerte. Und offenbar war es sogar günstiger diese Gesetze zu brechen als einzuhalten…..

Das andere Riesenproblem sind Subventionen. Das ist eine rein politische Sache und wirkt kontroproduktiv in der ganzen Wirtschaft, denn nicht mehr die Kunden entscheiden über Wohl und Wehe sondern Politiker, die mit der Produktion und der Wertschaffung nun mal gar nichts zu tun haben. Wer also heute wirtschaftlich nicht mehr hinkommt – aktuellstes Beispiel, die deutsche Post, geht den Weg über die Politik. Und was macht die Politik? Nun Sie greift erst mal massiv in den Markt ein umd dann Gesetze zu beschließen, diesen Unterdrückung zu kaschieren, und diese Eingriffe werden dann mit neuen Gesetzen flankiert. So kommt ein falsches Gesetz nach dem anderen in die entsprechenden Lügensammlungen – sorry. „Gesetzes“sammlungen. An diese müssen sich aber nicht die Politiker selber halten..

Somit kann man sehen, die meisten Probleme dieser Welt werden von Politikern verursacht und tatsächlich waren es meist nicht die Bevölkerung die auf andere per Krieg los gehen wollten. Sondern die Herrschenden entschieden – es sei mal „wieder“ an der Zeit und wozu hat man Untertanen? Genau zum Verheizen.

Nun kommt eine Perversion in’s Spiel. Die Untertanen streben danach aufzusteiden um dann selber Untertanen zu haben. Ja und das nennt sich dann „Politik“. Auch da kann es nur einen Maßstab geben. „Je weniger desto besser“. Leider läuft es in der aktuellen Politik auf folgendes heraus. „Mehr immer, weniger nimmer“. Inzwischen ist es soweit, niemand hat auch nur im Entferntesten eine Ahnung welche Gesetze für einen selbst derzeit gelten. Somit ist klar Rechtsbruch ist ein Kavaliersdelikt. Es heißt zwar Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, aber es gilt auch „wo kein Richter da kein Kläger“. Dann gibt es die politische Variante. Trotz Gesetze muß man sich auch als Politiker nicht daran halten. Man darf sich halt keine persönlichen Sachen zu schulden kommen lassen. Aber Mrd für Bankenrettungen, Griechenland aber auch Subventionen – kein Thema. Steuerhinterziehung wird stärker bestraft als sexuelle Nötigung aber Steuerverschwendung ist straffrei.

Wie wäre es hier mal mit einem Beispiel wo sich ein Problem durch politischen Eingriff hat lösen lassen. Dazu sollte doch irgendein Leser in der Lage sein. Der möge sich bitte melden

Kritik am Chef der Katholiken

Er fordert eine „gerechter“ Finanzordnung. Nun lasst mich mal kramen:
Sagen wir mal 7 und 9
Du sollst nicht stehlen
Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus etc.

Somit ist die Frage. Stellt sich der Papst gegen die Staaten?

Genau das nicht. Das was freiwillig geleistet wird reicht nicht eine gerechter Finanzordnung heißt, dem wegnehmen der „genug“ hat um wie-auch-immer zu verteilen.

Diese Mißachtung der eigenen Grundstätze kann man IMHO nicht scharf genug kritisieren. Die Kirche hatte früher mal eine Arbeitsethik und gute Verwalter gab es da aus, die wußten was es heißt zu wirtschaften, dem übersatten Papst von heute geht das fast völlig ab.

Das sollte dann

zu Genderkrimskrams reichen:
Egal wie man des dreht und wendet auf Dauer hilft Wünschen nicht. Und ich kann mir noch so sehr wünschen die Menschen seien anders, die Evolution hat uns mit bestimmten Dingen ausgestattet und das kann auch kein Wünschen wegbekommen. Wir kennen ja noch andere quasi-religöse Ansichten. So z.B. den Glauben an Zentralbanken….

Auch hier wissen wir, wie es ausgehen wird. So wird es auch mit dem Genderkram nichts werden. Bisher hat die Natur entschieden männlich/weiblich. Ein drittes Geschlecht wurde nicht ausprobiert, das einzige was es gibt ist ein Umwandung des Geschlechts, und Hermaphroditen haben immer noch männliche und weibliche Merkmale und keine anderen. Die Natur hat auch eine ganz einfache Ansicht über die Reproduktion auch hier können sich die Umstände ändern nicht aber die Basiselemente.

Warum man sich mit diesen Fragen beschäftigt, ist schwer zu verstehen. aber es hat religiöse Züge. Vorstellungen von Gott, etwas was nicht einfach beweisbar ist ist ja auch Religion oder je nach Standpunkt Aberglaube.

