Archiv des Autors: Friedrich

Weiter geht’s

im Buch der Lügen.
Gestern habe ich mir die Sache mit der Maut und ein wenig Griechenland vorgenommen. Heute stelle ich Ihnen eine andere große Lüge vor. Stichwort: Einlagensicherung.

Hm, das spricht von sich aus schon Bände. Daher frage ich mal: Warum müssen die Einlagen gesichert werden? Nun der Grund ist natürlich klar, die Banken verleihen dieses Geld ohne Rückfrage und noch besser für die Bank derzeit sogar ohne Zins. Und nun kommt der nächste Betrug. Selbst wenn eine Bundesanleihe nur 1% Zins abwirft ist der Kauf schon ein Geschäft für die Bank. Denn die Differenz zwischen 0 und 1 % sind genau 1 %. Fragen wir mal weiter um wieviel Geld handelt es sich? Hier hilft uns eine schnelle Suche weiter und ergibt http://www.welt.de/finanzen/article136544117/Geldvermoegen-steigt-auf-mehr-als-fuenf-Billionen-Euro.html dort kann man das Bargeld und die Einlagen sehen 1,963 Billionen. Zur vereinfachten Rechnung nehmen wir mal an es wären 2 Billionen. 1 % Zins auf 2 Billionen macht wieviel aus? 20 Milliarden (ausgeschrieben 20 000 000 000). Ok einverstanden nicht alles sind Einlagen, es geht aber um das Prinzip. Soweit alles klar. Ihre Bank kann an Ihren Einlagen verdienen. Sie nicht, sie können wohl die Auszahlung Ihrer Einlagen verlangen, denen kann die Bank aber nur nachkommen wenn Sie mit dieser Entscheidung so gut wie alleine sind. Danach wird es technische Probleme geben und wenn es schlimmer wird, wird der Staat Banken“feiertage“ beschließen. Betrüger und Lügner halten halt zusammen.

Aber zurück zur Einlagensicherung.Ich weiß nicht genau wieviele Deutsche ein Konto haben, es sind sicherlich nicht Alle und es werden wohl mehr als die Hälfte sein, ich nehme einfach mal an 75% als Maßstab also haben ca 80 * 0.75 = 60 Mio ein Konto. Nehmen wir mal einfach an 20 % der Bankinhaber halten 80 % der Geldvermögen. Dann sind da gerade einmal 12 Mio Kontoinhaber die ca 1,6 Bio auf dem Konto haben. Das sind pro Kontoinhaber: 133, 333 €. Ok die angebliche Einlagensicherung beträgt aber nur 100 000 € ergo heißt das 12 Mio Deutsche erleiden schon mal einen sicheren Verlust von 33 333 € oder zusammen von 399 996 000 000. Der ist natürlich utopisch klein weil die Einlagensicherung 1 200 000 000 000 nur für diese Konten beträgt. Ok die Banken sollen in erster Linie mal die Einlagensicherung leisten, wer auch immer es leisten können will müßte 1,2 Bio direkt verfügbar haben. Wissen Sie von einem Berg in dem 1,2 Billionen so „rumschwirren“. Das Geld ist natürlich nicht da. Somit kann die Einlagensicherung nicht einmal die Konten der 20 % höchsten Einlagenhalter „sichern“. Nur um Ihnen eine Idee über das Verhältnisse zu unserem Haushalt zu geben. Der beträgt ungefähr um 300 mrd (siehe http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Oeffentliche_Finanzen/Bundeshaushalt/Bundeshaushalt_2015/20150129-bhh2015.html). Also nur für diese Einlagensicherung gingen 4 Jahreshaushalte der BRD „drauf“ oder im Vergleich zum Schuldenberg: Der beläuft sich auf 2,2 Billonen. Also rund 65% der derzeitig vorhandenen Schulden müssten oben drauf gesattelt werden.

Sie sehen eine Geschichte aus dem Buch der Lügen. Nun stelle ich mal dagegen wie es sein müßte. Es gibt keine Einlagensicherung, die braucht man auch nicht, da Einlagen eben ungefragt nicht verliehen würden. Wer hingegen mit der Bank übereinkommt das Geld zu verleihen, trägt ALLEIN das Ausfallrisiko. Es wäre durchaus denkbar, daß man dort eine Versicherung über den Ausfall des Geldes abschließen könnte. Aber wenn die Bank das Geld nicht verleiht muß es wohl noch da sein. Und selbst wenn die Bank pleite ginge, wären die Einlagen nicht betroffen. Auf einmal bräuchte man eine Unmenge an Gesetzen die angeblich Sicherheit vorgaukeln nicht mehr. Schlicht und einfach weil diese Lösung sicher ist. Warum es so gehandhabt wird ist ganz klar. Der Staat profitiert von den Banken als Anleihekäufer und revanchiert sich dafür mit der Deckung eines Betrugs. Das ist alles!

Es gibt für die Verlogenheit der Politiker

nur eine wirkliche Grenzen, und nein, es ist nicht die Abwahl. Sondern das einzige Limit was es gibt ist, wenn sich die Exekutive weigert den Finger am Abzug krumm zu machen. Und was das angeht ist die Exekutive weitestgehend untätig. Da heißt es Befehl ist Befehl und damit ist das Schicksal desjenigen der betroffen ist nahezu zu 100 % besiegelt. Ja es gibt rühmliche Ausnahmen und nein von denen hört man grundsätzlich nichts, weil Sie eben die Staatsgewalt in Frage stellen und zwar so weit, daß ihr nicht mehr gefolgt wird. Somit müssen diese Leute totgeschwiegen werden, deren Verhalten könnte ja sonst Schule machen.

Konkret kann man die Lügen derzeit an mehreren Bereichen fest machen. Ich beschränke mich aber erst mal auf die Maut und die Sache mit Griechenland. Bei der Maut (Steuern) kann man sich einen groben Überblick verschaffen: https://de.wikipedia.org/wiki/Steueraufkommen_%28Deutschland%29#Steueraufkommen_nach_Steuerarten

Grob geschrieben sind es um 40 Mrd. (Mineralölsteuer) Nun das ist ja nicht alles. dazu kommt mindestens noch mal 19 % MwSt, also auf die 40 Mrd kommen noch mal rund 8 Mrd an MwSt. Wir reden also über 48 Mrd im Jahr. Ausgegeben für die Straßen werden „nur“ 10 Mrd (siehe http://www.berliner-zeitung.de/politik/infrastruktur-fuer-strassen-fehlen-jaehrlich-7-2-milliarden,10808018,24844254.html)
Die Kfz Steuer macht in D noch mal ca 8,5 Mrd also summ summarum rund 56,5 Mrd werden direkt von Autozahlern bezahlt !

Hm ok Man weißt ja Steuern sind nicht zweckgebunden. Warum ist klar, damit die Politiker nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Dennoch besteht hier eine Diskrepanz von 46 Mrd. Man könnte ja jetzt auf die Idee kommen diese Abgaben für das Straßennetz auszugeben – die Betonung liegt auf könnte. Nein das wird natürlich nicht gemacht sondern gejammert man hätte zu wenig Geld für die Straßen. Das ist gelogen. Nun sollen die Einnahmen durch eine Maut erhöht werden, man darf schon mal fragen warum? Das Argument mit den Ausländern sticht nicht, da auch die hier tanken. Ergo bezahlen Sie schon Ihren Anteil, es wäre noch mehr wenn die Preise in D für Sprit am günstigsten wären. Das wäre auch logisch da Deutschland das Transitland schlechthin in Europa ist. Wir haben die größte Bevölkerung und speziell alle müssen durch D fahren wenn Sie in den Norden von Europa wollen. Von allen Seiten wird durch Deutschland gefahren, In Holland beispielsweise kann von Norden erst mal nichts kommen. In Spanien nichts von Süden und Westen etc. Es ist auch üblich bei größeren Mengen Abschläge zu bekommen. All das trifft nicht auf die Spritpreise in D durch. Deutschland ist mit das teuerste Land was Sprit angeht.

Lassen wir das alles mal beiseite und fragen uns wie könnte man eine Maut einführen? Nun der weg ist einfach in 2015 hätte man die Kfz-Steuer aufgehoben. Und in 2016 hätte man angefangen Pickerl zu verkaufen. Dazu kann man grob den Fahrzeugbestand in D + x % für die Ausländer als Grundlage nehmen. Die Aufteilung der Gewichte dürfte auch bekannt sein, jedenfalls hatte der Zoll bisher keine Schwierigkeiten mir eine Rechnung über meine Kfz-Steuer zu schicken. So gut wie jedes Auto in Deutschland ist erfasst.

Jetzt geht es weiter. wir wollen ja eine „komplette“ Kostenübernahme der Straßenbenutzer. Als erstes Mal sollte man ungefähr eine Idee haben wieviel die Instandhaltung bräuchte. Der Artikel gibt eine Idee, man bräuchte rund 17.5 Mrd für die Instandhaltung im Jahr. Das sind die tatsächlichen aktuellen Kosten. Mit ein bisschen Luft berechnet würde man groß mit 20 Mrd rechnen. Nun man weiß welche Autos hier herumfahren und man weiß auch wer wohl weiter fährt und wer die Straßen mehr belastet. Es ist kein Geheimnis, daß LKW nun mal die höchsten Leistungen und Belastungen verursachen. Gerade die können alle Ihre Fahrtkosten natürlich derzeit absetzen !. D.h. aber auch egal wie man es macht, die Kosten der dt. Spediteure werden auf alle umgelegt! Das ändert sich auch nicht durch eine Maut. Im Grund bleiben also nur die privaten Nutzer übrig die tatsächlich die Kosten tragen. Wird das irgendwo auch nur erwähnt? Wie auch immer die maximalen Steuersätze für Speditionen betragen um die 66 %. Geht man davon aus, daß diese 80 % der Kosten verursachen bleiben also grob 20 * 0.8 = 16 Mrd bei denen hängen, die müssten eine Abgabe von dann rund 16 * 1.66 = 26,56 Mrd tragen. Nur dann würden die Kosten verusachtungsgerecht verteilt. Ist davon die Rede?

Nein auch das nicht. Es geht folgendermaßen. Es wird irgendein Limit für jeden km gesetzt und es erfolgt die Totalkontrolle durch Staaten. Die Maut soll ja durch das Einlesen des Nummernschildes bestimmt werden. Der Nebeneffekt: Die totals Überwachung. Die Daten müssen ja irgendwie aufgehoben und/oder übermittelt werden. Was wird passieren wenn ein Autofahrer sagt ich bin dann und dort nicht über die Ax gefahren? Dann muß man die Daten extrahieren können, ergo die werden irgendwo gespeichert. Und mit Sicherheit erfolgt die Anbindung über die typische Infrastruktur des Internet. Somit stehen also irgendwo Server mit all den Daten, was für ein lohnend Ziel für die Exekutive. Man sagt zwar man will es „nur“ für die Berechnung der Maut benutzen. Wer das glaubt, glaubt sicher auch, daß der Storch die Kinder bringt. Und selbst wenn die Daten für die Exekutive nicht zugänglich wären, wer wollte denn verhindern, daß sich diese einhacken?

Es geht schlicht nicht Verlogener, aber die Auswirkungen sind egal. Die Exekutive macht weiter den Finger krumm. Damit wird diese Lüge „gedeckt“ und ausgeführt.

Nun zu Griechenland. Hier von einer Tragödie zu schreiben verbietet sich. Es ist eine Farce. Es wird so getan als ob hier gewählte Vertreter etwas im Interesse der Bürger ausmachten. Auch hier verweise ich an den Storch und die Kinder. Das ist eine Lüge. Und auch hier spielt es keine Rolle, die Exekutive macht weiter den Finger krumm und daher wird es nicht geahndet.

Ich schrieb ja oben die Grenzen liegen sehr hoch und die Auflehnung gegen Unrecht der Exekutive findet nicht statt. Die Exekutive geht kaum gegen die Legislative vor, ist ja klar denn diese kontrolliert ja die Exekutive. Es gibt in D keine unabhängige Justiz, das Gegenteil behaupten ist eine weitere Lüge oder Schmierentheater was uns vorgeführt wird. Die Illusion das es ein Recht gibt, was von Staaten verabschiedet, bewertet und geahndet wird ist eben das eine Illusion, alle Gewalten arbeiten schön am Weiterbestehen. Warum auch nicht, wo sonst kann man sich selber Rechte geben diese durchsetzen und wenn dagegen einer klagt einen bei sich Angestellten als Richter zu benennen – ist schon klar….

There is a pay back time

As sure as there is a day after tomorrow for at least another 3 billion years or so, there is a day one has to pay back one debts. There are but two ways to that

1) The pay back takes place
2) the pay back does not take place or is somehow modified.

Fact is: The world is running under a deficit. That means there is more consumed as was produced. That can work and that does not hold forever. So it’s clear the pay back will-  not take place. It now just a question how much theft will be left?

There is but one thing everyone can do about it: Don’t by bonds from states. If you do will surely loose, it may take some time but you will loose. If you spend you money on bonds of productive corporations there always is the chance that the money for pay back can and will be earned.- –  This is not possible for state debts. States can not produce, they just can consume and they just can pay this consumption with theft from every each citizen in their reach.

That’s the base line and nothing can change that. You just can and should act accordingly.

Tragischer Anlaß

In Österreich hat es mal wieder ein Mensch nicht auf die Reihe bekommen. Wie wir ja wissen war es auch bei dem Piloten der Air Berlin so. Üblicherweise fangen dann die Politiker an zu sagen, daß darf man nicht politisieren kommen dann aber mit irgendeinem Gesetzesvorschlag um die Ecke. Man denke an die Entbindugn der ärztlichen Schweigepflicht und ähnliche „klevere“ Ideen.

Fakt ist: Derartige Vorkommnisse kann kein Gesetz, kein Staat dieser Welt und keine Überwachung in dieser Welt verhindern. Was man nur machen kann ist die Auswirkungen minimieren. Und hier geht die Politik grundsätzlich in die falsche Richtung. Es gibt mehr Gesetze unter denen aber speziell die zu leiden haben die gar nichts damit zu tun haben. So meine ich gelesen zu haben, der Mann sei in eine Gruppe von Menschen gefahren und hat dann angefangen auf die Leute einzustechen.

Nun wo war da die Polizei? Wo das Gewaltmonopol? Es ist reiner Zufall, wenn dort ein Polizist dabei gewesen wäre (dazu noch bewaffnet). Somit bleibt den Leuten nur noch die Selbsverteidigung, aber diese Mittel wollen ja alle derzeitigen Parteien in D und AU den Leuten entreissen. Man stelle sich diese Amokfahrt in einer Stadt vor in der jeder bewaffnet ist. Der kranke Mensch hat da vielleicht die Chance ein/zwei Menschen zu verletzen danach wird er mit Waffengewalt ausgeschaltet.

So wäre es dort gelaufen. Was wird in AU passieren. Glaubt hier jemand die Politiker werden mehr privaten Waffenbesitz fordern? Oder werden Sie sich wohl das Messe anschauen das genau 9,5 cm Klingenlänge haben könnte. Und dann lautet das Gesetz: „Verbot des Tragens von messern mit einer Klingenlänge von 9,5 cm und länger“ – oder irgend so einen Blödsinn.

Das kann alles prinzipiell nicht funktionieren. Man erhöht nich die Sicherheit in dem man den Leuten die Mittel zur Selbstverteidigung wegnimmt! Wenn etwas prinzipiell nicht funktionieren kann, ist es dumm sich auf derartige Dinge zu verlegen. Dieses Attentat wird Auswwirkungen haben die mit Dummheit noch milde umschrieben werden können.

Zur Einordnung

Nach http://www.welt.de/finanzen/article129506133/Steigende-Immobilienpreise-machen-Deutsche-reich.html haben die Deutschen angebliche ein Immobilien“vermögen“ von 5,5 Bio. Unsere Schulden liegen nicht ganz bei der Hälfte dieser Summe.

Also stellen Sie sich vor. Jedes Haus halbieren Sie und lassen es stehen, dann weiß man wieviel leere Versprechungen uns der Staat BRd gegeben hat.

Ja in der Tat wir haben mindestens 2 Billonen leere Versprechungen denen kein Wert gegenüber steht. Werden die Schulden nicht bezahlt sind die einfach wie Nebel im Wind. Sie werden verweht.

Die Illusion wir wären wohlhabend wird genaus verfliegen. Und wer ist schuld? Jeder der die aktuell im Bundestag vertretenen Parteien gewählt hat….Das sich für diese Räuber und Mörder mehr als 80 % der noch Wählenden fanden, ist es statistisch nur jeder fünfte der sich dageegen stellt.

Na fühlen Sie sich immer noch so überlegen? Gehören Sie zu den 20 % oder ehere zu den 80 %. In dieser Weise kann ich meinenn Frieden mit mir selber machen. Ich gehöre tatsächllich zu den 20 %. Noch besser ich halte keine Schulden des Staates (jedenfalls nicht direkt) was meine Lebensversicherung angeht – nun ja für deren Käufe kann ich nichts – und noch schlimmer, die LV-Kassen haben gar keine Wahl. Man darf ja nur „erstklassige“ Anleihen kaufen, halt so erstklassig wie unsere leeren Versprechungen aller unsere Delebets…..

Grexit

Anmerkung: Gepostet auf Grexit , daher das Ihr. Ansonsten habe ich Verweise entfernt. Das sind halt meien Gedanken, dich ich speziell mit Kollegen teilen aber auch hier festhalten möchte.

Also rein prinzipiell haben wir folgende groben Alternativen
– Griechenland verlässt den EUR
– Griechenland verlässt die EU
– Griechenland verlässt die EU und den EUR
– Griechenland bleibt

Wie Ihr seht habe ich ganz vorne Griechenland stehen. Das hat schon seinen Grund. Es gibt keine Rausschmeissmögiichkeit für die EU von irgendeinem EU Land es gibt keine Möglichkeit den Griechen den EUR zu „verbieten“. Das ist ein Vertragskonstrukt was man an Absurdität nicht mehr überbieten kann. Das ist ein Mietvertrag den nur noch ein Mieter (egal wie Säumig oder auch nicht) kündigen kann. Wie wahrscheinlich wäre das?

Ich mache mir über den „willen“ des säumigen Mieters Griechenland keine Illusionen. Da ist eine lokale Sache auf die die EU und alle anderen EU-Delebets keinen Einfluß haben. Es sei denn Griechenland wird annektiert.

Bei allen Lösungen müßt Ihr Euch aber eins vor Augen führen. Staaten haben kein Geld, Staaten haben keine Reservern, was Staaten haben sind Geiseln. Jeder Einzelne von uns ist Geisel seines Staates. Das ist ein Fakt, daß Ihr nirgendwo jemals lesen werdet außer bei den Österreichern, den Libertären und auch den Anarchisten. Alles was ein Staat ausgeben kann MUSS er vorher seinen Bürgern abgenommen haben. Da beißt keine Maus einen Faden ab. Diese einfache Wahrheit zu verschleiern, kostet eine Unmenge an Bestechungsgeldern für Leute die eben „pro“ dieser Konstruktion eintreten – dafür Bestechlicher finden sich genug. Die meisten Österreicher gehören eben derzeit nicht dazu. Wir sind ja gar nicht in der Position hier etwas zu machen.

Weiterhin müsst Ihr Bedenken: Der Schein des Rechts muß gewahrt bleiben. (Müssen ist vielleicht etwas stark, aber bemüht wird sich allemal) Bei allen Dingen die ich hier vorschlage müsst Ihr das im Auge behalten.

Ich gehe jetzt erst mal die Optionen des „Ausstiegs“ stichwortartig durch.
– EUR in Griechenland wird abgeschafft

Auch da gibt es eine mind. zwei Möglichkeiten:
1) Griechenland führt eine NeuDrachme ein
2) Griechenland führt ein Geld ein.

– Griechenland verlässt die EU behält aber den EUR.
1) die griechischen Sparer behalten den EUR und damit im Grunde erst mal die bestehende Kaufkraft des EUR
2) etwaige Gesetze auf EU Ebene werden durch nationales Recht ersetzt (das muß natürlich auch bei der Umsetzung von EU-Recht erfüllt werden) Neue Gesetze von der EU
können ignoriert werden

– Griechenland verlässt die EU und den EUR
siehe die beiden Oberpunkte, man gewinnt durch das Verlassen der Korsetts der EU und des EUR mehr Freiheitsgrade. Oder anders herum. Griechenland bekommt mehr Handlungskoptionen

– Griechenland bleibt
Die EU kann nichts machen, die Zentralbank kann nichts machen.