Fakt ist auch die Religion und deren „Schäfchen“ können sich den natürlichen Gegebenheiten nicht entziehen. Ohne Mutter/Vater kein Pfarrer… Die wachsen nämlich auch nicht auf Bäumen…. Ohne Mutter/Vater in vielen Bereichen kein Leben, einfach aber anscheinend unerträglich für ein paar Durchgeknallte und genau diese beherrschen derzeit das Meinungsbild. Die Mehrheit der Menschen kann mit dem ganzen Geschlechterdurcheinander gar nichts anfangen und es interessiert mehr als 90 % der Menschen einfach nicht.

An die VWler

hier eine Reihe von kleinen Tips. Sie haben so um die 570 000 – 600 000 Mitarbeiter. Ich schlage vor Sie gründen damit eine Partei. Ich denke das dürfte die größte dt. Partei werden.

Dann lassen Sie sich wählen, Sie brauchen nur rund 43% aller abgegebenen Stimmen um die absolute Mehrheit zu erhalten.

Dazu kommen Annehmlichkeiten wir Transferzahlungen für Parteien, dafür müssen Sie gar nichts produzieren!. Ich meine wäre es nicht toll sich ein wenig Geld von BMW, Mercedes, etc in die eigene Tasche umzuleiten. Dazu die einzigartige Möglichkeit Gesetze zu beschliessen die nur selektiv gelten. Also das EK-(Un)Recht könnte man sicher im Sinne von VW umbauen. Außerdem lässt sich doch sicher ein Patent finden, mit dem man bei den Anderen Autobauern noch mal die Taschen offen halten kann.

Sie sind auch weniger den Wirrungen Ihrer Kunden ausgsetzt, die von Ihnen Unterdrücktne und Betrogenen treibt nur ein Wunsch – zu Ihnen zu gehören.

Weitere unabweisliche Vorteile: Sie verfügen über das Zahlungsmittelmonopol – ja ich weiß – Sie meinen das liegt doch bei der EZB, aber wer bestimmt die Gesetze der EZB und wer hat die Gesetze für den ESM festgelegt? Sehen Sie, Sie brauchen sich viel weniger Gedanken um Kunden zu machen und Banalitäten wie Versprechen die gemacht aber nicht gehalten werden, werden Ihnen nicht mehr negativ angerechntet. Sie nennen es alternativlos – Sie bekommen die Idee !?

Ende mit Betrug, das was Sie dann machen ist Politik. So sind Sie einfach NUR Betrüger. Andernfalls werden Sie delebets – und ich versichere Ihnen, damit gehören Sie zur deutschen „Elite“.

Wenn zwei dasgleiche tun

ist es noch lange nicht dasselbe.
VW betrügt und das wird dann auch so genannt und geahndet. Politiker betrügen, das wird dann Politik genannt.

Es wäre zu schön wenn in den Gesetzen drin stünde, das beliebig viele Kennlinien erlaubt wären. Ich als VW würde mich dann totlachen. Ich nehme an in irgeneinem Paragraphen wird wohl drin stehen das besondere Kennlinien für Tests nicht erlaubt sind.

Der Schaden für VW ist wahrscheinlich praktisch nicht sonderlich hoch. Aber ich bezweifele, daß irgendjemand mit solchen Schlagzeilen in der Zeitung stehen will. Ich meine die treffen ja „nur“ mal wieder eine Firma. Wo sind die Schlagzeilen die auf die Untaten von Staaten hinweisen?

Auf’s Äußerste erstaunlich wie Sachen die Menschen schaden und töten totgeschwiegen werden aber es ist ein Skandal wenn ein Auto einen „Abgastest“ nicht besteht.
Oder liegt es daran: http://www.anderweltonline.com/klartext/klartext-2015/das-dieseldrama-und-andere-zufaelle/

My idea about politicians

They can’t handle it differently. They are all statists. Eveything should be as always and especially they should be ruling. That’s the base line, they want to rule and they have the means of oppression in their hands. And most stupid country inhabitants do not want to abolish them but get kinlike.

That’s the truth, everything else is just propaganda.

I can’t see it differently. Ok the all may be a bit too much, but well overall it’s right and overall the ruling speaks exactly that. We’re all and you’re nothing….

 

Es gibt tausende gute Gründe

Meine Blogliste zu besuchen und dort auch mal irgendwo hinzuklicken:
Hier ist einer http://sciencefiles.org/2015/09/18/angst-vor-wutburgern-die-anomie-der-manipulateure/

Ich möchte das noch auf ein paar andere Fächer ausdehenn, VWL ist ein mindestens genauso betroffenes Gebiet wie die angebeliche Wissenschaft Gender-was-auch immer.

Ich hatte hier schon mal geschrieben die Lügenpresse ist eine Systempresse. Das System ist ein verlogenes, und betrügerische uns so kann man auch schreiben Lügenpresse oder Betrugspresse.