Nun betrachten wir die Fakten von denen ich im folgenden Ausgehe: Verschuldung Griechenlands 300 Mrd (Die Summe ist egal, mit einer „runden“ kann man einfach nur leichter rechnen)

Betrachten wird den „normalen“ Gang der Dinge. Griechenland stellt die Zahlungen der derzeitigen Verbindlchkeiten ein, verhandelt entweder mit den Gläubigern oder lässt es wie eben Argentinien. Im ersten Fall werden sie den Gläubigern auf jeden Fall Angebote machen müssen, im zweiten Fall werden sie wahrscheinlich faktisch gezwungen eben auch etwas zu bieten. Sie können es auch sein lassen um den Preis das es internationale Geldgeber eben kaum geben wird (außer natürlich wie immer die EU …)

Wie geht das weiter? Die Gläubiger müssen die Forderungsausfälle verbuchen. Sache erledigt. Es kommt nun darauf an wie dick die Kapitaldecke der Gläubiger ist. Tatsache ist, daß nur noch ca 30 Mrd in privaten Händen sind. Diese werden natürlich nicht geschont. Das Geld ist weg. Die EZB hat wahrscheinlich so viel Griechenlandanleihen in Ihren Büchenr (de face Wert) und eine so dünne Kapitaldecke, daß die negativ wird. Macht aber für eine Zentralbank überhaupt nichts. Die kann mit beliebig hohem negativem EK weiter arbeiten. Eine Zentralbank KANN nicht pleite gehen. Sie kann die Glaubwürdigkeit völlig verlieren aber ein Pleite ist „nicht drin“. Da es sich aber nicht gut macht wird wohl der ESM einspringen. Der ESM kauft der Zentralbank die Anleihen zum Buchwert ab, die Zentralbank hat „Ihr“ Geld zurück – die steuerzahler zahlen anteilig der Anteile der Länder als für D 27 % also insgesamt rund 270 Mrd * 0.27 = 72 Mrd. Oder ganz grob ca 1/5 unseres Haushalts….

Ich halt diesen Weg für den wahrscheinlichsten. Er entlastet im Grund alle derzeitige Politiker von Ihren Entscheidungen und man wird hören: Wir haben das beste für unser Land herausgeholt. Oder so. Das dabei die Steuerzahler dran sind war ja mit dem ESM so beabsichtigt. Die können ja jederzeit im Rahmen bis ca 1 BIO alles machen. Man beachte aber die Pleite des Minilandes Griechenland schöpft da schon mehr als ein Viertel aus und da bei 28 oder so Ländern. Es ist abzusehen was dann folgen wird. Beschwichtigungen und Lobhudeleien wie weie man doch war den ESM zu etablieren und wie gut man doch diesen Ausfall verkraften konnte. Bla bla bla

Der rechtlich einwandfreie Weg ist die Abschreibung der Schulden die Übernahme in die Büchr auch der EZB und dan eigentlich eine Rekapitalisierung der EZB und Banken die diese Ausfälle nicht mehr tragen könnten. Aber das wird so nicht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht passieren.

Betrachtet man den Ausstieg Griechenlands aus dem EUR. Wird es für Griechenland mühseliger. Da müssen Sie nämlch selber etwas tun – außer sagen – hey wir bezahlen nicht mehr. Als erstes sind Kapitalverkehrskontrollen zwingend und es muß natürlich auch verboten werden die EUR von der Bank zu holen. Man muß auch schauen, daß etwaige Auslandsniederlassungen keine EUR an die Kunden ausbezahlen können. Ob das Griechenland alleine schaffen kann, waage ich zu bezweifeln. Gibt es rechtlich unabhängige Teile der Banken im Ausland, gilt für Die sicher nationales Recht man muß also die EU-Partner bitten hier mitzuhelfen. Die Willigkeit dafür dürfte „überschaubar“ sein. Nächster Stop, die Euro müssen irgendwie gekennzeichnet sein um ihre Zahlungsmittelfähigkeit einzuschränken. Lösungen dafür sind schon „erbrobt“ man stempelt die EUR Scheine nur die gestempelten Scheine sind das gesetzlich verordnete Zahlungsmittel.

Ach ja und dann fängt man an abzuwerten. Man beauftragt also die griechische Nationalbank Geld zu drucken (wird so nicht genannt werden aber im Endergebniss auf dasselbe herauslaufen). durch die Vewässerung fällt der Wert der einzelnen Neu-drachme, es wird „billiger zu exportieren und Ihr wißt schon der ganze Kram der dann folgt

Kommen wir zu einer weniger betrügerischen Lösung. Die EUR werden eingefroren, und für die EUR werden Gold gekauft. Die Umstellung des EUR erfolg auf Gold. Das wäre eine faire Lösung gegenüber den Einlagenhalter man verlöre aber jede Möglichkeit der Abwertung, man könnte nicht beliebig Gelld drucken und müßte sich gewaltig einschränken. Die Wahrscheinlichkeit dafür wird weit unter 1 % liegen.

Wenn Griechenland aus dem EUR ausscheiden wird, wette ich 1000:1: sie führen ein Fiat-Drachme ein.

Ausstieg Griechenlands aus der EU. Es gibt dafür überhaupt minimalen Nutzen, da bekommt man nicht mehr Geld und auch nichts mehr von der EU. Ob und wie man EU-Recht umsetzt ist doch „egal“. Sanktionen der EU hat es bis heute für kein Mitgliedsland gegeben. Kurz es bringt den Griechen gar nichts – allein: Es gibt nur einen speziellen Vorteil für die griechische „Regierung“ und eren Bürokraten. Man könnte die Grenzen dicht machen und damit verhindern, daß die Leute abhauen…. Wie treibend das sein kann, konnte man an der DDR erkennen. Das hat schon seine Gründe gehabt warum sie den „antifaschistischen“ Schutzwall bauten. Tatsache ist aber Griechenland auch nur annähernd so dicht wie die DDR zu bekommen ist unmöglich. Die Grenzen kann man ja gar nicht so überwachen und Mauern im Wasser ziehen wird auch nicht tun. Kurz das wird nichts. Der Nutzen ist sowieso zweifelhaft

Ausstieg aus EUR und EU. Insgesamt die Auswirkungen wir bei dem alleinigen Austritt aus der EU oder EUR. Man kann aber hier die nationale Karte spielen. Man „verteidigt“ sich nur gegen die bösen Nachbarn oder so…..

Nun die Variante Griechenland bleibt. Von meinem Standpunkt aus für die griechischen Politiker der erfolgversprechendste Weg. Die Arbeit bleibt bei den Gläubigern hängen, mann kann treudumm in die Kamera gucken und „Solidarität“ fordern, etwaige Rechtansprüche aus Zahlungen von der EU bleiben bestehen (d.h. die EU wird auch einem pleite Griechenland weiter Geld überweisen). Speziell anfällig für die Solidaritätssachen werden die Grünen und Linken sein. Von wegen sozialer und humanitäre Katastrophe etc. Allerdings wirds es problematisch für die griechischen Politiker den Abzug zu verhindern. Sie werden auch Kapitalverkehrskontrollen benötigen, aber da kann ja auf Dauer auch nciht funktionieren. Einschränken werden sie sich auch müssen denn ganz so üppig werden die Gelder nicht mehr fliessen. Insgesamt hat es aber den Vorteil, daß es wohl am wenigsten Mühe für die griechische Elite macht. Die Arbeit wie die Abschreibungen der Schulden bleiben bei der EU hängen. Man wrd sich halt ein paar Jahre „bescheiden“ müsssen und in 5- 15 Jahrn wird man wieder griechische Anleihen auflegen können mit höheren Zins aber da man ja „schuldenfrei“ ist – ein Novum in der EU ….

Insgesamt wird die Lösung wohl auf folgendes herauslaufen.
– Schonung der EZB (von wegen Staatsfinanzierung oder so)
– Schonung der EU-Eliten und der EU-Staatseliten

Beim ersten wir man immer darauf verweisen wollen, daß die EZB gegen kein Gesetz verstoßen hat. Beim letzterren wird es heißen man habe da Maximum „herausgeholt“ wennn das Maximum eben 0 ist – was soll’s.

Die Dummheit speziell der Deutschen wird dem nur allzugerne glauben. Frei nach dem Motto: Die Welt will betrogen werden. Davon bietet die EU glatt noch mehr als neu gedrucktes Geld ;-(

Der östereichische Weg würde nur die Schuldner betreffen und damit dem Prinzip der Verantwortung voll entsprechen, aber Politik ist die Kunst Verantwortung abzugeben und die eigene Rechte maximal zu erhöhen. Das wird man alles nützen um die Kontrolle über die Banken zu erhöhen und natürlich wird die Zentralbank dabei eine „zentrale“ Rolle spielen. Man wird uns vorgauckeln wie toll das doch dann wird usw und so fort.

Die Österreichishe Lösung kann man in nur einem Satz festhalten. Die Gläubiger haben ihre Schulden abzuschreiben. Punkt. Wenn es dann eben die Gläubiger erwischt müssen eben deren Gläubiger „dran“ glauben. Fakt ist aber die Griechen werden diese Schulden nicht tragen müssen, und wenn nur die die eben Anleihen Griechenlands halten. Da aber im Prinzip viele Anleihen als „Sicherheit“ bei der EZB landeten ist klar wer diese Schulden tragen muß. Nicht die ursprünglichen Gläubiger (wie es richtig wäre) sondern die Institutionen der EU. Aber das wird man nonchalant unter den Tisch fallen lassen.

Weiterhin wäre der östereichische Weg: Abschaffung der Zentralbank wenn Griechenland austritt eben der griechischen Nationalbank ansonsten der der EU. Die Zulassung von Geld und die Verfolgung der Verleihung von Sichteinalgen durch Banken als Betrug. Aber hey, wäre aber so was von „sozial“ ungerecht…. Es käme auch zu einer Anpassung der vom Staat bezahlten Angestellten in Griechenland . so aber wird man einfach von vorne anfangen. Die Schulden sind weg, also kann man frisch, fromm, fröhlich frei Neue aufnehmen.

Glücklich sind die Dummen, die Ihre Dummheit einfach nciht erkennen können/wollen….

Für mich immer noch am wahrscheinlichsten (insgesamt) ist folgendes. der ESM wird der EZB die faulen Papiere entweder abkaufen oder aber mit von der EU gedeckten Anleihen bezahlen. Ich denke es wird sich dabei um Laufzeiten > 30 Jahre handeln und eine Koupon von 0-2 % tragen. Da die leeren Versprechungen von der Eu gedeckt werden, wird wohl der Kurs dieser neuen Anleihen nicht so massiv fallen. Und somit hat die EZB so gut wie keine oder keine Verluste zu verbuchen. Da der ESM unterkapitalisiert ist, kann man sich natürlich mit diesem Trick mehr leisten
Wenn nominal 1 Bio zur Verfügung steht man aber dies Anleihen zu 100 begeben kann mit nur 1 % Zins kann man im Prinzip 100 Bio verleihen ! Wer glaubt eine Hebelung des ESM wird nicht erfolgen, ist entweder dumm, böswillig oder hat dieses System nicht verstanden. Unser System ist ein Kartenhaus aus Versprechungen und da kann man „immer“ drauf laden. Du bekommst zwar diese oder jene Anleihe nicht zurückbezahlt aber dafür ein „viel bessers“ Papier. Wer’s glaubt verdient jeden -¢ an Verlust den er erleiden wird…

Alle dies Schneeballsystem werden trotzdem irgendwann zusammenbrechen. Der Schaden wird sich nur potenzieren. Je länger es noch dauert desto schlimmer wird es kommen. Es bleibt nur festzuhalten: „Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur ob die Krise früher durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems kommen soll“

Nur die Österreicher haben das verstanden. Wir brauchen unbedingt ein Marktgeld, und wenn es ein Ziel gibt was man als EU-Bürger begrüssen sollte – dann die Abschaffung des gesetzlichen Zahlungsmittels mit dem enstprechenden Annahmezwang. Nur ohne Zentralbank kann es Freiheit geben, mit kann immer nur zur maximalen Unterdrückung und Willkür kommen. Wer sich wehren will DARF nicht mehr die aktuell im Bundestag vertretenen Parteien wählen.

Es kommt alles zusammen

1)
http://forum.parteidervernunft.de/board80-aktuelle-brennpunkte/board7-finanz-und-wirtschaftskrise/1824-und-immer-wieder-griechenland/index3.html#post13149

2) http://forum.parteidervernunft.de/board80-aktuelle-brennpunkte/board7-finanz-und-wirtschaftskrise/2033-und-wir-stehen-f%C3%BCr/#post13152

Und noch mehr, aber ich will Sie nicht „überlasten“…. 😉

Weitere Milliardengräber

und eine kleine Frage dazu. Wo versteckt sich die Sau? Ich mein die mit dem „nicht“ schiessenden G 36? Diese Dinger sind wohl auf „wundersame“ Weise doch wieder i.O… Das hat sich ganz von „selbst“ erledigt. Kein Wort über eine Nachrüstung, kein Wort mehr über irgendetwas. Nein ein „Luftschirm“ und noch irgendein Kram. Merke man will heute auch Krieg mit Esoterik gewinnen.

Mein Vorschlag als Alternative – die auch viel billiger ist – nehmt Voodoo. Da braucht man nur Pupen und Nadeln und kann damit auf beliebige Entfernung beliebig viel Schaden anrichten. Leider habe ich noch nicht die richtigen Puppen für unsere Delebets gefunden. Aber wer weiß….

Es gibt kein zu blöd

jedes Niveau kann noch unterboten werden.

Man soll sich auf dem G7 auf einen Kohleausstieg geeinigt haben?

Als Unterbietung schlage ich vor, wir verbieten alle Energierträger. Ist eh alles nicht so wichtig, jeder weiß doch der Strom kommt aus der Steckdose. Also was soll schon schief gehen?

Aber schaun wir mal
1) AKW Ende -> In D allemal
2) „erneuerbare“ Energien -> was braucht ein Produktionsstandort auch verlässliche Energie, sollen doch die Mühlen wieder von Vieh und am besten gleich noch völlig verblödeten Menschen angetrieben werden
3) Kohle -> weltweit raus. Hey klar geht schon mal gar nicht,daß jedes Land sich seine günstigste Energiequelle aussucht

Es gibt kein zu blöd und es gibt auch kein zu teuer. Kommt immer nur darauf an wenn es trifft.
Der Gipfel soll 140 Mio ! gekostet haben. Zu blöd? Ach wo – zu teuer ? „Gut“ Ding kostet halt, habt Euch mal nich so. von den Gipfelkosten hätte man zumindest die 255 neuen Kontrolleure für das Mindestlohngesetz 10 Jahre bezahlen können. Aber hey zu teuer? Garantiert nicht…

Eindrucksvolle Bestätigungen

klar ich bin nicht der Nabel der Welt, und andere sind sicherlich schlauer als ich.

Aber gerade in den letzten paar Tagen findet sich beim Bankhaus Rott & Meyer etwas, was ich Ihnen schon versuche seit Jahren klar zu machen. Das machen R&M schon länger als ich aber derzeit kommt es geballt:
http://www.rottmeyer.de/keine-angst-der-will-nur-sparen/
http://www.rottmeyer.de/goldgeld-besser-als-fiat-geld/
http://www.rottmeyer.de/liquiditaet-bares-ist-wahres/
http://www.rottmeyer.de/nicht-alle-zentralbanker-sind-narren/

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich die Mühe machten diese Dinge hier nachzulesen. Dann schauen Sie bitte wer das noch so behauptet und dann wählen Sie entsprechend !

Selten

und daher umso kostbarer – und vielleicht eine Sache an Demokratie die man gut finden kann. Die Machtanmassung des türkischen Präsidenten wurde nicht gewählt. Leider ändert es aber nichts daran, daß die AKP immer noch die stärkste Partei ist. Zwar hat sie die absolute Mehrheit verloren, wie wir aber wissen reichen unter den geeigneten Umständen glatt 1/3 der auf eine Partei fallenden Stimmen umd die Demokratie völlig auszuhebeln. Speziell wenn man dann natürlich einen Präsidenten mit gewaltigen Machtbefugnissen hat.

Aber immerhin, zumindest mal ist hier ausgedrückt worden, daß zuviel Macht in einer Hand nicht gewünscht ist – das lässt einen hoffen.

Wieder etwas

was wir bezahlen müssen.

Wegen des Mindestlohngesetzes sollen allein in BW 255 neue Kontrolleure eingestellt werden. Rechnen wir mit groben Kosten von 50 000 € / Jahr sind das mal eben 12 750 000 mehr im Jahr. Mehr an unproduktiv geht nicht mehr. Macht aber nichts, Hauptsache die guten Menschen haben uns mal wieder gezeigt wo der Bart’l den Most holt.

Ist ja niemals so, daß im staatlichen Bereich derjenige bezahlt der die Musik bestellt. Nein die Musik darf von den Gästen „getragen“ werden.

Farce trifft es nicht einmal mehr näherungsweise

Ich weiß nicht wie man es nennen soll, wenn das Stück heißt: Wir brechen munter Gesetze tun aber so als halten sich alle daran. Man weiß auch nicht was man davon halten soll wenn die EU Gesetze wie das Glühbirnenverbot beschließt aber sämtliche Gesetze bzgl. Defiziten, Schuldengrenzen etc ignoriert. Das Stück ist weder lustig – allenfalls wird es noch richtig tragisch. Leider wird es wie so oft nicht die Verursacher treffen. Diese EUkraten und EU-Granden, werden „beschützt“. Wie schrieb jemand Wohlfahrtstaat dient dem Wohl des Staates und seiner Angestellten. Stimmt.

Zurück zu Griechenland. Die Sprüche vom Chef entbehren jedem Fundament. Von wegen der Neoliberalismus ist schuld. Schuld sind die Griechen die immer wieder Korruption wählten, die aber schlau genug waren eben auch Steuern zu hinterziehen. Soll der Staat doch den Bach runter gehen, dann wird man zumindest sehen was die Versprechungen der Linken wirklich sind: Des Kaisers neue Kleider….

Leider hat man als Normale kaum Möglichkeiten diesen Verbrechern die unter dem Namen Staat und dessen Diener firmieren zu entgehen. Man kann nur versuchen diesen Mördern nicht direkt in die Hände zu fallen.
PPQ farced mit.

Bezeichnend

Schauen Sie mal ganz zum Anfang dieses Blogs. Was ich dort über die Kosten von Atomstrom schrieb.
Nun kommt heraus, die Rückstellungen reichen nicht aus um den Rückbau zu bezahlen. Was für eine Überraschung. Der Staat wollte damals Atomkraft aber die Risiken wollte man nicht. Also beschloss man Gesetze die Haftung auf 2,5 Mrd für alle AKWs zu beschränken. Diese AKWs wurden gebaut, natürlich wurden alle teurer als geplant. Dann konnte man die Dinger betreiben und ordentliche Dividenden ausschütten, Geld was man hätte brauche müssen um Rückstellungen zu bilden. Passierte nicht, hat die Aufsichten nicht gestört und schon gar nicht die Manager von diesen Werken. Und heute stellt man fest, das Geld reicht vorne und hinten nicht. Was macht der kluge Manager? Genau er nimmt den Nutzen für sich in Kauf und will der Allgemeinheit die Kosten auf’s Auge drücken. Das ist halt die Politik und Wirtschaft heute. Man sehe sich die Banken an und man sehe sich alles an wo Staat „reglementiert“. Heute ist die Wirtschaft der Großen. Keinerlei Haftung tragende Manager, aber alles an Gewinnen wird an diese ausgeschüttet. Die Verluste übernimmt dann der gute Kumpel in der Politik. Siehe CB in die 19 Mrd oder so reingesteckt wurden und die heute noch gerade mal 3-4 Mrd wert ist. Hat das Auswirkungen auf die Bezahlung der Manager? Natürlich nicht….