In der VWL werden kaum noch Lehrstühle von Österreichern gehalten, dabei ist das die einzige Gruppe die Erklärungen hat und es ist auch auffallend, daß die Warnungen vor dem aktuellen Weg genau meist von dieser Denkrichtung her kommen.

Dafür/dagegen steht nur eine einzige Partei die PDV. Wenn Sie mir das nicht glauben: http://parteidervernunft.de/programm-und-satzung/

Die PDV ist in Deutschland die einzige Partei die für einen Geldmarkt eintritt, die Macht der Parteien beschneiden und die Bildung enstaatlichen. Kann man im Grundsatzprogramm nachlesen.

Die Ideen der Partei basieren auf der Österreichischen Schule die nicht nur eine Wirtschaftswissenschaft ist sondern im große auch reich um vieles um den Menschen herum zu erklären. Dabei reicht eine „Banalität“ nämlich der Mensch handelt. Über die Beweggründe kann man spekulieren aber alles ergibt sich aus dem Handeln des Menschen. Er schätzt seine Situation ein und überlegt sich Verbesserungen. Und hier gibt es zwei Wege wie man etwas erreichen kann
1) Mit Kooperation
2) Mit Unterdrückung

Die derzeitige Politik aber auch das Bildungswesen basieren auf 2).

Ich greife willkürlich ein paar Sachen heraus wo kein Elternteil gefragt wurde, sondern wo Soziologen und Politiker einfach so entschieden. Als erstes mal die sogenannte Rechtschreibreform, das erste mal in der Geschichte hat die Politik festgelegt was wie zu schreiben ist. Und das als verbindlich festgelegt: Ergebnis:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/rechtschreibung-schueler-machen-mehr-fehler-schreiben-aber-kreativer-a-891202.html. Ich weiß, daß ich in diesem Bereich sehr schlecht bin. Den Grund dafür kenne ich nicht.

Weiter in einem ganz schmalen Streifen um die fränzösische Grenze herum, mußten/müssen Schüler in der Grundschule Französisch lernen.

Dann G8, es wurde niemals gefragt was die Eltern wollten auch hier wieder reine Willkür, immer über die Köpfe derjenigen die es angeht. Und dabei noch „vergessen“ den Plan auf 12 Jahre auszulegen.

Andere Beispiele, Rentensystem, KV-System, Zahlungsmittelsystem, decken des Betrugs von Banken so zu tun als ob Einlagen dem Kunden gehörten.

Man kann auch hier nochmal das letzte Zitat von Herrn Baader hervorsuchen.

Zurück zu dem Link ein anderes Proletariat ist das Proletariat der Kontrolleure. Diese tragen wenig produktives bei, behindern und verteuern die Produktion aber massivs. Auch das gibt es derzeit nur einen Weg mehr immer, weniger nie.

Die Marktwirtschaft ist ein balanciertes Gebild aus Kooperation und Wettbewerb. Nur dank beidem stehen wir das wo wir heute sind. Wenn wir den Wettbewerb weiter so behindern, wird das Wissen verschwinden und damit auch die finanzielle Grundlage für die Wertevernichter aus der Politik. Die Reaktion ist heute schon bekannt, es wird zu mehr Repressalien kommen, das geht aber nicht auf Dauer. Irgendwann gibt es eine Gegenreaktion die kann sehr blutig werden. Es liegt an jedme von Ihnen, mit zu machen oder zu sagen will ich nicht und dann diejenigen unterstützen die es beweisbar besser wissen.

Bisher hat noch kein Sozialismus überlebt, Märkte hingegen gibt es überall und diese können nicht ausgeschaltet werden. Dazu lese man hier mal das mit der Realität nach..

Jetzt bleibt mir nur noch eine Frage. Wie korrumpiert sind Sie schon?

Halte ich vorsorglich auch hier fest

In Bezug auf: http://martin-schweiger.com/2015/08/10/f…utigen-zeit-an/

und auch zum Fed Artikel von heute.

Wie man sehen kann, gibt es eine Menge Diskrepanzen. Ich weiß nicht ob die 72er Regel hier bekannt ist. Man kann damit ausrechnen in welcher Zeit sich Kapital verdoppelt
Die Rechnung ist einfach 72 : Zins/Inflation = Anzahl Jahre zur Verdoppelung des Kapitals.