Ach ja das hat ganz und gar nichts mit Kapitalismus zu tun sondern ist reiner Etatismus. Der Staat reguliert, alles und er stellt diejenigen frei die er gerne „beschützt“ sieht. Warum wohl kommen manche Politiker in einigen Firmen gleich mal zu hohen Positionen? Alles nur Zufall – oder doch alles mit System. Ach ja man darf dann nicht vergessen die Regulierungsauswirkungen als gut und weise zu bezeichnen. Das hier die Haftung ausgeschlossen wird die im Kapitalismus jeden treffen würde. Nein nein das ist alles schon gut so und man macht das nur um den Kapitalismus zu bändigen. Etwas was höchstens noch in Spurenelementen existiert, aber allemal schuldig genug ist…

Die Dinge die man sieht und die man nicht sieht

auch ein Dauerläufer seit Bastiat (19. Jhrdt).
Man kann auch sagen der Weg in den Sozialismus. Denn es sind immer die Dinge die man nicht sieht die dort hin führen. In Frankreich werden nun Firmen verpflichtet mit NGOS Abkommen bzgl. der Verwertung von Lebensmitteln zu treffen. Ziel eh klar, die „Verschwendung“ von Lebensmitteln verhindern.

Tja vordergründig. Nun kommen die Dinge die man nicht sieht. Lebensmittel kann man nicht beliebig lang aufbewahren – eine Banalität. Also egal was passieren wird, nach eine bestimmten Zeitspanne müssen die Lebensmittel verworfen werden. Früher war es keine Frage was man mit Lebensmittelresten machte, dafür hatte man Hausschweine. Heute ist die Fütterung von Schweinen völlig überreguliert, damit teuer und wird auch nicht mehr gemacht.

Bei uns selber haben wir eine einfache Möglichkeit Lebensmittelreste zu verwerten, wir setzen jedes Jahr Kompost an. Was rein vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen, sehr sehr teuer ist. Klar die Dinge sind da aber die Arbeit muß man reinstecken. Das steht ja sowieso jedem frei. Jedenfalls gibt es bei uns keine Lebensmittel im Müll. Vom Prinzip her ist aber auch eines klar nur wenn man etwas im Überschuß produzieren kann, kommen die Preise herunter. Somit sind verworfene Lebensmittel ein Preis den man eben für günstige Lebensmittel tragen sollte. Es gab Zeiten da war wegwerfen keine Option, fragen Sie mal Ihre Großeltern ob das gute Zeiten waren.

Aber zurück nach Frankreich. Irgendwer muß die Kosten für die Aufbewahrung und Lagerung der abgegebenen Lebensmittel tragen und wer damit keine Probleme hat geht halt in die Läden der NGO und bekommt die Lebensmittel wohl teilweise für keinen Preis. Irgendwer hat aber dafür bezahlt, im Zweifel die Supermärkte. Somit ist es klar die Preise für Lebensmittel müssen dort steigen und hier setzt sich eine Spirarel in Gang. Es wird immer mehr Leute geben die diese Preise dann nicht mehr bezahlen können, diese sind dann gezwungen bei den NGOS anzustehen, weil dort kostet es ja nichts. Und dann kann man ja schon auf den Gedanken kommen warum sollte man für Lebensmittel bezahlen müssen? Der Staat ist ja wohl verpflichtet jemanden auch zu ernähren…., aber rein prinzipiell ist jeder ausfallender Nachfrager wieder ein Grund weniger anzubauen und auf einmal verschwinden die Überschüsse, was dann? Abzusehen, es wird so etwas wie Lebensmittelkarten geben, (siehe USA), all das sieht man nicht, aber die Dinge existieren trotzdem.

Grundsätzlich sollte man auch bei den Lebensmitteln den Dingen Ihren Lauf lassen. Man sollte

a) jede Reglementierung von Gemüsen, Früchten etc sein lassen. Fakt ist heute kommen viele Lebensmittel gar nicht in den Handel weil Sie den Anforderungen nicht genügen. Die Preise für Lebensmittel könnten weitaus niedriger liegen, wenn man denn einfach den Preis für sich sprechen liesse. Wer eben toll aussehendes Gemüse haben will, muß halt mehr bezahlen. BTW die am Besten aussehenden Lebensmittel haben dafür oft keinen Geschmack mehr. Versuchen Sie mal eine super aussehende Tomate aus dem Supermarkt und vergleichen es mit Tomaten aus ihrem eigenen Garten

b) jede Reglementierung bzgl des Verwerfens/Verwertens ebenfalls lassen. Wenn es eben einen Überschuß gibt, dann kann man so gut wie alle unbehandelten Lebensmittel ohne Probleme biologisch wiederverwerten. Wer das nicht will, bezahlt eben für diesen Service

Was passiert aber in Frankreich?
1) die Lebensmittelproduktion ist reglementiert
2) die Art und Weise der Lebensmitel ist reglementiert
3) wer wo Lebensmitteln anbieten kann ist reglementiert
4) und auch die nicht menschliche Verwertung von Abfällen ist reglementiert.

Insgesamt nur Kosten für einen sehr sehr zweifelhaften Nutzen – ohne Zweifel aber nützlich für die vom Staat zu bezahlenden Kontrolleure in jedem einzelnen Punkt. Ergo die Preise für Lebensmittel sind auch in Frankreich mehr als doppelt so hoch wie Sie sein könnten. Es sind halt immer die Dinge die man nicht sieht, die aber real kosten….

Neues Lexikon

ist wohl an der Zeit ein weiteres Lexikon einzuführen. Nach dem Lexikon Politikerdeutsch – Deutsch. Also präsentiere ich (kaum stolz) das Lexikon der Gutmenschen.

Eröffnet wird es mit dem Wort „Konsumfalle“, yeah. Was bedeutet es? Oh es meint nur die Menschen sollen doch bitte mit weniger auskommen – dabei wird dann immer behauptet. „Braucht man doch nicht“. Ja die guten Menschen wissen genau was wer wo braucht. Wenn man dann diese Begriffe in eine Zeitschrift namens Umwelt ließt dann ist schon klar was eigentlich gemeint ist.

Politiker können hier nicht miteinstimmen, obwohl es auch gute Menschen sind, weil – ja weil Sie darauf angewiesen sind das die Menschen mehr verbrauchen als Sie eigentlich haben. Welcher Staat kommt schon mit seinem Geld hin? Insgesamt läuft die Erde auf einem Defizit von ein paar Billionen (was auch immer USD, EUR oder). Das Ziel der Zentralbanken derzeit ist den Konsum noch zu erhöhen. Weil man braucht es ja wegen der Arbeitsplätze wegen der eigenen unendlichen Ansprüche etc.

Aber zurück zur Konsumfalle. Ein ganzer Berufstzweig ist damit beschäftigt „Bedürfnisse“ zu wecken – und soweit ich es sehen kann werden auch diese Leute gut bezahlt. Es rechnet sich offenbar für die Unternehmen Marketing Leute zu haben. Ergo könnte man sich vorstellen, die guten Leute wollen ein Berufsververbot für eine ganze Branche. Kann man ja „wollen“ – nur wer entscheidet bitte was man nicht konsumieren darf/soll? Darauf gibt es keine Antwort. Wie auch?

Es paßt eben den guten Menschen nicht wenn Leute nicht das wollen was Sie wollen und genau das wird mit Konsumfall ausgedrückt. Niemand kann gezwungen werden bestimmte Dinge nicht zu kaufen – es sei denn der Staat ist der Anbieter. Man muß den Euro nehmen, man muß Steuern bezahlen (wofür man mindestens doppelt so viel verdienen muß, wie viel man eigentlich braucht) auch diese Geld kommt den guten Menschen zu. Schlagen Sie vor eben auch die Steuern zu vermindern? Bewahre das geht mal gar nicht denn merke Steuern sind etwas Gutes auch für diejenigen die Konsumfalle als Problem identifizieren. Die Leute die es benutzen können nur überleben weil eben die Leute auf diese Scharlatane hören und oder weil sie staatlich alimentiert werden. Ein Konsum ohne nutzen für denjenigen der dafür bezahlt, aber hey – kein Grund diesen nicht als Deppen darzustellen, der in die Falle des Konsums tappte….

Tarifeinheitsgesetz?

Ich halte es für verfassungswidrig. (siehe http://dejure.org/gesetze/GG/9.html)

Allerdings finde ich das Erpressungspotential der Gewerkschaften als mindestens genauso verfassungswidrig. Meines Erachtens müssten die Gewerkschaften die Kosten für Streik tragen. Aber nun ja wir sind in Deutschland, dort ist klar Große Firmen – immer doch. Große Gewerkschaften – immer doch.

Es ist klar wohin der Weg gehen soll nur noch wenige Oligopolisten bei denen der Staat dazu noch bezahlt wird Seine Denunzianten – pardon Kontrolleure – zu halten.

Ähem also

wir haben da wohl ein paar „Fehler“ gemacht, ich schlage vor wir sagen Schwamm drüber und machen dann weiter. So ungefähr liest sich was der BND Chef so äußert. Kein Wort von Verbrechen, nur „Fehler“. Wenn es so ist sollten wir wohl nicht so kleinlich sein und dem BND einfach mehr Leute gönnen, die dann einfach ein bisschen mehr kontrollieren – am Besten wie man nicht erwischt wird.

Die nächsten Kriege

Könnte stimmen
http://www.washingtonsblog.com/2015/05/a…-war-zones.html

Ich warnte ja nicht einmal vor den kommenden Kämpfen. https://www.q-software-solutions.de/blog/?s=B%C3%BCrgerkrieg

Meines Erachtens wird es kein Krieg Land gegen Land sondern „Eliten“ gegen das eigene Volk.
Ganz speziell befasste ich mich damit hier: https://www.q-software-solutions.de/blog/…ichs-2013-1913/

Es gibt ein paar Tatsachen die man nicht verneinen kann.
– Terrorismus ist erst seit 9/11 ein Problem (Es wurde ein Kampf gegen den Terror angesstrebt der aber nur dazu führte mehr und mehr Terroristen zu „bekommen“
– Gesetze wurden/werden regelmässig gebrochen. Somit haben wir Gesetze die nicht mehr für Alle gelten und schon gar nicht mehr gilt gleiches Recht für Alle. Somit ist natürlich der Nährboden für Aufstände gelegt
– Trotz enormer Geldmengenzuwächse kann man nicht davon sprechen, daß es mehr Wohlhabende gäbe. Man kann sich eben Wohlstand nicht drucken, sondern nur erarbeiten, erhandeln und ersparen. Es ist ganz offensichtlich, daß einige Bereiche speziell vom Gelddrucken profitieren. Was aber eben nur wieder ein Spezialpunkt des vorherigen Punktes ist.
– Es ist unzweifelhaft, daß die NSA oder der BND JEDEN ausspionieren. Und auch hier kann es nur eine Richtung geben je mehr Überwachung desto mehr Widerstand dagegen der dann natürlich den Widerständlern als „Terror“ ausgelegt wird
– Bargeldverbot ist ganz klar ein Generalverdacht für alle. Die Staaten wollen die völlig Kontrolle (die sie nie bekommen werden) aber auch hier ist es klar je mehr unberechtigte Kontrolle, desto mehr werden sich finden dagegen anzukämpfen.

Alle modernen Demokratien Versagen eklatant bei den zentralsten Aufgaben des Staates.
– Die Bundeswehr kann Deutschland nicht verteidigen
– Delikte gegen das Eigentum werden nur noch sehr spärlich aufgeklärt und wie ich finde sehr selektiv. Lasst mal einen Rechtsradikalen ein Auto anzünden und dann schaut was bei Linksradikalen bei den gleichen Taten passiert (Stichworte 1. Mai, Hamburg, Berlin)
– Gleiches Recht gilt nicht mehr, und ganz speziell gilt das normale Recht nicht für Abgeordnete
– Demokratien gibt es nicht mehr es gibt nur noch Parteiokratien. Eine kleine Gruppe von Leuten in den Parteien entscheiden über das Leben ALLER ANDEREN!
– Meinungsfreiheit wird immer mehr unterbunden und wie es aussieht gleiten wir wieder in die Zeiten ab wo man schreien kann: „Wollt Ihr den totalen Krieg“.

Die Logik des Wohlfahrtsstaats ist eine totalitäre und kann nur in einem Desaster enden. Das ist die Zukunft wenn die Leute nicht anfangen uns zu wählen. Es gibt natürlich bei jedem Weg nach unten einen Boden, der liegt aber noch weit weit entfernt. Die Vermögen der Deutschen belaufen sich auf ein paar Billionen. Somit kann man noch jede Menge zerstören bevor alle wieder arm sind. Diese Vermögen werden ganz klar die Beute sein die sich die Generationen an Politikern nach dem nächsten Zusammenbruch zur Beute machen werden. Auch das ist eine zwingende Logik. Man kann eben einem nackten Mann nicht in die Tasche greifen.

Zuerst hier veröffentlicht: http://forum.parteidervernunft.de/board108-%C3%B6ffentlicher-bereich/board111-international/2003-k%C3%B6nnte-stimmen/
Möchte ich aber auch gerne hier stehen haben.

Regenbogen und Farben

Ist Ihnen aufgefallen, daß es die Toleranz angeblich im Zeichen des Regenbogens steht? Welche Farben fehlen da? Genau Weiß und Schwarz. Ja ich weiß Schwarz ist das Fehlen aller Farben während weißes Licht aus allen Regenbogenfarben besteht. Aber man kann Sie halt im Regenbogen nicht sehen. Somit meint bunt eben alle außer Weiße oder eben Schwarze. Ob das den „Akzeptanten“ auffällt?

Im Grund sind alle „erzwungenen“ Toleranzen, eine Ausgeburt an Intoleranz wie es kaum größer geht. Wer eben bestimmte Leute nicht mag, ist böse. Man muß bestimmte Leute aber nicht mögen sonst wird man von den guten Menschen als intolerant bezeichnet. Also insgesamt eine sehr sehr selektive „Warhnehmung“ Interessanterweise ist die Gruppe die man nicht zu mögen hat einfach nur normale Männer und Frauen. Also Männer die auf Frauen stehen und anders herum. Bei den Toleranten, darf man eben nicht nur als Mann Frauen mögen sondern hat verdammt noch mal die Pflicht auch Männer und Frauen zu mögen und selbst wenn diese sexuell anders veranlagt sind.

Es ist aber durchaus legitim als homosexueller Mann die heterosexuellen Männer zu beschimpfen, speziell wenn diese eben Homosexuelle nicht mögen wollen. Es gibt natürlich auch noch ein paar andere Sachen die man beliebig diskriminieren kann. Normale Ehen, Frauen die zu Hause bleiben und Kinder erziehen. Es ist völlig in Ordnung gegen diese intolerant zu sein und zu beschimpfen. Eine normal veranlagter Mann wird dann homophob. Nicht das man da bei Ablehnung der Homosexualität bleibt, nein es wird eine unmotivierte Angst unterstellt. Wenn ich mir das ganze anschaue habe ich eher das Gefühl die Menschen unter dem Regenbogen sind heterophob. Haben also Angst vor dem normalen.

Was mich wirklich massiv stört. Ich finde das Alles ist Privatsache und keinerlei Einstellung verdient es als Monstranz vor sich hergetragen zu werden. Überlegt man man mal gibt es wohl speziell Umzüge die nur auf die Sexualität von gleichgeschlechtlichen Vorlieben abzielen (die einzige Veranstaltung von der man das vielleicht für die Heteros sagen kann ist Karneval). Aber darüber wird ja nur am Rande berichtet und hier in D ist die Sexualität bei Karnevalsumzügen aber so was von versteckt. Laufen da die Männer speziell mit großen Penisattrappen rum? Nein aber bei den Homo umzügen wird nur eben auf die Sexualität abgehoben. Und wie „fortschrittlich“ man doch wohl ist. Tut mir leid, die sexuelle Ausrichtung ist keine Leistung. Das ist einfach mehr oder minder „naturgegeben“ und die Natur hat entschieden, für die Fortpflanzung bleibt sie beim Modell männlich/weiblich. Und so sind eben mehr als 95% eben nicht homosexuell veranlagt. Tja aber im Namen des Regenbogens darf man diese 95 % beliebig verspotten, heruntermachen, karikieren oder was sonst noch. Aber wehe man dreht den Spieß um – dann heißt es gleich mal wieder homophob.

Für mich ist das ganze einfach nur noch ein Auswuchs von Krankheit, wenn an derartig persönliche Dinge in die Öffentlichkeit trägt, kann ich das nicht mehr als normal empfinden. Wir kranken wirklich an den Forderungen der Intoleranten, tolerant sein zu müssen. Das wird nicht funktionieren. Je mehr diese Sachen in die Öffentlichkeit gezerrt werden desto stärker wird der Widerstand dagegen auch werden. Toleranz kann man nicht erzwingen kein Gesetz gegen Intoleranz wird je daran etwas ändern. Der dann steigende Haß sich gegen die eigene Einstellung stellen zu müssen wird sich auf die eine oder andere Art einen Weg bahnen. Man muß nur lange genug jemanden immer mal wieder reizen – dieser wird dann irgendwann explodieren. Wäre es ein Fortschritt wenn wir an Homosexuellen mal wieder Gottesurteile vollstreckten?

Think about it II

the „friendly“ states:

http://www.zerohedge.com/news/2015-05-19/even-more-admitted-false-flag-terror-incidents-come-light

Next time you’ll be asked to give up another civil right, one might think about – why should I?

 

Das größte Problem mit den Grünen und Linken

diese sind im Grunde gegen Demokratie. Ja, sie reden auch von Demokratie meinen aber im Endeffekt nur ein Abnicken Ihrer Ideen die „angebliche Legitimation“ durch Wahlen. Die Grünen sind was Ihre Toleranz angeht sehr begrenzt. In bestimmten Bereichen gibt es für Toleranz keine Grenzen, aber wenn es gegen Ihren Fanatismus geht ist es aus mit der Toleranz. Klimaskeptiker einsperren! Kein Problem, diese diskreditieren. Aber immer. Es gibt ein genau eine Nemesis für beide Strömungen, das sind Familien. Sie wollen diese Bande im Grund zerstört sehen um die Menschen in ihnen gefälligen Organisationen unterzubringen. Dort wird dann versucht die Leute völlig auf die eigene Linie einzuschwören. Das ist bei beiden schon sektenartig. Bei den Grünen es es einfach: Die Natur ist gut der Mensch ist böse bei den Linken ist es der Staat ist gut der Einzelne (k)ein Problem.

Kollektivismus einigt beide ebenfalls. Man traut dem Einzelnen so gut wir gar nichts mehr zu und die Einzelnen müssen auf jeden Fall durch eben weise Grüne/Linke auf den rechten Weg geführt werden.

Ich gestehe einige Sachen zu. Das ist auch so bei anderen Parteien und man muß schon ein wenig graben um diese traurige Wahrheit zu erkennen. Die Grünen und die Linken können nur immer eins bringen Unfreiheit, dabei behaupten Sie natürlich immer das Gegenteil. Was beide natürlich auch ein ist ein Ablehnen von Kapitalismus. Das wiederum ist einfach verständlich weil im Kapitalismus der Einzelne zählt. Genau das wollen die Grünen und noch spezieller die Linken nicht. Die Partei (also eine Gruppe „Auserwählter“) ist dort alles das A bis Z. Das in dieser Partei die Führungskräfte keinerlei Beschränkungen erfahren, versteht sich von selbst. Nichts kann für die Bonzen gut oder teuer genug sein. Das sieht man bei den Grünen sehr genau. Sie predigen Verzicht aber selber nehmen Sie alles für sich in Anspruch (da man ja zu den „Guten“ gehört). Die Geschichte aus der DDR zeigt, die Nomenklatura hatte überhaupt keine Probleme. Man mußte nur den Gesang vom großen guten Bruder UDSSR singen, hatte ansonsten gar nichts zu entscheiden. Konnte aber im Grunde jeden zu Grunde richten. Es gab keinen Mangel für Honecker und Konsorten. Alles ging. Hier stehen die neuen Linken den Alten SEDlern in gar nichts nach. Luxus für die eigene Oberschicht, so gut wie nichts für die Untertanen. Damit passen die Grünen und Linken natürlich genau zu dt. Mentalität.