Ich denke man kann da bei einem gängigen Irrtum anfangen. Es gilt ja nicht mehr
Konsum -> mehr Wohlstand sondern
genau anders herum mehr Wohlstand -> mehr Konsum. Die Argumentation der anderen
Parteien läuft genau auf das erste heraus.
Nehmen wir das „Argument“ Kaufkraft stärken. So sieht man hier wird Ursache und
Wirkung vertauscht. Man kann nicht die Kaufkraft im Vorhinein steigern, sondern
man steigert die Kaufkraft indem man günstiger und/oder mehr anbieten kann. Also
ist doch klar die Produktion kommt zuerst. Nur wie argumentieren ja gerne die
Gewerkschaften. Genau in zwei Richtungen, Sie behaupten erst mal weil die
Gewinne gestiegen sind, können wir einen „gerechten“ Anteil anfordern und wenn
die Gewinne nicht so laufen dann argumentieren sie mit. Wir müssen die
Massenkaufkraft stärken.

Was ich aber mit dem Beispiel eigentlich bezwecken möchte. Wir müssen von der
richtigen Reihenfolge aus an die Sache heran gehen. Und hier haben wir genau ein
Gegenargument was dann nicht nur absurd ist sondern such so „scheint“ Unsere
Geldsystem ist ja genau so aufgebaut.
Die Zentralbank kann völlig unabhängig von der Produktion „Geld“ herstellen. Und
was kann Sie eben auch machen. Sie kann extern die Geldmenge beliebig erhöhen.
Und damit ergibt sich immer ein Wachstum, und sei es nur nominell. Aber die
Richtung ist eben falsch, man druckt sozusagen mehr Konsumscheine als es für die
derzeitigen Preise und Gütermengen hergeben.

Daher ist das zweite Einfallstor, man müsste eine Inflationsbereinigung
einführen. Wir wissen ja „unter“ anderem unsere Schuldenmenge beträgt ca 2 Bio
EUR das sind nicht ganz 4 Bio. alte DM. Wir wissen auch die DM hat ungefähr 70 %
Ihres Wertes während Ihrer Lebenszeit verloren. Daher folgt das unser BIP
gerade eigentlich nur 3 Bio * 0.3 = 1 Bio beträgt. Der Rest ist „gedruckt“. Wir
müssen also Grafiken finden in denen wir die Gütermenge und die Geldmenge
vergleichen können. Und es ist klar es wird da eine Auseinanderlaufen geben. Die
Geldmenge wird weitaus höher sein als die Gütermenge. Wir brauchen aber einen
Maßstab. Und noch eines ist zu bedenken, Da im Grunde nie Kredite zurückgezahlt
wurden enthalten die Schuldenberge alle je gemachten Schulden + eben die neuen
die immer so dazu kommen. D.h. also bei den Schulden kommen unweigerlich
Zinseszinseffekte zum Tragen. Das gibt es in der Produktion nicht, es gibt
keinen Zinseszinseffekt bei der Erstellung von Gütern. Und damit ist auch klar
die Schere zwischen Geld und Produktionmenge muß exponentiell auseinander
klaffen.

Weiß jemand einen der das statistisch sauber erfassen und berechnen kann?

Also ist mein Vorschlag, wir müssen auf jeden Fall die Ursache und Wirkung in
die richtige Reihenfolge bringen.

Zweiter Punkt der viel zu wenig beachtet wird. Die Zeit spielt zwar eine Rolle
aber auf eine ganz merkwürdige Weise. Schaut man sich IS/LM Kurve an
argumentiert man mit der Änderung einer dieser Kurven die dann „automatisch“
eine Anpassung erfordert. Aber man betrachtet da nur den Anfangspunkt und den
neuen Gleichgewichtspunkt. Und genau hier ist auch völlig klar, es gibt keine
Gleichgewichte ex ante. Die gibt es nur im Nachhinein. Was eben produziert
wurde, wurde entweder verbraucht oder gespart. Unter Verbraucht fällt der
„normale“ Verbrauch aber auch Abnahme durch Verfall und (und das ist sehr
wichtig) auch die Sachen die „investiert“ wurden also verbraucht aber eben noch
nicht ein einem neuen Produkt wirklich „verbraucht“. Sparen ist ganz einfach
das was Übrig bleibt, eben Lagerbestände oder auch Dinge die man hat und
entweder später verbraucht. Je nachdem um was es geht, wird eben die
Produktionskette verlängert.

Ich denke auch das müssen wir beachten. Eben die Zeitpräferenzen der Leute.

Auch hier bekommen es die meisten nicht hin. Denn es gilt dort S = I (also alles
gesparte ist die Investition eines anderen). Das stimmt so in mehrfacher Weise
nicht. Es kann beides gelten S > I und I > S. (das sind nämlich Kredite), aber
korrekterweise sollte man nur investieren können, was man gespart hat. Und hier
gibt es einen direkten Weg zu den Aktionen der Zentralbank die Zentralbanken
entkoppeln dieses notwendige Ursache -> Wirkungspaar. Weil Sie eben jederzeit
mehr Geld (und das unser Geld maximal ein Schuldschein ist), Schulden erzeugt
die man durchaus zum investieren benutzen kann aber nicht muß. Einer Geldeinheit
ist es ziemlich wurscht ob Sie für Konsum oder Investition ausgegeben wird. Aber
das Ergebnis ist verheerend anders. Eine Investition kann zu einer Ausweitung der
Produktion genutzt werden bei einer normalen Ausgabe nur dann wenn das
eingenommene Geld auf der Seite des Anbieters nicht direkt „verbraucht“ wird
sondern gespart werden kann.