Daher werden sie uns leider noch lange erhalten bleiben. Und es ist auch klar bevor es mehr Freiheit geben wird, wird die Sklaverei noch wachsen.

Police your friendly helper?

well it seems one has to think it over:

http://www.zerohedge.com/news/2015-05-18/dea-strikes-again-seize-mans-life-savings-under-civil-asset-forfeiture-without-charg

Well I do not know how that can stand any court. But if it does you are FUBAR. In the end that ‚ll mean civil war. And those opposing the government are the „good“ ones.

Typisches deutsches Problem

was die AfD gerade befällt. Da es bei so gut wie allen Parteien immer um einen „starken“ Staat geht, mit dem man in D meint der Staat muß alles regulieren, gibt es für die Parteien eigentlich nur zwei Strömungen die Sozialistische und die Faschistische. Derzeit ist es halt in D „chick“ sich sozialdemokratisch zu nennen (was aber im Ende nur eine etwas aufgeweichte Variante des Sozialismus ist) und Herr Lucke paßt eigentlich größtenteils hier rein. Aber es gibt eben auch andere die die AfD nach rechts wandern sehen wollen. Dieses Problem ist innerhalb einer Partei nicht lösbar, obwohl das Endziel der „starke“ Staat alle eint. Bei den Linken ist aber dazu strikt eine Einstellung gegen Kapitalismus Grundlage. Während das bei den rechten eben am Besten Riesenfirmen sind. Der Einzelne spielt bei beiden Strömungen keine Rolle aber die Sozialisten wollen den Kapitalismus am liebsten aufheben während die Rechten zumindest für den Besitz der Produktivmittel in privaten Händen ist. In gewisser Weise sind die Linken hier ehrlicher, aber beide Varianten sind enorm gefährlich.

Die AfD kann diese beiden unvereinbaren Bewegungen nicht integrieren. Das kann keine Partei, daher halte ich eine Abspaltung für unvermeidbar. Ich geht davon aus, daß die Variante die nach rechts tendiert früher oder später „eingeht“. Derzeit muß man sich in D um Rechtsextremismus keine Gedanken machen, der Weg in die „sozialdemokratischen Zukunftsbilder“ ist strikt Sozialismus mit einem kleinen Dreh. Man tut so als sei man nicht gegen Eigentum, aber begrenzt die Verfügungsgewalt darüber massivst. Eigentlich auch etwas was Rechte und Linke gemein haben.

Es gibt in Deutschland nur ganz wenige Parteien die sich gegen Rechts UND Links stellen. Diese werden aber von den Deutschen Wählern nicht gewählt. Man wandert treudoff hinter seine Obrigkeit hinterher, die Kosten will man einfach nicht sehen und am Wichtigsten werden die Opfer sichtbar such man sich ganz schnell einen Sündenbock. Und damit schließt sich eben der Kreis es ist ein typisches deutsches Problem, den Obrigkeiten zu „trauen“. Egal wieviele Mio Tote es kostet, es ist eben eine Glaubenssache und damit jenseits der Vernunft….

Eine Frage an Martin Schultz

wenn man doch Europa nicht als Ruine hinterlassen soll, frage ich mich warum arbeiten Sie für diese EU?

Erläutern Sie mir doch einfach mal die Vorteile die EU mir persönlich bringt?

Ich war gut in der Lage meine Währung umzutauschen und dank Ihre Bemühungen das Bargeld abzuschaffen, ist doch E-Zahlung so gut wie nirgends ein Problem mehr.

Warum gibt es jede Menge Gesetze von der EU wenn doch das Subsidaritätsprinzip gilt? Was genau ist in welchem Land noch unreguliert? Wieso sind EU-weite Regeln für den Verkauf von gewissen Produkten notwendig?

Wenn Sie doch für Demokratie sein sollten, wie können Sie dann für diese EU arbeiten und so tun als hätten Sie einen Wählerauftrag?

Warum brauchen wir eine demokratisch nicht legitimierte EU-Elite, die wiederum nur mehr oder minder abwarten kann was denn die Herren der einzelnen Länder entscheiden?

Wieso brauche ich eine europäische Zentralbank die sowieso nur mehr Schaden anrichten – und zwar europaweit?

Was genau hat die EU gemacht um meine Bürgerrechte zu verteidigen?

Kurz was hat mir die EU gebracht wenn nicht nur Nachteile? Und es ist abzusehen, daß speziell Sie und ihre anderen Kollegen am Abriss von Europa arbeiten. Also warum sollte ich Sie mir wünschen?

Die AFD

macht Ihrem Namen alle Ehre. Auch für Dumme, trifft den Nagel auf den Kopf. Man weiß gar nicht was man nicht an der AfD kritisieren sollte. Also bleibt wohl nur der andere Weg, das hervorzuheben was zu Beginn wirklich alternativ war. Das ist aber heute schon lange lange lange vergessen. Die AfD hat als einzige den Euro mal in Frage gestellt. Aber mehr hat Sie eben auch nicht zu bieten. Das jetzt die Panik vor einer rechten Unterwanderung ausbricht, zeigt nur wie linksversifft auch die AfD schon ist. Es ist ja schon rechtsradikal zu fordern, daß Gesetze eingehalten werden müssen und wie die AfD den Herrn Lucke aufs Podium stellt, hat schon eine gehörige Peinlichkeit. Aber insgesamt lieben es die Deutschen so. Schön links lenken aber rechts denken. Jahrzehntelang in der DDR perfektioniert. Auch die Linken leben in Saus und Braus, die Grünen benutzen die Fahr und Flugdienste wie kaum eine andere Partei, aber wehe wehe wenn sich das ein nicht Grüner herausnimmt. Dann gibt’s gleich mit dem Verzicht auf die Gewaltfreiheit gleich einen auf die Goschen. Inzwischen kann man festhalten, wer Grün und links wählt ist heute der neue Faschist. Wenn auch wohl das Zitat nicht so klar belegt ist: https://lagushkin.wordpress.com/2013/06/04/uber-untergejubelte-aber-gern-verwendete-zitate/
Gilt es: Der neue Faschismus wird nicht sagen, wir sind Faschisten sondern Antifaschisten. Kann man ja an der Antifa sehr gut erkennen.

Hat wohl nicht so ganz geklappt

mit der Wählerbestechung in Bremen. Erst einmal geht nur noch jeder 2 Wahlberechtigte zu Wahl. Kann also sein, daß die Ausgebeuteten es vorgezogen haben nicht wählen zu gehen. Aber wie auch immer Rot/Grün/Rot klappt allemal und wer wollte glauben die Linken würden nicht für einen SPDler stimmen. Eine klare Mehrheit gibt es für Rot/Grün alleine nicht, es scheint eine Stimme zu fehlen. Aus liberaler Sicht eine einzige Katastophe, wo die FDP ist, kann liberal nicht sein. Aber ok, das ist ja nicht wirklich eine Überraschung. Mal sehen was sich die Rot/Grün/Roten so einfallen lassen. Die SPD ist ja „wie immer“ die stärkste Partei und Bremen – wie auch immer- eines der am höchsten verschuldeten Länder. Das eint Sie mit allen anderen Bundestaaten in denen die SPD die Mehrheit stellt.

Sehr „amüsant“ wenn man was von sozialer Gerechtigkeit liest und dann hört die Linken kämen dabei sehr gut weg. Dieser Zynismus ist so typisch deutsch. Insgesamt wird es weiter gehen wie bisher, die Rot/Grün/Roten werden weiter Schulden aufhäufen und immer wieder beim Bund darauf bestehen mehr Geld zu bekommen. Wie im Großen so im Kleinen. Griechenland lässt freundlich grüssen.

Ich kann nur sagen weiter so ihr dummen Deutschen. wählt weiterhin Rot/Grün/Rot und Ihr bekommt die Karre an die Wand gefahren. Warum ihr noch Wähler nicht mal richtig Gas gegeben habt, muß wohl als „haben wir übesehen“ gewertet werden.

Scheint mir nötig nachzulegen und zu relativieren

Ich habe ja gestern ganz unverschämt für die PDV geworben. Nun ich muß dazu noch etwa nachlegen aber auch relativieren. Eigentlich sollten Parteien einfach nur ein Zusammenschluß sein um gemeinsame Ziele zu erreichen. Aber in D sind Parteien viel viel mehr. Wir leben in D nicht in einer Demokratie sondern einer Parteiokratie. Der Staat ist schon seit Anbeginn Deutschlands Beute der Parteien geworden. Die Stellung der Parteien im Grundgesetz war trotzdem weitaus weniger hervorragend angesetzt. Sie sollen bei der politischen Willensbildung teilnehmen oder so heißt es.Genau.
(1)Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben. Siehe http://dejure.org/gesetze/GG/21.html.

Fakt ist Sie wirken nicht mit sondern legen ausschließlich fest. Keiner der nicht in einer Partei war und dort Abgeordneter war hat an der politischen Willensbildung je teilgenommen. ALLE Gesetze in D gehen durch das Parlament und es gibt keinen Einfluß darauf durch „das Volk“.

Es ist für jemanden wir mich ganz klar ein Widerspruch für eine Partei zu werben, wo ich im Grunde die Parteien in dieser Form uns Ausprägung ablehne. Es nützt aber gar nichts, anders kann man in D politisch nichts ändern. Auch die Grünen fingen zwar mit Protestgruppen, gegen AKW an aber nur durch die Gründgung der Grünen kam dieses Zeug in unsere Gesetze – die ja angeblich das Recht festhalten – selten so gelacht…

Ich habe also in D keine andere friedliche Möglichkeit etwas zu ändern außer durch eine Partei. Ein Zynismus der mir eigentlich irgendwie schmecken müsste. Tut er aber nicht es ist bitter, sehr bitter. Aber wenn die Alternative zu bitterer Medizin der Tod ist kann man sich schon mal für die bittere Medizin entscheiden. Mir ist der Widerspruch bekannt, ich mußte ihn aber eben auf diese Weise für mich lösen. Die Alternative die ich bevorzugt hätte, wäre in ein freieres Land zu ziehen. Aber das war von dem Rest meiner Familie nicht gewünscht. Es bleibt daher für mich nur der Versuch zu versuchen etwas zu vermeiden…

Aber dieses Dilemma muß jeder für sich lösen. Wenn man Parteien insgesamt für gut hält, braucht man halt nur noch eine „gute“ Partei wählen der beitreten oder irgendwie anders zu unterstützen. Welche das in meinen Augen ist, dürfte keine Frage mehr sein.

Man kann es nur noch so festhalten

ratlos, planlos, ahnungslos.
Oder aber eben einfach nur verbrecherisch. Es gibt so gut wie keine Politiker mehr, denen ich noch traute. Allerdings mit mindestens einer Ausnahme, mir selber. Ja ich habe es mit der FDP versucht und gerade kurz nach dem Eintritt fuhr Sie ein Traumergebnis ein. Um es dann gleich in den Koalitionsverhandlungen zu versauen.
https://www.q-software-solutions.de/blog/2009/11/03/au-weia/
https://www.q-software-solutions.de/blog/2009/11/03/au-weia-ii/
und gewarnt
https://www.q-software-solutions.de/blog/2009/01/31/vorbereitungen-fur-riesendiebstahl/
gefragt
https://www.q-software-solutions.de/blog/2009/09/27/in-freier-bearbeitung-sag-mir-wo-die-blumen-sind/
bemerkt und vorhergesagt:
https://www.q-software-solutions.de/blog/2009/09/28/leider-zu-wenig-zahltag-fur-meinen-geschmack/

Ok, genug damit ist sowieso zu deprimierend. Wie Sie auch lesen konnten war ich nach 1 1/2 Jahren FDP wieder draußen. und jetzt spiele ich mal Erde die die Sonne um sich kreisen lässt. Seitdem ist die FDP den Bach heruntergegangen. Klar es liegt nicht man mir, aber ich kann mich auch über mich selber lustig machen. Aber so lustig ist es nicht. Ich trat der FDP bei vor einer Wahl wo Sie mehr als je zuvor Stimmen bekam und gleich nach der Wahl war mir klar: Liberale haben schon verloren. Jedenfalls dachte ich ja damals die FDP wäre noch mit die liberalste Partei (die PDV wurde erst 2009 gegründet!)

Wie auch immer nach Jahren ohne in der Politik zu sein bin ich in die PDV eingetreten, die EINZIGE (neben der Abspaltung der Freiheitspartei) Partei die den Namen liberal verdient. Und es auch klar in Ihrem Programm so aufführt. Dort habe ich mich engagiert, immer in der Hoffnung es müssten sich doch mehr finden, die den Wahnsinn sehen. Es gibt Sie tatsächlich in einer unglaublichen Majorität in der PDV. Das ist im Augenblick was vom politischen Liberalismus in Deutschland übrig geblieben ist. Dafür gibt es nur eine Beschreibung: katastrophal.

Das Programm der PDV fußt auf der Denkrichtung in der Wirtschaft die diese Situationen in denen wir derzeit stecken als logische Folgerung schon vor mehr als 100 Jahren ausgedrückt hat. Die PDV hat als einzige einen Plan, wir haben uns zumindest Mühe gemacht mal Ahnung zu bekommen. Diese Ahnung können Sie sogar hier bekommen, und an vielen andren Stellen auch. Schauen Sie in meine Blogliste, es findet sich etwas um Ahnung zu bekommen.

Und wir haben auch einen Rat der funktioniert. Entreißen Sie den Staat den Händen der Parteiokraten. Ja, Sie müssen dazu PDV wählen, weil es in D der einzige Weg ist etwas zu ändern. Wir leben eben nicht in einer Demokratie, wir leben in einem Staat den sich die Parteien zum Opfer gemacht haben. Es gibt aber keine legale andre Möglichkeit die Bedeutung der Parteien zu mindern als tatsächlich eine Partei zu wählen die für die Verringerung des Staatseinflußes ist.

Es ist wahrscheinlich schon zu spät für ein Rettung, irgendwann erfolgt ein Zusammenbruch und dagegen wird die WWK I ein laues Lüftchen sein. Mit Millionen Toten muß gerechnet werden, mit Zerstörungen in mindestens 3 stelliger Billionenhöhe. Die Frage ist nicht mehr ob sondern nur noch wann und wie schlimm wird es. Und hier ist die Regel ganz einfach: Je länger es noch in die Richtung geht in der wie gehen (und da ist definitiv noch einiges an Luft) umso schlimmer wird das Erwachen. Der müde (auch dumme) Michel wird massenweise krepieren, darunter werden aber auch viele Bürokraten sein, was man insgesamt den Anderen auch nur wünschen kann. Je weniger davon übrig bleiben desto mehr Freiheit wird es geben. Es wird das Ende dieses Zyklus des Untergangs sein. Herr Baader hatte recht:

Sie werden alle fallen und dann fängt man von vorne an und dann wird der Antikapitalismus und der Neid wieder unsere Geschicke bestimmen. Wenn wir aber den Zusammenbruch mit jedem Zusammenbruch um eine Generation weiter herausschieben können. Wird nach einigen 100 Zusammenbrüchen eine sehr lange Ruhe herrschen. Bis es den Leuten wieder einfällt die Kühe zu schlachten von deren Milch man lebte.

Die PDV hat einen Ausweg, einen Plan. Der Plan ist eigentlich an Banalität kaum zu überbieten. Man muß dem Staat das Monopol über das Geld nehmen. Nichts wird je mehr für die Freiheit und den Wohlstand und dem ruhigen Leben eines jeden Einzelnen mehr nützen. Und selbst hier hat die PDV keine Verbote im Sinn, sondern fordert einfach nur, es müssen andere Gelder erlaubt sein. Wer weiterhin Mindestreserve-Zahlungsmittel benutzen will kann das haben. Er kann nur nicht fordern das Andere es annehmen müssen. Die PDV setzt sich auch für ein Banksystem ein ohne eine Zentralbank wo ein Bank tatsächlich fragen muss wenn Sie Einlagen verleihen möchte. Das alles stabilisiert das System, weil es nicht mehr zu Komplettzusammenbrüchen kommen kann. Jeder kann Fehler machen, aber wenn es Monopolisten wie die Zentralbank machen sind die Wirkungen eben nicht begrenzt. Bei unserem System wäre der Ausfall einer Bank überhaupt kein Thema mehr. Die Einlagen werden einfach an eine andere Bank überwiesen und nur die expliziten Gläubiger bezahlen. Ertrag und Risiko hängen zusammen. Genau diese Relation gibt es ja heute nicht mehr

Und damit komme ich zum Ende dieses Eintrags. Sie müssen sich nicht den Planlosen, Ratlosen und Ahnungslosen anschließen. Sie können sich für die entscheiden die Ihnen kein Land versprechen in dem für alle Milch und Honig fließt. Sie können für jemanden stimmen der Raub nicht für ein gutes Fundament eines Staates hält. Jeder von Ihnen kann den Unterschied zwischen mehr oder weniger Toten ausmachen. Dazu müssen Sie es aber schaffen sich für die zu engagieren die einen Plan haben! Alle Bedenken ob eine Stimme verloren ist oder nicht, sollten Sie begraben. Jede Stimme die nicht den derzeitigen regierenden Parteien und/oder Parteien in den Landtagen und Bundestag zufließt ist eine gewonnene Stimme. Derzeit waren es nur um die 25 000 Wähler die Ihre Stimme, entscheiden Sie sich bald dazu zu kommen sind es ganz schnell 250 000 Stimmen oder 2 500 0000 Stimmen. Es liegt an jedem von Ihnen. Wählen Sie wie bisher weiter die SED II Parteien, gönne ich Ihnen nur alles Elend was für Sie und Ihre Familie daraus erwächst.

Noch haben Sie die Wahl es auf friedliche Weise zu schaffen …, je länger jeder von Ihnen wartet und zögert desto kleiner wird die Chance es ohne millionenfachen Mord oder Tod zu schaffen…. Viele von Ihnen sind zu blind die Repressalien des Staates zu erkennen. Ich kann Ihnen versichern, Sie sind da. Oder anders herum gefragt: Heute schon eine Glühbirne gekauft? Heute schon mal mit Silber oder Gold bezahlt? Heute schon mal NICHT Ihre Steuern bezahlt?

Haftung? Welche Haftung?

Ich bin ziemlich gegen unsere aktuelles Banksystem eingestellt. Ich stelle nicht den Nutzen von Banken in Frage sondern die aktuelle Umsetzung.

Es gibt hier ein eklatante Abweichung von Erträgen zu Risiken. Fakt ist: so gut wie kein Bankangestellter haftet mehr für irgendetwas. Aber die Gewinne werden massivst unter den Eliten der Bank verteilt. Dieses Mißverhältniss nenne ich mal Banksozialismus. Denn es geht dort wie in jedem Sozialismus so:
„Armut für die Meisten, geklauter Reichtum für die Eliten.“

Man siehe unter anderem hier nach:
http://www.rottmeyer.de/donnerwetter-im-april/

Das für mich massivste Problem: Die Banken verleihen ungefrage Einlagen müssen aber da eben nicht mal alle Einlagen haben sondern nur eben so viel wie Mindestreserven von der EZB verlangt werden.

Das bedeutet:
1) Ihr Geld ist grundsätzlich mal „weg“
2) Ihr Geld wird verliehen und dazu noch 9 mal (10 % Mindestreserve) soviel wie Sie eigentlich eingelegt haben. Dafür müssen die Kreditnehmer Zinsen bezahlen und Sie bekommen schon mal gar keine Zinsen mehr für Ihr Einlagen
3) Pervers wird es wenn der Kreditnehmer das Geld bei einer anderen Bank einzahlt, diese mach dann genau noch mal dasselbe….

Geht da etwas schief – und das muß es früher oder später – wären normale Betriebe schon lange Pleite. Aber dann kommt die Politik und garantiert das Fortbestehen der Bank. Man sieh was dabei bei den Deutschen Bank und der Commerzbank dabei heraus kommt.

Unser Bank/Zentralbank/Geldsystem ist einer der gigantischsten Betrügereien die man sich nur denken kann. Und woran hängt alles. Keinerlei Haftung mehr für irgendwen….. Wahnsinn trifft es nicht mal mehr entfernt…