Auch hier ist ja die Fehlentwicklung offensichtlich. Es wird ja so getan als sei
mehr Geld für Investitionen da. Weil ja die Zentralbank beliebig neues und mehr
Geld erzeugen kann. Somit kann man auch da zu einem Kern unseres Programm
leiten.

Es ist eben jetzt die Frage wie bekommen wir den Aberglauben heraus, das jedes
Sparen einer Investition entspricht! Das stimmt so absolut nicht und nicht alles
Gesparte wird auch immer investiert. Sondern es kann auch sein, daß man es
einfach für einen späteren Konsum behält. Ganz einfach „Spare in der Zeit, dann
hast Du in der Not“. Eine Investition ist im Grunde niemals ein sparen sondern
eine Wette für zukünftig höhere Rückflüsse. Diese Motivation fehlt beim Sparen
im Grunde völlig. Wenn nämlich das Geld weg ist, ist’s halt nicht mehr da
(trivial) und wenn’s eben schief geht bekommt man es eben auch nicht zurück.
Beim Sparen will man diese Unsicherheit ausschalten (und genau das macht einem
ja Banken und Zentralbanken) einen Strich durch die Rettung.

Aber es läuft eben auf folgendes heraus
1) Produktion und Handel kann man ohne Mehrkosten niemals mit mehr Auflagen
verbilligen
2) Solange Einlagen, gleichzeitig als Kredit für die Bank gelten, ist
tatsächlich ein Sparen mit Bankeinlagen nicht möglich.

Sparen kann man derzeit nur außerhalb des Bankensystems. Nämlich sich
irgendetwas unter die Matraze legen.

Ich habe Euch schon mal geschrieben, daß diese Ursache Wirkungssachen bei
einigen einfach nicht durchkommen. So behauptet ein „besonders“ intelligenter,
daß in der Makroökonime sparen nicht möglich sei. Was schlicht und einfach nicht
stimmt. Denn Sparen ist eben nicht gleich investieren. Das kann man „natürlich“
machen, aber man muß es nicht. Aber hier sehe ich ein Riesenproblem, wie kann
man eine deraratige Trivialitiät negieren? Ich weiß es einfach nicht…

Aber meine Idee ist hoffentlich klar. Die richtigen Ursachen und Wirkungen
benutze und das eben auf unser System anwenden und eben sehen, ob es da Brüche
gibt (und die gibt es reichlichst). Idealerweise brauchen wir dazu aber
Auswertungen die das auch untermauern und die man „nachhalten“ kann.

Ich meine man wird auf die Problematik, der in Fiat-Zahlungseinheiten bewertetem
Produkte eingehen müssen. Wir brauchen eine Grundlage auf der man das getrennt
bekommt weil nur das unsere Argumentation klar herausstellt. Wie man das
hinbekommt, weiß ich leider nicht..

Diese Sachen sind nicht „debattierbar“ weil es nichts zu diskutieren gibt. Es gibt KEINE Möglichkeit die „Inflation“ zu messen. Ich kann mir sicher Sachen heraus suchen, da kann ich eine > 20 % Steigerung finden und ich kann Sachen finden wo es eine „Deflatoin“ von 20 % finden. Tatsache ist aber es gibt einen von der – ich glaube – Bundesbank erstellten Warenkorb und der soll die „Inflation“ messen.

Das ist m.E. ausgemachter Blödsinn und eher wahrscheinlich, der Versuch einer systematsischen Täuschung. Wer erinert sich noch an die Umstellung? Halbierten sich tatsächlich alle Preise. Ich meine das war damals schon „Blödsinn“. Aber genau das ist einer der zentralen Fragen, wie mißt man eine Preissteigerung?

Das Ganze findet sich im Forum der PDV. Auch sonst habe ich dort schon einiges extra geschrieben. Das Interesse daran als auch an diesem Blog kann man aber nur marginal nennen….

Reicht das an Klarheit?

Gefunden auf: http://www.science-skeptical.de/klimawandel/die-klimawende-steht-vor-dem-aus-das-billionengrab-energiewende/0014406/

Ich habe überall geschrieben, wenn es nicht die permanenten Eingriffe gäbe, wäre Strom heute zu nicht einmal der Hälfte des aktuellen Preises zu haben
und seit dem Beginn dieses Blogs schreibe ich: Keine Subventionen.

Kurz zusammengefaßt

Betrachten wir Deutschland doch einmal mit “kapitalistischen Augen”. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in “kommunalem Eigentum” (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).”
Roland Baader

Dem kann nicht wiedersprochen werden. Aber trotzdem die Deutsche wollen es:
siehe: https://www.q-software-solutions.de/blog/2015/09/13/je-laenger-ich/

Zur FED

jeder der hier mehr als 2 Artikel gelesen hat, weiß, daß ich Zentralbanken als eines der zentralen Probleme ansehe. Es ist dabei völlig egal ob es sich um eine „private“ Bank handelt oder nicht, das Ergebnis ist immer dasgleiche. Zentralbanken inflationieren die Geldmenge und schaffen beliebig Geld aus dem Nichts. Punkt.

Betrachten wir nun einmal die „angebliche“ Zinswende bei der FED. Sie mögen da gerne dran glauben, Fakt ist kein Zentrablanker wird sich am Ende der Lebenszeit einer Fiat-Währung gegen die Politik stellen. Punkt.

Bleiben wir mal ganz entspannt und stehen den USA eine Schuldenhöhe von 17 Billionen zu. Nur damit man es nicht vergisst das sieht ausgeschrieben so aus 17 000 000 000 000.

Nun machen wir eine ganze einfache Rechnung auf 5% von 200 Mrd sind 100 Mrd, 1 % von 1000 Mrd sind auch 100 Mrd. Ergo kostet es die USA bei einem entsprechenden Zins weniger mehr Schulden zu haben. Und hier hat nun die USA wie so gut wie jedes andere Land auf dieser Erde massiv zugelegt. Müssten die USA heute 5% Zinsen bezahlen beliefe allein der Zinsaufwand auf 17 Bio * 0,05 = 0,85 Bio. Oder 850 Mrd Dollar, der ganze Haushalt beläuft sich auf ca. 3,6 Bio. Brauche ich das noch irgendetwas mehr zu schreiben? (Die hier gestandene Zahl 1.1 Bio muß falsch sein) Aber gut ein Viertel für Zinsen ist schon ein Wort…

Die FED wird die Zinsen marginal erhöhen um so zu tun als ob sie meinte was sie sagt, somit wird der Zins vielleicht um 0,1 – 0,25 % angehoben. Das wird dann als Zinswende „gefeiert“ werden. Die Argumente werden sein. Die Wirtschaft läuft oder wie auch immer – können Sie glauben, sollten Sie aber nicht.

Der einzige Ausweg den bisher noch keine Zentralbank auf Dauer versucht hat sind negative Verzinsungen. Dies kann man NUR erreichen wenn jeder -¢ in den USA auf Bankkonten liegt. Und genau daher weht der Wind in den USA aber auch in der EU. Negativzins ist auf Dauer nicht möglich, er ist auch kurzfristig nicht möglich. Es ist eine Perversion des Schuldscheinsystems. Und das kann man eben nur durchhalten wenn man alle in diesem System einfängt. Zugegeben viele von den USD kursieren in Ländern wo die Zentralbanken ihr verheerendes Handwerk bis zum Ende durchzogen. Schauen Sie nach Venezuela, Zimbabwe.

Und nun kommen die Verbrechen in’s Spiel. Die Schulden werden auf die eine oder andere Art bezahlt werden. Es gibt die gute Art und es gibt die Art der Staaten. Die gute ist, man leiht sich Geld, produziert etwas und mit den Einnahmen tilgt man den Kredit. Das geht oft gut und manchmal schief, dann bezahlt der Gläubiger mit der Abschreibung der Schulden.

Und dann gibt es die Staatsvariante. Ein Staat der Pleite geht, streicht alle Schulden und die müssen von der Bevölkerung getragen werden, diese haben keinen Ausweg weil Sie in einem Land der dort herrschenden Willkür unterworfen sind. Staaten halten sich was die Behandlung der eigenen Bevölkerung angeht an gar nichts selbst gemachte Gesetze geben Staaten einfach die Möglichkeit jeden zu enteignen, jeden auch zu deportieren und selbst eine Ermordung ist immer drin. Man schaue sich hier die Beispiele Nazideutschland, UDSSR, China, Chile, die USA uvm an. Und hier gibt es auch eine bemerkenswerte Koinzidenz in allen diesen Ländern war/ist auch der Geldmonopol in staatlicher Hand. Auch das muß so sein, denn die Unterdrücker im eigenen Staat müssen bestochen werden um Ihre Henkertaten auszuführen. Das kostet schon so seinen Preis, den Preis kann man ziemlich genau überschlagen. Es sind die Summen aller Schulden von Staaten. Die Schulden von Privaten spielen keine Rolle da die auf gute Art abgewickelt werden. Der Schuldner bezahlt oder der Gläubiger bezahlt. Bei Staatsschulden bezahlen nur die Gläubiger und dann der Rest der Bevölkerung gleich mit.

Wie man dieser Seite entnehmen kann
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/schulden-der-welt-mckinsey-studie-belegt-deutlichen-anstieg-a-1016749.html
Beträgt also der Preis derzeit weltweit 58 Bio.
Das Problem ist: das BIP weltweit wird in einer Fiat-Währung gemessen. D.h. wenn die Produktion des Geldes verdoppelt wird, kann sich das BIP auch verdoppeln ohne das irgendetwas mehr produziert wurde. Sie können das gerne mit dem BIP vergleichen und werden sehen, das es da kein großes Auseinanderlaufen geben wird. Nur weiß man eben nicht was wirklich mehr produziert wurde. Es wurde sicherlich mehr produziert, es sind ja schließlich auch mehr Menschen auf der Welt. Aber im Grunde muß man die Geldentwertung herausrechnen diese Entwertung erfolgt aber genau durch zwei Teilnehmer: Die Zentralbanken und dem Bankensystem an sich. Diese können beliebig Geld aus dem Nichts erschaffen. Die Produktion kann das nicht und somit geht hier eine massive Schere auseinander.

Was man daher nur machen kann: Man kann die Teuerungsrate weltweit schätzen. Siehe
http://de.statista.com/statistik/daten/studie/248024/umfrage/inflationsrate-weltweit/
also in den letzten 11 Jahren ca 4.21 % Diese Entwertung geht alleine auf das Konto der Banken und Zentralbanken!

Also betrachten wird die Schulden wurden die also immer zum jeweiligen nicht entwerteten Kurs begeben. Die Rückzahlung kann aber beliebig lang in die Zukunft verlegt werden. Es gibt ewige Anleihen und es gibt auch Anleihen mit Laufzeiten von 30 Jahren. Betrachten wir einmal 30 Jahre a 4% Inflation erhalten wir einen Wert von 100 GE Schulden heute zu 100 / 1.042 ** 30 = 29. Ganz knapp eine Viertelung !.

Rechnen wir die weltweiten Schulden von 22 Bio auf heutiges Geld um beträgt der Wert der Schulden aus dem Jahre 2000 heute nur noch: 22 / 1.04 ** 15 = 12,22 Bio. Ohne weiter Schulden hätten wir also „nur“ noch 12 Bio an Schulden (Im Wert von dem Zahlungsmittel in 2000 gerechnet) wir haben aber tatsächlich 58 Bio. Man kann also sehen die Schulden mit dem heutigen Wert als Maßstab haben sich in nur 15 Jahren vervierfacht.

Rechnen wir das für das BIP 2000 aus das beläuft sich ungefähr auf: 32,86 Bio. Der heutige Wert müsste sein 32.86 * 1.04 ** 15 = 59,18 Bio. Nach diesen Werten beläuft er sich auf: 74,55 Bio. Wir haben also eine Mehrproduktion von 15,36 Bio. Rechnet man das um beträgt das reale BIP Wachstum gerade einmal zwischen 1,5 – 1,6 %. Nun aber Achtung die Mehrproduktion wird in heutigem Zahlungsmittelgegenwerten berechnet, das diese Steigerung sich aber über 15 Jahre hinzieht beläuft sich der Mehrwert auf grob 15,36 / 2 = 7,65 Bio (Zinseszinseffekte werden ignoriert) Also gerade mal eine Erweiterung der Produktion (die sich in Zahlungsmittel messen lässt) von gerade einmal 0.75 – 0,8 % !

Der Weg für Staaten und Zentralbanken ist daher abzusehen. Die neu aufgelegten Anleihen werden längere Laufzeiten und weniger Kupon bieten. Nur damit kann man dieses Schema noch eine Weile länger „durchhalten“. Was man auch beachten kann, die Ausweitung der Bilanz der Zentralbanken: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/politik-der-zentralbanken-die-10-billionen-geldflut-12267219.html Kurz die Papiere der Staaten wurden mit dem deface Wert in die Bilanz übernommen. Oder noch anders herum. Das Geld ist nicht in der rechten Tasche sondern in der Linken aber zwischen drin wurde für dasselbe Geld schon real etwas verzehrt. Das Geld was Staaten durch Anleihen einnehmen, geben Sie ja direkt wieder aus. Dafür werden also reale Werte durch den Staat verbraucht…. Auch das ist bei Staatsschulden einzigartig, es gibt ja wohl eine Staatsproduktion diese bringt aber kein Wohlstand da hier nur verzehrt wird. Eine Brücke ist eben keine Investition sondern ein Klotz am Bein. Diese Klötze müssen aber unterhalten werden! Da das Geld in merkwürdige Kanäle abfließt EU, Griechenland, Ukraine, Entwicklungshilfe, bleibt es eben hier nicht mehr übrig. Aber nun kommt das perverse nachdem der Staat das Geld was durch die Anleihe aufgenommen wurde ausgegeben hat, kommt die Zentralbank daher, kauft diese Anleihe und gibt dafür neues Geld aus. Was wiederum ausgegeben werden kann. Oder anders herum, jede gekaufte Anleihe hat mindestens die 2-fachen Ausgaben nach sich gezogen. Wer profitiert? Nun offensichtlich der Staat, und dann zu einem großen Teil wieder die Banken, da das ja Sammelstellen sind die jede Menge Anleihen kaufen. Diese können Sie dann an die Zentralbank weitergeben erhalten dafür neues Geld und können dieses neu geschaffene Geld wieder verleihen und schaffen dabei noch mal neues Geld.

Der Weg ist also vorgegeben. Die Bilanzen der Zentralbanken werden sich noch weiter aufblähen. Hier das Negativbeispiel der EZB: http://sdw.ecb.europa.eu/browseChart.do?BS_ITEM=T000&DATASET=0&node=bbn129&sfl3=4

Leider fand ich keine Bilanz der Reichsbank gegen Ende des Krieges. Als Beispiel kann ich nur die Bilanz einer Zentralbank eines Staates der Pleite ist anbieten:
http://de.tradingeconomics.com/venezuela/central-bank-balance-sheet

Man gehe dort mal auf die Geldmengen und schaue es sich an. Auch die FED Sachen sehen nur noch furchterregend aus:

Vergleich mit Deutschland (nur bis 2009 !)

Man kann sehen wir befanden uns im unteren Bereich einer Exponentialfunktion. Nicht ganz so furchterregend vom grafischen aus gesehen, aber genauso verheerend. Inflation ist ein staatsgemachtes Problem. Eine permanente Inflation gibt es NUR mit Zentralbanken und Zahlungsmitteln….

Und gerade aktuell die letzten Züge eines anderen Staates der „mal wieder Pleite“ geht.
www.zerohedge.com/news/2015-09-17/nigeria-central-bank-urges-dont-panic-banks-halt-lending-each-other

Eine kleine Anekdote habe ich noch. Ich war in einem Münzmuseum dort gab es Geld ein Gulden waren keine Ahnung 3 gr Gold oder so. Es gab auch einen Gulden von 100 Jahre später auch noch immer diegleiche Menge an Gold. Dazu eine Liste von Preisen und ein Rind kostete mal 10 Gulden und 100 Jahr später 11 Gulden. Also eine „Preissteigerung“ von 10 % in Hundert Jahren also 0,1 % im Jahr (Zinseszinseffekte rausgerechnet !). Dannach nahm der Goldgehalt im Gulden stetig ab…

Es gibt eben doch so viel Neues nicht auf der „Geldseite“….

Zitate

„Das sagen wir Euch, wir, Dr. habil. Heike Diefenbach, Wissenschaftlerin mit internationalem Renomée und Trainerin für das Empowerment of Logik and Reason und Michael Klein, Trainer für besondere Opfergaben durch höhere Einsichten in höhere Wesenheiten und Vorsitzender der “Herr-schmeiß-Hirn-Bewegung”.“
Zitiert von: http://sciencefiles.org/2015/09/16/basenwirtschaft-live-dabei-sein-wie-die-heinrich-boell-stiftung-steuergelder-verschleudert/

Ich liebe es. Sage ich Ihnen mit ähnlichen „wunderbaren“ Titeln und mindestens Anhänger der“Herr-schmeiß-Hirn-Bewegung”.“ Während sich die Kollegen in den Niederungen der Genderhölle bewegen ist mein Bereich der des Geldes. Ich glaube auch den Kollegen wäre mit einem Geld geholfen. Dazu eben des Wegfalls aller staatlich bezahlten „Bildung“.

Es kann dabei nicht Gutes herauskommen und das zeigen Frau Diefenbach und Herr Klein immer wieder. Andere Bereiche wo es sehr zweifelhafter Wissenschaft gibt ist der Gesamte Bereich der VWL. Zwei Dinge sind viel zu wichtig um Sie einem Staat zu belassen, die Zahlungsmittelhoheit und die Bildung. Korruption ist in beiden Bereichen unausweichlich, genau wie Mißbrauch. Wie sonst sollte man folgendes „bezeichnen“? http://sciencefiles.org/2015/09/16/hochschulen-und-wahnsinn-die-grenzen-verschwimmen-an-der-humboldt-universitaet/